Lokale News

Snowboard: Bellwald glänzt mit Schnee, Sonne und strahlenden Athleten

RRO - 10. April 2018 - 16:30
Nach einer einjährigen Pause war der Event The Home-Run invitational banked slalom presented by hä? & nnim clothing wieder zurück an seiner Wirkungsstätte in Bellwald.

Zu Fuss meisterten die bekannten Gesichter der Szene die rund 400 Meter lange Strecke an den Start. Es folgten zwei Qualifikationsläufe. Die besten 25 Fahrer qualifizierten sich für das Finale. Allen voran der Amerikaner Gray Thompson. Er deklassierte die Konkurrenz in der Qualifikation um eine satte Sekunde.Im Finale um die begehrte Trophäe "Z Grittli" war er also der Mann, den es zu schlagen galt. Den Sieg machten Thomas Wyden, seines Zeichens Sieger der Ausgabe 2014, und der Qualifikationssieger Thompson unter sich aus. Wyden legte eine starke Zeit hin. Oben standen noch ein Fahrer: Gray Thompson. Er war erneut enorm schnell unterwegs. Er entschied sich kurzerhand den letzten Bank als Absprung für einen massiven Backside Air zu nutzen. Seine Zeit war somit nicht zu gebrauchen und Thomas Wyden durfte das "Grittli" nach 2014 zum zweiten Mal in die Höhe stemmen. Gray Thompson erhielt durch seinen Method-Air verdient den Titel des Style-Masters 2018 zugesprochen.Eine schöne und bewegende Geste war der neue Pokal für den Switch-Sieg. Ein grosses "S" erinnert an den letzten Winter in einer Lawine verstorbenen Martin Seiler. Er war ein guter Freund und Team Rider der Organisatoren. Sie widmeten ihm damit einen Platz im White Rabbit und am The Home Run. Die schnellste Zeit auf dem aufgeweichten und noch immer anspruchsvollen Kurs gelang Alex Rufibach vor David Birri und Maxime Jaccoud./en
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Oberwallis: Der schneereiche Winter und seine Folgen

RRO - 10. April 2018 - 16:03
Durch die vielen Niederschläge während der kalten Jahreszeit befinden sich in den Oberwalliser Böden grosse Wassermengen. Dies wirkt sich auf die Stabilität der Unterlage aus.

Die Wintersaison ist vorbei. Was bleibt, sind zahlreiche Erinnerungen an den Schnee. Denn dieser kam in grossen Mengen. Diese Niederschläge sorgten nicht nur für schöne Skitage. Die Sicherheitsbeauftragten verschiedener Destinationen, Gemeinden und des Kantons waren gefordert. Auch jetzt zu Beginn des Frühjahres gibt es noch Gefahrenpotenzial. Beispielsweise halten Steinschläge die Verantwortlichen auf Trab."Die Böden im Oberwallis haben noch ziemlich viel Wasser in sich. Dadurch leidet die Stabilität", kommentierte Philippe Gsponer, Kantonsgeologe für das Oberwallis, die aktuelle Situation. Dadurch könnten auch Steinschläge ausgelöst werden. Die heikle Situation sei noch nicht gebannt. Im Vergleich zu den letzten Jahren sei die Anzahl Steinschläge aber nicht höher. "Die grossen Niederschlagsmengen setzen aber den Strassenböschungen dieses Jahr besonders zu."/hm
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«Jede Sprache bringt ein anderes Gefühl mit»

http://www.1815.ch - 10. April 2018 - 15:50
«Šuma Čovjek» ist eine globalisierte Truppe. Der Sänger Ivica Petrušić spricht im Interview über die Wurzeln der Musiker, das Gefühl von Heimat und dem Texten in sieben Sprachen.
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Brig-Glis: Die PS-Katzen schnurren wieder

RRO - 10. April 2018 - 14:21
Mit dem ersten, warmen Sonnenstrahl sind auch sie wieder da. Die Motorräder. In rund vier Wochen treffen sich Biker-Freunde in Brig-Glis und auf dem Simplon.

Die erste Ausgabe der Goudron Bike Days im letzten Jahr im Briger Stadtzentrum war ein voller Erfolg. "Wir waren überwältigt, wie viele Menschen erschienen sind. Biker und Nicht-Biker", erklärt Martin Bärenfaller, OK-Mitglied bei den Goudron Bike Days und Präsident des Motoclubs Simplon. So lag es auf der Hand, dass man eine zweite Auflage organisiert. Somit nehmen die PS-starken Gefährte am 5. Mai wieder Einzug ins Simplonstädtchen. Tags darauf holen sich Motorradfahrer auf dem Simplon den Segen für eine unfallfreie Saison.Die Goudron Bike Days seien gemäss Jürg Krattiger, Geschäftsführer von Brig Simplon Tourismus, eine Aufwertung für die Region. "Das Heulen der Motoren, das fantastische Bild der vielen Maschinen im Stadtzentrum, das hinterliess im letzten Jahr Eindruck", erinnert sich Krattiger. Und so steht der zweiten Auflage der Goudron Bike Days nichts mehr im Wege. "Man muss nicht unbedingt Biker sein, um den Anlass toll zu finden", so Jürg Krattiger./ik 
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Fünf Gratis-Skitage in den Partnerdestinationen

http://www.1815.ch - 10. April 2018 - 13:22
Die Bergbahngesellschaften der 4 Vallées, Portes du Soleil und der Aletsch Arena sind für die Wintersaison 2018-19 eine neue Partnerschaft eingegangen. Die Zusammenarbeit ermöglicht jedem Inhaber eines Abonnements eines der Skigebiete, von 5 Gratistagen in den anderen beiden Partnerdestinationen zu profitieren.
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Wallis: Mehr Gäste und dennoch keine Euphorie

RRO - 10. April 2018 - 12:17
Auf den Walliser Pisten waren diese Wintersaison im Vergleich zum Vorjahr 3,9 Prozent mehr Gäste unterwegs. Im Fünfjahresmittel liegt der Anstieg bei 4,1 Prozent.

Die grossen Schneemengen und die guten Verhältnisse lockten diesen Winter rund 7 Prozent mehr Gäste auf die Schweizer Pisten. Eine Zahl, welche jedoch nicht überbewertet werden soll. Die mageren Bilanzen der vergangenen Winter sind längst nicht vergessen. Wie Seilbahnen Schweiz mitteilt, hatte der Winter gut angefangen. 36 Prozent betrug das Gästeplus zu Beginn der Saison. Bis Ostersamstag schwand der Vorsprung dann aber nach und nach. Grund war das Wetter. Stürme und wenige Sonne. Je nach Region war die Entwicklung unterschiedlich: Die prozentual grössten Zunahmen verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr das Tessin sowie die Waadtländer und Freiburger Alpen. Im Vorjahr hatte allerdings Schneemangel den Wintersport in diesen Gebieten stark eingeschränkt. In der Zentralschweiz war die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent höher, in der Ostschweiz waren es 10 Prozent. In Graubünden lag der Anstieg bei 5,4 Prozent, im Wallis bei 3,9 Prozent. Noch nicht seriös beurteilen lässt sich laut Seilbahnen Schweiz, wie sich neu lancierte Angebote wie Tiefpreis-Saisonkarten mittels Crowdfunding oder Modelle mit dynamischen Preisen auswirken.Im Fünfjahresmittel verzeichnete das Wallis ein Plus von rund 4 Prozent. Ein Minus gegenüber dem Fünfjahresmittel verzeichneten dagegen das Berner Oberland, das Tessin und die Bündner Skigebiete./sda/ip
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Brig: Alpenstadt lässt Musiknoten fliegen

RRO - 10. April 2018 - 12:16
Vom 13. bis 22. April ertönen in Brig erstmals nach zehn Jahren wieder magische Klänge. Über 300 Sänger, Musiker und Tänzer sind am Projekt der Briger Musiknächte beteiligt.

Nach zehn Jahren "Carmina Burana", welche damals für musikalische Verwandlung von Brig gesorgt haben, ist es wieder so weit. Vom 13. bis 22. April tun es die Briger Musiknächte gleich. Zusammen mit dem Blasorchester Stadtmusik Saltina, der Singschule Cantiamo, dem Oberwalliser Vokalensemble, dem Oberwalliser Lehrerchor, dem Kirchenchor Brig und dem Briger Männerchor bieten die Organisatoren in der Briger Simplonhalle ein Spektakel von Oper, Operette, Musical und Filmmusik. OK-Präsidentin Isabelle Hanselmann erklärt: "Von der Verdi-Arie über La Traviata bis hin zu West Side Story und vielen anderen Stilen ist an diesem Anlass für jeden etwas dabei."Tickets für den Event können im Vorverkauf in den UBS-Geschäftsstellen Brig, Naters und Visp sowie auf der Homepage erworben werden./sr 
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Startschuss für das Zermatt Unplugged

http://www.1815.ch - 10. April 2018 - 12:11
Heute Mittag hat die Walliser Band «Meimuna» das Zermatt Unplugged eröffnet. Die 11. Ausgabe des Musikfestivals am Fusse des Matterhorns begann mit französischen Chansons aus Walliser Feder.
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Oberwallis: Die Spuren des Winters

RRO - 10. April 2018 - 11:06
Der diesjährige Winter mit den enormen Niederschlagsmengen hinterlässt auf den Oberwalliser Strassen Spuren. Die Schäden machen sich vielerorts bemerkbar.

Der Winter 2017/18 zeichnete sich im Oberwallis vor allem durch die grosse Niederschlagsmenge und den damit einhergehenden Einschränkungen auf Strassen und Schienen aus. Eine Bilanz zu den Schäden an den Strassen zieht der Strassenmeister des Sektors 12 Martin Sarbach. Seinen Aussagen zufolge fielen diese aussergewöhnlich zahlreich aus. Bereits bekannt sind jene in den Regionen Zeneggen und Visperterminen. Es würden aber noch weitere folgen, die erst jetzt sichtbar würden. Nach der Lawinengefahr droht nun aber die Gefahr von Steinschlag. Diese sei in den Tälern stets vorhanden, sagt Sarbach. "Wir gehen aber jedem Steinschlag, jedem Ereignis nach. Wir untersuchen, woher der Stein kam und beurteilen, was passieren könnte." Vorbeugend stünden in diesem Zusammenhang auch die diversen Felsreinigungen in Zusammenarbeit mit Spezialisten. Und: Um die Gefahr vor Steinschlägen bestmöglichst beurteilen zu können, bestehe ein Pikettdienst, der täglich die Strassen abfahre und die Situation vor Ort einschätze./wh
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Kurzes Fest mit langem Kater

http://www.1815.ch - 10. April 2018 - 10:43
Für das Komitee «Nein zu Sion 2026» bedeuten olympische Winterspiele vor allem eins: Misswirtschaft auf der ganzen Linie. Das Budget sei unrealistisch tief, das IOC kein verlässlicher Partner und olympische Winterspiele in der heutigen Form könnten gar nicht nachhaltig sein.
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Mehr Gäste auf den Walliser Pisten

http://www.1815.ch - 10. April 2018 - 10:14
Früher Wintereinbruch, massenhaft Schnee, wenig Sonne – und erfreulich viele Gäste: das Wallis weist im Vergleich zum Winter 2016/17 ein Plus von 3,9 Prozent auf.
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Wallis: Skigebiete spannen zusammen

RRO - 10. April 2018 - 10:05
Die Bergbahngesellschaften von 4 Vallées, Portes du Soleil und der Aletsch Arena sind für die Wintersaison 2018/19 eine neue Partnerschaft eingegangen.

Wer in der Skisaison 2018/19 ein Abonnement im 4 Vallées, in Portes du Soleil oder in der Aletsch Arena löst, profitiert von fünf Gratistagen in den anderen beiden Skigebieten. Die Verantwortlichen der Destinationen sind eine neue Partnerschaft eingegangen, um durch die Kooperation dem Gast einen Mehrwert zu bieten, wie es in einer Mitteilung heisst.Die drei Skigebiete bieten zusammen über 1100 Pistenkilometer an./aa
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«Mit Video die Welt verändern»

http://www.1815.ch - 10. April 2018 - 9:56
Vom 13. April bis 28. Oktober 2018 zeigt die Mediathek Wallis - Martinach die Ausstellung «Carole Roussopoulos. Mit Video die Welt verändern».
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Sitten/Naters: Das Jahr, das war

RRO - 10. April 2018 - 9:53
Im Mai geht das Amtsjahr von Landeshauptmann Diego Wellig zu Ende. Geprägt war dieses unter anderem von zahlreichen offiziellen Veranstaltungen.

Das Amtsjahr von Landeshauptmann Diego Wellig dauert noch rund einen Monat. Zeit also, auf das Vergangene zurückzublicken. Dies tat Wellig am Montag in der Simplonfestung in Naters, wie es in einer Mitteilung der CSP-Naters + und der CSPO 60+ heisst.Neben der Vorbereitung und der Leitung der Sitzungen im Grossen Rat nahm Wellig während seiner Amtszeit an rund 250 kantonalen, nationalen oder internationalen Veranstaltungen teil. Politisch forderte ihn im vergangenen Jahr unter anderem das neue Raumplanungsgesetz, welches dem Wallis noch einige Sorgen bereiten wird. Eine grosse Leere nach dem intensiven Amtsjahr als Landeshauptmann befürchtet Wellig aber nicht, bleibt er doch Grossrat und ist als Vizepräsident von Naters weiterhin stark politisch engagiert./wh
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Brig-Glis: Kurzes Fest, langer Kater

RRO - 10. April 2018 - 8:34
Für das Komitee "Nein zu Sion 2026" bedeuten die Olympischen Winterspiele vor allem eines: Misswirtschaft auf der ganzen Linie.

Das Budget sei unrealistisch tief. Das IOC sei kein verlässlicher Partner. Die Olympischen Spiele in der heutigen Form könnten gar nicht realistisch sein. Mit diesen Argumenten trat das Komitee "Nein zu Sion 2026" am Dienstagvormittag in Brig-Glis vor die Medien. Für SPO-Grossrat Werner Jordan ist klar: Olympische Spiele kosten seit 1960 im Schnitt zweieinhalb Mal so viel wie im ursprünglichen Budget vorgesehen. Das Defizit bleibe an den Gastgebern hängen. Auch der Bund übernehme keine Defizitgarantie. Das Wallis werde mit den Schulden alleine dastehen. Vor allem die Kosten für die Sicherheit seien nicht kontrollierbar. Auch sonst würden wichtige Ausgabenposten im Budget fehlen, wie zum Beispiel das Medienzentrum oder das olympische Dorf in Sitten. Kommunikationsberater Waldemar Schön sieht im Internationalen Olympischen Komitee IOC keinen vertrauenswürdigen Partner. Die Korruption sei dort ein unausrottbares Übel. Zudem erhalte die Agenda 2020 nur unverbindliche Empfehlungen. Und auch von einem touristischen Aufschwung wollen die Gegner von Sion 2026 nichts wissen. Dies sei schlicht und einfach eine Mär. Es gebe keine Studie, welche die diesbezüglichen längerfristigen Auswirkungen nachweise. Und auch das Versprechen, dass die Winterspiele im Wallis nachhaltig seien, stimmt für Schön und seine Kollegen nicht. "Sion 2026 sind keine Walliser Spiele. Zehn von 15 Sportarten werden in anderen Kantonen ausgetragen." Zudem zeige die Vergangenheit: Der Gigantismus bleibe. Zudem seien die Alpen ein sensibler Natur- und Kulturraum, der sich nicht für die Olympischen Spiele eigne. Schlussendlich verursache das dezentrale Konzept viel Verkehr. Gemäss Brigitte Wolf, Präsidentin der Grünen Oberwallis, werde das Versprechen, einen möglichst grossen Anteil des Verkehrs auf der Schiene zu bewältigen, zu wenig konsequent umgesetzt. Argumente, welche bestimmt auch am Podium zur Olympiakandidatur Sion 2026 am Donnerstag im rro-Studio Barrique zu reden geben werden. rro berträgt dieses per Livestream./ip
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Oberwallis: Wählt den Schönsten!

RRO - 10. April 2018 - 8:08
Viele Fotos von Motorrädern haben die rro-Redaktion bereits erreicht. Nun könnt ihr abstimmen, welches das schönste im ganzen Land ist.

Die Fans der zweirädrigen Schönheiten freuen sich bereits auf die bevorstehende Töffsaison. Das erste grosse Event in diesem Zusammenhang sind die Goudron Bike Days Brig-Simplon in Brig am 5. Mai. rro hat in der vergangenen Woche den Wettbewerb lanciert und euch aufgerufen, fleissig Fotos von euren Motorrädern zu schicken. Schon kurze Zeit später trudelten die ersten Bilder ein. Nun seid ihr an der Reihe. Ihr selber könnt bestimmen, welches das schönste Gefährt im ganzen Land ist. Dem Gewinner winkt eine der begehrten Bike-Trophäen. Die Bike Days locken am 5./6. Mai mit einer beeindruckenden Kulisse ins Zentrum von Brig - Verkaufsstände und Attraktionen inbegriffen. Am Sonntag folgt dann die Segnung auf dem Simplonpass./zy
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Schweiz: Solidarität gegenüber der Bergbevölkerung gezeigt

RRO - 10. April 2018 - 7:06
Die Stiftung Schweizer Berghilfe unterstützte im vergangenen Jahr landesweit 490 Projekte. Im Wallis waren es deren 23.

Die wirtschaftlichen und klimatischen Bedingungen stellen die Bergbevölkerung Tag für Tag vor neue Herausforderungen. Um diese zu meistern, fehlt oft das nötige Geld. In solchen Situationen hilft die Stiftung Schweizer Berghilfe. Sie hat im vergangenen Jahr landesweit 490 Projekte mit 21.4 Millionen Franken unterstützt - davon 23 im Wallis für rund 1.4 Millionen Franken.Gemäss Mitteilung der Stiftung haben rund 56'000 Personen, vor allem aus den urbanen Gebieten der Schweiz, im letzten Jahr an die Schweizer Berghilfe gespendet und so ihre Verbundenheit mit der Bergbevölkerung zum Ausdruck gebracht. Im Berichtsjahr erhielt die Schweizer Berghilfe 31.2 Millionen Franken aus Spenden und Nachlässen - so viel wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Zurückzuführen ist diese ausserordentliche Zunahme vor allem auf Grossspender. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre betrugen sowohl der Projektaufwand wie auch die Spendeneinnahmen jährlich knapp 25 Millionen Franken./wh 
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Oberwallis: Olympia polarisiert

RRO - 10. April 2018 - 3:41
Über Olympische Winterspiele im Wallis ist sich die FDP Sektion Oberwallis uneinig. Deshalb will sie nun innerhalb der Partei abstimmen lassen, um eine Parole fassen zu können.

Am 10. Juni stimmt das Walliser Stimmvolk über die finanzielle Beteiligung des Kantons an den Olympischen Winterspielen ab - konkret über einen Kredit von 100 Millionen Franken für die Infrastruktur und die öffentliche Sicherheit. Sion 2026 steht und fällt mit dem Entscheid der Walliser. Dies wissen auch die politischen Parteien. CVPO, CSPO und SVPO buhlen für ein Ja, die SPO für ein Nein. Uneinig ist sich bis dato die FDP Sektion Oberwallis. Deshalb hat sie entschieden, ihre Parteimitglieder zu befragen. "Wir wissen, dass das Thema Olympia auch innerhalb der Partei polarisiert. Deshalb wollen wir den Oberwalliser FDP-Mitgliedern die Gelegenheit geben, sich direkt in einem demokratischen Prozess dazu äussern zu können", erklärt Sektionspräsident Jonas Egli. Während sich gewählte FDP-Exponenten mehrheitlich für Sion 2026 einsetzen würden, stünden andere Mitglieder und auch altgediente Oberwalliser FDP-Politiker der Olympiakandidatur kritisch gegenüber. Diesem Umstand will nun der Vorstand der FDP Sektion Oberwallis mit derMitgliederbefragung Rechnung tragen.Die Parteiversammlung, an welcher die interne Abstimmung stattfindet, ist am 1. Mai in Brig./aa
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