Lokale News

Bus alpin knackt 100'000er-Marke

http://www.1815.ch - vor 1 Stunde 17 Minuten
Dank des aussergewöhnlichen Wetters und neuer Angebote konnte der Verein Bus alpin im Sommer 2018 in 15 Bergregionen erstmals mehr als 100'000 Passagiere befördern. Mit dem Fahrplanwechsel vom Samstag werden zudem zwei zusätzliche Winterlinien in Betrieb genommen.
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Riederalp: Neues Infocenter der Aletsch Arena AG eröffnet

RRO - vor 2 Stunden 39 Minuten
Das Infocenter der Aletsch Arena AG auf der Riederalp hat einen neuen Standort. Neu begrüssen die Mitarbeitenden ihre Gäste direkt in der Bergstation Riederalp Mitte.

Die Aletsch Arena AG lud zum Neueröffnungs-Apéro auf die Riederalp ein. Anlass war gemäss Mitteilung der Standortwechsel des Infocenters der Aletsch Arena AG auf der Riederalp. Neu begrüssen, beraten und informieren die Gästebetreuer der Aletsch Arena AG ihre Gäste und Leistungsträger direkt in der Bergstation Riederalp Mitte. Es sind die ehemaligen Räumlichkeiten der Post. Jetzt neu saniert.Über den neuen Standort zeigt sich denn auch der Geschäftsführer der Aletsch Arena AG, Raoul Calame erfreut. "Der neue Standort ist optimal. Er ist nicht nur für alle besser zugänglich, sondern auch direkt im Gästestrom", wird Calame in einer Mitteilung zitiert./wh
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Es geht um sehr viel Geld

http://www.1815.ch - vor 7 Stunden 57 Minuten
Sitten | Die Walliser Regierung will die Pensionskasse des Staates endlich nachhaltig sanieren. Heute äussert sich erstmals das Parlament dazu. Beim Budget 2019 sind wenig Korrekturen zu erwarten.
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Ball liegt bei der Urversammlung

http://www.1815.ch - vor 8 Stunden 57 Minuten
LEUK-STADT | Der Leuker Gemeinderat befürwortet den Verkauf, die Stiftung St. Josef sagt Ja zum Kauf – doch ob das Altersheim Ringacker den Besitzer wechselt oder nicht, entscheidet die Urversammlung.
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Saas-Fee: Weiterer Abbau von Schulden

RRO - 10. Dezember 2018 - 22:32
Die Munizipalgemeinde Saas-Fee investiert 2019 erneut kräftig und kann dennoch Schulden abbauen. Die Burgergemeinde hingegen verschiebt das Projekt Überdachung Busparkplatz.

Die Stimmbevölkerung von Saas-Fee fand sich am Montagabend zur Urversammlung im Gemeindehaus ein. Dabei stand auch das Budget 2019 zur Debatte. Die laufende Rechnung weist einen Cashflow von rund 1.9 Millionen Franken auf. Die Gemeinde plant Nettoinvestitionen in Höhe von rund 1.6 Millionen Franken vor. Demnach ergibt sich ein Finanzierungsüberschuss von rund 356'000 Franken. Die Urversammlung nahm das Budget 2019 an.Ferner präsentierten die Verantwortlichen den Finanzplan 2020 bis 2022 sowie die Strategie "Zukunft Gemeinde Saas-Fee".Die Burgerversammlung diskutierte ausserdem über die Überdachung des Busparkplatzes Autosilo. "Eine Mehrheit hat entschieden, dass wir das Geschäft zurückschieben und an einer zukünftigen Burgerversammlung detaillierter zur Abstimmung bringen", sagte Roger Kalbermatten, Gemeindepräsident von Saas-Fee./wh/bo 
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Varen: Erfolgreich unterwegs

RRO - 10. Dezember 2018 - 21:23
Die Gemeinde Varen weist nicht nur positive finanzielle Kennzahlen aus, sondern verbucht auch punkto aktueller Wohnbauförderung Erfolg. Die Einwohnerzahl ist merklich angestiegen.

Die Gemeinde Varen lud am Montag zur Urversammlung in die Burgerstube ein. Die Verantwortlichen präsentierten dabei das Budget 2019. Die laufende Rechnung weist einen Cashflow von 463'000 Franken. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf 422'000 Franken. Der grösste Teil der Investitionsgelder fliesst in die Erschliessung Glasfaser, in den Anbau Küchenoffice und in die Fassadensanierung Zentrum Paleten. Für die Finanzierung der Nettoinvestitionen ist keine Neuverschuldung notwendig. Das Pro-Kopf-Vermögen beläuft sich auf 767 Franken. Die Urversammlung nahm das Budget 2019 an.Zustimmung fand auch die Anpassung des Kurtaxenreglements.Schliesslich orientierten die Verantwortlichen über den Finanzplan 2019 bis 2022 sowie über das Siedlungsentwicklungskonzept./wh
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Handball: Klare Niederlage für Visp gegen den Leader

RRO - 10. Dezember 2018 - 20:59
Der Handballklub KTV Visp verliert gegen den Tabellenführer CS Chênois mit 23:32.

Im letzten Qualifikationsspiel wartete auf den KTV Visp eine schwierige Aufgabe. Die Visper mussten im Heimspiel gegen den Tabellenersten CS Chênois antreten. Die Visper mussten in diesem Spiel verletzungshalber auf einige Stammspieler verzichten. Trotzdem hielten die Oberwalliser in der ersten Halbzeit überraschend gut mit  den Genfern mit. So stand es nach der ersten Halbzeit 14:11 für den KTV Visp.Auch in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit schafften es die Visper, dem starken Gegner Paroli zu bieten. So hiess es in der 45. Minute noch 18:18 unentschieden. Danach machten sich bei den Oberwallisern konditionelle und spielerische Schwächen bemerkbar. Die Genfer erzielten sieben Treffer, die Visper blieben in dieser Zeit ohne Torerfolg. So bauten die Gäste den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Schluss siegte der Tabellenführer mit einem Vorsprung von neun Toren.Erfolgreichste Torschützen für die Visper waren Frédéric Studer und Daniel Zimmermann mit je fünf Treffern. Nach der Niederlage gegen Chênois verbleiben die Visper auf dem letzten Platz in der Tabelle. Im letzten Spiel der Qualifikation trifft der KTV Visp am nächsten Samstag auswärts auf Yverdon./en
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Sitten: WKB reicht Zivilhaftungsklage gegen Jean-Daniel Papilloud ein

RRO - 10. Dezember 2018 - 20:24
Nach Vorliegen externer Sachverständigenberichte beschloss die WKB, eine Zivilhaftungsklage gegen ihren ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten Jean-Daniel Papilloud einzureichen.

Die Walliser Kantonalbank hat in voller Transparenz mit der Finma eine unabhängige Untersuchung in Auftrag gegeben, um den Kontext abzuklären, in dem ein Kredit im Jahr 2013 an die in Konkurs erklärte Firma Alkopharma vergeben wurde. Die durch diese Untersuchung festgestellten Sachverhaltselemente wurden gemäss Mitteilung von zwei externen Sachverständigen juristisch geprüft. Diese kamen zum Schluss, dass die gesammelten Sachverhaltselemente ausreichend seien, um die zivile Haftung des ehemaligen Präsidenten der Generaldirektion der WKB, Jean-Daniel Papilloud, zu erwirken. Die Walliser Kantonalbank hat darauf entschieden, eine Entschädigung für den erlittenen Schaden über 21.6 Millionen Franken einzuklagen, welcher vollumfänglich zulasten der Geschäftsjahre 2011 und 2012 verbucht wurde. Aus dem Untersuchungsbericht geht hervor, dass dieser Fall Ausnahmecharakter hatte. Das Governance-System der Bank und die internen Regeln über Interessenkonflikte wurden als adäquat beurteilt.Abschliessend hält die Bank fest, dass sie sich entschlossen hat, bei Gericht Klage gegen Jean-Daniel Papilloud einzureichen, und deshalb über diesen Fall nicht mehr kommunizieren wird./bo
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WKB reicht Zivilhaftungsklage gegen Papilloud ein

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 20:00
Die Walliser Kantonalbank (WKB) hat eine Zivilhaftungsklage gegen ihren ehemaligen Verwaltungsrats-Präsidenten Jean-Daniel Papilloud eingereicht. Hintergrund dafür ist ein Kredit der WKB an das inzwischen liquidierte Pharmaunternehmen Alkopharma.
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Fussgänger beim Gliser Dorfplatz verletzt

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 19:06
Am Montagabend ist es beim Gliser Dorfplatz zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Durchfahrt ist derzeit gesperrt.
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Von Mensch zu Mensch

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 18:06
Die Aletsch Arena AG hat zum Neueröffnungs-Apéro eingeladen. Anlass war der Standortwechsel des Infocenters auf der Riederalp. Neu begrüssen, beraten und informieren die Gästebetreuer der Aletsch Arena AG ihre Gäste und Leistungsträger direkt in der Bergstation Riederalp Mitte.
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Bern/Wallis: Grosse Aufgaben warten auf Amherd

RRO - 10. Dezember 2018 - 16:51
Die grösste Herausforderungen für die neue VBS-Chefin Viola Amherd sind die Pläne für die Luftverteidigung. Doch auch die Armeereform und die Cybersicherheit fordern ihren Einsatz.

Seit Montagmittag ist klar, Viola Amherd ist die neue Chefin des Departements Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport. Ganz freiwillig sei diese Wahl gemäss SVP-Nationalrat Franz Ruppen wohl jedoch nicht gewesen: "Es ist ein unbeschriebenes Gesetz, dass bei der Neuverteilung das Anciennitätprinzip gilt. Gibt es keine Einigung, so folgt eine Abstimmung." Genau dies sei der Fall gewesen. Trotz allem sei das VBS ein wichtiges Departement. "Sicherheit ist die erste Staatsaufgabe und es gibt viele Probleme zu lösen." Für CSP-Nationalrat Thomas Egger war von Anfang an klar, dass Amherd das Verteidigungsdepartement erhalten wird. "Die Departementsverteilung war absehbar. Aus Walliser Sicht ist diese Verteilung eine verpasste Chance." Egger sah Amherd mehr in einem Schlüsseldepartement wie dem Uvek. "Jedoch lässt sich parteipolitisch auch im VBS einiges erreichen." Für CVP-Ständerat Beat Rieder ist klar, Viola Amherd wird auch im Verteidigungsdepartement hervorragende Arbeit leisten. "Sie hat die notwendige politische Erfahrung, kennt sich im Departement aus und weiss auch, wo die aktuellen Probleme liegen."Die grösste Herausforderungen für die neue VBS-Chefin Viola Amherd sind die Pläne für die Luftverteidigung. Der Bundesrat will für maximal 8 Milliarden Franken neue Kampfjets und neue Bodenluftraketen kaufen. Zudem erfordert die Umsetzungsphase der Armeereform Amherds Einsatz. Denn diese hat unter anderem zum Ziel, Teile der Truppe rasch mobilisieren und einsetzen zu können. Innerhalb von zehn Tagen sollen 35'000 Armeeangehörige im Einsatz stehen. Dafür sind jährlich 18'000 Rekruten nötig. Die CVP-Bundesrätin wird die Rekrutierungsprobleme lösen müssen, mit welchen die Armee heute kämpft. Nicht zuletzt steht auch die Cybersicherheit in der Schweiz auf Amherds Prioritätenliste. Wie anfällig die Schweiz ist, zeigte der Cyberangriff auf den Rüstungskonzern Ruag. Als Folge kündigte der heutige Verteidigungsminister Parmelin eine Aufstockung bei der Cyberabwehr an. Auch das Parlament sprach sich für einen stärkeren Schutz vor Cyberrisiken aus. Es sind viele Aufgaben, die auf die neue Bundesrätin warten, doch die Oberwalliser Politiker in Bundesbern sind sich einig: Viola Amherd ist den Aufgaben gewachsen und wird diese meistern./wa
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Oberwallis: Mit Musik viel Gutes tun

RRO - 10. Dezember 2018 - 16:34
Die Zermatter Band "Vibez" unterstützt während der Adventszeit unter anderem die Stiftung Nachbar in Not. Dies mit einer Spendenaktion rund um Musik.

Vier junge Musiker. Ihr Zuhause ist Zermatt. Ihr Name "Vibez". Seit einigen Jahren schreiben Mogli, Martin, Luk und Sam Lieder. Singen über Geschichten, die echt sind. Und echt herzlich ist auch ihre Aktion, die sie in der diesjährigen Adventszeit lancieren. Eine Spendenaktion. Mit Musik etwas Gutes tun, das ist ihre Devise. "Wir starten am Montag mit einer Online-Spendenaktion. Dort sammeln wir unter anderem Geld für die Stiftung Nachbar in Not", erklärt Bassist Sam. "Derjenige, der den höchsten Betrag spendet, erhält von uns ein privates Wohnzimmerkonzert." Der Höhepunkt dieser Spendenwoche wird ein Konzert am Samstag in Brig sein. "Hier können sich unsere Fans Lieder wünschen, die wir gegen eine kleine Spende zum Besten geben werden", sagt Sängerin Mogli. Gleichzeitig wird die Band einen neuen Song präsentieren./ik 
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Freizeitclub Lötschberg spendet 1000 Franken an Stiftung Zuckerpuppa

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 16:01
Der Freizeitclub Lötschberg hat am vergangenen Donnerstag eine Spende von 1000 Franken an die Stiftung Zuckerpuppa in Naters übergeben.
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Goms: Strasse zwischen Fiesch und Fürgangen wieder befahrbar

RRO - 10. Dezember 2018 - 15:48
Die Strasse zwischen Fiesch und Fürgangen ist einspurig wieder befahrbar. Grund für eine kurzzeitige Sperrung war ein quergestellter Sattelschlepper.

Am Montagnachmittag hat ein Sattelschlepper aufgrund der Schneeverhältnisse zwischen Fiesch und Fürgangen die Strasse blockiert. Nach einer kurzzeitigen Sperrung ist die Strecke nun wieder einspurig befahrbar./bo 
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Bettmeralp: Es ist Partytime am Aletschgletscher

RRO - 10. Dezember 2018 - 15:38
Die Aletsch Arena lockt von Freitag bis Sonntag mit der grossen Wintertaufe auf der Bettmeralp. Gäste können den Winterstart unter anderem mit Musik und Skitests feiern.

Bereits zum 15. Mal findet am Wochenende die legendäre Wintertaufe auf der Bettmeralp statt. Am Freitag geht es mit einem Willkommensapéro auf dem Dorfplatz los. Am Freitag- und Samstagabend findet in den Restaurants ein Wine & Dine statt. Gemäss Mitteilung folgen auf kulinarische Highlights musikalische Leckerbissen. So ist der Auftritt der beiden Livebands "The Magic five" und "Slam & Howie - and the reserve men" geplant.Die grosse Wintertaufe steht abgesehen von Musik und Kulinarik auch für erlebnisreiche Schneesportangebote neben und auf der Piste. So bieten am Samstag zwei Sportgeschäfte einen Ski- und Snowboardtest an. Weiter geben Skilehrer der Aletsch Arena kostenlos Techniktipps an Gäste ab. Und: Am Sonntag messen sich die kleinsten Gäste beim zweiten Snowli-Cup./wh
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Visp: Neuer Chefarzt am Spitalzentrum Oberwallis

RRO - 10. Dezember 2018 - 15:04
Seit dem 1. Dezember hat das Spitalzentrum Oberwallis im Spital Visp mit Dr. Thomas Simon einen neuen Chefarzt und Abteilungsleiter für Viszeralchirurgie.

Seit dem 1. Dezember leitet Dr. Thomas Simon als Chefarzt die Viszeralchirurgie des Spitals Visp und verstärkt das Team mit Dr. Thomas Beck, Dr. Roland Zengaffinen und Dr. Bernd Wilhelm. Gemäss Mitteilung deckt Simon als Facharzt für Chirurgie und Schwerpunkt Viszeralchirurgie im Oberwallis erstmals den gesamten Bereich der sogenannten Bauchchirurgie ab. Thomas Simon hat an der Universität Heidelberg Medizin studiert und promoviert. Seine chirurgische Ausbildung hat er unter anderem am Kantonsspital Baden und in Heidelberg absolviert. Nach langjähriger Führung einer chirurgischen Abteilung an einer mit der Universität Heidelberg assozierten Klinik hat Simon zuletzt eine Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Chefarzt aufgebaut und geleitet./wh
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Amherd als VBS-Chefin - CVP nicht enttäuscht

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 15:00
Die CVP nimmt die Herausforderung des Verteidigungsdepartementes (VBS) an. Kommunikationschef Manuel Ackermann sagte am Montag nach der Departementsverteilung, die CVP sei nicht enttäuscht, dass ihrer neugewählten Bundesrätin Viola Amherd das VBS zufalle.
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Flüchtlingshelferin Anni Lanz schuldig gesprochen

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 14:34
Das Bezirksgericht Brig hat mit Urteil vom 7. Dezember die Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz der Widerhandlung gegen das Ausländergesetz durch Förderung der rechtswidrigen Einreise in einem leichten Fall schuldig gesprochen und zur Bezahlung einer Busse verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Brig: Urteil im Strafverfahren gegen Anni Lanz gefällt

RRO - 10. Dezember 2018 - 14:15
Das Bezirksgericht Brig sprach die Flüchtlingshelferin Anni Lanz der Widerhandlung gegen das Ausländergesetz in einem leichten Fall schuldig und verurteilte sie zu einer Geldbusse.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis, Amt Region Oberwallis, hatte der Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz vorgeworfen, im Februar beim Grenzübergang in Gondo als Beifahrerin in einem Personenwagen in die Schweiz eingereist zu sein und dabei einen aus Afghanistan stammenden Mann ohne gültige Reisedokumente und ohne das erforderliche Visum mitgeführt zu haben. Im März hatte die Staatsanwaltschaft Anni Lanz der Widerhandlung gegen das Ausländergesetz schuldig gesprochen und sie zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu 50 Franken und zu einer Busse von 300 Franken verurteilt. Dagegen sprach Anni Lanz ein. Das Bezirksgericht II in Brig hat nun Anfang Dezember Anni Lanz der Widerhandlung gegen das Ausländergesetz durch Förderung der rechtswidrigen Einreise in einem leichten Fall schuldig gesprochen. Das Gericht erwog, dass der sogenannte Schlepperartikel auch auf Einzelpersonen Anwendung findet, die einmalig und aus achtenswerten Gründen einem Ausländer ohne Aufenthaltsrecht die Einreise erleichtern. Das Gericht ging davon aus, dass die im Februar erfolgte zwangsweise Überstellung des Mannes aus Afghanistan von der Schweiz nach Italien rechtmässig erfolgt war und insbesondere nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstossen hatte. Zudem verneinte das Gericht das Vorliegen eines Notstandgrunds beziehungsweise des aussergesetzlichen Rechtfertigungsgrunds der Wahrung berechtigter Interessen. Das Gericht erwog, dass der Mann aus Afghanistan an einer posttraumatischen Belastungsstörung litt. Es verneinte aber, dass für ihn im massgebenden Zeitpunkt eine unmittelbare Lebensgefahr bestanden hatte. Das Gericht erachtete es als möglich, dass die für den Mann notwendige medizinische Betreuung und weitere Hilfeleistungen auch in Italien hätten organisiert werden können.Aufgrund des geringen Verschuldens und der Tatfolgen sowie namentlich des Umstands, dass Anni Lanz aus rein humanitären Interessen gehandelt hatte, qualifizierte das Bezirksgericht die Widerhandlung als Übertretung beziehungsweise als leichten Fall. Die Staatsanwaltschaft hatte das strafbare Verhalten von Lanz noch als Vergehen qualifiziert. Das Bezirksgericht verurteilte Anni Lanz nun zu einer Busse von 800 Franken. Zudem auferlegte es Anni Lanz die Verfahrenskosten von insgesamt 1400 Franken.Das Urteil ist gemäss Mitteilung noch nicht rechtskräftig. Die Parteien können innert zehn Tagen Berufung anmelden./wh
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