Lokale News

Ski alpin: Top-Ten-Platz für Elena Stoffel im Europacup-Final

RRO - 17. März 2019 - 11:16
Im letzten Europacup-Slalom in Folgaria in Italien fährt Elena Stoffel auf den sehr guten 5. Rang.

Nach dem ersten Durchgang im Europacup-Slalom in Folgaria belegte die Oberwalliserin mit einem Rückstand von 0.31 Sekunden den 3. Zwischenrang. Im zweiten Lauf verlor sie etwas mehr als eine Sekunde auf die Laufbestzeit. So fiel Stoffel noch um zwei Ränge zurück. Der Rückstand auf die Siegerin Charlie Guest aus Grossbritannien betrug 0.78 Sekunden. Mit diesem Ergebnis war die Oberwalliserin die bestklassierte Schweizerin. Auf den 6. Rang fuhr Camille Rast. Charlotte Chable kam auf den 8. Rang.In der Schlusswertung im Europacup erreicht Elena Stoffel im Slalom 202 Punkte. Damit belegt sie in dieser Disziplin den 12. Schlussrang. Beste Schweizerin ist Charlotte Chable auf dem 6. Rang./en
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Wallis: Zu viele Abgaben an die BLS

RRO - 17. März 2019 - 11:14
Über 15 Jahre lang bezahlten sieben Kantone, darunter auch das Wallis, sowie der Bund der BLS insgesamt 45 Millionen Franken zu viel. Das zuständige Bundesamt reagierte nicht.

Der Bund sowie die sieben Kantone Bern, Luzern, Freiburg, Solothurn, Wallis, Waadt und Neuenburg haben dem Bahnunternehmen BLS seit 2004 mehr als 45 Millionen Franken zu viel bezahlt. Dies, da die BLS von der öffentlichen Hand eine Abgeltung für Kredite erhält, die sie für die Beschaffung von Rollmaterial unter anderem aufnehmen muss, inklusive Zinsen. Dies betraf damals auch den Lötschberger. Die Rechnungen sahen dabei zu hohe Zinssätze und zu viel Kapital vor. Gemäss einem Bericht der Basler Zeitung schaute das Bundesamt für Verkehr jahrelang nicht genau hin. CVP-Nationalrat Philipp Matthias Bregy sagt gegenüber rro: "Auf das Bundesamt wirft dieses Ereignis wieder ein schlechtes Licht. Eine generelle Prüfung des Bundesamts würde sich an dieser Stelle rechtfertigen." Ein interner Revisionsbericht, welcher am Samstag erschien, zeigte die Verfehlungen auf. Was die Geschichte zusätzlich verschärft: Eine ebensolche interne Revision wies bereits Ende 2012 auf diese Diskrepanzen hin. Das betroffenen Bundesamt reagierte jedoch trotz erkennbarer Zeichen nicht. Ab 2014 wurde für die neuen Regionalzüge ein neues Zinskostenmodell vereinbart. Statt einer Verbesserung kam es jedoch noch krasser: Die in Rechnung gestellten Zinskosten waren noch höher als beim alten Berechnungsmodell. Trotzdem gab das zuständige Bundesamt abermals seinen Segen. Die BLS ihrerseits weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass das Modell und die Berechnung jeweils vom Bundesamt abgesegnet worden seien. Zuständig für die Enthüllung ist Pascal Stirnimann, Chefrevisor des Bundesamts für Verkehr, welcher schon den Postautoskandal ans Licht gebracht hat. Die Prüfer schlagen nun konkrete Verbesserungen vor, die vom Bundesamt jedoch nur teilweise übernommen werden. Die zu viel bezahlten Zinskosten müssten jedoch zurückerstattet werden. Das Bundesamt für Verkehr und die BLS sind der Meinung, dass dies nur für die zu viel bezahlten Kosten seit 2014 gelte./zy
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Gesteinsbrocken stürzt auf Strasse bei Birgisch

http://www.1815.ch - 17. März 2019 - 10:15
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag löste sich in einem Hang oberhalb der Strasse nach Birgisch ein rund 1,5 Kubikmeter grosser Gesteinsbrocken, der im Gebiet Birchegga auf den Verkehrsweg stürzte. Demnächst sollen im Gebiet Sicherungsmassnahmen vorgenommen werden.
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IG Landwirtschaft Goms/Obergoms will Landwirtschaftsprojekte vorantreiben

http://www.1815.ch - 17. März 2019 - 9:21
An der 9. GV der IG Landwirtschaft Goms/Obergoms, ein Verbund der Landwirte von Niederwald bis Oberwald, informierte Präsident Heinz Jossi die Anwesenden, dass der Bericht zur Vorabklärung des Projekts über die regionale Entwicklung im Goms (PRE Goms) im April bei Bund und Kanton eingereicht werden soll. Falls das Projekt genehmigt wird, sollen erste Massnahmen im Herbst 2020 in Angriff genommen werden.
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Strasse zwischen Täsch und Zermatt wieder offen

http://www.1815.ch - 16. März 2019 - 21:39
Wegen Lawinengefahr mussten am vergangenen Donnerstagabend einige Verkehrswege im Oberwallis gesperrt werden. Nachdem die Strassen im Goms am Freitag wieder normal befahrbar waren, konnte am Samstag auch die Strecke Täsch-Zermatt wieder freigegeben werden.
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Fussball: GC-Anhänger sorgen für Spielabbruch

RRO - 16. März 2019 - 21:03
Beim Spiel zwischen dem FC Sitten gegen GC kam es am Samstag zu Ausschreitungen. Die Fans der "Hoppers" warfen Petarden auf den Rasen. Der Schiedsrichter brach das Spiel ab.

Schiedsrichter Lionel Tschudi schickte am Samstag die Spieler des FC Sitten sowie diejenigen von GC im Tourbillon in der zweiten Halbzeit - in der Minute 48 - in die Katakomben. Grund waren Petardenwürfe der GC-Anhänger auf das Spielfeld. Zudem brannte es hinter dem Sicherheitszaun. Eine Minute nach Wiederanpfiff jedoch flogen zum dritten Mal Petarden aus dem GC-Block aufs Feld. Die Geduld des Schiedsrichters war endgültig aufgebraucht: Die Partie wurde abgebrochen.Der FC Sitten führte bis zu diesem Moment mit 2:0 und hatte die Partie komplett unter Kontrolle. Das Heimteam erkämpfte sich zu Beginn des Spiels zwei vielversprechende Torchancen, die es jedoch nicht zu verwerten wusste. Im dritten Anlauf traf dann Roberts Uldrikis in der 21. Spielminute zum 1:0 für die Sittener. Schlag auf Schlag ging es im Stade de Tourbillon weiter, als Pajtim Kasami in der 30. Minute die Führung auf 2:0 weiter ausbaute.Die Swiss Football League teilte am Samstagabend mit, dass sie in den kommenden Tagen über das weitere Vorgehen informieren wird.In der Super League geht es erst nach der Länderspielpause weiter. Dann trifft der FC Sitten im Tourbillon auf den FC Zürich./zt/sr/vm
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Goms/Obergoms: Projekt zur regionalen Entwicklung im Fokus

RRO - 16. März 2019 - 20:59
An der Generalversammlung der IG Landwirtschaft Goms/Obergoms informierten die Verantwortlichen, dass das das Projekt zur regionalen Entwicklung Fahrt aufnimmt.

Mit dem Projekt zur regionalen Entwicklung Goms sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass in der Region langfristig Landwirtschaft betrieben werden kann. Konkret geht es darum, bei den verarbeitenden Betrieben die notwendigen Kapazitäten zu schaffen. Sowohl in der Sennereigenossenschaft Reckingen als auch bei der Bio-Bergkäserei Goms sind bauliche Massnahmen nötig, damit sie ihr Produktions- und Verkaufspotenzial ausschöpfen können. Durch diese Anpassungen werden auch günstige Rahmenbedingungen für die nächste Generation von Betriebsleitern geschaffen. An der Generalversammlung am Samstag informierte nun Präsident Heinz Jossi, dass der Bericht zur Vorabklärung des Projekts im April bei Bund und Kantone eingereicht wird. Durch den Bau eines regionalen Schlachthofs sollen die Tiere auch künftig in der Region geschlachtet werden können. Und dank des Aufbaus einer Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Verarbeitenden und den Hotels und Restaurants sollen mehr regionale Produkte in der Gastronomie verarbeitet werden.Als weiteres Element des Projekts Goms sollen auf der Alpe Längis in Oberwald dieProduktionsbedingungen zeitgemäss angepasst und ein agrotouristisches Angebot geschaffen werden. Falls diese fünf Teilprojekte von Bund und Kanton genehmigt werden, können erste Vorhaben im Herbst 2020 umgesetzt werden./sr 
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Zermatt/Täsch: Strasse ab Mitternacht wieder offen

RRO - 16. März 2019 - 20:38
Die Strasse zwischen Täsch und Zermatt öffnet um Mitternacht wieder.

Aufgrund von Lawinengefahr musste die Strasse zwischen Täsch und Zermatt gesperrt werden. Wie die Verantwortlichen mitteilten, ist die Strasse am Samstag ab Mitternacht wieder normal befahrbar./sr 
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Eishockey: Erster Finalsieg für Siders gegen den Valais Chablais

RRO - 16. März 2019 - 20:01
Der HC Siders gewinnt in der heimischen Grabenhalle des erste Spiel in der Play-off-Finalserie gegen den HC Valais-Chablais mit 3:1.

Emotionen lagen am Samstagabend in der Siderser Grabenhalle in der Luft. Der HC Siders und der HC Valais-Chablais trafen sich zum ersten Walliser Duell im Play-off-Final der My Sports League. 4281 Zuschauer verfolgten diesen spannenden Match.In der 9. Minute eröffneten die Gäste das Skore. Colin Loeffel vom HC Valais Chablais sass auf der Strafbank. Die Siderser aber schafften es nicht, diesen Vorteil auszunutzen. Im Gegenteil, es waren die Gäste, die mit einem Shorthander durch Tom Merola in Führung gingen. Danach fielen bis zum Ende des ersten Drittels keine Tore mehr.Und es dauerte noch länger bis zum nächsten Torjubel. Drei Minuten vor Ende des zweiten Drittels wurde der Ausgleich für die Siderser Tatsache. Thomas Heinimann traf auf Pass von Kyllian Guyenet zum 1:1.Das Schlussdrittel war zuerst geprägt von zwei 10-Minuten-Strafen gegen die Gastgeber. Arthur Devouassoux und Eliott Meyrat mussten wegen Checks für je zehn Minuten auf die Strafbank. In der 51. Minute jubelten die Siderser Fans zum zweiten Mal. Verteidiger Kyllian Guyenet schoss den Fühungstreffer für die Platzherren. Die definitive Entscheidung fiel drei Minuten vor Schluss. Victor Bonny traf zum 3:1-Schlussresultat für die Siderser. Damit liegen die Siderser in der Play-off-Serie mit 1:0 in Führung.Die Play-off-Finalserie wird im Best-of-Five-Modus ausgetragen. Die Serie zwischen den beiden Walliser Mannschaften ist in diesem Jahr besonders brisant. In beiden Teams sind Spieler zu finden, welche schon für den Gegner im Einsatz waren. Doch nicht nur darum ist die Finalpaarung brisant. Der HC Siders hat die Lizenz für den Aufstieg in die Swiss League erhalten. Der HC Valais-Chablais nicht. Ein Rekurs ist noch hängig. Die Swiss Ice Hockey League will eine definitive Entscheidung in den nächsten Tagen fällen. Der HC Valais-Chablais kann gegen die Nichterteilung der Lizenz juristisch vorgehen. Dies beim Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne oder auch vor einem Zivilgericht.Falls der HC Siders die Serie gewinnt, ist die Sache klar. Sie steigen in die Swiss League auf. Da der HC Valais-Chablais momentan keine Lizenz für die Swiss League hat, ist es aber auch möglich, dass Siders auch bei einer Niederlage in der Finalserie in die Swiss League aufsteigen könnte.Das zweite Finalspiel der Play-off-Serie geht am Dienstag um 20 Uhr in Martinach über die Bühne./vm/en
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Biathlon: 11. Rang für die Schweizer Staffel an der WM

RRO - 16. März 2019 - 19:02
Die Schweizer Männer-Staffel mit Benjamin Weger klassiert sich an der Weltmeisterschaft in Östersund auf dem 11. Rang.

Der Schweizer Startläufer Jeremy Finello zeigte eine starke Leistung. Der Läufer des SC Obergoms übergab nach zwei makellosen Schiessen in der Spitzengruppe an Benjamin Weger. Der Oberwalliser hatte im Liegendschiessen drei Nachlader. Damit verlor der Gommer den Anschluss an die Spitzengruppe. Im Stehendschiessen blieb er mit einem Nachlader auch nicht fehlerlos. Mit einem Rückstand von 40 Sekunden übergab Weger als Achter an Mario Dolder. Mario Dolder und Serafin Wiestner konnten den 8. Zwischenrang nicht halten. Sie mussten je einmal in die Strafrunde. So erreichte die Schweizer Staffel nur den 11. Platz.Norwegen gewann die Goldmedaille. Johannes Thingnes Bö holte somit in seinem sechsten WM-Einsatz zum fünften Mal Edelmetall beziehungsweise zum vierten Mal Gold. Die Norweger setzten sich klar vor Deutschland und Russland durch.Am Sonntag hat Benjamin Weger seinen letzten WM-Einsatz. Er ist in Östersund am Start des Massenstarrennens./en
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Eidgenössisches Tambouren- und Pfeiferfest im Oberwallis?

http://www.1815.ch - 16. März 2019 - 17:48
Die Oberwalliser Tambouren- und Pfeifervereine stehen vor zahlreichen Aufgaben. Sie müssen sich weiterentwickeln und zusammenarbeiten, so der Konsens an der Delegiertenversammlung in Erschmatt.
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Volleyball: Visp gewinnt wichtiges Spiel

RRO - 16. März 2019 - 17:38
Die Damen des VBC Visp gewinnen auswärts gegen Volley Luzern mit 3:1. Für die Visperinnen ist es ein wichtiger Sieg.

Die Damen des VBC Visp standen vor dem Auswärtsspiel am Samstagnachmittag in Luzern unter Zugzwang. Ein Sieg musste her, damit die Chancen auf den Verbleib in der Nationalliga B noch weiter bestehen bleiben. Die Visperinnen starteten mit einem knappen Satzverlust in die Partie gegen Volley Luzern und verloren diesen mit 22:25.Besser sah der zweite Satz aus. Schon früh konnten die Walliserinnen den Vorsprung ausbauen und sicherten sich diesen mit 25:20.Anschliessend schafften die Visperinnen einen anfänglichen Rückstand wieder aufzuholen und gewannen auch diesen Satz mit 25:21.Auch im letzten Satz lagen die Visperinnen zurück, doch mit Elan und Disziplin kamen sie zurück und fuhren mit dem Satzgewinn von 25:22 einen 3:1-Sieg ein. Im letzten Spiel treffen die Damen des VBC Visp auf Giubiasco./sr
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Premiere für Familienanlass «Alles fahrt Schii» in Grächen

http://www.1815.ch - 16. März 2019 - 17:21
Der Familienevent «Alles fahrt Schii», welcher am Samstag auf der Grächner Hannigalp erstmals durchgeführt wurde, lockte rund 2000 Besucher an. Ziel des Anlasses war es, Kinder und Jugendliche für den Schneesport zu begeistern.
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Grächen: "Alles fahrt Schii" - ein Erfolg

RRO - 16. März 2019 - 17:07
Rund 2000 Besucher waren am Samstag auf der Grächner Hannigalp beim Familienevent "Alles fahrt Schii" mit von der Partie. Das schöne Wetter spielte den Organisatoren in die Hände.

Am Samstag wurde zum ersten Mal die Familienveranstaltung "Alles fahrt Schii" auf der Hannigalp ausgetragen. Wie die Organisatoren in einer Mitteilung schreiben, war der Event ein voller Erfolg. Zirka 2000 Besucher konnten von dem schönen Wintertag profitieren.Zahlreiche Kinder halfen Schneeröckli und Gfröhrli dabei, an verschiedenen Posten Feenbälle zu sammeln und so zu verhindern, dass König Frost die Skilifte vereist. Ziel der Veranstaltung war es, Kinder und Jugendliche für den Schneesport zu begeistern./sr 
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Naters: Auf zehn weitere Jahre "Werli and the Melodies"

RRO - 16. März 2019 - 17:04
Seit zehn Jahren gibt es die Oberwalliser Band "Werli and the Melodies". Vor ihrem Jubiläumskonzert besuchte rro die bunte Truppe bei den Proben.

Zehn Mitglieder bilden die Oberwalliser Band "Werli and the Melodies". Und diese zehn Musiker feiern heuer ihr 10-Jahr-Jubiläum. Am Samstag, 23. März, organisieren sie deswegen standesgemäss eine Jubiläums-Folk-Night. Als Bühne dient das ehrwürdige Natischer Moshpit, welches mittlerweile fast das Zuhause der Band ist. "Meine ersten Erinnerungen an die Band sind, dass wir gar keine Band sein wollten. Wir haben uns als Jux an der Fasnacht als Band verkleidet und danach führte eins zum anderen", erinnert sich Bandmitglied Ulysse. Auch nach so vielen Jahren ist der Lack kein bisschen ab. "Wir haben immer noch grossen Spass auf der Bühne zu stehen und mit dieser Formation Musik zu machen", bestätigen auch Werli und Sabine. Auf die Frage, ob es wohl auch ein 20-Jahr-Jubiläum geben wird, sind sich die Musiker einig: "Ja!"./zy
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Ski alpin: Zweimal 13. Rang für Lindy Etzensperger im Europacup

RRO - 16. März 2019 - 16:18
Lindy Etzensperger erreicht im letzten Rennen und in der Europacup-Wertung im Riesenslalom den 13. Schlussrang.

Am Europacup-Final in Folgaria fuhr Lindy Etzensperger im Riesenslalom auf den 13. Rang. Sie zeigte vor allem im zweiten Durchgang eine starke Leistung. Da erzielte die Oberwalliserin die drittbeste Laufzeit. Schliesslich fehlten für einen Top-Ten-Platz nur 10 Hundertstel. Mit dieser Leistung war Etzensperger die drittbeste Schweizerin in diesem letzten Europacuprennen. Der Sieg ging an die Österreicherin Julia Scheib. Sie siegte vor der Norwegerin Kaja Norbey und der Schwedin Magdalena Fjällström. Beste Schweizerin war Andrea Ellenberger auf dem 6. Rang. Elena Stoffel kam auf den 44. Platz.In der Schlusswertung des Europacups erreicht Lindy Etzensperger im Riesenslalom 201 Punkte. Damit beschliesst sie die Saison in dieser Disziplin auf dem 13. Rang. Sie ist in dieser Wertung die zweitbeste Schweizerin. Am Sonntag folgt der Abschluss der Europacup-Saison mit dem Slalom in Folgaria./en
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Skitourenrennen: Bronze für Damen-Team und viel Pech für das Herren-Team

RRO - 16. März 2019 - 16:03
Im Staffelrennen an der WM in Villars gewinnt Deborah Chiarello mit dem Schweizer Team Bronze. Das Herren-Team mit Iwan Arnold und Andreas Steindl kommt auf den 4. Rang.

Es war der grosse Final dieser Heim-WM in Villars-sur-Ollon: Das Staffelrennen, bei dem das Herren-Team zur Titelverteidigung antratIm Wettkampf der Damen gab es ein enges Rennen um die Podestplätze. Bei der Übergabe von Jennifer Fiechter an Marianne Fatton, die dritte und letzte Athletin des Schweizer Trios, belegte dieses den 4. Zwischenrang. Am Schluss war es der äusserst starke 3. Platz und damit die Bronzemedaille für Marianne Fatton, Jennifer Fiechter und die Oberwalliserin Déborah Chiarello. Der WM-Titel ging ans favorisierte Team Frankreich. Silber gewann Spanien.Auch das Schweizer Herren-Team mit Iwan Arnold, Werner Marti, Arno Lietha und Andreas Steindl zeigte ein sehr starkes Rennen. Iwan Arnold demonstrierte als erster Läufer seine Sprintqualitäten und sein Können in den Wechseln. Werner Marti, der als Zweiter die Rennstrecke absolvierte, baute den Vorsprung weiter aus. Arno Lietha konnte den Vorsprung halten und übergab an Andreas Steindl, auf den am Schluss ein enges Rennen mit dem Verfolger Roberto Antonioli wartete. Die letzte Abfahrt nahm der Schweizer als Zweiter in Angriff. Doch dann verlor Steindl unerwartet einen Ski und musste diesen erst wieder montieren. Dennoch erreichte er als Zweiter das Ziel. Doch die Freude über WM-Silber hielt leider nicht lange. Bei der Abfahrt verpasste Steindl ein Tor und büsste deshalb eine Zeitstrafe von einer Minute ein. Mit viel Pech wurde das Schweizer Team auf den 4. Schlussrang versetzt.Nach fünf Wettkampftagen und 12 Gold-, 9 Silber- und 6 Bronzemedaillen  zog Bernhard Hug, Chef Leistungssport Swiss Ski Mountaineering, ein sehr positives Fazit. Im Nationenklassement holte sich die Schweiz mit 2145 Punkten Platz 1. Italien mit 2038 Punkten und Frankreich mit 1698 Punkten belegten die Plätze 2 und 3./en
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Erschmatt: Neuer Ahnenmusikverbandspräsident bestimmt

RRO - 16. März 2019 - 15:33
Die Delegiertenversammlung des Oberwalliser Tambouren-und Pfeiferverbands wählte am Samstag in Erschmatt Beni Stoffel zum neuen Präsidenten. Er folgt auf Marcel Theler.

Die diesjährige Delegiertenversammlung des Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferverbands am Samstag in Erschmatt stand ganz im Zeichen von Neuwahlen. Wegen vier Rücktritten und zwei vakanten Vorstandssitzen hatte die Versammlung fünf neue Vorstandsmitglieder zu wählen. Marcel Theler gab sein Amt als Präsident an den Rarner Beni Stoffel weiter. Theler bleibt aber als Vizepräsident weiterhin im Verbandsvorstand. Neu ins Gremium kommen Sibylle Millius, Hannelore Stoffel, Heinz Clemenz sowie Philipp Vogel als neuer Technischer-Kommission-Obmann.Auch das Eidgenössische Tambouren- und Pfeiferfest 2022 gab zu reden. Nach wie vor fehlt noch ein Organisator für dieses Fest. Viele Schweizer Verbände würden diesen Anlass nach 1990 in Naters gerne einmal wieder im Oberwallis sehen. "Wir versuchen schon seit Jahren, den einen oder anderen Oberwalliser Ahnenmusikverein dazu zu motivieren. Aber leider bisher erfolglos", sagte der scheidende Präsident Marcel Theler gegenüber rro. Der neue Vorstand bleibe aber am Thema dran, denn die Zeit eile, wenn ein eidgenössisches Fest 2022 im Oberwallis Realität werden solle.Das Datum für das nächste Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest ist hingegen fix. Dieses findet vom 14. bis 16. Juni in Erschmatt statt./bg
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Ein reich befrachtetes Jahr

http://www.1815.ch - 16. März 2019 - 14:15
Verbandspräsident Fridolin Seiler kann befriedigt auf das Jahr 2018 zurückschauen. Es gelte aber weiterhin den Fokus nicht zu verlieren und die künftigen Schwierigkeiten ins Auge zu fassen.
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Fahrzeug gerät bei Unfall vor Zeughaus-Kreisel auf Verkehrsinsel

http://www.1815.ch - 16. März 2019 - 14:00
Beim Zeughaus-Kreisel in der Gliserallee in Brig-Glis ereignete sich am Samstagmittag gegen 12.55 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug auf eine Verkehrsinsel geriet. Es wurde niemand verletzt.
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