Lokale News

Wiler im Lötschen erhält neuen Post-Service

http://www.1815.ch - 17. Oktober 2017 - 9:54
Die Umstrukturierung der Schweizerischen Post sorgt auch im Lötschen für Veränderung. Wiler kann ab November im Tourismusbüro Pakete und Briefe aufgeben.
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Wiler: Neues Postangebot im Lötschental

RRO - 17. Oktober 2017 - 9:51
Ab Anfang November bietet die Post Wiler ihre Dienstleistungen im Tourismusbüro Lötschental an.

Die Post in Wiler erneuert ihr Angebot. Ab dem 4. November bleibt die jetzige Filiale geschlossen. Ab dem 6. November bietet die Schweizerische Post AG ihre Dienstleistungen im Tourismusbüro Lötschental an. Die Kunden in Blatten, Kippel, Ferden und Goppenstein können nach wie vor vom Hausservice der Post Gebrauch machen. Das neue Angebot in Wiler beinhaltet unter anderem die Aufgabe und Abholung von Sendungen, die Postaufgabe von KMU und Vereinen sowie den Zahlungsverkehr./ip
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Sitten: Test mit selbstfahrenden Bussen wird verlängert

RRO - 17. Oktober 2017 - 9:39
Die Stadt Sitten verlängert den Test mit selbstfahrenden Bussen. Diese Postautos verkehren künftig nicht nur in der Altstadt, sondern neu zwischen der Altstadt und dem Bahnhof.

Das Pilotprojekt der selbstfahrenden Busse in Sitten war ein Erfolg. Dies gab den Ausschlag für eine Verlängerung, wie die Post Auto Schweiz AG, der Kanton Wallis, die Stadt Sitten und die Organisation Mobility Lab in einer Mitteilung am Dienstag schreiben. Seit Juni 2016 fahren die Sittener Shuttles auf einer Strecke von 1,5 Kilometern durch die Altstadt. Schrittweise wird bis Ende Jahr die Strecke der selbstfahrenden Busse nun bis zum Bahnhof verlängert. Damit wird ihre Strecke künftig doppelt so lang wie heute, und sie benutzen auch Strassen mit stärkerem Verkehrsaufkommen.Insgesamt sind zwei automatisierte Postautos zwischen Altstadt und Bahnhof unterwegs. Die Ausdehnung des Versuchs hat das Bundesamt für Strassen Astra bewilligt. Er soll bis mindestens Ende 2018 dauern. Die Busse werden weiterhin von Sicherheitsbegleitern überwacht, und die Passagiere können gratis mitfahren.Die führerlosen Busse von Sitten fahren mit Strom. Sie können bis zu elf Personen befördern und fahren mit bis zu 20 Stundenkilometern./sda/wh
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Wallis: Faustregel bei Pneuwechsel - von O bis O

RRO - 17. Oktober 2017 - 7:07
Im Oktober sind die Tage warm, die Nächte kalt. Automobilisten müssen in diesem Monat teilweise schon die Autoscheiben freikratzen. Höchste Zeit also für Winterreifen?

Der Monat Oktober gilt als idealer Zeitpunkt, um bei Fahrzeugen von Sommer- auf Winterreifen zu wechseln. Denn sobald die Temperatur unter sieben Grad Celsius sinkt, ist die Fahrsicherheit deutlich eingeschränkt. Mit Sommerpneus wird der Bremsweg auf verschneiter Strasse dreimal länger. Bei Frost und Glätte verhärten Winterreifen weniger als jene vom Sommer und bewahren eine bessere Bodenhaftung. Autofahrer sollten auch den Innendruck der Reifen um 0.2 bis 0.3 bar erhöhen. Zudem raten Experten zu einer 4-Millimeter-Tiefe des Reifenprofils. Entgegen weitverbreiteten Mythen erzeugen Winterreifen weder lautere Abrollgeräusche, noch verringern sie den Fahrkomfort.Wer jetzt noch mit Sommerreifen fährt, sollte in den kommenden Tagen einen Termin bei einer Garage vereinbaren, um das Fahrzeuge vor dem ersten Schnee winterfest aufrüsten. Automobilisten können sich in der Schweiz nach der Faustregel "O bis O" richten. Ende Oktober auf Winter-, und nach Ostern wieder auf Sommerreifen wechseln.Wie verhalten sich nun aber Automobilisten im Oberwallis punkto Pneuwechsel? rro hat nachgefragt. Fränzi Wyssen, Geschäftsführerin Garage Wyssen in Filet-Mörel, erklärt: "Gut die Hälfte der Autofahrer hat ihre Winterreifen bereits montiert." Doch es gäbe jedes Jahr Fahrer, welche erst spontan wechseln würden, wenn der erste Schnee falle. "Das ist aber gar kein Problem. Mit unserem Expresslift können wir die Reifen für unsere Kunden in kürzester Zeit wechseln."/na/sr  
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Wallis: Heikler Seiltanz des Staatsrates

RRO - 17. Oktober 2017 - 6:01
Der Staatsrat muss sich bei seiner Arbeit jährlich in ein enges Sparkorset zwängen, wirbt aber gleichzeitig für die Olympiakandidatur Sion 2026. Das gefällt nicht allen.

Der Kanton Wallis unterstützt die Olympiakandidatur 'Sion 2026'. Dies stösst nicht überall auf offene Ohren. Insbesondere linksgrüne Kreise beurteilen das Weibeln der Walliser Regierung für Olympische Spiele im Wallis kritisch. WWF Oberwallis-Geschäftsführerin Laura Schmid spricht von "einem riesigen Massenevent", welcher Olympische Spiele in der heutigen Form mit sich brächten. Schmid ist zudem der Meinung, dass die Kosten für solche Spiele viel zu hoch seien und die Natur im Wallis grosse Schäden davon tragen würde, wenn tatsächlich 2026 die Olympischen Spiele am Rhonestrand über die Bühne gingen. Auch Doris Schmidhalter-Näfen, Grossrätin und Präsidentin der SP Oberwallis, prangert die hohen Kosten an und meint: "Egal ob Bund oder Kanton. Überall spart der Staat und kürzt Leistungen. Ich denke nicht, dass die Bevölkerung bereit ist, die Sparmassnahmen zu akzeptieren und gleichzeitig Steuergelder für Olympische Spiele bereitstellen will." So argumentierte am Sonntagabend auch der Co-Präsident der SVP Unterwallis Jérôme Desmeules in der Sendung 'Mise au point' im Westschweizer Fernsehen RTS.Für die Kandidatur stehen nun entscheidende Tage an. Falls sich der Bundesrat gegen eine finanzielle Beteiligung mit Staatsgeldern ausspricht, wäre dies der Todesstoss für die Olympiakandidatur Sion 2026. Das Stimmvolk in den Kantonen Wallis, Bern und Freiburg müsste nicht an die Urnen gehen und sich zur Thematik äussern, wie es die Bevölkerung im Tirol am Wochenende tat. Das Verdikt war dabei klar: 53 Prozent sprachen sich gegen eine Olympiakandidatur der Stadt Innsbruck im Jahr 2026 aus./vm
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Panische Eringerkuh musste aus Sicherheitsgründen erlegt werden

http://www.1815.ch - 16. Oktober 2017 - 19:38
In der Nähe der Unterwalliser Gemeinde Bovernier an der Passstrasse zum Grossen Sankt Bernhard sind am vergangenen Samstag zwei Eringerkühe aus ihrem Gehege ausgebüxt. Für eines der Tiere endete der Ausflug tödlich.
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Nemo – der neue Mundartpoet?

http://www.1815.ch - 16. Oktober 2017 - 18:14
Der 18-jährige Rapper aus Biel ist ein Durchstarter. Mit der Single «Ke Bock» erreichte er Goldstatus und mit seinem aktuellen Hit «Du» befindet er sich auf dem vierten Platz der Schweizer Hitparade.
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Naters: Das Gesicht der Welt verändern

RRO - 16. Oktober 2017 - 16:42
Die Gruppe 'Gä & nä' eröffnet einen neuen Raum am Marktplatz in Naters. Sie will damit den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen fördern.

Bücher, Haushaltsgegenstände, Kleider oder gar kleine Möbel. Die Spannbreite der Gegenstände im Raum der Gruppe 'Gä & nä' auf dem Natischer Marktplatz ist gross. In der neu genutzten Lokalität, bekannt als ehemaliges Elektrofachgeschäft, kann jeder bringen, was er verschenken möchte. Nur in gutem Zustand muss es noch sein. Gemäss den Verantwortlichen der Interessengemeinschaft sei der Raum öffentlich zugänglich. Dies sieben Tage die Woche, Tag und Nacht. So können die verschiedenen Geber und Nehmer kommen und gehen wie sie wollen.Unter dem Motto 'Gemeinsam sind wir stark' hat die Gruppe bereits verschiedene Projekte realisiert. Ein Schauplatz ist beispielsweise der Stadtgarten in Glis. Wer einen grünen Daumen hat, kann sich dort an Beeten zur Bepflanzung auf biologischer Basis probieren. Ein weiteres, bereits umgesetztes Projekt, sind zwei Fahrräder, welche an den Bahnhöfen in Brig und Siders bereitstehen.'Gä & nä' versteht sich als eine Bewegung, welche nachhaltige Projekte plant und umsetzt. Ganz nach dem Motto: Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten, viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern./ip
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Volleyball: Niederlage in der Meisterschaft – Sieg im Cup für den VBC HOW

RRO - 16. Oktober 2017 - 16:12
Die erste Mannschaft des VBC HOW verliert das Meisterschaftsspiel gegen den VBC La Chaux-de-Fonds auswärts mit 3:1. Im Cup gewinnen die Oberwalliser gegen den VBC Cern.

Den Beginn im Spiel gegen La Chaux-de-Fonds verschlief der VBC HOW komplett. Viele Eigenfehler aufgrund fehlender Präzision oder Unachtsamkeit schlichen sich ins Walliser Spiel ein. Dies erlaubte den Hausherren, einen Vorsprung herauszuspielen, den der VBC HOW bis Ende Satz nicht mehr aufholen konnte. Sehr ähnlich verlief der Beginn des zweiten Satzes. Ab Satzmitte versuchte Spielertrainer Manuel Jordan mit taktischen Eingriffen das Ruder herumzureissen. Doch auch diesen Satz verloren die Oberwalliser.Der HOW schaffte im dritten Satz erneut eine Leistungssteigerung. Eine stabile Defensive, variantenreiches Passspiel sowie die zuvor fehlende Konsequenz im Angriff führte zum Erfolg. Mit 17:25 verbuchten die Oberwalliser den ersten Satzgewinn der Saison. Im vierten Satz legten die Neuenburger eine Schippe drauf und so boten die beiden Mannschaften dem Publikum ein höchst attraktives Spiel. Die Neuenburger entschieden den vierten und somit letzten Satz mit 25:20 für sich.Den ersten Satz im Cupspiel gegen den VBC Cern verschliefen die Oberwalliser wie am Vortag in La Chaux-de-Fonds. Dem zu Beginn des Satzes eingehandelten Rückstand hinkten die Walliser bis Satzende hinterher. Nach verhaltenem Beginn im zweiten Satz erlebte Kapitän Daniel Franzen einen Aufschwung, welcher sich auf das restliche Team übertrug. So kamen die Oberwalliser zum verdienten Satzgewinn.Den Elan aus dem zweiten Satz nahmen die Oberwalliser in den dritten Satz mit und entschieden ihn mit 17:25 klar für sich. Die Genfer erspielten sich im vierten Satz einen Vorsprung, den die Oberwalliser nicht mehr aufholen konnten. Der fünfte Satz entschied über den Verbleib im Schweizer Cup. Daniel Sieber verwertete den zweiten Matchball und verhalf dem HOW somit zum ersten Saisonsieg und dem Einzug in die dritte Runde des Schweizer Volleyballcups./en
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Brig-Glis: Prominente Unterstützung in Sport- und Freizeitarena

RRO - 16. Oktober 2017 - 16:01
Seit letztem Mittwoch ist Stéphane Walker Praktikant in der Sport- und Freizeitarena in Brig-Glis. Er ist vierfacher Schweizermeister im Eiskunstlaufen.

Seit der Eröffnung der Sport- und Freizeitarena in Brig-Glis finden sich dort Schüler aus der gesamten Region ein. Das umfassende Sportangebot enthält auch Eislaufen. Dieses leiten Mitglieder des Trainerstaffs des EHC Visp sowie Stéphane Walker. Er ist in der Szene kein Unbekannter. Vier Mal gewann er die Schweizermeisterschaft im Eiskunstlauf. Durch seine Eltern hatte Walker von der Eröffnung der Halle erfahren. Nun ist er dort als Praktikant zu hundert Prozent angestellt. "Dabei habe ich einen abwechslungsreichen Job. Von Büroarbeit bis zur Leitung von Schülertrainings mache ich hier in der Arena vieles", erklärte Walker gegenüber rro.Für die Zukunft planen die Verantwortlichen auch Eiskunstlaufkurse./hm
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Eishockey: "Was am Sonntag ist, interessiert mich zurzeit nicht"

RRO - 16. Oktober 2017 - 15:11
Der HC Davos gastiert am Sonntag anlässlich des Cup-Achtelfinals in der Visper Litternahalle. Davos-Trainer Arno Del Curto weiss noch nicht, welche Spieler er auflaufen lässt.

Am Sonntag kommt es in der Visper Litternahalle im Cup-Achtelfinal zum Wiedersehen zwischen dem EHC Visp und dem HC Davos. Bereits vor drei Jahren ist es zu diesem Duell gekommen. Damals mit dem besseren Ende für den Unterklassigen. Jedoch hat bei den Bündnern der Schweizer Cup nicht oberste Priorität. Arno Del Curto, Trainer der Davoser, schont die Teamleader jeweils in diesen Partien. Da der HC Davos nun aber aus der Champions Hockey League ausgeschieden ist, könnte man davon ausgehen, dass Del Curto für das Spiel in Visp für einmal eine bestmögliche Mannschaft aufbietet. "Dies ist noch so weit weg und interessiert mich zurzeit noch nicht“, erklärte Del Curto nach dem Heimspiel des HC Davos am Sonntag. Der Rekordmeister gab in diesem Spiel einen vermeintlich einfach geglaubten Sieg noch beinahe aus den Händen. Am Ende resultierte dann doch noch ein 4:3-Erfolg gegen die SCL Tigers. Arno del Curto gab sich am Schluss des rro-Interviews konkreter. "Ich werde sicher einige junge Spieler einsetzen. Jedoch sind wir auch hier vom Verletzungspech geprägt. So viele bleiben also auch nicht mehr übrig", sagte die Davoser Trainer-Legende. Zu stark will sich der 61-Jährige aber nicht in die Karten blicken lassen. Zuerst einmal konzentriere er sich auf die Spiele vom Dienstag auswärts gegen Genf und am Freitag zuhause gegen Kloten.Bleibt also abzuwarten, welche Davoser Spieler am Sonntag gegen Visp auf dem Eis stehen. Ein ehemaliger Visper wird jedoch sicher nicht mittun können. Fabian Heldner musste sich Mitte September aufgrund einer Knieverletzung einer Operation unterziehen. "Die Genesung läuft gut und ich bin im Zeitplan. So hoffe ich, in ein paar Wochen wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen zu können", so der 21-jährige Walliser./hr
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Handball: Klarer Sieg für den Handballklub KTV Visp

RRO - 16. Oktober 2017 - 15:09
Der Handballklub KTV Visp gewinnt das Heimspiel gegen Wacker Thun 2 mit 28:19.

Die Visper starteten konzentriert ins Heimspiel gegen die Berner. Nach zehn Minuten lagen die Lonzastädter mit 5:2 in Front. Die Visper zeigten vor allem in der Defensive eine starke Leistung. Bis zur Halbzeitpause mussten sie nur sechs Tore einkassieren. So führten die Gastgeber nach 30 Minuten klar mit 14:6. Im gleichen Stil ging es auch in der zweiten Halbzeit weiter. Die Visper schossen Tor um Tor, und in der Verteidigung ging das Team von Spielertrainer Robert Kieliba weiterhin konzentriert ans Werk. Nach 40 Minuten hiess es 21:11 für den KTV Visp. Den Vorsprung verwalteten die Visper sicher bis zum Schlussresultat von 28:19. Insgesamt gab es beim KTV Visp neun verschiedene Torschützen. Erfolgreichster Visper Werfer war Janes Karlen mit acht Toren. In der Rangliste ist der KTV Visp nach sechs Spielern mit sechs Punkten auf dem 3. Rang./en
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Visp: Junger Rapper ganz gross

RRO - 16. Oktober 2017 - 15:04
Mit Singles wie 'Ke Bock' oder 'Himalaya' startete der Schweizer Rapper Nemo durch. Der 18-Jährige präsentierte im September seine neue Single 'Du'.

Nemo, bürgerlich Nemo Mettler, ist gerade einmal 18 Jahre alt, ein Schweizer Rapper und lebte auch schon in New York. Der Bieler beherrscht drei Instrumente. Neben Klavier und Schlagzeug spielt er auch Geige. Trotz jungen Jahren hat er sich schon in der Schweizer Musikszene etabliert. Mit Songs wie 'Himalaya' oder 'Ke Bock' schaffte er es in die Schweizer Single Charts. Nun hat Nemo seinen bislang grössten Erfolg gelandet. Mit dem Song 'Du' erreichte der Bieler den vierten Platz der Schweizer Single Charts. Das Liebeslied weicht aber von seinen bisherigen Songs ab. "Hier haben wir uns bewusst entschieden, meiner Stimme mehr Raum zu geben, und auf einen Beat zu verzichten", sagt der Rapper gegenüber rro.Am 27. Oktober macht Nemo für ein Konzert halt in Brig. Der neue Stern am Schweizer Musikhimmel leuchtet demnach auch bald im Wallis./hm
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Volleyball: Startniederlage für den VBC Visp

RRO - 16. Oktober 2017 - 14:24
Die Frauen des VBC Visp verlieren das erste Meiterschaftsspiel gegen Volley Muri Bern knapp mit 2:3.

Bei der Vorbereitung auf die Saison 2017/18 setzte das 1.-Liga-Team des VBC Visp im Gegensatz zum letzten Jahr in erster Linie auf Spielpraxis. Neben einem dreitägigen Trainingslager in Italien wurden insgesamt nicht weniger als sieben Testspiele absolviert. Hinzu kam ein Vorbereitungsturnier in Kerzers.Am Samstag stand nun das erste Meisterschaftsspiel an. Da die Visperinnen dieses Jahr nicht mehr in der Westschweizer, sondern in der stärkeren Berner Gruppe spielen, wartete dort auch gleich ein alter Bekannter: Volley Muri Bern. Gegen die Bernerinnen hatte Visp im April in den NLB-Aufstiegsspielen nur um zwei Punkte den Einzug in den Final verpasst. Visp wollte natürlich Revanche nehmen und startete gleich mit Vollgas in die Partie. Mit schnellen Angriffskombinationen zogen sie auf 15:9 davon. Muri hielt allerdings dagegen und vermochte bis auf 21:20 heranzukommen. Visp behielt jedoch die Nerven und holte sich den ersten Satz mit 25:21.Im zweiten Satz schlichen sich bei den Lonzastädterinnen immer mehr Fehler ein, was schliesslich zum relativ klaren Satzverlust mit 17:25 führte. Im dritten Durchgang dann das umgekehrte Bild: Nun waren es wieder die Visperinnen, die sich klar mit 25:16 durchzusetzen vermochten. Der vierte Satz war wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit spektakulären Ballwechseln. Visp hatte lange Zeit sämtliche Vorteile auf seiner Seite, bis die Bernerinnen all ihre Erfahrung in die Waagschale warfen und doch noch mit 21:25 die Oberhand behielten. Im Tiebreak hinkten die Visperinnen von Anfang an hinterher, bis sich das heimische Publikum einschaltete und seine Spielerinnen nach einem 3-Punkte-Rückstand lautstark auf 11:12 herantrug. Trotz dieses Aufbäumens und hartem Kampf mussten sich die Oberwalliserinnen am Ende mit 13:15 geschlagen geben./en
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Schweiz: Aussergewöhnlich warmer und trockener Oktober

RRO - 16. Oktober 2017 - 13:56
Der Oktober bringt zurzeit aussergewöhnliche Wärme und Sonnenschein im ganzen Land. Vor allem in der Westschweiz ist es mittlerweile viel zu trocken.

Der Herbst wartet momentan schweizweit mit Prachtswetter auf. Am Sonntag waren die Temperaturen an einigen Stationen beinahe sommerlich, namentlich in der Westschweiz. Gemäss Meteo News zeigte beispielsweise im jurassischen Pleigne das Thermometer 25,7 Grad an. Die 23-Grad-Marke fiel auch in Sitten, Zürich, Basel, Solothurn und gar in Ulrichen. Wie es vonseiten von Meteo Schweiz heisst, seien das beachtliche Höchstwerte für Mitte Oktober. Rekordwerte seien es aber nicht, denn die Statistik enthalte noch höhere Temperaturen. In Ulrichen war es im Oktober 1978 noch etwas wärmer als am Sonntag.Wie Meteo News weiter schreibt, weisen die meisten Regionen der Westschweiz ein Niederschlagsdefizit auf. Im Mittel fehlten pro Quadratmeter Boden auf ein Jahr hochgerechnet 200 bis 400 Liter Niederschlag. Besonders ausgeprägt sei der Mangel dem Jura entlang, auf den Höhen bei Nyon oder im Vallée de Joux im Waadtländer Jura./sda/wh
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Wasserkraftstrom im Direktbezug dank Crowdfunding

http://www.1815.ch - 16. Oktober 2017 - 12:22
e-can suisse lanciert ab dem 16. Oktober ein Crowdfunding, mittels dem die Teilnehmer sich ihren Stromverbrauch aus Schweizer Wasserkraft langfristig und zu einem fixen Preis sichern können. Damit das Crowdfunding zustande kommt, braucht es rund 10'000 Teilnehmer. Initialpartner des Projekts sind die Inretis Holding AG, Chur, und die beiden Walliser Stromproduzenten FMV SA (Forces Motrices Valaisannes), Sion, und EnAlpin AG, Visp. Als einer der ersten Kunden konnte die Halter Unternehmungen AG, Zürich gewonnen werden.
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Chalais: Innovation in der Wasserkraft

RRO - 16. Oktober 2017 - 12:01
Die e-can suisse lanciert mit einem Crowdfounding ein innovatives Modell für die Wasserkraft. Dies, um die Schweizer Wasserkraft langfristig zu einem fixen Preis sichern zu können.

Die Zukunft der Wasserkraft ist alles andere als klar. Darum trafen sich in Chalais am Montag die Verantwortlichen der Forces motrices valaisannes AG, der Inretis AG und der Enalpin AG, um ein neues innovatives Projekt vorzustellen. Mit der Genossenschaft e-can wollen diese die Wasserkraft zu einem fixen Preise sichern. Damit nun das Projekt Crowfounding zustandekommt, braucht es rund 10'000 Teilnehmende.  Wasserzinsreduktionen und Subventionen sind keine langfristigen Lösungen, schreibt die e-can in einer Medienmitteilung. Diese ist der Meinung, dass es besser sei, die Produktion auf die Kundenbedürfnisse anzupassen und nicht auf den internationalen Stromhandel. Paul Michellod, Generaldirektor der Forces motrices valaisannes, ist überzeugt: "Die Bevölkerung ist stolz auf die Stromproduktion in unserer Region. Darum sind die Menschen auch bereit für sauberen Strom aus dem Wallis einen angemessenen Preis zu bezahlen." Jeder Hauseigentümer soll selber entscheiden können, von welchem Wasserkraftwerk sein Strom stammt. Die Genossenschaft e-can suisse stellt mit einem kleinen Gerät im Haushalt sicher, dass der exakte Verbrauch mit der Produktion im Kraftwerk übereinstimmt./na
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Kurt Hischier zum 3. Dan befördert

http://www.1815.ch - 16. Oktober 2017 - 8:14
Anlässlich des Herbstlehrgangs des Schweizerischen Yoseikan Budo Verbandes in Genf konnte der Oberwalliser Kurt Hischier aus den Händen des Yoseikan Budo Begründers Hiroo Mochizuki den 3. Dan, Meistergrad, entgegennehmen.
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Torregen in Bürchen

http://www.1815.ch - 16. Oktober 2017 - 8:08
Am Samstag starteten in Bürchen die Herren B der Oberwalliser Unihockey Meisterschaft in die Saison. Die Teams zeigten sich dabei in Torlaune. So konnten die Zuschauer in jeder Partie mindestens zehn Tore bejubeln.
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Oberwallis: Etwas gegen den Hunger auf der Welt tun

RRO - 16. Oktober 2017 - 7:14
Immer noch leiden über 800 Millionen Menschen unter Hunger. Zum ersten Mal seit der Jahrhundertwende ist die Anzahl in diesem Jahr weltweit angestiegen.

Am Montag ist Welternährungstag oder Welthungertag. Dieser will jeweils am 16. Oktober darauf aufmerksam machen, dass weltweit immer noch viele Millionen Menschen an Hunger leiden. Die Zahl ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Jedes Jahr sterben etwa 8,8 Millionen Menschen daran. Hauptsächlich Kinder. Die meisten Hungernden leben in Asien und in der Pazifikregion, gefolgt von Afrika. Während ein Teil der Menschheit Hunger leidet, wirft der andere Teil Lebensmittel zuhauf weg. Allein in der Schweiz landet rund ein Drittel im Abfall. Konkret sind das im Schnitt 94 Kilo pro Kopf, wie Ernährungsberaterin Bianca Scotton erklärt. "Weltweit sieht die Situation so aus, dass wenn man sämtliche Lebensmittel, die im Abfall landen, Hungernden weiterreichen würde, es keinen Hunger mehr gäbe." Bereits jeder Einzelne von uns kann etwas dagegen tun. "Das beginnt schon beim Einkaufen. Ich empfehle daher einen Einkaufszettel mit den nötigen Lebensmitteln", so Scotton weiter. Wichtig sei auch, dass man zwischen Verkaufs- und Mindesthaltbarkeitsdatum unterscheide. "Wenn ein Lebensmittel über dem Mindesthaltbarkeitsdatum ist, heisst das noch lange nicht, dass es nicht mehr geniessbar ist. Es kann noch Wochen, Monate oder sogar Jahre gut sein." Dort rät die Ernährungsberaterin, am besten die menschlichen Sinne walten zu lassen, die uns ganz natürlich melden würden, ob etwas noch gut oder bereits verdorben sei./ik 
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