Lokale News

Umzug mit den schönsten Tschäggättä

http://www.1815.ch - vor 2 Stunden 18 Minuten
Das Lötschental lud am Samstag zum Fasnachtstreiben mit den schaurigen Tschäggättä und viel Guggenmusik ein.
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Volleyball: Heimsieg für Visp

RRO - 22. Februar 2020 - 21:19
Der VBC Visp gewinnt sein Heimspiel in der Aufstiegsrunde gegen Volleya Obwalden mit 3:0. Es ist bereits der dritte Sieg im vierten Spiel.

Der VBC Visp gewann sein Heimspiel in der Aufstiegsrunde gegen Volleya Obwalden mit 3:0 (25:13, 25:15, 25:17). In allen drei Sätzen kam gegen Ende wenig Spannung auf, zu konstant spielte das Heimteam. Mit null Punkten gestartet, liegen die Visperinnnen damit mit neu neun Punkten bereits auf Rang 3./tad
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Diskussionslos

http://www.1815.ch - 22. Februar 2020 - 20:16
Der VBC Visp gewann sein Heimspiel in der Aufstiegsrunde gegen Volleya Obwalden mit 3:0 (25:13, 25:15, 25:17). Es war bereits der dritte Sieg im vierten Spiel.
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Lötschental: Umzug mit den schönsten Tschäggättä

RRO - 22. Februar 2020 - 20:09
Das Lötschental lud am Samstag zum Fasnachtstreiben mit den schaurigen Tschäggättä und viel Guggenmusik ein.

Am Samstagnachmittag hielt auch im Lötschental die närrische Stimmung Einzug. Beim alljährlichen Fasnachtsumzug in Wiler gab es verschieden thematisch geschmückte Fasnachtswagen, Guggenmusik und natürlich auch die furchteinflössenden Tschäggättä, welche in der fünften Jahreszeit das Zepter in die Hand nehmen. Nach dem Umzug fand auch die traditionelle Wahl der schönsten Tschäggätta statt. Im Zentrum stehen dabei die selbstgeschnitzten Holzmasken, die das Blut in den Adern gefrieren lassen.Weitere Fotos finden Sie im rro-Fasnachtsalbum./ac
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Monthey: Gedenktafel für Opfer sexueller Misshandlungen in Kapelle

RRO - 22. Februar 2020 - 20:07
In Monthey wurde in der Kapelle von Closillon eine Tafel zum Gedenken an die Opfer sexueller Misshandlungen durch Walliser Priester enthüllt.

Der Schritt wollte vorbereitet werden: Mit einer eigenhändig für die Enthüllung des Mahnmals einberufenen Medienkonferenz wollten Bischof Jean-Marie Lovey und Generalvikar Richard Lehner zuerst die Medien über sexuelle Misshandlungen in der Kirche informieren und sensibilisieren. Ein heikles Thema, das mit der notwendigen Sorgfalt und Empathie angesprochen werden sollte.So dauerte es an der kurz darauf stattfindenden Messe zur Enthüllung der Gedenktafel nicht lange, bis Bischof Lovey die Worte aussprach, auf die die rund 80 Personen warteten: "Ich möchte aufrichtig um Verzeihung bitten", sagte er mit zitternder Stimme. Nicht bühnenreif, keine Darbietung, sondern so ausgesprochen, wie man es sagt, wenn man es ernst meint.Wieso die Gedenktafel in Monthey angebracht wurde, scheint auf den ersten Blick sonderbar. In Sitten wäre die Gedenktafel an einem geistlich- und gesellschaftlich zentraleren Ort gelegen, in Siders näher an der Sprachgrenze. Den Entscheid fällten jedoch weder das Bistum Sitten, noch die Territorialabtei Saint-Maurice – sondern Stéphane. Er war als Junge von einem Geistlichen, der als Lehrer und Fussballtrainer arbeitete, sexuell misshandelt worden."Das Bistum Sitten hat in Bezug auf sexuellen Missbrauch eine Nulltoleranz", sagte Generalvikar Richard Lehner. Eine diesbezügliche Charta sei aufgesetzt worden, die "von allen Pastoralvertretern unterzeichnet werden muss." Letztere müssen dem Generalvikar zudem einen Auszug aus ihrem Strafregister übergeben.Das Bistum hat sich verpflichtet, alle möglichen Massnahmen zu ergreifen, um Missbrauch zu verhindern und in dieser Angelegenheit professionelle Hilfe zu leisten. "Auch in Schulen wenden wir eine Nulltoleranz auf jegliche Art von Gewalt an", sagte Michel Beytrison stellvertretend für seine Vorgesetzten Christophe Darbellay und Jean-Philippe Lonfat.Die Gedenktafel solle ebenfalls daran erinnern, wachsam zu bleiben, damit sich solche Ereignisse nicht wiederholten, sagte Jean-Marie Fürbringer, Vizepräsident des Vereins für die Unterstützung von misshandelten Personen in Verbindung mit religiösen Autoritäten Sapec, am Samstag. Fürbringer sagte, dass die Opfer vier Grundrechte hätten: Das Recht auf Wissen, das Recht auf Gerechtigkeit, das Recht auf Wiedergutmachung und das Recht auf die Garantie, dass alles getan wird, um zu verhindern, dass sich solche Verbrechen wiederholen.Das Bistum Sitten hat verschiedene Massnahmen ergriffen, um Missbrauch zu verhindern und Hilfe zu leisten. So hat etwa die Diözese Sitten im Februar 2019 entschieden, für alle französischsprachigen Pastoralbeamten, Priestern, Diakonen und Laien einen Workshop zur Prävention von sexuellem Missbrauch durchzuführen.Die Diözese Sitten schätzt die Zahl der Priester, welche sexuelle Misshandlungen begingen, im Kanton zwischen 1958 und 1992 auf etwa 15. Vier von ihnen sind noch am Leben, praktizieren jedoch nicht mehr. Ein weiterer Fall aus dem Jahr 1962 ist 2019 aufgedeckt worden. Insgesamt sind mehrere Dutzend Opfer betroffen. Bis Ende 2018 wurden in der ganzen Schweiz 317 Misshandlungsfälle registriert./sda/awo
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«Ich bitte aufrichtig um Verzeihung»

http://www.1815.ch - 22. Februar 2020 - 19:08
In Monthey wurde in der Kapelle von Closillon eine Tafel zum Gedenken an die Opfer sexueller Misshandlungen durch Walliser Priester enthüllt. Sie soll an das Leiden der Misshandelten erinnern und wurde auf Wunsch eines Opfers angebracht.
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Das Polentafest auf der Piazza von Simplon

http://www.1815.ch - 22. Februar 2020 - 17:01
Der Frühling auf der Südseite des Simplons vermochte am Samstag einen Besucheransturm in bester Fasnachtsstimmung für das Polentafest der sechs AGREZA-Köche zu bringen.
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Simplon Dorf: Das Polentafest auf der Piazza

RRO - 22. Februar 2020 - 16:36
Der Frühling auf der Südseite des Simplons vermochte am Samstag einen Besucheransturm bei bester Fasnachtsstimmung für das Polentafest der sechs Agreza-Köche zu bringen.

Auf dem Simpeler Dorfplatz herrschte beim Polentafest am Samstag ab dem Vormittag ein reges Treiben. Guggenmusiken heizten die fasnächtliche Stimmung an und die "Schmutzgüggla" begeisterten mit ihren Einlagen im Freien und in den Gaststätten. In der wärmenden Sonne liess sich das Mahl von Polenta, Eringer-Ragout und Salat auf der Piazza mit ihrem südlichen Einschlag verspeisen. Aus Domodossola war gemäss Mitteilung eine stattliche Delegation des dortigen Fasnachtskomitees angereist und festigte damit die grenzüberschreitende Freundschaft. Gaststätten und Barbetriebe verzeichneten regen Zulauf. Aus der Polentaküche gab es mit 800 ausgegebenen Portionen Ausverkauf zu vermelden. Einmal mehr dürfte das diesjährige Polentafest für die Beteiligten als ein Treffpunkt zwischen Nord und Süd im Herzen vom Simplongebiet in guter Erinnerung bleiben./zy
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Langlauf: Französische Dominanz am Gommerlauf

RRO - 22. Februar 2020 - 16:11
Am ersten Tag des Gommerlauf-Wochenendes gibt es im Klassiker und im Halbmarathon drei französische Siege.

Als  Erstes gingen die Läufer im Gommer Klassiker an den Start. Bei besten Bedingungen absolvierten die 270 Teilnehmenden eine Strecke von 21 Kilometer. Bei den Herren konnte sich kein Läufer auf der Strecke entscheidend absetzen. So kam es beim Nordischen Zentrum in Ulrichen zum Spurt. Hier setzte sich der Franzose Thomas Joly mit einem Vorsprung von 1.6 Sekunden vor Erwan Käser durch. Knapp dahinter folgte Jöri Kindschi auf dem 3. Rang. Auf dem 4. Rang klassierte sich Toni Livers.Als prominenter Läufer war Bernhard Russi am Start. Er absolvierte das Klassisch-Rennen als Vorbereitung für den Wasalauf in einer Woche. "Es war traumhaft schön und ein fantastischer Tag. Ich glaubte eigentlich, ich sei der einzige Abfahrer im Starterfeld, aber ausgerechnet ich bin in einer Abfahrt gestürzt. Es war aber nicht unbedingt mein Verschulden. Ich spürte nämlich einen Stock eines anderen Fahrers zwischen meinen Beinen. So bin ich zu Fall gekommen."Bei den Frauen gab es ebenfalls einen französischen Sieg. Es gewann Roxane Lacroix. Mit einem Rückstand von 3.40 Minuten klassierte sich Solène Faivre auf dem 2. Rang. Nicole Donzallaz belegte den 3. Platz. Beste Oberwalliserin war Flurina Volken auf dem 7. Rang. Die Biathletin bestritt erstmals ein Rennen in der klassischen Technik. Chantal Carlen schaffte als Zehnte auch noch einen Top-Ten-Platz. Linda Witschi vom SC Obergoms kam auf den 13. Rang.Im Halbmarathon-Rennen dominierte bei den Herren wiederum ein Franzose. Thomas Chambellant setzte sich auf den letzten Kilometern vom Feld ab. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von 47 Sekunden auf Vorjahressieger Toni Escher. Den Spurt um den 3. Platz entschied Tobias Rath ganz knapp für sich. Marc Kevin Camathias musste sich um wenige Zentimeter geschlagen geben. Marc Pralong kam als bester Walliser auf den 6. Rang. Yannik Kreuzer schaffte es als Neunter in die Top Ten. Dario Imwinkelried kam als 17. ins Ziel. Simon Carlen belegte den 23. Rang.Bei den Frauen gab es einen überlegenen Sieg von Seraina Boner. Sie distanzierte die zweitklassierte Seraina König um 2.26 Minuten. Auf dem 3. Rang klassierte sich Flavia Barmettler. Ursula Stuedi (Birgisch) kam auf den 8. Rang. Insgesamt waren im Halbmarathon-Rennen mehr als 750 Läufer unterwegs./en
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Ski alpin: Beat Rieder neuer Präsident von Ski Valais

RRO - 22. Februar 2020 - 12:31
Vier Jahre nach dem Rücktritt von Pirmin Zurbriggen hat Ski Valais die Position des Präsidenten wieder besetzt. Der neue starke Mann ist Ständerat Beat Rieder.

Beat Rieder wird neuer Präsident von Ski Valais. Er habe selber Kinder in den Strukturen von Ski Valais gehabt und sei sich somit den Aufgaben bewusst, teilte der Verband mit. Sein Wunsch sei eine sehr enge Zusammenarbeit mit der Direktion, allen acht Regionalen Leistungszentren, den Skiclubs, allen Partnern und dem Dachverband Swiss Ski.Ski Valais funktionierte in den letzten Jahren ohne Präsidenten, aber mit drei Vizepräsidenten. Dies jeweils mit einem Vertreter aus dem Ober-, Mittel- und Unterwallis. Die beiden Co-Direktoren heissen seit 2017 Didier Plaschy und Andreas John./sum
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Ski alpin: Nächster Schweizer Doppelsieg

RRO - 22. Februar 2020 - 11:49
In der Abfahrt am Samstag in Crans-Montana können Lara Gut-Behrami und Corinne Suter weiter überzeugen. Wie schon am Freitag klassieren sie sich auf den ersten beiden Rängen.

Am Samstag fand in Crans-Montana die Abfahrt der Frauen statt. Wie schon am Freitag ging Corinne Suter als eine der Favoritinnen ins Rennen. Mit einer starken Fahrt konnte sie sich den 2. Rang und somit die kleine Kristallkugel in dieser Disziplin sichern. Suter wurde um zwei Hundertstel von Lara Gut-Behrami geschlagen, welche den zweiten Doppelsieg klarmachte. Das Podest komplettierte die Österreicherin Nina Ortlieb mit nur fünf Hundertsteln Rückstand auf Gut-Behrami.Priska Nufer klassierte sich auf dem 14. Rang. Den restlichen Schweizerinnen gelang der Sprung in die Top 15 nicht./bl
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Visp: Gibt es bald ein "Visphattan"?

RRO - 22. Februar 2020 - 7:01
Der Neat-Bahnhof, die Entwicklung der Lonza oder die Zuwanderung von Leuten aus den Seitentälern: All das hat den Visper Bauboom in den letzten Jahren stark begünstigt.

In wenigen Jahren ist Visp vollständig überbaut. An einer verdichteten Bauweise - auch in die Höhe - führt künftig kein Weg vorbei. Durch die Zuwanderung, die Entwicklung der Lonza und den Neat-Bahnhof wird dies nur noch mehr gefördert. Kommt dazu, dass es nicht mehr viel Bauland gibt. "Umso mehr wollen wir uns raumplanungstechnisch nicht zufällig entwickeln, sondern vorausplanen und gezielt bestimmen, in welche Richtung es gehen soll. So ist der Visper Masterplan entstanden", resümiert Deborah Eggel, Leiterin Bau und Planung der Gemeinde Visp. Auf die Frage hin, wie viel Bauland in Visp noch brach liegt, sagt Eggel: "Nicht mehr viel, vielleicht noch 20 Prozent. Und alles ist bereits sehr dicht verbaut." Selbiges gelte für die Gewerbe- und Industriezonen.Mit seinem Masterplan will der Visper Gemeinderat die raumplanerischen, wirtschaftlichen und verkehrstechnischen Bedürfnisse für die nächsten 20 bis 30 Jahre koordinieren. Vier Jahre sind vergangen, seit das Stimmvolk die ersten vier Quartierpläne (Litterna, G-Areal Lonza, Stockmatten Süd und Bäret) verabschiedet hat.Dieses Jahr kommen vier weitere Quartiere dazu; einerseits Stockmatten Nord und Bahnhof Nord. In Letzterem soll der geplante neue Bahnhofzugang Nord entstehen. Die beiden anderen Quartiere betreffen das Gebiet, wo früher die Matterhorn Gotthard Bahn ihren Umschlagplatz hatte sowie das Gebiet, wo heute das alte Migros-Gebäude steht./mk
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Moosalpregion: Mit Beat Rieder oder Pirmin Zurbriggen auf der Piste

RRO - 21. Februar 2020 - 22:49
Am Samstag findet in der Moosalpregion der erste Nightfight statt. Auf die Schnellsten warten tolle Preise und mit ein bisschen Glück ein Duell mit der Skilegende Pirmin Zurbriggen.

Beim Nightfight handelt es sich um ein Nachtparallelslalom. Die ersten der rund hundert angemeldeten Ski-Gladiatoren starten jedoch bereits am Nachmittag mit dem Ziel, sich für die Finals am Abend unter Flutlicht zu qualifizieren. Dort treten die Sieger der jeweiligen Kategorien gegen einen ehemaligen Profi-Skirennfahrer an.Das Promi-Aufgebot ist gross. So sind unter anderen die beiden ehemaligen Skirennfahrerinnen Fränzi Aufdenblatten und Heidi Zurbriggen am Start oder aber die Skilegende Pirmin Zurbriggen. Aber auch Politiker zeigen Sportgeist. Beim ersten Nightfight mit dabei sind beispielsweise CVP-Ständerat Beat Rieder und SVP-Nationalrat Franz Ruppen. Silvan Zurbriggen, selber ehemaliger Skirennfahrer und Verwaltungsratspräsident der Moosalp Bergbahnen AG, kann es bis zum Startschuss kaum erwarten: "Es wird spektakulär. Wir haben versucht, etwas Neues auf die Beine zu stellen und sind unglaublich dankbar, dass so viele Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft den Anlass unterstützen." Neben den spannenden Wettkämpfen im Schnee gibt es für die Besucher auch eine Feuershow, Musik und eine abwechslungsreiche Festwirtschaft./ba
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Eishockey: Visp verliert gegen den HC Thurgau mit 2:1

RRO - 21. Februar 2020 - 22:39
Im zweiten Spiel des Play-off-Viertelfinals verliert der EHC Visp am Freitagabend gegen den HC Thurgau mit 2:1. In der Serie steht es nun 1:1.

Im ersten Spiel der Best-of-Seven-Serie erfüllten die Visper ihre Favoritenrolle. Der EHC Visp bezwang  zu Hause den HC Thurgau mit 4:1. Diesen Schwung wollten die Walliser am Freitag mit nach Thurgau nehmen. Das zweite Spiel begann mit rund 20 Minuten Verspätung, Grund dafür war der verspätete Visper Bus. In den ersten zehn Minuten schaffte es kein Team, sich im Drittel des Gegners festzusetzen. Franco Collenberg vom HC Thurgau musste für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Damit war das Spiel lanciert und beide Mannschaften hatten Torchancen. Trotzdem blieb es bei einem torlosen Drittel.Das zweite Drittel war intensiv, aber die Mannschaften konnten es noch nicht in Tore ummünzen. Frantisek Rehak vom HC Thurgau erzielte in der 30. Minute das 1:0. Durch den grossen Druck des Gegners konnte Visp im zweiten Drittel keine Reaktion zeigen. Das Mitteldrittel war aber auch von Härte geprägt. Fechtig Bernhard  vom HC Thurgau und Marc Steiner vom EHC Visp wurden nach einer Massenschlägerei mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe unter die Dusche geschickt.Das Schlussdrittel begann aus Sicht der Visper schlecht, dies weil Melvin Merola in der 42 Minute das 2:0 für Thurgau erzielte. In der 52 Minute konnte Anton Ranov den Anschlusstreffer für den EHC Visp erzielen. Leider konnten die Visper trotz eines sechsten Feldspielers und viel Druck kein Tor erzielen. Somit verloren die Visper Eislöwen die Partie. In der Platzierungsrunde spielte am Freitagabend auch der HC Siders zu Hause gegen die EVZ Academy. In einem animierten Spiel lag der HC Siders lange mit 2:0 zurück. Doch die Sonnenstädter reagierten und drehten das Spiel im Mitteldrittel. Daraufhin zogen sie sich mit einer 4:3-Führung in die Kabinen zurück. Rimann Rémy konnte mit einem Hattrick dafür sorgen, dass der HC Siders mit 6:3 gewann. Der Walliser Abend in der Swiss League fand mit diesem Sieg doch noch ein glückliches Ende./ha
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Am Freitagabend geht 1815.ch für zwei Stunden offline

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 21:53
Aufgrund des Umzugs auf einen neuen Server kommt es heute Freitagabend bei 1815.ch zu einem Unterbruch. Die Seite wird etwa zwei Stunden nicht erreichbar sein.
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Brig: Hotel Stockalperhof steht vor der Eröffnung

RRO - 21. Februar 2020 - 20:41
Seit Ende 2016 ist das Stadthotel Simplon auf dem Sebastiansplatz bereits geschlossen. Nun steht im April unter neuem Namen die Wiedereröffnung an.

Das Hotel Stockalperhof, dessen Namensgebung durch das benachbarte Stockalperschloss Inspiration fand, soll im April feierlich eröffnen. Die Umbauarbeiten befinden sich derzeit in der finalen Phase.Giuseppe Catona wird zukünftiger Hoteldirektor des Hotels Stockalperhof. "Das Hotel Stockalperhof fördert mutige Visionen, die den Schritt in das digital professionalisierte Zeitalter der Hotellerie wagen und dort unseren Oberwalliser Wirtschaftsstandort und die Tourismusdestination Brig-Simplon mitgestalten", sagt Giuseppe Catona, Geschäftsführer des Restaurants Gliserallee.Bereits 2017 wurde mit der Gründung der Valais Hotel Management AG als zukünftige Betriebsgesellschaft einer der ersten Meilensteine für das Konzept "Hotel Stockalperhof" gelegt. Hinter der Valais Hotel Management AG stehen Silvan Matthew Eyer als Verwaltungsratspräsident, Giuseppe Catona als operativer Geschäftsführer, sowie Martin Werlen. Die Oberwalliser Gründungsverwaltungsräte lernten sich durch Empfehlungen aus dem privaten Umfeld kennen und verfolgen ein gemeinsames Ziel - das ehemalige Hotel Simplon für das Briger Volk in neuem Glanz wiederzueröffnen. Ergänzt wird der Verwaltungsrat durch Gianluca Marongiu und Nils Kuypers aus dem Management Team von der Swiss Hospitality Solutions AG. Als Hotelberater und Projektleiter begleiten sie das Hotel von der Konzipierung bis zur Eröffnung.Gemeinsam mit der Eigentümerin, der ADOR Invest AG, wurde das Hotel für einen siebenstelligen Betrag renoviert und umgebaut./wb
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Hotel Stockalperhof steht vor der Eröffnung

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 19:26
Seit Ende 2016 ist das Stadthotel Simplon auf dem Sebastiansplatz bereits geschlossen. Nun steht im April unter neuem Namen die Wiedereröffnung an.
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Sitten: Walliser Jugend-Athleten empfangen

RRO - 21. Februar 2020 - 18:41
Der Staat Wallis hat einen Empfang zu Ehren der neun Walliser Athleten organisiert, die an den Olympischen Jugendspielen YOG Lausanne 2020 teilgenommen haben.

Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport DSIS, Frédéric Favre, gratulierte den neun Walliser Athleten, die an den Olympischen Jugendspielen Lausanne teilgenommen hatten, im Namen der Regierung zu ihrem Engagement. Sie hätten "die Farben des Kantons beim grössten Jugend-Wintersportwettbewerb der Welt hochgehalten", hiess es in einer Mitteilung vonseiten des Kantons.In der Villa de Riedmatten in Sitten wurden Alizée Aymon, Leni Michellod, Luc Roduit, Aurélie Sainz, Elsa Sjöstedt, Livio Summermatter, Alexia Turunen, Loris Uberti und Lena Volken begrüsst und beglückwünscht.Die Olympischen Jugendspiele seien die weltweit wichtigste Sportveranstaltung für Jugendliche. Sie finden alle zwei Jahre statt. Bei der Austragung 2020 gewann die Walliser Delegation fünf Medaillen: drei Silber- und zwei Bronzemedaillen.Bereits für die Walliser Teilnehmenden an den Olympischen und Paralympischen Spielen Pyeongchang 2018 und für die Walliser Medaillengewinner der Special Olympics 2019 wurden solche Empfänge organisiert./tma
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Walliser Jugend-Athleten in Sitten empfangen

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 18:27
Der Staat Wallis hat einen Empfang zu Ehren der neun Walliser Athleten organisiert, die an den Olympischen Jugendspielen YOG Lausanne 2020 teilgenommen haben.
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«Flöru» rockt Balianos Jubiläum

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 17:58
Am Freitagabend rockt Florian Ast die Bühne an der grossen Jubiläumsparty der «Balianos» in Baltschieder. Zuvor stellt er seine neue Single «Costa Rica» auf rro vor.
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