Lokale News

Fiesch: Die Welt von morgen verändern

RRO - 19. Juli 2018 - 7:28
Im Sommercamp des Atelier du Futur der Mobiliar setzten sich Jugendliche in der Aletschregion intensiv mit der Zukunft des Alpenraums auseinander.

Wie sieht die Zukunft der Natur im Alpenraum aus in Zeiten von schmelzenden Gletschern, rutschenden Bergen, bedrohten Arten, Massentourismus und der Förderung von erneuerbaren Energien? Fragen, welche sich vergangene Woche die Teilnehmenden des Sommercamps des Atelier du Futur der Mobiliar in Fiesch stellten. Knapp 80 Jugendliche nutzten die Gelegenheit, sich mit den Themen Zukunft und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Ein Tag stand dabei ganz im Zeichen der Natur, respektive dem Weltnaturerbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch. Im World Nature Forum in Naters liessen sich die Jugendlichen von Filmbildern aus dem Welterbe Jungfrau-Aletsch inspirieren und lernten gemäss Mitteilung spielend die globalen Nachhaltigkeitsziele sowie deren Bedeutung für das Welterbe kennen. Die jungen Leute diskutierten aber auch Visionen, Ideen und Möglichkeiten, die Welt nachhaltig zu verändern.Natürlich fehlte auch ein Besuch des Aletschgletschers nicht. Mit der Gondel ging es für die Jugendlichen auf die Belalp. Dort drängte sich die Frage auf, wie diese Landschaft wohl in 100 Jahren aussehen wird? Welche Herausforderungen sind mit dem Gletscherschwund verbunden und wie geht der Mensch zukünftig damit um? Eine eindeutige Antwort fanden die Teilnehmenden des Sommerlagers nicht. Eines ist aber gewiss: Es gilt der Natur Sorge zu tragen./ip
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Rückkehr eines Königs

http://www.1815.ch - 19. Juli 2018 - 7:24
Stimmungsvoll und vor vollen Rängen – so feierte das Freilichtspiel «Cäsar Ritz» am Mittwochabend in Niederwald Premiere.
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Saas-Fee: Die etwas andere Abkühlung

RRO - 19. Juli 2018 - 6:01
In Saas-Fee können Wintersportler seit vergangenem Wochenende auch im Sommer Skifahren. 20 Kilometer Pisten stehen zur Verfügung.

Einen Sprung in den Bergsee oder gar Vergnügen im Schnee? In Saas-Fee hat man momentan viele Möglichkeiten sich abzukühlen. Sportbegeisterte können sich auf 3500 Metern über Meer wieder auf dem Gletscher austoben."Das Sommer-Skifahren ist ein top Angebot für die Trainingsmannschaften, welche sich auf die Saison vorbereiten," sagt Dominik Kalbermatten, Pisten-Rettungschef der Saastal Bergbahnen AG. Damit das Training im Schnee aber möglich ist, braucht es jeweils auch ideale Verhältnisse im Winter. "Gibt es im Winter wenig Schnee und einen heissen Sommer, kommen wir an den Anschlag", so Kalbermatten./bo
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Niederwald: Ästhetik und Eleganz am Freilichttheater "Cäsar Ritz"

RRO - 18. Juli 2018 - 22:15
Das Freilichtspiel "Cäsar Ritz" vermochte am Mittwochabend zu überzeugen. Die zweistündige Aufführung zeigte das Leben des Hotelpioniers aus Niederwald.

Vom Tellerwäscher zum Hotelier-Superstar. Vom Ziegenhirt zum König der Hoteliers. Cäsar Ritz war einer der ganz Grossen unter den Grössten der nationalen wie internationalen Hotelleriegeschichte. Gastfreundschaft, die Liebe zum Detail in Beherbergung und Gastronomie und das Gefühl für Trends und Luxus flossen durch seine Venen, wie das Blut bei Normalsterblichen. Zum Gedenken an seinen 100. Todestag kam Cäsar Ritz am Mittwoch symbolisch zurück in sein Heimatdorf Niederwald. Dort feierten über 50 Mitwirkende und zahlreiche Zuschauer die Premiere des Freilichttheaters "Cäsar Ritz" vor und hinter den Kulissen. Das Schauspiel vor idyllischer und authentischer Kulisse mitten im Dorfkern von Niederwald erzählte von Ritz' Leben voller Emotionen und Schaffenskraft. Und es gelang. Laienschauspieler aus der Region inszenierten das Stück von Regisseur Bernhard Kreuzer auf eine professionelle und kompetente Art und Weise. "Wir sind froh, dass alles gut gegangen ist. Wir haben 18 Monate geübt und nun können wir zeigen, was daraus entstanden ist", erklärte Reinhard Ritz, OK-Präsident des Freilichtsspiels. Das Freilichtsspiel ist noch bis am 11. August in Niederwald zu bestaunen./sr
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Grächen: Erfolgreich flaniert

RRO - 18. Juli 2018 - 21:01
Am Mittwochabend ging in Grächen der traditionelle "Flanier Abund" über die Bühne. Die Verantwortlichen sind zufrieden und sprechen von einem vollen Erfolg.

Um Punkt 18 Uhr startete in Grächen auf der oberen Dorfstrasse der traditionelle "Flanier Abund". Verschiedene Wirte boten den Besuchern diverse kulinarische Köstlichkeiten und typische Walliser Spezialitäten an. Auch die Geschäfte waren bis 22 Uhr geöffnet und luden zu einem lockeren Einkaufsbummel ein, wie es in einer Medienmitteilung heisst.Am 25. Juli findet ein weiterer "Flanier Abund" statt./vm
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12-Jähriger nach Sturz über Felswand mit Auto gestorben

http://www.1815.ch - 18. Juli 2018 - 20:14
Ein 12-Jähriger ist am Mittwoch im Unterwallis in einem Auto über eine Felswand abgestürzt. Gegen Abend ist der Knabe im Spital von Sitten gestorben, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte.
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Fey/Nendaz: Tragischer Unfall

RRO - 18. Juli 2018 - 19:53
Bei einem Unfall am Mittwochvormittag in einem Obstgarten in Fey verletzte sich ein 12-jähriger Junge schwer. Am Abend verstarb der Junge im Spital von Sitten.

Am Mittwochvormittag war eine Familie bei der Ernte von Aprikosen in ihrem Obstgarten in Fey bei Nendaz beschäftigt. Währenddessen stieg ein 12-jähriger in der Region wohnhafter Junge in den Personenwagen, der auf der Zufahrtsstrasse zu dem Obstgarten abgestellt war. Das Fahrzeug setzte sich dann aus noch ungeklärten Gründen in Bewegung. In der Folge touchierte das Auto zwei Bäume, fiel rund 20 Meter über eine Felswand und kam nach 30 Meter in einem Waldstück zum Stillstand. Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei überführten die Rettungskräfte den Jugendlichen nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort mittels Helikopter ins Spital Sitten. Dort erlag der Jugendliche gegen Abend seinen schweren Verletzungen.Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet./vm/wh
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Fussball: Sittener Sieg gegen Inter

RRO - 18. Juli 2018 - 19:47
Der FC Sitten schlägt im Galamatch anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Stade de Tourbillons am Mittwochabend Inter Mailand mit 2:0.

In diesem Jahr feiert das Stade de Tourbillon sein 50-jähriges Bestehen. Deshalb ging am Mittwochabend im Stadion des FC Sitten eine Galamatch über die Bühne. Der FC Sitten traf dabei auf Inter Mailand und konnte die Begegnung mit 2:0 gewinnen. Der Sittener Abwehrchef André Luís Neitzke konnte in der 27. Minute das 1:0 erzielen. Die Italiener aus Mailand enttäuschten und blieben über weite Strecken des Spiels blass. In der 70. Minute konnte der brasilianische Neuzugang Baltazar das 2:0 für den FC Sitten erzielen. Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Schluss. Der Topscorer von Inter, Mauro Icardi, der sich in der abgelaufenen Saison in der Serie A die Torjägerkanone sichern konnte, kam in der zweiten Halbzeit ins Spiel. Der Argentinier blieb aber wirkungslos.Der Galamatch war der letzte Test für den FC Sitten. Am Sonntag empfangen die Mannen von Trainer Maurizio Jacobacci zum Start der neuen Saison den FC Lugano um 16 Uhr im Stade de Tourbillon./vm
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Eishockey: Vier Oberwalliser am Prospect Camp dabei

RRO - 18. Juli 2018 - 17:55
Für das Prospect Camp der Nationalmannschaft in Bern hat Trainer Patrick Fischer vier Oberwalliser Eishockeyprofis aufgeboten.

Vom 29. Juli bis 2. August findet in der Post Finance Arena in Bern das zweite Prospect Camp der Herren-Eishockeynationalmannschaft statt. Im Hinblick auf die Heim-WM 2020 bietet Headcoach Patrick Fischer 23 Spieler zum Prospect Camp der Nationalmannschaft auf. Verschiedene Spieler der Altersstufen zwischen 19 und 25 Jahren erhalten so die Gelegenheit, sich mit den Besten dieser Altersstufe zu messen und das Spielsystem der Nationalmannschaft weiter zu vertiefen oder erstmals kennenzulernen. Der Coaching Staff nutzt dieses Prospect Camp, um die Spieler zu beobachten und deren Entwicklung weiter zu verfolgen.Die Durchführung des Prospect Camps ist eine Massnahme, um den Übertritt von Spielern aus den U-Stufen in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern und das potenzielle Team für die Heim-WM 2020 optimal vorzubereiten. Aus dem Oberwallis sind die Stürmer Luca und Nico Hischier sowie Yannick-Lennart Albrecht dabei. Auch der Verteidiger Fabian Heldner erhielt ein Aufgebot."Es ist erfreulich, dass das Prospect Camp bereits nach der ersten Durchführung im letzten Jahr Früchte trug", erklärte Raeto Raffainer, Director National Teams./en
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Zermatt/Cervinia: Zwei Bergsteiger am Matterhorn tödlich verunglückt

RRO - 18. Juli 2018 - 17:49
Ein Mann und eine Frau sind am Mittwoch auf der italienischen Seite des Matterhorns zu Tode gestürzt. Die Identität der beiden Opfer ist noch ungeklärt.

Ein Mann und eine Frau sind am Mittwoch auf der italienischen Seite des Matterhorns tödlich verunglückt. Eine der beiden Personen verlor gegen Mittag das Gleichgewicht und riss die andere rund 1300 Meter in die Tiefe. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Demnach haben die beiden Alpinisten ihren Aufstieg möglicherweise auf der Schweizer Seite gestartet.Ein Bergführer, der die beiden kurz vor dem Unglück getroffen hatte, war Zeuge des Absturzes und schlug Alarm. Die Identität der beiden Opfer ist noch ungeklärt. Sie trugen keine Ausweispapiere mit sich.Der Armeealpenrettungsdienst im italienischen Cervinia hat bislang noch keine Meldungen über vermisste Personen erhalten. Er steht in Kontakt mit den Schweizer Behörden./sda/vm
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Zwei Bergsteiger am Matterhorn tödlich verunglückt

http://www.1815.ch - 18. Juli 2018 - 17:09
Ein Mann und eine Frau sind am Mittwoch auf der italienischen Seite des Matterhorns zu Tode gestürzt. Eine der beiden Personen verlor gegen 12:00 Uhr das Gleichgewicht und riss die andere rund 1300 Meter in die Tiefe.
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Wallis: Staatsrat sucht einen Lobbyisten für Bundesbern

RRO - 18. Juli 2018 - 16:01
Der Staatsrat sucht nach einer Verstärkung. Durch einen zusätzlichen Lobbyisten will der Kanton seinen Einfluss in Bundesbern verstärken.

Auf November hin sucht der Kanton Wallis einen Delegierten für nationale Angelegenheiten. - 19 Kantone sind in Bern bereits durch einen Lobbyisten vertreten. - Das Wallis sieht so seine Chancen höher, in Bern an mehr Informationen zu gelangen. "Wir haben gesagt, wir brauchen noch jemanden, der uns in Bern ein Netz aufbaut, mehr Lobbyismus macht, damit man sieht, welches die Interessen des Kantons sind", sagte Staatsratspräsidentin Esther Waeber-Kalbermatten gegenüber rro.Eine Schwächung der Ständeratspositionen gebe es dadurch aber nicht, wie Waeber-Kalbermatten weiter erklärte. "Nein, überhaupt nicht. Wir von der Kantonsregierung unterhalten uns bei jeder Session mit den eidgenössischen Parlamentariern und da ist ganz wichtig, dass der Kanton gut vertreten ist."Die Stelle als Lobbyist ist sehr offen ausgeschrieben. Gewisse Voraussetzungen erwartet der Kanton aber schon. "Es muss sicher jemand mit politischem Interesse sein und mit der Kenntnis, wie es in Bern im Parlament abläuft", so Waeber-Kalbermatten./bo 
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12-Jähriger stürzt mit Auto über Felswand

http://www.1815.ch - 18. Juli 2018 - 14:09
In einem Obstgarten bei Nendaz ereignete sich am Mittwochmorgen ein Autounfall. Ein 12-Jähriger aus der Region wurde dabei schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen setzte sich der Jugendliche in einen Personenwagen, der auf einer Zufahrtstrasse abgestellt war. In der Folge setzte sich das Fahrzeug in Bewegung und stürzte über eine Felswand.
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rro-Wettermelder: Ob Sonne oder Schnee - das Wetter im Lötschental im Blick

RRO - 18. Juli 2018 - 13:39
Monika Rieder betreibt zusammen mit ihrer Schwester den Lebensmittelladen in Wiler. Neben den neusten Aktionen und Trends hat sie neuerdings auch das Wetter genaustens im Blick.

Monika Rieder aus Wiler ist das neuste Mitglied der rro-Wettermelder-Familie. Die Geschäftsführerin des Lebensmittelladens in Wiler interessiert sich nicht erst seit heute für das Wetter im Lötschental. "Ich freue mich jeweils sehr über Sonnenschein. Temperaturen interessieren mich sehr", sagt Rieder. Rieder betreibt zusammen mit ihrer Schwester das letzte verbliebene Lebensmittelgeschäft in Wiler. 1962 haben ihre Eltern das Geschäft gegründet. Bereits als Kind half sie im Betrieb mit. "Nach der obligatorischen Schulzeit war es selbstverständlich für mich ins Geschäft einzusteigen." In ihrem Laden in Wiler setzen die Geschwister auch auf regionale Produkte. Und ziemlich sicher wird Monika Rieder künftig ein-, zweimal mehr kurz vor ihren Laden treten und in den Himmel blicken. Denn als neue rro-Wettermelderin gibt sie das Wetter im Lötschental an die rro-Hörer weiter.rro besuchte Monika Rieder im Lötschental und blickte ihr im Videodreh über die Schultern./ip
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Wallis: Leichte Zunahme bei der Holzernte

RRO - 18. Juli 2018 - 12:57
Nach dem Tiefpunkt vom Vorjahr hat die Schweizer Holzernte im Jahr 2017 wieder zugenommen. Auch im Wallis stieg die Ernte etwas an.

Nach einem Rekordtief im Jahr 2016 hat die Holzernte im letzten Jahr wieder leicht angezogen. Dank höherer Marktpreise stieg die abgeholzte Menge um insgesamt 5 Prozent auf 4,7 Millionen Kubikmeter. Gemäss dem Bundesamt für Statistik kam es auch im Kanton Wallis zu einer leichten Zunahme. Schweizweit stieg die Erntemenge vor allem in den privaten Wäldern deutlich um 12 Prozent an. Sie erreichte damit im letzten Jahr ein Total von 1,6 Millionen Kubikmetern. Im flächenmässig doppelt so grossen öffentlichen Wald stagnierte die Erntemenge bei rund 3 Millionen Kubikmetern. Es könne davon ausgegangen werden, dass die privaten Besitzer unter anderem wegen der leicht gestiegenen Rohholzpreise um 2 Prozent mehr Holz auf den Markt gebracht hätten, hiess es. Forstunternehmungen erbrachten im vergangenen Jahr für die ungefähr 700 Schweizer Forstbetriebe Dienstleistungen in der Waldbewirtschaftung im Umfang von rund 130 Millionen Franken. Den gesamten Ausgaben von 541 Millionen Franken standen Einnahmen von 501 Millionen Franken gegenüber./sda/ip 
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Wallis: Mit Nez Rouge gegen Fahruntüchtigkeit

RRO - 18. Juli 2018 - 12:13
Die Stiftung Nez Rouge kämpft präventiv gegen Unfälle im Strassenverkehr, die auf Alkohol, Medikamente, Müdigkeit oder Unsicherheit am Steuer zurückzuführen sind.

Die Stiftung Nez Rouge Sektion Wallis gründet im nächsten Jahr eine neue Untersektion im Oberwallis. Im Unterwallis gibt es die Stiftung bereits seit 2004. Es findet jährlich eine präventive Aktion im Dezember statt. Bei dieser fahren Freiwillige Fahrzeuglenker, die nicht mehr fahrtüchtig sind, mit ihrem eigenen Auto nach Hause. Ziel der Stiftung ist es, Unfälle aufgrund von Fahruntüchtigkeit zu verhindern.Fahruntüchtig gelten nicht nur Fahrzeuglenker, die Alkohol, Medikamente oder Drogen vor der Fahrt konsumiert haben. Schlechte Witterungen, Dunkelheit oder andere Ängste, die eine gewisse Unsicherheit verursachen, können ebenfalls Kriterien sein.Der Präsident der Stiftung Nez Rouge Sektion Wallis David Arlettaz freut sich immer über Unterstützung: "Jeder, der einen gültigen Fahrausweis besitzt, kann sich auf der Webseite von Nez Rouge als freiwilliger Helfer anmelden."Den Dienst kann jeder kostenlos und anonym in Anspruch nehmen. Auf der Webseite von Nez Rouge ist dafür eine kostenlose Telefonnummer vermerkt. Zurzeit ist das Angebot nur im Unterwallis verfügbar./ta
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Schweiz: Mit oder ohne den Vierbeiner in die Ferien?

RRO - 18. Juli 2018 - 11:15
Wohin mit dem tierischen Freund? Eine Frage, welche sich auch diesen Sommer viele Haustierbesitzer stellen. Die beliebtesten Tiersitter sind nach wie vor Familie und Freunde.

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Mehr als 10 Prozent der Teilnehmenden einer entsprechenden Umfrage vom Immobilienportal Immowelt möchte im Urlaub nicht auf sein Haustier verzichten und geht deshalb Kompromisse ein. 8 Prozent der Frauchen und Herrchen wählen das Urlaubsziel danach aus, ob Hund oder Katze mitfahren können. Der tierische Freund darf für viele im Urlaub also nicht fehlen. Deshalb verzichten die Haustierbesitzer oft auf Traumziele und buchen nur dort eine Unterkunft, wo Tiere willkommen sind. 4 Prozent gehen noch weiter: Sie verzichten komplett auf den Urlaub, wenn das Haustier nicht mitreisen kann. Sie wollen unter keinen Umständen alleine verreisen oder das Tier gar einer Urlaubsvertretung überlassen.Bei einem Grossteil der Haustierbesitzer geht die Tierliebe aber nicht so weit: Viele verreisen auch ohne Hund oder Katze und vertrauen sie einer Urlaubsvertretung an. Dabei ist es 55 Prozent besonders wichtig, dass das Tier vom engen Familien- und Freundeskreis versorgt wird. Zu diesen Personen haben die Befragten das grösste Vertrauen. So kann das Tier meist sogar in der gewohnten Umgebung bleiben. Gut 10 Prozent geben ihren Liebling während den Ferien in eine Tierpension. Auch in der Tierpension in Eyholz herrsche gemäss Besitzerin Birgit Furrer momentan Hochbetrieb./ip
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Fussball: Verlängerung der Aktion OpéraSION Tourbillon

RRO - 18. Juli 2018 - 10:16
Der FC Sitten bietet seinen Fans noch länger als geplant die Möglichkeit, Abos zum Vorzugspreis zu beziehen. Die zweite Runde der OpéraSION Tourbillon dauert bis Anfang August.

Mit der OpéraSION Tourbillon will der FC Sitten sich bei den Fans für die Treue bedanken. Bereits in der letzten Saison glückte die Aktion und lockte zahlreiche Fans an die Spiele des Walliser Fussballaushängeschilds. Nun geht die Aktion in die Verlängerung. Statt wie anfangs geplant bis am 15. Juli können Saisonabos bis am 5. August zu einem günstigeren Preis gekauft werden./hr
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«Wie und weshalb Lohnverhandlungen führen?»

http://www.1815.ch - 18. Juli 2018 - 9:57
Um Frauen in Lohnverhandlungen zu unterstützen, organisiert das kantonale Amt für Gleichstellung und Familie (KAGF) im Oktober einen Workshop in Visp. Der Kurs wird gemeinsam mit BPW Business&Professional Women Wallis durchgeführt.
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Siders: Letzte Hürde bald aufgehoben

RRO - 18. Juli 2018 - 9:38
Die Modernisierung der Simplonlinie halten die SBB seit Längerem auf Trab. Die Beaulieu-Brücke eingangs Siders ist der nächste Knackpunkt. Kostenpunkt rund 11 Millionen Franken.

500 Millionen Franken. So viel kostet die Modernisierung der Simplonlinie für die SBB. Das Ziel: Ab Ende Jahr wollen die SBB auf der Linie Genf-Brig für die Interregio-Verbindungen in den Hauptverkehrszeiten Doppelstockzüge IC 2000 einsetzen. Nun stehe gemäss SBB die letzte Hürde im Kanton Wallis bevor. Schauplatz: Die Brücke Beaulieu beim westlichen Eingang des Bahnhofs von Siders. Der Abbau der Brückenelemente soll gemäss Mitteilung in zwei Schritten passieren. Geplant ist die Schaffung einer neuen Rampe zum Bahnhof parallel zu den Gleisen und der Bau eines Kreisverkehrs. Die Kosten für den Abriss und Wiederaufbau der Beaulieu-Brücke wird auf 11 Millionen Franken geschätzt. Davon übernimmt die Stadt Siders etwa 3 Millionen Franken./ip
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