Lokale News

Brig-Glis: Wenn der Knorpel nicht mehr intakt ist

RRO - 10. Dezember 2018 - 14:03
Knorpel verhindern ein Aufeinanderreiben der Knochen. Kommt es zu Schäden, leiden die Betroffenen oftmals unter starken Schmerzen. Der Spezialist weiss Rat.

Patienten mit Problemen im Bewegungsapparat kennen ihn vielleicht. Claus Cremer ist leitender Arzt Orthopädie am Spitalzentrum Oberwallis in Brig. Ein Bereich in seinem Arbeitsfeld sind auch Knorpelschäden beziehungsweise deren Behandlung. Zur Erklärung: Knorpel ist ein glattes, gefässloses Gewebe, das Gelenke und Skelettstellen überzieht. Knorpel müssen elastisch und gleichzeitig stabil sein. "Sind die Knorpel nicht mehr intakt, leiden die Betroffenen unter Schmerzen. Die Schäden können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Beispielsweise durch Verschleiss oder durch einen Sportunfall", sagt Cremer. "Häufig leiden Patienten unter Knorpelschäden am Kniegelenk."Um die Schäden zu therapieren, gebe es gemäss Cremer sehr vielfältige Lösungen. Oftmals sei auch eine Operation notwendig./ip
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Diese Herausforderungen warten im VBS

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 12:56
Die grösste Herausforderung für die neue VBS-Chefin Viola Amherd sind die Pläne für die Luftverteidigung. Der Bundesrat will für maximal 8 Milliarden Franken neue Kampfjets und neue Boden-Luft-Raketen kaufen.
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Viola Amherd wird erste Verteidigungsministerin

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 12:18
Im Bundesrat kommt es zu einer Departementsrochade: Mit Viola Amherd erhält die Schweiz zum ersten Mal eine Verteidigungsministerin, Karin Keller-Sutter wird Justizministerin. Simonetta Sommaruga geht ins Uvek und Guy Parmelin wird Wirtschaftsminister.
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Bern/Wallis: Bundesrätin Viola Amherd übernimmt VBS

RRO - 10. Dezember 2018 - 12:17
Im Bundesrat kommt es bei der Departementsverteilung zu einer Rochade: Die neu gewählte Viola Amherd übernimmt das VBS, Karin Keller-Sutter wird neue Justizministerin.

Es kommt im Bundesrat zu einer Departementsrochade: Viola Amherd übernimmt das VBS, Karin Keller-Sutter wird neue Justizministerin. Simonetta Sommaruga geht ins Uvek und Guy Parmelin wird Wirtschaftsminister.Alain Berset bleibt Vorsteher des Departements des Innern, Ignazio Cassis ist weiterhin Aussenminister und Ueli Maurer steht dem Finanzdepartement auch weiterhin vor.Für die grosse Rochade sei eine Abstimmung im Bundesrat notwendig gewesen, sagte Bundesratssprecher André Simonazzi am Montag vor den Bundeshausmedien. Am vergangenen Freitag hatte der Bundesrat eine erste Aussprache geführt, aber noch keinen Entscheid gefällt./sda/wh
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Internationaler Wettbewerb zur Gestaltung der Rhoneufer ausgeschrieben

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 11:04
In Zusammenarbeit mit dem Waadtländer Departement für Raumentwicklung und Umwelt hat das Walliser Departement für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt einen internationalen Wettbewerb zur Gestaltung der öffentlichen Räume entlang der Rhone von Gletsch bis zum Genfersee lanciert.
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Wallis: Ideen zur Gestaltung sind gesucht

RRO - 10. Dezember 2018 - 11:02
Die Kantone Waadt und Wallis lancieren einen internationalen Wettbewerb zur Gestaltung der öffentlichen Räume auf den Dammkronen des Rottens, von Gletsch bis zum Genfersee.

Die Kantone Waadt und Wallis haben beschlossen, einen internationalen Wettbewerb zu veranstalten, bei dem eine ganzheitliche Gestaltung der öffentlichen Räume beidseits des Rottens, auf den gesamten 160 Kilometern von Gletsch bis zum Genfersee, definiert werden soll. Gemäss Mitteilung des Kantons wird das Vorhaben angesichts seines Umfangs und seiner Einmaligkeit international ausgeschrieben und richtet sich in erster Linie an Architekten und Landschaftsplaner. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie sowohl ein ganzheitliches Konzept entwickeln als auch konkrete Gestaltungsempfehlungen abgeben. Die Herausforderung liegt darin zu zeigen, wie die öffentlichen Räume der 3. Rottenkorrektion R3 vielerorts in einer ansprechenden Weise ausgestaltet werden können, die den unterschiedlichen Nutzungsweisen und Bedürfnissen der Anwohner Rechnung trägt.Der Wettbewerb läuft seit Freitag und dauert noch bis Herbst 2019. Die eingereichten Projekte werden einer Jury vorgelegt, die von Staatsrat Jacques Melly präsidiert und in der auch die Waadtländer Staatsrätin Jacqueline de Quattro Einsitz nehmen wird. Die Jury wird auch mit Vertretern der beteiligten Walliser und Waadtländer Dienststellen und Gemeinden besetzt sowie mit renommierten Experten./wh 
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Seit zwei Jahren keine befallenen Rebstöcke im Wallis

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 10:52
Entwarnung bei der gefürchteten Rebenkrankheit Goldgelbe Vergilbung im Wallis: Seit zwei Jahren ist kein neu erkrankter Rebstock im Wallis gefunden worden. Die Bekämpfungsmassnahmen werden ab 2019 aufgehoben.
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Badminton: Olympica-Brig ungeschlagen in die Winterpause

RRO - 10. Dezember 2018 - 10:37
Der Badmintonclub Olymica-Brig gewinnt das letzte Hinrundenspiel gegen Yverdon mit 5:2 und ist nach der Hinrunde klar auf Aufstiegskurs.

Die erste Mannschaft des Badmintonclubs Olympica-Brig reiste zum schweren Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn Yverdon-les-Bains 3. Die Oberwalliser gingen geschwächt ins Spiel, da sowohl Laura Blumenthal als auch Loris Pfammatter nicht antreten konnten. Deshalb fuhr man in der Minimalbesetzung mit drei Herren und zwei Damen nach Yverdon.Da aber auch das Team von Yverdon nicht in Vollbestbesetzung antrat, verlief das Spiel nicht so knapp wie erwartet. Lediglich das erste Herreneinzel, das Mixed und vor allem das Dameneinzel waren umkämpft, wobei Olympica-Brig zwei der drei Spiele für sich entscheiden konnte. Die restlichen Spiele waren eine klare Angelegenheit. Während das Damendoppel klar an Yverdon ging, gewannen die Oberwalliser das zweite und dritte Herreneinzel und das Herrendoppel deutlich.Die erste Mannschaft geht nun mit beruhigenden drei Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Rousseau 2 in die Winterpause. Das nächste Spiel findet am 11. Januar in Genf statt.Noch nicht in der Winterpause befinden sich die Mannschaften 2 und 4 des Badmintonclubs Olymica-Brig. Die zweite Mannschaft spielt am Mittwoch in Martinach; die vierte Mannschaft am Dienstag in Vollèges./en
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Wallis: Lawinenwarnstufe auf 4 angehoben

RRO - 10. Dezember 2018 - 10:20
Aufgrund des vielen Neuschnees im Kanton Wallis hat das Institut für Schnee- und Lawinenforschung die Warnstufe auf 4 angehoben.

In den Bergen fiel über das Wochenende bis zu einem Meter Schnee. Und es schneit weiter. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung warnt in grossen Teilen des Alpenraums, vor allem im Norden, vor grosser Lawinengefahr. Es gilt Stufe 4 von 5. In hochgelegenen Gebieten können Lawinen bis in die Täler vorstossen. Im Süden sieht es noch weniger prekär aus. Dort gilt die Warnstufe 3./sr 
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Wallis: Bekämpfungsmassnahmen gegen goldgelbe Vergilbung aufgehoben

RRO - 10. Dezember 2018 - 10:04
Die Suche nach Fällen von goldgelber Vergilbung in Fully ist abgeschlossen. 2017 und 2018 wurde kein kranker Rebstock gefunden. Die Winzer sollen dennoch wachsam bleiben.

Die goldgelbe Vergilbung ist eine gravierende Krankheit der Rebe, die durch Mikroorganismen verursacht wird und durch Verhinderung der Saftzirkulation zum teilweisen oder vollständigen Absterben der befallenen Reben führt. Der erste Fall von goldgelber Vergilbung wurde im Wallis im Oktober 2016 in Fully entdeckt. Dies erforderte die sofortige Einführung einer Serie obligatorischer Massnahmen mit dem Ziel, die Krankheit auszurotten. Alle vom Bund geforderten Massnahmen wurden in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Winzern und Rebschulisten, der Gemeinde Fully und Agroscope umgesetzt.Der Einsatz war erfolgreich, denn seit zwei Jahren wurde kein neu erkrankter Rebstock im Wallis gefunden. Die Aufhebung der Bekämpfungsmassnahmen wurde gemäss Mitteilung des Kantons per 2019 beschlossen.Trotzdem müssen die diesbezüglich geltenden Rechtsbestimmungen strikt von allen Winzern eingehalten werden, damit die Krankheit nicht über kontaminierte Setzlinge importiert werden. Bei Neuanpflanzungen muss sichergestellt werden, dass der Pflanzenpass der Setzlinge mit dem Zusatz ZP-d4 versehen ist. Letzteres garantiert, dass die Setzlinge in einer Region produziert wurden, wo die Krankheit nicht vorhanden ist, oder dass sie mit Thermotherapie behandelt wurden.Ausserdem will die Dienststelle für Landwirtschaft die Ausbildung der Winzer in Sachen Symptomerkennung der goldgelben Vergilbung intensivieren und die Rebberge stärker überwachen, damit eventuelle neue Krankheitsherde frühzeitig erkannt werden können./wh
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Siders: "Wie kann man eine Woche besser anfangen?"

RRO - 10. Dezember 2018 - 9:01
Wer sich in Sachen Gastronomie auskennt, weiss vermutlich auch, was es zum guten Gelingen einer Arbeitswoche braucht. Und da stehen die rro-Montagsberliner hoch im Kurs.

Wer ein Restaurant, Hotel oder eine Gaststätte betreiben will, kommt an der LHR/GBB nicht vorbei. Gemeint ist die Stelle für die Organisation und Durchführung der Vorbereitungskurse und der obligatorischen Prüfung LHR/GBB, ehemals Wirtekurs und Wirteprüfung. Das Team bekam am Montag Besuch von den rro-Radiomachern. Mit im Gepäck waren die rro-Montagsberliner aus der Bäckerei Zenhäusern. Caroline John zeigte sich ob dem Erhalt der süssen Backwaren sehr erfreut: "Wie kann man eine Woche besser anfangen als mit einigen feinen Berlinern."Damit Firmen in den Genuss der rro-Montagsberliner kommen, ist eine Anmeldung erforderlich. Das Losglück entscheidet im Anschluss./gp/wh
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Arbeitslosenquote steigt im November leicht auf 2,8 Prozent

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 8:59
Im November waren im Wallis 4860 Arbeitslose registriert. Im Vergleich zum Vormonat waren im November 431 Personen mehr ohne Arbeit. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Prozent auf 2,8 Prozent.
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Wallis: Anstieg der Arbeitslosigkeit

RRO - 10. Dezember 2018 - 8:27
Die Arbeitlosigkeit im Wallis ist im November im Vergleich zum Oktober deutlich angestiegen. Von dem Anstieg sind alle Kantonsteile betroffen, am deutlichsten aber das Unterwallis.

Ende November waren im Kanton Wallis 4860 Arbeitslose gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vormonat 431 Personen mehr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent.Die Arbeitslosigkeit stieg gemäss Mitteilung in allen drei Regionen des Kantons, am deutlichsten jedoch im Unterwallis. Sie ist in den saisonalen Berufen der Landwirtschaft und im Baugewerbe gestiegen, während sie im Gastgewerbe gesunken ist. Die Mehrheit der Arbeitslosen aus dem Tourismussektor hat eine neue Stelle gefunden. Diese Anstellungen deuten darauf hin, dass die Arbeitgeber bereits die Wintersaison planen. Der Rückgang ist ein positives Zeichen der guten Konjunkturlage, von der der Tourismussektor profitieren kann.Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit bei praktisch allen Berufsgruppen zurückgegangen. Die schweiz- und weltweit gute Wirtschaftslage 2018 hat zur Schaffung von Arbeitsplätzen und damit zum Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen. Verschiedene Institute für Wirtschaftsprognosen haben kürzlich jedoch ihre Prognosen 2019 nach unten korrigiert. So rechnen die Verantwortlichen mit einem verlangsamten Wachstum der Walliser Wirtschaft.Schweizweit stieg die Arbeitslosenquote im November im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent./wh
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Täsch/Zermatt: Strasse bleibt bis Dienstagmorgen gesperrt

RRO - 10. Dezember 2018 - 8:20
Die Strasse zwischen Täsch und Zermatt musste am Sonntag aufgrund von Lawinengefahr gesperrt werden. Die Verantwortlichen verlängern die Sperre bis Dienstagmorgen.

Den Wintereinbruch bekommt auch das Mattertal zu spüren. Wegen Lawinengefahr haben die Gemeinden am Sonntag die Strasse zwischen Täsch und Zermatt geschlossen. Diese bleibt nun bis voraussichtlich Dienstagmorgen gesperrt. Neue Informationen folgen am frühen Dienstagmorgen.Der Betrieb der MGBahn ist von der Sperrung nicht betroffen./sr 
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Streckenunterbruch zwischen Oberwald und Andermatt

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 8:11
Wegen Lawinengefahr musste die Strasse zwischen Täsch und Zermatt am Sonntagabend in beide Richtungen gesperrt werden. Derzeit ist auch die Bahnstrecke zwischen Oberwald und Andermatt unterbrochen.
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Leukerbad/Inden: Strasse wieder offen

RRO - 10. Dezember 2018 - 7:52
Aufgrund von Sicherheitsholzerei war die Strasse zwischen Leukerbad und Inden in den vergangenen Tagen jeweils von 8 bis 17 Uhr gesperrt. Diese Sperrung ist nun aufgehoben.

Die Hauptstrasse zwischen Leukerbad und Inden ist für den Verkehr wieder ganztags geöffnet. Wegen Sicherheitsholzerei mussten die verantwortlichen Gemeinden die Verbindung von jeweils 8 Uhr bis 17 Uhr unterbrechen. Die Verkehrsteilnehmenden wurden in dieser Zeit via Albinen umgeleitet./sr
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Lonza plant Entwicklungs- und Produktionsanlage in China

http://www.1815.ch - 10. Dezember 2018 - 7:30
Lonza plant in China eine neue Entwicklungs- und Produktionsanlage. Das Werk, das 2020 in Betrieb gehen soll, werde in Guangzhou auf einer Fläche von 17'000 Quadratmetern errichtet, teilte Lonza am Montag mit.
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Basel: Lonza gründet in China strategische Produktionsstätte

RRO - 10. Dezember 2018 - 7:11
Lonza gründet in China eine strategische Produktionsstätte für Biopharmazeutika mithilfe einer Lösung von GE Healthcare.

Am Montag gab Lonza bekannt, dass das Unternehmen mit GE Healthcare eine Vereinbarung abschliessen wird, in dessen Rahmen GE Healthcare Lonza ein Biologika-Werk in Guangzhou bereitstellen wird. Dieses Werk ist Teil einer grösseren Bioproduktionsinitiative zwischen GE Healthcare und dem Guangzhou Development District GDD. Obgenannte Vereinbarung wird demnach erst nach Unterzeichnung der Verträge mit dem GDD abgeschlossen. Wie es in der Mitteilung weiter heisst, wird Lonza am Montag mit dem GDD eine Absichtserklärung unterzeichnen, um das Projekt weiter voranzutreiben.Durch das neue Werk kann Lonza Pharma & Biotech eine strategische Grundlage in China schaffen, um auf die wachsende Nachfrage nach hochwertigen Dienstleistungen im Bereich der Auftragsforschung und der Auftragsproduktion im Land zu reagieren.Das neue Biologika-Werk, das 2020 in Betrieb gehen soll, wird Entwicklungs- und Produktionsanlagen für die frühe bis späte klinische und die frühe kommerzielle Phase umfassen. Lonza plant, mehr als 160 Mitarbeitende einzustellen und auszubilden./wh
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Zürich: Ramon Zenhäusern unter der Crème de la Crème des Schweizer Sports

RRO - 9. Dezember 2018 - 22:54
Bei den Credit Suisse Sports Awards war Ramon Zenhäusern zweifach nominiert. Er war unter den besten sechs Einzelsportlern und als Ski Team Schweiz bei den besten Mannschaften.

An den Credit Suisse Sports Awards werden die besten Sportler des letzten Jahres ausgezeichnet. Die Schweizer Eishockeynationalmannschaft sicherte sich mit der Silbermedaille an der WM 2018 die Auszeichnung als "Team des Jahres" und setzte sich gegen die BSC Young Boys und das Team Ski alpin mit Ramon Zenhäusern durch. Die Hockey-Nati erhielt 20,9 Prozent, BSC Young Boys kam auf 15,6 Prozent und das Ski Team bekam 10,4 Prozent der Stimmen.Bei den Männern gehörten nebst dem Tennis-Superstar Roger Federer auch Langlauf-Olympiasieger und Tour-de-Ski-Gewinner Dario Cologna, Abfahrts-Kugel-Gewinner Beat Feuz, Handball-MVP Andy Schmid, Mountainbike-Dominator Nino Schurter sowie Olympiasieger und Slalom-Silbermedaillen-Gewinner Ramon Zenhäusern zu den Nominierten. Als Sportler des Jahres wurde Nino Schurter mit 33,99 Prozent der Stimmen gewählt. Er gewann vor Roger Federer mit 21,39 Prozent und Dario Cologna mit 15,73 Prozent. Ramon Zenhäusern kam hinter Beat Feuz auf den 5. Rang. Er erhielt 7,06 Prozent der Stimmen.Als Behindertensportler des Jahres wurde der Walliser Skifahrer Théo Gmür geehrt. Der 22-Jährige hielt eine tolle Dankesrede. Théo Gmür setzte nach dieser eine Pudelmütze mit den Walliser Sternen auf. "Vive le Valais!" rief Gmür zum Schluss ins Publikum./en
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Eishockey: EHC Visp gewinnt gegen Tabellenführer La Chaux-de-Fonds

RRO - 9. Dezember 2018 - 19:15
Im Auswärtsspiel gegen den erstplatzierten HC La Chaux-de-Fonds erkämpft sich der EHC Visp einen verdienten 5:2-Sieg.

Bereits in der 8. Spielminute geriet der EHC Visp durch den Treffer von Daniel Carbis mit 1:0 gegen La Chaux-de-Fonds in Rückstand. Erfolgreich dann die Visper Gegenreaktion in der 12. Minute mit dem 1:1-Ausgleich durch Jules Sturny. Im zweiten Drittel gestalteten die Gäste aus Visp das Spielgeschehen. Es war erneut der junge Visper Jules Sturny, der in der 27. Minute zum 2:1 nachdoppeln konnte. Mit dem Zepter in der Hand erspielten sich die Lonzastädter im weiteren Verlauf des Mitteldrittels einige vielversprechende Torchancen, welche die Mannschaft aber nicht zu verwerten wusste. In der gleichen Manier ging es auch im Schlussdrittel weiter. Der EHC Visp behielt die Oberhand über das eigentlich so heimstarke La Chaux-de-Fonds. In der 48. Minute war es Oliver Achermann, der mit seinem Tor die Visper Führung auf 3:1 ausbaute. Nur wenige Sekunden später dann die überraschende Gegenreaktion des Gastgebers: Thomas Hoffmann verkürzte auf 2:3. Davon liess sich Visp jedoch nicht beirren und reagierte in der 56. Minute mit dem 4:2 durch Andy Furrer. Kurz vor Ende der Partie besiegelte dann Daniel Kissel mit einem Treffer ins leere Tor den verdienten 5:2-Sieg des EHC Visp./zt
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