Lokale News

Naters: Adventsstimmung in den Gassen

RRO - 27. November 2018 - 16:21
Vom Donnerstag bis Sonntag lädt Naters zum Adventsmarkt ein. Mit seinen rund 70 Ausstellern stimmt er die Besucher auf die kommende Weihnachtszeit ein.

Der Duft von Biskuits, Lebkuchen, Zimt und Glühwein liegt in der Luft. Festliche Lichter schmücken die Strassen. Weihnachtsmusik klingt durch die Gassen. Es ist demnach wieder Zeit für den Natischer Adventsmärt. Vom Donnerstag bis Sonntag laden rund 70 Aussteller im alten Dorfteil von Naters Besucher dazu ein, weihnachtliche Stimmung zu erleben.Yves Zurwerra, OK-Präsident Natischer Adventsmärt, freut sich auf die diesjährige 27. Ausgabe. Diese biete nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ein umfassendes Programm. Sei dies mit der Tanzvorführung Aschenputtel, dem Laternenumzug, dem Auftritt des Jodelchörli mit Regula Ritler, dem Adventskonzert der Jugendmusik, dem Kasperlitheater oder mit Buchlesungen.Ein solcher Adventsmarkt braucht eine intensive Vorbereitung, wie Zurwerra weiss. Dazu gehören unter anderem die Anfragen an die Aussteller, Vereine und Sponsoren. "So ist man dann im Sommer, bei 35 Grad, an Sitzungen, um den nächsten Adventsmarkt zu planen." Doch diese frühe Planung sei wichtig, um beispielsweise gewünschte Bands, mit entsprechender Vorlaufzeit, engagieren zu können. "Aber wir sind ein sehr gutes Organisationskomitee, welches seit mehreren Jahren zusammenarbeitet. Da weiss jeder, was er zu tun hat", so Zurwerra abschliessend./bn/wh
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Siders: Gleich mehrere Gründe zum Feiern

RRO - 27. November 2018 - 14:32
Es war ein besonders intensives Jahr für die Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Wallis. An der Generalversammlung zogen die Mitglieder Bilanz.

Am Montag trafen sich die Mitglieder der Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Wallis zur Generalversammlung. Gemeinsam liessen die Anwesenden das vergangene Jahr nochmals Revue passieren. Gemäss Mitteilung war die Wahl von Co-Präsidentin Anne-Marie Sauthier-Luyet zur Präsidentin des Grossen Rats ein Highlight. Zu erwähnen war auch die Ernennung des Co-Präsidenten Kilian Ambord, Direktor Pflege und Medizinaltechnik und Therapie im Spitalzentrum Oberwallis. Er wird in der Leitung der Organisation das Spital Wallis vertreten. Die Organisation konnte aber auch den Sieg von Amélia Brossy, die den Titel der Schweizermeisterin als Fachfrau Gesundheit ins Wallis brachte, feiern. Und: Die Organisation präsentierte sich an der Berufsmesse Your Challenge in Martinach und konnte dort jungen Besuchern die Berufe der Bereiche Gesundheit, Soziales und Hauswirtschaft näherbringen.Auch in Zukunft will sich die Organisation gemäss Mitteilung weiterhin klar im Dienst der Institutionen und ihrer Mitglieder positionieren. Um den Bedürfnissen der Praxis besser zu entsprechen, die Kräfte zu bündeln und Synergien zu nutzen, wurden ständige Kommissionen, konstituiert aus Delegierten der Arbeitgeber- undArbeitnehmerorganisationen der Bereiche Gesundheit, Soziales und Hauswirtschaft, gegründet./ip
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Kandidierende für den Bundesrat müssen sich den Fraktionen stellen

http://www.1815.ch - 27. November 2018 - 13:56
Am 5. Dezember entscheidet die Bundesversammlung, wer Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann im Bundesrat ersetzt. Doch zuvor müssen sich die drei Kandidatinnen und der Kandidat den Fraktionen stellen. Heute Dienstag beginnt der Reigen der Anhörungen.
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Bern/Wallis: Bundesratskandidierende müssen sich den Fraktionen stellen

RRO - 27. November 2018 - 13:36
Am 5. Dezember entscheidet die Bundesversammlung, wer Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann im Bundesrat ersetzt. Für die Kandidierenden beginnen nun die Hearings.

Die Bundesversammlung bestimmt am 5. Dezember, wer die Nachfolge von Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann im Bundesrat antritt. Doch zuvor müssen sich die vier Kandierenden den Fraktionen stellen. Am Dienstagnachmittag beginnt der Reigen der Anhörungen.Den Anfang machen die SVP, die Grünen und die Grünliberalen. Ständerätin Karin Keller-Sutter (FDP/SG), Ständerat Hans Wicki (FDP/NW), Nationalrätin Viola Amherd und die Urner CVP-Regierungsrätin Heidi Z'graggen sind im Lauf des Nachmittags im Halbstundentakt aufgeboten. Die übrigen Fraktionen haben die Anhörungen auf kommenden Dienstag angesetzt.Die Kandidierenden sind den meisten Fraktionsmitgliedern zwar wohl bekannt. In der Regel geht es bei den Anhörungen aber speziell um die Frage, wie jemand ein Bundesratsamt auszufüllen gedenkt und welche Qualifikation er oder sie dafür mitbringt. Daneben werden die Fraktionen wissen wollen, wie sich die Kandidierenden in aktuellen politischen Geschäften positionieren.Oft lassen die Fraktionen danach offen, wen sie unterstützen. Manchmal geben sie aber auch bekannt, an wen die meisten Stimmen gehen. In jedem Fall wählen die Fraktionsmitglieder frei, die Bundesratswahl ist geheim./sda/wh 
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Wallis/Italien: Schienengüterverkehr auf Lötschberg-Simplon-Achse nahm zu

RRO - 27. November 2018 - 11:27
Der Schienengüterverkehr auf der Lötschberg-Simplon-Achse nahm im letzten Jahr zu. Dies entgegen des schweizweiten Trends. Da ging der Güterverkehr auf der Schiene massiv zurück.

Nach vierjährigem Aufwärtstrend hat die Bahn im Güterverkehr 2017 wieder Marktanteile an die Strasse abtreten müssen. Hauptgrund ist der Unterbruch der deutschen Rheintalstrecke.Während die Strasse um 1,5 Prozent zulegen konnte, nahmen die Transportleistungen im Schienengüterverkehr letztes Jahr um 7 Prozent ab. Das geht aus der am Dienstag vom Bundesamt für Statistik veröffentlichten Gütertransportstatistik hervor. Von diesem Rückgang war der Transitverkehr mit einem Minus von 8,3 Prozent besonders betroffen. Das Bundesamt führt dies vor allem auf die siebenwöchige Sperrung der Rheintalstrecke bei Rastatt (D) zurück. Der Unterbruch bei Rastatt hatte auch Auswirkungen auf den alpenquerenden Güterverkehr. Im letzten Jahr wurden auf der Schiene 27,2 Millionen Tonnen und damit 5,3 Prozent weniger Güter durch die Schweiz transportiert als noch 2016.Seit Dezember 2016 ist der Basistunnel durch den Gotthard in Betrieb. Trotzdem ging im letzten Jahr das Transportaufkommen im Schienengüterverkehr auf der Gotthardlinie um 11,4 Prozent auf 13,6 Millionen Tonnen zurück. Auf der Lötschberg-Simplon-Achse nahm das Aufkommen dagegen um 1,8 Prozent auf ebenfalls 13,6 Millionen Tonnen zu. Dies liegt gemäss dem Bundesamt für Statistik einerseits daran, dass der Gotthard-Basistunnel seine volle Kapazität erst erreicht, wenn auch der Ceneri-Basistunnel eröffnet ist und alle Zufahrtsstrecken für Sattelauflieger mit vier Metern Eckhöhe ausgebaut sind. Andrerseits gab es 2017 auf der Gotthardlinie mehrere Streckensperrungen infolge Bauarbeiten, was zu Umleitungen über die Lötschberg-Simplon-Achse führte./sda/wh
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Brig-Glis: Adventszeit besinnlich mit Kunst verbringen

RRO - 27. November 2018 - 11:13
"Kunstgenuss anstelle von materiellem Konsum", das ist das Ziel der Veranstaltung kultureller Adventskalender vom 1. bis 24. Dezember in Brig-Glis.

Vom 1. bis 24. Dezember geht im Alten Werkhof in Brig die Veranstaltung kultureller Adventskalender über die Bühne. Gemäss Mitteilung liegt der Grundgedanke dieses Kalenders darin, Interessierte mittels Kultur auf Weihnachten einzustimmen. Dies unter dem Motto "Kunstgenuss anstelle von materiellem Konsum". Die Veranstaltung versteht sich einerseits als Plattform für einheimische Künstler, andrerseits soll das Publikum eine Möglichkeit haben, lokales Kulturschaffen zu erleben.Für die Organisation des Kalenders verantwortlich sind Stefanie Ammann und Jonas Imhof. Bei der Durchführung der Darbietungen treten freiwillige Helfer in Aktion.Der kulturelle Adventskalender feiert heuer sein 10-Jahr-Jubiläum. Das Jubiläumsprogramm enthält Lesungen, Tanz, Clownerie und jede Menge Musik./wh
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Bern: Erneuerung des Fonds Landschaft Schweiz auf dem Prüfstand

RRO - 27. November 2018 - 10:56
Am Dienstag befasst sich der Ständerat mit der Erneuerung des Fonds Landschaft Schweiz. Dieser könnte bis 2031 weiterlaufen. Der Bundesrat lehnt eine Verlängerung ab.

Der Fonds Landschaft Schweiz ist gerade für lokale und regionale Projekte zur Erhaltung und Pflege von naturnahen Kulturlandschaften immens wichtig. Auch der Landschaftspark Binntal profitierte. So flossen in den vergangenen Jahren 1.4 Millionen Franken in Projekte im Goms. 130'000 Franken alleine davon in die historische Twingi-Strasse. Die Projekte werden von Kantonen, Gemeinden und Dritten mitfinanziert, sodass den Finanzhilfen des Fonds Landschaft Schweiz ein grosser Multiplikationseffekt zukommt. Nun soll der Fonds um weitere zehn Jahre verlängert werden. Konkret sollen für die Jahre 2021 bis 2031 gesamthaft 50 Millionen Franken zur Verfügung stehen. "Der Fonds ist für das Wallis eine sehr wichtige Unterstützung. Ein Beispiel sind die Trockensteinmauern in den Rebbergen", erklärt Ständerat Beat Rieder. Und Dominique Weissen, Geschäftsleiterin des Landschaftsparks Binntal, sagt: "Gerade für die finanzschwachen Berggemeinden ist diese Unterstützung sehr wichtig. Wir haben uns bereits einige Male über die grosszügige Hilfe gefreut." Der Fonds Landschaft Schweiz trug gerade zur Gründungszeit des Landschaftsparks Binntal einen wichtigen Teil bei. "Ich weiss nicht, ob es den Park ohne den Fonds überhaupt geben würde."Der Bundesrat hat die von der ständerätlichen Kommission für Umwelt, Energie und Kommunikation mit einer parlamentarischen Initiative vorgeschlagene Verlängerung des Fonds Landschaft Schweiz abgelehnt. Der Bundesrat ist der Meinung, dass der Bund aus ordnungspolitischen Gründen keine weiteren Einlagen in den Fonds leisten sollte./ip
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