Lokale News

Verbier: Neuer Streckenrekord auch bei den Frauen

RRO - 21. April 2018 - 10:05
Der Streckenrekord an der Patrouille des Glaciers 2018 purzelt auch im Frauenrennen. Es siegt das Trio Fiechter, Mollaret und Roux.

Nach der Rekordzeit bei den Herren brillierten auch die Frauen mit einem neuen Rekord. Es siegte das Trio mit der Schweizerin Jennifer Fiechter und den beiden Französinnen Axelle Mollaret und Laetitia Roux. Nach 53 Kilometern erreichte es Verbier nach 7.15 Stunden. Die drei verbesserten damit den alten Rekord um 12 Minuten. Auf den 2. Rang kam das Team Protec mit der Oberwalliserin Victoria Kreuzer. Zusammen mit der Schweizerin Séverine Pont Combe und der Italienerin Katja Tomatis erreichte sie das Ziel in 7.31 Stunden. Damit waren sie nur vier Minuten langsamer als der alte Rekord. Auf dem 3. Rang folgte das Team Dynafit Girls mit Johanna Erhart, Veronika Mayrhofer und Malene Blikken Haukoy. Es hatte eine Zeit von 8.27 Stunden.Das Rennen von Arolla nach Verbier gewann das Swiss Team Junior 1 in einer Zeit von 2.44 Stunden. Es gewann vor dem Swiss Team Junioren 2 und dem kroatisch-deutschen Team. Bei den Frauen siegte das Swiss Team Espoir mit Deborah Chiarello aus Guttet sowie Marianne Fatton und Florance Buchs. Es benötigte für die Strecke von Arolla nach Verbier 3.32 Stunden. Die Snow Freaks mit Nathalie und Lindy Etzensperger sowie Alessandra Schmid kamen bei den Frauen auf den 2. Rang. Sie liefen nach 3.58 Stunden in Verbier ein./en
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Verbier: Neue Rekordzeit an Patrouille des Glaciers

RRO - 21. April 2018 - 7:55
An der diesjährigen Patrouille des Glaciers stellt das italienische Siegertrio einen neuen Rekord auf. Das Swiss Team 1 mit Martin Anthamatten kommt auf den 2. Rang.

Die ausgezeichneten Bedingungen erlaubten in diesem Jahr bei der Patrouille des Glaciers sehr schnelle Zeiten. So unterboten gleich drei Teams die bestehende Rekordzeit aus dem Jahre 2012. Als Sieger kam das italienische Trio Robert Antonioli, Matteo Eydalin und Michele Bosacci ins Ziel. Es erreichte eine Zeit von 5.35 Stunden und unterbot den alten Rekord um 17 Minuten. Zweite wurde das Swiss Team 1. Das Trio Martin Anthamatten, Werner Marti und Rémi Bonnet hatte eine Zeit von 5.45 Stunden und war damit auch noch sieben Minuten unter dem alten Streckenrekord. Martin Anthamatten zeigte sich nach dem Zieleinlauf mit dem Ergebnis seines Teams sehr zufrieden. Den 3. Rang erreichten die Franzosen William Bon Mardion und Xavier Gachet mit dem Österreicher Jakob Hermann.Eine starke Leistung zeigte auch das Swiss Team 2. Das Trio mit den beiden Oberwallisern Iwan Arnold und Andreas Steindl sowie dem Unterwalliser Yannick Ecoeur kam auf den sehr guten 5. Rang. Es hatte eine Zeit von 6.10 Stunden./en
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Grächen: Für einen guten Zweck

RRO - 21. April 2018 - 6:52
Mit dem Erlös des letztjährigen Beach Events in Grächen unterstützt der Verein drei gemeinnützige Institutionen. Und zwar mit je 3000 Franken.

Der Erlös des Beach Events Grächen geht wiederum an gemeinnützige Institutionen. Die Stiftung Wohnresidenz St. Jakob in Grächen, die Jubla Grächen sowie der Verein Unterschlupf in Brig-Glis erhalten je 3000 Franken.Aufgrund der Planung für den Kauf von Quarzsand und der Neugestaltung des Festgeländes habe sich die Spendenübergabe etwas verspätet, wie es in einer Mitteilung heisst.Das OK beschäftigt sich schon eingehend mit der Planung der 17. Ausgabe. Schon jetzt konnten die Verantwortlichen eine Lösung für die Finanzierung und Lagerung des Sandes finden. Ebenfalls wird das Festgelände neu gestaltet. Zukünftig wird auf zwei Spielfeldern gespielt, wobei dieses Jahr nur noch maximal 60 Teams zugelassen werden. Darüber hinaus darf man sich auf eine Neuordnung des Festgeländes freuen. Wie es genau aussehen wird und welche Bands an der 17. Ausgabe des Beach Events spielen, wollen die Verantwortlichen bald bekannt geben. Der Erlös der nächsten und übernächsten Ausgabe wird an die Pater Erich Williner Stiftung in Grächen sowie an den Verein Tandem 91 in Gampel-Steg gehen./aa
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Leukerbad: Mehr Übernachtungen im Bäderdorf

RRO - 20. April 2018 - 21:14
Am Freitag hielten die Verantwortlichen von Leukerbad Tourismus ihre 103. ordentliche Generalversammlung ab. Sie konnten auf 1,72 Prozent mehr Logiernächte zurückblicken.

Grosse Ziele, viel Hoffnung und unbändige Leidenschaft. Diese Begriffe prägten am Freitagabend die 103. Generalversammlung vonLeukerbad Tourismus. Präsident Jean-Roland Roten erklärte den Mitgliedern, dass man trotz den mühsamen Wiederholungen an Herausforderungen, wie unter anderem die Finanz- und Wirtschaftskrise, die verkürzte Urlaubsdauer oder der Klimawandel, den Glauben an den gemeinsamen Erfolg nicht verlieren dürfe. Erst letztes Jahr gründeten die Verantwortlichen als Massnahme die "My Leukerbad AG". Ein erster Meilenstein der neuen Firma war die erfolgreiche Einweihung der neuen Beschneiungsanlage auf Torrent. Auch die Logiernächte nahmen um 1,72 Prozent zu. Doch nichts­des­to­trotz warnt Direktorin Maggy Stark vor der Fokussierung auf das Winterangebot. "Wir müssen den Sommer wie den Winter gleich fördern. Wir haben beispielsweise eine Erweiterung des Bikeangebots geplant." Mit weiteren Angeboten wie den Gesundheitstagen solle das Sommerloch gefüllt werden, so Stark. An der Generalversammlung trat Jean-Roland Roten als Präsident zurück./sr 
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Grächen: Gemeinsamer Blick in mögliche Zukunft

RRO - 20. April 2018 - 20:19
Am Freitagabend diskutierten mehr als 50 Grächner über die Zukunft ihrer Gemeinde bezüglich Raum- und Zonenplanung. rro ging auf Stimmenfang.

Am Freitagabend organisierte die Gemeinde Grächen einen Workshop. Zusammen mit der Bevölkerung erörterte der Gemeinderat das Thema Raum- und Zonenplan. Ein Thema von grosser Wichtigkeit. Vor allem auch für Grächen. Denn die Gemeinde hat keinen homologierten Zonennutzungsplan. "Zudem müssen wir über 40 Hektar unserer unbebauten Wohnflächen rückzonen", sagte Gemeindepräsident Christof Biner. "Um einen Baustopp zu verhindern, müssen wir nun zusammenarbeiten und unsere Hausaufgaben machen." Und so freute sich der Gemeindepräsident, dass über 50 Grächner der Einladung zum Workshop folgten.Durch den Abend führte Raumplaner und Projektleiter Sebastian Arnold. Er erläuterte die Stärken und Schwächen Grächens aus raumplanerischer Sicht. "Heute Abend geht es darum, zusammen Ideen und Strategien für die Zukunft zu suchen."Und so befassten sich die Anwesenden in Gruppen eingehend mit der Frage, wie ihr Dorf in 30 Jahren aussehen soll, und wo Weiterentwicklungspotenzial liegt. Da fielen vor allem Stichworte wie verdichtetes Bauen, eine bessere Erreichbarkeit, vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien, ein attraktiveres Nachtleben, die Ansiedlung neuer Firmen oder die Errichtung einer Kindertagesstätte. "Ich war sehr positiv überrascht über das Engagement der Grächner. Alle haben sehr gut mitgemacht", freute sich Arnold. "Wir fassen nun die Resultate des Abends zusammen und werden sie dem Gemeinderat aushändigen." Und auch der Gemeindepräsident war begeistert vom Abend und kündigte an, dass die Gemeinde im nächsten Jahr einen weiteren Workshop plant. Denn: "Das Thema wird uns noch sehr lange beschäftigen", so Biner./aa
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Start zum zweiten Rennen der Patrouille des Glaciers erfolgt

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 20:13
Am Freitagabend ist der Auftakt zum zweiten Rennen der 21. Patrouille des Glaciers erfolgt. Nachdem das erste Rennen am Dienstag und Mittwoch erfolgreich durchgeführt werden konnte, starten Freitagnacht weitere 867 Patrouillen von Zermatt und Arolla in Richtung Verbier.
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Das Innenleben einer Rehaklinik

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 19:03
Die Suva feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses runden Jubiläums führte der Unfallversicherer für seine Kunden und Partner am Freitag einen Rundgang durch die Sittener Rehaklinik «Clinique romande de réadaptation» durch.
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Neuer Allzeit-Aprilrekord in Sitten gemessen

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 17:47
Bei erneut sonnigem Wetter wurde es heute noch etwas wärmer als gestern und vorgestern, in Sitten konnte dabei mit 28,9 Grad ein neuer Allzeit-Aprilrekord gemessen werden.
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Gondo: Keine weiteren grossen "Krypto-Mining-Unternehmen"

RRO - 20. April 2018 - 17:13
Vor rund einem Jahr klopften Jungunternehmer bei der Gemeinde Gondo an, um dort fortan die Kryptowährung Ethereum zu schürfen. Für weitere Firmen fehlt jedoch der Platz.

Die Gemeinde Gondo profitiert von rekordtiefen Strompreisen von rund 9 Rappen pro Kilowattstunde. Dies sprach sich in der Blockchain-Branche schnell herum. Daraufhin siedelte sich vor einem Jahr die Unterwalliser Firma Alpine Mining im Grenzort an. Sie installierte modernste Computer, um dann die Kryptowährung Ethereum zu schürfen. Daraufhin häuften sich die Anfragen. Der Kanton Wallis setzt dem aber nun ein Ende. Die Gemeinde liess Fachleute für Naturgefahren verschiedene Parzellen prüfen, welche die Behörden als Bauland einzonen wollten. Wie Recherchen von "Schweiz aktuell" zeigen, erhielt Gondo schlechten Bescheid. Nur eine der vorgeschlagenen Parzellen käme unter gewissen Auflagen infrage. Wie  Vizegemeindepräsident Paul Fux gegenüber "Schweiz aktuell" sagte, ziehe man daraus die Konsequenz, keine weiteren Grossanlagen mehr in den Grenzort zu holen./bn
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Erhebliche Waldbrandgefahr wegen trockenen Wetters

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 16:16
Das milde Frühlingswetter macht Lust auf Grillen im Freien. Doch es ist Vorsicht geboten: Mit den warmen Temperaturen steigt auch die Waldbrandgefahr in einigen Regionen der Schweiz.
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Wallis: Damit der Grillspass kein gefährliches Ende nimmt

RRO - 20. April 2018 - 15:32
Das milde Frühlingswetter macht Lust auf Grillen im Freien. Doch Vorsicht: Mit den warmen Temperaturen steigt auch die Waldbrandgefahr in Teilen des Wallis.

Auch am Wochenende können wir die Sonne geniessen, eine Abkühlung ist erst am Donnerstag in Sicht. Mit den immer wärmeren Temperaturen steigt aber auch die Waldbrandgefahr in einigen Regionen der Schweiz. So ist sie auch in Teilen des Wallis erheblich. Bei unbedachtem Bräteln im Freien sei die Brandgefahr gross, warnen die Experten./ip
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Visp: Riesige Ehre für Ramon Zenhäusern

RRO - 20. April 2018 - 15:31
Der Skirennfahrer Ramon Zenhäusern schrieb in Pyeongchang Geschichte. Eine riesige Statue eingangs Visp erinnert nun an seine unglaubliche Leistungen.

Abermals scharen sich Fotografen und Kamerateams um Ramon Zenhäusern. Der junge Spitzensportler kommt aus dem Grinsen wohl gar nicht mehr raus. Der Anlass: Am Freitagnachmittag wandelte die Gemeinde Visp die Riesenstatue, welche in der Visper Allmei steht, zum Olympiasieger und Silbermedaillengewinner von Pyeongchang um. Damit machen die Verantwortlichen Ramon nun im wahrsten Sinne des Worts zum grössten Visper. Die Freude war abermals gross: "Es ist eine riesige Ehre für mich, eine Statue zu erhalten", sagte Ramon Zenhäusern gegenüber rro./ta
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Schweiz: Mehr Umsatz und Gewinn für Reka

RRO - 20. April 2018 - 14:54
Nicht zuletzt dank der Wiedereröffnung des komplett erneuerten Reka-Feriendorfes Zinal schreibt die Schweizer Reisekasse im letzten Jahr einen Gewinn von drei Millionen Franken.

Die Schweizer Reisekasse hat im vergangenen Jahr mehr Geld verdient. Unter dem Strich blieben drei Millionen Franken Reingewinn, nach knapp 57'400 Franken im Vorjahr. Beim Betriebsergebnis schaffte es Reka zurück in die schwarzen Zahlen.Auch beim Reisegeschäft legte Reka zu. Der Umsatz stieg um mehr als 7 Prozent auf fast 40 Millionen Franken. Die wichtigsten Gründe für diesen Zuwachs seien höhere Kapazitäten durch die Übernahme des Parkhotels Brenscino in Brissago und die Wiedereröffnung des komplett erneuerten Reka-Feriendorfes Zinal. Im Geschäft mit vergünstigen Reka-Zahlungsmitteln dagegen bekam die Reisekasse die Abbaurunden in den Branchen Banken und Detailhandel zu spüren./sda/ip
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Die heisseste Etappe

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 14:41
Seine magische Tour de Suisse führt den Oberwalliser Zauberer Lionel Dellberg in 52 Wochen durch alle 26 Kantone. Seine Eindrücke hält er an dieser Stelle jeweils fest.
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Vorhang auf für das «Théâtre Barry»

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 13:13
Das Barryland in Martinach, das weltweit erste, dem Bernhardiner gewidmete Museum, wird durch eine neue und innovative Attraktion bereichert. In der «Barry Family»-Erlebniswelt wurde das neue «Théâtre Barry» eingeweiht, in dem multimediale Geschichten, die am Grossen St. Bernhard-Pass spielen, dargestellt werden.
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Oberwallis: Warten auf die wohltuende Abkühlung

RRO - 20. April 2018 - 11:17
Herrliches Wetter und Temperaturen gegen 30 Grad. Doch auf den Sprung ins kühle Nass müssen wir noch warten. Die meisten Oberwalliser Freibäder öffnen erst Mitte Mai.

Sommer im April. Die ersten Sommertage des Jahres sind bereits passé. In den Gartenbeizen geniessen Gäste wie Einheimische kühle Getränke. Die Kinder planschen zu Hause im Garten bereits in kleinen Becken. Doch auf den Sprung ins kühle Nass müssen wir im Oberwallis noch warten. Die Bamatta in Naters öffnet gemäss Auskunft der Gemeinde voraussichtlich am Donnerstag, 10. Mai erstmals ihre Tore in dieser Saison. Auch der Aussenbereich des Brigerbads soll am 10. Mai für Wasserratten und Sonnenanbeter geöffnet werden. Der Betrieb im Schwimmbad Geschina geht am Samstag, 19. Mai in die neue Saison. Für die Verantwortlichen des Schwimmbads in Visp heisst es ab Freitag, 27. April wieder frisch und munter ans Werk. Und das geheizte Schwimmbad im Camping Bella-Tola in Susten erfreut ab Mitte Mai wieder Gross und Klein./ip
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Geistreicher Start in den Tag

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 11:07
Abends seien sowieso die meisten verplant, erklärt Martin Kalbermatten, Direktor der kantonalen IV-Stelle. Was eignet sich also besser, als den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen?
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Umfahrung von Sembrancher eröffnet

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 10:53
Die Umfahrung von Sembrancher auf der Grossen-Sankt-Bernhard-Strasse wurde am Freitag im Beisein von Staatsrat Jacques Melly offiziell eröffnet. Entlang der Passstrasse wurden Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ausgeführt.
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900 Millionen Franken für Entwicklung der Mobilität

http://www.1815.ch - 20. April 2018 - 10:44
Der Kanton entwickelt sich, entsprechend ändern sich die Bedürfnisse und Erwartungen in Sachen Mobilität. Deshalb hat die Kantonsregierung ihr Mobilitätskonzept 2040 vorgestellt: eine ambitionierte Strategie zur Einführung eines modernen und nachhaltigen Mobilitätsangebots, das die Erreichbarkeit aller Regionen des Kantons gewährleisten soll.
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Zermatt/Deutschland: Zugspitze genauso schön wie das Matterhorn?

RRO - 20. April 2018 - 10:35
Preisbewusste deutsche Touristen sollen ihre Zelte besser am Fuss der Zugspitze statt in Sichtweite vom Matterhorn aufschlagen. Dazu rät der deutsche Automobil-Club.

"Die Berge in Deutschland sind genauso schön wie in der Schweiz - aber viel günstiger." Zu diesem Schluss kommt der Deutsche Automobil-Club und rät den deutschen Touristen, Campingplätze in der Nähe vom Matterhorn oder der Rigi zu meiden. Zwar seien Ferien in der Schweiz mit der Aufwertung des Euro wieder etwas billiger geworden. Mit Übernachtungskosten von durchschnittlich 46,78 Euro für zwei Erwachsene und ein zehnjähriges Kind bleibe das Alpenland aber das teuerste Campingziel in Europa.Spitzenpreise hin oder her - vergangenes Jahr haben die Schweizer Campingplätze deutlich mehr Gäste angelockt als im Vorjahr. Beim grössten Anbieter TCS erhöhte sich die Zahl der Logiernächte um 8 Prozent auf rund 530'000./sda/ip
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