Lokale News

Gelungene Premiere

http://www.1815.ch - 12. Juli 2018 - 17:15
Vor ausverkauften Rängen und dem wundervollen Panorama der Aletsch Arena ging die Premiere des Freilichtspiels «Der letzte Sander von Oberried» über die Bühne.
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Saas-Grund: Radeln gegen Krebs

RRO - 12. Juli 2018 - 16:55
Am Donnerstagabend empfing Saas-Grund 18 belgische Spendensammler. In acht Tagen bewältigten sie mit dem Fahrrad 870 Kilometer um krebskranke Kinder zu unterstützen.

Am Donnerstagabend radelten 18 Belgier des Wohltätigkeitvereins "Kiwanis Club La Louvière - La Louve" in Saas-Grund ein und wurden von den krebskranken Kindern herzlich in Empfang genommen und bejubelt. Die Spendensammler waren seit acht Tagen unterwegs und haben den 870 Kilometer langen Weg von Belgien bis ins Saastal auf sich genommen. Damit sollen für die Stiftung Camps Valentine Spenden gesammelt und die krebskranken Kinder unterstützt werden. "Ich selber hatte einen grossen Schicksalsschlag. Nachdem meine Frau 1984 an Krebs verstarb, verlor ich vier Jahr später auch noch meine Tochter an derselben Krankheit", erzählt Albert de Mos, Gründer der Stiftung Camps Valentine. Er sei immer gerne mit seiner Frau und Tochter in Saas-Fee in den Ferien gewesen. "Mit dieser Aktion will ich den krebskranken Kindern einige schöne und sonnige Stunden ermöglichen." Noch bis am Dienstag ist dies im Sommercamp auf der Tagesordnung. 20 Animateure und vier Ärzte sind währen diesen Tagen gemeinsam mit 33 Kindern und Albert de Mos im Saastal./be
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Wallis: Freitag der 13. - Vorsicht auf den Strassen

RRO - 12. Juli 2018 - 16:11
Freitag der 13. Ein Tag an dem besonders viele Unglücke passieren? Zumindest nicht auf den Strassen. Und dennoch ist am Freitag besonders Vorsicht geboten.

Manche würden dieses Datum wahrscheinlich am liebsten aus der Agenda verbannen - Freitag der 13. Im Volksglauben gilt er als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren können. Tatsache ist aber: An einem Freitag dem 13. geschehen keineswegs mehr Unfälle, seien das Verkehrsunfälle, Pannen oder Personenunfälle, als an einem anderen Freitag, sondern sogar weniger. Dies zeigt eine Erhebung der Axa Versicherungen AG. Aus den Daten geht hervor, dass in den vergangenen zehn Jahren an normalen Freitagen durchschnittlich 1293 Verkehrsunfälle, Pannen oder Personenunfälle aus der Unfallversicherung verzeichnet wurden. An Freitagen, welche auf einen 13. des Monats fielen, waren es im Mittel lediglich 1216.Spezifisch im Strassenverkehr scheint nicht der 13. eines Monats ein Problem zu sein, sondern der Wochentag an sich. Die Daten zeigen nämlich auch, dass an Freitag die meisten Unfälle geschehen. In Gedanken eher im Wochenende als auf der Strasse, ist ein Unfall leider schnell verursacht.Und trotzdem: Sollte man an einem Freitag den 13. schwarze Katzen meiden? Oder erst gar nicht ins Auto steigen? Nein. Dies die Meinung der meisten Teilnehmer einer rro-Umfrage./ip
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Schweiz: Im Kampf gegen administrative Schwerfälligkeit und Schikanen

RRO - 12. Juli 2018 - 16:05
Die Wiedergutmachung für Verdingkinder soll schneller vorankommen. Mit diesem Anliegen haben sich Persönlichkeiten in einem Brief an Bundespräsident Alain Berset gewandt.

Die Behandlung der Gesuche um einen Solidaritätsbeitrag von ehemaligen Verdingkindern und anderen Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollte rascher voran kommen. Es sei eine Art doppeltes Leid für diese Menschen, bedauerte die Genfer Nationalrätin Lisa Mazzone am Donnerstag an einer Medienkonferenz in Lausanne. Zum Schmerz, den diese Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen erlitten hätten, kämen nun noch administrative Schwerfälligkeit und Schikanen hinzu. Viele von ihnen seien krank oder betagt, und einige von ihnen würden riskieren, nie etwas von dem versprochenen Geld zu sehen, sagte der ehemalige Waadtländer Ständerat und Mitinitiant der Wiedergutmachungs-Initiative Luc Recordon. Zwei Jahre oder mehr auf die Behandlung ihres Gesuchs zu warten, sei in einigen Fällen unmöglich. Recordon fügte hinzu, dass die Zahl der Gesuche mit rund 9000 deutlich tiefer sei als die ursprünglich erwarteten 12'000 bis 15'000. Vor diesem Hintergrund sei die Langsamkeit und der Formalismus bei der Behandlung der Gesuche umso unverständlicher.Bis zum Ende der Gesuchsfrist am 31. März 2018 stellten gesamtschweizerisch 9018 ehemalige Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen ein Gesuch für einen einmaligen Solidaritätsbeitrag von 25'000 Franken. Mit den ersten Auszahlungen konnte gemäss Bundesrat früher als geplant begonnen werden. Das Parlament hatte im Herbst vor einem Jahr 300 Millionen Franken für Solidaritätsbeiträge bewilligt. Auch der damalige Nationalrat Roberto Schmidt sprach sich für eine finanzielle Entschädigung für ehemalige Verdingkinder aus./ip
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«Das Bietschhorn ist der König des Wallis»

http://www.1815.ch - 12. Juli 2018 - 16:03
Er ist Hüttenwart aus Leidenschaft. Yann Roulet aus dem Unterwallis bewirtet die Bietschhornhütte und erzählt über Herausforderungen im Hüttenalltag und den Traum von einer warmen Dusche auf über 2500 Metern.
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«Das Bietschhorn ist der König des Wallis»

http://www.1815.ch - 12. Juli 2018 - 16:03
Er ist Hüttenwart aus Leidenschaft. Yann Roulet aus dem Unterwallis bewirtet die Bietschhornhütte und erzählt über Herausforderungen im Hüttenalltag und den Traum von einer warmen Dusche auf über 2500 Metern.
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Lax: Gommer Open Air kehrt zu den Wurzeln zurück

RRO - 12. Juli 2018 - 15:13
Kommende Woche von Donnerstag bis Samstag findet die zehnte Ausgabe des Gommer Open Airs statt. Viele junge und talentierte Bands stehen am Start.

Mit dem Comedy-Abend am Donnerstag startet die Jubiläumsausgabe des Gommer Open Airs in Lax. "Es ist im Oberwallis sicher eher eine Ausnahme, dass den Besuchern gleich drei Komödianten geboten werden", sagte Giuliana Schmid, OK-Mitglied des Gommer Open Airs.Mit Blues, Folk, Pop, Rock und Punk ist am Freitag und Samstag für jeden Besucher etwas dabei. Sowohl internationale wie auch nationale Künstler, auch solche aus dem Wallis, stehen dann auf der Bühne. Dieses Jahr wollen die Organisatoren wieder Altbewährtes bieten. "Wir haben uns dazu entschieden, wieder vermehrt auf musikalisch interessante Bands zu setzen, anstatt auf Mainstream-Musik und grosse Bands", erklärte Schmid gegenüber rro. Die Organisation des Events hat alle Beteiligten gefordert. "Das grösste Highlight, und da spreche ich im Namen vom ganzen OK, ist sicher nach zwei Jahren Arbeit das Ergebnis zu sehen. Und ich glaube, dass wir uns am 22. Juli alle aufs Bett freuen", so Schmid abschliessend./bo
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Schweiz: Lichtblick für Prämienzahler

RRO - 12. Juli 2018 - 14:53
Die Krankenkassen dürften im kommenden Jahr mit rund drei Prozent etwas weniger stark aufschlagen als in den Vorjahren. Grund ist das gedämpfte Wachstum der Gesundheitskosten.

Im vergangenen Jahr stiegen die Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherungen um 1,7 Prozent pro Person. Konkret von 3788 auf 3851 Franken, wie Santésuisse mitteilt. Im langjährigen Durchschnitt betrug der Anstieg das Dreifache. Für das laufende Jahr rechnet der Krankenkassen-Dachverband trotz grossen Unsicherheiten derzeit mit einem Pro-Kopf-Wachstum von etwa drei Prozent. In dieser Grössenordnung dürfte sich auch der Aufschlag der Erwachsenenprämien bewegen. In den letzten Jahren lag dieser stets bei rund 4 Prozent. Auch die Walliser zahlen mehr. So prognostizierte der Kanton im Herbst, dass die durchschnittliche Monatsprämie für Erwachsene 2018 im Wallis 418 Franken betragen wird, was einer Erhöhung um fast 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.Im kommenden Jahr sollen die Prämien in der Schweiz nun also weniger happig ansteigen. Gute Nachrichten gibt es für einmal besonders für Familien. Nach der Prämienexplosion der letzten Jahre hat das Parlament eine Entlastung speziell für junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren beschlossen. Für diese Gruppe sinkt die Abgabe in den Risikoausgleich, was den Kassen zusätzliche Rabatte ermöglicht. Die Prämien könnten damit um rund 100 Franken monatlich gesenkt werden./sda/ip
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Wallis: Wenig Rabatt bezüglich Wohnungsmieten

RRO - 12. Juli 2018 - 12:39
Wohnungen werden grösstenteils zum inserierten Preis vermietet. Nur jede siebte Wohnung wird günstiger vermietet als ausgeschrieben. Im Wallis werden wenig Rabatte gewährt.

Der Vergleich von inserierten Wohnungsmieten - sogenannten Angebotsmieten - zu tatsächlichen Mieten zeigt, dass in der Schweiz Wohnungen grösstenteils zum inserierten Preis vermietet werden. Die Untersuchung des Swiss Real Estate Institute der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich zeigt, dass mit steigender Miete, grösserer Wohnfläche und zunehmender Insertionsdauer die Anzahl Preisnachlässe zunimmt. Zudem werden in schwierigen Märkten häufiger Rabatte gewährt.Zwischen dem Januar 2013 und Dezember 2016 wurden in der Schweiz 82 Prozent der Wohnungen zum inserierten Mietzins vermietet. Lediglich in 15 Prozent der Fälle wurden Preisreduktionen gewährt und in marginalen 4 Prozent dieser Fälle lagen die Preisreduktionen zwischen 10 und 20 Prozent. Zudem zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. In der französischsprachigen Schweiz werden weniger Rabatte gewährt. Im Wallis nur bei rund 8 Prozent. Die meisten Preisreduktionen wurden in der Innerschweiz mit 18 Prozent und dem Tessin mit 21 Prozent festgestellt. Diese Regionen zeichnen sich durch relativ lange Insertionsdauer aus, was auf ein Überangebot an Mietwohnungen hinweist./sda/ip
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Visp: Erholung im Mutterland des Eishockeys

RRO - 12. Juli 2018 - 12:02
Für Sébastien Pico beginnt bald die letzte Saison seines Klubs in der Litternahalle. Was macht der CEO des EHC Visp in der Sommerpause?

Sébastien Pico, CEO EHC Visp, reist im Sommer drei Wochen nach Kanada. Auf dem Programm steht zunächst die U18-Streethockey-Weltmeisterschaft. Da ist er als Teamchef der Schweizer Mannschaft im Einsatz. Sébastien Pico war früher sehr stark im Streethockey engagiert und ist Ehrenmitglied von Swiss Streethockey. "Ich bin da immer noch ein bisschen in der Ausbildung engagiert. Bei der Weltmeisterschaft sind auch Walliser Spieler im Einsatz und so freue ich mich auf das Amt des Team Managers bei diesem Event.“Nach der Weltmeisterschaft bleibt Sébastien Pico noch einige Tage ferienhalber in Kanada. Meistens ist er dann allein unterwegs. "So kann ich am besten abschalten, mich erholen und Energie für die kommende Saison tanken.“ Falls sich etwas Wichtiges im Klub ereignen sollte, ist er erreichbar. "Ein paar Personen im Klub haben meine persönlichen Kontakte. So können wir bei Bedarf schnell reagieren." Nach seiner Rückkehr aus den Ferien geht für Pico die Vorbereitung auf die kommende Saison und die Planung an der Lonza Arena weiter. "Ich freue mich, die Saison mit einer jungen, hungrigen Mannschaft in Angriff nehmen zu können. Es ist die letzte Saison in der Litternahalle, und das ist für die Spieler wie auch für die Vereinsverantwortlichen eine ganz spezielle Situation.“/en
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Fussball: Bye, bye Mboyo

RRO - 12. Juli 2018 - 9:47
Nach drei Jahren verlässt Pelé Mboyo den FC Sitten. Der 31-Jährige wechselt in sein Heimatland Belgien zu Kortrijk.

Pelé Mboyo verlässt den FC Sitten. Der Stürmer wechselt nach drei Jahren im Wallis zu Kortrijk, wo er schon 2010/11 gespielt hat. Wegen diverser Verletzungen und einer halbjährigen Ausleihe hat Mboyo erst im August letzten Jahres zum ersten Mal für den FC Sitten gespielt. Mboyo erzielte für Sitten in 26 Pflichtspielen sechs Tore./ip
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Frauenanteil in kantonalen Kommissionen steigt

http://www.1815.ch - 12. Juli 2018 - 9:28
In der Amtsperiode 2018-2021 erreicht der Frauenanteil in den Verwaltungskommissionen des Kantons Wallis einen Drittel. Damit wurde das Ziel des Walliser Staatsrats erreicht.
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Frauenanteil in kantonalen Kommissionen steigt

http://www.1815.ch - 12. Juli 2018 - 9:28
In der Amtsperiode 2018-2021 erreicht der Frauenanteil in den Verwaltungskommissionen des Kantons Wallis einen Drittel. Damit wurde das Ziel des Walliser Staatsrats erreicht.
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Wallis: 33,3 Prozent Frauen - Ziel erreicht

RRO - 12. Juli 2018 - 9:24
In der Amtsperiode 2018-2021 erreicht der Frauenanteil in den Verwaltungskommissionen einen Drittel. Damit wurde das Ziel des Staatsrats erreicht.

Ein Drittel der Mitglieder der Verwaltungskommissionen in der Amtsperiode 2018-2021 sind weiblich. Dies entspricht seit der vorangehenden Periode einer Zunahme um sechs Prozentpunkte. Das vom Staatsrat gesteckte Ziel ist gemäss Mitteilung des Kantons somit erreicht. Die aktuelle Gesellschaft widerspiegelnd, sind Frauen laut Schreiben am stärksten in den Kommissionen mit Bezug zum Sozialwesen mit fast 46 Prozent, Gesundheitswesen mit rund 39 Prozent sowie zum Erziehungs- und Bildungswesen mit 35 Prozent vertreten. Ein steigender Frauenanteil ist zudem in den Kommissionen mit Bezug zu Kultur, Kunst und Sport, Arbeit und Beschäftigung, Finanzen sowie Jagd und Fischerei  zu verzeichnen. In den Kommissionen zu den Bereichen Landwirtschaft mit 14 Prozent, öffentliche Sicherheit mit 16 Prozent sowie Umwelt und Bauwesen mit 22 Prozent bleiben sie weiterhin stark untervertreten. Dennoch sind die Frauen in allen Bereichen besser vertreten als noch in der letzten Amtsperiode. Seit 1993 steigt der Frauenanteil kontinuierlich an und nimmt seit 2011 stärker zu.Die Strategie, die der Staatsrat 2011 angenommen und 2014 sowie 2017fortgeführt hat, hat Früchte getragen. Die Dienststellen werden aufgefordert, aktivnach Frauen zu suchen. Für jede neu zu besetzende Stelle ist die Vormeinung desKantonalen Amts für Gleichstellung und Familie einzuholen und eineungenügend hohe weibliche Beteiligung ist zu begründen. Parallel dazu kann dasGleichstellungsamt den Dienststellen potenzielle Kandidatinnen vorschlagen, was in den meisten Bereichen möglich ist./ip
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Siders: Neues Screening-Tool zur Erkennung von Altersdemenz

RRO - 12. Juli 2018 - 9:10
Ein Forscher des Instituts Wirtschaftsinformatik der Hes-so Valais/Wallis hat mit weiteren Forschenden eine innovative Anwendung zur Erkennung von Altersdemenz entwickelt.

Die zunehmende Alterung der Weltbevölkerung geht mit zahlreichen  Gesundheitsproblemen wie Altersdemenz, Alzheimer und leichten kognitiven Beeinträchtigungen einher. Zur Erkennung dieser Erkrankungen gibt es gegenwärtig weder einen messbaren Biomarker noch einen Bluttest wie etwa für Diabetes. Die aktuelle Diagnose beruht auf langwierigen neuropsychologischen Abklärungen, in deren Rahmen die kognitive Kontrolle und das Gedächtnis getestet sowie Fragen zu alltäglichen Tätigkeiten und zu Stimmungsschwankungen gestellt werden.Nun hat Paul Matusz vom Instituts Wirtschaftsinformatik der Hes-so Valais/Wallis in Zusammenarbeit mit Forschenden aus der Schweiz und Grossbritannien eineinnovative und äusserst einfache Anwendung zur Erkennung von altersbedingtenkognitiven Beeinträchtigungen entwickelt. Die Diagnose beruht auf demReaktionsvermögen des Patienten, der auf eine Taste drücken muss, sobald er aufeinem Bildschirm Töne und Bilder erkennt. Damit kann die klinische Praxis nun mit sehr einfachen Tests unterstützt werden, indem mit geringen Kosten eine grössere Bevölkerungsgruppe erreicht werden kann. Die Resultate erklären gemäss Mitteilung den Zusammenhang zwischen unserem Seh- und Hörvermögen unddessen Rolle für die Funktion des Gedächtnisses.Diese Forschungsarbeit entstand aus einer internationalen Zusammenarbeit zwischen dem Chuv Lausanne, der Westminster University London, der City University London und dem Institut Wirtschaftsinformatik der Hes-so Valais/Wallis in Siders./ip
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Piusbrüder wählen Italiener zum neuen Generaloberen

http://www.1815.ch - 12. Juli 2018 - 9:04
Die Piusbruderschaft hat den 47 Jahre alten Italiener Davide Pagliarani zu ihrem Generaloberen ernannt. Er löst den Schweizer Bernard Fellay ab, der 24 Jahre an der Spitze der erzkonservativen Abweichung von der katholischen Kirche stand.
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Piusbrüder wählen Italiener zum neuen Generaloberen

http://www.1815.ch - 12. Juli 2018 - 9:04
Die Piusbruderschaft hat den 47 Jahre alten Italiener Davide Pagliarani zu ihrem Generaloberen ernannt. Er löst den Schweizer Bernard Fellay ab, der 24 Jahre an der Spitze der erzkonservativen Abweichung von der katholischen Kirche stand.
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Wallis: Grosse Waldbrandgefahr wegen Trockenheit

RRO - 12. Juli 2018 - 7:35
Die geringen Niederschläge in den letzten Wochen und die hohen Temperaturen führen zu einer Erhöhung der Waldbrandgefahr.

In gewissen Kantonsteilen des Wallis ist die Waldbrandgefahr gross. Aufgrund der Wetterprognosen für die nächsten Tage ist mit keinen nennenswerten Niederschlägen zu rechnen. Feuer im Wald oder in Waldesnähe darf nur an dafür von den Gemeinden bezeichneten oder offensichtlich gefahrlosen Stellen entfacht werden. Jedes Feuer auf diesen Plätzen müsse bis am Schluss beaufsichtigt und vor dem Verlassen intensiv abgelöscht werden./ip 
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Ecône: Piusbrüder wählen Italiener zum neuen Generaloberen

RRO - 12. Juli 2018 - 7:16
Die Piusbruderschaft mit Sitz in Ecône hat den 47 Jahre alten Italiener Davide Pagliarani zu ihrem Generaloberen ernannt. Er löst den Schweizer Bernard Fellay ab.

Bernard Fellay stand 24 Jahre an der Spitze der erzkonservativen Abweichung von der katholischen Kirche. Nun hat die Piusbruderschaft einen neuen Generaloberen. Davide Pagliaran löst Fellay ab. Die 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X. hat ihren Sitz in Ecône und zählt rund 650 Priester und etwa 150'000 Gläubige in 70 Ländern. Die Priestervereinigung erkennt einige Lehren des Vatikans nicht an. Dabei geht es insbesondere um Reformen, die mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der 1960er Jahre Einzug hielten. Papst Franziskus bemüht sich wie sein Vorgänger Benedikt XVI. um die Rückholung der Bruderschaft in die Kirche./sda/ip
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Oberwallis: Kein Vergleich zum Hitzesommer 2003

RRO - 12. Juli 2018 - 6:35
Nicht nur Fussball sorgt für erhitzte Gemüter. Auch das Wetter trägt seinen Teil dazu bei. So war die erste Hälfte des Sommers im Oberwallis bis zu 2.5 Grad zu warm.

Zu warm, zu heiss und vor allem viel zu trocken. So fasst Joachim Schugg, Meteorologe bei Meteogroup, die erste Hälfte des Sommers zusammen. "In Visp gab es bis jetzt nur 20 mm Regen - statt der üblichen 65 mm in der ersten Hälfte des Sommers", resümiert Schugg. Doch sind solche Werte gleich rekordverdächtig? "Der letzte Hitzesommer 2015 war in der ersten Hälfte noch wärmer, brachte aber zwischendurch doch einige Platzregen. Der Jahrhundertsommer 2003 war nicht nur heisser - im Schnitt 1.5 Grad wärmer als die erste Hälfte des diesjährigen Sommers -  sondern auch trockener. Zudem waren damals der vorhergehende Winter und Frühling im Wallis noch viel trockener." Und wie geht es weiter? "Bis am Wochenende bleibt es sonnig und trocken, am Sonntagnachmittag gibt es lokale Gewitter, am Montag einzelne Schauer. Der grosse Landregen ist aber vorderhand nicht in Sicht." Die Temperaturen gehen gemäss Schugg nach dem heissen Freitag und Samstag dann zwar etwas zurück bis am Montag, aber eine richtige Abkühlung ist nicht in Sicht. "Und die heissesten Tage des Jahres - die Hundstage - stehen uns erst noch bevor." Die gibt es im Oberwallis erfahrungsgemäss Ende Juli./ip
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