Lokale News

Visp/Aproz: "Es war ein wunderschönes, unerwartetes Erlebnis"

RRO - 7. Mai 2018 - 9:02
Den Titel "Reine des reines" holte sich am Sonntag in Aproz völlig unerwartet die Erstmelke Veielett aus der Stallung der Familie Anton Williner. Die Freude darüber ist gross.

Seit Sonntag hat die Gemeinde Visp eine Königin in ihren Reihen. Gemeint ist die Erstmelke Veielett aus der Stallung der Familie Anton Williner. Sie holte am Nationalen Finale der Erringerkuhkämpfe in Aproz den Titel "Reine de reines". Dies völlig unerwartet. So braucht es für Tier und Besitzer erst einmal Zeit, das freudige Ereignis zu verarbeiten.Veielett habe die Nacht neben dem Stall verbracht und komme im Laufe des Tages zurück auf die Weide, wie Besitzerin Imelda Williner gegenüber rro erklärte.Sowohl Mensch und Tier würden das Ereignis noch ein wenig in den Knochen verspüren. Aber die Freude über den Sieg lasse das vergessen. Helfen würden auch die zahlreichen Gratulationen, diese seien sogar vonseiten Patenkindern aus Barcelona und Israel gekommen.Imelda Williner hat die Erfahrung eines Titelgewinns aber nicht zum ersten Mal gemacht. Bereits 2002 holte ein Tier aus ihrer Stallung den Königstitel nach Visp. "Aber damals war die Anspannung aufgrund der Erwartungen bereits im Vorfeld grösser. Da hat es fast eine Woche gedauert, bis ich die Anstrengung verarbeitet hatte. Heuer haben wir nicht so hohe Erwartungen gehabt. Wir waren mit Freude dabei, aber die körperliche Anstrengung war viel weniger gross." Dennoch sei die Freude über den Sieg gewaltig. Und die Unterstützung, die sie vonseiten Züchtern, Publikum in der Arena, Freunden und Famile erlebt habe, sei grossartig gewesen./bj/wh
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Die neue Reine des Reines heisst «Veielett»

http://www.1815.ch - 7. Mai 2018 - 8:54
Die neue Königin der Eringerkühe kommt wieder aus dem Oberwallis. «Veielett» von der Familie Toni Williner aus Visp schaffte als jüngste Finalistin im Final die Sensation und konnte sich als neue Reine des Reines feiern lassen.
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Oberwallis: Neue Organisation des Zentrums für Entwicklung und Therapie

RRO - 7. Mai 2018 - 8:25
Chantal Schnyder ist die neue Stellenleiterin des Zentrums für Entwicklung und Therapie des Kindes und Jugendlichen in Visp.

Das Zentrum für Entwicklung und Therapie des Kindes und Jugendlichen richtet sich neu aus. Der Staatsrat belegte die Stellenleitung in Visp neu. Chantal Schnyder übernimmt diese ab Anfang August. Therese Zenhäusern, bereits Stellenleiterin des Zentrums in Brig, hatte vorübergehend auch die Geschicke in Visp geleitet.Weiter beschlossen die Verantwortlichen laut Mitteilung die beiden Zentren bezüglich ihrer Grösse anzupassen. Da das Gebiet in Visp grösser ist als jenes in Brig werden die Regionen Zermatt und St. Niklaus zukünftig auch vom Zentrum in Brig betreut./hr
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Tennis: Erster Sieg für Leuk-Susten im Interclub

RRO - 7. Mai 2018 - 8:06
Der Tennisclub Leuk-Susten gewinnt das erste Spiel in der NLC gegen das Team Michel Kratochvil Tennis Academy mit 6:3.

Das Team tritt in dieser Saison erstmals für den TC Leuk-Susten an. Es besteht aus Spielern aus dem Ober- und Unterwallis. In den Einzelspielen siegten Maximilien Sanson und Elia Locher in zwei Sätzen. Einen Sieg in drei Sätzen gab es für Manuel Mazzella, Philipp Kahoun und Michel Gurnari. Einzig Benoit Bourban musste sich in drei Sätzen geschlagen geben. Im Doppel waren Manuel Mazzell und Benoit Bourban erfolgreich. Die zwei anderen Doppel gingen verloren.Einen klaren Sieg feierte Jacob Kahoun mit Büsingen in der NLB. Er kam da zu einem klaren Sieg mit 6:1 und 6:1. Weniger erfolgreich war Ylena In-Albon mit dem TC Zofingen in der NLB. Sie verlor das Einzel gegen die Nummer neun der Schweiz knapp in drei Sätzen. Im Doppel holte sie dann einen klaren Sieg. Weniger erfolgreich war Michelle Fux mit dem TC Wohlensee in der NLC. Sie musste sich im Einzel und im Doppel geschlagen geben.In der Meisterschaft der Herren NLA 54+ siegte der TC Visp gegen Arlesheim mit 5:2. Auch die Damen des TC Visp waren erfolgreich. Sie gewannen gegen Carouge in der Kategorie NLC 30+. Einen Sieg gab es auch für die Damen des TC Saastal in der NLB 30+. Sie gewannen gegen Cureglia mit 4:2. Gleich mit 6:0 siegten die Damen des TC Brig in der NLC 30+ gegen Thun./en
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Wallis: Ein Prosit auf den edlen Tropfen

RRO - 7. Mai 2018 - 7:37
Von Donnerstag bis Samstag kommen Weinliebhaber ganz auf ihre Kosten. Die Tage der offenen Weinkellereien im Wallis bieten Interessierten die Möglichkeit auf Degustationen.

Das Wallis ist eine Weinhochburg. Weit über die Kantonsgrenzen hinaus kennen Liebhaber die hiesigen edlen Tropfen. Nun laden die Walliser Kellereien am Donnerstag, Freitag und Samstag Interessierte zu sich ein. Jeweils von 11 Uhr bis 19 Uhr halten die Winzer Degustationen ab.Auch Cave de la Tour in Visp ist beim Projekt mit dabei. "Durch diesen Event können wir den Kontakt mit unserer Kundschaft pflegen", sagte Geschäftsführer Leo Mengis. Zudem gebe man den Leuten auf diese Weise etwas zurück.Den letzten Jahrgang kosten oder doch vom gelagerten Wein probieren? Beides ist an diesen Tagen möglich. "Mein Lieblingswein variiert je nach Jahr."Laut Mengis sei das ganze Projekt in einem lockeren Rahmen./hm
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Gamsen: Guter Start der Zollanlage

RRO - 7. Mai 2018 - 5:27
Seit rund einem Jahr ist die Zollanlage in Gamsen in Betrieb. Zollinspektor Christian Flück zieht ein positives Fazit, da sich die verkehrstechnische Sicherheit verbessert habe.

Das Personal der neuen Zollanlage in Gamsen hatte im letzten Jahr viel zu tun. Es sei gemäss dem Zollinspektor Christian Flück ein Rekordjahr gewesen. "Es wurden insgesamt über 96'000 Lastwagen festgestellt. Dies ist eine enorm hohe Anzahl." Ganz so überraschend kämen diese Resultate jedoch nicht, denn: "Aufgrund der Schliessung des Grossen-St.Bernhard-Tunnels über mehrere Monate sowie einem Unterbruch auf der Bahnstrecke in Deutschland, verlagerte sich der Schienenverkehr auf die Strasse." Auch bezüglich der Sicherheit zeigt sich der Inspektor zufrieden. "Die verkehrstechnische Sicherheit auf der Simplonachse konnten wir mit der Inbetriebnahme der Zollanlage in Gamsen deutlich verbessern." Ebenso hätte sich der technische Zustand der Fahrzeuge spürbar gesteigert und auch die kommunikativen Massnahmen, welche die Fahrer über die Änderungen informierten, seien erfolgreich gewesen. Dennoch gäbe es Verbesserungspotential. "Mit den Ergebnissen in Ausfuhrrichtung sind wir nicht zufrieden." So gäbe es immer wieder Chauffeure, die direkt nach Gondo durchfahren, statt in Gamsen vorbeizukommen./vl
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