Lokale News

Wallis: Projektfinanzierung durch Stiftung Landschaftsschutz

RRO - 17. April 2018 - 12:05
Die Stiftung Landschaftsschutz hat letztes Jahr einen Betrag von 1.25 Millionen Franken für Erhaltung von Kulturlandschaften verwendet. Auch Projekte im Wallis wurden finanziert.

Im vergangenen Jahr hat die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz landesweit 1.25 Millionen Franken für die Pflege von Kulturlandschaften eingesetzt. Damit wurden beispielsweise historische Wege, Wasserkanäle und Trockenmauern instand gestellt. Die Beiträge kamen Projekten in den Kantonen Baselland, Graubünden, Schwyz, Tessin, Uri und Wallis zugute, wie die Stiftung Landschaftsschutz am Dienstag mitteilte. Die Gesamtsumme stamme zum grössten Teil aus dem Lotteriefonds Zürich. Weitere Gelder kämen von anderen Stiftungen, von Unternehmen oder aus dem Projektfonds der Stiftung Landschaftsschutz./sda/sr 
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Wallis: Strafuntersuchung gegen Pitteloud eingestellt

RRO - 17. April 2018 - 11:43
Der ehemalige Schweizer Botschafter in Kenia, Jacques Pitteloud, soll 2014 kein Strafdelikt begannen haben. Das hat der ausserordentliche Staatsanwalt entschieden.

Die Untersuchung gegen den früheren Schweizer Botschafter in Kenia, Jacques Pitteloud, wird eingestellt. Das hat der mit dem Verfahren betraute Waadtländer Generalstaatsanwalt Eric Cottier entschieden.Zwei kenianische Brüder warfen Pitteloud in einer Anzeige von 2015 vor, sie unter Druck gesetzt zu haben. Er soll ihnen die Einstellung einer Strafuntersuchung in Aussicht gestellt haben, wenn sie 50 Millionen Franken bezahlen würden. Die Betroffenen lehnten ab. Gegen sie führte die Bundesanwaltschaft ein Verfahren wegen Geldwäscherei. Die Kenianer reichten dagegen Beschwerde beim Bundesstrafgericht ein, welches ihnen recht gab. Im November 2016 gab die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an Cottier ab.Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig. Er kann von den Parteien beim Bundesstrafgericht mit einer Beschwerde angefochten werden. Der Walliser Pitteloud arbeitet nach wie vor für das Aussendepartement EDA als Direktor Ressourcen. Er galt als Anwärter für den Posten des Direktors des Nachrichtendienstes des Bundes./sda/sr
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Schweiz: Menge beseitigter Blindgänger sinkt

RRO - 17. April 2018 - 11:42
Die Blindgängermeldezentrale erhält jährlich zahlreiche Meldungen zu Blindgängern und beseitigt diese im Anschluss. Die dritthöchste Zahl der Meldungen stammt aus dem Wallis.

Die Schweizer Armee hat im vergangenen Jahr 303 Blindgänger beseitigt. Während die Anzahl der beseitigten Blindgänger seit zehn Jahren kontinuierlich abnimmt, ist die Menge der eingesammelten Fundmunition und des Munitionenschrotts steigend. Den Grossteil der beseitigten Blindgänger, 237, hat die Blindgängermeldezentrale aufgrund von 641 Meldungen entdeckt und beseitigt. Dabei gingen 80 Prozent der Meldungen von Zivilen ein und je 10 Prozent von der Truppe und der Polizei. 66 der beseitigten Blindgänger wurden im Rahmen der Räumungsaktion entdeckt und beseitigt, welche die Blindgängermeldezentrale viermal jährlich unter anderem auf Schiessplätzen durchführt. Die Blindgängermeldezentrale wurde im Jahr 2017 am häufigsten aus den Kantonen Bern, Graubünden und Wallis kontaktiert. Dies mit 138, 95 respektive 93 Meldungen./sda/wh
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Wallis: Transparenz schaffen

RRO - 17. April 2018 - 10:54
Spital Wallis will mit der Publikation des Qualitätsberichts 2017 auf transparente Weise Auskunft über seine qualitätsrelevanten Tätigkeiten und Resultate geben.

Ganz im Sinne der schon lange existierenden Qualitätskultur im Spital Wallis liessen die Verantwortlichen das Qualitätsmanagement im Jahr 2014 einer Revision unterziehen. Ziel war es, die Mitarbeitenden noch besser einzubinden und die Arbeiten ganz auf den Patienten zu fokussieren. Unter anderem sollten qualitätsrelevante Projekte und Ergebnisse besser in den Vordergrund gestellt werden.Auf diese Zielvorgaben gestützt entstand der Qualitätsbericht 2017 von Spital Wallis.In dem am Dienstag veröffentlichten Bericht geht es gemäss Mitteilung von Spital Wallis demnach weniger um nackte Zahlen und Indikatoren, sondern vor allem um die Qualitätsprojekte. Nicht, dass die Indikatoren unwichtig wären, aber sie würden oft nur sehr spezifische Aspekte und einen kleinen Ausschnitt der gesamten Spitalaktivität zeigen. Im Bericht stellt Spital Wallis einige Qualitätsprojekte näher vor. Es sind dies: Standardisierter Behandlungspfad; erhöhte Sicherheit bei der Medikamentenverabreichung; Mitarbeiterumfrag zum Thema Sicherheitskultur; sowie das Qualitätslabel Pathway to Excellence.Weiter stellten die Verantwortlichen am Dienstag die neue Software vor, die Spital Wallis seit Anfang Februar für die Verschreibung von Medikamenten einsetzt. Das System soll einen Hinweis geben, wenn ein bestimmtes Medikament für einen Patienten ein Risiko bedeutet. Wird eine solche potenzielle gefährliche Situation festgestellt, warnt das System die Pharmazieverantwortlichen. Ist die Warnung begründet, kontaktieren die Pharmaverantwortlichen die behandelnden Ärzte, und diese können gegebenenfalls die Behandlung anpassen. Die Software analysiert die elektronischen Dossiers der Patienten im Spital laufend. Sie erfasst auch das Alter, das Gewicht und andere, bereits laufende Behandlungen.Spital Wallis ist das erste in Europa, das die Software einsetzt. Nach mehrmonatigen Tests nahmen die Spitäler im Wallis die Software für einen Pilotversuch in Betrieb./wh
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Wallis: Studie soll Aufschluss bringen

RRO - 17. April 2018 - 9:00
Die Curling-Wettbewerbe der Olympischen und Paralympischen Spiele Sion 2026 könnten teilweise auch in Champéry und nicht ausschliesslich in Visp ausgetragen werden.

Das ursprüngliche Konzept der Sion-2026-Standorte hat vorgesehen, alle olympischen und paralympischen Curling-Wettkämpfe auf der Eisbahn Visp auszurichten. Diese Lösung wurde bisher bevorzugt, da die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen ist.Auf Initiative von Frédéric Favre, Staatsrat und Vizepräsident des für die Kandidatur verantwortlichen Vereins, wurde mit den Gemeinden Visp und Champéry Gespräche über eine Verteilung der Curling-Wettbewerbe auf zwei Standorte geführt. Dazu erkärt der Visper Gemeindepräsident Niklaus Furger: "Nach Bekanntgabe der Daten für die olympischen Wettbewerbe war klar, dass die Visper Lonza Arena vom 21. Januar bis 28. März 2026 - also über zwei Monate - blockiert gewesen wäre. Denn das Eis für Curlingspiele ist für Eishockeyspiele nicht geeignet." Angesichtsdessen habe sich die Gemeinde Visp mit der Frage an den Verein für eine Schweizer Olympiakandidatur gewandt, ob die Möglichkeit einer Aufteilung der Wettbewerbsstandorte in Betracht zu ziehen sei. Dort könnte beispielsweise der Wettkampf im Mixed Double sowie die Paralympic-Wettbewerbe durchgeführt werden. Als möglicher Standort zeichnete sich die Gemeinde Champéry ab. Sie verfügt über ein voll ausgestattetes und international anerkanntes nationales Referenzsportzentrum für Curling.Frédéric Favre steht dieser Idee positiv gegenüber, bevorzugt er doch die Vertretung aller Regionen des Kantons in diesem Projekt.Offen für obgenannte Lösung führt der Verein für eine Schweizer Olympiakandidatur die notwendigen Machbarkeitsstudien durch. Dabei werden unter anderem die fianziellen Auswirkungen der Auslagerung von Wettbewerben an einen zusätzlichen Standort untersucht und ihre Angemessenheit anhand des Projektbudgets überprüft. Ebenfalls wird die Frage des Transports detailliert untersucht./gp/wh
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Schweiz: Chance für Unternehmer in Berggebieten läuft

RRO - 17. April 2018 - 8:58
Der Prix Montagne kommt auch heuer zur Austragung. Gefragt sind Projekte, die im Schweizer Berggebiet auf beispielhafte Weise zur ökonomischen Vielfalt und Beschäftigung beitragen.

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete und die Schweizer Berghilfe verleihen 2018 zum achten Mal den Prix Montagne. Seit 2011 zeichnet dieser Preis Personen im Berggebiet aus, die mit ihrer wirtschaftlichen Aktivität seit mindestens drei Jahren Erfolg haben und damit zur Beschäftigungsentwicklung und Wertschöpfung in der Region betragen. Noch bis Ende April können sich Projektträger für den mit 40'000 Franken dotierten Prix Montagne sowie für den Publikumspreis Prix Montagne von 20'000 Franken bewerben. Seit der ersten Preisverleihung 2011 gab es 45 eingereichte Projekte. Vier davon stammten aus dem Oberwallis: Die Gomina AG, Niederwald; die Partnerschaft Belalp Bahnen AG, Gemeinde und Burgerschaft, Naters; das Festival Musikdorf Ernen, Ernen; und Novena Frischprodukte, Ulrichen. Die Gomina AG und das Festival Musikdorf Ernen gehörten gar zu den Gewinnern./wh
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Salgesch: Weinfrühling 2018 - Ein Fest für alle Sinne

RRO - 17. April 2018 - 8:09
Zum Start des Frühlings lädt das Weindorf Salgesch am Samstag zu einem erlebnisreichen Tag ein. Auf dem Programm stehen das Barrique-Rennen oder Degustationen in 16 Kellereien.

Die Salgescher sind Pioniere. Im Jahre 1988 führten sie die Ertragsbeschränkung im Weinbau ein, die heute schweizweit angewendet wird. Daraus entstand der erste Grand Cru der Schweiz. Und dieses 30-Jahr-Jubiläum feiert das Weindorf Salgesch am Fest Weinfrühling 2018 am Samstag auch mit einem passenden Wettbewerb.Zu den weiteren Höhepunkten des Tages gehören das traditionelle Barrique-Rennen, Degustationen in 16 Kellereien sowie der Genuss lokaler Gerichte wie Raclettes, Bärlauchsuppe, Treberwurst, Cholera oder Eringer Rindsragout mit Polenta.Die Verantwortlichen sind sich laut Mitteilung sicher, dass der Weinfrühling 2018 in Salgesch ein Tag für alle Sinne sei, den man nicht verpassen sollte./wh
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Verbotene Glücksspiele

http://www.1815.ch - 17. April 2018 - 7:54
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Zermatt: Kultur Wallis zufrieden mit dem diesjährigen Unplugged

RRO - 17. April 2018 - 7:42
Kultur Wallis holte heuer erneut drei Bands aus dem Wallis ans Zermatt Unplugged. Die Vereinigung sowie die Künstler blicken positiv auf das vergangene Festival zurück.

Die Bands Meimuna, The Moonlight Gang und Wintershome haben ihren Auftritt am Zermatt Unplugged 2018 der Vereinigung Kultur Wallis zu verdanken. Wie schon im letzten Jahr ermöglichte diese auch heuer wieder drei Walliser Bands die Teilnahme am Festival im Matterhorndorf. Und die Aktion war erneut ein Erfolg. "Wenige Tage nach dem Festival ist es zwar noch etwas früh für ein umfassendes Fazit. Aber insgesamt sind wir bereits sehr zufrieden", sagte Nathalie Benelli, Verantwortliche für Kulturpromotion bei Kultur Wallis, im rro-Interview. Auch die Künstler seien bis anhin guter Dinge. "Die Band Meimuna beispielsweise war positiv überrascht über den freundlichen Empfang und den professionellen Umgang. Sie hat das sehr geschätzt und sich bereits wie grosse Stars gefühlt", so Benelli weiter. Dank dem bisherigen Gelingen der Aktion will Kultur Wallis auch in Zukunft regionale Künstler ans Zermatt Unplugged holen./bn
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Eyholz: Mit dem Ford Ecosport unterwegs auf Oberwalliser Strassen

RRO - 17. April 2018 - 6:31
rro testet die neusten Automodelle für seine User. Auto Marner in Eyholz präsentiert stolz den neuen Ford Ecosport. Ein Auto mit vielen Features, geeignet für Stadt und Land.

Es riecht nach neuen Autos. Blitzblank sehen sie aus, die neusten Modelle. Vom 27. bis 29. April präsentieren Oberwalliser Automobilhändler diese Fahrzeuge an der Neuwa in der Litternahalle in Visp. rro hat im Vorfeld ein paar der dort ausgestellten Autos getestet. So zum Beispiel den Ford Ecosport von Auto Marner Eyholz. Ein interessantes Gefährt für all diejenigen, die gerne einen schnittigen, sportlichen Wagen fahren; Platz genug für die Einkäufe einer Familie verstauen möchten; oder aber gerne in der Stadt, aber auch in den Bergen unterwegs sind./ik 
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Königin «Tzigane» tritt zur Titelverteidigung an

http://www.1815.ch - 17. April 2018 - 5:26
Susten. Bis anhin war unklar, ob «Tzigane», die amtierende «Reine des Reines», ihren Titel als Ringkuhkampf-Königin beim Nationalen Finale verteidigen wird. Nun hat sich ihr Besitzer, der Sustner Eringerzüchter Diego Wyssen, dazu entschieden, die Königin erneut in die Arena in Aproz zu führen.
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Oberwallis: Mutter und Tochter gemeinsam an die Patrouille des Glaciers

RRO - 17. April 2018 - 5:14
Nathalie Etzensperger zeigte in früheren Jahren Spitzenleistungen bei der Patrouille des Glaciers. In diesem Jahr startet sie zusammen mit Tochter Lindy.

Nathalie Etzensperger zählte vor einigen Jahren zu den besten Schweizer Athletinnen im Skitourenrennen. Bei der Patrouille des Glaciers kam sie zweimal als Siegerin ins Ziel und stellte dabei neue Streckenrekorde auf. "Immer wenn ich das Wort Patrouille des Glaciers höre, kommen bei mir die Erinnerungen hoch. Der Mythos Patrouille hat mich bei jeder Teilnahme gepackt und wenn ich an die verschiedenen Rennen denke, bekomme ich jedes Mal wieder eine Hühnerhaut." Der Start in Zermatt sei jedes Mal ein Start ins Ungewisse gewesen. "Es kann viel passieren bei einem Rennen, welches über eine so grosse Distanz geht. Die Wetterbedingungen können ändern. Vor allem von der Passage "Tête Blanche" hatte ich immer grossen Respekt."  Es sei auch immer wichtig gewesen, dass es im Team stimmt. Jeder müsse während des Wettkampfs die beiden anderen Teammitglieder unterstützen.Vor vier Jahren war Nathalie Etzensperger letztmals beim härtesten Mannschaftswettkampf der Welt noch einmal dabei. In diesem Jahr bestreitet sie die Strecke von Arolla nach Verbier. "Natürlich war die Vorbereitung weniger intensiv als damals als Spitzenläuferin. Die Grundbasis sollte aber da sein. Vor allem aber freue ich mich, mit meiner Tochter die Emotionen dieses Wettkampfs wieder zu erleben."Für Lindy Etzensperger war es schon lange der Wunsch, einmal mit der Mutter die Patrouille des Glaciers zu bewältigen. "Ich war schon zweimal als Zuschauerin dabei. Dabei habe ich die Faszination der Patrouille des Glaciers erlebt." Die 20-jährige Skifahrerin ist dankbar für die Tipps der Mutter während der Vorbereitungen, und freut sich vor allem auf die Emotionen beim Zieleinlauf in Verbier am Samstag./en
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Visp: Gesunde und engagierte Burgerschaft

RRO - 16. April 2018 - 20:27
Der Bezug des Burgerhauses, eine ausgeglichene Bilanz sowie eine bewährte Bodenpolitik waren an der diesjährigen Visper Burgerversammlung die Hauptthemen.

Die Burgerschaft Visp lud am Montagabend zur jährlichen Burgerversammlung. Rund 80 Burger folgten der Einladung ins Visper La Poste. Burgerrätin Nicole Hanselmann Wyer präsentierte den Anwesenden eine ausgeglichene Rechnung. Der Ertragsüberschuss betrug etwas mehr als 5200 Franken, der Cashflow rund 384'000 Franken. Die Burgerschaft verfügt daher, wie es in einer Mitteilung heisst, über eine gesunde finanzielle Basis.Neben den Finanzen war auch der Bezug des eigenen Burgerhauses ein Thema der Versammlung. Das historische Gebäude "altes Spittel" wurde während rund einem Jahr vollständig umgebaut. Mitte Juni findet nun die offizielle Einweihung statt.Ferner stimmte die Burgerversammlung einem Antrag des Burgerrats zu, vom Kanton Wallis im Zusammenhang mit enteigneten Böden für das Projekt A9 als Ersatz rund 27'400 Quadratmeter für rund 548'000 Franken zu erwerben. Diese werden nun direkt einer ansässigen Firma im Baurecht zur Verfügung gestellt. Damit verfolgt die Burgerschaft die bewährte Bodenpolitik weiter. Die verlängerte Forststrasse im Eyholzerwald wurde ebenfalls von der Burgerversammlung abgenommen.Nach der Versammlung lud Burgermeister Georges Schmid zum Apéro ein. Bereits am vergangenen Samstag fand traditionsgemäss die Gedächtnismesse statt und der Burgerrat zahlte den jährlichen Burgernutzen aus./wa
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Fussball: Aus für Sitten-Verteidiger Cümart

RRO - 16. April 2018 - 19:36
Der FC Sitten muss in der laufenden Saison auf Innenverteidiger Eray Cümart verzichten. Dieser fällt wegen einer Schulterverletzung aus.

Am Sonntag kugelte sich der Sittener Innenverteidiger Eray Cümart während des Spiels gegen den FC Luzern seine Schulter aus und musste ausgewechselt werden. Nun steht fest: Der FC Sitten muss die Saison ohne den Verteidiger beenden. Der für eine Saison vom FC Basel ausgeliehene Cümart hatte schon in der Hinrunde wegen einer Schulterverletzung pausieren müssen. In dieser Saison absolvierte Cümart nur zwölf Spiele für Sitten./wa
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Zermatt: Streckenanpassung der Patrouille des Glaciers

RRO - 16. April 2018 - 18:16
Aufgrund der aktuellen Schneeverhältnisse und Lawinensituation wird die Strecke der Patrouille des Glaciers zwischen Zermatt und dem ersten Höhenposten bei Schönbiel angepasst.

Wegen den nach wie vor grossen Schneemassen oberhalb Zermatt herrscht anhaltende Lawinengefahr entlang der vorgesehenen Strecke Zermatt-Stafel. Der Winterwanderweg bei Zmutt ist weiterhin gesperrt. Daher wird die Strecke für die diesjährige Austragung der Patrouille des Glaciers leicht angepasst.Wie die Verantwortlichen mitteilen, wechseln die Patrouillen bereits nach der Brücke am Dorfausgang von Zermatt auf die Skier und steigen von dort entlang der Skipiste auf. Die ausgeschilderte Strecke führt dann via Furi und Stafel nach Schönbiel./wa
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Martinach: Rückblick auf ein Jahr voller Emotionen

RRO - 16. April 2018 - 18:09
Eine bessere Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit des Verbands. Dies streben die Verantwortlichen von Gastrovalais in Zukunft an. Zudem sollen Kooperationen verstärkt werden.

Eine gute Nachricht. Unter diesem Motto sprach André Roduit, Präsident von Gastrovalais, im Rahmen der Generalversammlung zu den Mitgliedern. Ein Jahr voller Emotionen liegt hinter dem Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie. Nicht zuletzt weil zwei Mitglieder von Gastrovalais im vergangenen Jahr Einsitz im Kantonsparlament genommen haben. Gemäss Roduit seien einige Ergebnisse erzielt worden. So unter anderem die Positionierung der Hotellerie und des Gastgewerbes im Richtplan. Zu erwähnen sei aber auch die Einrichtung einer Tourismusgruppe im Grossen Rat. "Dort haben sich über 70 Personen gemeldet, was für den Verband sehr erfreulich ist", erklärte Henry Lauwiner, Vizepräsident Gastrovalais Oberwallis gegenüber rro. "Wir wollen den administrativen Aufwand für unsere Mitglieder reduzieren und unsere Anliegen im Grossen Rat unterbreiten." Dies sei mit dieser Tourismusgruppe möglich. Ein Anliegen ist dem Verband auch die Olympiakandidatur Sion 2026. Er sprach sich dafür aus.Gastrovalais setzt auch in Zukunft auf die Ausbildung und Motivation der jüngeren Generation. Dies zahlt sich aus: "Innert fünf Jahren konnte ich am Montag dem vierten Jubilar, welcher 50 Jahre Verbandsmitgliedschaft feiert, ein Diplom übergeben", freute sich Lauwiner.Was die künftige Positionierung von Gastrovalais anbelangt, wollen die Verantwortlichen den Fokus auf eine bessere Sichtbarkeit und Gläubwürdigkeit des Verbands setzen. Dies könne durch konkretere Bewerbung der Label "Walliser Köstlichkeiten" und "hausgemacht" geschehen. Zudem werde die Zusammenarbeit mit Valais/Wallis Promotion, mit dem Branchenverband der Weine und mit der Landwirtschaft verstärkt./ip
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Fussball: Uefa sperrt FC Sitten

RRO - 16. April 2018 - 16:53
Die rechtsprechende Kammer der Uefa-Finanzkontrollkammer für Klubs hat den FC Sitten für einen Verstoss gegen die Klublizenzierungskriterien mit einer Strafe belegt.

Der europäische Fussballverband Uefa spricht gegen den FC Sitten eine harte Sanktion aus. Der Klub wird von der Teilnahme am nächsten Uefa-Klubwettbewerb ausgeschlossen, für den er sich in den kommenden zwei Spielzeiten, das heisst 2018/19 und 2019/20, gegebenenfalls qualifiziert. Die Sanktion wurde ausgesprochen, weil die Sittener sich bei Transferzahlungen nicht korrekt verhalten haben.Die rechtsprechende Kammer der Uefa-Finanzkontrollkammer für Klubs, unter dem Vorsitz von José Narciso da Cunha Rodrigues, hat Entscheidungen in den Fällen von vier Vereinen gefällt, die wegen Nichterfüllung von Klublizenzierungskriterien gemäss dem Uefa-Reglement zur Klublizenzierung und zum finanziellen Fairplay an die Kammer verwiesen worden waren. Die Vereine müssen diese Kriterien erfüllen, um die für die Teilnahme an Uefa-Klubwettbewerben erforderliche Lizenz zu erhalten. Die Sanktionen betreffen neben dem FC Sitten die Vereine KF Tirana (ALB), FK Vojvodina (SRB) und Ertis Pawlodar (KAZ). Zusätzlich zum Ausschluss erhielt der Walliser Klub eine Busse von 235'000 Euro.Der Advokat des FC Sitten, Alexandre Zen-Ruffinen, hat erklärt, dass es sich nur um eine administrative Angelegenheit handle. Der Klub habe gegen den Entscheid der Uefa einen Rekurs beim Internationalen Sportgericht eingereicht./en
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Kontrollschild «VS 2» bringt 30 000 Franken

http://www.1815.ch - 16. April 2018 - 14:14
«VS 2» ist das einzige einziffrige Kontrollschild, das die kantonale Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DUS) im Jahr 2018 versteigert. Am Montagnachmittag endete die Auktion, das Nummernschild holte sich für 30 000 Franken der Bieter «tango05».
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Grächen: "Wenn wir uns entwickeln, haben wir gute Karten"

RRO - 16. April 2018 - 14:12
Der Gemeinderat von Grächen bezieht die Bevölkerung bezüglich Raum- und Zonenplanung mit ein. An einem Workshop dürfen alle mitdiskutieren.

Anhand eines Workshops wollen die Verantwortlichen der Gemeinde Grächen zusammen mit der Bevölkerung das Thema Raum- und Zonenplan erörtern. Die Grächner selbst sollen ihre Meinung zur Zukunft und Entwicklung des Dorfes äussern. Gemäss Gemeindepräsident Christof Biner sei dieser Input einer der wichtigsten Elemente für die Erarbeitung der Raum- und Zonenplanung auf dem Gemeindegebiet. Am Freitagabend erarbeiten die Teilnehmenden in Gruppen eine Übersicht der Stärken und Schwächen von Grächen, und befassen sich intensiv mit der Frage, wie ihr Dorf in zehn, 20 und 30 Jahren aussehen soll. "Dies ist eine sehr wichtige Perspektive. Schlussendlich sehen wir auf diesem Weg, wo die Gemeinde Potenzial hat, sich zu entwickeln", sagt Biner. "Wenn wir uns entwickeln, haben wir gute Karten bezüglich Raumplanung." Die Verantwortlichen hoffen auf eine rege Teilnahme, insbesondere von Jugendlichen./ip
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Wallis: 30'000 Franken für das Kontrollschild VS 2

RRO - 16. April 2018 - 14:05
Die Versteigerung um das Kontrollschild VS 2 ist zu Ende. Der Fahrzeughalter unter dem Pseudonym tango 05 hat dieses für 30'000 Franken ersteigert.

Die Versteigerung um das Nummernschild VS 1 sorgte im vergangenen Jahr schweizweit für Aufsehen. Hingegen fast still und leise ging jene um das Nummernschild VS 2 über die Bühne. Die Aktion lief seit Mitte März und fand am Montag nach 15 Uhr ihr Ende. Das Höchstgebot - 30'000 Franken - für das Nummernschild VS 2 kam von tango 05. Insgesamt gingen bei der Versteigerung 39 Gebote ein. "Das ist für uns ein sehr guter Betrag. Wir sind mehr als zufrieden", sagt Bruno Abgottspon, Chef der Dienststelle für Strassenverkehr- und Schifffahrt.Pro Jahr gehen jeweils ein einstelliges Nummernschild und sechs zweistellige Nummernschilder in die Auktion. Die Dienststelle hat vom Grossen Rat die Zielsetzung, 100'000 Franken mit dem Verkauf von besonderen Kennzeichen einzunehmen. "Welche Nummern zur Versteigerung kommen, legen die Interessenten gewissermassen selber fest. Wir richten uns nach der Nachfrage über unser Online-Formular."Wunschkontrollschilder können Nutzer via Internet vormerken lassen. Diese werden dann benachrichtigt, sobald die Versteigerung ansteht./zy/wh
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