Lokale News

Lonza soll Busse von 150'000 Franken zahlen

http://www.1815.ch - vor 3 Stunden 23 Minuten
Die Lonza Werke in Visp sollen  für Verschmutzungen von Trink- und Grundwasser in den Jahren 2012 bis 2017 ein Busse von 150'000 Franken zahlen. Lonza wies diese Vorwürfe am Prozess vor dem Bezirksgericht Visp am Donnerstag allesamt zurück und forderte einen Freispruch.
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Polizei warnt vor Einbrüchen in der Ferienzeit 

http://www.1815.ch - vor 3 Stunden 36 Minuten
In den kommenden Wochen verreisen viele Familien in die Ferien. Wohnungen und Häuser sind unbewohnt und deswegen ein beliebtes Ziel für Einbrecher. Die Polizei weiss, wie man sich gegen Einbruchdiebstähle schützt. 
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Visp: Denkzettelbusse für Lonza beantragt

RRO - vor 4 Stunden 17 Minuten
Am Donnerstag war die 1,4-Dioxan-Problematik Gegenstand vor dem Bezirksgericht in Visp. Eine Anklage mit vielen Fallstricken und dem Antrag nach einer Busse von 150'000 Franken.

Die Lonza AG musste sich am Donnerstag vor dem Bezirksgericht Visp wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Verschmutzung des Trinkwassers verantworten. Gemäss Staatsanwaltschaft Andreas Seitz habe das Unternehmen mehrfach in pflichtwidriger Unvorsichtigkeit Stoffe widerrechtlich mittelbar und unmittelbar in ein Gewässer eingebracht sowie versickern lassen und dadurch die Gefahr einer Verunreinigung des Wassers herbeigeführt. "Wenn ein Betrieb insgesamt Tausende von Tonnen Dioxan ins Wasser einleitet, hat er eine gewisse Verantwortung", so Seitz. "Wenn die Staatsanwaltschaft schlussendlich in der Untersuchung Messresultate hat, welche zeigen, dass Grenzwerte, wie sie jetzt gelten, eindeutig überschritten worden sind, dann handelt es sich um eine Gewässerverschmutzung. Und dies ist ein Offizialdelikt." Nun müsse das Gericht entscheiden, ob dies auch für die Taten gelte, welche vor der Veröffentlichung der offiziellen Grenzwerte passiert seien. Die Staatsanwaltschaft begründet die Strafbarkeit der Lonza unter anderem damit, dass aufgrund einer mangelhaften Organisationsstruktur innerhalb des Werks in Visp nicht hätte ermittelt werden können, welche Person die jeweilige Gewässerverschmutzung verursacht habe. Die Lonza erwidert: Der Straferöffnung sei keine einlässliche Täterermittlung vorausgegangen beziehungsweise seien teils überhaupt keine Ermittlungen veranlasst worden. Die polizeilichen Ermittlungen seien gemäss den Verantwortlichen des Werks Visp sehr oberflächlich gewesen. Es liege somit nicht an den mangelhaften Organisationsstrukturen der Lonza AG. In seinem Plädoyer räumte Staatsanwalt Seitz ein, Lonza habe auch einiges richtig gemacht. An der Hauptverhandlung gab die Staatsanwaltschaft folgenden Antrag zu den Sanktionen bekannt: Eine Busse in Höhe von 150'000 Franken. Gemäss Seitz eine Denkzettelbusse. Künftig sollten solche Umweltbelastungen vermieden werden.Die Lonza AG, am Bezirksgericht unter anderen vertreten durch Jörg Solèr, Standortleiter von Lonza Visp, betonte abermals, dass keine strafbaren Verstösse gegen das Gewässerschutzgesetz begangen worden seien. Als die Verschmutzung im Jahr 2014 entdeckt worden sei, habe es keine spezifischen Grenzwerte für das Trink- und Grundwasser sowie Industrieabwasser gegeben. Die Bevölkerung und die Umwelt seien gemäss Lonza nie gefährdet gewesen. Die Verantwortlichen sind überzeugt, sich immer innerhalb der gesetzlichen Vorgaben bewegt zu haben. Gemäss Solèr sei es unbestritten, dass die Lonza in den letzten 15 Jahren den Stoff 1,4-Dioxan im Werk Visp verwendet habe. Die erhöhten Grundwasserwerte im Bereich der ARA könnten aber auch durch die Bautätigkeiten im Rahmen der A9 hervorgerufen worden sein, so die Lonza AG. Der Verursacher der Dioxan-Belastung im Grundwasser sei nicht eindeutig. "Grundsätzlich wurde nie in eine andere Richtung gesucht. Es war einfach klar, dass es die Lonza gewesen sein muss", so Solèr. Im Rahmen des Verfahrens werde die 1,4-Dioxan-Belastung als grosse Umweltverschmutzung dargestellt. Der Kanton selbst habe gemäss der Lonza AG aber bestätigt, dass die Dioxanwerte im Rhonetal-Grundwasser und im Genfersee dem schweizerischen Durchschnitt entsprechen würden und ungefährlich seien. Man könne also nicht von einem ausserordentlichen Ereignis sprechen.Das Urteil wird zu einem späteren Zeitpunkt vom Bezirksgericht schriftlich mitgeteilt./ip 
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Sitten: Förderung der Zweisprachigkeit am Spital Wallis

RRO - vor 4 Stunden 19 Minuten
Seit fünf Jahren fördert Spital Wallis an den Unterwallisern Spitalstandorten aktiv die deutsche Sprache, insbesondere im Spital Sitten mit seinen kantonalisierten Fachgebieten.

Im Spital Sitten stammen fast 4 Prozent aller stationären und ambulanten Patienten aus dem Oberwallis. Ein guter Informationsaustausch, wann immer möglich in der Muttersprache der Patienten, trägt zur Betreuungsqualität und zum Sicherheitsgefühl des Patienten bei. "Deshalb gibt es bei uns zweisprachige Pflegefachpersonen, die als Sprachassistentinnen tätig sind. Zudem bieten wir Deutschkurse für das französischsprachige medizinisch-pflegerische Personal an", wird Eric Bonvin, Generaldirektor Spital Wallis, in einer Mitteilung zitiert.Im Jahr 2013 schufen die Verantwortlichen eine 50-Prozent-Stelle für eine zweisprachige Sprachassistentin. Aufgrund der grossen Nachfrage arbeiten mittlerweile sechs Pflegefachpersonen in der Sprachassistenz. Durchschnittlich machen die Assistentinnen elf Besuche pro Tag.Wie es in der Mitteilung weiter heisst, schreiben sich seit 2013 jedes Jahr rund 40 Ärzte und Pflegemitarbeitende für die angebotenen Deutschkurse ein. Die Kurse finden in der Freizeit statt.Abschliessend halten die Verantwortlichen fest, dass das Spital Wallis darauf achtet, dass alle Patienteninformationen und Beschriftungen in den Spitälern, in denen auch Oberwalliser Patienten betreut werden, sowohl auf Französisch und auch auf Deutsch existieren./wh 
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Preisträger stehen fest

http://www.1815.ch - vor 6 Stunden 20 Minuten
Insgesamt haben in den vergangenen sieben Jahren 6 053 Walliser Lernende mit Hilfe des Projektes «Rauchfreihe Lehre Wallis» ihre Ausbildung rauchfrei absolviert. Nun wird die Kampagne beendet. 
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Oberwallis: Längster Tag des Jahres und offizieller Sommerbeginn

RRO - vor 6 Stunden 29 Minuten
Nun ist es auch offiziell Sommer. Am 21. Juni beginnt astronomisch gesehen der Sommer. Und es ist gleichzeitig Sommersonnenwende.

Sommer. Sonne. Heisse Temperaturen. Das Oberwallis erlebt aktuell die schönsten Sommertage. Nun auch offiziell. Am Mittwoch beginnt astronomisch gesehen die wärmste Jahreszeit. Knapp 16 Stunden ist die Sonne am 21. Juni zu sehen. Wer den längsten Tag in vollen Zügen nutzen will, musste bereits früh aus den Federn. In Visp ging die Sonne schon um 5.36 Uhr auf. Um diese Zeit bereits unterwegs war Landwirt Helmut Bitz vom Helmerhof in Niedergampel. "Wir nutzen den längsten Tag des Jahres und das schöne und trockene Wetter zum Heuen." Viele gönnen sich an einem solchen heissen Tag gerne eine Erfrischung im kühlen Nass. Olivier For und sein Team in den Thermalquellen Brigerbad freuen sich auf einen schönen Sommertag mit bis zu 32 Grad. "Die ersten Mitarbeitenden sind ab 6 Uhr im Bad und machen alles bereit, dass wir um 9 Uhr öffnen und die ersten Badegäste begrüssen können." Bade- und Saunameister Adrian ist um seinen Arbeitsplatz zu beneiden. "Der Kontakt mit den Gästen aus aller Welt ist das Beste an meinem Job." Nach einem Saunaaufguss ist der Gang nach draussen an die Sonne für ihn bereits eine Abkühlung. Ganz andere Temperaturen findet man bei AA Cash and Carry vor. Dort wird es auch im Sommer kühl, sehr kühl. "Die richtige Temperatur bei unseren Waren ist sehr wichtig", sagt Inhaber André Andenmatten. So werden Gemüse und Obst bei rund 6 Grad frisch gehalten. Bei Fleischwaren sind es zwischen 0 und 2 Grad und bei Tiefkühlprodukten wie Eis sind es um die minus 20 Grad. Das astronomische Sommerende ist am 23. September.rro wünscht einen schönen Sommer./sda/ik
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Förderung der Zweisprachigkeit am Spital Wallis

http://www.1815.ch - vor 6 Stunden 42 Minuten
Seit fünf Jahren wird im Spital Sitten die deutsche Sprache gefördert, um die Betreuung der Oberwalliser Patientinnen und Patienten zu optimieren. 
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Schweiz: BLS bedient ab Dezember 2019 zwei Fernverkehrslinien

RRO - vor 7 Stunden 3 Minuten
Die BLS akzeptiert die Konzessionsverfügung des Bundesamts für Verkehr. Sie bedient nun ab Ende 2019 die Fernverkehrslinien Bern–Biel und Bern–Burgdorf–Olten.

Die BLS setzt den Entscheid des Bundesamts für Verkehr um. Sie bedient ab Dezember 2019 die beiden Fernverkehrslinien Bern–Biel und Bern–Burgdorf–Olten. Am vergangenen Dienstag hatte das BAV verfügt, der BLS diesebeiden Linien zu übertragen. Um die fristgerechte Übernahme der Linien nicht durcheine unsichere Rechtssituation zu gefährden, sieht die BLS von einer Beschwerdegegen die Konzessionsverfügung ab, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.Die BLS appelliert ferner an alle Beteiligten, nun die Umsetzung der verfügten Fernverkehrskonzessionen voranzutreiben. Die BLS hatte fünf Fernverkehrslinien beantragt, darunter auch die Intercity-Strecke Basel-Brig und Basel-Interlaken Ost, war damit jedoch nicht durchgekommen. Der grösste Teil der restlichen Linien und das ganze Intercity-Netz bleiben bei der SBB./wa
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Wallis: Es ist Zeit zu feiern ...

RRO - vor 7 Stunden 6 Minuten
Sie haben es geschafft. Gemeint sind über 900 Walliser Lernende, die rauchfrei durchs Lehrjahr gekommen sind. Für sechs Oberwalliser gab es gar noch Zusatzpreise.

Mit einem neuen Teilnehmerrekord von 1475 Lernenden geht das Projekt "Rauchfreie Lehre Wallis" zu Ende. Schweizweit haben sich über 7700 Lernende angemeldet. Davon sind drei Viertel rauchfrei geblieben. Im Wallis sind 924 Lernende rauchfrei durchs Lehrjahr gekommen. Das entspricht einer Erfolgsquote von 63 Prozent.Gemäss Mitteilung haben sechs Oberwalliser Lernende zusätzlich noch Preise im Gesamtwert von über 1000 Franken gewonnen. Das Projekt "Rauchfreie Lehre" geht davon aus, dass wer bis zum 18. Lebensjahr nicht raucht, mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent nie mit dem Rauchen anfangen wird. Deshalb sollte laut den Verantwortlichen alles getan werden, den Einstieg junger Menschen - im Alter von 14 bis 19 - ins Rauchen zu verhindern und junge Menschen auf die Gefahren des Tabakkonsums und seinen Auswirkungen aufmerksam zu machen.Das Projekt "Rauchfreie Lehre" wurde zum siebten und letzten Mal in dieser Form durchgeführt. Das neue Projekt für 2018/19 heisst ready4life. Dabei handelt es sich um ein Smartphone basiertes und individualisiertes Coachingprogramm, welches Lernende nicht nur bei Suchtfragen unterstützt, sondern auch wertvolle Tipps zum Stressmanagement gibt./wh
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Grossaufgebot der Feuerwehr bei Hangar-Brand in Evionnaz

http://www.1815.ch - vor 7 Stunden 10 Minuten
Am späteren Mittwochabend ist in einem Hangar in Evionnaz ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen haben sich auf ein Depot und ein Wohnhaus sowie auf mehrere abgestellte Personenwagen ausgebreitet. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital in Martinach eingeliefert werden. 
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Susten: Walliser Tourismus vor grossen Herausforderungen

RRO - vor 7 Stunden 16 Minuten
Die Walliser Tourismuskammer hat mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Grund dafür ist unter anderem das Olympia-Nein, aber auch das Bergbahnengesetz.

An der Generalversammlung der Walliser Tourismuskammer war die Abstimmung Sion 2026 ein grosses Thema. Die Enttäuschung unter den Referenten der Versammlung wie Eric Bianco, Chef der Dienststelle für Wirtschaftsentwicklung, und André Roduit, Präsident der neu gegründeten Walliser Tourismusgruppe, war spürbar. "Eine Olympia im Wallis wäre eine grosse Chance für den Walliser Tourismus gewesen", hält Bianco fest. Nun müsse der Tourismus weiter auf sportliche Grossanlässe setzen. Weiter war das Gesetz zur Förderung der Walliser Bergbahnen, welches das Kantonsparlament im Mai angenommen hatte, Thema. Dadurch können Walliser Bergbahnen unter Bedingungen von einer staatlichen finanziellen Unterstützung profitieren und Investitionen tätigen.Trotz Herausforderungen verzeichnete die Walliser Tourismuskammer ein gutes Jahr. Sie konnte ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 37'000 Franken steigern. Die Finanzierung der Kampagne Sion 2026 forderte jedoch grosse finanzielle Mittel. "Die Walliser Tourismuskammer ist von den Mitgliederbeiträgen abhängig, damit wir uns auch künftig für den Tourismus einsetzen können", erklärte der Präsident der Walliser Tourismuskammer Ständerat Beat Rieder./ta
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Interlaken: 25 Jahre Trucker & Country-Festival

RRO - vor 7 Stunden 53 Minuten
Das Internationale Trucker & Country-Festival Interlaken kann vom Freitag bis Sonntag sein 25-Jahr-Jubiläum feiern. Auf die Besucher wartet ein entsprechendes Programm.

25 Jahre Internationales Trucker & Country-Festival Interlaken. Das legendäre Kultfestival steht auch in seinem Jubiläumsjahr vom Freitag bis Sonntag für drei Tage Westernspass pur. Garantieren tun dies unter anderem: 1400 Trucks, zahlreiche Bikes, eine authentische Western City, Line Dance, feinste Country-Musik mit über 40 Bands. Von Country pur über Country Rock, Rockabilly bis Blues ist gemäss den Verantwortlichen für jeden Geschmack etwas dabei. Dafür sorgen unter anderen das Saint City Orchestra, die Country Sisters, Mustang Sally, die Bellamy Brothers, Carlene Carter, Rosewood sowie DJ Nelly./wh
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Visp-Eyholz überraschend an der Spitze

http://www.1815.ch - vor 7 Stunden 57 Minuten
Die acht KK-Schützen von Visp-Eyholz I stehen an der Spitze der 2. Liga der Gruppe 6. Das bisher ungeschlagene Savièse 1 kassierte eine Niederlage gegen Calibre Flendruz, wodurch das Visper Oktett – auch dank eines Sieges (1553:1543) gegen Plaffeien – es nun in der Hand hat, aufzusteigen. 
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Sitten: Personelle Veränderungen bei Provins

RRO - vor 8 Stunden 14 Minuten
Pierre-Alain Grichting, der im Mai zum Präsidenten der WKB ernannt wurde, tritt im Dezember als Provins-Verwaltungsratspräsident zurück. Nachfolger soll Léonard Perraudin werden.

Nach fünf Jahren als Verwaltungsratspräsident der Walliser Winzergenossenschaft Provins gibt Pierre-Alain Grichting dieses Amt sowie seine weiteren Mandate bei Provins ab. Dies, nachdem er im Mai zum Präsidenten der Walliser Kantonalbank ernannt wurde. Gemäss Mitteilung von Provins wird an der Generalversammlung als Nachfolger von Grichting Léonard Perraudin vorgeschlagen. Dieser ist seit Juni 2013 Vizepräsident des Verwaltungsrats. Er ist Experte für Wirtschaft und Unternehmensfinanzierung.Pierre-Alain Grichting wird seine Verpflichtungen für Provins bis zur Generalversammlung im Dezember wahrnehmen./wh
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Perraudin soll Nachfolger werden

http://www.1815.ch - vor 8 Stunden 18 Minuten
Pierre-Alain Grichting tritt an der Generalversammlung der Walliser Winzergenossenschaft Provins vom 11. Dezember nach fünf Jahren als Präsident des Verwaltungsrates zurück. Er begründet dies mit seiner Wahl zum VR-Präsidenten der Walliser Kantonalbank.
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St. Niklaus/Stalden: Behinderung beim Stägjitschuggetunnel

RRO - vor 10 Stunden 23 Minuten
Aufgrund eines technischen Problems ist der Stägjitschuggetunnel in Fahrtrichtung St. Niklaus-Stalden gesperrt.

Der Stägjitschuggetunnel in Fahrtrichtung St. Niklaus-Stalden ist am Donnerstagmorgen gesperrt. Die Sperrung erfolgte aufgrund eines technischen Problems, ausgelöst durch einen Fehlalarm. Die Verantwortlichen sind damit beschäftigt, die Ursache zu beheben./wh
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Evionnaz: Grossbrand in der Nähe des Bahnhofs

RRO - vor 12 Stunden 6 Minuten
In einem Hangar in Evionnaz brach am Mittwochabend ein Feuer aus. Die Flammen breiteten sich auf ein Depot, ein Haus und abgestellte Autos aus. Zwei Personen kamen in Spitalpflege.

In der Nähe des Bahnhofs Evionnaz brach am Mittwochabend ein Grossbrand aus. Ein Hangar, ein Depot sowie abgestellte Fahrzeuge standen in Flammen und mehrere Explosionen waren zu hören. Dies möglicherweise wegen Gasflaschen. Die Rettungskräfte mussten zwei Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital Martinach einliefern.Die alarmierte Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften vor Ort, wie die Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. So standen die Stützpunktfeuerwehren Salentin, Martinach und Monthey sowie ein Lösch- und Rettungszug der SBB im Einsatz. Gegen Mitternacht hatte dieses Grossaufgebot von 65 Feuerwehrleuten den Brand unter Kontrolle.Ein Haus in der Nähe des Brandes wurde evakuiert, das ganze Gebiet wurde abgesperrt. Auch der Bahnverkehr war bis 23.30 Uhr unterbrochen. Mit Ausnahme der A9 waren die Haupt- und Zufahrtsstrassen während der Nacht gesperrt.Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein./sda/bn
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Hangars im Brand und Explosionen beim Bahnhof von Evionnaz

http://www.1815.ch - 20. Juni 2018 - 22:13
Ganz nahe beim Bahnhof von Evionnaz ist am Mittwochabend ein Grossbrand ausgebrochen. Zwei Hangars standen in Flammen und mehrere Explosionen waren zu hören, möglicherweise wegen Gasflaschen. Zwei Personen wurden durch den Rauch beeinträchtigt.
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Ernen: Die Gemeinde steht vor grossen Investitionen

RRO - 20. Juni 2018 - 22:07
Die Gemeinde Ernen weist gesunde Finanzen aus. Dies erfuhr die Urversammlung am Mittwoch. Im Bereich der Wasserversorgung und der Flurwege stehen aber grosse Investitionen bevor.

Die Urversammlung der Gemeinde Ernen am Mittwochabend war gut besucht, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Gemeindepräsidentin konnte bei der Jahresrechnung sehr gute Finanzkennzahlen ausweisen. Sie gab jedoch zu bedenken, dass im Bereich der Wasserversorgung und der Flurwege in den kommenden Jahren grosse Investitionen auf die Gemeinde warten würden. Die Ausholzungsarbeiten aufgrund des Projekts 380-kV-Gommerleitung erfordern noch im laufenden Jahr den Bau von Schutzmassnahmen, damit sich der Wald etwas erholen kann. Betreffend Raumplanung hat die Gemeinde Ernen bereits behördenverbindlich das Siedlungsgebiet festgelegt. Sie wird die Anpassung der Zonenplanung umsetzen, sobald der kantonale Richtplan genehmigt ist. Bis dahin bereiten die Verantwortlichen die Quartierpläne in den kulturell zu schützenden Gebieten vor./bn
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Goms: Zwei grosse Projekte stehen auf dem Programm

RRO - 20. Juni 2018 - 21:54
Am Mittwoch lud die Gemeinde Goms zur Urversammlung ein. Neben der Jahresrechnung 2017 standen die Projekte Futurumgoms und das Besucherzentrum in Niederwald im Fokus.

Die Kennzahlen der Jahresrechnung 2017 der Gemeinde Goms weisen alle den Wert "sehr gut" aus. Wie es in einer Mitteilung heisst, beträgt der Cashflow über 4.2 Millionen Franken. Die Nettoinvestitionen beliefen sich auf über 2.5 Millionen Franken. Neben den Zahlen standen an der Urversammlung am Mittwochabend vor allem zwei Projekte im Mittelpunkt:Zum einen sprachen die Verantwortlichen der Gemeinde über das Projekt "Futurumgoms". Dieses beinhaltet vier Teilprojekte. Die ehemalige Unterkunftsanlage in Gluringen soll zum Themenpark Energie umgebaut werden. Ausserdem sollen im damaligen Ausbildungsgebäude der Armee Cleantech- und handwerkliche Berufe behandelt werden. Ferner sollen auf und neben dem ehemaligen Militärflugplatzgelände Münster ein Umweltpark für Elektromobilität und ein Demopark für erneuerbare Energien entstehen. Die Urversammlung stand diesem Projekt positiv gegenüber und entschied deshalb, die Liegenschaften an den Verein Futurumgoms abzutreten.Zum anderen nahmen die Anwesenden einen Kreditbeschluss für den Umbau des Bahnhofs Niederwald in ein Besucherzentrum an. Darin entstehen Ausstellungsräumlichkeiten, ein Bistro mit Shop zum Verkauf regionaler Produkte sowie ein Infopoint, wie es weiter heisst./bn
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