Lokale News

Oberwallis: "Flöru" meldet sich mit neuem Song zurück

RRO - 21. Februar 2020 - 17:25
Am Freitagabend rockt Florian Ast die Bühne an der grossen Jubiläumsparty der "Balianos" in Baltschieder. Zuvor stellt er seine neue Single "Costa Rica" auf rro vor.

"Was wäre wohl aus ihr geworden, hätte sie sich für einen anderen Weg entschieden?" Um diese Frage dreht sich der neuste Song des Vollblutmusikers Florian Ast. Seine neue Single "Costa Rica" beschäftigt sich mit einer Frau, welche zwei Kinder grosszieht –  mit allen Freuden und Nöten. "Nein. Ich  selbst war nie in Costa Rica", erklärt Ast im Interview mit rro-Moderatorin Monja Burgener. "Eine Kollegin von mir hat mich inspiriert, dieses Lied zu schreiben." Seinen neusten Song präsentiert der Berner sicherlich auch am Freitagabend. Denn die Guggenmusik Balianos aus Baltschieder lädt am Wochenende zur grossen Jubiläumsparty anlässlich ihres 30-Jahr-Jubiläums. Und Florian Ast rockt die Bühne./ip
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Brig: 50 Jahre Rafjifäger

RRO - 21. Februar 2020 - 17:07
Die Rafjifäger lassen es krachen. Heute Freitag feiern sie ihr 50-jähriges Bestehen.

Es ist der zweite "Gätsch"-Tag oder auch der zweitletzte, je nach Betrachtungsweise, und die Jubiläumsparty der "Fägera" ist in vollem Gange. Seit heute Mittag ist die Briger Guggenmusik auf dem Sebastianplatz zu hören. Eine Kostprobe gefällig?/tma
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50 Jahre Rafjifäger Brig

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 16:30
Die Rafjifäger lassen es krachen. Heute Freitag feiern sie ihr 50-jähriges Bestehen.
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«Sport ist besser als jedes Medikament»

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 16:10
Sport senkt das Schlaganfallrisiko oder verbessert die Schlafqualität. Claus Cremer, leitender Arzt Orthopädie im Spitalzentrum Oberwallis, gibt Auskunft zum Thema Sportmedizin.
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Oberwallis: "Sport ist besser als jedes Medikament der Welt"

RRO - 21. Februar 2020 - 15:44
Sport senkt das Schlaganfallrisiko oder verbessert die Schlafqualität. Claus Cremer, leitender Arzt Orthopädie im Spitalzentrum Oberwallis, gibt Auskunft zum Thema Sportmedizin.

Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Sportverletzungen und Sportschäden sowie der Einfluss von Bewegung und Bewegungsmangel auf den gesunden aber auch den kranken Menschen. Das verstehen wir unter der Sportmedizin und dies ist das Fachgebiet von Claus Cremer. Er ist der leitende Arzt der Klinik Orthopädie im Spitalzentrum Oberwallis in Brig."Es gibt kein vergleichbares Medikament. Sport ist auch bei nur geringer Intensität im Alltag immer positiv", so der Orthopäde. Trotzdem, Millionen Menschen weltweit bewegen sich zu wenig und riskieren ihre Gesundheit. Wie viel Sport in der Woche muss es mindestens sein? Und ab wann ist Sport ungesund? Claus Cremer liefert auf rro in der Gesundheitssendung in Zusammenarbeit mit dem Spitalzentrum Oberwallis Antworten und Fakten./bj
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Seilbahn auf Abruf in Eischoll

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 14:52
Eischoll prüft zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr und dem Kanton die Vollautomatisierung ihrer Zubringerseilbahn. Passagiere könnten die Fahrt selbstständig auslösen.
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Gornergratbahn entgleist

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 14:40
Am Freitagmorgen ist die Gornergratbahn entgleist. Verletze gibt es keine. Wieso, dass es zur Entgleisung kam, ist unklar.
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Segelflugzeug in Sitten abgestürzt

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 14:02
Am Donnerstag stürzte ein Segelflugzeug am Flughafen in Sitten ab. Niemand wurde verletzt.
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Sitten: Absturz von Segelflugzeug

RRO - 21. Februar 2020 - 13:04
Am Donnerstag stürzte ein Segelflugzeug am Flughafen in Sitten ab. Niemand wurde verletzt.

Ein Segelflugzeug ist am Donnerstag gegen 17.30 Uhr am Flughafen in Sitten abgestürzt. Das bestätigt die Kantonspolizei auf Anfrage von rro. Beim Absturz wurde niemand verletzt. Wieso, dass das Flugzeug abgestürzt ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust hat Untersuchungen zum Unfallhergang aufgenommen./sr 
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Ski alpin: Schweizer Doppelsieg in Crans-Montana

RRO - 21. Februar 2020 - 12:49
Beim Heimweltcup in Crans-Montana gibt es durch Lara Gut-Behrami und Corinne Suter einen Schweizer Doppelsieg.

Bei der ersten Weltcup-Abfahrt in Crans-Montana siegte Lara Gut-Behrami überlegen. Sie gewann mit acht Zehntel Vorsprung auf die Landsfrau Corinne Suter. Für Lara Gut-Behrami war es der achte Weltcup-Sieg in ihrer Karriere. Vor zwei Jahren war sie letztmals in Cortina d'Ampezzo zuoberst auf dem Podest gestanden.Jolana Hählen kam auf den 7. Rang. Damit erreichten die Schweizerinnen ein starkes Teamergebnis. Corinne Suter baute die Führung im Abfahrts-Weltcup dank dem 2. Rang weiter aus. Sie hat nun einen Vorsprung von 120 Punkten auf Ester Ledecka.Am Samstag ist in Crans-Montana die zweite Weltcup-Abfahrt. Dabei stehen die Chancen für Corinne Suter gut, dass sie sich die kleine Kristallkugel holen könnte und somit den Abfahrts-Weltcup für sich entscheiden würde. Am Sonntag ist im Wallis die Kombination auf dem Programm./en
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Eischoll: Seilbahn on demand auf dem Prüfstand

RRO - 21. Februar 2020 - 12:15
Eischoll prüft zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr und dem Kanton die Vollautomatisierung ihrer Zubringerseilbahn. Passagiere könnten die Fahrt selbstständig auslösen.

Wird die Seilbahn zum Individualverkehrsmittel? Bestrebungen in diese Richtung laufen derzeit in Eischoll. Die Gemeinde prüft  ein ganz besonderes Mobilitätsvorhaben, nämlich die Vollautomatisierung der Zubringerseilbahn. Die Idee sieht wie folgt aus: Ein Passagier könnte mit seinem Ticket oder Abonnement Zutritt zur Gondel erhalten und die Fahrt selbstständig auslösen. Damit würde die Seilbahn quasi zum Individualverkehrsmittel werden. Mit dem Betrieb bis spät in die Nacht könnten alle Anschlusszüge in Raron erreicht werden und auch Nachtschwärmer kämen sicher und ohne grossen Aufwand zurück nach Hause. Der Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete Thomas Egger erklärt jedoch: "Das ist zurzeit nur eine Projektidee, die man zuerst mit dem Bund und dem Kanton ausdiskutieren muss." rro hat auch die Gemeindevertreter von Eischoll angefragt. Diese haben aber nicht geantwortet./ip/ac
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Zermatt/Valtournenche: Tourismus auf italienischer Seite gefordert

RRO - 21. Februar 2020 - 12:01
Die neue Bahn - "Alpine Crossing" - bringt viel Potential mit sich. In Zermatt aber auch in Italien. Die Italiener sind gefordert - eine konkrete Strategie fehlt bislang.

Die Ortschaft Valtournenche in Italien zählt rund 2300 Einwohner. Das Dorf gilt als Wiege des italienischen Alpinismus. Von dort aus starteten im 19. Jahrhundert zahlreiche Abenteurer, um das Matterhorn zu erkunden. Damals ganz ohne Beförderungsanlage, ganz ohne Bahn. Heutzutage sieht das Ganze doch ein wenig anders aus. Skilifte und Bahnen reihen sich aneinander. Ab nächstem Jahr kommt eine weitere dazu. Die neue Bahn "Alpine Crossing". Die Seilbahnverbindung verläuft zwischen der Testa Grigia und dem Klein Matterhorn. Es wird möglich sein innerhalb einer Stunde trockenen Fusses vom Matterhorndorf bis nach Breuil-Cervinia zu reisen. Ein Gewinn für die Schweiz und Italien. Vor allem für letzteres. Denn damit bietet sich der preisgünstigeren italienischen Seite die Möglichkeit, Zermatt gar Logiernächte abzuluchsen. "Das ist natürlich eine Gefahr, dem sind wir uns bewusst. Aber wir glauben, dass wir mit unserem Angebot vor Ort dem entgegenwirken können", sagt Medien- und Contentmanagerin von Zermatt Tourismus Simona Altwegg. Doch nicht nur die Schweiz und Breuil-Cervinia profitieren von der neuen Bahn, auch die Ortschaft Valtournenche. Sie bekommt dadurch touristisch eine völlig neue Bedeutung. Neben Breuil-Cervinia ist nämlich auch das südlicher gelegene Dorf im Tal Valtournenche mit dem Zermatter Skigebiet verbunden. "Die neue Bahn eröffnet uns neue Möglichkeiten, neue Vorteile. Insbesondere in Bezug auf Unterkunftsmöglichkeiten", sagt Nicole Maquignaz gegenüber rro. Sie ist Vize-Bürgermeisterin der Gemeinde. Sie hofft mit dem neuen Transportmittel und dessen Potential auf mehr Touristen im Dorf. Valtournenche ist in die Jahre gekommen. Nicht zu vergleichen mit Zermatt. "Wir müssen unsere Unterkünfte, Restaurants und Geschäfte unbedingt renovieren." Von den Touristenströmen, welche die neue Bahn anziehen werde, könnten sie profitieren. "Das geschieht aber sicher nicht von einem Tag auf den anderen." Die Italiener seien halt immer ein bisschen "hinten drin", sagt Maquignaz. "Wir müssen noch viel von den Schweizern lernen.“ Denn eine klare Tourismusstrategie existiere noch nicht. Ausserdem streben die Italiener mit dem neuen "Alpin Crossin"g den Ganzjahrestourismus an. "Wir haben momentan viel Arbeit im Winter, aber sehr wenig im Sommer und praktisch nichts in der Zwischensaison." Das solle sich nun ändern, hat sich Maquinaz zum Ziel gesetzt.Währendem, dass die Italiener vom Ganzjahrestourismus träumen, ist man in Zermatt bereits nahe dran. Schon seit Jahren ist dort der Trend zu beobachten, dass die Nebensaison allmählich verschwindet. Auch in ruhigeren Monaten herrscht im Matterhorndorf reges Treiben. Mit der neuen Bahn könnten so noch mehr oder gar zu viele Touristen angelockt werden. Wie es etwa an der Rigi der Fall ist. Dort wurde eine Petition gegen den Massentourismus eingereicht. 800‘000 Besucher pro Jahr seien genug. Zum Vergleich: Zermatt hatte im Jahr 2018 / 2019 über zwei Millionen Frequenzen. Eine Gefahr von Over-Tourism, wie es beispielsweise an der Rigi kritisiert wird, sieht der CEO der Zermatt Bergbahnen AG Markus Hasler aber nicht. "Ich glaube wir sind weit davon entfernt, was auf der Rigi passiert. Man muss sehen, dass diese im Bereich des Massentourismus arbeiten. Und einen tiefen Preis haben." Sie würden sich ausserdem auch nicht in Richtung Billig-Tourismus entwickeln. Das könne sich Zermatt gar nicht leisten. Und das könnten sich auch die Zermatt Bergbahnen nicht leisten. Hasler aber sagt auch: "Letzten Sommer wurden die Stimmen lauter, die sich über zu viele Touristen im Dorf geärgert haben. Es ist schon so, dass die Bahnhofstrasse voll ist im Sommer. Aber ich sage immer, man muss sich immer überlegen, wie wäre es, wenn die Bahnhofstrasse leer wäre. Das wäre auch nicht das Richtige." Auf dem Berg sehe die Situation anders aus. Im Zusammenhang mit dem Projekt "Alpine Crossing“ sei eine Umfrage gemacht worden. Das Resultat: Es seien nicht die Residenzgäste, die die Bahnhofsstrasse verstopfen, sondern Tagestouristen – vor allem aus der Schweiz. Mit der neuen Bahn kommt der Gast während seiner Reise direkt mit dem Matterhorn in Kontakt. In einem Tag kann der Gast von Milano, nach Cervinia und anschliessend nach Zermatt. Inklusive Sicht auf das Matterhorn, Grenz- und Gletscherüberschreitung. Das ein Gast nur das macht und der Tagestourismus so gefördert wird, glaubt Hasler nicht. Eine Person könne nie in einem einzigen Tag die Region erkunden und erleben. "Der Gast will ja nicht nur im Bähnli sitzen und fahren", so Hasler. Dass ein Gast ausserdem nur mehr diesen Weg für seine Reise wählt, kann sich auch eine MGBahn nicht vorstellen, wie Mediensprecher der MGBahn, Jan Bärwalde sagt: "Wir sind positiv gegenüber diesem Projekt eingestellt. Es wertet die Destination Zermatt zum einen auf. Zum anderen ergeben sich auch für uns Potentiale neue Kundesegmente zu erschliessen."Seit 2002 hat die Zermatt Bergbahnen AG total 530 Millionen Schweizer Franken investiert. 293 Millionen davon in Transportanlagen. Eines der Ziele dabei: Die Erhöhung der Transportzahl, damit die Gäste in Zermatt den Komfort kurzer Wartezeiten geniessen könnten. Die Bergstation des Projekts "Alpine Crossing" befindet sich gleich wie jene des Matterhorns glacier rides auf 3'821 Meter über Meer. Die neue Station wird direkt an die bestehende angebaut damit die beiden Stationen zu einem Gebäude verschmelzen./sr
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Tourismus auf italienischer Seite gefordert

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 12:00
Die neue Bahn - "Alpine Crossing" - bringt viel Potential mit sich. In Zermatt aber auch in Italien. Die Italiener sind gefordert - eine konkrete Strategie fehlt bislang.
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Zermatt: Gornergratbahn entgleist

RRO - 21. Februar 2020 - 10:41
Am Freitagmorgen ist die Gornergratbahn entgleist. Verletze gibt es keine. Wieso, dass es zur Entgleisung kam, ist unklar.

Die Gornergratbahn ist am Freitagmorgen entgleist. "Der Zug ist bei einer Weicheneinfahrt knapp oberhalb von Riffelalp mit einer Achse aus dem Gleis gesprungen ist. Die Räder stehen jetzt leicht neben dem Gleis. Der Zug aber steht", beruhigt Mediensprecher der MGBahn Jan Bärwalde. Es gebe keine Verletzte. "Es bestand zu keinem Zeitpunkt ein grösseres Gefahrenpotential für die Gäste. Der Zug fährt an dieser Stelle ohnehin nur mit 5 km/h", so Bärwalde. Wieso, dass es zur Entgleisung kam, sei nun Gegenstand von Untersuchungen. Möglich wäre, dass eine Weiche falsch gestellt gewesen sei. Gegen 13.30 Uhr konnte die Bahn den Betrieb wieder ohne Einschränkungen weiterführen./sr  
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Wallis: Staatliche Aufsichtsmassnahme über Gemeinden hat Warnfunktion

RRO - 21. Februar 2020 - 10:29
Die Walliser Regierung will klare rechtliche Grundlagen schaffen für Untersuchungen des Kantons bei Verdachtsfällen auf rechtswidriges Handeln von Gemeinden.

Wie die Walliser Staatskanzlei in einer Mitteilung schreibt, hat der Staatsrat dem Grossen Rat einen Entwurf zur Teilrevision des Gemeindegesetzes übermittelt. Diese auf wenige Artikel beschränkte Revision sieht insbesondere die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage vor, um die Modalitäten für die Durchführung von amtlichen Untersuchungen in den Gemeinden durch den Kanton festzulegen.Diese staatliche Aufsichtsmassnahme, die auf einer klaren und ausdrücklichen Rechtsgrundlage beruht, hat eine Warnfunktion. Der Kanton kann eingreifen, wenn der Verdacht besteht, dass die ordnungsgemässe Verwaltung der öffentlich-rechtlichen Körperschaft durch rechtswidriges Handeln von einem seiner Organe oder auf andere Weise ernsthaft gefährdet oder gestört wird.Die neue Bestimmung räumt dem mit der Untersuchung betrauten Organ, d.h. der zuständigen kantonalen Dienststelle oder einer dafür eingesetzten Arbeitsgruppe, weitreichende Befugnisse ein. Dieses Organ kann die Edition von Dokumenten verlangen oder auch bei der betroffenen öffentlich-rechtlichen Körperschaft Anhörungen durchführen. Aufgrund des ermittelten Sachverhalts kann der Staatsrat im Notfall alle zweckdienlichen vorsorglichen Massnahmen treffen und ganz allgemein eingreifen, um den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen./zen
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Staatliche Aufsichtsmassnahme über Gemeinden soll Warnfunktion haben

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 10:08
Mit der Teilrevision des Gemeindegesetzes will der Kanton Wallis eine rechtliche Grundlage schaffen, um bei Verdachtsfällen auf rechtswidrigen Handeln amtliche Untersuchungen in Gemeinden durchzuführen.
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Loïc Meillard muss auf die Rennen in Naeba verzichten

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 9:31
Loïc Meillard muss dieses Wochenende im Weltcup aussetzen. Grund ist eine Schnittwunde am Bein.
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Frankreich erklärt der Bettwanze den Kampf

http://www.1815.ch - 21. Februar 2020 - 8:13
Frankreich hat einem unbeliebten Krabbeltier den Kampf angesagt – der Bettwanze. Die Regierung startete am Donnerstag eine Kampagne gegen den Parasiten, zu der auch eine Notrufnummer gehört. «Wir können alle betroffen sein», warnte die Regierung auf ihrer Website.
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Ski alpin: Loïc Meillard muss auf die Rennen in Naeba verzichten

RRO - 21. Februar 2020 - 8:08
Loïc Meillard muss dieses Wochenende im Weltcup aussetzen. Grund ist eine Schnittwunde am Bein.

Dieses Wochenende wird Loïc Meillard bei den Weltcuprennen im japanischen Niigata Yuzawa Naeba nicht an den Start gehen können. Er hat sich anfangs Woche beim Freeriden eine Schnittwunde am linken Unterschenkel zugezogen. Wie Swiss Ski schreibt, musste die Verletzung operiert werden. Wie lange Loïc Meillard nun pausieren muss ist nicht klar. "Ich nehme nun Tag für Tag und schauen wie die Wunde heilt und wie es voran geht", so der Walliser./sr 
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Ski alpin: Grosser Kampf um die Weltcup-Abfahrtskugel

RRO - 21. Februar 2020 - 6:10
Nach der Übernahme des in Rosa Khutor abgesagten Rennens wird die Weltcup-Classique der Frauen in Crans-Montana mit drei Prüfungen zu einer wichtigen Etappe in dieser Saison.

Nimmt man den bisherigen Saisonverlauf als Massstab, so darf sich das Publikum auf sehr interessante Rennen freuen. Die Ausgangslage ist spannend. Die bisher ausgetragenen sechs Abfahrten ergaben sechs verschiedene Siegerinnen. Der Reihe nach die Tschechin Ester Ledecka und die Österreicherin Nicole Schmidhofer in Lake Louise, die Schweizerin Corinne Suter in Altenmarkt-Zauchensee, die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin und die Italienerin Elena Curtoni in Bansko, die Deutsche Viktoria Rebensburg in Garmisch-Partenkirchen. Sieben weitere Athletinnen fuhren mindestens einmal in die Top 3, darunter erfreulicherweise die Einheimischen Joana Hählen und Michelle Gisin.Für Corinne Suter wird es also alles andere als einfach ihre Spitzenposition im Abfahrts-Weltcup zu behaupten. Die Historie lässt erahnen, dass das "Schätzchen der Ski-Nation" vor allem von Brignone, die zwar noch keinen Abfahrtssieg, aber als einzige schon drei Podestplätze vorzuweisen hat, herausgefordert werden dürfte. Die 29-jährige Italienerin wird mithin zusammen mit Wendy Holdener auch als eine Hauptfavoritin für die Kombination Super-G/Slalom am Sonntag gehandelt. Die bisher einzige Prüfung in Altenmarkt-Zauchensee hat sie vor Holdener, Marta Bassino und Ester Ledecka gewonnen.So eng wie an der Spitze verläuft der Kampf am Strich nach Platz 25, der die Qualifikation für das finale Rennen in Cortina bedeutet. Von den Schweizerinnen momentan dabei wäre neben Suter (1.), Hählen (14.) und Gisin (19.) auch Lara Gut-Behrami. Als 24. kann sich die Tessinerin ihrer Sache allerdings nicht sicher sein./en
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