Lokale News

Eishockey: Die Haut so teuer als möglich verkaufen

RRO - 20. Oktober 2017 - 5:50
Für den Visper Sportchef Bruno Aegerter ist die Ausgangslage vor dem Cupmatch am Sonntag klar. Der HC Davos ist der deutliche Favorit.

In den letzten fünf Jahren war der ehemalige Visper Trainer Bruno Aegerter als Scout im Trainerstaff des HC Davos. Im Oktober 2014 schaffte der EHC Visp die Cupsensation und siegte im Achtelfinal gegen den A-Klub mit 4:2. "Ich glaube, der HC Davos war damals zu wenig fokussiert auf das Cupspiel. Die Bündner nahmen den Cup nicht so ernst und dachten, dass ein Sieg gegen die Oberwalliser kein Problem sei", erinnert sich Bruno Aegerter an die Überraschung.  Der neue Visper Sportchef glaubt, dass das den Davosern in diesem Jahr nicht mehr passieren wird. Im ersten Cupspiel habe es gegen Dübendorf einen klaren Sieg gegeben. Das zeige, dass für die Bündner der Cup in dieser Saison einen grossen Stellenwert habe. "Das Team ist nicht mehr in der Champions League dabei. So entfällt die Belastung durch diesen Wettbewerb. Nach dem Cupspiel reist das Team von Trainer Arno del Curto direkt zum Meisterschaftsspiel nach Lausanne. Also wird er sicher alle Topspieler mitnehmen", ist sich Aegerter sicher.Darum ist Bruno Aegerter überzeugt, dass der HC Davos ein anderes Gesicht zeigen wird als damals im Oktober vor drei Jahren. "Realistisch gesehen haben wir keine Chance, aber wir müssen sie nutzen. Wir werden alles geben und unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen. Der Sieg im letzten Spiel gegen den SC Langenthal hat unseren Spielern auch das notwendige Selbstvertrauen gegeben. Sie haben dieses Erfolgserlebnis verdient für die Efforts, die sie in den vorangehenden Spielen geleistet haben."/en 
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Hischier trifft bei Devils-Sieg gleich doppelt

http://www.1815.ch - 20. Oktober 2017 - 5:08
Die Anlaufschwierigkeiten in Sachen Tore schiessen hat Nico Hischier in der NHL abgelegt. Beim 5:4-Sieg nach Verlängerung gegen die Ottawa Senators traf der Oberwalliser sogar gleich doppelt.
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Eishockey: Hischier mit ersten NHL-Treffern

RRO - 20. Oktober 2017 - 4:39
Beim Spiel der New Jersey Devils gegen die Ottawa Senators scort Nico Hischier innert Minuten gleich zweimal. Der Natischer war damit zweitbester Spieler der Partie.

Nico Hischier in Topform. Der Natischer erzielte am Donnerstagabend im Spiel zwischen den New Jersey Devils und den Ottawa Senators seinen ersten NHL-Treffer. Doch damit begnügte er sich noch lange nicht. Nach dem Ausgleich durch Ottawa verbuchte Hischier schon in der fünften Minute sein zweites Tor. Und in der Overtime konnte er sich auch einen weiteren Assist gutschreiben lassen.Der Oberwalliser war damit zweitbester Spieler der Partie. Seine Bilanz: Er erhielt 18 Minuten 20 Eiszeit, verteilte einen Check, traf mit seinen zwei Torschüssen, gewann 6 von 16 Face Off und ging mit einer Plus-1-Bilanz vom Eis.Die New Jersey Devils gewannen schliesslich mit 5:4 nach Verlängerung gegen die Ottawa Senators./aa
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Gamsen: 15 Jahre unten durch

RRO - 20. Oktober 2017 - 4:35
Am Freitag vor 15 Jahren war die Eröffnung des Gamsentunnels. In nächster Zeit plant das Bundesamt für Strassen dort Investitionen im Rahmen von zehn Millionen Franken.

Hinter einem Tunnel steckt viel mehr als nur eine Durchfahrt. Vieles sehen die Automobilisten nicht. "So gibt es neben Notstromgeneratoren unter anderem auch zwei Schaltzentralen und ein Kontrollzentrum für Notfälle", gab Mark Siegenthaler, Mediensprecher des Bundesamts für Strassen Astra, gegenüber rro an. Auch der Gamsentunnel obliegt der nationalen Aufsicht. Dessen Eröffnung jährt sich am Freitag zum 15. Mal. Der Bau war damals ziemlich aufwendig. "Die Herausforderung waren die geologischen Voraussetzungen. Das lockere Gestein sorgte für zusätzliche Arbeit." Einmal in Betrieb, braucht eine solche Anlage danach regelmässige Wartungen. So reinigen die Verantwortlichen den Tunnel zweimal jährlich. Für eine solche Baute sind aber auch immer wieder Investitionen nötig. In den nächsten zwei Jahren wird die Dienststelle des Bundes deshalb zehn Millionen Franken in den Tunnel stecken. Dabei geht es um ein Massnahmenprojekt bezüglich Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen. Denn bis anhin liefen alle Fäden der westlichen Tunnelhälften und diejenigen der östlichen Hälften je in einer Zentrale zusammen. Diese Lösung birgt allerdings Probleme. "Fällt nämlich eine Schaltzentrale aus, ist von beiden Röhren je die Hälfte nicht befahrbar", kommentierte Mark Siegenthaler gegenüber rro. Nun versucht das Astra dieses Problem zu beheben. In Zukunft sollen die beiden Zentralen je einen ganzen Tunnel kontrollieren können./hm 
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Abu Dhabi: Keine Medaille für Severin Seiler

RRO - 19. Oktober 2017 - 18:40
Leider reichte es für den Oberwalliser Severin Seiler an den World Skills in Abu Dhabi nicht aufs Treppchen. Und trotzdem: Die Schweizer dürfen zufrieden sein. Mehr als das.

Nach vier Tagen voller Wettkämpfe erhielten die Teilnehmenden der World Skills am Donnerstagabend in Abu Dhabi ihr Abschlusszeugnis. Die Hoffnungen waren auch beim Oberwalliser Severin Seiler gross. Leider hat es am Ende nicht für eine der begehrten Medaillen gereicht.Umso mehr konnte sich Seiler für seine Teamkollegen freuen. Das Schweizer Team gewann gleich elf Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen. Belegt damit als mit Abstand bestes europäisches Land in der Nationenwertung Platz zwei. So viele Titel konnte die Schweiz an einer Weltmeisterschaft noch nie feiern. Die Nationalmannschaft machte damit in Abu Dhabi gemäss Mitteilung beste Werbung für den Wirtschaftsstandort Schweiz und das Schweizer Bildungssystem.Insgesamt nahmen an den World Skills rund 1300 Teilnehmende aus 58 Nationen in 51 Berufen teil. Das Schweizer Team sicherte sich somit in über einem Fünftel der Berufe den Weltmeistertitel. Mehr als die Hälfte der jungen Schweizer Berufsleute kann mit einer Medaille zurückreisen./ip 
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Sitten: Wohnheim La Tour erstrahlt in neuem Glanz

RRO - 19. Oktober 2017 - 17:10
Das Wohnheim La Tour im Kapuzinerkloster in Sitten ist nun neu ausgebaut. Am Donnerstag war die offizielle Eröffnung.

Das Sittener Kapuzinerkloster ist umfassend renoviert. Dadurch hat sich die Kapazität des Heims La Tour, welches bereits seit 1987 besteht, verdoppelt. Nun erstrahlt das Wohnheim in neuem Glanz. Die 32 Plätze sind äusserst modern  gehalten und praktisch eingerichtet. Jedes Zimmer verfügt über einen Schlaf- und Wohnteil. Dies ermöglicht den dort lebenden Menschen viel Privatsphäre.Mit dem Projekt 'Home La Tour' der Stiftung Emera ist aber noch nicht das ganze Bedürfnis abgedeckt. Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten erwähnte im rro-Interview: "Wir brauchen auch im Oberwallis noch Plätze." Auch die Erweiterung des Angebots zur Unterstützung in den eigenen vier Wänden der betroffenen Personen möchten die Verantwortlichen thematisieren./na  
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Crans-Montana: Opposition gegen Holzschnitzelanlage

RRO - 19. Oktober 2017 - 16:25
In Crans-Montana ist bis 2020 der Bau einer grossen Holzschnitzel-Wärmezentrale geplant. Das auf fast elf Millionen geschätzte Projekt kommt jedoch nicht bei allen gut an.

Gegenwind für die geplante Holzschnitzel-Wärmezentrale in Crans-Montana. Die neue Anlage soll ein bestehendes Fernwärmenetz versorgen, das bis heute 1600 Meter Rohrleitungen umfasst. Obwohl Holzschnitzelfeuerungen als nachhaltig gelten, gab es bereits vor der Auflage des Projekts starke Opposition im Dorf. Das Konzept liegt seit dem 6. Oktober öffentlich auf. Für die Errichtung der Heizzentrale müssten die Verantwortlichen 1200 Quadratmeter Wald opfern. Es ist zwar eine Aufforstung im selben Umfang an einem anderen Ort geplant. Doch es gibt weitere Gründe, weshalb das Vorhaben nicht überall auf Gefallen stösst. Die drei geplanten Kamine der Anlage würden 18 Meter in die Höhe ragen. Weiter stören sich Chaletbesitzer und touristische Akteure daran, dass die Belieferung der Heizanlage pro Tag sieben bis acht Hin- und Rückfahrten von Lastwagen mit sich bringen würde. Die Promotoren versprechen, dass sie alles tun werden, um während der stark frequentierten Touristensaison die Belästigungen auf ein Minimum zu beschränken und die Camionlieferungen wenn nötig während mehrerer Tage auszusetzen. Dies überzeugt aber nicht alle. Eric Karmerzin, Direktor der Energiewerke Crans-Montana, ist auf eine gewisse Anzahl Einsprachen gefasst. Der Kanton behandelt diese, weil die Standortgemeinde Crans-Montana Partnerin der Energiewerke sei. Trotzdem schauen die Initianten der Bewilligung des Projekts gelassen und optimistisch entgegen.Die Kosten der Heizzentrale werden auf 10.8 Millionen Franken geschätzt und sind Teil eines globalen Fernwärmeprojekts, das auf 27 Millionen Franken zu stehen kommt./sda/ip
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Fahrzeuglenker und Beifahrer sterben bei Autounfall

http://www.1815.ch - 19. Oktober 2017 - 16:18
In der Nacht auf Donnerstag hat sich unterhalb von Nax ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Die beiden Fahrzeuginsassen haben den Unfall nicht überlebt. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.
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Nax: Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall

RRO - 19. Oktober 2017 - 16:10
In der Nacht auf Donnerstag haben zwei Personen bei einem Verkehrsunfall unterhalb von Nax ihr Leben verloren. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit verlor ein Automobilist in der Nacht auf Donnerstag bei Nax die Herrschaft über sein Fahrzeug. Daraufhin rammte der Wagen den rechten Strassenrand und prallte gegen einen Baum. Der 20-jährige Lenker und der 27-jähriger Beifahrer, beide mit Wohnsitz in der Region, kamen bei dem Unfall ums Leben. Ein vorbeifahrender Automobilist verständigte die Rettungskräfte. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Die Kantonspolizei sucht nun nach Zeugen. Sie bittet Personen, die sachdienliche Hinweise über den Unfallhergang machen können, sich unter der Nummer 027 326 56 56 zu melden./ip
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Brig: Waren es Dinos oder Archosaurier?

RRO - 19. Oktober 2017 - 15:39
Neue Studien zeigen, dass die Spuren von Vieux Emosson im Gemeindegebiet Finhaut nicht von Dino-, sondern von Archosauriern stammen und somit älter sind als bisher angenommen.

Im August 1976 haben Sachkundige beim Lac du Vieux Emosson in der Unterwalliser Gemeinde Finhaut auf einer Felsplatte auf 2400 Metern über Meer versteinerte Fussabdrücke entdeckt. Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass die Spuren von Dinosauriern stammen und rund 230 Millionen Jahre alt sind. Die Entdeckung von 14 weiteren Objekten und die Analyse der Ablagerungsbedingungen der Gesteinsabfolge, führte 40 Jahre später aber zu neuen Erkenntnissen. Laut Mitteilung der naturforschenden Gesellschaft Oberwallis zeigte sich, dass nicht Dinosaurier die Spuren hinterlassen haben, sondern deren Vorläufer, die Archosaurier. Die Fährten haben sogenannte Handtiere in vorzeitlichen Flussebenen überliefert. Bei ihrer Entdeckung haben die Zuständigen die Gesteine fälschlicherweise als Strandablagerungen interpretiert. Somit sind sie um einiges älter als bisher angenommen und gehören zum alpinen Buntsandstein. Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Interessierte am kommenden Mittwochabend ab 19 Uhr im Grünwaldsaal in Brig. Dann nämlich lädt die naturforschende Gesellschaft Oberwallis zu einem Vortrag von Professor Doktor Christian A. Meyer vom geologisch-paläontologischen Institut der Universität Basel ein. Der Eintritt ist frei./jm 
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Ski alpin: Zwei Oberwalliser in Sölden dabei

RRO - 19. Oktober 2017 - 15:06
Für den Weltcupauftakt in Sölden selektionierte Swiss Ski zwei Athleten aus dem Oberwalis.

Bald ist er wieder unterwegs. Der Skizirkus. Übernächstes Wochenende startet die Weltcupsaison in Sölden. Bei den Herren ist der Zermatter Elia Zurbriggen am Start. Elena Stoffel aus Unterbäch erhielt ebenfalls ein Aufgebot für den Riesenslalom. Bei den Frauen ist auch die Unterwalliserin Mélanie Meillard dabei. Justin Murisier und Loic Meillard vertreten den unteren Kantonsteil bei den Herren. Im Weiteren hat Swiss Ski bei den Frauen Simone Wild, Wendy Holdener, Jasmina Suter, Aline Danioth, Rahel Kopp und Tina Weirather selektioniert. Bei den Herren ergänzen Gino Caviezel, Carlo Janka, Marco Odermatt, Gilles Roulin, Reto Schmidiger, Thomas Tumler und Pierre Bugnard das Teilnehmerfeld. Der Riesenslalom der Frauen ist am nächsten Samstag. Am Sonntag stehen die Herren am Start.Frauen-Cheftrainer Hans Flatscher und Männer-Chef Thomas Stauffer zeigen sich für den kommenden Weltcup positiv gestimmt: "Die Vorbereitungen liefen gut und wir sind bereit", sagte Flatscher. In Sölden wird sich erstmals zeigen, wie sich die Reglementänderung hinsichtlich des Riesenslalomskis auf die Resultate der Teilnehmenden auswirken wird./en
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Oberwallis: Die neue Gelbe

RRO - 19. Oktober 2017 - 13:52
Seit Donnerstag ist die neue Zehnernote im Oberwallis erhältlich. rro war bei der Übergabe in der Raiffeisenbank in Visp mit dabei.

Seit April letzten Jahres ist die Fünfzigernote der neunten Banknotenserie im Umlauf. Seit vergangenem Mai der neue Zwanzigerschein. Und seit Donnerstag nun zirkuliert auch im Oberwallis der neue Zehner. Die Note ist merklich kleiner und das Papier von einer besseren Qualität, sprich dicker. Anders als bei den vorherigen Banknoten der aktuellen Serie, gibts die neue Gelbe nur am Schalter oder in Geschäften. "Es gab schon Personen, die nach der neuen Note gefragt haben", erklärt Bernadette Karlen, Kundenberaterin der Raiffeisenbank in Visp. "Jedoch nur rund ein Dutzend", fügt sie an. Kurz vor Mittag lieferte ein diskreter Bus mit Waadtländer Nummernschild die neuen Noten. Die vielseitige Schweiz stellen sie dar. Mit den ähnlichen Sicherheitsmerkmalen wie die bereits bekannten neuen Scheine. "Ich bin auch nach 26 Jahren im Business immer noch gespannt, wenn eine neue Notenlieferung bei uns ankommt", verrät Karlen. Der Auslieferer brachte seine Box in ein Kämmerchen. Von dort legen die Bankmitarbeitenden das Geld weiter in den Tresor. "Wir geben ab dem heutigen Tag nur noch neue Zehnernoten an unsere Kunden", schildert Bernadette Karlen das weitere Vorgehen. Als nächste Serie kommt die Zweihunderternote, gefolgt vom Tausenderschein - jeweils im Halbjahresrhythmus. Als letzte wird die Nationalbank die Hunderternote ersetzen. Und zwar mit der höchsten Auflage./hr
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Bern/Wallis: BKW ergänzt Gebäudetechnikkompetenzen

RRO - 19. Oktober 2017 - 9:30
Die BKW führt den Ausbau ihres Dienstleistungsgeschäfts weiter. Dazu übernimmt sie das Gebäudetechnikunternehmen Enerpeak AG.

Im Rahmen ihrer Entwicklung hin zu einer integrierten Energie- und Infrastrukturdienstleisterin stärkt die BKW ihr bestehendes Portfolio an Dienstleistungen in der Gebäudetechnikplanung. Die Übernahme der Enerpeak AG ermöglicht dabei eine geografisch wie thematisch optimale Ergänzung. So erschliesst sich die BKW mit der national und international tätigen Unternehmung auch den Bereich der Elektroplanung. Für die Enerpeak wiederum ergeben sich mit dem Eintritt in die BKW-Familie Möglichkeiten für eine weitere Entwicklung des Unternehmens. Dazu zählt auch die enge Zusammenarbeit mit den anderen Gebäudetechnikplanern der BKW Antec Group. 1969 gegründet, ist die Enerpeak AG auf die Projektierung von Industrie-, Gewerbe-, Büro- und Wohnbauten sowie auf die Planung von energie- und sicherheitstechnischen Gesamtlösungen spezialisiert. Zu den Kernkompetenzen des renommierten Unternehmens gehören des Weiteren Studien und Konzeptionen von Fotovoltaikanlagen. Unter den Referenzobjekten finden sich renommierte Bauprojekte wie das Fifa World of Football Museum in Zürich, das modernste Coop-Produktionszentrum Lobos in Pratteln sowie zahlreiche Multiplexkinos in der ganzen Schweiz.Wie die BKW schreibt, erfährt sie durch die Übernahme der Enerpeak auch eine weitere Stärkung im Wallis. Denn das Gebäudetechnikunternehmen verfügt schon seit 2011 über eine Niederlassung in Visp. Mit den Elektroingenieurarbeiten für das Musée Pierre Arnaud in Lens/Montana sowie für die Régent School in Crans-Montana und der Planung der elektrotechnischen Anlagen der Migros-Filialen in Siders, Visp und Brig-Glis finden sich auch verschiedene Referenzprojekte im Wallis./jm
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Breast Care Nurse im Oberwalliser Spitalzentrum

http://www.1815.ch - 19. Oktober 2017 - 8:05
Die Diagnose Brustkrebs kann bei betroffenen Frauen tiefe Krisen auslösen. Um die Frauen in dieser schweren Zeit zu begleiten, bietet das Spitalzentrum Oberwallis SZO neu eine Breast Care Nurse Sprechstunde an.
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Oberwallis: Neues Sprechstundenangebot im Spitalzentrum

RRO - 19. Oktober 2017 - 7:55
Mit dem Breast Care Nurse Service erhalten Frauen, die an Brutstkrebs erkrankt sind, im Spitalzentrum Oberwallis neu noch kompetentere Beratung und Unterstützung.

Brustkrebs ist in der Schweiz mit etwa 5900 neuen Fällen jährlich die häufigste Krebsart bei Frauen. Die Diagnose kann bei Betroffenen tiefe Krisen auslösen. Phasen von Angst, Ablehnung, Resignation, Wut und Ohnmacht können sich abwechseln. Die Patientinnen müssen den Alltag plötzlich anders organisieren. Dann sind guter Rat und Unterstützung notwendig, hilfreich und wichtig. Deshalb stellt die Klinik Frau-Kind des Spitalzentrums Oberwallis seine neue Breast-Care-Nurse-Sprechstunde am Standort Visp vor. Dabei bietet eine speziell auf dem Gebiet des Brustkrebses ausgebildete Pflegefachfrau den Patientinnen professionelle Unterstützung während des gesamten diagnostischen und therapeutischen Prozesses an. "Mit der Beratung streben wir an, die betroffenen Frauen zu befähigen, den vielfältigen Herausforderungen dieser Krankheit mit den eigenen Ressourcen und Möglichkeiten immer besser zu begegnen und im Alltag zu bestehen", wird Inge Berchtold-Kalbermatter, diplomierte Pflegefachfrau Onkologie und Breast Care Nurse am Spitalzentrum Oberwallis, in einer Mitteilung zitiert.Sie bezieht dabei die körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren mit ein, berät die Frauen im Umgang mit Nebenwirkungen von Therapien oder bei körperlichen Veränderungen. Beispielsweise Anpassung von Brustprothesen und Beratung bei Haarverlust. Sie begleitet die Frauen und deren Angehörige nicht nur rund um die Krankheit und den Gesundungsprozess, sondern auch bei damit verbundenen Themen wie Ängste, Sexualität, Körperbildveränderung, Schönheit, Familie und vielem mehr. Betroffene, Angehörige und Bekannte können sich selbstständig oder über den Hausarzt oder Gynäkologen für die Sprechstunde Breast Care Nurse anmelden. Entweder per Telefon unter 027 604 23 88 oder via Mail unter brustsprechstunde@hopitalvs.ch./jm
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Oberwallis: Übergangszeit im Tourismus

RRO - 19. Oktober 2017 - 7:05
Langsam rückt der Winter näher. Nun müssen sich viele Gastronomie- und Hotelbetriebe für die Saison rüsten. Darum schliessen diese für ein paar Wochen ihre Türen.

Zurzeit stellen die Betriebe in vielen touristischen Orten von der Sommer- auf die Wintersaison um. Da das nicht innerhalb weniger Tage machbar ist, müssen die Unternehmen schliessen, um für den Wintertourismus parat zu sein. Für viele Gastronomie- und Hotelbetriebe keine einfache Aufgabe. Denn durch das schöne Herbstwetter sind immer noch viele Menschen in den Tourismusorten unterwegs und stehen dann vor verschlossenen Türen. Roberto Imoberdorf, Geschäftsführer Obergoms Tourismus: "Es ist schwierig und wir versuchen immer bis zum letzten Moment die Betriebe offenzuhalten." Doch das Gesetz schränkt die Flexibilität oftmals ein. Denn viele Arbeitsverträge sind nicht variabel gestaltet. "Das geht höchstens in Familienbetrieben. Diese können spontaner entscheiden, wann sie schliessen", erklärte der Präsident des Walliser Hoteliervereins Markus Schmid im rro-Interview. Dies stelle die Tourismusbranche momentan vor eine grosse Herausforderung./na
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Unnötig gezittert

http://www.1815.ch - 18. Oktober 2017 - 21:46
Spätestens nach dem 4:1 schien der EHC Saastal gegen Yverdon einem souveränen Heimsieg entgegen zu steuern. Doch die Oberwalliser wurden zuletzt nochmals fahrlässig, kassierten zwei Tore in den letzten fünf Minuten zum 4:3. Unnötig gezittert.
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Eishockey: Knapper Heimsieg für den EHC Saastal

RRO - 18. Oktober 2017 - 21:30
Der EHC Saastal gewinnt das Heimspiel gegen den HC Yverdon les Bains mit 4:3.

Nach dem ersten Drittel zwischen dem EHC Saastal und Yverdon les Bains stand es am Mittwochabend 1:1 unentschieden. Zuerst hatte Steve Gnädinger die Gastgeber in der neunten Minute im Powerplay mit 1:0 in Führung gebracht. Doch eine Minute später gelang Jris Zandovskis mit einem Shorthander der Ausgleich. Im zweiten Drittel leisteten sich die Waadtländer zahlreiche Strafen. Dies nutzten die Saaser aus. In der 29. Minute schoss Jeremia Schmid das 2:1 und kurz vor dem Drittelsende erhöhte Michael Sartore auf 3:1.In der 46. Spielminute schoss Sascha Zeiter das 4:1 und es sah nach einem sicheren Sieg für den EHC Saastal aus. Doch die Gäste gaben nicht auf und erzielten innert zwei Minuten zwei Tore zum 4:3. Es blieben noch vier Minuten zu spielen. In dieser spannenden Endphase schafften es die Saaser, den knappen Vorsprung zu verteidigen und drei weitere Punkte zu gewinnen./en
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Endlich wieder ein Sieg

http://www.1815.ch - 18. Oktober 2017 - 21:04
Das wird dem EHC Visp (hoffentlich) gut tun. Er setzte sich in Langenthal nach Verlängerung durch, obwohl er drei Minuten vor Schluss noch 1:2 im Rückstand lag.
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Eishockey: Visper holen sich in Langenthal zwei Punkte

RRO - 18. Oktober 2017 - 20:59
Nach einem spannenden Spiel geht der EHC Visp auswärts in Langenthal mit einem 2:3-Sieg nach Verlängerung vom Eis.

Am Mittwoch empfing der SC Langenthal den EHC Visp. Und die Gäste aus dem Wallis kamen sofort ins Spiel. Nach neun Minuten markierte Tomas Dolana den 0:1-Führungstreffer. Trotz Druck der zweitplatzierten Langenthaler konnten die Löwen gut mithalten und somit ging es ohne Änderung am Spielstand in die Pause. Im Mitteldrittel waren die Visper gegen Ende aber unkonzentriert und prompt schoss Stefan Tschannen den Ausgleich für Langenthal. Nur eine Minute später konnte das Heimteam durch Philipp Rytz sogar in Führung gehen und die Partie ging mit 2:1 für den SC Langenthal ins letzte Drittel. Trotz häufigeren Chancen der Berner punktete dann aber Oliver Achermann in der 56. Spielminute und erzielte den 2:2-Ausgleichstreffer für die Visper. In der Verlängerung schaffte Daniel Kissel dann sein zweites Saisontor für die Walliser und somit treten diese ihre Heimreise mit zwei Punkten im Gepäck an./vi
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