Lokale News

Unterbäch: Faszination Hubschrauber

RRO - 5. März 2019 - 13:32
In Unterbäch kommen am Donnerstag- und Freitagabend alle auf ihre Kosten, die von Hubschraubern fasziniert sind. Das Eintauchen in diese Welt macht eine Ausstellung möglich.

Am Donnerstag- und Freitagabend findet in Unterbäch eine Ausstellung zum Thema "Faszination Hubschrauber" statt. Bereits zum dritten Mal stellt Erwin Brunner in Zusammenarbeit mit Unterbäch Tourismus seine ferngelenkten Modellhubschrauber in der Turnhalle von Unterbäch aus. Vom einfachen Elektroheli bis hin zu grossen, turbinengetriebenen Scale-Hubschraubern ist alles zu sehen. Für interessierte Besucher steht gemäss Mitteilung ein RC-Heli Simulator zur Verfügung.Daneben bringt diverses Filmmaterial den Besuchern die Faszination der Fliegerei näher. An beiden Abenden findet jeweils eine Präsentation von Helipilot Erwin Brunner zu den Themen Flugplanung und Navigation statt.Die Ausstellung ist öffentlich und der Eintritt frei./wh
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Volles Rohr in Turtmann

http://www.1815.ch - 5. März 2019 - 12:15
Für die Turtmänner ist der «Gigelimäntag» der grosse Höhepunkt der Fastnacht. Am Umzug gestern Nachmittag fuhren Panzer, Postautos und die Titanic durch die Gassen. Insgesamt waren 37 Gruppen auf den Strassen unterwegs. 
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Fusionsabsichten bekräftigt

http://www.1815.ch - 5. März 2019 - 11:21
Im Mai 2018 hat der Gemeinderat von Eggerberg bei Visp und Baltschieder angefragt, ob ein Interesse an einer Fusion besteht. Nun teilen die Verantwortlichen der drei Gemeinden mit, dass man das Zusammengehen in Angriff nehmen will. Da eine Beschleunigung der Bezirksgrenzbereinigung durch die Kantonsverwaltung nicht unterstützt wird, käme eine Fusion, wenn die Bevölkerungen zustimmen, erst 2025 zustande. Eggerberg gehört heute zum Bezirk Brig, muss aber für eine Fusion zu Visp gehören.
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Oberwallis: Smarte Gemeinden sind attraktive Gemeinden

RRO - 5. März 2019 - 11:18
Was braucht eine Gemeinde, um attraktiv für Neuzuzüger zu sein? Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete zeigt Ideen auf. Die Digitalisierung steht dabei im Fokus.

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete will im Zuge des "Smart Villages"-Projekts die Potenziale der Digitalisierung für Berggemeinden identifizieren und konkret nutzen. Im Rahmen davon finden in den kommenden Monaten in Eischoll, Ernen, Guttet-Feschel und Saas-Fee Infoabende statt. An diesen Abenden bekommen Interessierte gemäss Mitteilung die Gelegenheit, sich zu digitalen Zukunftsthemen in ihrem Dorf zu äussern und sich für die Entwicklung von Projekten aktiv zu engagieren. Im Sommer soll dann die Weiterentwicklung der Projekte folgen. Ziel ist es, Menschen in den Berggemeinden zu vernetzen, sowie Engagement und ein cleveres Zusammenleben zu fördern. Diese Faktoren sind entscheidend für die Lebens- und Wohnqualität vor Ort und schliesslich um Neuzuzüger anzuziehen. Wie es weiter heisst, leisten die Oberwalliser Gemeinden mit diesem Projekt Pionierarbeit. Die Ergebnisse sollen auch auf andere Bergdörfer im Alpenraum übertragen werden. Finanziert wird das Projekt durch das EU-Alpenraumprogramm Interreg und in der Schweiz mit Mitteln der Neuen Regionalpolitik durch das Bundesamt für Raumentwicklung und das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco. Im Wallis wird das Projekt durch die obgenannten Gemeinden selbst, dem Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis und dem Kanton Wallis unterstützt./wh
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Baltschieder/Eggerberg/Visp: Gemeinden bekräftigen Absicht einer Fusion

RRO - 5. März 2019 - 11:01
Die Gemeinden Eggerberg, Baltschieder und Visp haben die Absicht, eine mögliche Fusion der drei Gemeinden weiter zu verfolgen. Sie streben die Fusion auf den 1. Januar 2025 an.

Der Gemeinderat von Eggerberg fragte im Mai 2018 die Gemeinden Visp und Baltschieder an, ob das Interesse an einem Zusammengehen der drei Gemeinden mit Blick auf die künftigen Herausforderungen in der Region vorhanden sei. Die darauffolgenden Abklärungen führten in den beiden angefragten Gemeinden Visp und Baltschieder zu einer offenen Haltung gegenüber der Anfrage aus Eggerberg. Die Gemeinden Visp und Baltschieder zeigten sich in der Folge in ihren Absichtserklärungen bereit, in den Abklärungsprozess einzusteigen. Es folgten dann erste Evaluierungsgespräche mit den zuständigen Stellen. An diesen wurde das mögliche Fusionsverfahren entsprechend den kantonalen Bestimmungen erörtert und der formelle Ablauf des durchzuführenden Prozesses besprochen. Dabei ergab sich, dass neben dem Grundlagenbericht samt Finanzplanung auch ein Gesetzgebungsverfahren zur Neufestlegung der Bezirksgrenzen durchzuführen ist. Einem realistischen Zeitplan zufolge wäre eine Abstimmung über eine Fusion bis im Juni 2021 zwar realisierbar, das Gesetzgebungsverfahren zur Bereinigung der Bezirksgrenze Visp/Brig müsste dann aber im Anschluss durchgeführt werden. Eine fusionierte Gemeinde könnte folglich ihre Tätigkeit erst ab dem 1. Januar 2023 aufnehmen. Das würde bedeuten, dass mitten in der laufenden Amtsperiode 2021 bis 2024 die Gemeinderäte neu konstituiert werden müssten. So ergab sich, dass der vorerst beabsichtigte Start der fusionierten Gemeinden Baltschieder, Eggerberg und Visp auf Beginn der kommenden Verwaltungsperiode 2021 bis 2024 per 1. Januar 2021 angesichts des notwendigerweise einzuleitenden Gesetzgebungsverfahrens zur Bereinigung der Bezirksgrenzen nicht möglich ist. Abklärungen vonseiten der Gemeinde Eggerberg bei den zuständigen kantonalen Stellen Anfang 2019 zeigten, dass die Kantonsverwaltung eine Beschleunigung der Bezirksgrenzbereinigung nicht unterstützen kann. Weiter kommt keine vorgezogene Zweierfusion der Gemeinden Visp und Baltschieder auf den 1. Januar 2021 infrage, da sich die Gemeinderäte gegen eine solche ausgesprochen haben. Die Gemeinderäte der beiden angefragten Gemeinden Visp und Baltschieder haben letzte Woche nun die bereits an die Gemeinde Eggerberg abgegebenen Absichtserklärungen von 2018 bestätigt und entschieden, eine mögliche Fusion der drei Gemeinden Visp, Eggerberg und Baltschieder weiter zu verfolgen.Die heutigen Gemeinderäte der involvierten Gemeinden erklären sich nach dem durchgeführten Abklärungsprozess grundsätzlich zu einer Fusion bereit und streben diese aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen auf den 1. Januar 2025 an.Der Fahrplan zur Aufnahme des Fusionsprozesses sieht vor, dass ab Mitte 2021 die dann neu gewählten Gemeinderäte der Munizipalgemeinden Baltschieder, Eggerberg und Visp zusammen mit den Burgergemeinden den Grundlagenbericht ausarbeiten, sodass eine mögliche Fusionsabstimmung in den Gemeinden Ende 2022 durchgeführt werden könnte. Bei einer Annahme der Dreierfusion müsste dann die Gemeinde Eggerberg bis Anfang 2024 die Bezirksbereinigung Visp/Brig vornehmen lassen, sodass im Herbst 2024 die Gemeinderatswahlen erstmals als fusionierte Grossgemeinde Visp durchgeführt werden könnten./vm/wh
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Preisempfehlungen von Oberwalliser Fahrschulen laut Weko unzulässig

http://www.1815.ch - 5. März 2019 - 10:50
Die Fahrschulen im Oberwallis haben für den praktischen Fahrunterricht und auch für Theorie-Lektionen die Preise abgesprochen und Empfehlungen gemacht. In den Augen der Wettbewerbskommission (Weko) haben sie damit gegen das Kartellgesetz verstossen.
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Schweiz: Neue 1000er-Banknote wiederum violett

RRO - 5. März 2019 - 10:31
Das Geheimnis um die neue 1000er-Banknote ist gelüftet. Sie ist wie ihre Vorgängerin violett, allerdings merklich kleiner und kürzer.

Fritz Zurbrügg, Vizepräsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank SNB, stellte die neue 1000er-Banknote am Dienstagvormittag am Hauptsitz der SNB in Zürich vor. Sie ist etwas kleiner als die bisherige 1000er-Note.Zu sehen sind gemäss srf.ch auf der Note der Nationalratssaal, die Erde, ein Händeschütteln und ein abstraktes Symbol. Für das Design der aktuellen neunten Notenserie ist die Grafikerin Manuela Pfrunder.Mit der Lancierung der neuen 1000er-Note setzt die SNB die Serie fort, die sie mit der Emission neuer 200er-, 50er-, 20er- und 10er-Noten begonnen hat. Ebenfalls in diesem Jahr soll die neue 100er-Note präsentiert werden. Damit wäre die Serie abgeschlossen.Die neue 1000er-Note kommt am 13. März in Umlauf. Zuerst ist sie bei der SNB verfügbar und wird dann sukzessive an die Banken ausgeliefert./wh
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Unihockey: Play-off-Auftakt für die Visper Lions

RRO - 5. März 2019 - 9:18
In einer äusserst attraktiven und spannenden Partie verlieren die Visper Damen zu Hause ihr erstes Play-off-Spiel gegen die Nesslau Sharks knapp mit 5:7.

Das Visper Damenteam startete ruhig und geduldig in sein erstes Play-off-Spiel. Die Löwinnen gestanden den Sharks in der Folge zu viel Platz zu und waren zu wenig aggressiv in den Zweikämpfen. Dies nutzte der Sieger aus der Gruppe zwei eiskalt aus und ging in Führung. Das Heimteam wurde immer nervöser, passiver und machte ungewohnt viele Fehler. Auf diesem Niveau wird dies brutal bestraft und so wurden die Walliserinnen eiskalt geduscht und kassierten bis zur ersten Pause noch drei weitere Treffer. Die Effizienz von Nesslau machte den grossen Unterschied in den ersten 20 Minuten aus.Um ein Zeichen zu setzen, hütete neu Carol Hugo das Tor der Löwinnen und es wurde auf zwei Linien umgestellt. Die Visperinnen kamen wie verwandelt aus der Kabine und zeigten eine der besten Leistungen der ganzen Saison.Bei Spielmitte war es Michelle Zurbriggen, die den ersten Treffer erzielte. Dies war auch zugleich der Startschuss in eine verrückte Partie. Die Visperinnen waren nun das klar bessere Team, erarbeiteten sich viele Torszenen und kamen durch zwei weitere Tore von Michelle Zurbriggen und Laura Zurbriggen bis auf ein Tor heran. Postwendend kassierte man aber durch ein klasse Volleytor einen neuerlichen Rückschlag. Mit einer beeindruckenden Moral, kämpferischer Topleistung und einem sehr guten Powerplay schafften die Walliserinnen durch zwei weitere Treffer von Michelle Zurbriggen den Ausgleich.Im letzten Abschnitt starteten beide Teams sehr konzentriert und wollten keine Fehler machen. Das Heimteam kam dem erstmaligen Führungstreffer sehr nahe und hatte einige sehr gute Chancen. Die Sharks, an diesem Abend klar die effizientere Mannschaft, erzielten acht Minuten vor Schluss den neuerlichen Führungstreffer. Das Heimteam versuchte nochmals alles und ersetzte in den Schlussminuten die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin. Mit einem Big Save verhinderte die Torhüterin der Sharks den neuerlichen Ausgleich. Mit einem Schuss ins leere Tor entschied Nesslau diese Partie und geht in der Best-of-3-Serie in Führung.Am Samstag reisen die Walliserinnen nach St. Gallen und wollen die Serie ausgleichen. Gelingt dies, würde es am Sonntag, 10. März, zur Finalissima in der Visper BFO Halle kommen./en
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Oberwallis: Keine Preisabsprachen beim Fahrlehrerverband mehr

RRO - 5. März 2019 - 7:46
Der Oberwalliser Fahrlehrerverband verzichtet in Zukunft auf Preisempfehlungen für Fahrstunden. Ebenso wird der Informationsaustausch über Preise und Tarife unterlassen.

Die Fahrlehrer im Oberwallis vereinbarten in der Vergangenheit Preisempfehlungen für den praktischen Fahrunterricht und die Theoriestunden. Die Wettbewerbskommission Weko hat gemäss Mitteilung in ihrem Entscheid vom 25. Februar festgehalten, dass diese Empfehlungen Preisabreden darstellen und unzulässig sind. Gleichzeitig genehmigt die Kommission die mit dem Fahrlehrerverband Oberwallis abgeschlossene einvernehmliche Regelung. Darin verpflichtet sich der Fahrlehrerverband Oberwallis und seine Aktivmitglieder dazu, künftig keine Preisempfehlungen mehr herauszugeben sowie jeden Informationsaustausch über Preise und Tarife zu unterlassen.Die Untersuchung gegen den Fahrlehrerverband Oberwallis eröffnete die Weko im März 2018 basierend auf einer Meldung der Preisüberwachung. Die an der Hausdurchsuchung gesammelten Informationen zeigten die Abreden zwischen den Fahrlehrern auf. Diese Abreden betrafen die Fahrschüler im Oberwallis.Die Weko hat eine Sanktion von insgesamt 50'000 Franken ausgesprochen. Dazu sagt Andreas Heinemann, Präsident der Wettbewerbskommission: "Die Höhe der Busse hängt von der Dauer und der Schwere des Verstosses gegen das Kartellgesetz ab." Und im Fall des Fahrlehrerverbands Oberwallis sei eben obgenannte Busse herausgekommen. Der Verband habe nun die Aufgabe, die Pauschalsanktion von 50'000 Franken auf die Aktivmitglieder zu übertragen. Wie Hubert Summermatter, Präsident Fahrlehrerverband Oberwallis, gegenüber rro sagte, sei sich der Fahrlehrerverband zum Zeitpunkt der Untersuchung durch die Weko nicht bewusst gewesen, dass die abgegebenen Preisempfehlungen des Verbands nicht rechtens gewesen seien. Man habe dann mit der Weko eine einvernehmliche Regelung eingehen können. Diese sei das Urteil, dass am Dienstag bekannt geworden sei. Die Busse von 50'000 Franken werde von den Aktivmitgliedern übernommen, so Summermatter. Der Verband zieht den Entscheid der Weko demnach nicht ans Bundesverwaltungsgericht weiter./hm/wh
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