Lokale News

Bis zu 15 Personen können neu teilnehmen

http://www.1815.ch - vor 1 Stunde 41 Minuten
Das Bistum Sitten reagiert auf zahlreiche Rückmeldungen von den Bestattungs-Instituten und Priestern und lockert die Fünf-Personen-Regel. Neu können maximal 15 Personen einen Beerdigungsgottesdienst besuchen.
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Kultur kommt nach Hause

http://www.1815.ch - vor 2 Stunden 38 Minuten
Kulturveranstaltungen bleiben bis auf Weiteres verboten. Kulturschaffende haben bereits neue Wege gefunden, ein interessiertes Publikum zu erreichen.
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Vifra findet heuer nicht statt

http://www.1815.ch - vor 2 Stunden 55 Minuten
Wie viele andere Veranstaltungen fällt nun auch die Vifra der Corona-Krise zum Opfer. Die Ausstellung wird 2021 nachgeholt. So kommt es denn heuer nicht zur ersten Ausgabe der Vifra in der Lonza Arena.
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Winterhilfe erhielt Spende über eine Million Franken

http://www.1815.ch - vor 3 Stunden 22 Minuten
Letzte Woche gaben Mirka und Roger Federer über ihre Stiftung bekannt, dass sie eine Million Franken zur Verfügung stellen.
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Stefan Raab und ProSieben planen Ersatz für ESC

http://www.1815.ch - vor 3 Stunden 27 Minuten
Als Ersatz für den abgesagten Eurovision Song Contest (ESC) 2020 planen Stefan Raab und der Fernsehsender ProSieben einen «neuen, freien europäischen Songwettbewerb». Er soll am 16. Mai in Köln unter allen «aktuellen gesetzlichen Auflagen und (...) Vorgaben der Gesundheitsbehörden» stattfinden und «Free European Song Contest» heissen.
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Oberwallis: Vifra findet heuer nicht statt

RRO - vor 4 Stunden 55 Sekunden
Wie viele andere Veranstaltungen wird nun auch die Vifra Opfer der Corona-Krise. Die Ausstellung wird 2021 nachgeholt. So kommt es denn heuer nicht zur ersten Ausgabe der Vifra in der Lonza Arena.

Die Vifra 2020 vom Mai in der Lonza Arena in Visp wird verschoben. So wie alle anderen Veranstaltungen, die im Zeitraum der Corona-Krise hätten stattfinden sollen.Das bestätigen die Verantwortlichen am Dienstag auf Anfrage von rro. Für den Geschäftsführer der Lonza Arena, Elmar Furrer, ist dieser Entscheid bedauerlich. Aber für ihn steht nun anderes mehr im Vordergrund: "Ich glaube, dass uns die vielen Kranken und Toten der Corona-Krise viel mehr beschäftigen sollten, als die Absage von Veranstaltungen. Wir können aber die Lonza Arena jetzt dem Zivilschutz und anderen Organisationen zur Verfügung stellen und so unseren Beitrag leisten." Die Vifra 2020 wäre die erste Ausgabe der Veranstaltung in der neuen Lonza Arena gewesen. Die Organisation der Vifra war bereits so weit fortgeschritten, dass nur mehr der Schritt der Ausführung auf der To-do-Liste stand. Nun wird die gesamte Organisation nahtlos in die nächste Ausgabe übernommen. Mit Verlusten müsse dennoch gerechnet werden, wie Furrer sagt. Diese seien aber budgetiert. Zudem seien die Rechnungen für die Aussteller noch nicht versendet worden. Heisst konkret: Für die Aussteller entstehen keine anderen Kosten. Die Preise blieben 2021 gleich, versichert Furrer. Die Vifra wird nun erst wieder 2021 durchgeführt. Ehrengast bleibt Jugend Oberwallis./sr
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Schweiz: Winterhilfe erhielt eine Million Franken gespendet

RRO - vor 4 Stunden 2 Minuten
Letzte Woche gaben Mirka und Roger Federer über ihre Stiftung bekannt, dass sie eine Million Franken zur Verfügung stellen.

Der Schweizer Tennisstar ist seit Jahren schon mit der Winterhilfe partnerschaftlich verbunden. So hat er etwa in der Vergangenheit Kindern aus Familien in engen finanziellen Verhältnissen den Besuch von Sportlagern oder auch Musikunterricht mitermöglicht. Nun hat er sich angesichts der besonderen aktuellen Lage mit einer gigantischen Spende von einer Million Franken entschieden, schnell und unbürokratisch dort zu helfen, wo es für Familien zu finanziellen Engpässen kommt.Federer knüpfte eine Bereitschaft zur Hilfe an klare Vorstellungen und verlangte von der Winterhilfe ein Konzept. Bei aller gebotenen Eile war man sich einig, dass es nicht darum gehen kann, nur die hohle Hand aufzuhalten.So wurde ein "Überbrückungsfonds für notleidende Familien in der Schweiz" gegründet. Der Fonds definiert, was wie machbar ist. Inzwischen können im Internet (www.oberwallis@winterhilfe.ch) das Gesuchformular für Unterstützung  und das dazugehörige Merkblatt heruntergeladen werden. Geholfen wird mit Lebensmittelgutscheinen, der Übernahme von Rechnungen für notwendige und professionelle Kinderbetreuung sowie Überbrückungspaketen.Die Prüfung der erforderlichen Unterlagen erfolgt in den regionalen Geschäftsstellen der Winterhilfe, weil sie mit den örtlichen Verhältnissen am besten vertraut sind. Wer über keinen elektronischen Zugang verfügt, kann sich telefonisch bei der Geschäftsstelle der Winterhilfe Oberwallis (027 923 80 01) informieren. Hier wird garantiert, dass die Anträge rasch und dennoch gewissenhaft geprüft werden.Ab sofort stehen der Winterhilfe Oberwallis aus Federers Millionen-Spende schon mal 10'000 Franken zur Verfügung. Bei Bedarf werden diese Mittel durch die Winterhilfe Schweiz und Oberwallis zusätzlich aufgestockt. Die Winterhilfe Oberwallis hat hierzu ein entsprechendes Spendenkonto (IBAN CH16 8055 3000 0087 3034 4, Winterhilfe Oberwallis) eingerichtet./tr
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Oberwallis: Zahl der Flugeinsätze der Air Zermatt massiv gesunken

RRO - vor 4 Stunden 20 Minuten
Die Corona-Krise trifft auch die Air Zermatt hart. Aktuell hat sie nur noch je einen Helikopter in Raron und Zermatt für Transporte im Einsatz.

Ein weiterer, anfänglich nur für Covid-19-Patienten ausgestatteter Helikopter der Air Zermatt, steht inklusive Rettungscrew in Gampel bereit. "Wir spüren die Auswirkungen wegen der Massnahmen durch das Coronavirus sehr, sehr massiv", sagt Sara Fux, Medienbeauftragte und Marketingverantwortliche der Air Zermatt. Aktuell seien je nach Bedarf nur noch zwei oder drei Helis im Einsatz. Der Rettungshelikopter auf der Basis in Gampel mit Arzt und Rettungscrew sowie je ein Heli in Raron und Zermatt für Transporte. Die beiden Helikopter konnten gestern zumindest Materialtransporte und Logging-Aufträge im Oberwallis fliegen.Ein weiterer, anfänglich nur für Covid-19-Patienten ausgestatteter Heli (Bell 429) steht in Gampel. Sie bedient das ganze Oberwallis für Rettungseinsätze. Falls es zu Engpässen kommen sollte und ein weiterer Helikopter gebraucht würde, "könnten wir rasch reagieren", führt Fux weiter aus.Die anderen Maschinen seien auf "Standby", also abgestellt. Derzeit nebst der Bell in Gampel einen weiteren Helikopter für Coronapatienten aufzurüsten, würde sich "nicht rechnen": "Wir schauen, dass wir den Betrieb aufrecht erhalten können, haben aber für unsere Mitarbeiter ebenfalls Kurzarbeit beantragt", erklärt Fux. Dies sei nötig geworden, da ja nur ein Teil der Flotte samt Pilot und Flughelfer für anfallende Transportaufträge bereit sein müssten. Wie in anderen Unternehmen ist innerhalb der Air Zermatt aktuell vor allem die Personalabteilung und Geschäftsleitung stark gefordert.Normalerweise ist der Monat März äusserst wichtig für das Unternehmen. Viele Wintersportler halten sich im Gebirge auf, es kommt zu Skiunfällen, was Rettungsflüge der Air Zermatt in die Spitäler auslöst: "Während dieses Monats fliegen wir in anderen Jahren auch sehr viele touristische Flüge wie etwa Rundflüge. Aber auch Flüge ins Hochgebirge fürs Heliskiing oder Taxiflüge." Also Personentransporte für Gäste etwa vom Flughafen Genf aus direkt ins Matterhorndorf.Auch wegen waghalsigen Gipfelstürmern setzt die Air Zermatt in anderen Jahren ihre Maschinen ein. Speziell hier macht sich der Rückgang markant spürbar. Wie Fux weiter berichtet, sei die Air Zermatt zwischen dem 19. und 24. März noch dreimal ausgerückt. Ansonsten fliegt das Unternehmen bis zu 25 Einsätze täglich. Ein Grossteil davon für die Rettung von Skifahrern und Tourengängern. Aber auch für Materialtransporte etwa in die SAC-Hütten.Die Saison für Tourengänger würde in diesen Tagen beginnen. Die Verhältnisse wären ideal: "Anhand unserer Einsätze zeigt sich, dass sich die Leute mehrheitlich an die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit sowie des Bundes und Kantons halten", resümiert die Air Zermatt-Medienbeauftragte.Ein letzter grosser Einsatz wurde am 20. März geflogen. Zwei Bergsteiger aus Osteuropa mussten aus der Nordwand des Matterhorns evakuiert werden. Die Crew der Air Zermatt konnte gemeinsam mit einem Rettungsspezialisten die beiden aus ihrer misslichen Lage befreien. Dieses "Phänomen" zeigte sich auch in den vergangenen Jahren, dass Bergsteiger aus Ländern Osteuropas teils grosse Wagnisse eingehen, um den Gipfel des Matterhorns zu erklimmen. Weil sie das Erlebnis Gipfelsturm über lange Zeit geplant haben und dafür viel Geld investierten.Seit jenem Freitag kam es zu keiner einzigen Rettung dieser Art mehr. Ein einziger Rettungstransport wurde in der Zwischenzeit noch durchgeführt. Dabei konnte vor einer Woche eine kranke Person von Zermatt nach Sitten verlegt werden.Die Solidarität im Wallis zeige sich auch zwischen den Unternehmen, so Fux weiter. Da bei der Air Zermatt die chirurgischen Schutzmasken knapp wurden, hat sie vergangene Woche eine neue Lieferung erhalten. Als Spende der Unternehmen 1934 Partners Sarl und 1934 Aviation SA. Die beiden Unterwalliser Unternehmen von Arnaud Rossier liessen ihre Beziehungen zu China spielen. Fux: "Damit unsere Rettungscrew und unsere Patienten weiterhin gut geschützt sein können."/zum
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Zahl der Flugeinsätze massiv gesunken

http://www.1815.ch - vor 4 Stunden 54 Minuten
Die Corona-Krise trifft auch die Air Zermatt hart. Aktuell hat sie nur noch je einen Heli in Raron und Zermatt für Transporte im Einsatz. Ein weiterer, anfänglich nur für COVID-19-Patienten ausgestatteter Heli, steht inklusive Rettungscrew in Gampel bereit. 
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Wallis: Neu können bis zu 15 Personen an Beerdigungen teilnehmen

RRO - vor 5 Stunden 14 Minuten
Das Bistum Sitten reagiert auf Rückmeldungen von den Bestattungsinstituten und Priestern und lockert die Fünf-Personen-Regel. Neu können maximal 15 Personen einen Beerdigungsgottesdienst besuchen.

Abstand halten, wenn man sich am meisten braucht - eine schwierige Situation. Die Weisung, dass inklusive Pfarrer nur fünf Personen einer Beerdigung beiwohnen dürfen, stürzte in den vergangenen Tagen Angehörige, Priester und Bestatter in ein nicht einfaches Dilemma. Wer entscheidet, welche Töchter oder Söhne an der Beerdigung teilnehmen können - und welche nicht? Was heisst es, wenn Enkel, Geschwister und Freunde nicht Abschied nehmen können? Wie trauert man im kleinsten Kreis und unter Einhaltung besonderer Hygienestandards? Schwierige Fragen, mit denen Angehörige, Pfarrer und Bestatter konfrontiert wurden - und die trotz der aussergewöhnlichen Corona-Situation auch zu Kritik führten.Generalvikar Richard Lehner: "Immer wieder erreichten uns Fragen, die die Feier von Beerdigungen betreffen. Unsere Weisungen, die wir den Pfarrherren am 25. März zugesandt haben, sind auf ein unterschiedliches Echo gestossen." Nun lockert das Bistum Sitten nach Rücksprache mit der Walliser Gesundheitsministerin Esther Waeber-Kalbermatten (SP) die Weisungen. In einem Schreiben, dass auf der Website des Bistums aufgeschaltet ist, wird festgehalten, dass die Regel, dass Beerdigungen nur in Anwesenheit von fünf Personen durchgeführt werden sollen, im Grundsatz auch weiterhin gelte. "Mit Blick auf die besondere Situation der Trauerfamilien und deren Grösse dürfen aber ab sofort die engsten Familienangehörigen an einer Trauerfeier teilnehmen und dies bis zu einer Anzahl von maximal 15 Personen - Pfarrer, Bestatter oder Sakristan inklusive. Die üblichen Distanzregeln und die Hygienemassnahmen sollen jedoch strikt beachtet werden", schreibt das Bistum. Generalvikar Richard Lehner führt weiter aus, dass nach der Krise in den Walliser Pfarreien gemeinsame Gottesdienste für die Verstorbenen denkbar seien./bra
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Schweiz: Tourismusbetriebe erwarten massive Umsatzeinbussen

RRO - vor 6 Stunden 11 Minuten
Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Europa und in der Schweiz kämpfen viele Betriebe im Tourismus mit massiven Umsatzeinbrüchen.

Die Corona-Krise wirkt sich auf die Wirtschaft aus. Doch wie hoch schätzen beispielsweise Tourismusbetriebe die Umsatzeinbrüche ein? In Zusammenarbeit mit Hotellerie Suisse und Schweiz Tourismus führte das Institut für Tourismus der Hes-so Valais/Wallis am 23. und 24. März eine Onlinebefragung bei Akteuren des Schweizer Tourismus durch. Im Fokus standen gemäss Mitteilung vor allem die Leistungsträger der Tourismus-Branche (Hotellerie, Parahotellerie, Bergbahnen, Restaurants).Ziel der Befragung war eine Evaluation des Impakts der Coronavirus-Krise auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der Unternehmungen (Umsatz, Auslastung bei Hotels) sowie eine Einschätzung des Konkursrisikos.Die Resultate basieren auf den Antworten von 2056 Betrieben, wobei Hotels mit 41 Prozent die grösste Gruppe in der Stichprobe stellen, gefolgt von Betrieben aus der Parahotellerie mit 25 Prozent.Die voraussichtlichen monatlichen Umsatzeinbussen bei den Schweizer Hotels für die Monate März, April und Mai sind mit respektive 69, 90 und 73 Prozent massiv. Auch bei den Betrieben der anderen Tourismus-Sektoren rechnet man in den Monaten März bis Mai mit hohen Einbussen (58, 78 respektive 62 Prozent). Die Einbussen treffen das Tessin und die Städte, welche unter dem völligen Einbruch des Geschäfts- und Kongresstourismus leiden, noch deutlich stärker als andere Regionen. Strukturelle Faktoren wie Grösse der Betriebe scheinen kaum einen Einfluss zu haben. Der Coronavirus trifft kleine und grosse Betriebe fast im gleichen Masse. Als Konsequenz sind 57 Prozent der befragten Betriebe aktuell wegen der Corona-Krise geschlossen und 21 Prozent teilweise geschlossen.Die Wahrscheinlichkeit eines Konkurses wird im Schnitt auf 19 Prozent geschätzt, wobei es hier grosse Unterschiede in einzelnen Segmenten gibt. Das Risiko wird im Tessin auf 36 Prozent geschätzt, im Kanton Waadt auf 29 Prozent, in Genf auf 28 Prozent und in Zürich auf 24 Prozent. In den klassischen Ferienregionen wird das Risiko momentan noch kleiner eingestuft (Graubünden 14 Prozent, Wallis 17 Prozent). Dies hat wahrscheinlich damit zu tun, dass die meisten Betriebe im April den Betrieb nach Ende der Wintersaison wohl geschlossen hätten.Im Durchschnitt verliert jedes an der Befragung teilgenommene Hotel vom März bis Mai zwischen 260'000 und 280'000 Franken pro Monat. Die geschätzten kumulierten Verluste für die über 2000 Tourismusbetriebe in der Stichprobe für März bis April belaufen sich auf rund 640 Millionen Franken und diejenigen für die Hotels auf 627 Millionen, sodass alleine für die befragten Tourismusbetriebe ein Umsatzverlust von knapp 1,3 Milliarden Franken geschätzt werden kann. Auf die ganze Tourismus- Branche hochgerechnet geht man von Umsatzverlusten in der Höhe von 6,4 Milliarden aus.Für März und April wurden im Schnitt bei den befragten Hotels 81 Prozent der Reservationen storniert. Es fällt auf, dass die Stornierungsraten vor allem im Tessin (90 Prozent), in Genf (86 Prozent) und in Luzern (86 Prozent) überdurchschnittlich hoch sind, während in den Bergregionen diese Raten (Graubünden mit 73 Prozent) etwas tiefer (dennoch auf hohem Niveau) sind.Diese sehr hohen Anteile an Annullierungen führen konsequenterweise zu einem historischen Tiefstand bei den Auslastungen in der Hotellerie zwischen März und Mai. Im April (Ostern) wird schweizweit gerade noch mit einer Belegung von 13 Prozent gerechnet. Im Mai wird die Auslastung voraussichtlich nur geringfügig höher sein (21 Prozent). Das kann sich jedoch ändern, wenn die Beschränkungen im In- und Ausland über den 19. April hinaus gehen. Manche Gäste warten diesen Stichtag wohl noch ab. Dasselbe gilt für die erwarteten Umsatzeinbussen. Ausserdem sei der psychologische Effekt nicht zu unterschätzen, so die Verantwortlichen der Befragung./wh
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Brig/Visp: Nachtsperrung des A9-Gamsentunnels

RRO - vor 6 Stunden 40 Minuten
Im Gamsentunnel der A9 sind verschiedene kleinere Eingriffe an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung nötig. Der Tunnel wird dazu während einer Nacht in beiden Richtungen gesperrt.

2019 wurde der Gamsentunnel mit einer neuen Betriebs- und Sicherheitsausrüstung ausgestattet. Nun sei in diesem Zusammenhang eine weitere Intervention nötig, wie es am Dienstag vonseiten des Bundesamts für Strassen Astra hiess.Dabei gehe es um kleinere Fertigstellungsarbeiten in den Tunnelröhren sowie um Anpassungen an der Energieversorgung und an den Ölrückhaltebecken im Abschnitt. Zudem werde die Lichtstärke angepasst und per Helligkeitsmessung überprüft. Die Arbeiten würden alle in einer Nacht kombiniert.Der Gamsentunnel müsse während der Arbeiten aus Sicherheitsgründen in beiden Richtungen gesperrt werden. Die Sperrung findet in der Nacht vom 1. auf den 2. April von 22 Uhr bis 5 Uhr statt. Der Verkehr wird lokal über die Kantonsstrasse umgeleitet./tma
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Schweiz: Armee sagt sämtliche Wiederholungskurse bis Ende Juni ab

RRO - vor 6 Stunden 52 Minuten
Die Schweizer Armee sagt sämtliche Wiederholungskurse bis Ende Juni ab. Ausgeschlossen sind jene WK, welche "unmittelbar der Bewältigung" der Corona-Krise dienen.

Am Dienstag erklärte der stellvertretende Armeeschef, Aldo Schellenberg, dass die Schweizer Armee sämtliche Wiederholungskurse WK bis Ende Juni absagt. Ausgeschlossen seien jene WK, welche "unmittelbar der Bewältigung" der Corona-Krise dienten.Es fänden deshalb nur noch diejenigen Wiederholungskurse statt, die zur Unterstützung des Gesundheitswesens und der zivilen Behörden an der Grenze, zum Botschaftsschutz, der Polizei oder der Zollverwaltung eingesetzt würden.Das Motto sei jetzt: "Reduce to the Max". Das bedeute keine unnötigen Wiederholungskurse, schonender Einsatz der Ressourcen, Schonung der Logistik aber auch der Schweizer Wirtschaft, so Schellenberg./sda/wh
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Nachtsperrung des A9-Gamsentunnels

http://www.1815.ch - vor 6 Stunden 56 Minuten
Im Gamsentunnel der A9 sind verschiedene kleinere Eingriffe an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung nötig. Der Tunnel wird dazu während einer Nacht in beiden Richtungen gesperrt.
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Psychologische Unterstützung während der Corona-Pandemie

http://www.1815.ch - vor 8 Stunden 5 Minuten
Der Bevölkerung, den Patienten und dem Gesundheitspersonal steht ab sofort unter dem Namen PsyCovid19 ein psychologisches Hilfsangebot zur Verfügung.
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Wallis: Psychologische Unterstützung während der Corona-Pandemie

RRO - vor 8 Stunden 20 Minuten
Der Bevölkerung, den Patienten und dem Gesundheitspersonal steht ab sofort unter dem Namen PsyCovid19 ein psychologisches Hilfsangebot zur Verfügung.

Unter dem Namen PsyCovid19 können Bevölkerung, Patienten und das Gesundheitspersonal ab sofort ein psychologisches Hilfsangebot während der Corona-Pandemie nutzen. Dieses Angebot ist dank der Finanzierung des Kantons kostenlos.Wie der Kanton in einer Mitteilung festhält, verfolgt das Projekt zwei Hauptziele:- Koordination der verschiedenen Angebote im Kanton für Menschen in existenziellen, sozialen oder zwischenmenschlichen Notlagen- psychologische Unterstützung des Gesundheitspersonals, insbesondere in der klinischen Ethik, Infektiologie, Palliativpflege, Psychiatrie, im Rettungswesen und im gesamten sozialmedizinischen BereichIm Oberwallis steht die PsyCovid19-Helpline unter der Nummer 027 604 39 88 ab sofort der Bevölkerung, Spitalmitarbeitenden und Fachpersonen aus medizinischen sowie psychosozialen Institutionen zur Verfügung. Betreut wird die Linie von Fachpersonen des Care-Teams Psychiatriezentrum Oberwallis PZO. Im Spitalzentrum Oberwallis ist die psychische Unterstützung der Patienten und ihrer Angehöriger durch den PZO-Konsiliardienst und das Care-Team PZO gewährleistet. Bei psychiatrischen Notfällen kann sich die Bevölkerung im Oberwallis unter der Nummer 027 604 36 50 und ausserhalb der Bürozeiten unter der Nummer 027 604 33 33 an das PZO wenden.Im Unterwallis werden die Angebote vom Netzwerk "Réseau Entraide Valais" koordiniert. Für Personen in psychischen Notlagen stehen die Kompetenzzentren für Psychiatrie und Psychotherapie des Spitals Wallis unter der Nummer 0800 012 210 bereit. Diese Nummer ist rund um die Uhr erreichbar, ebenso der Psychiatrie-Notfall im Spital Martinach. Die Abteilung Liaisonpsychiatrie des Spitals steht den hospitalisierten Patienten und Spitalmitarbeitenden zur Verfügung. Spitalexterne Gesundheitsfachpersonen erhalten unter folgenden Nummern Unterstützung: 058 433 0 110 (Französisch) und 058 433 0 115 (Deutsch)./wh
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Motorradfahrer sollen auf Ausflüge verzichten

http://www.1815.ch - vor 11 Stunden 8 Minuten
Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Corona-Pandemie bittet die Kantonspolizei die Motorradfahrer, auf Ausflüge zu verzichten. Bei unumgänglichen Fahrten ist vorsichtiges Verhalten geboten.
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Wallis: Kantonspolizei wendet sich mit Bitte an die Motorradfahrer

RRO - vor 11 Stunden 34 Minuten
Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Corona-Pandemie bittet die Kantonspolizei die Motorradfahrer, auf Ausflüge zu verzichten. Bei unumgänglichen Fahrten ist vorsichtiges Verhalten geboten.

Die aussergewöhnliche Situation, welche unsere Gesellschaft gegenwärtig erlebt, zwingt uns alle zu Zugeständnissen, schreibt die Kantonspolizei am Dienstag in einer Medienmitteilung.Am 17. März hat die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit den Rettungskräften und dem Spital Wallis die Bevölkerung dazu aufgefordert, gewisse Sportarten zu vermeiden, welche zu Verletzungen führen könnten.Im Hinblick auf die wärmeren Temperaturen richtet sich die Kantonspolizei nun an die Motorradfahrer. "Wir bitten darum, während dieser aussergewöhnlichen Lage auf Motorradausflüge zu verzichten. Wenn das Motorradfahren unumgänglich ist, weisen wir darauf hin, sich auf der Strasse vorsichtig zu verhalten." Bereits ein relativ einfacher Sturz mit einem Motorrad könnte einen Spitalaufenthalt von mehreren Tagen zur Folge haben. In der gegenwärtigen Situation seien jedoch freie Kapazitäten in den Spitälern absolut notwendig.Die Kantonspolizei Wallis dankt allen Motorradfahrern für ihr Verständnis./wh
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Prix Créateurs WKB 2020 - Eingabefrist verlängert

http://www.1815.ch - vor 11 Stunden 49 Minuten
Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Fristeingabe für den 11. Prix Créateurs WKB bis 16. Mai verlängert. Die Preisverleihung findet neu am 18. November statt.
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Wallis: Isabelle Darbellay Métrailler ist neue Präsidentin der CLVD

RRO - vor 12 Stunden 6 Minuten
Als Chefin des Kantonalen Amts für Gleichstellung und Familie hat Isabelle Darbellay Métrailler heuer den Vorsitz der Fachstelle gegen Häusliche Gewalt der lateinischen Schweiz CLVD inne.

Dieses Jahr hat die Chefin des Kantonalen Amts für Gleichstellung und Familie Isabelle Darbellay Métrailler den Vorsitz der Fachstelle gegen Häusliche Gewalt der lateinischen Schweiz CLVD inne. Damit wird sie auch Vorstandsmitglied der Schweizerischen Konferenz gegen Häusliche Gewalt SKHG.Gemäss Mitteilung vonseiten des Kantons wird Darbellay Métrailler an der Videokonferenz-Sitzung vom 31. März 2020 zum ersten Mal als Präsidentin der CLVD amten. Die CLVD ist als Teil der SKHG zuständig für die Umsetzung der Istanbul-Konvention in der Westschweiz, ein "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt".Die Istanbul-Konvention sei das umfassendste internationale Übereinkommen, mit dem Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt bekämpft würden. Die Eckpfeiler des Übereinkommens seien die Bereiche Gewaltprävention, Opferschutz, Strafverfolgung sowie ein umfassendes und koordiniertes Vorgehen.Im Rahmen der Istanbul-Konvention setze die CLVD gegenwärtig zwei wichtige Präventionsprojekte um. "Stärker als Gewalt" ist eine zweisprachige interaktive Wanderausstellung zum Thema häusliche Gewalt. Sie richte sich in erster Linie an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren und werde im Wallis ab 2021 verfügbar sein.Das zweite Projekt nennt sich "Herzsprung". Ziel des Programms sei es, dass Jugendliche lernen, Konflikte in Paarbeziehungen gewaltfrei zu lösen. Dafür seien Mediatoren ausgebildet worden und es hätten bereits verschiedene Schulklassen an Workshops teilgenommen./tma
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