Lokale News

Wallis: Erlegte Wölfin kostet 1200 Franken

RRO - 20. Juli 2018 - 4:32
Der irrtümliche Wolfsabschuss vom Februar in Blitzingen kostet den Jäger 1200 Franken Busse. 3000 Franken könnten noch als Wertersatz für das Tier fällig sein.

Im vergangenen Februar erlegte ein Jäger im Goms irrtümlicherweise auf der Fuchspassjagd eine Wölfin. Weil sich das Grossraubtier auf der Langlaufloipe bewegte, sah der Jäger nur Teile des Oberkörpers des vermeintlichen Fuchses. Seine Pflicht, das Tier sauber anzusprechen, hat der Jäger demnach nicht erfüllt. Für diesen Verstoss hat die Staatsanwaltschaft den Jäger nun mit 1200 Franken gebüsst, wie der Walliser Bote schreibt. Die höchstmögliche Strafe hätte bei 10'000 Franken gelegen. Das Urteil ist rechtskräftig. Hinzukommen könnte allerdings noch der Wertersatz für den Wolf in Höhe von 3000 Franken./hr
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Lax: Gute Stimmung am Gommer Open Air

RRO - 20. Juli 2018 - 3:43
Nach dem erfolgreichen Comedy-Abend am Donnerstag gibt es am Gommer Open Air an den kommenden zwei Tagen Bands verschiedener Musikrichtungen zu hören.

Am Donnerstag stand am Gommer Open Air in Lax der Comedy-Abend auf dem Programm. Die drei Künstler Renato Kaiser, Charles Nguela und Sven Ivanic wussten das Publikum bestens zu unterhalten. "Es gab noch die ein oder andere Hauruck-Aktion, doch schlussendlich war es ein gelungener Start", sagte Sven Zehnder, OK-Mitglied des Gommer Open Air.Auch bei den Zuschauern war die Stimmung gut. "Es war ein sehr toller und lustiger Abend mit guter Unterhaltung. Kompliment an die Organisatoren," freute sich ein Besucher.Am Freitag und am Samstag stehen Musikbands im Zentrum des Geschehens. Mit Crimer, dem Sieger des Music Awards in der Kategorie Best Talent hat das Gommer Open Air ein Highlight mit am Start. "Am Freitag und Samstag stehen vor allem Punk und Rock auf dem Programm", so Zehnder weiter./bo
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Riederalp: Zirkus Harlekin begeistert

RRO - 19. Juli 2018 - 22:43
Seiltänzer, Monsterradakrobaten, Clowns und viele mehr waren am Donnerstag allesamt in der Manege des Zirkus Harlekin auf der Riederalp anzutreffen. Die Besucher waren fasziniert.

Auf rund 1900 Metern über Meer - auf der Riederalp - konnten Zirkusfans am Donnerstagabend der ersten der vier Aufführungen des Zirkus Harlekin beiwohnen. Das Programm war gespickt mit Highlights. So konnten Gross und Klein unter anderem Trapezkünstler, Seiltänzer oder Monsterradakrobaten bewundern. Vor fast vollen Rängen brachte ein Clowntrio die grösstmögliche Tollpatschigkeit in die Manege und zauberte so manchen Gästen ein Lächeln ist Gesicht. Der Zirkus gastiert noch bis am Sonntag auf der Riederalp./sr 
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Riederalp: Zirkus Harlekin nie mehr auf der Riederalp?

RRO - 19. Juli 2018 - 22:27
Andreas Furrer hört als Veranstalter des Zirkus Harlekin auf der Riederalp auf und kritisiert die Aletsch Arena. Die Unterstützung fehle.

Klein aber oho. Der Schweizer Traditionszirkus Harlekin ist bis Sonntag wieder auf der Riederalp zu Gast. Doch dies wahrscheinlich das letzte Mal. Für den Veranstalter Andreas Furrer sei es in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, eine helfende Hand von Seiten der Destination Aletsch Arena zu finden, sagt er gegenüber rro. "Nur mit viel Eigenmitteln und Sponsorenbeiträge von Privatkontakten ist es in den letzten Jahren möglich gewesen, den Zirkus auf die Riederalp zu holen." Wenn man so viel Herzblut in etwas stecke, dafür aber keine Wertschätzung bekomme, dann schmerze das sehr. Co-Präsident des Zirkus Pedro Pichel findet noch harschere Worte: "Die Unterstützung Seitens der Region fehlt. Wenn man bedenkt, dass dieses Angebot zu vernünftigen Preisen existiert, ist das unverständlich, dass man ein Sommerangebot in solchen Zeiten nicht genügend gefördert hat". Für Verwaltungsratspräsident der Aletsch Arena Renato Kronig steht jedoch fest und er hält dagegen: "Wir versuchen jeden Event zu fördern, weil es vor allem das Aufkommen von Gästen garantiert. Ob Sommer oder Winter." Der gleichen Meinung ist Valentin König, CEO der Aletsch Bahnen AG und fügt an: "Wir haben immer hinter dem Projekt Harlekin gestanden." Doch eventuell sei das letzte Wort noch nicht gesprochen und der Zirkus bleibe als Event auf der Riederalp.Als mögliche neue Austragungsorte für den Zirkus nennt Pedro Pichel das Goms, das Saastal oder Bellwald./sr 
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Saas-Fee: "Hulapalu" im Gletscherdorf

RRO - 19. Juli 2018 - 19:40
Der "Volks-Rock-'n'-Roller" Andreas Gabalier liess am Donnerstagabend in Saas-Fee einige Herzen höherschlagen. Da war das Jassen für einen Moment Nebensache.

Am Donnerstag trafen sich zahlreiche Jassfreunde in Saas-Fee. Bereits am frühen Nachmittag füllte sich das Postrondell eingangs des Gletscherdorfs. Die zahlreichen Besucher und Jassfans erlebten dort am Abend die SRF-Liveübertagung von Donnschtig-Jass hautnah. Zu den Gästen der Sendung gehörten unter anderen der Sänger Andreas Gabalier. Ein Highlight des Abends. Dieser nahm sich vor dem Auftritt genügend Zeit, um mit den angereisten Fans Fotos zu schiessen. "Ich bin zum ersten Mal in Saas-Fee und ich muss wirklich sagen, das Dorf ist wunderschön." Nach der Übertragung sorgt Z’Hansrüedi für musikalische Unterhaltung./ip
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Toter Alpinist war ein 67-jähriger Japaner

http://www.1815.ch - 19. Juli 2018 - 14:39
Beim Aufstieg aufs Matterhorn hat ein Bergführer am vergangenen Samstag einen leblosen Alpinisten entdeckt. Wie die Kantonspolizei nun mitteilt, handelt es sich beim Opfer um einen 67-jährigen japanischen Staatsangehörigen. Um die Unfallursache zu klären, wurde eine Untersuchung eingeleitet.
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Raron: Synthes-Werk soll an US-Firma Jabil gehen

RRO - 19. Juli 2018 - 14:38
Das Unternehmen Johnson & Johnson will fünf Schweizer Produktionsstätten, darunter auch jene in Raron, an den amerikanischen Konzern Jabil abtreten.

Der Grosskonzern Johnson & Johnson, zu dem auch die Tochtergesellschaft Synthes mit einem Sitz in Raron gehört, informierte am Donnerstag seine Mitarbeitenden in der Produktion, dass das Unternehmen ein verbindliches Angebot vom amerikanischen Unternehmen Jabil über eine strategische Zusammenarbeit erhalten hat. Demnach sollen nun fünf Produktionsstätten von Johnson & Johnson in der Schweiz - namentlich Raron, Grenchen, Bettlach, Le Locle und Mezzovico - und einige Support-Funktionen an anderen Standorten auf Jabil übertragen werden. Johnson & Johnson erwartet, dass die Mitarbeitenden aus der Produktion der im Rahmen des verbindlichen Angebots bestimmten Portfolios auf Jabil übertragen und von Jabil beschäftigt werden. Die Produktionsstätten und die Mitarbeitenden sollen gemäss Mitteilung gestaffelt übertragen werden. Dieser Prozess soll innert einem Jahr abgeschlossen sein. Jabil mit Sitz in Florida ist ein US-amerikanischer Anbieter von Fertigungsdienstleistungen mit einem Umsatz von etwa 20 Milliarden US-Dollar, mit über 180'000 Mitarbeitenden und mit 100 Standorten in 29 Ländern. Jabil ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit globalen Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen./ip
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Zermatt: Identität des verunglückten Alpinisten bekannt

RRO - 19. Juli 2018 - 14:30
Ein Bergführer entdeckte am Samstag beim Aufstieg des Matterhorns die Leiche eines Alpinisten. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 67-jährigen japanischen Staatsangehörigen.

Ein Bergführer bestieg am Samstag das Matterhorn. Dabei fand er einen Alpinisten. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei handelt es sich bei dem Opfer um einen 67-jährigen japanischen Staatsangehörigen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet./ip
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Visp: Abfallsündern auf der Spur

RRO - 19. Juli 2018 - 14:03
Vergangenes Jahr machte die Gemeinde Visp positive Erfahrungen bezüglich Videoüberwachung im Chatzuhüs. Ab August soll eine Kamera eine Abfallstelle genaustens im Blick haben.

Die Videoüberwachung im Visper Chatzuhüs im letzten Jahr hat sich bewährt. Gemäss der Gemeinde ist es seit der Installation der Kameras zu keinen weiteren Vandalenakten gekommen. Neben der fest installierten Videoüberwachung hat die Gemeinde Visp insgesamt drei mobile Videoüberwachungskameras. Auf Anfrage von rro hiess es seitens der Gemeinde, dass eine Kamera ab dem 1. August zur Überwachung einer Abfallsammelstelle eingesetzt wird. Zwei weitere Kameras sind momentan im Quartier nördlich des Bahnhofs installiert. "Im Raum Chatzuhüs setzen wir aufgrund der aktuellen Lage auf Kontrollen durch die Patrouillen unserer Gemeindepolizei", so der zuständige Gemeinderat Michael Kreuzer. Zudem hat die Gemeinde die Polizeipräsenz durch mobile Patrouillen mit regelmässigen Spätdiensten während gewissen Wochentagen erhöht./ip
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Johnson&Johnson will Synthes-Werk in Raron an US-Firma abtreten

http://www.1815.ch - 19. Juli 2018 - 13:47
Das Grossunternehmen Johnson&Johnson, zu der auch die DePuy Synthes in Raron zählt, und das US-amerikanische Unternehmen Jabil, ein Anbieter von Fertigungsdienstleistungen, streben eine neue strategische Zusammenarbeit ab. Fünf Johnson&Johnson-Produktionsstätten in der Schweiz sollen dabei auf Jabil übertragen werden. Darunter auch das Werk in Raron.
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Wallis: Eure Sommerimpressionen gesucht

RRO - 19. Juli 2018 - 13:33
rro sammelt während den Sommerferien eure Fotos und Sprachnachrichten via WhatsApp.

Die Ferien nicht nur alleine geniessen, sondern andere daran teilhaben lassen. Dies ist das Credo von rro während den Sommerferien. Dafür hat rro eigens eine Nummer eingerichtet, auf welche ihr Sprachnachrichten mit euren Grüssen, Feriengeschichten sowie Fotos im Querformat schicken könnt./zy
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Saas-Fee: Schmiede der nächsten Musikergeneration

RRO - 19. Juli 2018 - 13:28
Vom Freitag an ist Saas-Fee eine Woche lang Gastgeber des Talis Festivals. Das Kammermusikfestival vereint vielversprechende junge Musiker mit etablierten Künstlern aus aller Welt.

Das Talis Festival & Academy in Saas-Fee gilt als Schmiede neuer Musikergenerationen. Vom Freitag an haben 18 Jungmusiker aus der ganzen Welt eine Woche lang wieder die Gelegenheit für einmal auf Augenhöhe mit erfahrenen Künstlern auf der Bühne zu stehen. Darunter sind unter anderen Solisten und Musiker des Metropolitan Opera Orchestra New York oder der Deutschen Oper Berlin.Gemäss Mitteilung werden im Rahmen des Kompositionsprogramms neu komponierte Stücke einstudiert und uraufgeführt. Dem kreativen Prozess können Interessierte während öffentlichen Proben beiwohnen.Die Verantwortlichen sind überzeugt, erneut mit einer erfolgreichen Veranstaltung aufzuwarten. "Wir konnten für das diesjährige Talis Festival ein aussergewöhnliches Programm mit zahlreichen vielversprechenden Talenten zusammenstellen", wird die Gründerin und künstlerische Leiterin des Festivals Maria Wildhaber in der Mitteilung zitiert./wh
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rro-Wettermelder: Das Wetter im Saastal stets im Blick

RRO - 19. Juli 2018 - 13:00
Dieter Gottsponer ist stolzer Wirt im Restaurant Mattmark im Saastal. Neben dem schönen Stausee und den Bergen hat er nun auch das Wetter bestens im Blick.

Dieter Gottsponer aus Saas-Fee gehört nun auch zum rro-Wettermelder-Team. Für den Wirt des Restaurants Mattmark spielt das Wetter eine grosse Rolle, wie meist in der Tourismusbranche. Zusammen mit drei weiteren Mitarbeitern betreibt er bereits vier Jahre das Restaurant und bedient täglich Touristen, aber auch viele Einheimische. Vom Restaurant aus hat er einen tollen Ausblick ins Tal und auch auf den Mattmarkstaudamm. Ziemlich sicher wird Gottsponer künftig häufiger vor sein Restaurant treten und das Wetter beobachten. Denn als neuer rro-Wettermelder gibt er das Wetter im Saastal an die rro-Hörer weiter. rro besuchte ihn und blickte ihm im Videodreh über die Schultern./cl
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Wallis: Damit wir nicht im Plastikmüll versinken

RRO - 19. Juli 2018 - 10:29
Mikroplastik. Nicht nur im Mittelmeer ein grosses Problem. Auch die Walliser Dienststelle für Umwelt nimmt die Thematik ernst und reagiert.

Unlängst schrieb der WWF mit der Meldung, dass Rekordmengen an Mikroplastik im Mittelmeer umherschwimmt, Schlagzeilen. Jetzt im Sommer verschärfen die Touristenscharen die Problematik. Plastik in Gewässern - auch in der Schweiz keine Seltenheit. Plastikmüll - auch bei uns ein gravierendes Umweltproblem. Der Grund: Das Material baut sich nicht ab, sondern zerfällt mit der Zeit lediglich in immer zahlreichere und kleinere Teilchen.Auch die kantonale Dienststelle für Umwelt sieht sich nicht erst seit gestern mit der Problematik konfrontiert. Wie Joël Rossier, Chef der Dienststelle für Umweltschutz, auf Anfrage von rro sagt, gibt es bisher keine etablierte Methode um den Mikroplastik zu quantifizieren. So gebe es diesbezüglich in Walliser Gewässern zwar keine regelmässigen Analysen, aber punktuelle Beobachtungen. Demnach seien auch die Konzentrationen schwierig zu messen. Die ETH Lausanne hat vor vier Jahren Schweizer Gewässer auf das Vorkommen von Kunststoffkleinstpartikeln untersucht. In allen sechs untersuchten Schweizer Seen und im Rotten wurden Mikroplastikpartikel nachgewiesen, teilweise in grossen Mengen. "Die Konzentrationen sind oft sogar höher als diejenigen, welche in den Meeren gefunden werden, obwohl die Gesamtplastikmasse kleiner ist", kommentiert Rossier die Resultate. Die Studie zeige, dass geschätzte 13.6 Kilogramm Mikroplastik pro Tag vom Rotten nach Frankreich transportiert werde. Die Experten scheinen sich sicher zu sein, dass Fische und Vögel durch die Einnahme von verschiedenen Typen von Mikroplastik betroffen seien.Doch wie sieht es bezüglich Mikroplastik im Trinkwasser aus? "Im Wallis kommt das Trinkwasser hauptsächlich von den Bergmassiven der Talflanken, welche vom Littering weniger betroffen sind. Es werden hingegen 950'000 Personen mit dem Wasser vom Genfersee versorgt. Wenn verunreinigtes Oberflächenwässer vorliegt, müssen aufwendige Behandlungen wie die Nanofiltration eingesetzt werden, um die Trinkwasserqualität wiederherzustellen."Ein Verbot von gewissen Produkten wie beispielsweise Mikrokügelchen in Kosmetikprodukten ist Bundeskompetenz. Der Kampf gegen Littering liegt im Wallis in der Kompetenz der Gemeinden - entsprechende Reglemente erlauben es den Gemeinden, zu intervenieren und die Zuwiderhandelnden zu bestrafen. Und schliesslich liegt es im Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen, die Verteilung von Plastik einzuschränken. Gemäss der Dienststelle für Umwelt sollte man keine Kosmetikprodukte mit Mikro- oder Nanokügelchen kaufen. Zudem dürfe kein Abfall wie Zigarettenstummel oder Verpackungen in der Natur zurückgelassen werden, da sich diese in Mikroplastik degradieren und in den Boden oder in das Wasser gelangen können. Ebenso wichtig sei aber auch ein seriöses Abfallmanagement bei Baustellen./ip
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Fieschertal: Einschränkung des Wasserverbrauchs

RRO - 19. Juli 2018 - 9:54
Die Gemeinde Fieschertal bittet die Bevölkerung, zurzeit mit dem Wasserverbrauch haushälterisch umzugehen.

Wie die Gemeinde Fieschertal auf ihrer Homepage schreibt, ist die Bevölkerung angehalten, den Wasserverbrauch zu mindern. Nachdem einigen Haushaltungen vermehrt kein Wasser mehr zur Verfügung stand, bittet der Gemeinderat, das Berieseln von Wiesen ab der Trinkwasserversorgung zurzeit einzuschränken. Weiter sollen Gärten sparsam berieselt werden, vor allem morgens und abends, wenn der Wasserverbrauch in den Haushalten am grössten ist. Und die Verantwortlichen bitten auch, in den einzelnen Haushalten sparsam mit dem Wasserverbrauch umzugehen./wh 
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Der neue «Kleine Simplon Express» ist im Einsatz

http://www.1815.ch - 19. Juli 2018 - 9:43
12 Jahre lange chauffierte der «Kleine Simplon Express» zahlreiche Gäste durch die Alpenstadt Brig-Glis und den Natischer Dorfkern. Seit Donnerstag steht in neues Modell im Einsatz.
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Brig-Glis: Mit neuem Express durch die Simplonstadt

RRO - 19. Juli 2018 - 9:22
Der kleine Simplon Express hat ausgedient. Seit Donnerstag fährt ein neuer Zug durch Brig-Glis.

Zwölf Jahre war der kleine Simplon Express viele Male in der Briger Innenstadt oder in Naters unterwegs. Seit Mittwoch ist aber Schluss. Nach vielen gefahrenen Kilometern, unzählig transportierten Gästen wurde der kleine Simplon Express am Donnerstag durch einen neuen ersetzt. Farblich unterscheidet er sich nicht von seinem Vorgänger, wie Brig Simplon Tourismus in einer Mitteilung schreibt. Der neue Express ist jedoch moderner, technisch weiter fortgeschritten, komfortabler und bietet Platz für über 50 Gäste./hr
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Stefanie Heinzmann erhält den Rünzi-Preis 2018

http://www.1815.ch - 19. Juli 2018 - 9:18
Die Soul- und Popsängerin Stefanie Heinzmann ist Preisträgerin der Stiftung «Divisionär F. K. Rünzi» 2018. Mit dieser Auszeichnung will der von Staatsratspräsidentin Esther Waeber-Kalbermatten präsidierte Stiftungsrat die Sängerin als stimmgewaltige und sympathische Botschafterin für das Wallis ehren.
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Wallis: Rünzi-Preis 2018 geht an Stefanie Heinzmann

RRO - 19. Juli 2018 - 9:04
Die Soul- und Popsängerin Stefanie Heinzmann ist Preisträgerin der Stiftung "Divisionär F. K. Rünzi" 2018. Der Preis ehrt die Künstlerin als Botschafterin des Wallis.

Die 29-jährige Stefanie Heinzmann aus Eyholz hat seit dem Gewinn einer deutschen Gesangswettbewerbs-Show im Jahr 2008 national und international für Furore gesorgt. Heinzmann war in den vergangenen zehn Jahren mit ihrer Band vornehmlich in Deutschland und in der Schweiz auf Tournee. Sie spielte aber auch Konzerte in New York, Luxemburg, Österreich und Polen. Weiter veröffentlichte die Künstlerin vier Studioalben und erhielt diverse Auszeichnungen im In- und Ausland. Seit Jahren ist Stefanie Heinzmann Jurymitglied und Coach in einer Gesangs-Talentshow des Schweizer Fernsehens. Und: Heinzmann ist Synchronspecherin und als sozial engagierte Botschafterin von Hilfswerken unterwegs. Die Leistungen der Oberwalliserin honoriert die Stiftung "Divisionär F. K. Rünzi" nun mit ihrem jährlich verliehenen Preis in Höhe von 20'000 Franken. Der Preis kann gemäss Stiftungsurkunde vom Rat an jede Persönlichkeit vergeben werden, welche dem Wallis besondere Ehre zukommen lässt. So heisst es in einer Mitteilung des Kantons.Die Preisvergabe findet am 7. September in Sitten statt./wh
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Jugendliche befassen sich mit der Zukunft des Alpenraums

http://www.1815.ch - 19. Juli 2018 - 8:36
«Nimm die Zukunft in deine Hände und verändere das Selfie der Welt!». So sprach das Atelier du Futur der Mobiliar Jugendliche für das Sommercamp vom 8. bis 13. Juli in Fiesch an.
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