Lokale News

Eiskunstlauf: Stéphane Walker für Kür qualifiziert

RRO - 17. Januar 2018 - 17:48
Mit einem 16. Platz hat sich Stéphane Walker bei der Europameisterschaft im Eiskunstlauf in Moskau souverän für die Kür vom Freitag qualifiziert.

Trotz eines Sturzes ist Stéphane Walker auf dem Weg zu seinem Bestergebnis bei einer Europameisterschaft. Zwei 17. Plätze stehen bei ihm bislang zu Buche.Mit einem Total von 65.96 Punkten liegt er in Moskau in Tuchfühlung mit den direkt vor ihm klassierten Konkurrenten. Mit einer perfekten Kür lässt sich also noch der eine oder andere Rang gutmachen. An der Spitze liegt der Spanier Javier Fernandez mit 103.82 Punkten. Insgesamt sind 37 Herren am Start./en
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Visp: Ein Treffpunkt für kreative Menschen

RRO - 17. Januar 2018 - 17:40
Das neue Lokal für den Jugendverein von Visp ist eröffnet. Ein Treffpunkt für Austausch und Kreativität.

Am Mittwochabend war in Visp die Einweihung des neuen Jugendlokals. "Für uns als Gemeinde ist es sehr wichtig, dass die jungen Menschen einen Platz für sich haben. Seit 1971 ist die Jugend nun in diesem Gebäude", erklärte Gemeinderat Christoph Föhn im rro-Interview. Die Einrichtung ist seit dem Umbau einen Stock tiefer gezogen. Mit verschiedenen Zimmern wie dem "Chillroom" versuchen die Verantwortlichen, die Räumlichkeiten so zu gestalten, dass sich die jungen Leute wohlfühlen. Alexander Truffer von der "Jugicrew" gefällt das neue Zuhause des Jugendvereins Visp. "Es ist genial, dass wir so etwas haben. Das Ziel ist es, hier kreative, lustige und hilfsbereite Menschen zu treffen." Dank des grossen Einsatzes aller jungen Erwachsenen, des Teams und des Gemeinderats können sich dort nun alle wie zu Hause fühlen./na     
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Staatsanwaltschaft in Wahlbetrug-Affäre blockiert

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 17:22
Eigentlich wollte Oberstaatsanwalt Rinaldo Arnold seine Ermittlungsergebnisse zur Wahlbetrugsaffäre bereits Ende 2017 präsentieren. Nun aber könnten noch Monate verstreichen, bis es so weit ist.
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Wallis: Stiftungsrat Sucht Wallis will Mängel beheben

RRO - 17. Januar 2018 - 16:44
Der Stiftungsrat von Sucht Wallis nimmt zur Kritik an der Institution erste Stellung. Und er ist sich der Arbeit bewusst, die auf ihn wartet, um die aufgezeigten Mängel zu beheben.

Am Mittwoch publizierte der Kanton Wallis eine Zusammenfassung des Audits über die vier stationären Behandlungszentren der Stiftung Sucht Wallis. Der Stiftungsrat Sucht Wallis nimmt eine erste Stellung dazu. So nimmt er die Kritik des externen Experten am Personalmanagement der Institution zur Kenntnis. Er will in den kommenden Monaten auch alles daran setzen, an der laufenden Neuorganisation weiterzuarbeiten und damit den Vorgaben des Departements für Gesundheit, Soziales und Kultur zu entsprechen. Im Zusammenhang mit der Kritik bezüglich Personalmanagement weist der Stiftungsrat darauf hin, dass er bei seinem Amtsantritt im Jahr 2012 parallel zwei strategische Ausrichtungen verfolgt habe: Die Einführung einer neuen Organisation als Ersatz für die vier autonomen, voneinander abgeschottet arbeitenden Sektoren, die bislang von der Walliser Liga gegen die Suchtgefahren koordiniert worden war; sowie die Professionalisierung des Betreuungskonzepts für suchtbetroffene Personen, um vom Bundesamt für Gesundheit die Zertifizierung des Qualitätslabels "Qualität, Therapie, Drogen, Alkohol" zu erhalten. Die Stiftung sei aber seit der Umsetzung der ersten Massnahmen 2014 intern auf grossen Widerstand gestossen. Die Spannungen hätten bald einmal zu freiwilligen Weggängen geführt. Um strategisch auf Kurs zu bleiben und die Betreuungsqualität gewährleisten zu können, hätten sich die Verantwortlichen ausserdem zu Entlassungen gezwungen gesehen. Diese Begebenheiten würden heute aus personalwirtschaftlicher Sicht als negativ beurteilt.Der Stiftungsrat hält abschliessend fest, dass der Experte nicht nur kritisiert habe, sondern dass dieser die seit 2014 schrittweise umgesetzte Neuorganisation als sinnvoll und für suchtbetroffene Personen als vorteilhalft beurteilt habe./wh
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Oberwallis: Anklageerhebung wegen Wahlfälschungen verzögert sich

RRO - 17. Januar 2018 - 16:27
Die Anklageerhebung rund um die Wahlfälschungen im Oberwallis lässt auf sich warten. Der Grund: Beim Kantonsgericht ist eine Beschwerde hängig.

Seit rund neun Monaten laufen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Oberwallis bezüglich der Wahlfälschungen, welche bei den Grossratswahlen im Frühjahr 2017 in Brig-Glis und Naters geschahen. Wie Oberstaatsanwalt Rinaldo Arnold gegenüber rro festhält, seien die Ermittlungen praktisch abgeschlossen. Doch die Anklageerhebung beim Bezirksgericht in Brig-Glis lasse noch auf sich warten, da beim Kantonsgericht eine Beschwerde eingegangen sei. "Solange das Kantonsgericht diese nicht behandelt hat, können wir keine Anklage erheben", so Arnold./vm
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Mit Gratis-App gegen Höhenkrankheiten

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 16:21
Fachleute aus den Bereichen Rettungswesen und Bergmedizin aus Frankreich, Italien und der Schweiz lancieren im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts «e-Rés@mont» gemeinsam eine mobile Gratis-App. Ziel ist es, Wanderer, Touristen und Alpinisten in Bezug auf Höhenkrankheiten zu sensibilisieren.
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Frankreich/Italien/Schweiz: Gemeinsam gegen Höhenkrankheit

RRO - 17. Januar 2018 - 16:13
Rettungswesen- und Bergmedizinfachleute aus Frankreich, Italien und Schweiz taten sich zusammen, um Wanderer, Touristen und Alpinisten bezüglich Höhenkrankheit zu sensibilisieren.

Im Rahmen des grenzüberschreitenden Zusammenarbeitsprojekts Espace Mont-Blanc arbeitete die Hes-so Wallis gemeinsam mit der Groupe d'intervention médicale en montagne an der Entwicklung einer mobilen App. Dies um Personen mit Höhenkrankheit helfen. Die Arbeiten der involvierten Parteien führten schliesslich zu einem neuen medizinischen Betreuungsmodell, basierend auf einem telefonischen Beratungsdienst für Berggänger.Gemäss Mitteilung des Kantons wurde das Projekt im Rahmen des europäischen Programms "Interreg Alcotra" realisiert und erhielt in der Schweiz Unterstützungsgelder des Kantons Wallis, des Bundes und der Loterie Romande in der Höhe von 150'000 Franken.Die App kann kostenlos heruntergeladen werden - sowohl für iPhone und für Android.Wie die Verantwortlichen abschliessend festhalten, ist dieses Projekt für den Kanton Wallis beispielhaft, da es dank technologischer Innovation die Qualität der touristischen Dienstleistungen sowie die Sicherheit der Bergsportfreunde zu verbessern vermag./wh
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Schweiz: Moslemisches Airbnb startet in Verbier

RRO - 17. Januar 2018 - 15:45
Das US-Portal Muzbnb, das sich mit einer Appartement-Vermittlung an moslemische Gäste richtet, startet nun auch der Schweiz. Ein erstes Objekt ging in Verbier online.

Das US-Portal Muzbnb vermittelt Appartements an moslemische Gäste. Neu führt das Portal auch Objekte aus der Schweiz. Das schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. Ein Objekt in Verbier machte schweizweit den Start. Die Verantwortlichen des Portals erhoffen sich, 2018 insgesamt 100 Schweizer Objekte in ihrem Angebot zu haben.Gemäss dem jährlich erscheinenden Global Muslim Travel Index waren 2016 rund 121 Millionen Moslems auf internationalen Ferienreisen unterwegs; bis 2020 soll die Zahl auf 156 Millionen wachsen. Hierzulande sind Genf und das Berner Oberland besonders beliebt. Muzbnb rechnet sich weitere Wachstumschancen aus. So peilt das Portal in Zukunft 5000 Schweizer Objekte an./sda/wh
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Schwerwiegende Mängel bei Mitarbeiterführung festgestellt

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 15:25
Der vom Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur beauftragte Experte Bernhard Eichenberger hat seinen Bericht über die stationären Behandlungszentren der Stiftung Sucht Wallis vorgelegt.
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Sitten: Stiftung Sucht Wallis - es muss sich einiges ändern

RRO - 17. Januar 2018 - 15:09
Das Audit über die stationären Behandlungszentren der Stiftung Sucht Wallis liegt vor. Die Stiftung erfüllt zwar ihren kantonalen Auftrag, weist aber einige markante Mängel auf.

Im September 2017 beauftragte das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur einen Experten mit Fachgebiet Behandlungsangebot im Suchtbereich Schweiz damit, zu überprüfen, ob die stationären Behandlungszentren der Stiftung Sucht Wallis die Anforderungen des Qualitätslabels "Qualität, Therapie, Drogen, Alkohol" des Bundesamts für Gesundheit im Bereich der stationären Versorgung suchtkranker Menschen erfüllen. Zudem sollte der Experte überprüfen, ob die Strategie und das Leitbild, welche die Tätigkeiten von Sucht Wallis bestimmen, den aktuellen Standards genügen und in den Zentren angemessen umgesetzt werden. Das Audit bezog sich auf den Zeitraum von Januar 2012 bis September 2017 und betraf die vier stationären Behandlungszentren Via Gampel, Villa Flora in Siders, Foyers Rives du Rhône in Sitten und Salvan.Nun liegt der Bericht des Experten vor. Der weist in diesem darauf hin, dass die von der Stiftung in den vergangenen Jahren eingeführte Organisationsstruktur sinnvoll ist und dass diese die Erfüllung des kantonalen Auftrags zur Versorgung suchtkranker Menschen begünstigt. Allerdings weist der Experte auch auf Probleme in Sachen Einhaltung der Anforderungen des Qualitätslabels "Qualität, Therapie, Drogen, Alkohol" hin. Überdies hebt er schwerwiegende Mängel im Bereich der Mitarbeiterführung und des Risikomanagements sowie ein Mangel an Transparenz auf Ebene des Betreuungskonzepts der Foyers Rives du Rhône in Sitten und Salvan hervor. Aufgrund dieses Berichts hat das Departement die Stiftung Sucht Wallis nun aufgefordert, das Betreuungskonzept der Einrichtungen in Sitten und Salvan im Verlauf des Jahres 2018 zu aktualisieren, um die Transparenz zu erhöhen und die Anforderungen des Qualitätslabels zu erfüllen.Der Experte wird nun, wie ursprünglich vorgesehen, die Analyse des ambulanten Bereichs und der Zusammenarbeit mit der Psychiatrie fortsetzen. So heisst es in einer Mitteilung des Kantons./wh
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St. Niklaus: Erhöhte Vorsicht im Freien geboten

RRO - 17. Januar 2018 - 14:36
Aufgrund des Neuschnees und des Sturmtiefs Evi ist die Gemeinde St. Niklaus wieder in Alarmbereitschaft. Der Führungsstab weist die Bewohner darauf hin, zu Hause zu bleiben.

Der Gemeindeführungsstab St. Niklaus hat aufgrund des Neuschnee und des Sturms Evi eine Sitzung einberufen, um die Situation einzuschätzen. Die Bevölkerung, welche in der Nähe vom Rosszigji, Spisszug, Sparruzug oder Jungbach wohnt, wird aufgefordert, sich nicht im Freien aufzuhalten. Kleinere Staublawinenabgänge können in diesen Regionen nicht ausgeschlossen werden.Ebenfalls wird die gesamte Bevölkerung auf dem Gemeindegebiet St. Niklaus gebeten, aufgrund des anhaltenden Sturms sich nicht unnötig im Freien aufzuhalten.Die Sperrungen der Wanderwege sowie die Sperrung der Gemeindestrasse Schwiedernen-Blattbach bleiben weiterhin aufrechterhalten. Die Markierungen und Absperrungen vor Ort sind zu respektieren.Der Gemeindeführungsstab beobachtet die Situation laufend./sr
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St. Niklaus: Gefahr von Staublawinen besteht

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 14:27
Zwei Wochen nach «Burglind» ist seit Montagabend das Sturmtief «Evi» in der Schweiz aktiv. In Teilen des Wallis ist damit auch die Lawinengefahr wieder ein Thema geworden. Auf der Strasse trifft man auf verschiedene Sperrungen und Verkehrsbehinderungen.
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Visp/Täsch: Strecke der MGBahn unterbrochen

RRO - 17. Januar 2018 - 14:24
Die Strecke der Matterhorn Gotthard Bahn zwischen Visp und Täsch ist zurzeit unterbrochen. Es verkehren Bahnersatzbusse.

Das Sturmtief Evi zieht weitere Kreise. So sorgt es dafür, dass die Strecke der Matterhorn Gotthard Bahn zurzeit unterbrochen ist. Die Dauer der Störung ist unbekannt. Gemäss Mitteilung des Unternehmens kommen zwischen Visp und Täsch Bahnersatzbusse zum Einsatz. Zwischen Zermatt und Täsch verkehren Shuttles./wh 
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Bob: Michael Kuonen für Olympische Spiele selektioniert

RRO - 17. Januar 2018 - 14:17
Swiss Olympic selektionierte die Bobpiloten Clemens Bracher und Rico Peter für die Olympischen Spiele. Michael Kuonen ist als Anschieber im Zweier- und Viererbob dabei.

Clemens Bracher und Rico Peter heissen die beiden Bobpiloten, welche die Schweiz an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Zweier- und im Viererrennen vertreten werden. Die Selektionskommission von Swiss Olympic um den Chef de Mission Ralph Stöckli hat den Berner und den Aargauer zusammen mit ihren Anschiebern auf Antrag von Swiss Sliding für Pyeongchang 2018 selektioniert. Rico Peter ging bereits in Sotschi 2014 an den Start. Seine zweite Olympia-Teilnahme sicherte sich der 34-Jährige mit zwei 5. Plätzen, einem 7. Rang und zwei 8. Plätzen im Zweier-Weltcup. Trotz des Rückschlags Anfang Januar mit dem Sturz in Altenberg, bei dem sich Peter eine Fingerverletzung zuzog und Anschieber Thomas Amrhein einen Schlüsselbeinbruch erlitt, sind Swiss Olympic und Swiss Sliding vom Leistungsvermögen von Rico Peter und seiner Crew in Pyeongchang überzeugt. Im Viererbob wird Michael Kuonen im Team von Rico Peter im Einsatz sein. Clemens Bracher feierte diese Saison in seinem ersten Zweierbobrennen in Winterberg zusammen mit Anschieber Michael Kuonen gleich seinen ersten Weltcupsieg und holte sich danach an der Europameisterschaft in Igls (AUT) die Silbermedaille. In der Folge überzeugte der Emmentaler im Zweier weiter und er erzielte auch im grossen Schlitten Fortschritte. Bracher wird im Zweierbob mit Michael Kuonen antreten. Als Anschieber von Brachers Viererbob sind Martin Meier, Sandro Ferrari und Fabio Badraun vorgesehen./en
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Visp: Mehr Hilfe für Schweizer Kinder

RRO - 17. Januar 2018 - 13:17
Ab kommendem Jahr konzentriert das Kinderhilfswerk Kovive seine Hilfe nicht mehr auf Kinder aus dem Ausland. Junge, benachteiligte Menschen in der Schweiz stehen im Fokus.

Das Schweizer Hilfswerk Kovive setzt sich für die Erholung benachteiligter Kinder ein. Bis anhin waren vor allem Kinder aus benachbarten Ländern angesprochen. Auch im Oberwallis waren Kinder zu Gast.Doch nun legt Kovive den Fokus auf Kinder in der Schweiz. Denn auch in unserem Land gibt es viele bedürftige Kinder, die Hilfe brauchen. Eine Veränderung, die auch Alberta Grand, freie Mitarbeiterin Kovive Schweiz, beschäftigt. "Bis anhin konnten wir im Oberwallis viele Familien animieren, bei uns mitzumachen. Mit diesem Projekt aber springen uns einige ab." Denn viele Familien hätten seit Jahren immer das gleiche Gastkind während mehreren Wochen bei sich gehabt. Nun aber sei ungewiss, was mit diesen Kindern passiere. Fakt sei: Diese Kinder kämen voraussichtlich nicht mehr zu den Familien ins Oberwallis. Aber: "Auf eigene Faust alles zu organisieren, ist beinahe unmöglich", so Alberta Grand./na
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Saas-/Mattertal: Unnötige Fahrten vermeiden

RRO - 17. Januar 2018 - 11:13
Die Strassen ins Saas- und Mattertal sind normal befahrbar. Der Winterdienst ist im Einsatz. Jedoch sollen keine unnötigen Fahrten in die Täler getätigt werden.

Das Sturmtief Evi hat das Oberwallis am Mittwoch fest im Griff. Sturmböen und Schneefälle gehören zur Tagesordnung. So auch im Saas- und Mattertal. Wie der zuständige Strassenmeister Martin Sarbach gegenüber rro sagte, gehen die Winterdienste ihren Arbeiten nach und die Strassen sind normal befahrbar. Jedoch schneie und winde es zum Teil heftig. Daher rät er, keine unnötigen Fahrten ins Saas- oder Mattertal zu machen./wa
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Blatterhorn auf der Höhe

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 10:46
Jeizinen. Ein witzig-scharfsinniger Liedermacher und ein groove-verliebter Rhythmusmann: Das ist Blatterhorn. Ein Mundart-Duo mit Hang zu textlichen Kuriositäten. Und einem sicheren Sinn für starke Songs. Am Samstag spielen Daniel Blatter und Martin Venetz im Jeiziner Kulturpunkt.
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Westschweiz: Neues Angebot an der Hes-so

RRO - 17. Januar 2018 - 10:32
Ab Herbst 2019 bietet die Hes-so Westschweiz in Genf neu den Master of Science in Psychomotoriktherapie an.

Der Fokus der Psychomotoriktherapie liegt auf der Wahrnehmung des Körpers und der Motorik, um hierüber psychomotorische Störungen zu behandeln und die Entwicklung beziehungsweise die Erhaltung von Bewegungs- und Sozialkompetenzen zu fördern. Ihr Aktionsfeld liegt an der Schnittstelle verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen wie den Neurowissenschaften, der Psychologie, der Psychopathologie, der Pädagogik, der Psychoanalyse oder der Anatomie. Der Beruf kommt insbesondere in der Heil- und Sonderpädagogik, in der Erziehung und der Prävention zum Einsatz.Um die Entwicklung der Psychomotorik zu begleiten, bietet die Hes-so Fachhochschule Westschweiz einen Master of Science in Psychomotoriktherapie an, der ab dem Herbstsemester 2019 an der Hes-so Genf startet. Gemäss Mitteilung beginnt der letzte Durchlauf des bisherigen Bachelor-Studiengangs in Psychomotoriktherapie im Herbst 2018./wh
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Oberwallis: Geschwind weht der Wind

RRO - 17. Januar 2018 - 10:23
Anfang Jahr kam das Sturmtief Burglind und am Dienstag folgte Evi. Doch mit welchen Höchstwerten fegten die Winde übers Land? Welches Tief war stürmischer?

Anfang Jahr fegte das Sturmtief Burglind über die Schweiz. Von Schottland her erreichte es am 2. Januar die Schweiz. Windgeschwinigkeiten von bis zu 250 km/h registrierten Meteorologen beispielsweise auf der Konkordiahütte. Im Binntal fegte der Wind mit rund 100 km/h durch die Gegend. Aber auch im Rhonetal gabs Windgeschwindigkeiten mit bis zu 80 km/h. Nach Burglind folgte dann am Dienstag das Sturmtief Evi. Dessen Kern liegt bei Island. Es wird hierzulande bis Ende Woche für stürmisches und regnerisches Wetter sorgen. So auch am Dienstagabend. Im gesamten Oberwallis konnten Meteorologen erneut erhöhte Windgeschwindigkeiten feststellen. Auf dem Mittelallalin gab es gar höhere Werte als bei Burglind. Dennoch schätzen Experten Evi weniger gefährlich als Burglind ein./gp
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Von «Stapfen» bis zum Sportplatz

http://www.1815.ch - 17. Januar 2018 - 10:18
Am Samstag führt der Ski- und Snowboardclub Gspon/Staldenried zum vierten Mal das Rennen «Parallelduell» durch. Daran können Männer, Frauen und auch Kinder teilnehmen.
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