Lokale News

Sitten: Kantonale Steuerverwaltung bis Ende Woche geschlossen

RRO - 7. August 2018 - 17:43
Aufgrund der Auswirkungen des Unwetters vom Montagabend in Sitten bleibt die kantonale Steuerverwaltung bis am 13. August geschlossen.

Gegen Ende des Montagnachmittags ging in der Region Sitten ein starkes Gewitter nieder, das zahlreiche Schäden verursachte. Wie der Kanton mitteilte, traf es auch das Gebäude der kantonalen Steuerverwaltung. Im Untergeschoss befand sich teilweise bis zu 1,5 Meter hoch Wasser. Die Pump- und Aufräumarbeiten wurden unverzüglich eingeleitet und dauerten die ganze Nacht. Jedoch entstanden durch die Wassermassen kleine Schäden im Archiv. Die Informatik-Server sowie die Steuererklärungen blieben unversehrt. Die Stromversorgung des Gebäudes kann erst in den nächsten Tagen wiederhergestellt werden. Deswegen bleibt die kantonale Steuerverwaltung für das Publikum bis am Montag, den 13. August, geschlossen.Etwas mehr als 20 Gebäude des Kantons Wallis waren mehr oder weniger stark von den Überschwemmungen betroffen. Darunter auch das Regierungsgebäude, das Kollegium Planta sowie das Aymon-Gebäude auf der Planta./bn
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Kantonale Steuerverwaltung bleibt vorübergehend geschlossen

http://www.1815.ch - 7. August 2018 - 17:22
Infolge der starken Regenfälle am Montagabend in Sitten bleibt die Kantonale Steuerverwaltung bis am kommenden Montag geschlossen. Trotz Pump- und Aufräumarbeiten kann die Stromversorgung des Gebäudes an der Sittener Bahnhofstrasse erst innerhalb der nächsten Tage wiederhergestellt werden.
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Zermatt: Weitere Arbeitsschritte bei Pendelbahn Rothorn nötig

RRO - 7. August 2018 - 16:20
Die Pendelbahn Rothorn ist seit Ende März ausser Betrieb. Weitere umfassende Arbeiten sind jedoch noch nötig und laufen zurzeit.

Ende März konnte die Betriebssicherheit der Pendelbahn Rothorn nicht mehr gewährleistet werden. Die Verantwortlichen zogen die Notbremse und stellten den Betrieb ein. Dem vorausgegangen waren Bewegungen im Gelände. Da die Stütze 1 auf Permafrostboden erbaut wurde und dieser durch die warmen Temperaturen langsam auftaut, wirkte sich dies negativ auf die Stabilität aus. Die betroffene Stütze wurde gemäss den neusten Informationen der Zermatt Bergbahnen AG durch den Hersteller so instandgestellt, dass sie in der Geometrie und der Statik wieder korrekt steht. Als Nächstes soll der Baugrund befestigt werden. Dies durch Injektionen in den Baugrund. In einer zweiten Phase wollen die Verantwortlichen jeden Stützenfuss mit einer Verschiebeeinrichtung versehen. Um die Bewegungen der Stütze rechtzeitig zu erkennen, wird ferner das Überwachungssystem an der Stütze 1 ausgebaut.Das geplante Angebot der Mountaincarts wird auf die Strecke Blauherd nach Sunegga verlegt./zy
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«Z Magazin zum Fäscht» ist da

http://www.1815.ch - 7. August 2018 - 14:29
Kommende Woche ist es bereits soweit: Vom 16. bis 19. August geht in Gampel «Iischi Party» über die Bühne. Viel Wissenswertes und Skurriles rund ums Festival ist im «Magazin zum Fäscht» nachzulesen, das heute gemeinsam mit dem «Walliser Boten» erschienen ist.
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Vizepräsident von Turtmann-Unterems tritt zurück

http://www.1815.ch - 7. August 2018 - 12:49
Der Staatsrat hat das Rücktrittsgesuch von Diego Grichting, Vizepräsident der Gemeinde Turtmann-Unterems, angenommen. Gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte hat die «Gemeinsame Liste» eine Frist von 20 Tagen, um eine Kandidatur vorzuschlagen.
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Turtmann-Unterems: Stelle des Gemeindevizepräsidenten vakant

RRO - 7. August 2018 - 12:21
Das Rücktrittsgesuch von Diego Grichting als Vizepräsident der Gemeinde Turtmann-Unterems ist bewilligt. Dessen Partei hat nun 20 Tage Zeit, einen Kandidaten zu stellen.

Im Juni gab Diego Grichting bekannt, dass er als Vizepräsident der Gemeinde Turtmann-Unterems zurücktreten will. Er hat deshalb bei der kantonalen Dienststelle für innere und kommunale Angelegenheiten sein Rücktrittsgesuch eingereicht. Diese hat das Gesuch nun angenommen. Das schreibt die Partei "Gemeinsame Liste Turtmann-Unterems" in einer Mitteilung.Gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte hat die Partei nun eine Frist von 20 Tagen, um eine Kandidatur vorzuschlagen. Die Verantwortlichen sind daran, einen Nachfolger zu bestimmen. Dieser wird in stiller Wahl gewählt. Falls in der genannten Frist kein Kandidat gestellt wird, erfolgt eine Ergänzungswahl für den Gemeinderat von Turtmann-Unterems./wa
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Wallis: Futterknappheit auf Alpen

RRO - 7. August 2018 - 11:19
Wegen der grossen Trockenheit ist das Futter auf Alpen knapp. Eine frühe Abalpung ist daher wahrscheinlich. Bei Wasserknappheit auf Alpen hilft die Schweizer Berghilfe weiter.

Die heissen Temperaturen und die Trockenheit der letzten Wochen zeigen ihre Konsequenzen: In den Alpen wird die Futtermenge für die gealpten Tiere knapp. Während in der Zentralschweiz Bauern die Tiere bereits abalpen, ist es im Wallis noch nicht so weit. "Ich gehe aber davon aus, dass die Sömmerung in diesem Jahr einige Wochen kürzer ausfällt", sagte Matthäus Schinner, agrartechnischer Mitarbeiter der Sektion Beratung im Berggebiet der kantonalen Dienststelle für Landwirtschaft, im rro-Interview. Dies sei eine Ausnahme. "Wir hatten schon trockene Jahre, aber heuer ist es schon extrem." Die frühe Abalpung habe Auswirkungen auf die Betriebe. So müssten die Bauern die Heimflächen für die Tiere nutzen oder auch schon Winterfutter einsetzen. "Weil Wasserknappheit in den Alpen schweizweit ein Problem darstellt, spricht die Schweizer Berghilfe einen Unterstützungsbetrag von 500’000 Franken, um Mensch und Tier im Sömmerungsgebiet mit Trinkwasser zu versorgen", sagte Ivo Torelli, Leiter Fundraising und Kommunikation Schweizer Berghilfe, gegenüber rro. Denn um das fehlende Wasser auf eine Alp zu bringen, seien teure Transporte mit Tanklastwagen und in besonders abgelegenen Regionen auch mit Helikoptern erforderlich. Alpbewirtschafter, die diese unverhofften Zusatzkosten nicht alleine tragen können, können sich daher an die Schweizer Berghilfe wenden. Diese übernimmt rund die Hälfte der Gesamtkosten eines solchen Wassertransports./wa
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Alpinist stürzt an der Dent Blanche 300 Meter in die Tiefe

http://www.1815.ch - 7. August 2018 - 11:05
Am Montagnachmittag hat sich an der Dent Blanche bei Evolène im Val d'Hérens ein Bergunfall ereignet. Dabei verlor ein niederländischer Alpinist sein Leben.
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Dent-Blanche/Evolène: Tödlicher Bergunfall

RRO - 7. August 2018 - 11:02
Am Montagnachmittag kam bei einem Bergunfall am Dent-Blanche ein Mann ums Leben. Es handelt sich beim Opfer um einen 60-jährigen niederländischen Staatsangehörigen.

Am Montag befanden sich drei Alpinisten im Abstieg von der Dent-Blanche in Richtung der Dent-Blanche-Hütte. Gemäss Kantonspolizei rutschte kurz nach der Passage des Grand Gendarme einer der Alpinisten aus noch ungeklärten Gründen aus und stürzte rund 300 Meter in die Tiefe. Die beiden Begleiter alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des 60-jährigen niederländischen Alpinisten feststellen./wh 
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Passstrasse am Grossen St. Bernhard wieder offen

http://www.1815.ch - 7. August 2018 - 7:10
Am Grossen St. Bernhard ist am Montagabend ein Erdrutsch niedergegangen, der die Passstrasse verschüttete. Am frühen Dienstagmorgen konnte die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben werden.
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Wallis: Keine Ruhe zum Ruhetag

RRO - 7. August 2018 - 5:38
Der 15. August markiert für katholische Regionen der Schweiz Maria Himmelfahrt und ist damit ein Ruhetag. An Ruhe ist mit Meteorologe Franz Grüttli jedoch nicht zu denken.

Für Katholiken ist der 15. August ein wichtiger Tag: Maria Himmelfahrt. Die Italiener kennen den Tag unter dem Namen Ferragosto. Was also im Kanton Wallis als Feiertag gilt, gibt dem Meteorologen Franz Grüttli wiederum Angriffsfläche für eine Tirade über das Nichts, die Hitze und der Bewässerung sowie Salgesch./comedy@rro
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Oberwallis: In den Sommerferien arbeiten statt faulenzen

RRO - 7. August 2018 - 5:02
Viele Jugendliche genossen in den letzten Wochen ihre Sommerferien. Für einige verliefen die Ferien im erholsamen Rahmen. Andere wiederum besserten ihr Taschengeld auf.

Die Sommerferien sind für viele Jugendliche das Highlight des Jahres. Viel Sonne, viel Freizeit und keine Hausaufgaben sind wohl die stärksten Argumente, die für die Sommerferien sprechen. Doch für viele junge Leute ist es auch eine gute Möglichkeit, selber Geld zu verdienen und sich Träume zu erfüllen. Wertvoll ist zudem der Einblick in die Arbeitswelt und vielleicht die Entdeckung des Traumberufs.Bei der Suche nach Ferienjobs für Jugendliche und Studierende hilft die neue rro-Rubrik Jugendjobs weiter.rro hat Jugendliche bei der Ausübung ihres Sommerjobs besucht. So Edona Nuha. Sie arbeitet als Servicehilfe in einem Lokal in Visp. Von Juni bis August erlebt sie dort den Arbeitsalltag. "Ich will nicht den ganzen Sommer auf der faulen Haut liegen. Ich will etwas Geld verdienen, um anschliessend in die Ferien gehen zu können", sagte die junge Frau. Auch Leandra Salzgeber ist froh um den Sommerjob im Schwimmbad: "Ich verkaufe Eintritte an der Kasse und verarzte kleine Kinder mit beispielsweise Bienenstichen und kleineren Verletzungen. Es sind sehr viele Nationalitäten vertreten, was sehr spannend ist."/ta
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Sitten: Steuerverwaltung wegen Unwetter geschlossen

RRO - 7. August 2018 - 3:36
Infolge des Unwetters in Sitten ist die kantonale Steuerverwaltung für das Personal sowie für sämtliche Steuerpflichtigen am Dienstag nicht zugänglich.

Starke Gewitter fegten am Montagabend durch das Wallis. Besonders das Mittelwallis war davon betroffen. Wegen den Überschwemmungen in Sitten ist am Dienstag das Hauptgebäude der kantonalen Steuerverwaltung an der Bahnhofstrasse für das Personal nicht zugänglich. Wie die Verantwortlichen schreiben, ist zudem die Stromzufuhr zum Gebäude unterbrochen. Steuerpflichtige sowie alle anderen Partner der Steuerverwaltung können diese zurzeit nicht erreichen. Die anderen Sektionen bei der Post du Nord sowie das Inkasso bei der Rue des Vergers und die Informatiksektion stehen wie gewohnt zur Verfügung./wa
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Heftige Gewitter setzen Bahnhof in Sitten unter Wasser

http://www.1815.ch - 6. August 2018 - 19:09
In der Kantonshauptstadt wütete heute Abend ein heftiges Gewitter. Innerhalb von 30 Minuten gingen dort 35 Millimeter Regen nieder.
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Sitten: Starkes Gewitter zwingt Autofahrer in die Knie

RRO - 6. August 2018 - 18:31
Am Montagabend zogen zum Teil starke Gewitter über das Wallis. In der Region Sitten war gar die Polizei im Einsatz. Sie musste die Fahrer auf der Autobahn abbremsen.

Nach einem heissen Tag entluden sich die Wetterwolken über dem Wallis am Montagabend in einigen Gewittern. In Sitten regnete es so stark, dass die Polizei ausrücken musste. Sie stationierte sich mit Warnleuchten auf der Autobahn und animierte die Fahrer zum Abbremsen, wie Autofahrer berichteten. Dies bestätigte auch der Sprecher der Kantonspolizei Stéphane Vouardoux."So etwas habe ich noch nie erlebt", berichtete ein rro-Leserreporter, der am Abend auf jener Strecke unterwegs war./bn
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Bäume leiden unter Trockenstress

http://www.1815.ch - 6. August 2018 - 17:14
Bäume leiden in der aktuellen Hitzeperiode unter Trockenstress. Ein vermehrtes Absterben einzelner Bäume ist dadurch auch in Wäldern nicht auszuschliessen. Damit es aber zu einem Artenwandel auch im Mittelland käme, müssten sich Sommer wie der diesjährige mehrere Jahre wiederholen.
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Oberwallis: Ramon Zenhäusern und Benjamin Weger sind jetzt Armeeangestellte

RRO - 6. August 2018 - 15:44
Zehn Athleten sind seit dem 1. August von der Armee als Zeitmilitär-Spitzensportler für vier Jahre zu 100 Prozent angestellt. Unter ihnen Ramon Zenhäusern und Benjamin Weger.

Die Schweizer Armee hat seit dem 1. August zehn Zeitmilitär-Spitzensportler für vier Jahre zu 100 Prozent angestellt. Unter ihnen die beiden Oberwalliser Ramon Zenhäusern und Benjamin Weger. Der Skirennfahrer und der Biathlet können aufgrund ihres neuen Status in Armeezentren trainieren, erhalten einen Lohn und treten als Gegenleistung als Botschafter der Armee auf./sda/wh
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