Lokale News

Glück im Unglück für Eyholzer Familien

http://www.1815.ch - 9. Januar 2018 - 18:00
Wegen den starken Regenfällen kam es am Dienstagmorgen im Lengacher in Eyholz zu einem Murgang. Rund 20 Personen mussten als Sicherheitsmassnahme ihre Häuser verlassen.
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Bahnstrecke Täsch – Zermatt bleibt bis Mittwochmorgen gesperrt

http://www.1815.ch - 9. Januar 2018 - 17:38
Zahlreiche Verkehrswege im Oberwallis sind derzeit aufgrund der aktuellen Wetterlage gesperrt. Ergiebige Schneefälle und Regenschauer führten in St. Niklaus dazu, dass zwei Einfamilienhäuser evakuiert werden mussten. In Eyholz konnte die Evakuierung am Dienstagnachmittag aufgehoben werden. Rund 20 Personen konnten zurück in ihre Häuser. Zermatt ist nach wie vor von der Aussenwelt abgeschnitten.
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Tödlicher Skiunfall im «Portes du Soleil»

http://www.1815.ch - 9. Januar 2018 - 16:55
Am Dienstag gegen 10:30 Uhr ereignete sich im Skigebiet «Portes du Soleil» bei Val d'Illiez ein Skiunfall. Eine Person verlor dabei ihr Leben.
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Schweiz: Liebe Grüsse vom Christkind und Weihnachtsmann

RRO - 9. Januar 2018 - 16:54
Über die Festtage hatten das Christkind und der Weihnachtsmann viel zu tun. Über 19'000 Kinderbriefe haben sie zusammen mit der Post beantwortet.

Vor Weihnachten bis zum Jahreswechsel herrscht bei der Post Hochkonjunktur. Aber nicht nur der gelbe Riese hatte viel zu tun. Auch das Christkind und der Weihnachtsmann waren rund um die Uhr im Einsatz. Zeitweise haben die drei sogar zusammengespannt: 20'188 Kinderbriefe und Karten stellte die Post den beiden Weihnachtsikonen nämlich zu und war bei deren Beantwortung behilflich. Weit über 19'000 Briefe, darunter auch viele aus dem Wallis, konnten sie gemäss Mitteilung beantworten. Dies entspricht mit 96 Prozent dem langjährigen Durchschnitt. Bei den übrigen Briefen konnten das Christkind und der Weihnachtsmann mangels Absenderinformationen oder Hinweisen auf den Urheber leider keine Antwort verschicken./ip
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Val d'Illiez: Tödlicher Skiunfall

RRO - 9. Januar 2018 - 16:53
Am Dienstagvormittag kam ein 73-jähriger Waadtländer bei einem Skiunfall im Skigebiet Portes du Soleil ums Leben.

Ein 73-jähriger Waadtländer mit Wohnsitz in der Region war am Dienstag zusammen mit vier Begleitern im Skigebiet Portes du Soleil unterwegs. Gemäss Kantonspolizei entfernte sich der Mann von der Gruppe und verliess die markierten Pisten. Dabei wurde der Skifahrer vermutlich von einer Bodenwelle überrascht und stürzte schwer.Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 73-jährigen Mannes feststellen.Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein./wh
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Visp/Eyholz: Lage normalisiert sich

RRO - 9. Januar 2018 - 16:48
Der Gemeindeführungsstab von Visp hat nach der aktuellen Wetterentwicklung entschieden, die Evakuation im betroffenen Gebiet in Eyholz aufzuheben.

Die geologischen Experten haben die Situation am Dienstagnachmittag neu beurteilt. Dabei konnten sie feststellen, dass keine Gefährdung der Wohngebiete in Eyholz besteht. Aus diesem Grund wurde die Evakuation der betroffenen Gebäude aufgehoben. Das Gebiet oberhalb von Eyholz wird von den Einsatzkräften in den nächsten zwölf Stunden aber noch beobachtet. Ebenfalls werden die Aufräumarbeiten intensiv fortgesetzt.Die Einsatzkräfte konnten die Räumungsarbeiten der Kantonsstrasse Visp-Brig im Raum Eyholz kurz vor 17 Uhr beenden. Die Strasse ist demnach für den gesamten Verkehr wieder freigegeben. Die Primarschule Eyholz nimmt ihren Betrieb am Mittwoch wieder wie gewohnt auf./en
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Jeizinen: "Rock uf um Bärg" mit einer grossen Portion Blues

RRO - 9. Januar 2018 - 16:16
Start ins Jubiläumsjahr: Am Samstag spielt die Band Diggin' the Blues in Jeizinen. Und interpretiert altbekannte und neuere Songs auf ihre eigene Weise.

Zwanzig Jahre ist es her. Damals gründete Sänger René Edmond Lutz zusammen mit Schlagzeuger Marcel Rüegg und Gitarrist Marcel Vermeul die Band Diggin' the Blues.  Hinzu kam der Bassist H.P. Brack. Zusammen mit zahlreichen Wechseln und Gästen, mit gefeierten Auftritten an Festivals, in Clubs, Bars, Restaurants und Festhütten, können die Musiker auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken. Bis heute bildet beispielsweise der amerikanische Bluesgitarrist Sleepy Eddie James ein tragendes Element der Band. Im Rahmen der Konzertreihe "Rock uf um Bärg" stehen am Samstag auch drei Walliser in Jeizinen auf der Bühne. Denn vor bald acht Jahren stiess der Gampjer Bluespianist Reiny Schnyder mit der Idee zur Band, die Auftritte jeweils mit Gästen zu ergänzen. So kamen der Berner Saxophonist Aschi Beyeler und der inzwischen in Gampel wohnhafte Gliser Trompeter Bentley Heldner regelmässig zu Auftritten mit "Diggin". Und auch der Zermatter Schlagzeuger Daniel Andres ist in Jeizinen mit von der Partie./ip
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Visp/Täsch: MGBahn-Strecke bis Donnerstagmorgen gesperrt

RRO - 9. Januar 2018 - 16:12
Wie die Matterhorn Gotthard Bahn mitteilt, bleibt der Betrieb auf der Strecke Visp-Täsch bis mindestens Donnerstagmorgen eingestellt. Die Bahnersatzbusse verkehren jedoch.

Noch kann die Matterhorn Gotthard Bahn ihren Betrieb auf der Schiene zwischen Visp und Täsch nicht aufnehmen. Wie das Unternehmen mitteilt, bleibt dies mindestens bis zum Betriebsschluss am Mittwoch so. In der Zeit verkehren Bahnersatzbusse./zy
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Stalden/Staldenried: Strasse wieder offen

RRO - 9. Januar 2018 - 15:44
Die Strasse Stalden-Staldenried ist ab sofort wieder offen. Ein Erdrutsch hatte die Strasse am frühen Dienstagmorgen verschüttet.

Ein Erdrutsch verschüttete am frühen Dienstagmorgen die Strasse Stalden-Staldenried. Gemäss den Verantwortlichen sind die Räumungsabeiten abgeschlossen und die Strasse ist per sofort wieder offen./wh
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Pegel sinkt wieder

http://www.1815.ch - 9. Januar 2018 - 15:42
Durch die starken Regenfälle ist der Wasserstand im Laldnerkanal bei Visp am Dienstagvormittag bedrohlich angestiegen. Nachdem die Lonza mithalf, Wasser aus dem Kanal in die Rhone zu pumpen und die Niederschläge nachliessen, entspannte sich die Lage im Lauf des Nachmittags wieder.
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Zermatt/Saastal: Eingeschränkte terrestrische Verbreitung

RRO - 9. Januar 2018 - 15:07
Wegen Problemen mit der Stromversorgung ist rro auf terrestrischem Weg in Zermatt und im Saastal nur vereinzelt empfangbar. Sämtliche andere Kanäle funktionieren.

Nach den starken Niederschlägen gibt es Einschränkungen im Sendebetrieb von rro. Aufgrund von Störungen im Stromnetz funktioniert die Übertragung auf terrestrischem Weg in Zermatt und im Saastal nur eingeschränkt. Jedoch können User über Internetstream, App, Kabel und DAB+ rro weiterhin empfangen./zy
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Tiefer Aufwand pro Einwohner im Wallis

http://www.1815.ch - 9. Januar 2018 - 14:45
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird dank einem Rekordergebnis den Kantonen in Bälde 1,3 Milliarden Franken überweisen. Der Effekt in den Kantonskassen fällt dabei trotz eines genau austarierten Verteilschlüssels unterschiedlich aus.
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Täsch/Zermatt: Versorgungsbrücke über den Luftweg

RRO - 9. Januar 2018 - 14:40
Ab 15 Uhr fahren wieder Bahnersatzbusse von Visp nach Täsch. Und bis 17 Uhr organisiert die Gemeinde Zermatt eine Versorgungsbrücke per Helikopter ins Matterhorndorf.

Um Zermatt mit Gütern versorgen zu können, organisieren die Verantwortlichen eine Versorgungsbrücke mit dem Helikopter. Dies im Zeitraum von 15 Uhr bis 17 Uhr. "Es besteht kein Grund zur Panik. Dies ist keine Notfallmassnahme, sondern dient der Versorgung", erklärte Gemeindepräsidentin Romy Biner-Hauser gegenüber rro./zy
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Strasse nach Visperterminen bleibt nach wie vor gesperrt

http://www.1815.ch - 9. Januar 2018 - 14:39
Am Montagabend hat ein Erdrutsch die Strasse zwischen Visp und Visperterminen im Bereich «Chrachilbodu» etwas unterhalb von Visperterminen mit gröberem Geröllmaterial verschüttet. Die Strecke bleibt für den Verkehr bis am Mittwoch gesperrt. Am Mittwochmorgen wird die Lage neu beurteilt.
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Oberwallis: Weiteres Update zur Strassensituation

RRO - 9. Januar 2018 - 14:01
Obwohl sich das Wetter in den nächsten Stunden etwas beruhigt, bleibt die Strassensituation im Oberwallis heikel. Vor allem im Vispertal bleibt die Lage angespannt.

Schnee und Regen prägten das Oberwallis in den letzten 24 Stunden. Die Wetterverhältnisse hatten auch starken Einfluss auf die Strassen. So ist Zermatt beispielsweise noch immer von der Aussenwelt abgeschnitten. Zwischen Visp und Täsch verkehren ab 15.08 Uhr beziehungsweise 15.25 Uhr wieder Bahnersatzbusse. Weiterhin gesperrt bleiben die Strassen Stalden-Saastal sowie Stalden-Törbel.Die Kantonsstrasse zwischen Visp und Brig ist wegen einer Schlammlawine in Eyholz weiterhin gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert.Die Strasse von Visp nach Visperterminen ist aufgrund von Steinschlag bis auf Weiteres gesperrt.Auch das Binntal hat mit Verkehrsbehinderungen zu kämpfen.Alle Informationen zu der Strassensituation im Oberwallis gibt es im rro Verkehr./gp
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Oberwallis: Oberems und Unterems wieder am Stromnetz

RRO - 9. Januar 2018 - 13:27
Zermatt hat wieder Strom. Ebenso wie die Gemeinden Turtmann-Unterems und Oberems. Hingegen konnten die Verantwortlichen den Stromausfall im Turtmanntal noch nicht beheben.

Aufgrund eines unbekannten Störfalls war die Stromleitung Turtmann-Unterems-Oberems-Turtmanntal am Dienstagmorgen unterbrochen. Wie das Energiedienstleistungsunternehmen Rell mitteilte, sind Unterems seit 11 Uhr und Oberems seit 12.15 Uhr wieder am Stromnetz. Das Turtmanntal bleibt wegen mehrerer Lawinenniedergänge und Leitungsunterbrüchen sowie der erheblichen Lawinengefahr aber bis auf Weiteres ohne Strom. Die Dauer der Wiederinstandstellungsarbeiten ist aufgrund des Schadensausmasses noch nicht abschätzbar.Auch in Zermatt fiel am Dienstagmorgen der Strom aus. Am späten Vormittag war der Kurort wieder am Stromnetz./vm
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Schweiz: 53 Millionen für das Wallis?

RRO - 9. Januar 2018 - 13:16
Die Schweizerische Nationalbank überweist den Kantonen dank einem Rekordergebnis bald 1.3 Milliarden Franken. Der Effekt in den Kantonskassen ist jedoch sehr unterschiedlich.

Die Kantone profitieren in Bälde vom Rekordergebnis der Schweizerischen Nationalbank SNB. Jeder Kanton erhält gemäss Tabelle der Eidgenössischen Finanzverwaltung pro Einwohner 159.24 Franken. Für den einwohnerstärksten Kanton, den Kanton Zürich, macht dies beispielsweise rund 235 Millionen Franken. Uri als kleinster Kanton soll 5.7 Millionen Franken erhalten. Trotz dieses Verteilschlüssels profitieren Urner vom Geldsegen aber nicht gleich stark wie Zürcher. So machen die rund 6 Millionen Franken für Uri 1,5 Prozent des Kantonsaufwandes aus dem Jahr 2015 aus. Im Kanton Zürich sind es 1,8 Prozent. Diese Unterschiede sind kein Zufall, sondern direktes Abbild davon, wie viel ein Kanton pro Einwohner ausgibt. Je höher dieser Betrag ist, desto geringer fällt auch der SNB-Anteil am Aufwand aus.Es besteht ein Röstigraben: Welsche Kantone geben in der Tendenz mehr Geld pro Einwohner aus als Deutschschweizer Kantonen. In beiden Landesteilen gibt es aber auch erkennbare Unterschiede zwischen Rand-, Agglomerations- und Zentrumskantonen. Eine Ausnahme bildet der Kanton Wallis. Trotz Randregion ist dort der Aufwand pro Einwohner fast so tief wie im Kanton Zürich. Gemäss den provisorischen Zahlen erhält das Wallis voraussichtlich 53.7 Millionen./sda/ip
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Bern: Schwere Geschütze gegen die No-Billag-Initiative

RRO - 9. Januar 2018 - 12:18
In Bern lud am Dienstag ein überparteiliches Komitee aus 160 Parlamentariern zu einer Darlegung ihrer Argumentation gegen die No-Billag-Initiative.

Ein Angriff auf die Schweizer Medienvielfalt. So bewertet ein überparteiliches Komitee die No-Billag-Initiative. Dagegen wehrt es sich und lanciert eine entsprechende Kampagne. Ebendieses Komitee "Nein zu No Billag" legte am Dienstagmorgen im Medienzentrum in Bern seine Argumente dar.Das Komitee setzt sich aus 160 Parlamentariern zusammen. Darunter Politiker aus der CVP, EVP, BDP, FDP, GLP, Grüne, LDP, SP und der SVP. Sie alle sehen die Initiative als groben Angriff auf den Service public, ja gar als Torpedierung der direkten Demokratie. "Es braucht zwingend mit der SRG ein unabhängiges Medienhaus in der Schweiz", erklärte beispielsweise der Thurgauer SVP-Ständerat Roland Eberle gegenüber rro. Diese Aussage erstaunt, weil sich doch vor allem Exponenten der SVP für die Abschaffung der Fernseh- und Radiogebühren einsetzen. "Ohne die Gebühren, wäre die SRG werbedurchtränkt. Dies ist wohl im Interesse von keinem", sagte die Thurgauer SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher.Welche Chancen rechnet sich das überparteiliche Komitee im Hinblick auf die Abstimmung aus? "Es sind noch gut sechs Wochen bis zur Abstimmung. Unsere Gegenkampagne kommt nun richtig in Fahrt", erklärte die Berner EVP-Nationalrätin Marianne Streiff-Feller./hm
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Visperterminen: Beerdigung von alt Generalvikar Zimmermann verschoben

RRO - 9. Januar 2018 - 12:02
Aufgrund der aktuellen Strassensituation haben die Verantwortlichen die Beerdigung von alt Generalvikar und Domherr Josef Zimmermann von Mittwoch auf Samstag verschoben.

Am Freitagabend verstarb im Spital Sitten der ehemalige Generalvikar des Bistums Sitten und Domherr Josef Zimmermann im Alter von 78 Jahren. Eigentlich hätte die Beerdigung am Mittwochvormittag stattfinden sollen. Aufgrund der aktuellen Strassensituation haben die Verantwortlichen diese nun verschoben. Neu ist sie auf Samstag, 13. Januar, um 10 Uhr angesetzt. Sie wird in Zimmermanns Geburtsort Visperterminen stattfinden, wie der Informationsdienst des Bistums Sitten mitteilt./aa
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Wallis: Gutes Zeugnis für 144

RRO - 9. Januar 2018 - 12:01
Schnelles und kompetentes Handeln: Die Walliser Sanitätsnotrufzentrale 144 erhält abermals die Qualitätszertifizierung des Interverbandes für Rettungswesen.

Seit 20 Jahren kümmert sich die Walliser Sanitätsnotrufzentrale 144 darum, dass verletzte, verunfallte und in Not geratene Personen überall im Kanton schnelle Hilfe erhalten. Und dies gemäss Vorschrift. Am Dienstag erhielten die Verantwortlichen erneut die Qualitätszertifizierung des Interverbandes für Rettungswesen. Dies zeigt unter anderem, dass es bei einem Notruf weniger als zwei Minuten dauert, bis ein adäquates Rettungsmittel aufgeboten ist. Die Zeit der telefonischen Befragung bis zum Aufbieten der Rettungsmittel darf nicht länger als 90 Sekunden dauern und die Zuständigen müssen den Anruf innerhalb von zehn Sekunden nach dem ersten Läuten entgegennehmen. Schnelles und richtiges Handeln ist für die Einsatzdisponenten der Notrufzentrale wesentlich. Platz für Zufälle gibt es dabei nicht. Alle Beteiligten arbeiten nach einem speziellen Abfrageschema, welches  für jede Situation die aufzubietenden Rettungsmittel aufzeigt.Gemäss den Verantwortlichen haben die Experten lediglich die Empfehlung abgegeben, die Alarmierungsabläufe kantonal zu vereinheitlichen./ip
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