Lokale News

Video: Monsterlawine bei Grimentz ausgelöst

http://www.1815.ch - 15. Januar 2019 - 16:19
Bei nunmehr guten Wetterbedingungen konnten am Dienstag auch im Unterwalliser Skigebiet Grimentz-Zinal die sich aufdrängenden Sicherungsmassnahmen vorgenommen werden. Dabei konnte von einem Helikopter aus ein imposanter Lawinenniedergang gefilmt werden.
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Oberwallis: rro hält sich an die Vorsätze fürs Jahr 2019

RRO - 15. Januar 2019 - 16:14
Das Jahr 2019 ist bereits einen halben Monat alt. Höchste Zeit zu kontrollieren, wie es mit den Neujahrsvorsätzen aussieht. rro ist im Fahrplan und hält sich sportlich fit.

Es handelt sich nicht um eine Challenge. Sondern, es ist sozusagen ein Versprechen ans aktuelle Jahr. Einige rro-Moderatoren haben sich zum Ziel gesetzt, sich im neuen Jahr mehr zu bewegen. Gesagt, getan. Und zwar pünktlich am Dienstag, exakt Mitte Januar.Moderator Sebastian Voide ist deshalb am Dienstag in Susten unterwegs. Im Fitnessstudio Sams Gym. "Ich bin überwältigt von der Auswahl an Geräten. Es kommt mir hier alles ein wenig spanisch vor. Perfekt, dass Inhaber Samuel Millius mir hier als Coach zur Seite steht", berichtet Voide. Das Studio in Susten ist sehr vielfältig. Ausdauer-, Kraft-, Functionaltraining und noch vieles mehr steht den Sportbegeisterten zu Verfügung. So präsentierte Millius ein aussergewöhnliches und im Oberwallis einzigartiges Gerät: Das Ski-Erg. "Das Gerät imitiert das Langlaufen und beansprucht enorm viele Muskeln", erklärt Millius. Zudem kam Voide in den Genuss von zahlreichen Tipps für zu Hause.Karin Imhof hat sich indes für ein Probetraining im Fitness Palace in Brig-Glis entschieden. Dort nahm sie der Teamleiter Hans-Peter Brunner in Empfang. "Im Januar sehen wir viele neue Gesichter. Menschen, die sich zum Vorsatz nehmen, mehr Sport zu treiben. Unser Ziel ist es, diesen Leuten so viel Spass wie möglich am Fitnessmachen zu übermitteln. Sodass sie nicht nur im Januar, sondern das ganze Jahr weitertrainieren", erklärt Brunner. Spass am Training hatte auch Karin Imhof. "Es fühlt sich gut an, etwas für seinen Körper zu tun und gegen die Pralinen von der Weihnachtszeit anzukämpfen", lächelt sie und konzentriert sich wieder auf den Crosstrainer./ik 
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Schneefälle sind nicht rekordverdächtig

http://www.1815.ch - 15. Januar 2019 - 15:10
Die Schneefälle der vergangenen Tage sind trotz den teilweise beeindruckenden Bildern und der grossen Lawinengefahr nicht rekordverdächtig. Sie gehören nicht zu den zehn intensivsten Drei-Tages-Ereignissen, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz am Dienstag mitteilte.
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Schweiz: Schneefälle der vergangenen Tage nicht rekordverdächtig

RRO - 15. Januar 2019 - 15:04
Die Schneefälle in den vergangenen Tagen sind trotz den teilweise beeindruckenden Bildern und der grossen Lawinengefahr nicht rekordverdächtig.

Vom Samstagabend bis Dienstagmorgen sind am nördlichen Alpenkamm vom Wildhorn bis nach Liechtenstein, im Goms, in Nordbünden und im Engadin auf einer Höhe von 1500 Metern 80 bis 120 Zentimeter Schnee gefallen. Vom Goms über die Urner bis in die Glarner Alpen waren es sogar 160 Zentimeter. In den zentralen und östlichen Voralpen, in Mittelbünden, gebietsweise auch im südlichen Wallis wurden 50 bis 80 Zentimeter Schnee gemessen. In den übrigen Gebieten waren es 50 Zentimeter oder weniger.Dennoch sind die obgenannten Schneemengen nicht rekordverdächtig. Sie gehören nicht zu den zehn intensivsten 3-Tages-Ereignissen, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie Meteo Schweiz am Dienstag mitteilte./sda/wh
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Neuer Abfallberater heisst Valentin Taugwalder

http://www.1815.ch - 15. Januar 2019 - 15:02
Mit der Neuvergabe des Mandats "Abfallberatung" durch den "Gemeindeverband Oberwallis für die Abfallbewirtschaftung" (GVO) beenden die bisherigen Verantwortlichen Stefan Andenmatten und Amadé Zenzünen ihre Tätigkeit. Neuer Abfallberater ist der Umweltingenieur Valentin Taugwalder, sowie dessen Arbeitgeber, das Büro "PRONAT Umweltingenieure AG" in Brig.
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Brig-Glis: Ein Spielplatz auf vier Rädern

RRO - 15. Januar 2019 - 14:21
Am Mittwoch und am 23. Januar hält ein mobiler Spielbus für Kinder von 6 bis 12 Jahren in Brig-Glis. Dies ist ein Projekt von Studentinnen der Hes-so Valais/Wallis.

Kartenspiele. Brettspiele. Schlitteln. Märchen lesen. Dies und vieles mehr bietet am Mittwoch und am 23. Januar der sogenannte mobile Spielbus auf dem Spielplatz der Mediathek in Brig-Glis. "Wir bringen den Spielplatz mit dem Bus zu den Kindern", erklärt Claudine Ambord. Zusammen mit Michelle Eyholzer und Kataryna Kurasinska bildet sie die Projektgruppe rund um den mobilen Spielbus. Alle drei sind Studentinnen der Hes-so Valais/Wallis im Bereich Sozialarbeit und Sozialpädagogik. "Wir wollen Kindern ein Spiel- und Animationsprogramm anbieten und so einen ganzen Nachmittag viel Freude bereiten."Das Angebot ist kostenlos und alle Kinder sind herzlich dazu eingeladen. Längerfristig erhoffen sich die Studentinnen, dass das Projekt weitergezogen werden kann und der mobile Spielbus in Zukunft Fahrt aufnehmen kann./ik 
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Dreitägiges Bridgeturnier in Unterbäch

http://www.1815.ch - 15. Januar 2019 - 13:20
Am vergangenen Wochenende hat der Bridgeclub Oberwallis in Unterbäch ein dreitägiges Bridgeturnier organisiert, an dem erneut zahlreiche versierte Bridgespieler teilgenommen haben.
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Oberwalliser Strassen fast ausnahmslos normal befahrbar

http://www.1815.ch - 15. Januar 2019 - 11:21
Nach den zahlreichen Strassensperrungen aufgrund des starken Schneefalls in den letzten Tagen und der grossen Lawinengefahr entlang einiger Streckenabschnitte, normalisiert sich die Situation auf den Oberwalliser Verkehrswegen.
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Goms/Lötschental: Strassen und Autoverladestationen öffnen wieder

RRO - 15. Januar 2019 - 10:17
Die Bahnstrecke zwischen Niederwald und Oberwald ist seit 12 Uhr wieder befahrbar. Auch das Lötschental ist wieder zugänglich und der BLS-Autoverlad Lötschberg ist in Betrieb.

Aufgrund der grossen Lawinengefahr war die Strasse zwischen Blitzingen und Oberwald am Dienstagmorgen noch gesperrt. Nun wurde sie um 11 Uhr wieder geöffnet. Die Matterhorn Gotthard Bahn nahm ihren Betrieb zwischen Niederwald und Oberwald ab 12 Uhr wieder auf. Der erste Zug ab Oberwald fuhr um 12.12 Uhr und ab Visp 11.08 Uhr. Der Autoverlad Furka bleibt jedoch weiterhin geschlossen.Die Strasse von Gampel nach Goppenstein wurde um 12 Uhr geöffnet. Somit nahm auch der BLS-Autoverlad Lötschberg seinen Betrieb wieder auf. Der erste Autozug ab Goppenstein fuhr um 12.30 Uhr, der erste ab Kandersteg um 12.10 Uhr.Die Strecke zwischen Goppenstein und Blatten wurde ebenfalls ab 12.30 Uhr wieder geöffnet. Eine Übersicht zur momentanen Situation auf Strassen und Schienen finden Sie auf rro.ch unter der Rubrik Verkehr./bn
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Aletsch Arena: Freie Fahrt für Kinder

RRO - 15. Januar 2019 - 9:51
Am Sonntag fahren Kinder am FIS World Snow Day kostenlos auf den Pisten der Aletsch Arena. Erwachsene und Jugendliche profitieren von reduzierten Tagesskipasspreisen.

Am Sonntag feiert die Aletsch Arena den weltweiten Schneetag. Der World Snow Day, lanciert vom internationalen Skiverband FIS, richtet sich an alle, die bereits Schneesportaktivitäten für sich entdeckt haben oder dies gerne tun würden. Ein weiteres Ziel dieses Tages ist es, Neulingen auf diesem Gebiet den Schnee näherzubringen und einen Mehrwert für jene zu schaffen, die bereits Schneesportarten betreiben. Gemäss Mitteilung offerieren die Aletsch Bahnen allen Kindern bis 16 Jahre den Tagesskipass kostenlos. Erwachsene und Jugendliche profitieren von einem ermässigten Tagesskipass./wh
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Baltschieder: 5000 Franken für den Verein SOS Kolumbien

RRO - 15. Januar 2019 - 6:11
"Helft uns, damit wir helfen können." So lautete das diesjährige Motto des Vereins SOS Kolumbien. Die Sternsinger aus Baltschieder sind dieser Bitte nachgekommen.

Die Sternsinger aus Baltschieder haben in diesem Jahr Spenden für den Verein SOS Kolumbien gesammelt. Der Auftritt der jeweiligen Gruppen hat die Bevölkerung denn auch bewogen, sehr grosszügig zu spenden. Sie haben Worte in Taten umgesetzt und insgesamt 5000 Franken zusammenbekommen. Der Verein SOS Kolumbien verspricht, jeden gesammelten Franken ohne Abzug von Verwaltungskosten in laufende Projekte zu investieren. Er wurde 2006 mit Sitz in Baltschieder gegründet, mit dem Zweck, Menschen in den Elendsvierteln von Kolumbien zu helfen./bn
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Wallis: Strasse Täsch-Zermatt ab Mitternacht wieder offen - andere noch zu

RRO - 14. Januar 2019 - 21:11
Der viele Neuschnee und der anschliessende Regen hielt am Montag das Wallis auf Trab. Streckenabschnitte mussten geschlossen werden. Einige gehen nun auf, andere bleiben zu.

Nach den grossen Niederschlagsmengen mussten am Montag aufgrund von Lawinengefahr einige Strecken sicherheitshalber geschlossen werden. Anders als die Strasse zwischen Täsch und Zermatt, die um Mitternacht wieder aufgeht, bleiben andere Abschnitte geschlossen. Betroffen sind: Grengiols-Viertel, Grengiols-Zenhäusern, Binn-Fäld, Blitzingen-Oberwald, Gampel-Steg-Goppenstein-Blatten, Embd-Derfji, Guttet-Erschmatt Abschnitt Feschelwald sowie die Zugverbindung Niederwald-Oberwald. Ebenfalls den Betrieb eingestellt haben der Autoverlad Furka und der Autoverlad Lötschberg. Bei Letzterem ist ein Notverlad Brig-Kandersteg auf Anfrage möglich.Die aktuelle Lage auf Strassen und Schienen finden Sie auch auf rro.ch unter der Rubrik Verkehr./sr 
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Portes du Soleil: Lawinenniedergang fordert ein Todesopfer

http://www.1815.ch - 14. Januar 2019 - 20:15
Ein Lawinenniedergang im Unterwalliser Gebiet «Crosets» hat ein Todesopfer gefordert. Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei waren zwei Pisten-Patrouilleure von der Lawine erfasst worden.
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Oberwallis: Unabschätzbare Folgen für den Kanton

RRO - 14. Januar 2019 - 20:01
Am 10. Februar stimmt das Schweizer Volk über die Zersiedelungsinitiative ab. Nun werden im Oberwallis zahlreiche Kampagnen gestartet.

Im Jahr 2013 stimmte die Schweizer Bevölkerung einer Änderung des Raumplanungsgesetzes zu. Bis Ende April müssen die Kantone ihren Richtplan und die Gemeinden ihren Zonennutzungsplan anpassen. Nun wurde eine nächste Initiative von den Jungen Grünen lanciert. Die Rede ist von der Zersiedelungsinitiative, über die das Schweizer Volk am 10. Februar abstimmt. Wird die Initiative angenommen, darf es in Zukunft gesamthaft nicht mehr so viele Bauzonen geben, als heute existieren. Heisst konkret: Eine neue Bauzone gibt es nur, wenn eine andere gleich grosse Fläche ausgezont wird. "In der Schweiz wird momentan in der Grösse von etwa 2700 Fussballfeldern pro Jahr gebaut. Deshalb ist die Intitiative nötig", begründet Kevin Morisod, Co-Präsident der Initiative und Co-Präsident der Grünen Schweiz, das Begehren. Käme hinzu, dass ausserhalb von Bauzonen nur in äusserst seltenen Fällen gebaut werden dürfte. Zu denen zählen meistens Gebäude des öffentlichen Interesses, wie Bergbahnen oder Wasserreservoirs. In der Verfassung steht geschrieben, dass sich Siedelungen nachhaltig entwickeln sollen. "Ein Betrieb ausserhalb der Bauzone kann sich bei einer Annahme nur geringfügig erweitern", erklärte Philipp Matthias Bregy Nationalrat-CVP. Anders sieht das Kevin Morisod. "Es sind momentan genug Bauzonen für die Zukunft vorhanden." Er rät mit den bestehenden zu arbeiten. Weiter hätte eine Annahme der Initiative auch Auswirkungen auf die Mietpreise. "Wenn das Angebot beschränkt wird, steigen automatisch die Preise", sagte Franz Ruppen, SVP-Nationalrat.Fraglich bleibt die Umsetzung der Initiative. Dort könnte es zu überkantonalen Überschneidungen kommen. Das heisst, dass in einem Kanton gebaut wird und einem anderen Kanton eine genau gleich grosse Fläche wieder ausgezont wird. Wie diese Umsetzung durchgeführt werden soll, ist noch unklar. Klar ist aber bereits heute, dass sich dieser Prozess schwierig und kompliziert gestalten könnte. Bereits alt Bundesrätin Doris Leuthard erklärte in der Vergangenheit, dass mit der Initiative erneut Druck aufgebaut werde. Das Raumplanungsgesetz biete schon heute genügende Grundlagen für Verdichtung und kurze Verkehrswege. Ein Stopp sei schlicht und ergreifend zu starr./bl
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Wallis: Weiterhin prekäre Lage

RRO - 14. Januar 2019 - 19:15
Aufgrund der grossen Lawinenwarnstufe bleibt die Lage im Kanton Wallis angespannt. Am Montag haben Lawinen ein Todesopfer und einen Verletzten gefordert.

Am Montag haben Rettungskräfte ein Todesopfer und ein Verletzter zu bekunden. Die Lawinengefahr entspannte sich kaum und bedroht weiterhin Verkehrswege. Für Dienstag erwartete das Lawineninstitut mit dem Ende der Schneefälle eine ganz leichte Entspannung. Bei der Schneesituation am Montag herrschte eine Art Daueralarm in den Bergen. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos warnte mit der selten herausgegebenen höchsten Stufe 5 "sehr gross" vor Lawinen. Betroffen waren östliche Gebiete des Berner Oberlandes, die Innerschweiz, das Glarnerland und grosse Teile Graubündens. Zudem wehte in den Bergen zeitweise ein starker Wind. Im Wallis herrscht Alarmstufe 4 "gross". Im Gebiet Crosets bei Morgins wurde ein 24-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Unterwallis von einer Lawine erfasst und tödlich verletzt. Er und ein weiterer Pisten-Patrouilleur wollten das Skigebiet mit Schneesprengungen sichern, als sich gegen Mittag eine grosse Lawine löste, die sich laut Polizei über 275 Meter ausdehnte und 156 Meter breit war. Während sich einer der Patrouilleure selber aus den Schneemassen befreien konnte, wurde der andere Verschüttete unter einer 1,4 Meter tiefen Schneedecke geortet. Er konnte nur noch tot geborgen werden.In Montana riss eine Lawine am Montag zwei Skifahrer ausserhalb der markierten Pisten mit. Die Verschütteten konnten sich selber aus den Schneemassen befreien und blieben unverletzt.Für Dienstag rechnet das Institut für Lawinenforschung dank dem Abflauen der Niederschläge mit einer geringfügigen Entspannung der Situation. Die Lawinengefahr bleibt aber auf der zweithöchsten Gefahrenstufe und gilt für praktisch den ganzen Alpenraum. Vorerst seien aber weiterhin verbreitet einzelne sehr grosse bis extrem grosse spontane Lawinen möglich. Gemäss dem Institut waren seit Samstagabend oberhalb von rund 1500 Metern am nördlichen Alpenkamm, in Teilen des Wallis, in Nordbünden und im Unterengadin verbreitet 60 bis 100 Zentimeter Schnee gefallen, lokal auch noch mehr./sda/sr
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Goalies als die Fleissigsten

http://www.1815.ch - 14. Januar 2019 - 19:00
Nicht die Feldspieler, sondern das Torhüter-Quartett des FC Sitten blickt bislang auf die meisten Trainingseinheiten in der Südtürkei zurück.
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Im Wallis verbreitet grosse Lawinengefahr

http://www.1815.ch - 14. Januar 2019 - 18:03
Laut aktuellem Lawinenbulletin des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung herrscht im Wallis derzeit verbreitet grosse Lawinengefahr – die zweithöchste von insgesamt fünf Gefahrenstufen.
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Portes du Soleil: Lawinenniedergang fordert ein Todesopfer

RRO - 14. Januar 2019 - 18:03
Am Montag riss eine Lawine im Gebiet Crosets in der Region Portes du Soleil zwei Pisten-Patrouilleure mit. Ein Mann kam dabei ums Leben.

Mit Schneesprengungen wollten zwei Pisten-Patrouilleure am Montag das Gebiet Crosets in der Region Portes du Soleil sichern, als sich eine Lawine löste. Einer der beiden Männer, ein 24-jähriger Unterwalliser, verlor dabei sein Leben. Der andere Patrouilleur konnte sich aus den Schneemassen befreien, wie es in einer Mitteilung der Kantonspolizei heisst. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet./sr 
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Wallis: Wieso neue Wohnungen bauen, wenn so viele leer stehen?

RRO - 14. Januar 2019 - 17:07
Boom im Mietwohnungsbau und immer mehr leerstehende Wohnungen. Die Zersiedelungsinitiative will dem Trend entgegenhalten.

Wer derzeit in den grossen Oberwalliser Talgemeinden eine Mietwohnung sucht, hat die Qual der Wahl. Alleine schon auf den Homepages der Gemeinden Brig-Glis, Naters und Visp werden Suchende fündig. Und auch auf den gängigen Immobilienportalen können sich Interessierte durch die Angebote klicken. Baumboom trotz leerstehender Wohnungen - ein Trend, der in der ganzen Schweiz beobachtbar ist. Gemäss dem Bundesamt für Statistik standen letzten Sommer landesweit über 70'000 Wohnungen leer. Im Wallis waren es zur besagten Zeit fast 6000. Die Leerwohnungsziffer beträgt im Wallis 2,8 Prozent. Der nationale Schnitt liegt bei 1,6 Prozent. An Leerwohnungen mangelt es also scheinbar nicht. Nur stehen diese augenscheinlich am falschen Ort. Die Initianten der Zersiedlungsinitiative wollen genau dies vermeiden. Sprich: Künftig soll Schluss mit Überbauungen auf Grünflächen sein. Es habe genug leerstehende Wohnungen.Die Realität zeigt derzeit jedoch ein ganz anderes Bild. Gerade für Versicherungen oder auch Pensionskassen sind Überbauungen eine gerne und oft gesehene Investition. So hat die Pensionskasse der Lonza beispielsweise erst letzten Sommer 20 Millionen Franken für die Wohnüberbauung Bäret in Visp in die Hand genommen. Und nicht zuletzt in Zusammenhang mit dem grossen Rekrutierungsbedarf der Lonza werden wohl noch  weitere entsprechende Projekte folgen. Und dies sicherlich nicht nur in Visp. Auch andere Gemeinde erlebten in jüngster Vergangenheit einen Bauboom im Mietwohnungsbereich. Dies sicherlich auch vor dem Hintergrund der Umsetzung des Raumplanungsgesetzes.Am 10. Februar befindet das Schweizer Stimmvolk über die Zersiedelungsinitiative. Sie will die Ausdehnung der Bauzonen stoppen. Bundesrat und Parlament heben den Mahnfinger und empfehlen Volk und Ständen, die Initiative abzulehnen./ip
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Zwei Skifahrer von Lawine in Montana mitgerissen

http://www.1815.ch - 14. Januar 2019 - 16:40
Am Montagmittag sind in der Region Montana zwei Skifahrer, die ausserhalb der markierten Pisten unterwegs waren, von einer Lawine mitgerissen worden. Eine Person hatte Glück und blieb unverletzt. Deren Begleiter musste ins Spital in Sitten überfolgen werden.
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