Lokale News

Stickstoffeliminierung verbessert, Fremdwasseranteil zu hoch

http://www.1815.ch - 18. Oktober 2017 - 9:03
Die Reinigungsleistungen der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) mit Stickstoffbehandlungspflicht verbessern sich, das Gesamtergebnis ist trotzdem unbefriedigend. Viele Massnahmen stehen an.
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Fussball: Rekurs von Christian Constantin

RRO - 18. Oktober 2017 - 8:53
Sitten-Präsident Christian Constantin legt beim Rekursgericht der Swiss Football League fristgerecht Einsprache ein.

Christian Constantin wehrt sich gegen seine doppelte Sanktion im Zusammenhang mit dem tätlichen Angriff auf Rolf Fringer. Termingemäss erhebt er beim Rekursgericht der Swiss Football League Einsprache. Deren Disziplinarkommission  hatte den Präsidenten des FC Sitten mit Entscheid vom 12. Oktober erstinstanzlich mit einer Platzsperre von 14 Monaten und einer Geldbusse von 100'000 Franken belegt./en
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Audiovisuelles Walliser Kulturgut von grosser Bedeutung

http://www.1815.ch - 18. Oktober 2017 - 8:39
Mit dem gemeinsamen Wunsch, das audiovisuelle Erbe des Wallis zu erhalten, arbeiten die Mediathek Wallis und Kanal 9 seit 2015 zusammen, um den Fortbestand der Archive des Senders in digitaler Form zu gewährleisten. Aus dieser Herausforderung ist ein auf nationaler Ebene innovatives Projekt hervorgegangen, das vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) unterstützt wurde.
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Bern/Wallis: Mögen die Spiele beginnen?

RRO - 18. Oktober 2017 - 6:26
Am Mittwoch bespricht der Bundesrat zum zweiten Mal das Olympiadossier des Kantons Wallis. Dabei geht es um die Frage, ob er die Winterspiele etwaig finanziell unterstützten würde.

Insidern zufolge soll der Bundesrat am Mittwoch ein weiteres Mal darüber diskutieren, ob die Eidgenossenschaft die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2026 in den Kantonen Wallis, Bern, Waadt und Freiburg mit rund einer Milliarde Franken allenfalls entlasten würde. Der Entscheid wird mit Spannung erwartet: Letzte Woche ist Sportminister Guy Parmelin im Bundesrat mit seinem Antrag angelaufen, namentlich gab es Widerstand von Simonetta Sommaruga. Sie bezweifelt laut Tagesanzeiger, dass der Bund angesichts von knappen Mitteln und anstehenden Grossinvestitionen eine Milliarde für die Winterspiele entbehren kann.Falls sich der Bundesrat gegen eine finanzielle Beteiligung mit Staatsgeldern ausspricht, wäre dies der Todesstoss für die Olympiakandidatur Sion 2026. Das Stimmvolk in den Kantonen Wallis, Bern und Freiburg müsste nicht an die Urnen gehen und sich zur Thematik äussern, wie es die Bevölkerung im Tirol am Wochenende tat. Das Verdikt war dabei klar: 53 Prozent sprachen sich gegen eine Olympiakandidatur der Stadt Innsbruck im Jahr 2026 aus./aa
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Wallis: BKW mit neuem Hightech-Auto

RRO - 18. Oktober 2017 - 5:03
Die BKW hat ein neues Mobile-Mapping-Auto entwickelt, welches das Strassennetz von Gemeinden komplett mit den entsprechend benötigten Messgrössen abbildet.

Häufiges Unwissen von Strassenmessgrössen führt oftmals zu unnötigem Auseinandernehmen des gesamten Strassennetzes, was wiederum längere Bauarbeiten und mehr Kosten für Gemeinden bedeutet. Die BKW hat aufgrund dessen ein neues Mobile-Mapping-Auto in 3-D mit einem extra dafür produzierten Sensor hergestellt. Gemeinden können dieses Gefährt über die jeweiligen Strassenabschnitte fahren lassen, um die Umgebung abzumessen. So, dass bei geplanten Arbeiten nicht so viel Zeit verstreicht wie es beim Einsatz eines Geometers der Fall wäre. Wenn dann eine Gemeinde beispielsweise neue Kreuzungen, Fussgängerstreifen oder anderes realisieren möchte, kann sie auf die erhobenen Daten zurückgreifen und vorgängig alle Messgrössen identifizieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die gewonnenen Informationen von einer Onlineplattform herunterzuladen und diese nachträglich ins kommunale Geoinformationssystem einzutragen./sr 
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Späte Wende

http://www.1815.ch - 17. Oktober 2017 - 21:30
Der HC Siders tat sich im Heimspiel gegen Servette unerhört schwer, kam aber dank zwei späten Toren doch noch zum Sieg. Treffer von Rimann (53.) und Gailland (58.) machten aus dem 2:3 noch ein 4:3.
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Visp: Helfer mit viel Herzblut

RRO - 17. Oktober 2017 - 21:25
Bereits im letzten Spiel des EHC Visp hat rro über langjährige und treue Fans berichtet. Nun stehen die Arbeiter im Hintergrund für einmal im Fokus.

Dass der ganze EHC Visp überhaupt lebt, ist den fleissigen Helfern im Hintergrund zu verdanken. Mit fast täglicher Arbeit garantieren diese einen tadellosen Ablauf im System des Sportklubs. Wenn ein Besucher in die Litternahalle geht bemerkt er direkt, dass die Helfer an der Bar oder auch in anderen Bereichen mit sehr viel Herzblut ihre Arbeit verrichten. So auch Alexander Imboden, der seit rund 18 Jahren Bratwürste für die Fans zubereitet. Ein ehrenvoller Job. "Meine Tochter brauchte hier damals unbedingt meine Hilfe und seither bin ich hier", erklärte der 83-jährige im rro-Interview. Jeder Angestellte verrichtet seinen Job auf individuelle Art und Weise. Das macht ein Besuch in der Litternahalle auf jeden Fall zu einem speziellen Erlebnis. Zudem leisten sie alle ihren Beitrag zur Mitgestaltung des Klubs und machen ihn zu dem was er nun seit langem ist: Eine Tradition./na
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Eishockey: Knapper Heimsieg für Siders

RRO - 17. Oktober 2017 - 21:07
Der HC Siders bleibt auch im fünften Spiel ohne Niederlage. Die Walliser gewinnen das Heimspiel gegen Genf-Servette knapp mit 4:3.

Das Spiel in der Grabenhalle zwischen dem HC Siders und Genf-Servette begann am Dientagabend denkbar schlecht für die Gastgeber. Schon nach 11 Sekunden lagen die Sidersers mit 0:1 in Rückstand und in der sechsten Minute folgte schon das 0:2. Xavier Reber verkürzte eine Minute später zum 1:2. Dies war auch gleichzeitig das Pausenresultat. Im Mitteldrittel ereignete sich abgesehen von einigen Strafen der Genfer nichts zählbares. Zu Beginn des Schlussdrittels schafften die Walliser durch Dave Schumann den Ausgleich zum 2:2. In der 51. Minute aber gingen die Genfer wieder in Führung. Doch eine Minute später gelang Rémy Rimann wiederum der Ausgleich. Und es kam noch besser für die Mittelwalliser. Zwei Minuten vor dem Spielende schoss Jérémy Gailland das vierte Tor für den HC Siders. Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Schlusspfiff und der HC Siders holte drei weitere Punkte./en
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Eishockey: Visp mit nur einem Punkt gegen Ajoie

RRO - 17. Oktober 2017 - 20:59
Die Visper verlieren ihr Heimspiel in der Litternahalle gegen den HC Ajoie mit 1:2 nach Verlängerung.

Die Visper Löwen starteten nicht optimal in das Spiel gegen den HC Ajoie am Dienstagabend. Sie gerieten bereits in der vierten Spielminute mit 0:1 in Rückstand. Die Visper zeigten sich darauf als agilere Mannschaft, verwandelten ihre Chancen jedoch nicht in Tore. Daher ging es mit 0:1 in das Mitteldrittel, wo die Visper immer wieder zu gefährlichen Torchancen kamen. Kurz vor der zweiten Pausensirene erlöste Jules Sturny den EHC Visp mit dem ersten Treffer für das Heimteam. Auch im dritten Drittel waren die Visper die aktivere Mannschaft. Doch weder Visp noch Ajoie schossen weitere Tore, sodass das Spiel in die Verlängerung ging. In dieser schoss Ajoie durch Philip-Michael Devos das entscheidende Tor zum 1:2. Am Mittwochabend spielt der EHC Visp bereits wieder und zwar auswärts gegen den SC Langenthal./vl
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Ein Tor, ein Punkt

http://www.1815.ch - 17. Oktober 2017 - 20:52
Der EHC Visp läuft weiter der eigenen Torlosigkeit hinterher: 3 Tore in den letzten drei Spielen sind mager, der eine Treffer reichte gegen Ajoie nur zu einem Punkt. In der Verlängerung verlor man mit 1:2.
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Salgesch: Erfolgreicher Ausgang der Urversammlung

RRO - 17. Oktober 2017 - 20:25
Die rund 90 Anwesenden der ausserordentlichen Urversammlung der Gemeinde Salgesch stimmten am Dienstag dem neue Friedhof- wie auch dem Abfallreglement zu.

Der Gemeinderat von Salgesch lud am Dienstagabend zur ausserordentlichen Urversammlung ein. Dabei standen das Friedhof- sowie das Abfallreglement auf der Traktandenliste. Nach 30 Jahren hat die Gemeinde nun das Reglement des Friedhofs neu aufgesetzt. Dies nahm die Bevölkerung mit einer grossen Mehrheit an.  Gemäss Gemeindepräsident Gilles Florey stimmen die rund 90 Anwesenden auch dem Abfallreglement zu. Damit hat neu auch die Gemeinde Salgesch Sackgebühren eingeführt./vi
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Siegerprojekt steht fest

http://www.1815.ch - 17. Oktober 2017 - 17:55
Die beiden Stiftungen Seniorenzentrum Naters sowie Zentrum Rund ums Alter haben im Frühjahr 2017 einen Projektwettbewerb zum Neubau des Zentrums Rund ums Alter in Naters ausgeschrieben. Aus den 18 eingereichten Vorschlägen ist nun das Projekt «Stelle» des Zürcher Architekten Stephan Pfeiffer und von Diana Zenklusen, Architektin Simplon-Dorf hervorgegangen.
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Naters: Neues Gewand fürs Seniorenzentrum

RRO - 17. Oktober 2017 - 17:24
Eine Jury wählte aus 18 eingereichten das Projekt Stelle der Arbeitsgemeinschaft Stephan Pfeiffer und Diana Zenklusen für den Neubau des Zentrums Rund ums Alter in Naters aus.

Die Stiftungen Seniorenzentrum Naters und Zentrum Rund ums Alter haben im Frühjahr einen Projektwettbewerb zum Neubau des Zentrums Rund umsAlter in Naters ausgeschrieben. Im neu zu bauenden Zentrum wollen die Verantwortlichen mit neuen Wohn- und Betreuungsangeboten auf die veränderten Bedürfnisse heutiger Senioren eingehen. Das Projekt umfasst 25 Wohnungen mit einem individuellen Dienstleistungsangebot und beherbergt die schul- und familienergänzende Kinderbetreuung von Naters. Dafür hatten 18 verschiedene Architekturbüros ihre Vorschläge eingereicht. Als Siegerprojekt ging das Projekt Stelle der Arbeitsgemeinschaft Stephan Pfeiffer, Architekt Zürich, und Diana Zenklusen, Architektin Simplon-Dorf, hervor. Gemäss Mitteilung werden die Arbeiten der Öffentlichkeit ab dem 17. November präsentiert./vi
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Ried-Brig/Termen: Pilgerschar in farbenfroher Herbstlandschaft

RRO - 17. Oktober 2017 - 16:22
Am Sonntag trafen sich rund 200 Personen zur Oberwalliser Wallfahrt für kirchliche Berufe. Gastgeber waren die Pfarreien Ried-Brig und Termen.

Die Oberwalliser Wallfahrt für kirchliche Berufe startete am Sonntag mit einer Andacht in Ried-Brig, in deren Mittelpunkt Betrachtungen zu den Visionen des heiligen Bruder Klaus standen. Rosenkranz betend wanderte die rund 200 Personenzählende Pilgerschar anschliessend durch die farbenfrohe Herbstlandschaft nach Termen. Dort predigte Bischof Jean-Marie über die Schönheit der Eucharistie. Wo sich die Kirche als Gemeinschaft versammele und gemeinsam unterwegs sei, da sei Gott besonders gegenwärtig. Abermals gelang es dem Chor an diesem Tag auf eindrückliche Weise die Messe musikalisch zu begleiten. Gemäss Mitteilung erhielten die Gläubiger schlussendlich von den Mitgliedern der Dienststelle eine Gebetsbroschüre als Geschenk./ip
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Gelungene Wallfahrt für kirchliche Berufe

http://www.1815.ch - 17. Oktober 2017 - 15:43
Am vergangenen Sonntag fand die diesjährige Oberwalliser Wallfahrt für Kirchliche Berufe statt, die jedes Jahr von der diözesanen Dienststelle für geistliche Berufe organisiert wird. Dieses Jahr waren die Pfarreien von Ried Brig und Termen die Gastgeber.
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Fussball: Ein unbequemer, aber durchaus bezwingbarer Gegner

RRO - 17. Oktober 2017 - 15:36
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft trifft in den Play-offs für die WM 2018 in Russland auf Nordirland. Für Fussballexperte Georges Bregy ein gutes Los.

Endlich Gewissheit. So reagiert der ehemalige Nationalspieler Georges Bregy auf die Barrage-Auslosung vom Dienstag. Die Schweizer Fussballnationalmannschaft spielt in den Play-offs gegen Nordirland um ein Ticket für die Weltmeisterschaften 2018 in Russland. "Mit Nordirland treffen wir auf einen schwierigen Gegner", sagt der Fussballexperte. Nach der Fifa-Rangliste sei die Schweiz ihrem Gegner zwar spielerisch weit überlegen. Die Nordiren seien aber ein kämpferisches Team. "Aufgeben gibt es bei den Nordiren nicht. Nun braucht es eine top Einstellung in unserer Nationalmannschaft. Die Spieler müssen alles geben." Die Schweiz muss zuerst auswärts antreten. Das Hinspiel ist am 9. November in Belfast. Bregy spricht diesbezüglich von einem Vorteil. Und trotzdem: "Es wird sicher nicht einfach sein, in diesem Hexenkessel zu bestehen." Die Nordiren sind ein unbequemer Gegner. Der EM-Achtelfinalist von 2016 belegte in der Gruppe C hinter Weltmeister Deutschland Platz 2 und wies dabei auch Tschechien und Norwegen in die Schranken. In zehn Spielen kassierte die seit 2011 von Michael O'Neill trainierte Mannschaft nur sechs Gegentore. Fünf davon von Deutschland./ip
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Oberwallis: Keiner ist ein Fremder

RRO - 17. Oktober 2017 - 12:53
Seit mehr als 20 Jahren gibt es den Österreicher-Verein Oberwallis. Das Ziel damals wie heute ist, die Verbundenheit unter Österreichern, die in der Region wohnen, zu fördern.

In ein anderes Land ziehen und nicht allein sein. So haben schon vor fast 100 Jahren Österreicher gedacht, als sie bespielsweise aus wirtschaftlichen Gründen in die Schweiz auswanderten. Damit sich Österreicher im Ausland nicht alleine fühlten, verbanden sie sich. Nun, fast 100 Jahre später, gibt es in der Schweiz fast in jeder Region einen Österreicher-Verein. Auch im Oberwallis. Werner Metzenbauer, Präsident des Vereins, sagt zu den Zielen des Vereins: "Es geht darum, dass wir Österreicher uns kennen und zusammen etwas unternehmen. Wir haben aber auch Oberwalliser in unserem Verein, da wir gerne Freunde Österreichs aufnehmen. Alles ist immer mit einem gemütlichen Teil verbunden."Ein weiteres Ziel der Vereinigung der Österreicher in der Schweiz ist, dass sich deren Mitglieder - eben auch aus verschiedenen Kantonen - kennenlernen./na 
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Bauarbeiten auf dem Streckennetz der MGB erfordern Totalsperrungen

http://www.1815.ch - 17. Oktober 2017 - 12:18
Die Streckenabschnitte Visp–Täsch und Brig–Fiesch der Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) sind zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November aufgrund von Bautätigkeiten gesperrt. Zu kürzeren Sperrungen kommt es auch auf den Strecken Andermatt–Oberalppass und Sedrun–Disentis.
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Schweiz: Organspende im Wandel

RRO - 17. Oktober 2017 - 10:29
Mit dem Widerspruchsmodell sollen alle Schweizer automatisch zu Organspendern werden. Die Meinungen der Oberwalliser Politiker gehen bei diesem Thema stark auseinander.

Die Junge Wirtschaftskammer Riviera hat am Dienstag eine eidgenössische Volksinitiative zur Förderung der Organspenden in der Schweiz lanciert. Jede verstorbene Person soll damit automatisch zum Spender werden, wenn sie dies zu Lebzeiten nicht ausdrücklich ablehnt. Dies sorgt für Diskussionen. Auch innerhalb der Parteien. "Das sogenannte Widerspruchsmodell sorgt für unterschiedliche Meinungen. Ausserdem ist das Thema auch sehr persönlich und wirft verschiedene ethische Fragen auf", sagte CVP-Nationalrätin Viola Amherd. Sie selber unterstütze jedoch die Initiative. "Das Widerspruchsmodell bringt die Diskussion um die Organspende ins Rollen und brächte eine Verbesserung in die Situation."CVP-Ständerat Beat Rieder hat zu diesem Thema eine komplett andere Meinung. "Ich bin gegen dieses Vorhaben. Den Menschen automatisch nach ihrem Tod die Organe zu entnehmen, ist kritisch." Die Lösung des Problems sieht Rieder eher in der künstlichen Erzeugung von Organen. Derzeit benötigen Spender in der Schweiz eine Organspendekarte und erklären so ihre Zustimmung zur Entnahme von Organen gegenüber Familienangehörigen. Theoretisch sind damit alle ab dem Augenblick der geäusserten Zustimmung potenzielle Spender. In der Praxis wenden sich Ärzte jedoch in einem Todesfall an deren Angehörige. In über 60 Prozent der Fälle führt dies dann zu einer Ablehnung der Organspende. Der wichtigste Grund dafür ist, dass Angehörige nur selten über die Wünsche der verstorbenen Person Bescheid wissen. Dies will die Junge Wirtschaftskammer Riviera mit ihrer Volksinitiative ändern. Auch Matthias Volken, Präsident der Jungen Wirtschaftskammer Brig, begrüsst die Volksinitiative und setzt sich persönlich dafür ein. "Ich komme aus der Notfallmedizin und bin regelmässig mit entsprechenden Situationen konfrontiert. Ich bin grundsätzlich für die Förderung der Organspende", so Volken./wa
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Oberwallis: Totalsperrungen auf dem Streckennetz der MGBahn

RRO - 17. Oktober 2017 - 10:14
Die MGBahn-Streckenabschnitte Visp-Täsch und Brig-Fiesch sind zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November aufgrund von Bautätigkeiten gesperrt. Es verkehren Ersatzbusse.

Aufgrund von umfangreichen Bauarbeiten kommt es auf dem Streckennetz der Matterhorn Gotthard Bahn vom 23. Oktober bis 19. November zu Sperrungen der Abschnitte Visp-Täsch und Brig-Fiesch. Es verkehren Ersatzbusse gemäss Fahrplan. Um das hohe Passagieraufkommen auf dem Abschnitt zwischen Visp und Zermatt bewältigen zu können, kommen für einzelne Züge bis zu fünf Ersatzbusse zum Einsatz. Infolge der Bautätigkeiten und Streckensperrungen kommt zudem ein Spezialfahrplan für den Shuttle Täsch-Zermatt zum Einsatz.Gemäss den Verantwortlichen erfolgen die Sperrungen bewusst im verkehrsärmeren Herbst. Die Totalsperrungen würden es erlauben, die laufenden Arbeiten effizient durchzuführen. Dank der durchgängigen Arbeiten lassen sich insbesondere die Baumaschinen fortwährend nutzen und müssen nicht immer wieder neu zum Einsatzort transportiert und für den Einsatz vorbereitet werden. Die grössten Projekte sind der Neubau der Kreuzungsstation Schwiedernen im Mattertal, die Instandsetzung des Nussbaumviadukts an der Talstation Betten, der Totalumbau zwischen Lax und Fiesch sowie der Neubau der Station Nätschen oberhalb von Andermatt. Laut Mitteilung sind ausserdem die MGBahn-Streckenabschnitte Andermatt-Oberalppass vom 23. Oktober bis 5. November sowie Sedrun-Disentis vom 6. bis 8. November gesperrt./wh
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