Lokale News

St. German: Svenja Werlen folgt auf Monica Duran

RRO - 12. Januar 2019 - 19:01
Die Delegierten des Oberwalliser Verbands für das Weisse Alpenschaf wählten am Samstag Svenja Werlen als neue Geschäftsführerin. Sie löst damit Monica Duran ab.

Die Delegierten des Oberwalliser Verbands für das Weisse Alpenschaf hatten in der Turnhalle von St. German einiges zu diskutieren. Eine der wohl brennendsten Fragen: Wer übernimmt die Nachfolge von Monica Duran als Geschäftsführerin? Die Delegierten wählten einstimmig Svenja Werlen aus Münster. Monica Duran ihrerseits wurde für ihre Arbeit mit der Ehrenmitgliedschaft für ihre Arbeit belohnt. Pius Lehner, Fabian Schwery, Herbert Volken und Jonas Imseng wurden gemäss Mitteilung für eine weitere Periode im Vorstand bestätigt. Nach den Geschäften referierte Steffen Werne zum Thema Parasiten bei Wiederkäuern. Ständerat Beat Rieder zog seinerseits Bilanz zur allgemeinen Agrarpolitik, informierte über kommende Initiativen und die Grossraubtierproblematik./ip
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Skitourenrennen: Victoria Kreuzer verteidigt Meistertitel im Vertical

RRO - 12. Januar 2019 - 18:41
Victoria Kreuzer und Werner Marti verteidigen in Veysonnaz erfolgreich ihren Vorjahressieg im Vertical. Martin Anthamatten schliesst auf dem dritten Rang ab.

Insgesamt warteten 757 Höhenmeter und eine Gesamtstrecke von 4574 Meter auf die Spezialisten der Vertikalen in Veysonnaz. Nach einer Lungenentzündung während der Festtage feierte Victoria Kreuzer dort einen erfolgreichen Saisonauftakt. Mit einer Gesamtrennzeit von 39 Minuten und 12 Sekunden erreichte sie als erste Läuferin das Ziel. "Ich bin sehr zufrieden, dass ich hier den Titel gewinnen konnte. Die vergangenen drei Wochen waren eine Herausforderung. Im Sommer trainierte ich sehr hart und hatte im Herbst eine gute Form. Deshalb war es sehr schwierig, die Wettkämpfe in Rothwald, fast vor meiner Haustür, nicht laufen zu können. Aber Gesundheit geht vor und nun bin sehr glücklich, wieder zurück auf der Rennstrecke zu sein", freute sie sich nach ihrem Sieg. Vize-Schweizermeisterin wurde Jennifer Fiechter. Auf Platz 3 lief Alessandra Schmid aus Fiesch. Deborah Chiarello erreichte den 6. Platz.30 Minuten und 50 Sekunden benötigte Werner Marti, um die Zielline am Barlouka's Race als Erster zu überqueren. Nach seinem Sieg vergangene Woche im Einzelrennen ist dies der bereits zweite Meistertitel der Saison für den 29-Jährigen. Mit einem Rückstand von 36 Sekunden auf den Sieger lief Rémi Bonnet auf Platz 2. Dritter wurde Martin Anthamatten. Er hatte eine Minute Rückstand auf den Sieger. Iwan Arnold kam auf den 7. Rang./en
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Biathlon: Starke Aufholjagd von Benjamin Weger

RRO - 12. Januar 2019 - 18:23
Benjamin Weger setzt in der Verfolgung beim Weltcup in Oberhof erfolgreich zur Aufholjagd an und arbeitete sich von Position 30 in den 12. Rang vor.

In der Biathlon-Verfolgung von Oberhof über 12.5 Kilometer gelang Benjamin Weger eine markante Leistungssteigerung. Der Walliser verzeichnete insgesamt nur gerade zwei Schiessfehler und erreichte eine Verbesserung von Platz 30 auf Rang 12. Beim Schneetreiben im Thüringer Wald war er trotz zweier Strafrunden einer der treffsicheren Schützen. Auch in der Loipe zeigte der Schweizer Teamleader eine ansprechende Leistung. Ebenfalls für die Verfolgung qualifiziert haben sich Martin Jäger und Mario Dolder. Sie klassierten sich mit Rang 47 und 49 jedoch ausserhalb der Punkte. Der Sieg ging an Johannes Thingnes Bö. Das Podest komplettierten Arnd Pfeiffer und Lukas Hofer. Nach dem zehnten Wettkampf ist Benjamin Weger im Zwischenklassement des Weltcups auf dem 13. Rang. Am Sonntag startet der Gommer im Staffellauf in Oberhof. Er geht das als zweiter Läufer der Schweizer Staffel auf die Strecke./en
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Carbrand im Schallbergtunnel - keine Verletzten

http://www.1815.ch - 12. Januar 2019 - 16:47
Im Schallbergtunnel auf der Simplonpassstrasse ist am Samstag ein Reisebus in Brand geraten. Sämtliche 52 Insassen des kroatischen Cars konnten das Fahrzeug wie auch den Tunnel verlassen und blieben unverletzt. Der Tunnel und damit die Simplonpassstrasse bleiben bis auf Weiteres für jeglichen Verkehr gesperrt.
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Ski Alpin: Keine Topleistungen von Meillard und Zurbriggen

RRO - 12. Januar 2019 - 15:05
Elia Zurbriggen verpasst beim Riesenslalom der Herren in Adelboden den Einzug in den zweiten Lauf. Loic Meillard schliesst auf Platz 14 ab.

Experten räumten Loic Meillard im Vorfeld des Herren-Riesenslaloms auf dem Chuenisbärgli gute Chancen auf einen Podestplatz ein. Der Walliser zeigte sich jedoch im ersten Lauf nicht in Topform und landete auf dem 12. Zwischenrang. Schnellster Schweizer war Gino Caviezel auf Platz 11. Elia Zurbriggen fehlte die Präzision. Das Resultat: Über 3 Sekunden Rückstand auf den Leader Henrik Kristoffersen. Er konnte sich nicht für den zweiten Lauf qualifizieren. Mit Verzögerung aufgrund es Nebels, fing dann der zweite Lauf an. Wieder konnte Meillard nicht aus dem Vollen schöpfen, war zaghaft und machte kleine Fehler. Dies resultierte im Schlussrang 14. Bester Schweizer war Gino Caviezel mit Rang 9. Auf die Spitzenplätze fuhren Marcel Hirscher gefolgt von Henrik Kristoffersen und Thomas Fanara./zy
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Ried-Brig: Keine Verletzten bei Carbrand im Schallbergtunnel

RRO - 12. Januar 2019 - 13:39
Am Samstagnachmittag fing im Schallbergtunnel ein Car Feuer. An Bord waren gemäss Kantonspolizei ausländische Touristen. Verletzte gab es keine. Die Strasse war gesperrt.

Am Samstagnachmittag waren oberhalb von Ried-Brig dicke Rauchwolken zu sehen. Die Kantonspolizei bestätigte einen Carbrand im Schallbergtunnel. "An Bord waren ausländische Touristen auf dem Weg nach Italien. Die Insassen konnten evakuiert werden. Es gab keine Verletzten", bestätigt Markus Rieder, Chef Kommunikation der Kantonspolizei, gegenüber rro. Es solle sich um eine kroatischen Reisegruppe gehandelt haben. "Laut ersten Aussagen des Chauffeurs war für den Zwischenfall ein Motorbrand verantwortlich." Eine Untersuchung wurde eingeleitet.Die Strasse war aufgrund des Brandes gesperrt. Seit Samstagabend ist sie jedoch wieder geöffnet. Spezialisten mussten erst abklären, wie sehr die Tunnelwand in Mitleidenschaft gezogen wurde./zy/ip
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Brig-Glis: Mit Ampeln dem Stau an den Kragen

RRO - 12. Januar 2019 - 13:01
Die Stadtgemeinde Brig-Glis und der Kanton arbeiten an einem Gesamtkonzept zur Lösung der Verkehrsproblematik zwischen dem Stadtzentrum und der Landi.

In Brig-Glis kommt es gerade zu Stosszeiten gerne zu Verkehrsstaus. Konkert vom Landi-Knoten, über den Spital bis hin zum Bahnhof. Der Grund dafür ist, dass sich dort mehrere Kantonsstrassen treffen. In früherer Zeit versuchte die Stadtgemeinde dieses Problem mit Ampeln bei der Romantica-Kreuzung zu beheben. Dieses Konzept zeigte jedoch keinen Erfolg. "Dort soll es zu einer Änderung kommen", sagt Marco Walter, Stadtingenieur von Brig-Glis. Im Fokus steht aber nicht nur die Romatica-Kreuzung, sondern auch der Landi-Knoten, der Spitalkreisel und der Kreisel beim Zeughaus. "Wir haben den ganzen Perimeter im Blick", erklärt Walter. Die Verantwortlichen wollen das neu aufgegleiste Projekt noch in diesem Jahr der Bevölkerung präsentieren. Beim Landi-Knoten werden neu Ampeln eingesetzt. "Eine Kreuzung kann man mit Ampeln steuern, mit einem Kreisel jedoch nicht", sagt Walter. Die Ampel werden auch nicht durchgehend in Betrieb sein. Zudem sollen die Blaulichtorganisationen mit einem Gerät zur Steuerung dieser Ampeln ausgestattet werden. Das Projekt wird zusammen mit dem Kanton in Angriff genommen."Noch geht es um die Kostenteilung", erklärt Walter. Ziel ist es, das Projekt im nächsten und übernächsten Jahr zu realisieren./bl 
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Eishockey: Mit Optimismus in die Endphase der Qualifikation

RRO - 12. Januar 2019 - 10:10
Für den EHC Saastal gab es in den letzten vier Spielen zwei Siege. Jetzt folgt ein strenges Wochenende für das Team von Trainer Martin Zerzuben.

Am Donnerstag zeigte der EHC Saastal gegen Adelboden eine gute Leistung. Das Team bestätigte den Aufwärtstrend der vergangenen Spiele. Für Martin Zerzuben war es ein ganz besonderer Match. Er war in diesem Spiel gleichzeitig Trainer aber auch Ersatztorhüter. Dies war wahrscheinlich eine Weltpremiere im Eishockey. "Die Umstände haben sich so ergeben, weil die anderen Torhüter ausgefallen sind. Falls es zu einer Verletzung der Standard-Torhüterin gekommen wäre, wollten wir keine Forfait-Niederlage riskieren." So stellte sich Trainer Zerzuben als Ersatztorhüter auf, obwohl er in den vergangenen drei Monaten nur zweimal in der Goalie-Ausrüstung steckte.Martin Zerzuben sieht in den letzten Spielen eine klare Aufwärtstendenz bei seinem Team. Gegen den Dritten und Vierten in der Tabelle haben wir gute Leistungen gezeigt. "Sicher hat uns die Rückkehr von den Routiniers ins Team geholfen. Dadurch ist generell das Selbstvertrauen  gestiegen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Jetzt muss noch die Bestätigung folgen." Zerzuben glaubt auch, dass die Arbeit des engagierten Mentaltrainers Jean-Pierre Bringhen schon Auswirkungen zeigt. "Ich bin überzeugt, dass die Spieler viel profitieren können. So können sie den Fokus besonders auf das Spiel richten und sich auf die Sachen konzentrieren, die wichtig sind."Am Samstag folgt das Heimspiel gegen den SC Lyss. Die Berner sind aktuell auf dem 2. Rang klassiert. "Lyss ist sicher vom spielerischen Potential eine der besten Mannschaften in der Liga. Allerdings kennen sie die Situation mit der offenen Eisbahn in Saas-Grund noch nicht. Das könnte ein Vorteil für uns sein", ist Trainer Zerzuben überzeugt. Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen Meyrin. Das Heimspiel gegen die Genfer musste Anfang Dezember beim Stande von 3:1 für die Saaser wegen Schneefall abgebrochen werden. "Für uns ist das ein ganz wichtiger Match und darum legen wir den Fokus ganz besonders auf dieses Spiel. Das abgebrochene Spiel hat gezeigt, dass unsere Strategie damals richtig war. Das wollen wir nun zum zweiten Mal in die Tat umsetzen." Martin Zerzuben ist überzeugt, dass seine Mannschaft die Belastung von drei Spielen innert kurzer Zeit verkraften kann./en
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Grimisuat: Marchand-Balet kandidiert nicht mehr für den Nationalrat

RRO - 11. Januar 2019 - 19:36
Géraldine Marchand-Balet, Nationalrätin der CVP Unterwallis, tritt bei den Wahlen im Herbst nicht mehr an. Das ist keine Überraschung. Zuletzt war sie politisch völlig isoliert.

2015 schaffte die Gemeindepräsidentin von Grimisuat, Géraldine Marchand-Balet, die Wahl in den Nationalrat. Danach avancierte sie zum Shootingstar der CVP Unterwallis. Auf einer stark besetzten Liste konnte sich Marchand-Balet hinter der damaligen Wahllokomotive Yannick Buttet den zweiten Rang sichern. Dies dank dem Support von Christophe Darbellay aber vor allem auch dank einer ausgeklügelten Marketingstrategie. Marchand-Balet hatte nähmlich bemerkt, dass die CVP Oberwallis nur sieben Kandidaten für die Nationalratswahlen aufgestellt hatte. Platz hätte es jedoch für acht Kandidaten gehabt, da das Wallis acht Nationalräte stellt. Marchand-Ballet ging deshalb bei den Mitgliedern der CVP Oberwallis auf intensiven Stimmenfang und empfahl ihnen, sie auf der Liste nachzutragen. Die Strategie ging auf.Drei Jahre später ist vom einstigen Glanz von Marchand-Balet nichts mehr übrig. Am Freitagabend teilte sie nun mit, dass sie bei den Wahlen im Herbst nicht mehr antritt. Der Schritt kam nicht überraschend. Als Nationalrätin konnte sie in Bundesbern kaum Einfluss nehmen. Aber auch in ihrer Heimatgemeinde ging es seit der Wahl in den Nationalrat nur noch bergab. Als amtierende Gemeindepräsidentin schaffte sie die Wiederwahl nur knapp. Zuvor sorgte ein parteiinterner Zwist in Grimisuat vor Aufsehen. Ihr grosser Gegner, Raphaël Vuigner, forderte sie bei der Wahl ums Gemeindepräsidium heraus und wurde um lediglich 60 Stimmen geschlagen. Vuigner gehört dem Konservativen CVP-Flügel an. Ganz im Gegensatz zu Marchand-Balet. Die Spielchen zwischen Marchand-Balet und Vuigner spaltete seither das Dorf. Auch nach der erfolgten Wiederwahl konnte sie nicht aufatmen. Immer wieder machte sie in den Medien mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. So hatte beispielsweise das Kantonsgericht befunden, dass die Entlassung einer Leiterin der örtlichen Kita durch die Gemeinde rechtswidrig war. Ende 2018 trat ausserdem der gesamte CVP-Vorstand von Grimisuat zurück. Die Begründung: Verschleiss- und Ermüdungserscheinungen bei den Vorstandsmitgliedern.Mit dem Verzicht auf eine weitere Kandidatur verabschiedet sich die einstige Hoffnungsträgerin der CVP Unterwallis nun von der grossen Politbühne./vm
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Marchand-Balet tritt nicht mehr an

http://www.1815.ch - 11. Januar 2019 - 19:21
Die Unterwalliser Nationalrätin Géraldine Marchand-Balet stellt sich nicht mehr für die Wahl in den Nationalrat zur Verfügung. Sie wolle damit neuen Kandidaten Platz machen, schreibt die CVP in einer Mitteilung.
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Guttet-Feschel: Freude über grosszügige Spende

RRO - 11. Januar 2019 - 18:25
Am Weihnachtsmarkt im vergangenen Dezember in Guttet-Feschel konnte wiederum viel Geld gesammelt werden. Der Spendenbetrag von 3700 Franken gehen an das Kinderdorf Leuk.

Die Interessengemeinschaft "Wiähnachtsmärt" organisierte anfangs Dezember den traditionellen Weihnachtsmarkt in Guttet-Feschel. Dieser weckt bei der Bevölkerung immer grosses Interesse. Der Gewinn kommt jedes Jahr einer regionalen Institution zu Gute. Dieses Mal geht der Betrag an den Verein Oberwalliser Kinderhilfswerk OKHW. Kurz vor Weihnachten übergab das Organisationsteam einen Check in Höhe von 3700 Franken an Schulleiterin Lotti Studer Andereggen und Patrice Schnidrig, Direktor des Kinderdorfes Leuk.Diese Spende ermöglicht laut Mitteilung dem Trägerverein OKHW einige Extras, welche der Kanton nicht subventioniert./bo
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Oberwallis: Schnee bis ins Flachland

RRO - 11. Januar 2019 - 17:01
Viel Schnee gab es in den letzten Tagen in den Schweizer Nordalpen. Das Wallis blieb bisher noch verschont. Dies soll sich am Wochenende ändern.

In der letzten Zeit gab es viel Schnee für die Schweiz. Besonders im Osten. Auf dem Säntis wurden über drei Meter gemessen. Das Wallis spürt diese Schneemassen noch nicht. Im letzten Jahr hatte es auf dem Simplonpass bis zu zwei Meter Schnee. Diese Jahr misst man lediglich 77 Zentimeter. Dies ändert sich jedoch an diesem Wochenende. Am Samstagabend kommt mit stürmischem Nordwestwind verbreitet Schneefall auf. "Es schneit ziemlich lange und kräftig bis ins Tal", sagt Meteorologe Daniel Köbele. Bis zum Wochenbeginn soll der Schneefall anhalten./bl
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Biathlon: Kein Spitzenergebnis für Benjamin Weger

RRO - 11. Januar 2019 - 16:38
Benjamin Weger klassiert sich beim Sprint in Oberhof auf dem 29. Rang.

Benjamin Weger verzeichnete liegend zwei und stehend einen Schiessfehler. Auf der Loipe überzeugte er. So lag der Gommer nach dem ersten Schiessen nur auf dem 61. Zwischenrang. Nach dem zweiten Schiessen rückte er auf den 37. Rang vor. In der letzten Runde vermochte Weger nochmals zuzusetzen und sich um acht Ränge zu verbessern.Ebenfalls für die Verfolgung vom Samstag qualifiziert haben sich Martin Jäger als 42. und Mario Dolder als 54. Die weiteren Schweizer Jeremy Finello und Serafin Wiestner schafften die Qualifikation für die Verfolgung nicht.Den Sprint-Sieg in Thüringen sicherte sich der Russe Alexander Loginow vor Johannes Thingnes Bö aus Norwegen und dem Schweden Sebastian Samuelsson./en
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Eishockey: Keine Strafe gegen Oliver Achermann

RRO - 11. Januar 2019 - 16:30
Der Visper Stürmer Oliver Achermann wird vom Einzelrichter von Swiss Ice Hockey nicht bestraft.

Nach dem Meisterschaftsspiel der Swiss League vom 8. Januar 2019 zwischen den GCK Lions und dem EHC Visp wurde gegen Oliver Achermann vom EHC Visp ein ordentliches Verfahren eröffnet wegen eines möglichen Checks gegen den Kopf von Raphael Calzimiglia. Nach eingehender Prüfung hat der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport das Verfahren eingestellt. Gegen Oliver Achermann wird somit keine Spielsperre ausgesprochen. Achermann ist somit im Spiel vom Samstag gegen die Ticino Rockets spielberechtigt./en
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Bob: Premiere für Michael Kuonen

RRO - 11. Januar 2019 - 16:22
In Innsbruck startete Michael Kuonen erstmals als Pilot eines Viererbobs im Europacup.

Michael Kuonen bestritt die beiden Europacup Rennen in Innsbruck mit den Anschiebern Patrick Kuonen, Marco Dörig und Leonardo Guerra. Im ersten Wettkampf klassierte sich der Oberwalliser Pilot auf dem 16. Rang. Dabei lief es dem Quartett beim Start noch nicht wunschgemäss. Mit 5.41 Sekunden hatten sie eine Startzeit, die nur zum 18. Rang reichte. Insgesamt verlor Pilot Michael Kuonen 1.04 Sekunden auf den deutschen Siegerbob mit Pilot Jonas Jannusch. Beste Schweizer Bob war das Team mit Pilot Yann Moulinier auf dem 9. Rang.Im zweiten Rennen verbesserten sich Michael Kuonen und sein Team auf den 12. Rang. Am Start war das Quartett eine Hundertstelsekunde schneller. Im Run verloren sie weniger Zeit als im ersten Rennen. Der Rückstand auf die Sieger betrug nur mehr 0.64 Sekunden. Der Sieg ging diesmal an das italienische Team mit Pilot Patrick Baumgartner. Beste Schweizer Mannschaft war das Team mit Pilot Simon Friedli auf dem 10. Rang./en
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Snowboard: Erfolge für Patrizia Kummer im Europacup

RRO - 11. Januar 2019 - 16:20
Bei den Europacup-Rennen in Bad Bastein erreicht Patrizia Kummer zwei Podestplätze.

Nach dem erfolgreichen Teamevent in Bad Gastein mit Rang 3 für Patrizia Kummer und Dario Caviezel stand Kummer gleichenorts wieder auf dem Podest. Am Buchebenhang wurden am Donnerstag und Freitag Europacup-Rennen durchgeführt.Am ersten von zwei Parallel Slalom Europacup-Rennen in Bad Gastein (AUT) war gestern Donnerstag mit Patrizia Kummer eine Schweizerin zuoberst auf dem Podest. Die 31-Jährige gewann das Duell im grossen Finale gegen die Russin Maria Valova klar mit 2.09 Sekunden Vorsprung. Kummer hatte sich schon in den drei vorherigen Duellen ohne Probleme durchgesetzt. Dritte wurde Natalia Soboleva aus Russland. Mit Larissa Gasser (12.), Jessica Keiser (16.) und Xenia Spörri (17.) schafften es drei weitere Schweizerinnen in die Top 20.Heute Freitag standen wiederum Patrizia Kummer und Maria Valova im grossen Finale, wobei Kummer diesmal der Russin den Vortritt lassen musste. Die Oberwalliserin musste sich um 0.37 Sekunden geschlagen geben.Larissa Gasser gelang zum gestrigen Wettkampf eine starke Steigerung und beendete das zweite Europacup-Rennen im 6. Schlussrang./en
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Ski alpin: Zwei Podestplätze für Lindy Etzensperger

RRO - 11. Januar 2019 - 16:18
Beim FIS-Rennen in Zinal siegt Lindy Etzensperger im Super G. In der zweiten Abfahrt erreicht die Oberwalliserin den 2. Rang.

Einen Tag nach ihrem Sieg in der ersten Abfahrt fuhr Lindy Etzensperger bei den FIS-Rennen in Zinal auch am Freitag zuoberst aufs Podest. Die 20-jährige Oberwalliserin entschied den Super-G mit 75 Hundertstelsekunden Vorsprung vor der Zentralschweizerin Delia Durrer für sich. Dritte wurde Chiara Bissig. Sie lag schon 1,26 Sekunden zurück. Anne-Sophie Loretan kam auf den 9. Rang. Ihr Rückstand auf Etzensperger betrug 2.12 Sekunden. Anne Sofie Dörig kam auf den 34. Rang.Wenige Stunden vor dem Super-G war Etzensperger bereits bei der zweiten Abfahrt in Zinal erfolgreich gewesen. Sie musste sich als Zweite lediglich Sophia Eckstein aus Deutschland geschlagen geben - und zwar nur um zwei Hundertstelsekunden. Anne-Sophie Loretan klassierte sich mit 1.59 Sekunden Rückstand auf dem 14. Rang.Für Etzensperger sind es in dieser Saison bereits die Podestplätze Nummern 5 und 6 anlässlich eines FIS-Rennens./en
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Bis am Montag viel Neuschnee in den Bergen

http://www.1815.ch - 11. Januar 2019 - 14:58
Bis am Montagabend ist oberhalb von 1200 bis 1500 Metern verbreitet mit 50 bis 80 Zentimetern Neuschnee zu rechnen, im Hochgebirge ist sogar über 1 Meter Neuschnee möglich.
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Doppelkandidatur von Mathias Reynard

http://www.1815.ch - 11. Januar 2019 - 14:16
Nationalrat Mathias Reynard kandidiert im Herbst 2019 sowohl für den Nationalrat als auch für den Ständerat.
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Wallis: Ein Festival, das verbindet

RRO - 11. Januar 2019 - 13:21
Das Oh! Festival 2019 wartet ab Mittwoch, 16. Januar, wieder mit einem reichhaltigen Programm auf und will damit das Ober- und Unterwallis verbinden.

Das Oh! Festival erstreckt sich über das ganze Wallis. Während fünf Tagen, vom Mittwoch, 16. Januar, bis Sonntag, 20. Januar, finden entlang des Rottens verschiedene Aufführungen statt. Diese reichen von Comedy über Performances bis hin zu Konzerten und Zirkusdarbietungen. Kunstinteressierte können die Darbietungen auf zwei Arten erleben: Entweder besuchen sie einzelne Veranstaltungen oder sie buchen die sogenannten "Pisten". Dabei ist die Zugfahrt, Begleitung und Verköstigung inklusive. "So etwas gibt es in ganz Europa nirgends", erklärt Iris Weder, Zuständige Zeughaus Kultur und Kulturdelegierte der Stadtgemeinde Brig-Glis. Die Austragungsorte im Oberwallis sind das Zeughaus Kultur Glis, das Kellertheater Brig und das Schloss Leuk. Es liegt nahe, dass die Verantwortlichen neben der kulturellen Verbindung des Wallis auch den Hintergedanken haben, Künstlern und Veranstaltern eine möglichst grosse Plattform zu bieten./zy
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