Lokale News

Trockensteinmauer unentgeltlich ersetzt

http://www.1815.ch - vor 3 Stunden 32 Minuten
Für 60000 Franken bauen Maurerlehrlinge auf dem «Kulturweg» zwischen Ausserberg und Raron eine Trockensteinmauer neu. Bezahlen muss die Gemeinde Ausserberg oder die Stiftung Kulturweg dafür allerdings nicht: zu seinem 100-jährigen Bestehen offeriert der Walliser Baumeisterverband die Arbeit.
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Wissen aufgefrischt

http://www.1815.ch - vor 4 Stunden 16 Minuten
Am Donnerstag frischten über 80 interessierte Teilnehmer im Kongresszentrum «La Poste» in Visp ihr Wissen im Bereich Mehrwertsteuer, Arbeitsrecht und Steuern auf. Das Seminar wurde heuer zum siebten Mal durchgeführt.
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Walliser an der Winter-Universiade

http://www.1815.ch - vor 4 Stunden 35 Minuten
Estelle Kruegel und Jeremy Paris, die an der HES-SO Wallis studieren, werden in Russland an der 29. Ausgabe der Winter-Universiade, teilnehmen. Sie spielen beide Eishockey. Die Weltsportspiele der Studierenden finden vom 2. bis 12. März im westsibirischen Krasnoyarsk statt.
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Wallis: Stagnierende Entwicklung im Kokainkonsum

RRO - vor 5 Stunden 17 Minuten
Sowohl Sucht Wallis als auch die Kantonspolizei Wallis verzeichnen laut eigenen Angaben gleichbleibende Zahlen an Kokain-Fällen. Beide Parteien arbeiten auch in der Prävention zusammen.

Die Drogen Cannabis, Alkohol oder aber auch Tabak sorgen in der Öffentlichkeit immer wieder Zündstoff. Die Droge Kokain ist hingegen weniger oft im medialen Scheinwerferlicht. Die Lage beim weissen Pulver im Wallis ist laut Fachleuten nicht prekär. "Die Zahl unserer Klienten in den letzten Jahren stagniert", sagte Christian Rieder, Mitglied Direktion Sucht Wallis. Einzig das Jahr 2017 sticht mit überdurchschnittlichen Werten heraus. Hier hat Sucht Wallis 106 Fälle verzeichnet. Im letzten Jahr waren dies rund 80 Fälle.Bei der Kantonspolizei zeichnet sich im allgemeinen ein ähnliches Bild ab. Die insgesamt beschlagnahmten Mengen befinden sich in den letzten Jahren immer im gleichen Spektrum. Hier spricht man laut Mathias Volken, Sprecher der Kantonspolizei, von zwei bis drei Kilogramm an Kokain. Allerdings liegen in diesem Falle die Zahlen des vergangenen Jahres noch nicht vor.Bei der Prävention in diesem Bereich gehen die beiden Seiten zudem gemeinsame Wege. Bei der Kantonspolizei setze man auf zwei Säulen. "Zum einen legen wir den Fokus auf die Ermittlungen und zum anderen auf gute Aufklärung", sagte Volken gegenüber rro. Bei Sucht Wallis wollen die Verantwortlichen im Tagesgeschäft vor allem Klienten unterstützen./hm
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Kandidatur zweier SP-Frauen (Unterwallis)

http://www.1815.ch - vor 5 Stunden 24 Minuten
Die 35-jährige Catherine Logean aus Saillon und die 42-jährige Caroline Monnet aus Riddes sollen für die Unterwalliser SP ins Rennen um die Sitze im Nationalrat steigen.
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Arsengehalt über dem Grenzwert

http://www.1815.ch - vor 7 Stunden 36 Minuten
Die Verantwortlichen der Gemeinde St. Niklaus haben am Freitagnachmittag ein Schreiben an die Bewohner von Rittinen und Ried verteilt. Darin steht, dass der Arsengehalt laut aktuellen Trinkwasserproben zu hoch ist. Dies habe mit den neu geltenden Grenzwerten zu tun. Die Bewohner werden ausdrücklich darauf hingewiesen, das Trinkwasser nicht zu nutzen.
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Ski Alpin: Platz 10 für Loïc Meillard in Bansko

RRO - vor 8 Stunden 22 Minuten
Der Weltmeister Alexis Pinturault hat die Alpine Kombination im Bulgarischen Bansko gewonnen. Loïc Meillard klassierte sich als zweitbester Schweizer auf Platz 10.

Auch in der Alpinen Kombination im Bulgarischen Bansko lässt Weltmeister Alexis Pinturault nichts anbrennen. Er setzt sich vor Marcel Hirscher und Stefan Hadalin durch. Mauro Caviezel schliesst als 6. als bester Schweizer ab. Loïc Meillard kam als zweitbester Schweizer auf Platz 10. Gino Caviezel schliesst als 15. ab./zy
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IV-Rentner müssen an Massnahmen für Wiedereingliederung teilnehmen

http://www.1815.ch - vor 10 Stunden 14 Minuten
Bezüger einer Invaliden-Rente haben bei vorhandenem Potential nicht nur den Anspruch, sondern auch die Pflicht, an Massnahmen zur Wiedereingliederung in das Erwerbsleben teilzunehmen. Dies hat das Bundesgericht entschieden.
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Visp: 100 bis 130 Patienten pro Tag in der Notaufnahme

RRO - vor 10 Stunden 19 Minuten
In Visp und in der Region hören Anwohner diese Tage vor allem ein Geräusch: Der laufende Motor und die Propeller von Hubschraubern. Grund ist das schöne Wetter.

Einmal zu schnell gefahren, Alkohol im Blut oder die Pistenmarkierungen nicht beachtet und schon befindet man sich mit Schmerzen liegend auf der Piste. Generell ist die Zahl der Skiunfälle zwar rückläufig, deren Schwere nimmt jedoch zu. Immer besseres Material verleitet zu schnellerem Fahren, was zu heftigeren Stürzen führt. Auch die Verantwortlichen in der Notaufnahme des Spitals Visp merken das. "Vor allem an diesen Tagen, an denen wunderschönes Wetter vorherrscht", erklärt Franz Ruff, Co-Stationsleiter der Notaufnahme in Visp. Momentan behandelt das Personal in der Notaufnahme in Visp rund 100 bis 130 Patienten am Tag - die meisten nachmittags. Dies führt zu sehr vielen Rettungseinsätzen der Helikoptercrew. Darum ist in der Region in den letzten Tagen häufig das Geräusch von Hubschraubern zu hören. Die Mehrheit der Patienten werden aktuell mit einem Beinbruch eingeliefert Hinzu kommen Armbrüche, Schulterfraktionen oder Gehirnerschütterungen. Für das Spitalpersonal ist es eine strenge Zeit. Abschalten aber könne man meistens sehr gut, meint Ruff. "Ansonsten wären wir in der Notfallaufnahme am falschen Ort."/sr 
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Langlauf: Der Gommerlauf – ein Volksrennen mit grosser Tradition

RRO - vor 11 Stunden 5 Minuten
Dieses Wochenende findet die 47. Austragung des Internationalen Gommerlaufs statt. Die Organisatoren blicken optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe.

Eröffnet wird der Anlass am Samstag mit den beiden Läufen über 21 Kilometer, nämlich dem Gommer-Klassiker und dem Halbmarathon in der freien Technik. Am Nachmittag starten die Nachwuchs-Biathleten zum Leonteq Biathlon Cup.Der Internationale Gommerlauf führt am Sonntag in der freien Technik über 42 Kilometer. Die Profis und ambitionierten Amateure durchqueren dabei das gesamte Obergoms. Die Rennen zählen zur Euroloppet und Swiss Loppet Serie. Die Swiss-Loppet-Volkslanglaufserie erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Die elf grössten Langlaufrennen der Schweiz zählen zu dieser Serie. Im letzten Jahr siegten in der Gesamtwertung Claudia Schmid aus Horw und Reto Hammer aus Zweisimmen. Beide sind aktuell auch die Führenden in der Zwischenwertung in diesem Jahr und am Sonntag in Ulrichen am Start. Bei den Frauen ist auch die letztjährige Siegerin Rahel Imoberdorf dabei. Nach ihrem Rücktritt vom Spitzensport lässt sie sich das Rennen im Goms nicht entgehen. Bester Oberwalliser war im letzten Jahr Matthias Imsand. Er ist auch bei der diesjährigen Austragung am Start. Dario Imwinkelried bestreitet am Samstag den Halbmarathon. Die frühere Schweizer Spitzensportlerin Ariella Kaeslin wird beim Internationalen Gommerlauf auch wieder die schmalen Latten unter die Füsse schnallen. Auch die Kleinsten kommen danach noch auf ihre Kosten. Sie nehmen am Sonntagnachmittag am Mini-Gommerlauf teil.Besonderes Highlight für Zuschauer ist die fahrende Tribüne. Im Panorama-Extrazug der MGBahn kann man das komplette Rennen verfolgen und wird bestens informiert. Gemütlich im Zug sitzend, verfolgt man die Läufer zum Live-Kommentar von Simon Hallenbarter und Sebastian Müller./en
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Wallis/Russland: Winter-Universiade mit Walliser Beteiligung

RRO - vor 11 Stunden 22 Minuten
Estelle Kruegel und Jeremy Paris, Studierende der Hes-so Valais-Wallis, nehmen in Russland an der 29. Ausgabe der Winter-Universiade, den Weltsportspielen der Studierenden, teil.

Sport und Studium unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz einfach. Davon können wohl auch Estelle Kruegel und Jeremy Paris, zwei Studierende der Hes-so Valais-Wallis, ein Lied singen. Vom 2. bis 12. März vertreten sie im westsibirischen Krasnoyarsk die Schweiz an der Winter-Universiade. Dabei handelt es sich um eine internationale Multisportveranstaltung für Studierende. Estelle Kruegel studiert Tourismus. Jeremy Paris ist Student der Betriebsökonomie. Beide spielen neben dem Studium Hockey. Dies in der Frauen-Liga beziehungsweise in der 1. Liga.Die folgenden Sportarten sind an der Winter-Universiade vertreten: Ski Alpin, Biathlon, Langlauf, Snowboard, Ski Freestyle, Ski-Orientierungslauf, Curling, Eiskunstlauf, Eishockey, Shorttrack und Bandy. Die nächste Ausgabe der Winter-Universiade findet 2021 in Luzern statt./ip
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Wallis: Worauf es beim Schneiden von Obstbäumen ankommt

RRO - vor 13 Stunden 49 Minuten
Regelmässiges Schneiden der Obstbäume garantiert eine reiche Ernte. Dabei kommt es nicht nur auf die ideale Temperatur an, sondern auch auf Grundwissen und Material.

"Sobald sich die Temperatur bei etwa plus drei Grad eingependelt hat, darf geschnitten werden", erklärt Franz Isler, Betriebsleiter der Gärtnerei des Landwirtschaftszentrum in Visp. Die Rede ist vom Obstbaumschnitt. Isler weiss, wo er die Schere ansetzen muss. Ohne Kenntnisse sei der Laie hilflos überfordert, sagt er. Fachliteratur und Schnittkurse sollen dabei Abhilfe schaffen. "Wer blindlings zurückschneidet, läuft Gefahr, keine Ernte einfahren zu können." Schlimmstenfalls könne der Baum sogar eingehen. Eine Faustregel beim Obstbaumschnitt lautet: Jedes Blatt an die Sonne. Franz Isler präzisiert: "Ein Obstbaum braucht eine luftige, lichtdurchflutete Krone." Bei zu viel Schatten und unter dichtem Blattwerk blieben die Früchte klein. Ebenso könnte das Obst nicht vollständig ausreifen. Beim Schneiden der Bäume sollten Baumfrisöre darauf achten, dass sie keine waagrecht wachsenden Triebe abschneiden. "Das sind Fruchttriebe und sollten daher gefördert werden."Worauf beim richtigen Obstbaumschnitt ausserdem zu achten ist, lesen Sie in der Freitagsausgabe des "Walliser Boten". Zugleich macht das aktuelle Thema rund um die Obstbaumpflege den Auftakt zur monatlich erscheinenden Serie "Gartenjahr"./sr
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Gartenjahr – Zeit für den Winterschnitt

http://www.1815.ch - vor 13 Stunden 50 Minuten
«Werden Obstbäume nicht regelmässig geschnitten, leidet die Fruchtqualität», sagt Franz Isler, Betriebsleiter der Gärtnerei des Landwirtschaftszentrums in Visp.
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Eishockey: "Das Reden ist vorbei - jetzt sind Taten gefragt"

RRO - vor 15 Stunden 50 Minuten
Am Freitag starten die Play-offs in der Swiss League. Der EHC Visp beginnt die Viertelfinal-Serie mit dem Auswärtsspiel in Olten.

Die Oltener belegten nach der Qualifikation den 3. Rang. Im Verlauf der 44 Spiele gab es aber einige Hochs und Tiefs. Zweitweise lagen die Aargauer sogar an der Spitze der Tabelle in der Swiss League. Doch gegen Ende der Qualifikation kam die Offensive, das Prunkstück der Oltener, zeitweise ins Stocken. rro-Reporter Urs Moser ist der Ansicht, dass die Formkurve des Visper Gegners eher sinkt. Laut Moser stehen die Chance auf einen Sieg gegen Olten gut: "Visp hat alle vier Duelle in der Qualifikation gegen die Aargauer gewonnen. Die Oltener wissen also nicht, wie man gegen Visp gewinnt. Dieses negative Gefühl müssten sie unbedingt ausnutzen."Der Visper Goalie Reto Lory möchte die Siege aber nicht allzu hoch gewichten. Olten sei eine sehr starke Mannschaft und in den Qualifikationsspielen sei es immer eine enge Sache gewesen. "Sie haben eine starke Offensive. Aber wir haben sie jetzt im Vorfeld genau analysiert. Wir haben einen Plan", ist Lory überzeugt. Der Goalie des EHC Visp freut sich auf die Play-offs, denn jetzt komme die schönste Zeit für einen Eishockeyspieler. "Wir haben uns fast ein Jahr lang darauf vorbereitet. Im Vorfeld wurde viel geredet. Schlussendlich weiss nun jeder Spieler, was zu tun ist. Das Reden ist vorbei und jetzt müssen wir es auf dem Eis umsetzen."Mit dem Spiel gegen Olten am Sonntag daheim beginnen die letzten Play-offs in der Litternahalle. "Es ist auch eine Riesensache für uns Spieler. Wir wollen die Hütte noch einmal so richtig rocken und besorgt sein, dass die letzte Play-off-Zeit in der Litternahalle noch lange dauert."/en
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Blatten/Belalp: "Lauf, ich glaube die Lawine kommt!"

RRO - vor 16 Stunden 11 Minuten
22. Februar 1999. Was sich seit Tagen abzeichnete, geschah. Die Gratlawine auf der Belalp löste sich, eine Lawine mit enormen Ausmass. Mit Glück kamen keine Personen zu Schaden.

Es war ein Montag. Der 22. Februar 1999. Um 17 Uhr löste sich auf der Belalp die Gratlawine. Zu diesem Zeitpunkt war Peter Schwitter mit einem Kollegen auf der gesperrten Kantonsstrasse von Blatten in Richtung des Weilers Mehlbaum unterwegs. Sie begleiteten einen Krankentransport. Da, plötzlich: "Ein dumpfes Geräusch ertönte und dann war es still. Wir haben uns angeschaut und ich sagte noch, das gefällt mir nicht. Lauf, die Lawine kommt!", erinnert sich Peter Schwitter. Dann kam sie. Der damalige Bergführer beschreibt die Situation wie auf einem Güterbahnhof, auf dem hunderte von Waggons zusammengestossen werden. "Ich sah in Richtung Belalp und dann kam diese weisse Faust auf mich zu. Bäume kamen geflogen. Der Boden vibrierte." Schwitter konnte sich hinter eine Hausmauer retten. "Und dann war da nur noch Schnee, Staub, Wind und es wurde schwarz. Die Lawine überrollte mich." Mit grosser Kraft konnte er sich selbst retten und von den Schneemassen befreien. Auch sein Kollege hat die Lawine überlebt. "Kurze Zeit später erhielt ich den erlösenden Funkspruch, dass auch die Menschen im Krankentransport nicht zu Schaden gekommen waren." Über 30 Gebäude wurden durch die Gratlawine teilweise oder total zerstört. Die Kantonsstrasse wurde auf einer Länge von rund 750 Metern bis zu 14 Meter hoch verschüttet und blieb für sieben Tage gesperrt. Dass keine Menschen zu Schaden kamen, war sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass die Strasse bereits 24 Stunden zuvor gesperrt worden war. 180 Personen waren rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich evakuiert worden. Über 3000 Personen waren für über eine Woche im Gebiet Blatten blockiert und mussten teilweise ausgeflogen werden./ik
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Thun: Das Musical-Ensemble steht

RRO - vor 17 Stunden 18 Minuten
Im Sommer präsentieren die Thunerseespiele das Hitmusical "Ich war noch niemals in New York". Nach vielen Bewerbungen geben die Verantwortlichen nun die Schauspieler bekannt.

Die Thunerseespiele präsentieren am Freitag den Cast zum Hitmusical "Ich war noch niemals in New York" mit den Songs von Udo Jürgens. Die begehrten Hauptrollen der erfolgreichen Moderatorin Lisa Wartberg und des Wildtierfotografen Axel Staudach ergatterten Kerstin Ibald und Patrick Imhof. Beide kennen die Thuner Seebühne von vergangenen Engagements und kehren diesen Sommer gemäss Mitteilung mit Freude zurück.Wie die Verantwortlichen schreiben, sind auch alle anderen Positionen besetzt und bereits Ende Mai beginnen die Proben vor Ort. Regisseur Werner Bauer verriet, dass es auch für die diesjährige Inszenierung ein neues Konzept gibt: "Ich war noch niemals in New York" wird aus einem anderem Blickwinkel erzählt./wa
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Ski alpin: Start der Abfahrt verschoben

RRO - 21. Februar 2019 - 17:17
Die Ski-Weltcup-Abfahrt der Frauen startet am Samstag in Crans-Montana 45 Minuten früher. Neue Startzeit ist 9.30 Uhr.

Infolge der hohen Temperaturen hat die Jury der FIS Frauen Ski-Weltcuprennen in Crans-Montana beschlossen, die Abfahrt vom Samstag neu auf 9.30 Uhr vorzuziehen.Die Zeiten für die Alpine Kombination vom Sonntag bleiben unverändert: Abfahrt um 10.30 Uhr und Slalom um 13.30 Uhr./ip
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Bern: Hotel-Übernahmen auf dem Prüfstand

RRO - 21. Februar 2019 - 16:36
Der Bundesrat will Massnahmen prüfen, um die Übernahme von Hotels und Restaurants zu erleichtern. Denn in der Branche wird es immer schwieriger, einen Nachfolger zu finden.

Einen Nachfolger für einen touristischen Betrieb zu finden, gestaltet sich häufig sehr schwierig. Auch im Wallis können viele Betreiber von Hotels und Restaurants ein Lied davon singen. Das Problem soll jedoch entschärft werden. Dafür setzt sich unter anderem CVP-Nationalrat Benjamin Roduit ein. Der Bundesrat will nun Massnahmen prüfen, um insbesondere jungen Menschen die Übernahme von Hotels und Restaurants zu erleichtern. Er beantragt dem Parlament, ein Postulat von Roduit anzunehmen.Gemäss Schreiben der Landesregierung stehen im Rahmen der Umsetzung der Tourismusstrategie neue Investitionsförder- und Finanzierungsmodelle für den Tourismus auf dem Prüfstand. Im Zuge dieser Arbeiten werde auch das Anliegen des Postulats berücksichtigt.In seinem Vorstoss schreibt Roduit, dass es immer schwieriger sei, einen Nachfolger für einen touristischen Betrieb zu finden. Die grossen Unternehmen investierten nicht in einen Sektor, der kaum Rendite verspreche und die jungen Leute hätten kein Interesse daran, einen hochverschuldeten Familienbetrieb zu übernehmen. Oft fehle ihnen auch das nötige Eigenkapital. Angesichts des hohen Kaufpreises dieser Betriebe müsse der Bund als Investor auftreten, fordert der CVP-Nationalrat. Dadurch könnten junge Frauen und Männer einen Familienbetrieb weiterführen oder übernehmen. Konkret schlägt Roduit vor, dass die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredite der Person, die einen Betrieb übernimmt, einen Teil der Förderbeiträge in Form eines nicht rückzahlbaren Beitrags auszahlt. Das würde die Übernahme ermöglichen, schreibt er. Ausserdem sollte die Gesellschaft befugt sein, touristisch genutzte Restaurationsbetriebe finanziell zu unterstützen./sda/ip
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Oberwallis: Rückzug der Kandidatur von Benno Meichtry

RRO - 21. Februar 2019 - 16:28
Benno Meichtry zieht seine Kandidatur für den zweiten Vizepräsidenten des Grossen Rates zurück. Er macht berufliche Gründe für den Entscheid verantwortlich.

In der Maisession wählt der Grosse Rat sein Präsidium neu. Bei der Besetzung des zweiten Vizepräsidenten ist die CVP Oberwallis an der Reihe. Unter den Kandidierenden war bislang auch Benno Meichtry. Dem ist nun aber nicht mehr so. Er habe sich am Wochenende entschieden, seine Kandidatur zurückzuziehen. In seiner momentanen beruflichen Situation sei es nicht sinnvoll, die Kanidadatur aufrecht zu erhalten./ip
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IPV: Staatsrat erhöht Subventionierung

http://www.1815.ch - 21. Februar 2019 - 16:26
Der Kanton erhöht die Subventionierung der Krankenkassenprämien für Kinder und junge Erwachsene in Ausbildung. Von dieser Massnahme sollen rund 3200 Personen profitieren. Die neue Einkommensgrenze für eine IPV wurde von 58'500 auf neu 76'000 Franken erhöht.
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