Lokale News

Fussball: Sieg für Sitten im zweiten Vorbereitungsspiel

RRO - 16. Januar 2019 - 17:31
Der FC Sitten gewinnt das Testspiel in der Türkei gegen Dinamo Bukarest mit 3:0.

Nach der Niederlage gegen Erzgebirge Aue im ersten Freundschaftsspiel in der Türkei bestritt der FC Sitten am Mittwoch bereits seine zweite Begegnung auf türkischem Boden. Die Spieler von Murat Yakin trafen dabei auf Dinamo Bukarest aus Rumänien. Der zweite Gegner der Walliser liegt in der ersten rumänischen Liga auf dem 11. Rang und steckt somit im Abstiegskampf.Es war ebenfalls das zweite Vorbereitungsspiel der Rumänen in diesem Jahr, nachdem sie am Sonntag gegen Hajduk Split mit 0:2 verloren hatten.Trainer Murat Yakin gab in diesem Vorbereitungsspiel wieder zahlreichen Sittener Spielern Einsatzmöglichkeiten. So kamen in der zweiten Hälfte elf neue Spieler zum Einsatz. In der ersten Hälfte stand Noah Berchtold im Tor der Walliser. Kevin Fickentscher hütete das Tor in der zweiten Halbzeit.Die Walliser gingen in der 25. Minute durch Abdellaoui mit 1:0 in Führung. Fünf Minuten später erzielte Yassin Fortune den zweiten Sittener Treffer. So stand es zur Pause 2:0 für die Walliser. In der 70. Minute erhöhte Adryan zum 3:0. Dies war dann auch das Schlussresultat. Das nächste Testspiel in der Türkei ist am Samstag gegen Ferencvàros TC./en
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Wallis: In den Fängen der Grippeviren

RRO - 16. Januar 2019 - 16:06
Kopfschmerzen, laufende Nase, Fieber. So manch ein Schlafzimmer gleicht derzeit einer Qua­ran­tä­ne­sta­ti­on. Die Grippeviren haben Hochkonjunktur und sind besonders hartnäckig.

Begrüssungen fallen dieser Tage vielfach ein wenig unpersönlicher aus als sonst. Denn wer will einer anderen Person schon nahe sein, wenn Husten und Schnupfen nur erahnen lassen, was sich in den angeschlagenen Organismen so alles zusammenbraut.Auch im Wallis ist die Grippe auf dem Vormarsch. Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit ist die Influenzaverbreitung derweil verbreitet. Noch. Grippeähnliche Erkrankungen sind derzeit schweizweit verbreitet. Die Ärzte des Meldesystems registrierten in der zweiten Woche des Jahres 15,5 Grippeverdachtsfälle pro 1000 Konsultationen. Dies entspricht hochgerechnet einer Inzidenz von 121 Fällen pro 100'000 Einwohner. Der saisonale epidemische Schwellenwert von 68 Grippeverdachtsfällen pro 100'000 Einwohner ist damit überschritten. Im Wallis liegt die Inzidenz bei 71.4. Im Vergleich zur Vorwoche ist ein markanter Anstieg der Fälle erkennbar. Von Jahr zu Jahr variieren die Intensität, die Länge, die Art der zirkulierenden Virenstämme und die Auswirkungen auf die Bevölkerung./ip
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Schweiz: Kaum Mischlinge aus Wolf und Hund in den Alpen

RRO - 16. Januar 2019 - 15:43
Weniger als 2 Prozent der Wölfe, die während der letzten 20 Jahre in den Schweizer Alpen lebten, sind Mischlinge aus Wolf und Hund.

Forschende um Luca Fumagalli von der Universität Lausanne sind der Frage nachgegangen, ob es unter den in die Schweizer Alpen zurückgekehrten Wölfen Anzeichen einer Durchmischung mit Hunden in früheren Generationen gibt. Nachdem Wölfe im späten 19. Jahrhundert in dieser Region ausgerottet waren, kehrten sie Mitte der 1990er-Jahre allmählich von Italien her in die Schweiz zurück. In einem Fachblatt berichten die Forscher, dass nur knapp 2 Prozent der Wölfe in den Schweizer Alpen tatsächlich genetische Anzeichen einer Kreuzung mit Hunden in einer frühen Generation tragen. Die DNA-Analysen beruhten auf Proben von Speichel, Kot oder Haaren, die zwischen 1998 und 2017 ans Labor für Naturschutzbiologie gelangt waren. Von 3463 Proben konnten sie 1645 insgesamt 115 Tieren zuordnen.Das Erbgut dieser 115 Wölfe verglichen die Wissenschaftler mit einer Referenzgruppe von 70 Hunden. Mithilfe mathematischer Simulationen und statistischer Modelle legten sie eine Schwelle fest, ab der ein Wolf nicht mehr als "reiner" Wolf galt. Nur zwei der Tiere verfehlten diese Schwelle, waren also keine "reinen" Wölfe. Frühere Studien in Italien und Spanien lieferten ähnliche Ergebnisse, schrieb die Universität Lausanne.Die Vermischung von Wolf und Hund hat Bedeutung für die Debatte rund um die Wolfschutzpolitik. Der Wolf sei zwar streng geschützt, aber um die Mischlinge herrsche eine rechtliche Ungenauigkeit, so Fumagalli. Im Allgemeinen empfehle die nationale Gesetzgebung, Mischlinge aus dem Bestand zu entfernen, um die genetische Integrität der Wolfspopulation zu erhalten. Dies werde teils als Argument für den Abschuss von Tieren genutzt.Eine weitere genaue genetische Überwachung hält Fumagalli dennoch für sinnvoll, um mögliche Mischlinge zu identifizieren. Wenn es darum gehe, die genetische Integrität der Wölfe zu wahren, solle die Frage jedoch vor allem lauten, wie sich streunende Hunde von Wolfsrudeln fernhalten lassen, so der Forscher./sda/wh
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Nicolas Steiner für deutschen Drehbuchpreis nominiert

http://www.1815.ch - 16. Januar 2019 - 15:28
Der Oberwalliser Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Nicolas Steiner ist unter den drei Nominierten für den Thomas Strittmater Preis 2019. Der mit 20'000 Euro dotierte Drehbuchpreis wird am 13. Februar im Rahmen der Berlinale verliehen.
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Oberwallis: Nicolas Steiner für deutschen Drehbuchpreis nominiert

RRO - 16. Januar 2019 - 15:19
Nicolas Steiner, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor aus Turtmann ist unter den drei Nominierten für den Thomas Strittmater Preis 2019.

Der Turtmänner Nicolas Steiner, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, ist einer der drei Nominierten für den Thomas Strittmater Preis 2019. Der mit 20'000 Euro dotierte Drehbuchpreis wird am 13. Februar im Rahmen der Berlinale verliehen.Der 35-jährige Oberwalliser, dessen Diplomfilm "Above and Below" mehrfach - unter anderem mit dem Zürcher Filmpreis 2015 und dem Deutschen Filmpreis als bester Dokumentarfilm 2016 - ausgezeichnet worden ist, hat das Drehbuch mit dem Titel "The Flying Mountain" eingereicht.Die Geschichte handelt von zwei irischen Brüdern, die den Spuren des Wassers von der Insel Horse Island im Atlantik bis zu den Quellen im östlichen Tibet folgen. Wie die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, die den Thomas Strittmatter Preis verleiht, am Mittwoch mitteilte, sollen die Dreharbeiten im Herbst/Winter 2019 beginnen.Zu den weiteren Nominierten gehören Bettina Gundermann und Pascal Nothdurft. Das Drehbuch "Sie glauben an Engel, Herr Drowak?", das die deutsche Schriftstellerin und der in Griechenland geborene Produzent in Zusammenarbeit mit Ziegler-Film Baden-Baden entwickelt haben, soll unter der Regie von Nicolas Steiner verfilmt werden.Der in La Paz geborene Oliver Kracht darf mit seiner Diplomarbeit "Die Geschichte des Trümmermädchens Charlotte Schumann" auf den Preis hoffen./sda/wh
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Visp: Wenn die Polizei den Marsch bläst

RRO - 16. Januar 2019 - 13:26
Am Samstag bedankt sich die Walliser Kantonspolizei für die Unterstützung und Mithilfe der Bevölkerung während des Jahres. Dies musikalisch im La Poste Visp.

Es hat eine lange Tradition. Bereits zum 38. Mal findet das Brass-Band-Konzert der Walliser Kantonspolizei statt. Damit wollen sich die Mitarbeitenden der Kapo von ihrer musikalischen Seite zeigen und sich für die Mithilfe bei der Bevölkerung bedanken. Das Programm des Konzerts am Samstag um 19 Uhr im La Poste in Visp ist ausgewogen und abwechslungsreich. "Sämtliche Stilrichtungen werden in das Konzert einbezogen. Das Publikum darf sich auf ein hochstehendes Brass-Band-Konzert freuen", erklärt Guido Heynen, einer der Tambouren. Die Tambourengruppe des Spiels der Kantonspolizei versucht wie jedes Jahr, das Publikum mit Rhythmen und Show zu begeistern. Wer das Konzert am Samstag in Visp verpasst, kein Problem. Ein zweites findet am Sonntag um 18 Uhr in Sitten statt./ik 
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Wallis: Pfotenabdrücke willkommen

RRO - 16. Januar 2019 - 9:35
Die Bernhardiner und das Wallis - einfach unzertrennlich. Aber nicht nur der gutmütige Riese ist in unserem Kanton gerne gesehen. So setzt auch der Tourismus auf die Karte Hund.

Über 500'000 Hunde gab es im letzten Jahr in der Schweiz. Nach dem Peak im Jahr 2014 mit über 620'000 registrierten Wauwaus bleibt die Zahl in den letzten Jahren ziemlich konstant. Der wohl berühmteste Hund im Wallis ist der Bernhardiner. Seit Ende des 17. Jahrhunderts züchten die Augustiner-Mönche auf dem Grossen Sankt Bernhard den gleichnamigen Hund. Ein besonders Highlight für alle Hundefreunde ist das gemeinsame Wandern in Begleitung der Bernhardiner. Doch nicht alle tierliebenden Gäste, welche das Wallis besuchen, müssen auf diese "Leihgabe" zurückgreifen. Viele geniessen die freien Tage mit dem eigenen Vierbeiner. Hundefreundliche Hoteliers und Ferienwohnungbesitzer können sich auf entsprechenden Seiten im Internet eintragen. Die Seite H-und.ch Tourismus vereint beispielsweise über 90 und sich stets erweiternde Leistungsträger der Schweiz, welche Hunde herzlich willkommen heissen. Aufgeführt ist unter anderem die Hundeloipe im Goms. Ein Angebot, welches gemäss Obergoms Tourismus bereits seit einigen Jahren besteht. Auf einer Loipe zwischen Oberwald und Obergesteln sind demnach Hundepfotenabdrücke willkommen und viel Spass im Schnee vorprogrammiert./ip
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Wallis: Neu nur noch ab 18 - Pioniergesetz in der Schweiz

RRO - 16. Januar 2019 - 9:30
Seit dem 1. Januar sind im Wallis der Verkauf und die Abgabe von Tabakwaren, Nikotinprodukten, E-Zigaretten und legalem Cannabis an unter 18-Jährige gesetzlich verboten.

Die Erwartungen an das neue Gewerbepolizeigesetz sind gross. Bei der Gesundheitsförderung Wallis ist die Rede von einer effizienten Präventionsmassnahme. Bislang verbot das seit 2010 geltende Gesetz den Verkauf und die Abgabe von Tabakwaren an Jugendliche unter 16 Jahren. Ab dem neuen Jahr ist der Verkauf und die Abgabe von Tabakwaren, Nikotinprodukten, E-Zigaretten und legalem Cannabis an Minderjährige unter 18 Jahren gesetzlich verboten. Gemäss Florian Walther von der Gesundheitsförderung Wallis sei es wesentlich, den Raucheinstieg bei Jugendlichen zu verhindern. Seit einigen Jahren sind neue Nebenprodukte auf dem Markt, die stark beworben werden, namentlich E-Zigaretten und die zugehörigen Nachfüllpatronen mit Nikotin sowie legaler Cannabis. Angesichts dieser schädlichen Produkte sei die Schaffung einer umfassenden gesetzlichen Regelung notwendig. Durch den Erlass eines Gesetzes für diese Produkte, insbesondere für E-Zigaretten, positioniere sich der Kanton Wallis als Pionier in der Schweiz, ist die Gesundheitsförderung Wallis überzeugt./ip
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Kantonsgericht lehnt Beschwerde gegen WNF-Sanierungsplan ab

http://www.1815.ch - 16. Januar 2019 - 9:24
Im vergangenen Mai stimmte die Natischer Urversammlung über die Umstrukturierung des World Nature Forum (WNF) ab. Mehrere Stimmbürger reichten dagegen Beschwerde ein. Wie bereits der Staatsrat weist nun auch das Kantonsgericht die Beschwerden ab.
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Strasse nach Realp UR nach Lawine wieder offen

http://www.1815.ch - 16. Januar 2019 - 9:01
Die Strasse zwischen Hospental und Realp ist seit Mittwochmorgen wieder offen. Und damit auch der Autoverlad Furka. Die Verbindung im Urserental war am vergangenen Sonntagvormittag gesperrt worden, nachdem eine Lawine einen Streckenabschnitt von rund 250 Metern verschüttet hatte.
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Naters: Beschwerde gegen Rettungsplan des World Nature Forums abgewiesen

RRO - 16. Januar 2019 - 8:44
Die Natischer Urversammlung stimmte im Mai 2018 dem Sanierungskonzept des World Nature Forums zu. Dagegen gingen mehrere Beschwerden ein. Das Kantonsgericht wies diese nun ab.

Die Urversammlung der Gemeinde Naters nahm im Mai 2018 den Antrag des Gemeinderats zur Sanierung des World Nature Forums an. Daraufhin haben mehrere Stimmbürger Beschwerde beim Staatsrat eingereicht und beantragt, es sei die Ungültigkeit der Abstimmung festzustellen, da ein geheimer Urnengang hätte durchgeführt werden müssen. Der Staatsrat wies die Beschwerde im Juli 2018 ab. Fünf Stimmbürger legten dagegen eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht ein.Der Sanierungsplan für das World Nature Forum sieht vor, dass die Gemeinde eine Stiftung gründet und 800'000 Franken als Stiftungskapital einlegt. Die Stiftung soll anschliessend Darlehen aufnehmen und das Gebäude für 6 Millionen Franken kaufen. Das Organisationsreglement der Gemeinde Naters schreibt einen geheimen Urnengang vor, wenn die Ausgabe 10 Prozent der Bruttoeinnahmen des letzten Verwaltungsjahres - rund 3.4 Millionen Franken - übersteigt.Das Kantonsgericht lehnte nun die Beschwerde der fünf Stimmbürger ab. Es kommt gemäss Mitteilung zum Schluss, dass sich die Gemeinde als Stifterin nur dazu verpflichtet, das Stiftungskapital in Höhe von 800'000 Franken zur Verfügung zu stellen. Eine darüberhinausgehende Belastung des Finanzhaushalts der Gemeinde - und damit eine mögliche zusätzliche Belastung der Beschwerdeführer als Steuerzahler - ist ausgeschlossen. Die 6 Millionen Franken für den geplanten Gebäudekauf müssen bei der Berechnung der Ausgabehöhe nicht berücksichtigt werden. Weiter erlaubt das kantonale Gemeindegesetz der Gemeinde, eine Stiftung zu gründen. Die blosse Befürchtung, die Gemeinde könnte der Stiftung in Zukunft weitere finanzielle Mittel zukommen lassen, lässt die Stiftungsgründung nicht rechtsmissbräuchlich oder treuwidrig erscheinen. Eine allfällige zukünftige Ausgabe muss vom zuständigen Gemeindeorgan genehmigt werden, wobei erneut geprüft werden muss, ob der Schwellenwert von 10 Prozent der Bruttoeinnahmen erreicht wird./wh
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Spiel der Kantonspolizei lädt zum Jahreskonzert

http://www.1815.ch - 16. Januar 2019 - 7:00
Anlässlich ihres 38. Jahreskonzerts tritt das Spiel der Kantonspolizei Wallis am kommenden Samstag um 19 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum La Poste in Visp sowie am Sonntag um 18 Uhr in der Aula des Sittener Kollegiums «de la Planta» auf.
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Wallis: Pierre-Alain Grichting verzichtet auf Kandidatur

RRO - 16. Januar 2019 - 6:01
Nun ist es definitiv. Pierre-Alain Grichtig steht für die FDP bei den eidgenössischen Wahlen im Herbst nicht zur Verfügung.

Im Mai 2018 übernahm Pierre-Alain Grichting das Präsidium der Walliser Kantonalbank. Schon damals war eigentlich klar, dass mit diesem Amt eine Kandidatur für die FDP bei den eidgenössischen Wahlen im Herbst nicht infrage kommt. Nun ist es definitiv. Gegenüber rro und anderen Walliser Medien hält Pierre-Alain Grichting fest, dass er bereits bei seiner Wahl zum WKB-Präsidenten im Mai betont habe, dass ein Kandidatur nicht infrage komme. Dies habe er nun bei einer Zusammenkunft auch dem Parteipräsidenten René Constantin so mitgeteilt.2015 hätte Grichting beinahe den Einzug ins Stöckli geschafft. Beat Rieder von der CVP konnte sich damals knapp durchsetzen.Während der Wahlkampagne wird Grichting für die FDP auch keine Lobbyarbeit betreiben und sich voll auf sein Amt als Verwaltungsratspräsident bei der WKB konzentrieren. Ausserdem ist er weiterhin als Unternehmer tätig.Trotz der Absage für die Wahlen im Herbst: Mit Pierre-Alain Grichting dürfte auch in Zukunft in der Politik gerechnet werden. In welcher Form auch immer./vm
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Eishockey: Weiterer Heimsieg für Siders

RRO - 15. Januar 2019 - 22:21
Der HC Siders bleibt weiterhin auf der Siegesstrasse. Die Walliser gewinnen gegen Wiki-Münsingen mit 5:2.

Vor 1000 Zuschauern in der Grabenhalle feierte der HC Siders den achten Sieg in Folge. Nach dem ersten Drittel stand es im Spiel gegen den Wiki-Münsingen 1:1 unentschieden. In der 11. Minute hatte Topskorer Bryan Abreu De Nobrega den HC Siders  im Powerplay in Führung geschossen. Fünf Minuten waren die Berner auch im Powerplay erfolgreich und glichen zum 1:1 aus.Eine Vorentscheidung fiel im Mitteldrittel mit zwei Siderser Toren. Zuerst erhöhte Yoan Massimino auf 2:1 in der 38. Minute. Kurz vor dem Drittelsende brachte Arthur Devouassoux die Walliser mit 3:1 in Führung.Nach dem vierten Tor in der 44. Minute durch Gauthier Girardin gab es dann keine Zweifel mehr am Sieg der Walliser. Die Gäste schafften zwar noch den zweiten Treffer in der 56. Minute. 15 Sekunden später aber machte Victor Bonny mit dem fünften Siderser Treffer alles klar.Das nächste Spiel des HC Siders ist am Samstag. Da sind die Walliser zu Gast beim heutigen Gegner EHC Wiki-Münsingen./en
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Eishockey: Visp mit Auswärtsniederlage

RRO - 15. Januar 2019 - 22:10
Der EHC Visp verliert auswärts gegen den HC Thurgau mit 2:5.

Die Visper starten mit einer 2:5-Niederlage in die Woche. Das erste Drittel zwischen dem EHC Visp und dem Gastgeber Thurgau begann eher gemächlich. Beide Mannschaften zeigten die eine oder andere Chance, doch wirklich Nennenswertes gelang ihnen in den ersten 20 Minuten nicht.Das Mitteldrittel hatte kaum begonnen, kamen die Visper zum ersten Überzahlspiel, konnten dieses jedoch nicht nutzen. Im Gegenteil. Nach einem Scheibenverlust erbte Cody Wydo, zog davon und traf zum 1:0 für die Platzherren. Doch Visp reagierte postwendend und glich dank eines Direktschusses von Jules Sturny zum 1:1 aus. Die Thurgauer liessen sich dadurch nicht verunsichern und erhöhten den Druck. Das Resultat: Ein weiteres Tor.Auch im letzten Drittel machten die Thurgauer mehr fürs Spiel. Zuerst war es Merola Melvin der die Scheibe hinter die Torlinie brachte und anschliessend Kenny Ryan. Trotz des Anschlusstreffers von Niki Altorfer zum 2:4 erhöhte der HC Thurgau zum 2:5, dies weil die Visper kurz vor Ende den Torwart rausgenommen hatten. So bleibt am Dienstag dem EHC Visp nur eine 2:5-Auswärtsniederlage.Das nächste Spiel ist am Freitag auswärts gegen den SC Langenthal./mt
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Erneut fordert Lawine im Unterwallis ein Todesopfer

http://www.1815.ch - 15. Januar 2019 - 18:46
Eine 20-jährige Schwedin mit Wohnsitz in Schweden ist kurz nach Dienstagmittag am "Mont Gond" bei Nendaz in eine Lawine geraten. Die Frau, die zu einer Gruppe von Skifahrern gehörte, welche sich abseits der markierten Pisten bewegt hatte, überlebte das Unglück nicht.
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Oberwallis: Neues Gesicht bei der Abfallberatung

RRO - 15. Januar 2019 - 18:35
Bei der Abfallberatung Oberwallis gibt es einen Wechsel in der Leitung. Umweltingenieur Valentin Taugwalder übernimmt.

Das Mandat der Abfallberatung Oberwallis wird neu vergeben. Der Umweltingenieur Valentin Taugwalder übernimmt und ersetzt die beiden bisherigen Verantwortlichen Stefan Andenmatten und Amadé Zenzünen. Seit 1986 wird vom Gemeindeverband Oberwallis für die Abfallbewirtschaftung eine eigene Fachstelle für Öffentlichkeitsarbeit und Beratung unterhalten. Die Abfallberatung zeichnet sich verantwortlich für die Beantwortung von Fragen und Anliegen der Bevölkerung als auch der Gemeinden. Diese Tätigkeit zielt darauf ab, eine nachhaltige Verwertung von Abfallstoffen sicherzustellen und deren korrekten Entsorgungswege darzulegen./sr 
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Nendaz: Lawinenniedergang endet tödlich

RRO - 15. Januar 2019 - 18:34
In der Region Mont-Gond bei Nendaz riss eine Lawine am Dienstag eine Frau mit. Die 20-jährige Skifahrerin verlor dabei ihr Leben, wie die Kantonspolizei mitteilt.

Ein weiteres Lawinenunglück überschattet den Kanton. In der Region Mont-Gond bei Nendaz ist eine Frau am Dienstag in eine Lawine geraten und verstorben, wie die Kantonspolizei mitteilt. Die 20-jährige Skifahrerin aus Schweden war zusammen mit einer Gruppe abseits der Piste unterwegs.Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet./sr
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Fussball: Niederlage für Sitten im ersten Trainingsspiel

RRO - 15. Januar 2019 - 18:21
Der FC Sitten verliert das Vorbereitungsspiel in der Türkei gegen Erzgebirge Aue mit 1:2.

Der erste Gegner der Sittener im Jahr 2019 belegt aktuell den 12. Rang in der 2. Bundesliga. Vor zwei Jahren standen sich Erzgebirge Aue und der FC Sitten bereits einmal in einem Vorbereitungsspiel gegenüber. In La Manga in Spanien trennten sich die beiden Teams damals in einem 45-minütigen Spiel mit einem torlosen Unentschieden.Nach einer torlosen ersten Halbzeit gingen die Schweizer kurz nach Wiederanpfiff durch ein Kopfballtor von Moussa Djitte in Führung. Doch Mario Kvesic und Luke Hemmerich brachten den FC Erzgebirge in der Folgezeit auf die Siegerstraße. Kvesic glich in der 74. Minute zunächst aus; Hemmerich sorgte in der 84. Minute nach Vorarbeit von Florian Krüger für den 2:1-Endstand.Trainer Murat Yakin gab in diesem Spiel vielen Akteuren Spielpraxis. So kamen in der zweiten Hälfte elf neue Spieler zum Einsatz. Der Oberwalliser Noah Berchtold stand während der zweiten Halbzeit für die Sittener im Tor. Nach diesem ersten Test wird es drei weitere Begegnungen in der Türkei geben: Gegen Dinamo Bukarest, Bohemians Prag und Ferencvàros Budapest./en
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Wallis: E-Patient auf dem Vormarsch

RRO - 15. Januar 2019 - 16:41
Das elektronische Patientendossier soll bis 2020 eingeführt sein. Die Arbeiten dazu sind auch im Wallis im Gang.

Das elektronische Patientendossier: Eine Sammlung an persönlichen Dokumenten mit Informationen rund um die Gesundheit. Das Dossier soll bis 2020 kommen. Dann müssen alle Spitäler, Psychiatrie- und Rehakliniken in der Schweiz digital vernetzt sein. Pflegeheime und Geburtshäuser haben zwei Jahre länger Zeit. Die Arbeiten dazu sind in den vergangenen Monaten in vielen Kantonen sehr intensiv verlaufen. Auch im Wallis. "Wir sind auf Kurs und machen letzte Abklärungen", erklärt Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsratspräsidentin und Vorsteherin des Departements Gesundheit, Soziales und Kultur, am Dienstag gegenüber rro. Über eine sichere Internetverbindung sind Informationen wie Analysen und Testergebnisse jederzeit abrufbar. Die Vorteile zeigen sich rasch: Keine zerstreute Dossierkultur - Vermeidung von doppelten Behandlungen, die Qualitätssteigerung der medizinischen Behandlung - sofortige Einsicht bei Notfall und die Erhöhung der Patientensicherheit. Heisst: Der Patient entscheidet selber, wer welche Dokumente wann einsehen darf. Die zunehmende Digitalisierung birgt aber nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Bezüglich Sicherheit müsse sich aber der Inhaber keine Sorgen machen, sagt Esther Waeber-Kalbermatten. "Das Angebot des elektronischen Patientendossiers ist vom Bund ein vorgeschriebenes Gesetz. Daher ist einleuchtend, dass der Bund die Verbindung prüfen und zertifizieren sowie für Sicherheit sorgen muss." Auch der Datenschutz sei gegeben. Die technische Umsetzung des elektronischen Patientendossiers ist weltweit einmalig. "Das ganze System, auf welchem das aufgebaut ist, erfordert von Spitälern, Alterswohnungen und anderen Einrichtungen auch modernste Informationstechnologie" sagt Waeber-Kalbermatten. Altersheime, wie beispielsweise jenes in Ried-Brig, hat bereits Erfahrungen in der Handhabung des elektronischen Pflegedossiers. Darin rapportieren Pflegende die Behandlung, die Medikation oder auch die verrichtete Arbeit. Altersheimdirektor Urban Eyer sieht in der bereits angesammelten Erfahrung Vorteile: "Die Digitalisierung macht auch vor dem Sozialbereich keinen Halt. Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass Daten an einem Zugangsort einfacher zu organisieren sind." Ein möglicher Nachteil könnte in der kompletten Dossiereinsicht der Patienten bestehen. Wenn dieser die Gelegenheit bekommt, auch theoretische Sachverhalte und Diagnosen in seinem Ordner zu lesen, kann dies zu Unverständlichkeit und Unsicherheit führen. Ängste könnten ausgelöst werden, weil der Arzt nicht mehr als Absicherungsscharnier zwischen Wahrheit und Gedanken des Patienten fungiert./sr
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