Lokale News

Saisonstart der Furka-Dampfbahn verschoben

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 12:20
Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke verschiebt aufgrund der Corona-Situation den vorgesehenen Saisonstart vom 13. Juni auf den 3. Juli.
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Oberwalliserin neue Geschäftsleiterin Netzwerk Schweizer Pärke

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 12:15
Die neue Geschäftsleiterin des Netzwerks Schweizer Pärke heisst Dominique Weissen Abgottspon. Die aktuelle Geschäftsführerin des Landschaftsparks Binntal übernimmt ihre neue Aufgabe Mitte Juli.
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Nachtsperrungen des A9-Tunnels Turtmann

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 12:12
Ende März/Anfang April kommt es beim A9-Tunnel Turtmann zwischen Susten und Gampel zu drei Nachtsperrungen.
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Jugendarbeiter operieren vom Homeoffice aus

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 12:09
Alle Lokalitäten für Jugendliche sind geschlossen. Geplante Aktivitäten und Anlässe wurden abgesagt. Im Freien gelten Einschränkungen. Das sei auch für Jugendliche nicht immer einfach. Daher sind Jugendarbeiter derzeit rund um die Uhr für die Jugendlichen online erreichbar.
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Susten/Gampel: Nachtsperrungen des A9-Tunnels Turtmann

RRO - 25. März 2020 - 11:47
Für den A9-Tunnel Turtmann zwischen Susten und Gampel sind demnächst drei Nachtsperrungen geplant. Sie sind für die periodischen Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten sowie für Tests im Tunnel nötig.

Der A9-Tunnel Turtmann zwischen Susten und Gampel wird demnächst der periodischen Tunnelreinigung unterzogen. Zudem sind gemäss Mitteilung des Bundesamts für Strassen reguläre Unterhaltsarbeiten und Tests an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung geplant. Die Arbeiten finden nachts statt. Diese bedingen jeweils eine Sperrung einer oder beider Fahrtrichtungen: - In der Nacht vom 25./26. März wird der Tunnel für Unterhaltsarbeiten und Tests in beiden Fahrtrichtungen von 22 Uhr bis 5 Uhr gesperrt.- In der Nacht vom 31. März/1. April wird der Tunnel für die Reinigung in Fahrtrichtung Gampel von 20 Uhr bis 5 Uhr gesperrt.- In der Nacht vom 8./9. April wird der Tunnel für die Reinigung in Fahrtrichtung Susten von 20 Uhr bis 5 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird jeweils über die Kantonsstrasse umgeleitet./wh
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Bern: Oberwalliserin neue Geschäftsleiterin Netzwerk Schweizer Pärke

RRO - 25. März 2020 - 10:49
Die neue Geschäftsleiterin des Netzwerks Schweizer Pärke heisst Dominique Weissen Abgottspon. Die aktuelle Geschäftsführerin des Landschaftsparks Binntal übernimmt ihre neue Aufgabe Mitte Juli.

Der Vorstand des Netzwerk Schweizer Pärke hat Dominique Weissen Abgottspon am Montag zur neuen Geschäftsleiterin des Vereins gewählt. Die 48-jährige Oberwalliserin leitet seit 2010 den Landschaftspark Binntal und führte diesen zur Anerkennung als Naturpark von nationaler Bedeutung. Weissen Abgottspon wirkte zudem in verschiedenen Aufgaben beim Netzwerk Schweizer Pärke mit, unter anderem als Vorstandsmitglied. Gemäss Mitteilung des Netzwerks Schweizer Pärke wird die neue Geschäftsleiterin das Amt ab Mitte Juli ausüben. Sie folgt auf Christian Stauffer, der das Netzwerk seit 2014 geleitet hat. Stauffer seinerseits wechselt zur Stiftung Kora./wh
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Realp/Oberwald: Saisonstart der Furka-Dampfbahn verschoben

RRO - 25. März 2020 - 10:07
Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke verschiebt aufgrund der Corona-Situation den vorgesehenen Saisonstart vom 13. Juni auf den 3. Juli.

Der Coronavirus wirkt sich auch auf den Betrieb der Dampfbahn Furka-Bergstrecke aus. Wie die Verantwortlichen mitteilen, muss der Saisonstart vom 13. Juni auf den 3. Juli verschoben werden.Aufgrund der Einschränkungen im öffentlichen Leben seien etliche Vorbereitungsarbeiten im Verzug. Die für Mitte Mai geplanten Schneeräumungs- und Instandstellungsarbeiten entlang der Strecke könnten nicht wie vorgesehen stattfinden. Weiter seien zurzeit die Lokwerkstatt in Uzwil und die Wagenwerkstatt in Aarau geschlossen. Der Betrieb in der Werkstatt Realp laufe situationsangepasst reduziert. Dies alles habe zur Folge, dass die Revisionsarbeiten an Lokomotiven und Wagen nicht planmässig durchgeführt werden könnten./wh  
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Auch Postauto passt Kurs an

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 9:20
Das Angebot auf der Postautolinie Brig-Visp-Stalden-Saas-Fee wird aufgrund der momentanen Corona-Situation angepasst. Die Postautos verkehren neu im Stundentakt.
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Saas-Fee/Brig: Kursanpassung von Postauto

RRO - 25. März 2020 - 8:34
Das Angebot auf der Postautolinie Brig-Visp-Stalden-Saas-Fee wird aufgrund der momentanen Corona-Situation angepasst. Die Postautos verkehren neu im Stundentakt.

Wie vom Bundesamt für Verkehr verordnet, muss das Angebot des öffentlichen Verkehrs für die ausserordentliche Zeit während des Lockdowns reduziert werden.Auf der Postautolinie Brig-Visp-Stalden-Saas-Fee gilt neu der Stundentakt. Der erste Kurs ab Brig verkehrt um 5.45 Uhr; ab Saas-Fee um 6 Uhr. Der letzte Kurs ab Brig fährt um 22.15 Uhr; ab Saas-Fee um 23.30 Uhr.Die Fahrgäste sind gebeten, sich grundsätzlich vor einer Reise immer über die tagesaktuellen Fahrplaninfos zu informieren. Es werde nicht möglich sein, die Papierfahrpläne an den schweizweit über 13'000 Postautohaltestellen anzupassen./wh
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Siders: Cyberlearn an der Hes-so Valais/Wallis

RRO - 25. März 2020 - 8:32
Nach der Einstellung des Präsenzunterrichts aufgrund der COVID-19-Krise startete das E-Learning-Zentrum der Hes-so Valais/Wallis ein digitales Schulungsprogramm.

Die Corona-Krise macht auch vor der Hes-so Valais/Wallis nicht halt. Im Zuge der Entscheide des Bundesrats und der Kantonsbehörden haben die Verantwortlichen am Freitag, 13. März, sämtlichen Unterricht eingestellt. Am Montag hat man nun mit dem Fernunterricht begonnen. Cyberlearn heisst die Plattform, die dies möglich macht. Studierende und Dozierende können damit den Unterricht wieder aufnehmen und den Schulbetrieb weiterhin sicherstellen. Bis am 15. April will die Hes-so Valais/Wallis mitteilen, wie es weitergeht. Wie werden Prüfungen absolviert? Wie werden Semester validiert? Die Verantwortlichen wollen den Studierenden und Dozierenden Sicherheit verschaffen./ik 
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Desinfektionsmittel für den Gesundheitssektor

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 8:29
Der Arzneimittelhersteller Siegfried reagiert auf drohende Versorgungsengpässe bei Desinfektionsmitteln. Das Unternehmen stellt dieses nun für den Gesundheitssektor her - demnächst auch in Evionnaz.
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Evionnaz: Desinfektionsmittel für den Gesundheitssektor

RRO - 25. März 2020 - 7:13
Der Arzneimittelhersteller Siegfried reagiert auf drohende Versorgungsengpässe bei Desinfektionsmitteln. Das Unternehmen stellt dieses nun für den Gesundheitssektor her - demnächst auch in Evionnaz.

Bei Desinfektionsmitteln drohen Versorgungsengpässe. Der Arzneimittelhersteller Siegfried reagiert auf diesen Umstand. Das Unternehmen unterstütze in den Regionen, an denen es mit Standorten vertreten sei, den Gesundheitssektor mit der Herstellung von Desinfektionsmitteln, hiess es in einer Medienmitteilung.Die Lieferungen erfolgten im Rahmen der Möglichkeiten kostenlos, schrieb Siegfried am Dienstagabend. Im Kanton Aargau, wo Siegfried in Zofingen seinen Hauptsitz hat, hätten Lieferungen bereits stattgefunden. Im Wallis, wo das Unternehmen einen Standort in Evionnaz hat, stünden sie kurz bevor.Auch im deutschen Minden seien bereits regionale Gesundheitsinstitute versorgt worden. An den anderen Standorten - im deutschen Hameln, in St. Vulbas in Frankreich, an zwei Standorten in den USA sowie in China und Malta - sei man in Kontakt mit den Behörden.Private oder kommerzielle Organisationen werde man nicht beliefern, so Siegfried./sda/wh
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Winzer bleiben auf Wein sitzen

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 5:40
Keine Frühjahrsmessen, keine Hausdegustationen und auch keine Hotels oder Restaurants, die noch Wein bestellen: In vielen Weinkellereien sind die Umsätze komplett weggebrochen. Zur Schadensbegrenzung setzen die Betriebe auf Kurzarbeit und neue Absatzkanäle – Preiskampf inklusive.
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Warten und Hoffen auf den Bundesrat

http://www.1815.ch - 25. März 2020 - 3:00
Sitten | Die Walliser Kantonalbank (WKB) hat am Montag mitgeteilt, dass man die Amortisationspflicht für KMU und Selbstständigerwerbende bis Ende Jahr sistieren wird. Andere Banken kündigen ähnliche Massnahmen an.
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Syna warnt vor überarbeitetem Spitalpersonal

http://www.1815.ch - 24. März 2020 - 21:00
Zur Bewältigung der Coronakrise hat der Bundesrat vor kurzem das Arbeitsgesetz fürs Spitalpersonal ausser Kraft gesetzt. Ein Schritt, den die Gewerkschaft Syna heftig kritisiert. Sie warnt vor überlastetem Personal.
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Sitten: Lage noch unter Kontrolle

RRO - 24. März 2020 - 20:07
Die Coronavirus-Lage im Kanton scheint aktuell noch unter Kontrolle zu sein. Es gibt genügend Betten, die Solidarität ist gross und die Welle an Erkrankten noch nicht angekommen.

Die Spitäler im Wallis haben noch genügend Platz für Corona-Patienten, private Kliniken stehen mit Räumlichkeiten und Pflegepersonal in den Startlöchern und ein Test zur Selbsteinschätzung des eigenen Gesundheitszustands steht neu online für jeden zur Verfügung. Derzeit befinden sich in den Walliser Spitälern 88 infizierte Personen, davon elf auf den Intensivstationen und acht Patienten müssen mittels Maschinen beatmet werden. Die Zahl der Infizierten im Kanton stieg am Dienstag um 52 auf 544 an. Gestorben sind 13 Menschen. Bis auf eine Person mit Vorerkrankungen waren alle über 70 Jahre alt. So lautet das Fazit der Medienkonferenz vom Dienstag zur aktuellen Covid-19-Lage im Kanton Wallis.Im Wallis scheint die Lage noch unter Kontrolle zu sein. Wenn man jedoch einen Blick nach Italien wirft, die dortige Corona-Situation genauer betrachtet und den Horrorbildern von den Intensivstationen Glauben schenkt, so überkommt derzeit so manch einen dennoch ein mulmiges Gefühl. Doch Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten konnte am Dienstag im Anschluss an die Medienkonferenz beruhigen: "Wir hatten Vorsprung. Italien war überrascht. Noch heute ist nicht klar, wieso die Zahl an Erkrankten dort so hoch ist. Wir konnten uns teilweise vorbereiten." Die Regierung sei in den letzten Wochen in engem Austausch mit dem Kanton Tessin gestanden. Mit jenem italienischsprachigen Teil der Schweiz, in dem die Lage aktuell am angespanntesten ist.Eine ähnliche oder gar gleiche Situation droht auch im Wallis. Doch im Vergleich mit dem Kanton Tessin ist die Anzahl an Erkrankten nicht derart rasant angestiegen, sagte Kantonsarzt Christian Ambord gegenüber rro. Aber er will sich nicht in falsche Sicherheit wiegen: "Es sind immer noch wenige Tage vergangen, seit dem der Bundesrat die strikten Massnahmen beschlossen hat. Darum ist ein Vergleich nicht möglich." Der Erfolg der Massnahmen sei frühestens in drei bis vier Tagen zu sehen. Falls die Bevölkerung die Vorgaben des Bundesrats nun strikte umsetze, sei die Wahrscheinlichkeit eines Ansturms an Erkrankten geringer, so Ambord.Das vorübergehende Spitalnetz ermöglicht es, 300 zusätzliche Betten freizugeben. Bei Bedarf kann diese Zahl auf mehr als 500 Betten erhöht werden. Darin sind auch jene Betten eingerechnet, die zu privaten Kliniken gehören. Spezifisch im Oberwallis stellt die Leukerbad Klinik den Spitälern Visp und Brig 72 Betten zur Verfügung. Damit sich das Virus nicht im inneren eines Spitals ausbreitet, wurden an den Eingängen der Spitäler Sitten und Martinach medizinische Aussenposten errichtet. Dort werden die Patientenströme organisiert und Tests durchgeführt. Dasselbe ist in Visp zu beobachten. Dort hat der Zivilschutz ein solches Zentrum errichtet. Des Weiteren wird dem Gesundheitspersonal psychologische Hilfe angeboten. Dieser Dienst soll in den nächsten Tagen auch der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden. Ein Mangel an Ausrüstungsgegenständen ist derzeit laut der Dienststelle für Gesundheit ebenfalls nicht festzustellen. Die Situation sei zwar angespannt, aber dank der Solidarität des Walliser Wirtschaftssektors konnte ein Mangel bisher vermieden werden./sr 
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Zermatt: In der Corona-Krise das Matterhorn beleuchten

RRO - 24. März 2020 - 19:19
Im Auftrag von Zermatt beleuchtet der Lichtkünstler Gerry Hofstetter ab Dienstag täglich zwischen Sonnenuntergang und 23 Uhr das Matterhorn.

Das Matterhorn stehe seit jeher als Symbol der Schweiz sowie als Ort der Kraft und des Halts, schreibt die Gemeinde Zermatt in einer Mitteilung vom Dienstag und ist überzeugt: So stark wie das Matterhorn, so stark muss die Gesellschaft nun zusammenstehen, verankert sein und den Sturm vorbeiziehen lassen. In Bezug auf dieses Symbol werde der Berg ab heute Dienstag bis voraussichtlich am 19. April 2020 beleuchtet – täglich zwischen Sonnenuntergang und Mitternacht, sofern es die Wetterbedingungen zulassen.Zermatt wolle mit der Beleuchtungsaktion den Menschen in dieser schwierigen Zeit der Coronavirus-Pandemie ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit vermitteln. Ganz nach dem Motto "Licht ist Hoffnung". Das Dorf zeige so Solidarität mit allen Menschen, die momentan leiden, und sei dankbar allen Menschen gegenüber, die helfen, die Krise zu überstehen. Dazu gehört das medizinische Personal, alle, die die Logistik und die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen, sowie all jene, die aus Rücksicht zu Hause bleiben und ihren Tagesablauf und ihre Aufgaben den Umständen anpassen.Für die Umsetzung des Vorhabens konnte schnell und unkompliziert Gerry Hofstetter gewonnen werden. Seit 1999 verwandelt der Lichtkünstler weltweit Gebäude, Monumente, Landschaften und Berge in temporäre Kunstobjekte./wb
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Wallis: WKB sistiert Amortisationspflicht

RRO - 24. März 2020 - 18:35
Die Walliser Kantonalbank WKB hat am Montag mitgeteilt, dass man die Amortisationspflicht für KMU und Selbstständigerwerbende bis Ende Jahr sistieren wird.

Damit komme man dem Auftrag zur Unterstützung der kantonalen Wirtschaft nach, sagt Oliver Schnyder, Leiter der Division Märkte bei der Walliser Kantonalbank. Das verschafft den Unternehmen zusätzlich und rasch Liquidität, denn die Massnahme gilt auch für Beträge, die auf den 31. März fällig werden. Allein bei der Kantonalbank bewegt sich diese Summe in der Grössenordnung von 100 Millionen Schweizer Franken. Der Aufschubprozess fu?r Beträge, die am 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember fällig sind, erfolgt automatisch.Ähnlich argumentiert Karl-Heinz Fux. Er ist Präsident der Oberwalliser Raiffeisenbanken. Einen generellen Aufschub der Amortisationspflicht plant Raiffeisen nicht: "Wir haben den Vorteil, dass wir dezentral organisiert sind. Wir suchen für jeden Kunden individuelle Lösungen. Raiffeisen hat zudem schweizweit bereits 100 Millionen Franken zur Verfügung gestellt." Auch Fux geht davon aus, dass es am Mittwoch nach dem Entscheid des Bundesrats "richtig losgeht."Gleich tönt es seitens der UBS. Auch hier können für besonders stark betroffene KMU Amortisationszahlungen oder Leasingraten vorübergehend ausgesetzt werden. Die Bank verfüge "über Kapazitäten von mehreren Milliarden von Franken, um ihren Schweizer Firmenkunden, die unverschuldet in Not geraten sind, Liquidität bereitzustellen."Bereits am Mittwoch werden weitere Schritte erfolgen, wenn der Bundesrat aufzeigt, wie die in der vergangenen Woche beschlossenen Massnahmen umgesetzt werden sollen./hbi
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Zermatt lässt in der Coronakrise das Matterhorn beleuchten

http://www.1815.ch - 24. März 2020 - 18:26
Im Auftrag von Zermatt beleuchtet der Lichtkünstler Gerry Hofstetter ab Dienstag täglich zwischen Sonnenuntergang und 23.00 Uhr das Matterhorn – als Zeichen der Hoffnung und der Solidarität.
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Walliser Gesundheitswesen bereitet sich auf eine intensive Zeit vor

http://www.1815.ch - 24. März 2020 - 18:10
Der Kanton Wallis trifft erneute Massnahmen, um das Gesundheitswesen auf die Corona-Epidemie vorzubereiten.
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