Lokale News

Unterbäch/Ginals: Seefeldlift rund vier Wochen ausser Betrieb

RRO - 18. Januar 2018 - 11:56
Ein Lawinenniedergang vergangene Woche hat im Ginals den Seefeldlift beschädigt. Der Betrieb bleibt voraussichtlich für rund vier Wochen eingestellt.

Ein Lawinenniedergang vergangene Woche zog den oberen Schlepplift im Skigebiet Ginals, genannt Seefeldlift, arg in Mitleidenschaft. So beschädigten die Schneemassen eine Stütze sowie mehrere Rollenbatterien. Gemäss Mitteilung konnten die Verantwortlichen der Sportbahnen Unterbäch nach dem Rückgang der Lawinengefahr im Ginals mit Experten den Schaden vor Ort begutachten und das weitere Vorgehen definieren.Die beschädigte Stütze wird nun, sobald es das Wetter zulässt, geborgen und durch eine neu gefertigte Stütze ersetzt. Die beschädigten Rollenbatterien können zum Teil von den Sportbahnen Unterbäch selbst repariert werden. Für nicht mehr reparierbare Rollenbatterien stellt Eischoll Ersatz zur Verfügung. In rund drei bis vier Wochen, nach allen gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen und Abnahmen, soll der Seefeldlift wieder seinen Betrieb aufnehmen./wh
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1.3 Millionen Kubikmeter Holz am Boden

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 11:35
Der Wintersturm Burglind, der am 3. und 4. Januar über die Schweiz fegte, hat in allen Kantonen ausser dem Tessin zu Waldschäden geführt. Gemäss einer Umfrage des Bundesamts für Umwelt BAFU bei den Kantonen beträgt die zu Boden geworfene Menge Holz insgesamt rund 1,3 Millionen Kubikmeter, was einem Viertel einer Jahresnutzung entspricht.
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Oberwallis: Fünf Nachtsperrungen der A9-Strecke Visp-Brig

RRO - 18. Januar 2018 - 11:06
Im Hinblick auf die Inbetriebnahme des neuen Tunnels Eyholz wird in der kommenden Woche von Montag bis Freitag nachts die A9-Strecke Visp-Brig in beiden Richtungen gesperrt.

Das Amt für Nationalstrassenbau des Kantons Wallis bereitet die Inbetriebnahme des Tunnels Eyholz vor. Diese ist im Frühjahr 2018 geplant. Die A9-Strecke zwischen Visp-Ost und Brig-Glis mit dem Gamsentunnel ist die künftige Vorzone des Tunnels Eyholz. Die Strecke wurde im letzten Jahr mit Tragwerken für die nötigen Verkehrssignale ausgerüstet. Die Signale sind Bestandteil der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung des Tunnels Eyholz. Gemäss Mitteilung des Bundesamts für Strassen Astra müssen nun die letzten Signale montiert und umfassende Tests der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung durchgeführt werden.Diese Arbeiten sind sehr umfangreich und bedingen aus Sicherheitsgründen fünf Nachtsperrungen. Die A9 wird zwischen den Anschlüssen Visp-Ost und Brig-Glis in der kommenden Woche von Montag bis Freitag jeweils von 19 Uhr bis 6 Uhr in beiden Richtungen gesperrt. Der Verkehr wird in diesen Zeiten über die Kantonsstrasse umgeleitet./wh
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Feinschliff erfordert Nachtsperren des A9 Teilstücks Visp-Brig

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 11:04
Der A9-Teilstrecke beim Tunnel Gamsen bildet künftig die Vorzone des neuen Tunnels Eyholz. Im Hinblick auf dessen Inbetriebnahme sind nächste Woche diverse Arbeiten nötig, die insgesamt fünf Nachtsperrungen der Teilstrecke bedingen.
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Visp: Vorschläge zur Umnutzung des Spitalgebäudes liegen auf dem Tisch

RRO - 18. Januar 2018 - 10:39
Ab dem Jahr 2025 erfolgt die Umnutzung des Visper Spitalgebäudes. Eine Machbarkeitsstudie zeigt verschiedene Möglichkeiten auf. Es könnte auch zu einem Eigentümerwechsel kommen.

Nach der Evaluation der Situation des Spitalzentrums Oberwallis hat der Staatsrat 2014 beschlossen, die gesamte Spitaltätigkeit im Oberwallis am Standort Brig zusammenzulegen. 2016 hat er eine Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von Gesundheitsministerin Esther Waeber-Kalbermatten ernannt, welche die Umnutzung des Spitalgebäudes von Visp vorbereiten sollte. In Auftrag dieser Arbeitsgruppe erarbeitete ein Architektenbüro eine Machbarkeitsstudie. Aus dieser geht hervor, dass das aktuelle Spitalgebäude von Visp für andere öffentliche Aufgaben umgenutzt werden kann. Das Architektenbüro schlägt vor, darin ein Altersheim mit 75 Betten, betreute Wohnungseinheiten mit 16 Betten für ältere Menschen mit einer Beeinträchtigung, eine Kindertagesstätte, den sozialmedizinischen Dienst sowie eine Gruppenpraxis für Ärzte und Physiotherapeuten einzurichten. Auf dem aktuellen Parkplatz könnten zwei Wohngebäude mit einer Tiefgarage, die auch für das Hauptgebäude genutzt werden könnte, erstellt werden.Wie es vonseiten des Kantons heisst, würde mit dieser Umnutzung der Bedarf der Gemeinden im Gesundheits- und Sozialbereich gedeckt. Da diese Aufgaben nicht mehr direkt in den Zuständigkeitsbereich des Kantons fallen, könnte das aktuelle Visper Spitalgebäude den Eigentümer wechseln.Die Arbeiten für diese Umnutzung sind für 2025 vorgesehen, sobald die Spitaltätigkeit von Visp nach Brig verlegt worden ist./bn/wh
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Zweithöchste Gefahrenstufe im ganzen Kanton

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 10:13
Seit Niederschlagsbeginn am Montagabend fielen bis Mittwochnachmittag oberhalb von 1500 Meter im westlichsten und nördlichen Unterwallis und im Lötschental 50 bis 80 cm Neuschnee. Dies hat zur Folge, dass erneut Lawinengefahrenstufe 4 für das Wallis herrscht.
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Spital Visp wird vielseitig umgenutzt

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 10:02
Gemäss den Ergebnissen einer Machbarkeitsstudie zur Umnutzung des Spitalgebäudes von Visp, könnten ein Altersheim, betreute Wohnungseinheiten für ältere Menschen mit einer Beeinträchtigung, eine KITA, der sozialmedizinische Dienst sowie eine Gruppenpraxis im Gebäude eingerichtet werden.
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Naters: Oberwalliser Blasorchester mit Johan de Meij auf der Bühne

RRO - 18. Januar 2018 - 9:34
Am Wochenende vom 25./26. August führt das Oberwalliser Blasorchester unter der Leitung des namhaften Komponisten und Dirigenten Johan de Meij dessen Sinfonie "Planet Earth" auf.

Das Oberwalliser Blasorchester unter der Leitung von Tobias Salzgeber gönnt sich zu seinem 30. Projekt am Wochenende vom 25./26. August im Zentrum Missione in Naters zwei ganz besondere Abende. Johan de Meij, einer der berühmtesten Komponisten und Dirigenten der Blasorchesterliteratur, wird als Gastdirigent vor dem 70-köpfigen Orchester stehen und da seine 3. Sinfonie "Planet Earth" dirigieren. Gemäss Mitteilung wird das Orchester durch den Frauenchor des Oberwalliser Vokalensembles unter der Leitung von Hansruedi Kämpfen erweitert.Passend zu den Klängen der Sinfonie realisiert Meijs Frau Dyan Machan, Reporterin und Autorin, zurzeit einen Film - ein visuelles Gedicht an die Schönheit des Planeten Erde. Dieser Naturfilm mit Filmsequenzen aus der ganzen Welt wird bei den Konzerten - parallel zur Musik auf Grossleinwand hinter dem Orchester - in Naters uraufgeführt.Ein weiterer Höhepunkt der Konzerte wird die Aufführung des UFO-Concerto's von Johan de Meij mit dem Unterwalliser Euphonium-Solisten Gilles Rocha sein./wh
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PowdAir kostet 25 Angestellten der Partnerairline den Job

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 9:20
Vor einem Monat kündigte Powdair an, dass sie keine Skitouristen von England ins Wallis fliegen wird. Nun verlieren 25 Mitarbeiter einer dänischen Partnerairline ihren Job.
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Simplon: Strasse zwischen Simplon Dorf und Simplonpass gesperrt

RRO - 18. Januar 2018 - 9:03
Die Simplonpassstrasse zwischen Simplon Dorf und Simplonpass ist für jeglichen Verkehr bis auf Weiteres gesperrt. Die Strasse Simplon Dorf-Gondo ist für den Personenverkehr offen.

Der Schneefall auf der Simplonsüdseite sorgt weiter für Behinderungen. So bleibt die Simplonpassstrasse zwischen Simplon Dorf und Simplonpass für jeglichen Verkehr wegen Lawinengefahr bis auf Weiteres gesperrt. Laut dem regionalen Führungsstab ist die Simplonstrasse von Simplon Dorf in Richtung Gondo für den Personenverkehr geöffnet. Die Lage wird von den Verantwortlichen laufend beurteilt.Gemäss Mitteilung werden Personen in Simplon Dorf angehalten, offenes Gelände oberhalb des Dorfes - Egga-Gletschersturz, Richtung Bodmen und Dorftschuggu und um den Lowigrabu - zu meiden. Die Besucher des Hospiz und die Bevölkerung auf dem Simplonpass werden angehalten, sich in den Gebäuden aufzuhalten./wh
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Schweiz: Bundeshaushalt steht auf dem Spiel

RRO - 18. Januar 2018 - 8:01
Am 4. März entscheidet das Schweizer Stimmvolk mit der neuen Finanzordnung 2021 über eine finanzpolitisch sehr wichtige Vorlage. Es geht um über 40 Milliarden Franken.

Die No-Billag-Initiative sorgt für viel Gesprächsstoff und Emotionen. Am 4. März entscheidet das Schweizer Stimmvolk, ob es in Zukunft noch Empfangsgebühren für Radio- und TV-Angebote gibt oder nicht. Im Schatten der No-Billag-Initiative steht die Abstimmung über die "Neue Finanzordnung 2021", welche ebenfalls am 4. März vors Stimmvolk kommt. Die Abstimmung erfolgt, weil das Recht des Bundes, die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer einzukassieren, im Jahr 2020 erlischt. Mit der "Neuen Finanzordnung 2021" soll diese Bevollmächtigung bis 2035 verlängert werden. Für den Bund steht also viel auf dem Spiel. Denn die beiden Steuereinnahmen sind mit über 60 Prozent die wichtigste Einnahmequelle für den Bundeshaushalt. Im Jahr 2016 entsprachen diese Steuern einem Betrag von 43.5 Milliarden Franken. Diese Gelder tragen massgeblich zur Finanzierung der Bundesaufgaben bei und werden beispielsweise in den Bereichen Bildung, Sozialpolitik, Verkehr und Landesverteidigung eingesetzt.Finanzminister Ueli Maurer geht davon aus, dass sich die Bevölkerung durchaus bewusst ist, wie viel am 4. März auf dem Spiel steht. Zuversicht kann SVP-Bundesrat Maurer auch aus den parlamentarischen Beratungen schöpfen. Im National- und Ständerat war das Geschäft unbestritten und bei der letzten Abstimmung im Jahr 2004 waren 74 Prozent der Schweizer Stimmbevölkerung für die Vorlage./vm
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Kokainhandel im Wallis aufgedeckt

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 7:40
Anfang August 2017 hat die Walliser Kantonspolizei einen umfangreichen Kokainhandel aufgedeckt, der vor allem durch Südamerikanische Staatsangehörige aufgezogen und geleitet wurde.
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Siders: Kokainhandel aufgedeckt

RRO - 18. Januar 2018 - 7:40
Anfang August 2017 deckte die Kantonspolizei einen umfangreichen Kokainhandel auf. Dieser hatten vor allem südamerikanische Staatsangehörige aufgezogen und geleitet.

Ab Dezember 2016 befasste sich die Betäubungsmittelabteilung der Kantospolizei mit einer Untersuchung rund um einen Kokainhandel im Wallis. Diese führte zur Verhaftung von elf in der Region Siders tätigen Händlern. Wegen des Verkaufs von rund fünf Kilogramm Kokain verzeigte die Staatsanwaltschaft dominikanische, kolumbianische, portugiesische und Schweizer Staatsangehörige. Im Rahmen dieses Verfahrens verhörten die Ermittler auch 45 Konsumenten und brachten diese zur Anzeige.Gemäss Mitteilung betrieben die Kokainhändler den Drogenhandel unabhängig voneinander in drei Gruppen.Die Ermittlungen ergaben weiter, dass die Mitglieder der dominikanischen Gruppe nicht zögerten, mit Gewalt oder unter Androhung davon Geld von Konsumenten einzutreiben, die mit der Bezahlung der Drogenlieferung in Verzug waren.Sechs Personen befinden sich noch immer in Untersuchungshaft. Eine weitere wiesen die Behörden aus der Schweiz aus./wh
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Stalden: Bahnschalter geht Ende März zu

RRO - 18. Januar 2018 - 7:01
Die voranschreitende Digitalisierung sowie immer weniger Kundenfrequenzen und Billettverkäufe in Stalden. Aus diesen Gründen schliesst Ende März der Bahnschalter im Brückendorf.

Der Schalter der MGBahn im Brückendorf Stalden ist schon bald Geschichte. Ende März schliesst dieser. Gemäss Jan Bärwalde, Leiter Unternehmenskommunikation bei der MGBahn, hat die Schliessung drei Hauptgründe. So sind der Billettverkauf und die Beratungen am Bahnschalter im Brückendorf in den letzten Jahren immer weiter zurückgegangen. "In Stalden hatten wir an gewissen Tagen fünf Leute, die sich am Schalter informieren liessen oder Billette gekauft haben." Ein zweiter Grund für die Schliessung: Mit dem Neubau der Luftseilbahn Stalden-Staldenried-Gspon fällt für die Schalterangestellten der MGBahn in Stalden mit der Sicherstellung des Betriebs und dem Kontrollieren der Fahrkarten für die Seilbahn eine wichtige Tätigkeit weg. Ab Mitte Juni geht ausserdem der Gepäckverlad nur noch dort über die Bühne, wo pro Jahr mindestens 200 Gepäckstücke verladen werden. Gemäss Bärwalde ist das in Stalden nicht mehr der Fall. Trotz der Schliessung des Schalters bleibe der Bahnhof in Stalden aber als Standort wichtig. "Sonst hätte wir nicht erst kürzlich mehrere Millionen Franken in den Umbau des Bahnhofs gesteckt."Die beiden Angestellten, welche bislang am Schalter in Stalden arbeiteten, erhalten innerhalb der MGBahn an den Standorten Brig-Glis und Täsch eine neue Aufgabe./vm
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«Berlin ist eine interessante Stadt»

http://www.1815.ch - 18. Januar 2018 - 7:00
Sandrine Meichtry aus Leuk besucht in Berlin die «BIMM». Auf «1815.ch» spricht die 23-Jährige über ihre Leidenschaft, ihr Heimweh und ihre neue Heimat.
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Oberwallis: Wetter richtet grossen finanziellen Schaden bei MGBahn an

RRO - 18. Januar 2018 - 6:18
Gesperrte Bahnstrecken, Bahnersatzbusse und Ausfälle. Die Wetterkapriolen der letzten Tage setzten auch der MGBahn zu. Der Schaden wird wohl im sechsstelligen Bereich liegen.

"Strecke unterbrochen". "Es verkehren Bahnersatzbusse". "Bahnverkehr eingestellt". Die MGBahn kämpfte letzte Woche und auch weiterhin mit Ausfällen aufgrund des Wetters. Immer wieder mussten die Verantwortlichen die Strecke Visp-Täsch für den Zugverkehr sperren. Auch die Strecke zwischen Täsch und Zermatt war in der letzten Woche Tage geschlossen. Ferner fuhr die Gornergratbahn des Öfteren nicht. Dies hat für die Matterhorn Gotthard Bahn vor allem finanzielle Auswirkungen. Einerseits bei den Einnahmen, aber auch bei den Ausgaben. "Wir mussten die Strecken räumen. Dort gibt es Kosten für uns. Wir mussten aber auch Drittfirmen aufbieten. Zudem mussten wir die Bahnersatzbusse von Visp nach Täsch bezahlen", erklärt Mediensprecher Jan Bärwalde gegenüber rro. Er schätzt, dass die finanziellen Schäden im sechsstelligen Bereich liegen werden. "Es ist jedoch schwer, zurzeit eine finale Summe zu nennen." Denn auch am Donnerstag bleibt die Strecke Visp-Täsch wiederum für den Bahnverkehr geschlossen. Es verkehren erneut Bahnersatzbusse./aa
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St. Niklaus: Sturm Evi bodigt Nikolaus

RRO - 17. Januar 2018 - 21:32
Am Mittwochnachmittag setzte Sturmtief Evi auch dem Wahrzeichen von St. Niklaus gehörig zu. Der Wind zerstörte den grössten Nikolaus der Welt mehrheitlich.

Er ist sogar im World Guinnessbuch der Rekorde. Der Nikolaus von St. Niklaus misst ganze 36 Meter und ist damit der grösste der Welt. Am Mittwochnachmittag jedoch half ihm auch seine Grösse nichts mehr. Sturm Evi zerstörte das Wahrzeichen der Gemeinde. Gemeindepräsident Paul Biffiger erklärt: "Wir müssen jetzt zuerst abwarten, bis die Plane wieder trocken ist. Anschliessend können wir mit dem Abbau beginnen." Dies nehme ungefähr eine Woche in Anspruch, so Biffiger weiter.Laut Legende hat der Schutzpatron der Gemeinde, Niklaus von Myra, dafür gesorgt, dass zwei Teufel nicht in der Lage waren, den Berg oberhalb der Kirche, den sogenannten Dorftossu, auf die Kirche donnern zu lassen./sr
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Glückliche Gewinner des Schnelleinzahler-Wettbewerbs

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 21:30
Flattert im Haushalt von Bernadette und Simon Andres eine Rechnung ins Haus, ist sie bald bezahlt. Als Belohnung dafür, dürfen die beiden jetzt ein Jahr lang mit einem neuen Subaru Levorg herumfahren.
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Evi fegt mit 195 km/h über das Wallis

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 20:00
Das Wetter in Europa zeigt sich aktuell extrem dynamisch. Heute hielt uns Sturmtief Evi auf Trab, morgen folgt Sturm Friederike – und dies auf den Tag genau elf Jahre nach Wintersturm Kyrill!
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Oberwallis: Evi verlässt uns zum Wochenende hin

RRO - 17. Januar 2018 - 19:07
Mit teils stürmischen Westwinden geht es bis Freitag unbeständig und nass weiter. Aufs Wochenende stellt sich dann vorübergehend eine kalte Nordlage ein und der Sturm legt sich.

In der Nacht auf Donnerstag bleibt es stark bewölkt mit weiteren Schneeschauern aus Nordwesten. Der Westwind im Tal flaut langsam ab, während es in den Bergen weiterhin stürmt. Der Tag beginnt dann stark bewölkt. In den höheren Lagen schneit es vom Morgen weg, später auch in den Tälern. Im Rhonetal unterhalb von 1000 Metern gibt es einen Mix aus Schnee und Regen. In den Bergen bleibt der Wind auch im Verlaufe des Tages bestehen. Dieser erreicht Böen von 90 bis 130 km/h. Ziemlich verbreitet gibt es auch Schneeverwehungen.Am Freitag und aufs Wochenende verlässt uns das Tief Evi. Es wird wechselhaft und wieder kalt mit weiteren Schneeschauern in den Bergen und teils etwas Sonne in den Tälern sowie auf der Simplonsüdseite. Der Sturm lässt dann auch in den Bergen endgültig nach./bn
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