Lokale News

Bob: Top-Ten-Rang für Michael Kuonen in Altenberg

RRO - vor 7 Stunden 51 Minuten
Im Europacuprennen in Altenberg kommt Michael Kuonen im Zweierbob auf den 7. Rang.

Nach dem 6. Rang im ersten Europacuprennen in Lillehammer gab es mit dem 7. Rang in Altenberg wieder einen Top-Ten-Platz für den Oberwalliser. In Altenberg war Michael Kuonen mit dem Anschieber Marco Tanner am Start. Die beiden zählten auf den ersten Metern zu den schnellsten Startern. Im ersten Durchgang hatten sie mit 5.30 Sekunden die viertschnellste Startzeit. Im zweiten Lauf steigerten sie sich auf 5.28 Sekunden. Damit waren sie der zweitschnellste Bob am Start. Im ersten Durchgang erreichte das Duo Kuonen/Tanner den 8. Zwischenrang. Danach folgte im zweiten Lauf eine Steigerung mit der fünftbesten Laufzeit. Dies ergab in der Endabrechnung den 7. Platz. Für einen Platz auf dem Podest fehlten Pilot Michael Kuonen nur drei Zehntel.Der Sieg ging ans deutsche Duo Richard Oelsner/Eric Straus. Auf dem 2. Platz klassierten sich die Rumänen Christian Tentea/Ciprian Daroczi. Bester Schweizer Bob war Timo Rohner und Adrian Fässler auf dem 3. Rang. Simon Friedli kam mit dem Anschieber Gregory Jones auf den 9. Rang. Am Start in Altenberg waren 29 Zweierbobs.Am Freitag steht in Altenberg das zweite Zweierbobrennen auf dem Programm. Der Wettkampf mit dem Viererbob folgt am Samstag./en
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Drogenhandel: Polizei verhaftet 38-jährigen Oberwalliser

http://www.1815.ch - vor 8 Stunden 58 Minuten
Im Oberwallis hat die Kantonspolizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft einen Drogenhändler verhaftet. Es handelt sich um einen 38-jährigen Oberwalliser. Die Delikte gehen auf die Jahre zwischen 2014 und 2017 zurück.
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Leuk/Visp: "Das Wallis ist für mich als Cartoonist genial"

RRO - vor 9 Stunden 12 Minuten
Seit 10 Jahren zeichnet Gabriel Giger Cartoons für den Walliser Boten und bringt so die Geschehnisse auf den Punkt. Zur Feier des Jubiläums erscheint ein Buch mit 100 Cartoons.

Seit nunmehr 10 Jahren bringt Gabriel Giger im Walliser Boten das Geschehen in der Welt mittels Cartoons aufs Papier. Giger will die Betrachter mit seinen Cartoons überraschen, sie zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken bringen. Zum Jubiläum nun bringt Giger das Buch "10 Jahre Gigal Cartoons" heraus. Es enthält 100 Cartoons. Diese sind nach Themen wie Klima, Walliser Politik sowie Nationales und Internationales geordnet. "Es hat von allem etwas dabei, aber vor allem über das Wallis", so Giger. Das Wallis sei dankbar, um Cartoons zu zeichnen. "Hier im Wallis hat es einige Persönlichkeiten, die sich eignen. Sei dies Christian Constantin, Oskar Freysinger, Christophe Darbellay, Sepp Blatter oder Gianni Infantino. Oder dann eben das Thema Wolf. Das Wallis ist für mich zum Zeichnen genial. Es ist der lustigste Kanton."Mehr zu Cartoonist Gabriel Giger und seinem Buch gibt es am Freitag im Walliser Boten zu lesen./bj/wh
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Oberwallis: Drogenhandel aufgedeckt

RRO - vor 9 Stunden 20 Minuten
Im Oberwallis hat die Kantonspolizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft einen Drogenhändler verhaftet.

Die Kantonspolizei hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft einen Drogenhändler verhaftet. Gemäss Mitteilung wurde im Rahmen der Ermittlungen einem heute 38-jährigen Oberwalliser von den Untersuchungsbehörden vorgeworfen, zwischen 2014 und Dezember 2017 etwa 3,5 Kilogramm Amphetamin sowie ein halbes Kilogramm Marihuana an rund 20 Konsumenten verkauft zu haben.In Zusammenarbeit mit dem Grenzwachtkorps konnten bei einer HausdurchsuchungKleinmengen von Marihuana und Kokain sowie etwa 100 Gramm Amphetaminsichergestellt werden. Zudem beschlagnahmten die Agenten in der Wohnung des Beschuldigten mehrere illegale Waffen und gefährliche Gegenstände.Der Drogenhändler befand sich während drei Monaten in Untersuchungshaft. Erwurde inzwischen zu 24 Monaten bedingter Haftstrafe verurteilt. Das Urteil istrechtskräftig.Als einer der Amphetaminzulieferanten konnte unter anderem ein im Oberwallis wohnhafter Niederländer identifiziert werden. Gegen diesen wurde eine separateStrafuntersuchung eröffnet./wn
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Ständerat für Not-Umfahrungsstrasse bei Mitholz

http://www.1815.ch - vor 9 Stunden 57 Minuten
Der Ständerat will den Bundesrat beauftragen, beim Munitionslager Mitholz im Berner Oberland eine Strasse zur Umfahrung des Gefahrengebiets zu erstellen. Er hat am Donnerstag eine Motion von CVP-Mann Beat Rieder angenommen.
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Oberwallis: Elsbeth Imoberdorf-Michel neu Bezirksrichterin

http://www.1815.ch - vor 10 Stunden 43 Minuten
Elsbeth Imoberdorf-Michel ist neu Richterin an den Bezirksgerichten im Oberwallis. Sie tritt die Nachfolge von Martin Arnold an, der Ende April 2020 in Pension geht.
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Visp: Ein Lied über das Buch der gebrochenen Herzen

RRO - vor 10 Stunden 56 Minuten
Der Oberwalliser Musiker Yannick Zenhäusern hat eine neue Single am Start. Das Lied dreht sich um ein Thema, welches praktisch jeder kennt: Gebrochene Herzen.

Die Pop-Musik der Acht­zi­ger­jah­re. Dort fühlt sich der Oberwalliser Musiker und Komponist Yannick Zenhäusern zu Hause. Kein Wunder sind einige seiner Titel stark an dies Ära angelehnt und tragen diesen unverkennbaren Sound. Auch seine neue Single "The Book Of Broken Hearts" trägt diese Handschrift. "Ich habe das Grundgerüst erarbeitet und schliesslich um alles etwas aufzufrischen, verschiedene Musiker an Bord geholt." Konkret die griechische Sängerin Anna Tarba und den englischen Gitarristen Ryan Robinson. "Beides junge, wahnsinnig talentierte Musiker, die dem Song eine neue Färbung gegeben haben. Anna hat durch ihre Veranlagung Soul reingebracht, Ryan durch seine Gitarren ein leicht rockiges Feeling." Inhaltlich lehnt sich das Lied an ein Thema an, welches jedem vertraut sein dürfte: Gebrochene Herzen. Ein Happy End gibt es jedoch nicht. "Zwei treffen sich, verstehen sich, haben Angst und verlieren sich. Genau die passende schöne Geschichte für die besinnliche Weihnachtszeit", lacht Zenhäusern./ip
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Bern/Wallis: Ständerat gegen Lockerung des Gewässerschutzes

RRO - vor 11 Stunden 33 Minuten
Der Ständerat spricht sich gegen eine Lockerung des Gewässerschutzes zugunsten der Wasserkraft aus. Er lehnte eine entsprechende Forderung des Kantons Wallis ab.

Der Ständerat ist dagegen, den Gewässerschutz zugunsten der Wasserkraft aufzuweichen. Er hat am Donnerstag eine Standesinitiative des Kantons Wallis mit dieser Forderung abgelehnt. Der Entscheid fiel mit 26 zu 11 Stimmen bei 2 Enthaltungen. Laut Kommissionssprecher Roberto Zanetti (SP/SO) lassen sich die Ausbauziele mit den geltenden Umweltschutzvorschriften erreichen. Hintergrund der Walliser Initiative ist ein Bundesgerichtsurteil. Das Gericht hatte die Umweltverträglichkeitsprüfung bei einer Konzessionserneuerung als mangelhaft beurteilt. Dieses Beispiel zeige, dass es aufgrund der geltenden Gesetzesbestimmungen in der Schweiz nicht möglich sei, das Wasserkraftpotenzial zu erhalten oder angemessen auszubauen, schreibt der Walliser Grosse Rat in der Begründung.Wegen der Vereinbarung, die die Betreiber in der Folge mit den Umweltverbänden schlossen, sei die Produktion des betroffenen Wasserkraftwerks nun beträchtlich tiefer, sagte Beat Rieder. Er verwies auf eine Analyse der Verwaltung, die auf einen leichten Rückgang der Produktion aus Wasserkraft hinwies.Die angestrebten Ziele bis 2035 wären gemäss dem Bericht erreichbar, danach ist die Entwicklung weniger klar. Die Produktionsziele im Rahmen der Energiestrategie 2050 seien damit eine reine Fantasie und nicht erreichbar, sagte Rieder. Und zum Überleben brauche es nicht nur Wasser, sondern auch Energie.Die Standesinitiative geht nun an den Nationalrat./sda/wh
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Bern/Wallis: Ständerat für Not-Umfahrungsstrasse bei Mitholz

RRO - vor 12 Stunden 15 Minuten
Der Ständerat spricht sich für eine Not-Umfahrungsstrasse bei Mitholz aus. Er nahm am Donnerstag eine Motion von Beat Rieder an. Der Vorstoss geht nun weiter in den Nationalrat.

Der Ständerat will den Bundesrat beauftragen, beim Munitionslager Mitholz im Berner Oberland eine Strasse zur Umfahrung des Gefahrengebiets zu erstellen. Er hat am Donnerstag eine Motion von Beat Rieder angenommen.Die kleine Kammer hiess den Vorstoss mit 24 zu 15 Stimmen bei 2 Enthaltungen gut, gegen den Willen des Bundesrats. Darüber muss noch der Nationalrat befinden.Rieder will den Bundesrat beauftragen, die Strassenverbindung von Frutigen nach Kandersteg und ins Wallis mit der heutigen Kapazität dauerhaft sicherzustellen. Dies insbesondere für den Fall einer Explosion und während der Räumungsarbeiten.Dazu sei so rasch wie möglich eine zweispurige neue Strasse zur Umfahrung des Gefahrengebiets zu erstellen, heisst es im Motionstext. In der Diskussion zeigte sich Rieder auch mit gleichwertigen Alternativen einverstanden.Ohne Massnahmen drohe ein Verkehrschaos und ökonomischer Schaden, sagte Rieder. Falls die Nord-Süd-Verbindung gekappt werde, sei mit Umfahrungsverkehr zu rechnen, der auch ökologisch nicht tragbar wäre.Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga betonte, der Bund nehme die Situation sehr ernst. Die Arbeiten seien im Gang. In seiner Stellungnahme zum Vorstoss schrieb der Bundesrat, die Sicherheit für Strasse und Schiene sei ein zentrales Element bei den Plänen zur Räumung des Munitionslagers.Das Bundesamt für Strassen prüfe, wie längere Unterbrüche der Strassenverbindung möglichst ausgeschlossen werden könnten. Zudem plane der Kanton Bern eine Notumfahrung, welche im Ereignisfall den Zugang nach Kandersteg und die Verbindung ins Wallis gewährleisten würde. Eine doppelspurige Ersatzstrasse erachte er nicht als notwendig, hielt der Bundesrat fest.Die vom Bundesrat eingesetzte Arbeitsgruppe Mitholz hatte Ende September über den aktuellen Stand informiert. Das Projektteam empfiehlt verschiedene Varianten zur vertieften Prüfung, die alle eine vollständige oder teilweise Räumung des ehemaligen Munitionslagers der Armee zum Ziel haben.Im Frühjahr 2020 wird sich die Bevölkerung zu den Varianten äussern können. 2018 waren Experten zum Schluss gekommen, dass ein höheres Risiko für Explosionen besteht als angenommen./sda/wh
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Oberwallis: Elsbeth Imoberdorf-Michel neu Bezirksrichterin

RRO - vor 12 Stunden 51 Minuten
Elsbeth Imoberdorf-Michel ist neu Richterin an den Bezirksgerichten im Oberwallis. Sie tritt die Nachfolge von Martin Arnold an, der Ende April 2020 in Pension geht.

Gemäss Mitteilung des Kantonsgerichts wird Elsbeth Imoberdorf-Michel ab dem 1. Mai 2020 Bezirksrichterin an den deutschsprachigen Gerichten erster Instanz.Imoberdorf-Michel hat an den Universitäten Bern und Basel Rechtswissenschaften studiert und 2008 den Mastertitel erworben. Nach ihrem Anwaltspraktikum in einer Kanzlei und beim Kantonsgericht Basel-Landschaft erlangte sie 2012 das basellandschaftliche Anwaltspatent. Von Mai 2010 bis August 2013 arbeitete sie als Juristin für die Walliser Kantonsverwaltung. Seit Oktober 2013 ist sie als Gerichtsschreiberin und Ersatzrichterin am Bezirksgericht Visp tätig, wobei ihr das Kantonsgericht seit Januar 2017 die grösstmöglichen Kompetenzen zur selbstständigen Fallführung und -entscheidung verliehen hat. Berufsbegleitend hat Imoberdorf-Michel im Jahr 2017 an der Universität Bern einen Master of Laws mit Schwerpunkt "Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht" erworben und im 2018 den Lehrgang "CAS Judikative" erfolgreich abgeschlossen.Elsbeth Imoberdorf-Michel tritt die Nachfolge von Martin Arnold an. Dieser geht Ende April 2020 in Pension./wh
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Oberwallis: 32 Tonnen Sonderabfälle gesammelt

http://www.1815.ch - vor 12 Stunden 56 Minuten
Bei der Sammelaktion für Sonderabfälle aus den Oberwalliser Haushaltungen kamen heuer 32 Tonnen zusammen. An der Sammlung waren 56 von 63 Oberwalliser Gemeinden beteiligt.
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Oberwallis: 32 Tonnen Sonderabfälle gesammelt

RRO - vor 13 Stunden 16 Minuten
Bei der Sammelaktion für Sonderabfälle aus den Oberwalliser Haushaltungen kamen heuer 32 Tonnen zusammen. An der Sammlung waren 56 von 63 Oberwalliser Gemeinden beteiligt.

Die Sammelaktion für Sonderabfälle aus den Oberwalliser Haushaltungen fand dieses Jahr vom 26. August bis 5. September statt. Insgesamt wurden dabei 32'010 Kilogramm Sonderabfälle gesammelt und umweltgerecht entsorgt. Dieses Ergebnis liegt um 12'150 Kilogramm über demjenigen des Vorjahres und etwas über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Gründe für diese markante Zunahme, verglichen mit dem Vorjahr, liegen einerseits beim neu gewählten Zeitraum der Sammelaktion (ausserhalb der Ferienzeit) und andrerseits darin, dass dieses Mal zwischen der Sammelaktion 2018 und 2019 rund eineinhalb Jahre dazwischen lagen. In den letzten Jahren fand die Sammlung jeweils in einem jährlichen Zyklus statt.Auch das Ergebnis der Elektro- und Elektroniksammlung war 2019 höher. Dort wurden dieses Jahr total 61'175 Kilogramm ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte an den Sammelstellen abgegeben und in die Werkstatt von Mitmänsch Oberwallis in Bitsch transportiert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dieses Ergebnis eine Zunahme von 13'864 Kilogramm oder gut 29 Prozent.Die Abfallberatung Oberwallis führte die Aktion in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und mit Partnern aus der Recyclingbranche durch. An der diesjährigen Sammlung beteiligten sich gemäss Mitteilung der Abfallberatung Oberwallis 56 von 63 Oberwalliser Gemeinden. Die Entsorgung wurde durch die Lonza AG in Visp (Rückstandverbrennungsofen) sichergestellt, besonders problematische Stoffe wurden an spezialisierte Entsorgungsfirmen weitergeleitet. Die Sammelaktion 2020 wird wiederum im Spätsommer stattfinden./wh
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Schweiz: Gute Sommersaison für Walliser Hotellerie

RRO - vor 13 Stunden 53 Minuten
Die Schweizer Hoteliers blicken auf einen guten Sommer 2019 zurück. Das Wallis verbuchte zwischen Mai und Oktober 93'000 Übernachtungen mehr als im Vorjahr.

Wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstag mitteilte, verzeichneten die Schweizer Hoteliers im Zeitraum von Mai bis Oktober in jedem Monat mehr Übernachtungen als im Jahr davor. Insgesamt lag die Zahl der Logiernächte in der Sommersaison bei 22,6 Millionen, was einem Plus von 2,4 Prozent entspricht.Nach Tourismusregionen unterteilt, registrierten insgesamt 12 von 13 gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode eine Zunahme der Logiernächte. Zürich wies mit einem Plus von 135'000 Logiernächten (+3,7 Prozent) den grössten absoluten Anstieg auf. Darauf folgten das Wallis mit einem Plus von 93'000 Logiernächsten (+4,7 Prozent), die Genferseeregion ((+79'000/ +4,7 Prozent) und Graubünden (+68'000/+2,9 Prozent). Die Ostschweiz verbuchte als einzige Tourismusregion ein Logiernächteminus (-38'000/-3,2 Prozent).Ein Grossteil der ausländischen Nachfrage ging auf das Konto der Gäste aus dem amerikanischen Kontinent mit einem Plus von 8,1 Prozent. Mit einer Zunahme 9,5 Prozent waren dabei die Vereinigten Staaten für das deutlichste Gästeplus aller ausländischen Herkunftsländer verantwortlich.Auch die Nachfrage aus dem europäischen Kontinent (ohne Schweiz) stieg um 1,4 Prozent. Für die stärksten Zunahmen sorgten dabei die Gäste aus Deutschland (+2,7 Prozent) und Belgien (+6,1 Prozent).Stagniert hat hingegen die Nachfrage der asiatischen Gäste. Während zwar China (ohne Hongkong) als eines der wichtigsten Länder dieses Kontinents für ein Plus 3,3 Prozent sorgte, nahmen die Übernachtungen der Gästen aus den Golfstaaten um fast 12 Prozent ab. Auch die Nachfrage aus Indien ging um 4,4 Prozent zurück./msu
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Parlament bewilligt Milliarden-Kredit für 3. Rhonekorrektion

http://www.1815.ch - vor 13 Stunden 56 Minuten
Nach dem Nationalrat hat am Donnerstag auch der Ständerat über eine Milliarde Franken für die zweite Etappe der 3. Rhonekorrektion bewilligt. Es handelt sich um das grösste Hochwasserschutzprojekt der Schweiz mit einem Umfang von insgesamt 3,6 Milliarden Franken.
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Bern/Wallis: Parlament bewilligt Milliardenkredit für 3. Rottenkorrektion

RRO - vor 14 Stunden 53 Sekunden
Nachdem der Nationalrat im September eine Milliarde Franken für die zweite Etappe der 3. Rottenkorrektion bewilligt hat, tat ihm dies am Donnerstag der Ständerat gleich.

Nach dem Nationalrat hat am Donnerstag auch der Ständerat über eine Milliarde Franken für die zweite Etappe der 3. Rottenkorrektion bewilligt. Es handelt sich um das grösste Hochwasserschutzprojekt der Schweiz mit einem Umfang von insgesamt 3,6 Milliarden Franken. Die dringlichsten Massnahmen waren in der ersten Etappe 2009 bis 2019 angepackt worden. Die zweite Etappe erstreckt sich über 20 Jahre von 2020 bis 2039 und hat ein finanzielles Volumen von 1,642 Milliarden Franken. Bauherren sind die Kantone Waadt und Wallis, der Bund steuert aber 1,022 Milliarden Franken bei.Der vom Parlament bewilligte Gesamtkredit ist in insgesamt sieben Verpflichtungskredite unterteilt. Der erste davon, der die Periode 2020 bis 2025 betrifft, ist mit dem Beschluss bereits freigegeben worden. Er dient für allgemeine Untersuchungen, Vorfinanzierungen oder prioritäre Massnahmen in Visp und hat einen Umfang von 85 Millionen Franken. Die weiteren Kredite werden durch den Bundesrat genehmigt.Der Ständerat hat den Gesamtkredit ohne Gegenstimme gutgeheissen. Die anschliessende dritte Etappe dürfte einen vergleichbaren Umfang haben.Das Geschäft ist damit bereinigt. Der Kredit untersteht nicht dem Referendum.Die 3. Rottenkorrektion erstreckt sich auf einer Länge von 162 Kilometern Flusslauf, von der Quelle bis zur Mündung in den Genfersee. Geschützt werden über 12'400 Hektaren Land und gut 100'000 Menschen. Nach Angaben des Bundesrats werden damit mögliche Hochwasserschäden im Umfang von geschätzten 10 Milliarden Franken verhindert.Daneben handelt es sich um ein ein Projekt zur Verbesserung der Umweltqualität. Unter anderem sollen im Zuge der 3. Rottenkorrektion die Wasserqualität erhalten und die Wasser- und Uferlebensräume geschützt und entwickelt werden.Weil dabei beträchtliche Flächen Kulturlandes verloren gehen und die Landwirtschaft auch anderweitig betroffen ist, hatte der Bundesrat Ausgleichs- und Begleitmassnahmen vorgeschlagen. Dazu gehören etwa Strukturverbesserungen, Lösungen für existenziell bedrohte Betriebe oder Landumlegungen. Die Kosten belaufen sich auf 150 Millionen Franken.Im Wallis hatten die Bauernverbände und die SVP das Projekt wegen der Folgen für die Landwirtschaft bekämpft. Auch im Nationalrat gab es kritische Stimmen, die SVP trug die Rhonekorrektion aber trotzdem mit.Der Verlust an Kulturland sei schmerzlich für das Wallis, sagte Kommissionssprecher Beat Rieder im Ständerat. Die Projektführung versuche aber alles, um den Eingriff für die Landwirtschaft auf ein Minimum zu beschränken. Umweltministerin Simonetta Sommaruga erinnerte daran, dass viel Landwirtschafts- und Bauland im Wallis erst durch frühere Rottenkorrektionen geschaffen worden sei./sda/wh
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Noch mehr Künstler für Zermatt

http://www.1815.ch - vor 15 Stunden 59 Minuten
Das Zermatt Unplugged 2020 findet vom 14. bis 18. April statt. Nun liegt das gesamte Line-up der 13. Ausgabe vor. Die neu bestätigten Hauptacts: Rea Garvey, Richard Marx und Rainhard Fendrich. Der Ticketverkauf für alle Neuen startet am 12. Dezember.
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Oberwallis: Kritik an Unwetterwarnungen von Meteo Schweiz

RRO - vor 17 Stunden 58 Minuten
Die Unwetterwarnungen von Meteo Schweiz seien unpräzise und würden unnötig Panik schüren, findet Nationalrat Philipp Matthias Bregy. Das Bundesamt für Meteorologie hält dagegen.

Ob Starkregen, ergiebige Schneefälle oder nahende Stürme. Wer die Wetter-App des Bundesamts für Meteorologie Meteo Schweiz installiert und die entsprechende Funktion eingerichtet hat, wird per Nachricht frühzeitig über extreme Wetterphänomene ins Bild gesetzt.Allerdings erweisen sich diese Warnungen nicht immer als so zutreffend, wie sie es sein sollten, findet zumindest der Natischer Nationalrat Philipp Matthias Bregy (CVP). "Ich habe festgestellt, dass die Anzahl der Warnungen in letzter Zeit stark zugenommen hat und dass deren Inhalt immer extremer wird", sagt Bregy. "Allerdings sind diese Warnungen teilweise gar nicht zutreffend. Das ist eine schlechte Entwicklung." Er wolle nicht in Abrede stellen, dass Warnungen vor extremen Wettersituationen etwas Wichtiges seien, so der CVP-Nationalrat weiter, doch müssten diese auch präzise sein. "Ist dies nicht der Fall, so verunsichern diese Warnungen die Bevölkerung nur, anstatt dass sie etwas nützen", sagt Philipp Matthias Bregy weiter. "Kommt hinzu, dass die wirklich wichtigen Warnungen untergehen oder ignoriert werden, wenn sich bei den Leuten eine Art Gewöhnungseffekt einstellt."Zudem ortet der CVP-Nationalrat ein weiteres Problem. "Wenn man davor gewarnt wird, dass am Wochenende die Berge im Schnee versinken, es dann aber gar nicht schneit, so schadet das direkt dem Tourismus und der Wirtschaft der Bergregionen", sagt Bregy. Darum fordert er nun von Meteo Schweiz, dass der Wetterdienst des Bundes präzisere Warnungen herausgibt. In der laufenden Wintersession des Parlaments will Bregy eine entsprechende Anfrage einreichen. "Wir müssen Wetterwarnungen haben, die auf effektive Gefahren hinweisen, und nicht solche, die die Menschen im Land unnötig in Angst versetzen."Bei Meteo Schweiz zeigt man ein gewisses Verständnis für die Kritik an den Warnungen. "Es ist auch unser Anspruch, möglichst präzise Meldungen zu machen", sagt Urs Graf, Prognostiker und Fachspezialist Warnungen. "Entsprechend wird unser Warnsystem auch laufend, in Zusammenarbeit mit den Kantonen, verbessert." Die Statistik zeige allerdings, so Graf, dass man grossmehrheitlich richtig liege. "Es wurde, ebenfalls zusammen mit den Kantonen, vereinbart, dass der Anteil an unnötigen Warnungen bei maximal 30 Prozent liegen darf. Unsere Analysen haben ergeben, dass wir schweizweit im laufenden Jahr aber nur in zehn Prozent ein Ereignis unnötig bewarnen. Über mehrere Jahre hinweg liegt dieser Wert bei rund 20 bis 25 Prozent." Zudem wiege ein verpasstes Ereignis viel schwerer für die Kantone als eine unnötige Warnung, hält der Prognostiker von Meteo Schweiz weiter fest. Dass gerade für das Oberwallis tendenziell mehr unnötige Warnungen herausgegeben werden, kann der Fachspezialist Warnungen indes nicht bestätigen. "Das Wetter im gesamten Alpenraum ist komplex", sagt Urs Graf. "Dies trifft für das Oberwallis in gleicher Weise zu wie für andere Bergregionen."/mm
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Militärpolizei-RS neu auch im Oberwallis

http://www.1815.ch - vor 23 Stunden 58 Minuten
Ab nächstem Jahr absolviert jeweils eine Kompanie der Militärpolizei die Rekrutenschule im Oberwallis. Während die Militärpolizeirekruten in Raron und Turtmann ausgebildet werden, übernachten sie in den Zivilschutzanlagen von Steg und Niedergesteln.
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Oberwalliser sind begehrte Schafexperten

http://www.1815.ch - vor 23 Stunden 58 Minuten
Kein Schafexperte hat mehr interkantonale Märkte geleitet als der Oberwalliser German Kalbermatter. Ende Oktober hatte der 65-Jährige seinen letzten. Der Einfluss des Oberwallis auf die schweizerische Schafzucht gehe dadurch nicht verloren.​
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Zermatt: Noch mehr Künstler fürs Unplugged

RRO - 4. Dezember 2019 - 23:44
Für das Zermatt Unplugged 2020 sind weitere Acts bekannt: Rea Garvey, Richard Marx und Rainhard Fendrich. Der Ticketverkauf für alle Neuen startet am 12. Dezember.

Zu den bereits verkündeten Hauptbühnen-Acts Dido, Cro und Kaiser Chiefs gesellen sich am Zermatt Unplugged 2020 weitere Namen: Mit dabei ist etwa der Rock-Enthusiast und Entertainer Rea Garvey, der bereits zum dritten Mal nach Zermatt kommt. 2020 hat er sein viertes und damit jüngstes Album "Neon" dabei. Ebenfalls mit von der Partie ist Richard Marx, der grosse Meister der Rock-Balladen, der zeigen möchte, dass Evergreens wie "Right Here Waiting" auch in einer akustischen Umsetzung funktionieren.Für eine weitere erfrischende Note im diesjährigen Line-up sorgt der österreichische Liedermacher und Entertainer Rainhard Fendrich mit seinem weitherum erfolgreichen Album "Starkregen". Auch der Singer-Songwriter Jack Savoretti tritt im April in Zermatt auf – mit "Singing to Strangers" ist er derzeit die Nummer 1 der UK-Charts. Gute Stimmung und magische Momente verbreitet Morcheeba mit geradlinigem Pop und Dub Reggae. Jamie Lawson entfaltet mit seiner Akustikgitarre und den poetischen Lyrics eine enorme Wirkung. Der Brite gehört zur Familie der erfolgreichsten Singer-Songwriter unserer Zeit und tourte bereits mit Ed Sheeran und James Blunt.Weitere Musiker sind der Schweizer Künstlerin Annakin, die Schwedin Sophie Zelmani, Tyler Ramsey, der ehemalige Leadgitarrist der Band of Horses, Mike Bill und seine Pedestrians, der französische Musiker Tiwayo, der australische Singer-Songwriter Ziggy Alberts, die britische Musikerin Andreya Triana, der einstige YouTube-Star Gabrielle Aplin, die Nachwuchskünstlerin Danitsa oder der deutsche Liedermacher Philipp Poisel. Philipp Fankhauser schlüpft zum zweiten Mal in die Rolle des Gastgebers des "Blues Club" im Hotel Alex.Der offizielle Ticketverkauf für die neu bestätigten Acts des Zermatt Unplugged 2020 startet am 12. Dezember um 12 Uhr./tma
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