Lokale News

Wallis/Bern: Zur Verteidigung der Wasserkraftnutzung

RRO - 11. Januar 2019 - 12:53
Im Rahmen der Standesinitiative des Kantons Wallis zur Wasserkraftnutzung soll ein Bericht zu den erwartenden Produktionsausfällen erstellt werden.

Der Grosse Rat des Kantons Wallis forderte die Bundesversammlung im Mail letzten Jahres auf, die eidgenössischen Bestimmungen zur Wasserkraft, insbesondere das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer, zu lockern. Am Donnerstag kam es in Bundesbern nun zur entsprechenden Anhörung vor der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats. Die Kommission teilte nun mit, dass sie die Sache näher prüfen wolle und die Verwaltung beauftrage, einen Bericht zu den zu erwartenden Produktionsausfällen zu machen. Sie hat von der Verwaltung die aktuelle Datengrundlage angefordert um zu beurteilen, inwiefern die geltenden Umweltvorschriften bei der Neukonzessionierung von Wasserkraftanlagen die Ziele der Energiestrategie 2050 beeinflussen. CVPO-Grossrat Aron Pfammatter begrüsst gemäss Mitteilung den Entscheid der Kommission. Weiter hebt Pfammatter hervor, das eine kürzlich publizierte Studie des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes aufzeige, dass eine strenge Auslegung der ökologischen Anforderungen nicht mit der Energiestrategie 2050 zusammenpasst. Bereits das Szenario mit den tiefsten Produktionseinbussen - Anforderungen wie bisher - würde ab heute bis ins Jahr 2050 zu einer Minderproduktion von 2280 Gigawattstunden pro Jahr  führen. Dies entspricht etwa einer Produktion von 450 bis 500 Windkraftanlagen. Demnach würde sich bis ins Jahr 2050 ein durchschnittlicher Produktionsausfall von 11 Prozent ergeben./ip
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Savièse: Mathias Reynard will ins Stöckli

RRO - 11. Januar 2019 - 11:41
SP-Nationalrat Mathias Reynard will es wissen. Er stellt sich zur Wiederwahl und kandidiert für den Ständerat. Dort will der die CVP-Hegenomie brechen.

Die SP Savièse gibt im Rahmen der Generalversammlung am Donnerstagabend die Nominationen für die eidgenössichen Wahlen bekannt. Gemäss Schreiben setzt die Sektion abermals auf Mathias Reynard. Der SP-Nationalrat gab seine Kandidatur für  den Ständerat und den Nationalrat bekannt. Die Nomination der SP steht noch aus. Ebenfall nach Bern will Paola Riva Gapany. Die Mitgliederversammlung hat diese Kandidaturen einstimmig bestätigt. Die SP Unterwallis werde den Nominierungsprozess nun intern fortsetzen./ip
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Dreiste Diebstähle im Lötschental

http://www.1815.ch - 11. Januar 2019 - 9:49
In den letzten Tagen wurden verschiedene Hotelbetriebe im Lötschental von ungebetenen Gästen besucht.
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Asylantin täuscht Vergewaltigung vor

http://www.1815.ch - 11. Januar 2019 - 9:13
Oberwallis | Aus Furcht, nach Afghanistan abgeschoben zu werden, hat eine 26-jährige Afghanin im Oberwallis eine Vergewaltigung zur Anzeige gebracht, die es gar nie gab.
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Ski alpin: Elia Zurbriggen vor dem Start am Chuenisbärgli

RRO - 11. Januar 2019 - 6:10
Die Schweiz ist mit einem starken Team beim Riesenslalom in Adelboden vertreten. Auch Elia Zurbriggen hat Ambitionen auf ein gutes Resultat.

Als Riesenslalom-Spezialist hatte Elia Zurbriggen im Dezember fünf Einsätze im Weltcup. Danach gab es für den Zermatter eine kurze Erholungspause. Aber bald danach ging es mit dem Training wieder los. "Es standen Konditionstrainings und Trainings auf den Skiern auf dem Programm. Zwischen Weihnachten und Neujahr absolvierten wir Schneetrainings in Hoch Ybrig. Danach holten wir uns auf der Weltcuppiste in Adelboden den letzten Schliff für das Rennen am Samstag."Mit den bisherigen Resultaten im Weltcup ist Elia Zurbriggen noch nicht ganz zufrieden. Sein bestes Ergebnis ist der 22. Rang im Rennen in Alta Badia. "Mit dem 12. Rang im ersten Lauf habe ich gezeigt, was möglich wäre. Ich hoffe, dass mir bald zwei starke Leistungen in beiden Durchgängen gelingen." Zurbriggen hofft, dass es ihm beim Klassiker in Adelboden gelingt, in beiden Läufen zu überzeugen und vor dem Heimpublikum zu brillieren. Im letzten Jahr erreichte der Zermatter einen 19. Rang. Sein Ziel ist es bei der diesjährigen Austragung noch eine bessere Klassierung zu erreichen.Elia Zurbriggen kennt die Strecke am Chuenisbärgli mittlerweile sehr gut. Am Samstag steht er zum sechsten Mal am Start des Klassikers. "Es ist einer der schwierigsten Strecken im Weltcup. Es hat extrem viele Geländewechsel und Übergänge." Zurbriggen schätzt die Atmosphäre, die jedes Jahr bei den Rennen in Adelboden da ist. "Natürlich ist auch ein gewisser Druck da. Es sind viele Bekannte am Pistenrand und die will man natürlich nicht enttäuschen." Wichtig sei es aber, sich auf seine Fähigkeiten zu konzentrieren und nicht zu versuchen, über die eigenen Limiten hinauszugehen./en
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Wallis: Kanton erwägt Zivilklage gegen Jean-Daniel Papilloud

RRO - 11. Januar 2019 - 4:59
Dem ehemaligen Direktor und Verwaltungsratspräsidenten der WKB Jean-Daniel Papilloud droht weiteres Ungemach. Der Kanton erwägt eine Zivilklage, wie der Walliser Bote berichtet.

Das Jahr 2018 begann bei der Walliser Kantonalbank WKB mit einem Paukenschlag. Es kam heraus, dass die Firma Alkopharma Ettikettenschwindel bei Krebsmedikamenten betrieb. Es gab Negativschlagzeilen. Diese weiteten sich auf die WKB aus. Plötzlich stand der Verdacht im Raum, dass der ehemalige Generaldirektor, Präsident der Generaldirektion und Verwaltungsratpräsident der Bank Jean-Daniel Papilloud mit dem Alkopharma-Direktor ein sehr enges Verhältnis zu haben schien und einen Kredit von 85 Millionen Franken zu leichtfertig vergeben zu haben. Die Firma Alkopharma ist inzwischen liquidiert. Die WKB verlor dadurch über 20 Millionen Franken. Papilloud, der bisher einen sehr guten Ruf bei der WKB genoss, gab im März 2018 seinen überraschenden Rücktritt als Verwaltungsratspräsident bekannt. Im Mai wählten die Aktionäre an der Generalversammlung Pierre-Alain Grichting zum Nachfolger.Ende 2018 gab die WKB bekannt, dass sie eine Zivilhaftungsklage gegen Papilloud eingereicht habe. Der Nouvelliste machte ausserdem publik, dass die Bank einen Kadermann aus dem Oberwallis entliess und diesen bei der Justiz verzeigte. Ihm wird zur Last gelegt, über mehrere Jahre hinweg von mehreren Kunden zwischen zwei und drei Millionen Franken veruntreut zu haben.Wie der Walliser Bote in seiner Freitagsaussgabe schreibt, will nun auch der Kanton Wallis, der mit einem Anteil von 70 Prozent Hauptaktionär der WKB ist, der Bank genauer auf die Finger schauen. Weiter zitiert die Zeitung den Walliser Finanzminister Roberto Schmidt. Dieser hält fest, dass der Kanton Wallis eine Zivilklage in Erwägung ziehe: "Der Staatsrat wird das weitere Vorgehen der Bank genau verfolgen und prüft zurzeit auch, inwieweit es rechtlich notwendig oder opportun wäre, im laufenden Prozess selbst als Zivilpartei aufzutreten."/vm
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Eishockey: Knappe Niederlage für den EHC Saastal

RRO - 10. Januar 2019 - 21:18
Der EHC Saastal verliert das Heimspiel gegen den EHC Adelboden mit 2:4.

Im ersten Drittel fielen vor 170 Zuschauern auf der Kunsteisbahn im Wichel keine Tore. So ging es mit dem Zwischenresultat von 0:0 in die erste Drittelspause. Zwei Minuten waren im zweiten Drittel gespielt als die Gäste den Führungstreffer zum 1:0 erzielten. Dies war dann auch schon das Resultat nach dem Mitteldrittel. In der 47. Minute bauten die Berner Oberländer die Führung zum 2:0 aus. Eine Minute später folgte der Anschlusstreffer für den EHC Saastal durch Markus Burgener. Und eine Minute später kam es noch besser: Sandro Bumann schoss den Ausgleichstreffer zum 2:2. Fünf Minuten vor dem Spielende gingen die Gäste wiederum in Führung. Wegen einer Zweiminuten-Strafe mussten die Saaser in der Endphase des Spiels in Unterzahl spielen. Dies nutzten die Gäste aus. Eine Minute vor Spielende erzielte Nico Schmid den vierten Treffer für den EHC Adelboden und entschied die Partie definitiv.Am Samstag hat der EHC Saastal ein weiteres Heimspiel. Zu Gast im Saastal ist der SC Lyss. Am Sonntag kommt es gegen Meyrin zu einem zweiten Heimspiel innert 24 Stunden,/en
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Lausanne/Münster: Champion Original Braunvieh stammt aus dem Oberwallis

RRO - 10. Januar 2019 - 21:11
Bei der Swiss Expo messen sich derzeit über Kühe und Rinder aus aller Welt. Die Auszeichnung Champion Original Braunvieh geht an Kuh Viona aus Münster.

Derzeit treffen sich Züchter aus ganz Europa bei der Swiss Expo in Lausanne. Dabei messen sich über 1000 Kühe und Rinder in verschiedenen Kategorien. So auch Kuh Viona von René Imoberdorf und seinem Sohn aus Münster. Diese holte sich in der 3. Kategorie der Original Braunvieh den ersten Platz und wurde auch gleich Champion Original Braunvieh. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Swiss Expo, dass eine Siegerin aus dem Oberwallis stammt./wa
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Ski alpin: Sieg für Lindy Etzensperger

RRO - 10. Januar 2019 - 20:48
Bei der FIS-Abfahrt in Zinal zeigt die Oberwalliserin Lindy Etzensperger eine starke Leistung.

Lindy Etzensperger gewann am Donnerstag die erste Abfahrt im Rahmen der FIS-Rennen in Zinal. Die 20-jährige Oberwalliserin setzte sich in ihrem Heimatkanton um 82 Hundertstelsekunden vor der Deutschen Sophia Eckstein durch. Dritte wurde die 18-jährige Bündnerin Melanie Michel mit 1,01 Sekunden Rückstand. Anne-Sophie Loretan erreichte mit einem Rückstand von 1.93 Sekunden den 9. Rang. Anne-Sophie Dörig vom Skiclub Brigerberg kam auf den 45. Rang. Insgesamt waren 76 Fahrerinnen am Start der Abfahrt in Zinal.Etzensperger stand bei einem FIS-Rennen zum vierten Mal in ihrer Karriere zuoberst auf dem Podest. In dieser Saison war sie auf dieser Rennstufe bislang dreimal Dritte gewesen./en
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Bob: Top Ten Platz für Michael Kuonen

RRO - 10. Januar 2019 - 17:41
Beim Europacup Rennen in Innsbruck klassiert sich Michael Kuonen auf dem 10. Rang.

Beim sechsten Einsatz in dieser Saison bei einem Europacup Rennen im Zweierbob egalisierte Michael Kuonen sein Bestresultat. Wie schon beim Rennen in Altenberg schaffte der Oberwalliser einen 10. Rang. Zusammen mit dem Anschieber Marco Dörig erreichte das Duo gute Startzeiten. Im ersten Lauf hatten sie die zweitbeste Startzeit. Im zweiten Lauf waren sie drei Hundertstel langsamer und hatten die achtbeste Startzeit.Im ersten Lauf verlor Pilot Michael Kuonen im unteren Streckenteil noch etwas Zeit und kam auf den 9. Rang. Danach folgte einen 10. Rang im zweiten Lauf. Insgesamt hatte das Duo Kuonen/Dörig nach den beiden Durchgängen  einen Rückstand von 0.86 auf die Sieger.Bester Schweizer Bob war Simon Friedli auf dem 3. Rang. Cédric Follador kam als zweitbester Schweizer auf den 6. Rang. Der Sieg ging an das deutsche Duo Richard Oelsner und Issam Ammour. Am Freitag folgt für Michael Kuonen der erste Einsatz im Europacup mit dem Viererbob./en
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Wallis: rro bedankt sich bei treuer Hörerschaft

RRO - 10. Januar 2019 - 17:21
rro erfreut sich auch im zweiten Semester des vergangenen Jahres einer grossen Beliebtheit. Über 55‘000 Personen hören täglich die Programme des Lokalsenders.

Dankeschön! Dies ist die Hauptbotschaft der rro-Crew, die täglich fürs Wallis Radio, Internet, Web-TV und verschiedene soziale Medienkanäle bedienen darf. Danke für die Hörer- und Lesertreue bei den rro-Produkten. "Seit bald 30 Jahren wird Radio Rottu so intensiv gehört, wie kein anderes Lokalradio in der Schweiz", erklärt rro-Geschäftsführer und Programmleiter Matthias Bärenfaller mit Blick auf die neuste Erhebung der Hörerzahlen. Durch die Erneuerung der Messerhebung ist ein direkter Vergleich zum ersten Semester 2018 nicht möglich. "Nicht zuletzt dank rro swiss melody und rro müsig pur haben wir heute über 55'000 Hörer, welche unseren Programmen täglich folgen." Im Rahmen der Digitalisierung setzt rro nicht erst seit gestern auch immer wieder auf sogenannte Eventradios. Seit November ist zudem das neue Hitradio am Start. "Wenn das Bedürfnis seitens der Hörer vorhanden ist, werden wir auch weitere solche Programme lancieren", sagt Bärenfaller./ip
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Oberwallis: Strenge Richtvorgaben für Autohändler

RRO - 10. Januar 2019 - 17:01
Vertreter einer Automarke müssen sich an zahlreiche Vorgaben halten, welche ihnen von der jeweiligen Marke vorgeschrieben werden. Auch im Oberwallis ist das keine Seltenheit.

Im Oberwallis gibt es viele Autohändlern, welche uns die unterschiedlichen Automarken präsentieren. Bis jedoch ein Händler seinen Traum von einer Vertretung realisieren kann, müssen die Vorgaben eines Autoherstellers erst einmal eingehalten werden. Auch bei einem Umbau gibt es Vorgaben, welche der Hersteller genau vorgibt. "Die Grösse und das Format der Fassade, der Verglasung oder auch der Aussenbeleuchtung werden vom Hersteller genau vorgeschrieben", erklärt Kilian Walpen, Stv. Geschäftsführer der Garage Moderne AG Walpen in Visp. Zudem erhalten die Autogaragen auch Vorgaben zur Inneneinrichtung. Vom Eingang, über den Boden bis hin zum Bildschirmschoner - die Vorgaben reissen auch hier nicht ab. Es solle alles einheitlich wirken. So könne sich der Kunde schneller zurecht finden, sagt Walpen. Zudem gibt es an gewissen Tagen eine Stichkontrolle vom Hersteller, die sogenannte Netzentwicklung. Als Einschränkung sieht dies Kilian Walpen aber nicht: "Man weiss genau, wo man sich bewegen darf und was man besser sein lässt." Zudem gibt es auch Vorteile für die Garagisten. Durch diese Vorgaben könne nicht jeder einfach einen Mercedes Benz Betrieb aufstellen./bl
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St. Niklaus: Herzliches Willkommen für Jungbürger

RRO - 10. Januar 2019 - 16:35
Zum Jahreswechsel durfte der Gemeinderat von St. Niklaus 26 Jungbürger des Jahrgangs 2001 ganz besonders begrüssen.

Am 1. Januar organisierte der Neujahrsverein in der Mehrzweckhalle von St. Niklaus das traditionelle Neujahrsmahl. Zu diesem Anlass hat der Gemeinderat 26 Jungbürger des Jahrgangs 2001 eingeladen und speziell willkommen geheissen. Dabei konnten die anwesenden Gemeindevertreter den Jungbürgern ihre Bürgerbriefe und ein kleines Präsent überreichen. Bei dieser Gelegenheit wurden die jungen Frauen und Männer auf ihre Rechte und Pflichten hingewiesen./ip
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Trinkwasser in Morgins verschmutzt

http://www.1815.ch - 10. Januar 2019 - 15:27
Im Unterwalliser Dorf Morgins ist das Trinkwasser verschmutzt. Möglicherweise gelangten Fäkalbakterien ins Wasser. Eine Untersuchung ist im Gange.
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Oberwallis: Wie weiter mit Netflix?

RRO - 10. Januar 2019 - 15:04
Netflix ist äusserst beliebt. Auch im Oberwallis ist der Streaminganbieter in sehr vielen Wohnzimmern angekommen. Aber auch der erfolgreichste Medienkonzern hat seine Probleme.

Mit 130 Millionen Abonnenten in 190 Ländern ist Netflix der grösste Anbieter unter den Streamingdiensten. Erst kürzlich hat der Konzern sogar Walt Disney überholt. Trotzdem wird es Netflix, wie wir es kennen, bald nicht mehr geben. Denn: Netflix könnte bald pleite sein. Aber wenn Netflix so erfolgreich unterwegs ist, wo liegt dann das Risiko?Um das zu verstehen, muss man erst einmal wissen, wer die Angebote auf Netflix produziert. Hierbei ist von den "Big 6" die Rede. Dabei handelt es sich um die bekannten Filmstudios Universal, Warner Brothers, Paramount Pictures, Sony, Walt Disney und 20th Century Fox. Allein diese generieren rund 80 Prozent der Kino-Einspielergebnisse in Nordamerika und stellen ihre Filme auch auf Netflix zur Verfügung. Es handelt sich um weltbekannte Filme wie beispielsweise Jurassic Park, Harry Potter, Transformers oder auch Ice Age und Stirb langsam. Zwar gibt es Serien und Filme, die als Netflix Originals betitelt werden, wie beispielsweise Black Mirror oder Tote Mädchen lügen nicht. Es handelt sich aber auch dabei um eingekaufte Produktionen.Wo liegt aber genau das Problem dabei? Netflix wird immer erfolgreicher und gewinnt in jedem Quartal Abonnenten. Eine Erfolgswelle, von der die Filmstudios der "Big 6" nun abzuspringen drohen. Diese haben nun gemerkt, dass sie ein eigenes Streamingangebot für ihre Produkte anbieten können. So hat zum Beispiel Walt Disney bekannt gegeben, dass sie ihre Inhalte von Netflix zurückziehen und ein eigenes Angebot aufbauen wollen. Auch von den restlichen Produktionsstudios ist zu erwarten, dass sie dies tun oder zu einem anderen Anbieter wie Amazon wechseln.Wie aber reagiert Netflix auf diese Krise? Gerade erst im letzten Jahr hat das Unternehmen das erste eigene Produktionsstudio eröffnet. Es scheint also klar, mehr Eigenproduktionen müssen her. Das ist aber nicht gerade billig und angesichts des Schuldenbergs, welcher mittlerweile 10 Milliarden US-Dollar beträgt, auch nicht einfach. Mehr Schulden machen, um mehr Inhalt zu produzieren, um mehr Abonnenten anzulocken. Noch scheint das Modell zu funktionieren - wie lange wird sich zeigen.Ganz verloren ist Netflix aber noch nicht. Fest steht bislang nur, dass Walt Disney ihre Filme und Serien definitiv von Netflix abziehen. Was die anderen Big 5 machen, ist noch nicht definitiv klar. Auch landete Netflix gerade erst mit "Bandersnatch", dem ersten interaktiven Film, in dem der Zuschauer den Ausgang der Geschichte entscheidet, oder mit dem etwas anderen Horrorfilm "Bird Box" zwei unglaublich erfolgreiche Hits, welche international für Aufsehen und Diskussionen sorgten. Es bleibt also spannend, ob Netflix die Kurve um den Eisberg schafft./gp
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Lonza Arena erhält innovative Kältemaschine

http://www.1815.ch - 10. Januar 2019 - 14:23
Der Bau der Lonza Arena schreitet plangemäss voran. Heute wurde auch die Kältemaschine, welche in Zukunft das Eis kühlen soll, geliefert.
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Visp: Eine neue Kältemaschine für die Lonza Arena

RRO - 10. Januar 2019 - 12:22
Der Bau der Lonza Arena in Visp schreitet stetig voran. Am Donnerstagmorgen lieferte eine Firma aus dem Unterwallis die neue Kältemaschine für die Eisbahn.

Im April des letzten Jahres erfolgte die Grundsteinlegung der Lonza Arena in Visp. Rund neun Monate später zieht bereits die Kältemaschine ein. Am Donnerstagmorgen kamen die Lastwagen einer Firma aus dem Unterwallis an. Darin verbarg sich die rund 5,5 Tonnen schwere Kältemaschine. Diese kümmert sich später um die Kälteproduktion für die Eisbahn. "Sie ist aber auch für die Abwärmenutzung zuständig", wie der zuständige technische Leiter Roland Moser gegenüber rro erklärte. "Damit heizen wir das Gebäude." Die Kosten für die Apparatur bewegen sich bei ungefähr 250'000 Franken. Dafür ist sie umweltfreundlicher als die meisten Kältemaschinen. Oftmals wird Ammoniak für die Kälteproduktion verwendet. Die neue Maschine der Lonza Arena verwendet dafür aber CO2. "Visp ist eine Energiestadt. Dementsprechend wird auch diese Halle den Minergiestandard erfüllen. Dabei ist auch der ganze Umweltaspekt eine wichtige Sache", sagte der Projektleiter der Lonza Arena Norbert Zuber. Der Einbau der Kältemaschine dauert nun mehrere Monate. In Betrieb geht sie voraussichtlich Ende Sommer und damit pünktlich zur Eröffnung der Arena im September./bn
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Walliser Weinernte 2018 von hervorragender Qualität

http://www.1815.ch - 10. Januar 2019 - 11:09
Sowohl Qualität als auch Quantität des Weinjahrgangs 2018 erfüllen die Erwartungen der Weinproduzenten. In den Walliser Weinkellern wurden im vergangenen Jahr mehr als 52 Millionen Kilogramm Trauben eingekellert, was den Zehnjahresdurchschnitt um mehr als 11 Prozent übertrifft.
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Wallis: Bilanz eines Ausnahmejahres

RRO - 10. Januar 2019 - 10:46
Die Weinernte des letzten Jahres darf sich sehen lassen. Quantität und Qualität erfüllen die Erwartungen. Erste Verkostungen lassen auf Weine von unerwarteter Frische schliessen.

Da freuen sich nicht nur die Winzer. Konsumenten können getrost Platz machen in ihren Weinkellern. Denn der Jahrgang 2018 hat es in sich. Mit 31 Millionen Kilo roten Trauben und 21,5 Millionen Kilo weissen Trauben kommt die Weinernte im Wallis an die im Jahre 2016 heran und übersteigt den Zehnjahresdurchschnitt um 11 Prozent. Der natürliche Zuckergehalt des Jahrgangs 2018 liegt über dem Zehnjahresdurchschnitt für Chasselas (83 °Oe), Sylvaner (96 °Oe),Pinot Noir (98 °Oe) und Gamay (96 °Oe).Der Jahrgang 2018 entspricht gemäss Mitteilung des Kantons der vergangenen Weinsaison. Die Hitzebedingungen im Sommer führten zu gesunden Trauben von optimaler Reife. Aufgrund der heissen Tage und kühlen Nächte im September konnte das Aromapotential der Weine bewahrt werden. Zum Zeitpunkt der Weinernte warendie Beeren aufgrund des heissen und trockenen Sommers klein. Dieses Phänomen ergab eine bemerkenswerte Konzentration an Zucker, Aromen und Farbstoffen.Eine unerwartete und überraschende Frische sorgt bei den Weinen für Energieund Vitalität. Sie erweisen sich gemäss den Experten als kräftig, vollmundig und bezeugen eine spritzige und dynamische Opulenz, was bei einem warmen und frühen Jahrgang die Ausnahme ist. Die Weissweine zeigen in den Düften und Aromen eine schöne Fülle. Im Gaumen sind sie spritzig und fruchtig und verbinden blumige Aromen und reife Früchte mit einer überraschenden Frische. Die Rotweine weisen eine reichhaltige Palette an schwarzen Früchten und warmen Gewürzen mit schönen seidigen und schmelzenden Tanninen auf./ip
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Anja Beivi ist neue Geschäftsführerin bei der Obergoms Tourismus AG

http://www.1815.ch - 10. Januar 2019 - 10:27
Der Verwaltungsrat der Obergoms Tourismus AG hat Anja Beivi als neue Geschäftsführerin bestimmt. Die 46-Jährige wird die operative Führung der Tourismusorganisation ab dem 1. Mai übernehmen.
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