Lokale News

Ovronnaz: Lawine fordert Todesopfer

RRO - 19. Januar 2018 - 7:49
Die beim Lawinenniedergang am Donnerstag bei Ovronnaz schwer verletzte 31-jährige Freeriderin ist im Spital Sitten verstorben.

Am Donnerstag gerieten ein 27-jähriger Mann und eine 31-jährige Frau ausserhalb der Pisten bei Ovronnaz in eine Lawine. Der Mann trug leichte Verletzungen davon. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzung. Sie ist am Donnerstagabend im Spital Sitten verstorben./wh
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Schwer verletzte Skifahrerin verstorben

http://www.1815.ch - 19. Januar 2018 - 7:32
Die 31-jährige Skifahrerin, die bei einem Lawinenniedergang in Ovronnaz schwer verletzt wurde, ist am Donnerstagabend im Spital von Sitten verstorben.
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Wallis: Die Liberalen sagen Nein zu No Billag

RRO - 19. Januar 2018 - 4:53
Die FDP Wallis ist für den Erhalt der SRG und der Lokalmedien, akzeptiert die Finanzordnung 2021 und unterstützt die Totalrevision der Verfassung sowie die Olympiakandidatur.

Am Donnerstagabend traf sich das strategische Komitee der FDP Wallis in Saxon. Nach einer intensiven Diskussion rund um die No-Billag-Initiative empfiehlt die Partei diese mit einem klaren Nein abzulehnen. Weiter war die Olympiakandidatur Sion 2026 bei der Versammlung ein grosses Thema. Staatsrat und Vizepräsident von "Sion 2026" Frédéric Favre erklärte den Anwesenden das Projekt im Detail. Er hielt dabei fest, dass dieses bereits sehr fortgeschritten sei und die voraussichtlichen Kosten mehr als vernünftig seien. Zudem handle es sich um eine grosse Chance für das Wallis. Gemäss Mitteilung unterstützt die FDP Wallis die Olympiakandidatur vollends.Ferner stand auch die Finanzordnung 2021 und die Totalrevision der Walliser Verfassung auf der Traktandenliste. Die Liberalen empfehlen da, jeweils ein Ja in die Urne zu legen./wa
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Visp: Kultur richtig vermarkten

RRO - 18. Januar 2018 - 20:43
Kultur Wallis organisierte am Donnerstagabend im La Poste Visp eine Informationsveranstaltung zum Thema Kulturmarketing. Diese war komplett ausgebucht.

In der Menge des Angebots gewinnt ein gutes Marketing immer mehr an Wichtigkeit. Dies gilt auch für den Kulturbereich. Deshalb führte Kultur Wallis eine Informationsveranstaltung zum Thema Kulturmarketing durch. Joop Colijn, Marketingexperte und Kulturkenner, weihte die Teilnehmenden am Donnerstagabend im Visper La Poste in die Materie ein. "Wir können nie kein Marketing betreiben", sagte Colijn gegenüber rro. "Jeder von uns betreibt auf irgendeine Art und Weise Marketing. Das ist keine Wissenschaft, sondern eine Denkweise."Die Veranstaltung lockte viele Teilnehmende aus unterschiedlichen Bereichen an. "Es kamen Vertreter aus Kulturinstitutionen und aus der visuellen Kunst sowie Leute aus dem Verlagswesen", erklärte Nathalie Benelli, Verantwortliche Kulturpromotion bei Kultur Wallis./bn
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Oberwallis: Fake News von hier

RRO - 18. Januar 2018 - 19:36
Die Natischer Drachentöter tauften am Donnerstag zusammen mit der Bäjizunft und dem Türkenbund die diesjährige Rätscha. Eine Fasnachtszeitung mit Tradition.

Karrikaturen, absurde Meldungen und pure Unterhaltung. All dies trifft auf die Fasnachtszeitung Rätscha zu. In diesem Jahr war es die Aufgabe der Natischer Drachentöter, das Blatt zu gestalten. Das aktuelle Top-Thema: "Fake News". Doch woher kommen all die Ideen? "Anfang August setzen wir uns zusammen und schauen, was passiert ist und was noch so geschehen könnte. Beim gemütlichen Beisammensein kommen dann die besten Ideen zusammen", wie Fürstgraf Jozzelin XI., alias André Jossen, gegenüber rro sagt. Mitarbeiten kann die ganze Bevölkerung, indem sie Vorschläge einsendet.Die diesjährige Ausgabe ist bereits die dritte, an der Jossen mitmacht. "Es gibt viele witzige Geschichten, aber das absolute Highlight gibt es für mich nicht." Für ihn ist die Rätscha eine Tradition, die nicht mehr wegzudenken ist./gp
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Naters: Präsentieren und kommunizieren

RRO - 18. Januar 2018 - 18:48
Zum neunten Mal ging am Donnerstag im Zentrum Missione in Naters die Oberwalliser Tischmesse über die Bühne. Rund 70 Unternehmen stellten sich vor.

Am Donnerstag war die neunte Ausgabe der Oberwalliser Tischmesse im Zentrum Missione in Naters. Diese bietet jährlich Unternehmen der Region eine Plattform, um sich zu präsentieren. Auch noch junge Firmen probieren dort ihre Produkte ins Rampenlicht zu rücken und mit anderen Firmen Kontakte zu knüpfen. So auch das Jungunternehmen Swoap vom Kollegium Spiritus Sanctus Brig. "Wir versuchen den Leuten unsere Seife vorzustellen und dadurch neue interessante Partner kennenzulernen", erklärte der Finanzchef des Jungunternehmens Dylan Mayoraz im rro-Interview. Bei der Auszeichnung für die schönsten Tische an der Messe konnte Swoap jedoch nicht punkten. Der erste Platz ging an Steuerberater Stefan Gehrig. Hinter ihm rangierten Hotelpack und der Delikatessenladen Vom Fass.Seit letztem Jahr können Unternehmen im Rahmen der Tischmesse auch Workshops besuchen. Ivo Nanzer, Projektleiter der RW Oberwallis AG, bot einen solchen an. Dabei referierte er darüber, was Unternehmen für einen optimalen Start brauchen. "Viele Menschen haben eine gute Geschäftsidee, wissen aber nicht, welche Schritte sie befolgen müssen", so Nanzer. Zur Frage, ob sich eine Zunahme von Firmengründungen im Oberwallis abzeichnet, meinte Nanzer, dass dies eher nicht der Fall sein werde. Der Durchschnitt der neugegründeten Firmen in unserer Region sei im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt eher tief. Ebenso wie die Arbeitslosenquote. Diese sowie regionale Faktoren würden gegen einen Boom von neuen Firmen im Oberwallis sprechen. Dennoch könne man mit innovativen Geschäftsideen rechnen.Im nächsten Jahr feiert die Tischmesse in Naters ihr 10-Jahr-Jubiläum. Laut dem Koordinator des Anlasses, Paul Arnold, können sich die Teilnehmenden auf etwas Spezielles freuen. "Wie es aussieht, können wir auch einen äusserst interessanten Ehrengast begrüssen."/na
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Fussball: Abgang beim FC Sitten

RRO - 18. Januar 2018 - 17:01
Der Sittener Mittelfeldspieler Nikola Milosavljevic wird an den FC Winterthur ausgeliehen.

Der Mittelfeldspieler Nikola Milosavljevic wechselt vom FC Sitten bis zum Sommer 2019 zum FC Winterthur. Er wurde in der Meisterschaft in dieser Saison wenig eingesetzt und kann somit in der Challenge League mehr Spielpraxis sammeln. Bei seinem neuen Verein trifft er auf Trainer Livio Bordoli, mit dem er in der Vergangenheit schon beim FC Lugano gearbeitet hat.Milosavljevic kam im Januar 2017 von Chiasso direkt ins Trainingslager in La Manga und hat sieben Mal für den FC Sitten gespielt./en
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Reich gedeckte Tische

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 17:00
Auch bei der 9. Oberwalliser Tischmesse legten sich die rund 70 Aussteller mächtig ins Zeug und präsentierten den Besuchern ihre reichhaltigen Angebote.
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Ski alpin: Grand Prix Migros auf der Riederalp verschoben

RRO - 18. Januar 2018 - 16:51
Der Grand Prix Migros an diesem Sonntag auf der Riederalp kann nicht stattfinden. Die Wettersituation ist zu prekär.

Wind, Regen, Schnee - das Wetter erspart den Organisatoren des Grand Prix Migros momentan nichts. In den letzten Tagen mussten viele Skirennen und Schneesportevents verschoben werden. So auch der Grand Prix Migros auf der Riederalp. Nach Analyse des Wetterberichts und Einschätzung der aktuellen Lage wurde entschieden, das Rennen zu verschieben. Das OK-Team hat alles versucht, aber der starke Schneefall der vergangenen Tagen macht eine Durchführung des Grand Prix Migros unmöglich. Die Sicherheit kann auf den zu weichen Pisten nicht gewährleistet werden.Der neue Termin für Riederalp ist der Sonntag, 25. März. Somit ist es das letzte Ausscheidungsrennen vor dem grossen Saisonfinale in Grächen. Das Rennen findet am gleichen Wochenende wie Nendaz statt. Sämtliche angemeldeten Teilnehmenden sind automatisch für den neuen Termin angemeldet./en
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Ovronnaz: Lawine verschüttet Freerider

RRO - 18. Januar 2018 - 16:34
Am Donnerstagmittag löste sich oberhalb von Ovronnaz ausserhalb markierter Pisten eine Lawine. Die Schneemassen rissen zwei Freerider mit und verletzten diese.

Zwei niederländische Skifahrer verliessen am Donnerstagmittag in der Region Saille bei Ovronnaz die markierten Pisten. Gemäss Kantonspolizei löste sich zu diesem Zeitpunkt eine Lawine und verschüttete die beiden Freerider. Die Lawine hatte ein Ausmass von 200 Meter auf 20 Meter. Eine Gruppe Skifahrer konnte die Verschütteten aus der Lawine befreien. Rettungskräfte überführten die beiden dann per Helikopter ins Spital Sitten. Der 27-jährige Mann wurde beim Unfall leicht verletzt. Die 31-jährige Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen.Im Zusammenhang mit diesem Lawinenunglück weist die Kantonspolizei darauf hin, dass die Lawinengefahr im ganzen Kanton zurzeit gross ist. Alle Hänge oberhalb von 2000 Metern über Meer stellen eine Lawinengefahr dar. Je nach Region und Hang können sich Lawinen spontan oder auch auf Distanz durch Skifahrer lösen. Die Lawinengefahr kann sich aufgrund der zu erwartenden Wetterprognosen weiter erhöhen. Es wird empfohlen, die markierten Pisten in den Skigebieten nicht zu verlassen. Es ist ausserdem bekannt, dass die ersten Tage nach Neuschnee als besonders gefährlich für Lawinenniedergänge gelten./wh
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Zwei Personen bei Ovronnaz von Lawine verschüttet

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 16:32
Am Donnerstag gegen 12.30 Uhr, löste sich oberhalb von Ovronnaz, am Orte genannt «Saille» ausserhalb markierter Pisten eine Lawine. Zwei Skifahrer wurden mitgerissen.
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Gampel-Bratsch überträgt Polizeiaufgaben an Gemeindepolizei Leuk

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 16:02
Die Gemeinde Gampel-Bratsch hat die Polizeiaufgaben per 1. Januar 2018 an die Gemeindepolizei Leuk übertragen. Der Entscheid wurde nötig, weil es in den letzten Jahren vermehrt zu Vorkommnissen gekommen ist, welche die Ruhe und Ordnung in der Gemeinde stark gestört haben.
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Brig: Wahlbetrug, Trump und Kehrichtsäcke

RRO - 18. Januar 2018 - 16:01
Karikaturen sind die grosse Leidenschaft von Kurt Regotz. Seit über 40 Jahren nimmt er politische und gesellschaftliche Themen gerne auf die Schippe. Die Ideen gehen ihm nicht aus.

Kunterbunte Fenster und humorvolle Karikaturen über aktuelle Themen. In der Fasnachtszeit wird so manch ein Restaurant umdekoriert. Politische und gesellschaftliche Themen werden mit humorvollen Bildern auf die Schippe genommen. Kurt Regotz ist leidenschaftlicher Karikaturist. Schon seit über 40 Jahren beschäftigt er sich mit dem Zeichnen von Fasnachtsbildern. In dieser Zeit hat sich viel verändert. "Zu Beginn haben wir die Zeichnungen auf Abdeckpapier mit Kohlenstiften gezeichnet und anschliessend aufgehängt. Heute zeichne ich die Karikaturen alle auf einem Tablet und drucke sie anschliessend aus", erklärt Kurt Regotz.Aber auch die Themen hätten sich in den letzten vier Jahrzehnten geändert. "Angefangen haben wir mit einfachen Themen ohne politischen Hintergrund. Heute ist das Augenmerkmal klar auf politische Karikaturen." Und da gibt es genug zu tun für Regotz. "Themen gibt es massenweise. Unsere Politiker und die Gesellschaft produzieren solche am laufenden Band. Das Auswählen ist eher die Schwierigkeit."Nach der närrischen Zeit wirft Kurt Regotz seine Bilder jedoch nicht weg. "Vielleicht mache ich eines Tages ein Buch oder eine Ausstellung mit den besten Karikaturen."/gp
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Gampel-Bratsch: Polizeiaufgaben professionalisiert

RRO - 18. Januar 2018 - 15:50
Die Gemeinde Gampel-Bratsch hat die Polizeiaufgaben per 1. Januar an die Gemeindepolizei Leuk übertragen. Dies nachdem sich negative Vorkommnisse gemehrt haben.

Seit einiger Zeit befasste sich in Gampel-Bratsch eine Arbeitsgruppe damit, wie die Polizeiaufgaben auf dem Gemeindegebiet geregelt werden können. Dies wurde nicht zuletzt nötig, da es immer wieder zu Meldungen und Klagen bezüglich Sachbeschädigungen und Nachtstörungen kam. In einem ersten Schritt beschloss der Gemeinderat, bei den Schulgebäuden in Gampel temporär eine Videoüberwachung zu installieren. Diese Installation zeigte bereits erste Erfolge. Nachtruhestörungen und Vandalismus gingen zurück.Wie die Gemeindebehörde in einer Mitteilung festhält, hat sich aber gezeigt, dass insbesondere die Regelung von sicherheitspolitischen Aufgaben an verschiedene Voraussetzungen gebunden ist. Abgesehen davon verlangte die Einführung und Umsetzung von Verkehrskonzepten Kontrollen, welche zwingend von ausgebildeten Polizisten durchgeführt werden müssen. Um nachhaltig die Ruhe, Ordnung und Sicherheit in der Gemeinde aufrechtzuerhalten, setzte sich der Gemeinderat zum Ziel, die Umsetzung der Polizeiaufgaben zu professionalisieren. Damit dies auch finanziell in einem tragbaren Rahmen blieb, drängte sich eine regionale Lösung auf. Mit der Gemeinde Leuk und deren Polizei hat die Gemeinde Gampel-Bratsch einen idealen Partner gefunden. Mittels Vereinbarung haben beide Gemeinden die Übertragung und die notwendigen Konditionen geregelt. In der Gemeinde Gampel-Bratsch sorgen damit künftig Polizisten aus Leuk für die Einhaltung der Ruhe, Ordnung und Sicherheit./wh
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Selbstunfall geht glimpflich aus

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 15:17
Auf der Umfahrungsstrasse bei Lalden ist am Donnerstagmittag ein Auto von der Strasse abgekommen und landete im angrenzenden Kanal. Der Automobilist kam mit dem Schrecken davon.
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Bis Mitternacht das Peak erreicht

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 15:08
In tiefen und mittleren Lagen sind im Verlauf des Nachmittags weiterhin Böenspitzen von 70 bis 110 km/h, in den Hochalpen 130 bis 160 km/h prognostiziert. Gleichzeitig sind am Alpennordhang und im Wallis oberhalb von 1300 Metern erneut 20 bis 50 cm Neuschnee zu erwarten.
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Dubiose Spendensammlung im Namen der Stiftung «Terre des Hommes»

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 14:40
Am 12.01.2018 gegen 18.00 Uhr, hatten zwei Jugendliche im Namen der Stiftung "Terre des Hommes" die Absicht, Bargeld bei Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Sitten zu sammeln.
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Sitten: Dubiose Spendensammler unterwegs

RRO - 18. Januar 2018 - 14:38
Am Freitag versuchten zwei Jugendliche im Namen einer Stiftung und mit dem Logo der Kantonspolizei in Sitten Geld zu sammeln. Die beiden scheiterten bei ihrem Betrugsversuch.

Am Freitagabend waren zwei Jugendliche in Sitten in betrügerischer Absicht unterwegs. In einem Mehrfamilienhaus in Sitten gaben sie an, im Namen der Stiftung "terre des hommes" Bargeld sammeln zu wollen. Um glaubwürdig zu wirken, verteilten sie einen Flyer mit dem Logo der Kantonspolizei. Die beiden Personen scheiterten jedoch bei ihren Betrugsversuchen.In diesem Zusammenhang rät die Kantonspolizei:- Wenn Sie um eine Spende gebeten werden, fordern Sie immer die offizielle, behördliche Genehmigung- Bei Verdacht oder wenn Sie Zeuge einer solchen Situation sind, kontaktieren Sie direkt die Kantonspolizei unter der Nummer 027 326 56 56 oder den nächsten PolizeipostenWeiter für Klarheit punkto Ehrlichkeit einer Spendenorganisation sorgt die Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen Zewo. Die Zewo-Stiftung ist die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Organisationen, die Spenden sammeln. Diese prüft ausserdem, ob die Gelder sinnvoll und dem Verwendungszweck entsprechend verwendet werden. Sie vergibt das Zewo-Qualitätssiegel nur an Wohltätigkeitsorganisationen, die ihre strengen Anforderungen erfüllen, insbesondere im Hinblick auf Transparenz. Deshalb empfiehlt die Kantonspolizei, bei einem Spendenaufruf zu überprüfen, ob eine Organisation das Zewo-Gütesiegel trägt.Schliesslich hält die Kantonspolizei in ihrer Mitteilung fest, dass sich Spendenwillige von Spendensammlern nicht unter Druck setzen lassen sollen./wh
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Wallis: Lawinengefahr nimmt heikles Ausmass an

RRO - 18. Januar 2018 - 13:53
Im Wallis herrscht am Donnerstag bezüglich Lawinengefahr im ganzen Kanton die zweithöchste Warnstufe. Lawinen können sich ohne menschliches Zutun ganz von selbst lösen.

Die aktuelle Lawinengefahr in den Schweizer Alpen ist gross. Für Wintersportler ist die Lage abseits der Pisten gebietsweise sehr kritisch.Die zweithöchste Warnstufe vier - grosse Lawinengefahr - herrscht am Donnerstag im ganzen Kanton Wallis. Das bedeutet, dass sich Lawinen ohne menschliches Zutun lösen können - ganz von selbst. In früheren Wintern war die Lawinensituation im Wallis letztmals im Januar 2016 oder im April 2013 gleich.Gemäss dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF Davos ist die Lawinensituation aber nicht nur im Wallis ausserordentlich, auch in der Zentralschweiz und in Graubünden herrscht ebenfalls gebietsweise grosse Lawinengefahr.Für Schneesport abseits geöffneter Pisten bleibt die Situation laut dem SLF in den nächsten Tagen anhaltend heikel. Allerdings lassen Wind und Niederschläge etwas nach, wodurch die Gefahr spontaner Lawinenauslösungen etwas abnimmt. Ab Samstagabend sind dann aber wieder viel Neuschnee und starker Wind angekündigt. Damit wird die Lawinengefahr erneut ansteigen./sda/wh
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Visp/Täsch: Unterbruch der MGBahn-Strecke behoben

RRO - 18. Januar 2018 - 12:18
Der Unterbruch der MGBahn-Strecke zwischen Visp und Täsch besteht nicht mehr. Ab 13 Uhr verkehren die Züge wieder fahrplanmässig.

Seit Mittwochnachmittag war die MGBahn-Strecke zwischen Visp und Täsch unterbrochen. Gemäss Mitteilung des Unternehmens konnte die Störung nun behoben werden. Die Züge verkehren wieder fahrplanmässig. Der erste durchfahrende Zug ab Visp fährt um 13.08 Uhr. Die Abfahrt des ersten durchgehenden Zugs ab Zermatt ist um 13.13 Uhr./wh
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