Lokale News

Auf die Strasse für die Zukunft

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MÖREL-Filet | Robert Ittig (21) ist Klimaaktivist. Nebst dem umwelt bewusst gelebten Alltag will er das Klima auch mit der Teilnahme an den Demonstrationen retten.
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Laufen: Sechs Oberwalliser Athleten im Letzigrund

RRO - 19. August 2019 - 21:50
18 Walliser Athleten haben sich beim Kantonalfinal des UBS Kids Cup in Siders einen Startplatz für den Schweizer Final gesichert.

Sportlich talentiert und vielseitig waren alle Teilnehmer des Kantonalfinals des UBS Kids Cup in Siders. Schliesslich durften pro Jahrgang nur die Besten überhaupt teilnehmen. An verschiedenen lokalen Ausscheidungen und Schulsporttagen hatten sie bereits in der ersten Saisonhälfte in einem Sprint über 60 m, beim Weitsprung und Ballweitwurf ihr Talent unter Beweis gestellt. Der vom CA Sierre organisierte Kantonalfinal stellte einen ersten Saison-Höhepunkt in dem von Swiss Athletics und Weltklasse Zürich durchgeführten nationalen Nachwuchs-Förderprogramm dar.Der Leichtathletik-Dreikampf auf dem Sportplatz in Siders fand auf einem sehr hohen Niveau statt und war hart umkämpft. Schliesslich winkt den Gewinnern ein tolles und herausforderndes Erlebnis – nämlich die Teilnahme am prestigeträchtigen Schweizer Final, der am 31. August im Stadion von Weltklasse Zürich durchgeführt wird – nur zwei Tage nach dem wichtigsten Leichtathletik-Meeting der Welt. Wie es in einer Mitteilung heisst nahmen auch rund 40 Teilnehmende aus dem Oberwallis am Event in Siders teil, davon mehr als die Hälfte vom Leichtathletik- und Laufteam Oberwallis (LLT Oberwallis). Am Schluss standen 11 Athleten aus dem Oberwallis auf dem Podest. Doch nur die Bestplatzierten können am 31. August nach Zürich reisen. Dies sind aus dem Oberwallis Lukas Mengis, LLT Oberwallis (M15), Elia Zimmermann, LLT Oberwallis (M11), Svenja Wenger, LV Visp (W14), Melanie Squaratti, LLT Oberwallis (W11), Laura Zimmermann, LLT Oberwallis (W10) und Tilda Scherhag, LLT Oberwallis (W07)./bl
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Bürchen/Törbel: Die Moosalpregion wird digital

RRO - 19. August 2019 - 20:27
Ab Dienstag ist die Gästekarte der Moosalpregion auch digital erhältlich. Für die Gäste sollen damit administrative Hürden wegfallen.

Nach einer längeren Testphase ist die Gästekarte der Moosalpregion wie es in einer Medienmitteilung heisst ab Dienstag auch digital erhältlich. Die Moosalpregion begibt sich dadurch in diesem Bereich in eine Vorreiter-Rolle im Oberwallis und gehört zu den wenigen Destinationen, welche bereits diesen Schritt gemacht haben. Beim System der digitalen Gästekarte erfasst der Vermieter oder der Hotelier seine Gäste und sendet ihnen per Mausklick die Karte auf das Smartphone. In der ersten Phase ist diese Neuerung fu?r alle Gäste der Gemeinde Bürchen erhältlich. In einem zweiten Schritt folgt dann auch die Umsetzung in Törbel. Die Umstellung bringt für die Gäste sowie für die Destination einige Vorteile mit sich. Mit dem Smartphone hat der Gast seine Gästekarte immer und u?berall mit dabei. Durch das Speichern der Karte in der Smartphone-Applikation "Wallet", hat der Gast die Gästekarte auch offline immer verfu?gbar und griffbereit, heisst es weiter./bl
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Schweiz: Organisationen fordern Korrekturen am Zweitwohnungsgesetz

RRO - 19. August 2019 - 16:46
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete, der Schweizer Tourismus-Verband und der Hauseigentümer Verband Schweiz fordern Korrekturen beim Zweitwohnungsgesetz.

In der Zweitwohnungsgesetzgebung brauche es Korrekturen. Dies stellten am Montag in Bern an einer Tagung die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB, der Schweizer Tourismus-Verband STV und der Hauseigentümer Verband Schweiz HEV-Schweiz fest.Es zeige sich, das die Zweitwohnungsinitiative von Helvetia Nostra, der Organisation von Franz und Vera Weber, deutliche Spuren hinterlassen habe und längst noch nicht alle Fragen abschliessend geklärt seien, hiess es in einer Medienmitteilung. Es sei deshalb nötig, "Fehlkonstruktionen" in der Gesetzgebung zu korrigieren und weitere flankierende Massnahmen zu ergreifen.Die Zweitwohnungsgesetzgebung trat am 1. Januar 2016 in Kraft. Vier Jahre danach muss der Bund eine Evaluation der Wirkungen dieser Gesetzgebung vornehmen. Der Bericht des Bundesrats soll im vierten Quartal 2020 vorliegen. Mit der Tagung vom Montag wollen die SAB, der STV und der HEV Schweiz nach eigenen Angaben einen Beitrag zu dieser Evaluation leisten.Die Horrorszenarien seien zum Glück nicht so eingetroffen, wie man befürchtet habe, sagte SAB-Direktor Thomas Egger zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA. So habe man den Verlust von bis zu 7000 Arbeitsplätzen befürchtet. Man könne heute sagen, dass es nicht so schlimm gekommen sei. Man sehe aber deutliche Einbussen im Baugewerbe.Die Neubautätigkeit in Tourismusgemeinden sei nur noch etwa halb so hoch wie in der Zeit vor der Annahme der Initiative, heisst es in der Mitteilung. Der Bau von Zweitwohnungen habe sich - wie vor der Annahme der Zweitwohnungsinitiative befürchtet - teilweise in Gemeinden verlagert, die noch nicht einen Anteil von 20 Prozent an Zweitwohnungen haben.Der Einbruch in der Bauwirtschaft sei sichtbar in den Arbeitslosenzahlen im Baugewerbe, welche beispielsweise im Kanton Wallis seit 2012 um einen Drittel höher sei als noch im Jahr 2011.Egger sagte hierzu, der Einbruch im Baugewerbe habe in den meisten Bergkantonen teilweise kompensiert werden können durch andere Bauvorhaben, etwa im Strassenbau oder im Wallis durch die Rottenkorrektion.Die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative sei für die Kantone und Gemeinden mit einem erheblichen administrativen Aufwand verbunden, schreiben die drei Organisationen weiter. Die Gemeinden seien zudem mit zahlreichen Fragen der Eigentümer konfrontiert, die nicht selten vor Gericht behandelt werden müssten. Die komplexe Zweitwohnungsgesetzgebung sei für Nicht-Experten nur schwer nachvollziehbar.Die Bestimmung, wonach nicht mehr rentable Hotels nur zu 50 Prozent in Zweitwohnungen umgewandelt werden können, sei nicht praktikabel. Ebenso seien die Bestimmungen für neurechtliche Erstwohnungen viel zu restriktiv.Das Gesetz sieht vor, dass neurechtliche Erstwohnungen nicht zu Zweitwohnungen umgenutzt werden dürfen. In Ausnahmefällen kann während zweier Jahre die Nutzungsauflage sistiert werden. Hierzu heisst es, dies wirke abschreckend für potenzielle Neuzuzüger, auf die die Bergdörfer dringend angewiesen seien. Diese Bestimmung müsse deshalb angepasst werden.Vera Weber sprach sich auf Anfrage von Keystone-SDA für den Erhalt des Status quo aus. Jedes Feilen am Gesetz würde die Büchse der Pandora öffnen, befürchtet sie."Das Gesetz darf nicht angetastet werden", sagte Weber. Das Gesetz gehe schon sehr weit, und es gebe viel Ausnahmen. Bei einer Verwässerung werde man zum Referendum greifen./sda/pan
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Saas-Grund: Mehr Verständnis für jüdische Touristen

RRO - 19. August 2019 - 16:32
Jüdische Touristen fallen mit ihren Kleidern und ihrem Verhalten auf. Das löst oftmals Unbehagen aus. Vermittler sollen nun zu einem besseren Verständnis der Kulturen beitragen.

Seit mehreren Jahren verbringen Juden ihre Ferien in der Schweiz. Auch nach Saas-Grund reisen viele jüdische Touristen. Sie wirken auf viele Einheimische befremdlich. Dies sorgt oftmals für Missverständnisse. Mit einem neuen Projekt des Schweizerischen Israelischen Gemeindebunds SIG soll sich das ändern.Das Projekt ist momentan in vollem Gange. Sogenannte Vermittler suchen jüdische Touristen auf und versuchen sie, über die Schweizer Sitten aufzuklären. Ebenso sprechen sie Einheimische an, um diesen das Judentum näherzubringen. Auf diese Weise soll ein besseres Verständnis zwischen den Kulturen entstehen. Saas-Grund nimmt heuer an diesem Projekt teil. Der Umgang mit jüdischen Personen sei in dieser Saison im Vergleich zur letzten besser geworden, erklärte Bruno Ruppen, Gemeindepräsident Saas-Grund, gegenüber rro.Ziel dieses Projekts ist es gemäss des Schweizerischen Israelischen Gemeindebunds, dass es in Zukunft keine Vermittler mehr braucht./ac
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Organisationen fordern Korrekturen am Zweitwohnungsgesetz

http://www.1815.ch - 19. August 2019 - 16:31
In der Zweitwohnungsgesetzgebung brauche es Korrekturen. Dies stellten am Montag in Bern an einer Tagung die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB), der Schweizer Tourismus-Verband (STV) und der Hauseigentümer Verband Schweiz (HEV-Schweiz) fest.
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Wallis: Sicherheit auf dem Schulweg

RRO - 19. August 2019 - 16:11
Am Montag begann wieder der Schulalltag. Kinder sind nun wieder vermehrt unterwegs. Was gilt es für Verkehrsteilnehmende zu beachten? Die Kantonspolizei gab auf rro Tipps.

Beginnt die Schulzeit, sind Kinder vermehrt unterwegs. Doch Kinder verhalten sich im Strassenverkehr oft überraschend. Was gilt es also für Verkehrsteilnehmende im Strassenverkehr auf und neben dem Schulweg zu beachten? rro fragte nach.Christoph Bregy, Verantwortlicher Verkehrsprävention Oberwallis, weist Autofahrer darauf hin, dass sie im Strassenverkehr immer mit Kindern rechnen müssen, denn Kinder könnten überraschen. "Kinder sind sehr spontan und überlegen ihre Handlungen nicht immer." Wichtig sei auch, dass Autofahrer in der Nähe von Schulen die Geschwindigkeit anpassen. Autofahrer sollen auch vorausschauend fahren und vor allem bremsbereit sein. Weiter sei es als Autofahrer wichtig, sich nicht ablenken zu lassen und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Strasse zu richten. Die Kantonspolizei weist in den nächsten Tagen unter anderem mit einer verstärkten Präsenz auf die Sicherheit auf dem Schulweg hin./zy/wh
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Erlebnisreiche Golfturnierwoche auf der Riederalp zu Ende

http://www.1815.ch - 19. August 2019 - 15:54
Am Sonntag ging auf der Riederalp die Aletsch Golfturnierwoche zu Ende. Neben dem Sport stand auch die Freundschaft im Fokus.
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Riederalp: Erlebnisreiche Golfturnierwoche ging zu Ende

RRO - 19. August 2019 - 15:47
Am Sonntag ging auf der Riederalp die Aletsch Golfturnierwoche zu Ende. Neben dem Sport stand auch die Freundschaft im Fokus.

Auf der Riederalp fand vom 10. bis 18. August die Aletsch Golfturnierwoche statt. Gemäss Mitteilung spielten 884 Golfer aus 44 verschiedenen Clubs ihren Ball. Dabei gab es 6 Eagle, 435 Birdies, 3483 Par und 4137 Bogeys.Die Turnierwoche in dieser Form mit neun Turnieren am Stück ist in der Golfszene einzigartig. Die Golfer suchten in ihrer Zeit auf der Riederalp nebst einem gut gepflegten Platz und einem gut funktionierenden Clubhaus auch das Gesellschaftliche. Die Turnierwochen gibts bereits seit über 25 Jahren. Und es sind dabei viele Freundschaften entstanden. Schweizer, Belgier, Holländer und Deutsche verbringen gemeinsam die Golfturnierwoche. Viele Golfer sind zu Stammgästen geworden. Sie buchen die Golfwoche sogar ein Jahr im Voraus wieder. Jedes Turnier wird zum Freundschafts-Event: So wird bei der Flight-Einteilung Rücksicht genommen, wer mit wem auf die Golfrunde geht. Sponsoren für Golf-Turniere zu finden, sei nicht immer ganz einfach, weiss Golfclub-Manager Willy Kummer. Treue Sponsor-Partner sind laut Angaben die Aletsch Bahnen, die Aletsch Arena AG sowie örtliche Betriebe. Seit 2018 zählen auch langjährige Gäste und Turnierspieler zu den Sponsoren, wie beispielsweise "D’Üsserschwiizer"./wh 
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Wallis: Vier Blöcke mit neun Unterlistenverbindungen

RRO - 19. August 2019 - 14:57
Die Parteien hatten bis am Montagmittag Zeit, ihre Listen- und Unterlistenverbindungen bekannt zu geben. Resultiert haben vier Blöcke mit insgesamt neun Unterlistenverbindungen.

Letzte Woche sind bekanntlich die rekordhohe Zahl von 40 Listen bei der Staaatskanzlei eingegangen. Auch die 236 Kandidierenden bedeuten einen bisher einsamen Rekord. Seit Montagnachmittag ist nun bekannt, mit welchen wahltaktischen Verbindungen und Unterbindungen die 40 Listen ins Rennen um die acht Nationalratssitze steigen wollen.Mit Ausnahme der Bürgervereinigung Wallis (Liste 31), die auf jegliche Verbindung verzichtet hat, sind alle anderen Parteien Verbindungen eingegangen. Insgesamt vier grosse politische Blöcke sind auszumachen: SP/Grüne/Centre Gauche, CVP, FDP und SVP. Die verschiedenen Unterverbindungen erscheinen dabei als logisch. Innerhalb der vier Listengruppen streben die Parteien durch eine Serie von Listenunterverbindungen zusätzliches Stimmenpotenzial an. Dieses wird in der Verteilung eines allfälligen Sitzes innerhalb der Partei zum Tragen kommen. Gruppe 1 umfasst die Verbindung der Sozialdemokraten, der Grünen und des Centre Gauches. Die acht SP-Listen mit den Nummern 1, 7, 9, 10, 11, 12, 23 und 24 sind unterverbunden. Auch die vier Listen der Grünen 25, 26, 27 und 28 sind unterverbunden. Ebenso sind die beiden Listen des Centre Gauche 29 und 30 unterverbunden.Gruppe 2 umfasst sämtliche C-Parteien. Wobei die vier Listen der Unterwalliser CVP 4, 5, 6 und 8 unterverbunden sind. Auch die vier Listen von CVPO und CSPO 2, 3, 21 und 22 sind unterverbunden.Die SVP steigt bekanntlich mit acht Listen ins Rennen. Auffallend ist dabei, dass die SVP-Hauptlisten im Mittel- und Unterwallis (Nummern 13 und 14) nicht mit den Jung-SVP-Listen ihres Kantonsteils unterverbunden sind (Nummern 15 und 16). Im Oberwallis hingegen hat die SVP mit ihrer jungen Liste, der Frauenliste und der Wirtschaftsliste Unterverbindungen angemeldet (Nummern 17, 18, 19 und 20). Damit erhöhen sich die Chancen für einen SVPO-Sitz im Vergleich mit den welschen Parteikollegen.Die vierte Gruppe ist jene der FDP/Avenir-Ecologie. Wobei die fünf FDP-Listen 32, 33, 34, 35, 36 unterverbunden sind. Auch die drei Listen Avenir-Ecologie 38, 39 und 40 sind unterverbunden.Mit den Ständeratslisten können die Parteien noch zuwarten, diese müssen erst bis zum 26. August bei der Staatskanzlei hinterlegt werden./wek
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Vier Blöcke mit neun Unterlistenverbindungen

http://www.1815.ch - 19. August 2019 - 14:56
Die Parteien hatten bis heute Mittag Zeit, ihre Listen- und Unterlistenverbindungen für die Nationalratswahlen im Herbst bekannt zu geben. Resultiert haben vier Blöcke mit insgesamt neun Unterlistenverbindungen.
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Brigerbad/Crans-Montana: Üben für das eidgenössische Volksmusikfest

RRO - 19. August 2019 - 14:07
In rund einem Monat startet in Crans-Montana das eidgenössische Volksmusikfest. Die Formationen schleifen an ihren Stücken. Auch bei der Örgeli GmbH ist das nicht anders.

Vom 19. bis 22. September findet in Crans-Montana das eidgenössische Volksmusikfest statt. Auf 15 Bühnen, in fünf Vortragslokalen sowie beim freien Musizieren präsentiert sich die Schweizer Volksmusik aus allen Landesteilen.Mit dabei sind auch die vier Männer der Örgeli GmbH aus Brigerbad. "Wir haben einen Artikel in einer Zeitschrift gesehen, und haben uns direkt gesagt, das wäre eine gute Idee, dort zu spielen und zu zeigen, was wir können", sagte Lothar Zimmermann im rro-Interview. Das Quartett komplettieren Diego Gurten, Ingemar Imboden und Klaus Martig. Seit drei Jahren treten sie in dieser Formation auf. Beim eidgenössischen Fest in Crans-Montana ist es aber das erste Mal in dieser Konstellation. Einige haben bereits Erfahrung, für andere ist es das erste Mal. Die Erwartungen sind klar: "Ich hoffe, ich lerne viele neue Leute kennen und dass ich einfach mit ihnen ins Gespräch komme", sagte Ingemar Imboden. Die verschiedenen Mentalitäten sollten kein Problem sein, denn einen direkten Röstigraben gebe es gemäss Imboden nicht. Die Volksmusik ist jedoch sehr regional geprägt.Bis zum eidgenössischen Volksmusikfest dauert es noch rund einen Monat. Diese Zeit nutzt die Örgeli GmbH, um sich auf die zwei Stücke vorzubereiten, welche sie der Jury vortragen wird. Sie freuen sich schon sehr darauf. Auf das Feedback der Jury, aber auch auf das Spielen vor dem Publikum. Und dabei immer ihr Bestes zu geben./wa
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Wallis: Broschüre stellt Fledermausarten im Wallis vor

RRO - 19. August 2019 - 10:36
Das immer noch unbekannte Wesen Fledermaus. Wie sehen die Tiere aus? Wo leben sie? Was sind ihre Gewohnheiten? Eine Broschüre gibt nun Einblicke in die Welt der geschützten Säuger.

Fledermäuse sind immer noch weitgehend unbekannte Säugetiere. Die kantonale Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft DWFL will die Biologie der Tiere nun einer breiteren Öffentlichkeit näher bringen und hat dazu eine Broschüre publiziert.In der Schweiz werden insgesamt 30 Fledermausarten gezählt, 27 davon sind im Wallis heimisch. Die Tiere schätzen im Wallis gemäss Mitteilung der DWFL vor allem den Reichtum der Lebensräume und die darin in Scharen vorkommenden Insekten.In der mehr als 20 Seiten umfassenden Broschüre mit dem Titel "Die Fledermäuse im Wallis" werden die wichtigsten im Wallis heimischen Fledermausarten sowie deren Lebensräume und Gewohnheiten vorgestellt. Unter anderem wird die Allgemeinheit über die Fähigkeit, sich mittels für das menschliche Gehör unhörbaren Schreien zu orientieren oder über deren Nutzen als Regulatoren von Insektenpopulationen informiert. Daneben werden aber auch auf die Gefahren eingegangen, die den empfindlichsten Arten drohen, und es werden häufig gestellte Fragen beantwortet.Die reich bebilderte Broschüre ist vom Verein "Fledermaus-Netzwerk Wallis" im Auftrag der DWFL verfasst worden. Präsentiert wird diese an der "Nacht der Fledermäuse" - Nuit des Chauves-souris -, welche am 23. August in Fully stattfindet./pd/pan
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Broschüre der DWFL stellt Fledermausarten im Wallis vor

http://www.1815.ch - 19. August 2019 - 10:33
Fledermäuse sind immer noch weitgehend unbekannte Säugetiere. Die kantonale Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft (DWFL) will die Biologie der Tiere nun einer breiteren Öffentlichkeit näher bringen und hat dazu eine Broschüre publiziert.
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Gamsen: Statt Pflanzen gab es Berliner

RRO - 19. August 2019 - 10:03
Bei der Roten Gartenbau AG in Gamsen sorgen für gewöhnlich Pflanzen für besondere Aufmerksamkeit. Anders war es am Montag. Da standen die rro-Montagsberliner im Fokus.

Der Montagmorgen begann für die Roten Gartenbau AG in Gamsen ungewöhnlich. Für einmal standen nicht Pflanzen im Fokus, sondern die rro-Montagsberliner der Shell Tankstelle in Glis. Roberto Roten, Geschäftsführer und Inhaber Roten Gartenbau AG, nahm die süssen Backwaren in Empfang. "Mein Team und ich freuen uns, dass wir Anfang Woche so eine Bescherung erhalten. Das ist für die Motivation eine gute Sache", so Roten.Für die rro-Montagsberliner können sich Firmen anmelden, im Anschluss entscheidet dann das Losglück./np
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Fernfachhochschule Schweiz mit noch mehr Studierenden

http://www.1815.ch - 19. August 2019 - 9:47
Die Fernfachhochschule Schweiz verzeichnet zum Start des Herbstsemesters 2406 Studierende und hält damit den Aufwärtstrend der letzten Jahre.
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Wallis: Bärgecho mit heldenhafter Kuchenparty

RRO - 19. August 2019 - 9:42
In der Sendung Bärgecho auf rro swiss melody lassen die Partyhelden diese Woche die Seele baumeln und Schlagersänger Leonard verrät seine süsse Diät.

Mit "Dini Seel ä chli la bambälä la" haben die Partyhelden feat. Sängerfreunde einen Megahit gelandet. Weit über 1,8 Millionen Klicks auf Youtube und ein randvoller Terminkalender bis 2022 sprechen für sich. "Wir freuen uns riesig, dass wir mit diesem Lied so vielen Menschen Freude bereiten können", geben sich Charly Bereiter und Pädi Koller alias Partyhelden in der Sendung Bärgecho auf rro swiss melody bescheiden. Logisch, dass die beiden denn auch ihr neues Album nach diesem Titel benannt haben. Nebst dem Kultsong präsentieren sie darauf die grössten Schweizer Partyklassiker im typischen Heldensound. Aber auch die eine oder andere Melody zum Träumen. Oder eben, um "DSeel ä chli la bamälä z'la". Am besten mit einem feinen Stück Kuchen dazu. Kalorienarm und dennoch lecker. Gibt es nicht? Und ob. Schlagersänger Leonard zumindest hat mit einer Kuchendiät in zwei Monaten 18 Kilo abgenommen. "Ich kann nicht ohne Süssigkeiten leben", gibt er im Interview zu. Zudem habe er lange keinen Sport mehr gemacht und sei von Weihnachten weg immer runder geworden. Ergo musste eine Lösung her. Und die kam in Form einer Kuchendiät. In der Woche vom 19. August lässt er in der Sendung Bärgecho die Katze zwar nicht ganz aus dem Sack, verrät aber  schon mal eine wichtige Zutat./jm
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Martinach: Groupe Mutuel setzt auf Apotheker

RRO - 19. August 2019 - 9:33
Die Groupe Mutuel reagiert auf die Ansprüche der Versicherten und bringt ein neues Grundversicherungsmodell auf den Markt. Dabei setzt sie auf die Zusammenarbeit mit den Apotheken.

Statistisch gesehen fehlt es in der Schweiz an Hausärzten und die Bürger sehen ihren Apotheker oft als Vertrauensperson für kleinere Gesundheitsprobleme. Zudem gewinnen diese bei der medizinischen Grundversorgung an Wichtigkeit. Dies ist Teil der Strategie "Gesundheit2020" des Bundesrats. Auf Grundlage dieser Feststellungen hat die Groupe Mutuel entschieden, mit den Apotheken Amavita, Sun Store und Coop Vitality zusammenzuarbeiten, um den Versicherten das neue Versicherungsmodell "PrimaPharma" anzubieten.Mit der Wahl des Modells "PrimaPharma" verpflichtet sich die versicherte Person, sich vor einer Arztkonsultation in einer Partnerapotheke beraten zu lassen. Die Beratung in einer der mehr als 350 Partnerapotheken in der ganzen Schweiz kann ohne Terminvereinbarung zu erweiterten Öffnungszeiten in Anspruch genommen werden."PrimaPharma" basiert auf einem Service, bei dem die Kompetenzen der Apotheker optimal genutzt werden. Gemäss der Versicherung sei es wichtig, zur Entlastung des Schweizer Gesundheitssystems beizutragen. Dieses Produkt sei eine Antwort auf die Bedürfnisse der Kunden, welche die Nähe und das Vertrauen zu den Apotheken schätzen und damit an der Senkung der Gesundheitskosten mitwirken würden./ip
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Emma und Liam sind die beliebtesten Vornamen im Wallis

http://www.1815.ch - 19. August 2019 - 9:27
Emma und Liam - das waren im letzten Jahr die beliebtesten Vornamen bei den Neugeborenen im Wallis. Emma und Liam führen auch schweizweit die Liste der beliebtesten Vornamen an.
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Wallis: Emma und Liam waren 2018 die beliebtesten Vornamen

RRO - 19. August 2019 - 9:11
Emma und Liam - das waren im letzten Jahr die beliebtesten Vornamen bei den Neugeborenen im Wallis. Emma und Liam führen auch schweizweit die Liste der beliebtesten Vornamen an.

Am Montag publizierte das Bundesamt für Statistik BFS die beliebtesten Vornamen von den im vergangenen Jahr Neugeborenen in der Schweiz. Im Wallis schwang bei den Mädchen der Name Emma obenaus; bei den Knaben war es der Name Liam. Hinter Emma folgen auf den Rängen 2 bis 5: Alice, Léa, Lena und Louise. Bei den Knaben belegen die Namen Gabriel, Ethan, Samuel und Luca die Ränge 2 bis 5.Schweizweit zählten Emma und Liam ebenfalls zu den beliebtesten Vornamen. Von den 42'838 in der Schweiz geborenen Mädchen wurden 504 Mädchen auf den Namen Emma getauft. Von den 45'013 in der Schweiz neu geborenen Knaben erhielten 446 Knaben den Namen Liam. Sehr beliebt waren bei den Mädchen ausserdem die Vornamen Mia und Sofia, bei den Knaben Noah und Leon.Emma stand bereits in den Jahren 2017, 2014, 2012 und 2011 an der Spitze, Liam belegte in den Jahren vor 2018 jeweils den 2. Platz. Die Vornamen der Spitzenreiter des Jahres 2018 unterscheiden sich von Sprachgebiet zu Sprachgebiet. Die Deutschschweiz hat Noah und Mia als beliebteste Vornamen erkoren. In der französischen Schweiz dominieren Liam und Emma. In der italienischen Schweiz zieren Leonardo und Sofia das oberste Podest. Alessio und Chiara waren im rätoromanischen Sprachgebiet auf dem ersten Rang.In der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz sind Daniel und Maria die häufigsten Vornamen. Die Vorlieben verändern sich laut BFS über die Zeit jedoch stark. Bei den Männern mit Geburtsjahrgang 1958 steht Peter an erster Stelle, bei den Frauen Maria. Im Jahrgang 1978 wiederum führen Daniel und Sandra die Liste an und bei den 1998 Geborenen sind es Laura und Luca./sda/wh
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