Lokale News

Martinach: 1700 Schüler aus dem Oberwallis zu Besuch

RRO - 15. Februar 2020 - 7:17
Am Freitag pilgerten 1700 OS-Schüler aus dem Oberwallis an die Berufsmesse in Martinach. Dies mit dem Ziel mehr Informationen über die zukünftige Berufswelt zu sammeln.

Auf über 10'000 Quadratmeter konnten Jugendliche in den letzten Tagen im Ausstellungszentrum Cerm in Martinach Informationen über ihre zukünftigen Berufe und Ausbildungen sammeln. An über 100 Ständen wurden über 400 Berufe in unterschiedlichen Berufen vorgestellt. Am Freitag war nun der "Tag der Schüler des Oberwallis". 1700 Schüler fanden den Weg nach Martinach.Der "Tag der Schüler des Oberwallis" wird speziell für die deutschsprachigen OS-Schüler organisiert, damit die Aussteller deutsch- oder zumindest zweisprachige Fachleute aufbieten können. die die Fragen der Schüler beantworten können.Mehr dazu lesen sie im Walliser Boten vom Samstag./sr 
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«Wir brauchen mehr Forschung»

http://www.1815.ch - 15. Februar 2020 - 2:00
Steg-Hohtenn | Demenz wird unsere Gesellschaft gewaltig verändern. Prof. Dr. phil. Andreas Monsch kämpft gegen das Vergessen.
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Drachentöter erobern Narvik

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 22:16
Mit dem Drachenausbrauch am Freitagabend erfolgte die Eröffnung der Natischer Fasnacht. Beim Einzug auf den Marktplatz waren 17 Guggenmusiken und 800 Fasnächtler dabei.
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Naters: Narvik im Fasnachtsfieber

RRO - 14. Februar 2020 - 22:11
Mit dem Drachenausbrauch am Freitagabend erfolgte die Eröffnung der Natischer Fasnacht. Beim Einzug auf den Marktplatz waren 17 Guggenmusiken und 800 Fasnächtler dabei.

Am Freitagabend kurz nach 20 Uhr war es so weit. Auf dem Natischer Marktplatz ging der Drachenausbruch, der traditionellerweise den Startschuss für die Natischer Fasnacht bildet, über die Bühne. Beim Einmarsch von der Belalpstrasse bis zum Natischer Marktplatz standen die Zuschauer dicht gedrängt am Strassenrad und bewunderten die 17 Guggenmusiken und 800 Fasnächtler, welche beim Einmarsch mitmachten. Auf dem Marktplatz übergab dann der Natischer Gemeinderat Pascal Salzmann die Macht für die nächsten zehn Tagen an die Natischer Drachentöter und deren Fürstgrafen Jozzelin XI.Nach dem erfolgten Drachenausbruch geht es nun Schlag auf Schlag weiter mit der Natischer Fasnacht. Am Samstagnachmittag geht der Kinderumzug über die Bühne. Am Samstag- und Sonntagabend lädt dann die Fasnachtsgesellschaft "Drachentöter" im Zentrum Missione zum traditionellen "Bunten Abend" ein./vm
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Curling: CC Oberwallis im Final

RRO - 14. Februar 2020 - 21:05
Das Team Stern vom CC Oberwallis schafft bei den Schweizermeisterschaften den Einzug in den Final.

In den Spielen in der Robin Round überzeugte das Team Stern des CC Oberwallis. Die Oberwalliserinnen blieben in allen bisherigen Partien ungeschlagen. Zweimal besiegten sie das Weltmeisterteam Aarau. Das erste Mal gewann das Team Stern mit 8:5, dann folgte im zweiten Match ein 8:6-Sieg. Auch in den beiden letzten Runden am Freitag blieb das junge Team ohne Niederlage. Zuerst gab es einen 9:4-Sieg gegen Langenthal und im abschliessenden Spiel besiegte das Team von Skip Elena Stern Wetzikon mit 4:3. Somit schafft es die Mannschaft des CC Oberwallis ohne Probleme in das Finalspiel.Mit einem Sieg gegen Wetzikon schaffte es das Team Aarau auch in den Final. Somit kommt es am Samstag zum mit Spannung erwarteten Match des CC Oberwallis gegen Aarau HBL. Das Spiel beginnt um 17.30 Uhr in Thun./en
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Mittendrin statt nur dabei

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 19:45
Den ganzen Freitag durch besuchten Orientierungsschüler aus dem Oberwallis die Berufsmesse «Your Challenge» in Martinach. Um ihnen die künftige Jobwahl zu erleichtern, wurden rund 400 Berufe vorgestellt.
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Nax: Vier Abgänge von Lehrpersonen am Schulzentrum sorgen für Aufruhr

RRO - 14. Februar 2020 - 19:15
Infolge der Kündigung von vier Lehrpersonen des Schulzentrums von Nax organisierte das Departement für Volkswirtschaft und Bildung eine Arbeitssitzung mit den Verantwortlichen.

Gemäss Mitteilung vonseiten des Kantons haben sich die zuständigen Vertreter mit dem Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung Christophe Darbellay für eine Arbeitssitzung mit den Gemeindebehörden, der Schuldirektion und der Vereinigung der Eltern von Schülern getroffen. Eine Standortbestimmung, die gezeigt habe, dass alle Seiten gewillt sind," der Schule von Mont-Noble die nötigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit die betroffenen Schüler, Lehrpersonen und Eltern die Schulzeit in Ruhe fortsetzen können."Ausserdem habe man die verschiedenen Massnahmen hervorgehoben, die in den letzten Jahren getroffen wurden, um den Bedürfnissen der Schüler sowie der Lehrpersonen gerecht zu werden. Aufgrund von Verhaltensschwierigkeiten gewisser Schüler und analog zu dem, was in ähnlichen Situationen in anderen Walliser Schulzentren unternommen wurde, seien bereits spezifische Schritte eingeleitet worden. So seien in der Schule von Nax bereits zahlreiche, qualitative Massnahmen umgesetzt worden.Das Departement habe die Kündigung der vier Lehrpersonen zur Kenntnis genommen und werde die offenen Stellen unverzüglich ausschreiben. Den Lehrpersonen, die ihre Aktivität am Schulzentrum Nax weiterführen möchten, würde bei der Organisation des nächsten Schuljahres besondere Beachtung geschenkt./pd/tma
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Vier Abgänge von Lehrpersonen am Schulzentrum von Nax sorgen für Aufruhr

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 18:30
Infolge der Kündigung von vier Lehrpersonen des Schulzentrums von Nax organisierte das Departement für Volkswirtschaft und Bildung eine Arbeitssitzung mit den Gemeindebehörden, der Schuldirektion und der Vereinigung der Eltern von Schülern. Man wolle, dass alle Betroffenen die Schulzeit in Ruhe fortsetzen können.
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Oberwallis gegen Weltmeister Aarau im Frauen-Final

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 17:30
An den Schweizer Curlingmeisterschaften in Thun steht der Final der Frauen fest. Oberwallis (Elena Stern) wird den Vorjahressieger und Weltmeister CC Aarau (Silvana Tirinzoni) herausfordern.
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«Bildnerisch den Akt der Pflege poetisiert»

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 17:10
Die Direktion des Bereichs «Strategische Projekte Spital Wallis», die als Bauherrin für die Erweiterung des Spitals Sitten zuständig ist, hat am Freitag den Gewinner des Wettbewerbs «Kunst am Bau» des künftigen Erweiterungsbaus vorgestellt.
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Sitten: Eric Lanz macht das Rennen im Spital-Wettbewerb

RRO - 14. Februar 2020 - 17:00
Am Freitag hat die Direktion des Bereichs Strategische Projekte Spital Wallis den Gewinner des Wettbewerbs Kunst am Bau des künftigen Erweiterungsbaus Spital Sitten vorgestellt.

In einem öffentlichen Wettbewerb haben 14 Künstler mitgemacht um das Projekt Kunst am Bau vom Spital Sitten an Land zu ziehen. In die zweite Runde schafften es lediglich fünf Bewerber. Den Künstlern stand das gesamte Areal des Spitals Sitten zur Verfügung, wie Pascal Bruchez, Chef strategische Projekte Spital Wallis, erklärte.Schlussendlich konnte ein Projekt besonders überzeugen. Nämlich das Projekt "Le jardin retourné" vom Schweizer Künstler Eric Lanz. " Wir haben dieses Projekt poetisch empfunden", begründet Bruchez für den Entscheid. "Die Wahrnehmung der transparenten Grenze zwischen drinnen und draussen wird durch den künstlerischen Eingriff der künftigen Glasfassade des Innenhofs aktiviert. Auf der Fassade wird man stark vergrösserte Bilder von Materialien sehen, welche die Pflege aufpoetische Weise thematisieren." Diese würden direkt auf die Scheiben gedruckt. Hinzu kommen Videosequenzen im Innenraum, in welchen pflanzliche Teile wie Früchte oder Blätter so pfleglich behandelt werden, dass sie sozusagen "repariert" oder geheilt werden, schreiben die Verantwortlichen.Das Sieger-Projekt und die vier anderen Projekte, welche in der engeren Wahl waren, wurden am Freitag an einer Vernissage im Spital Sitten vorgestellt./ac
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Wallis: Neue Single der Band Pictures of Colors

RRO - 14. Februar 2020 - 16:50
Die Band Pictures of Colors bringt am Freitag einen neuen Song raus: "Plata". Die zwei Oberwalliser Brüder Frederic und Michel Follonier erinnern damit an die Serie Narcos.

Michel und Frederic Follonier. Zwei Oberwalliser Brüder. Aufgewachsen auf über 1400 Meter über Meer in Leukerbad und früher leidenschaftliche Fussballer. Bis zur Profikarriere hat es im Fussball zwar nicht gereicht, aber vielleicht steht ihnen die Welt des Musikbusiness offen. Denn das Duo macht bereits seit Längerem Musik. Angefangen habe alles mit dem Spiel "Guitar Hero". Nach stundenlangen Jam Sessions entstand daraus die Band Pictures of Colors. Und der Name ist Programm. "Wir wollen uns nicht auf ein fixes Genre festlegen, weil wir so viele verschiedene Ideen haben", sagt Frederic Follonier in einem Live-Interview am Freitag im rro-Studio.Bereits letztes Jahr im August wurde die Musik veröffentlicht. Am Freitag folgt nun die nächste Single: "Plata". Pünktlich zur neuen Staffel der Netflix-Serie Narcos. Von dieser stammt auch die Idee zum Lied./sr 
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Fünf Prozent der befragten Eigentümer haben eine ferngesteuerte Heizung installiert

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 16:38
Der Bund will noch mehr Zweitwohnungsbesitzer zum Energiesparen motivieren. Fakt ist: Das Sparpotential ist riesig. Es braucht jedoch noch einiges an Überzeugungsarbeit.
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Diskussionen um eigene Kita im neuen Spitalzentrum Oberwallis

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 16:05
Viele Mütter im Spitalzentrum Oberwallis arbeiten in Teilzeit. Probleme beim Organisieren des Familienalltags sind vorprogrammiert. Beim Spital diskutiert man nun über eine Kita.
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Oberwallis: Mehr als nur rote Rosen für Tatjana Wyssen und Markus Ammann

RRO - 14. Februar 2020 - 15:49
Der rro-Blumenstraussrechner lief heiss. Nun hat das Los entschieden: Die Gewinner eines Blumenstrauss sind Tatjana Wyssen und Markus Ammann.

Anhand einiger Angaben konnte jeder User mit dem rro-Blumenstraussrechner herausfinden,  wie viele Blumen er wert ist. Zahlreicher User haben ihr Ergebnis in den sozialen Medien gepostet. Auffallend: Es waren deutlich mehr Frauen als Männer. Schlussendlich hat das Los entschieden: Tatjana Wyssen und Markus Ammann gewinnen einen Blumenstrauss von "Blumenwelt Lambrigger"./ip
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Zinal: Deltasegler hängt in Sesselliftleitung fest

RRO - 14. Februar 2020 - 13:40
Am Freitagmittag verunglückte ein Deltasegler im Val d'Anniviers. Er flog in eine Stromleitung eines Sessellifts im Skigebiet Zinal. Die Bergung läuft.

Im Skigebiet Zinal läuft seit Freitagmittag eine Rettungsaktion. Ein Deltasegler flog gemäss Mathais Volken, Mediensprecher der Kantonspolizei, in die Stromleitung eines Sessellifts.Zur Bergung wurden gemäss Volken Rettungsstationen und die Air Glaciers aufgeboten. Gemäss ersten Ermittlungen wurde eine Person leicht verletzt. Der Rettungseinsatz läuft noch./ip
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Wallis: Heizkosten via Handy sparen

RRO - 14. Februar 2020 - 12:13
Der Bund will noch mehr Zweitwohnungsbesitzer zum Energiesparen motivieren. Fakt ist: Das Sparpotential ist riesig. Es braucht jedoch noch einiges an Überzeugungsarbeit.

Die Idee ist nicht neu. Bereits im vergangenen Winter hat der Bund Zweitwohnungsbesitzer für das Thema "ferngesteuerte Heizungen in Zweitwohnungen" sensibilisiert. Zusammen mit dem Kanton Wallis lancierte das Bundesamt für Energie die Kampagne "MakeHeatSimple". Ziel des Programms ist es, ferngesteuerte Heizungen in Ferienwohnungen zu fördern. Denn viele der nur sporadisch bewohnten Zweitwohnungen werden während der gesamten Wintersaison auf mehr als 15 Grad erwärmt. Und genau dort setzte der Bund den Hebel an. Die Resultate der Kampagne liegen nun vor: 5 Prozent der befragten Eigentümer haben eine ferngesteuerte Heizung installiert. 35 Prozent zeigen sich interessiert, haben aber noch keine diesbezüglichen Massnahmen ergriffen.Für Patrick Kutschera, Geschäftsführer von Energie Schweiz, steht fest: "Das Sparpotential ist gross. In vielen Ferienwohnungen laufen die Heizungen während sechs bis acht Monaten im Jahr. Oftmals stehen sie aber über Wochen leer und sind nur während wenigen Monaten tatsächlich bewohnt." Gemäss Kutschera entspricht das Sparpotential in etwa dem jährlichen Verbrauch des Kantons Schaffhausen. "Indem die Besitzer die Heizung während Ihrer Abwesenheit herunterdrehen und fernbedienen, können sie bis zu 60 Prozent Energie einsparen." Dies bei Installationskosten von 500 bis 2500 Franken – je nach Lösung. "Entsprechend können die Kosten innerhalb von einem bis zu zweieinhalb Jahren durch die eingesparten Heizungskosten gedeckt werden." Auch in diesem Winter führt der Bund die Kampagne "MakeHeatSimple" fort. Acht weitere Kantone sind neu mit im Boot./ip
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Oberwallis: Diskussionen um Kita im Spitalzentrum Oberwallis

RRO - 14. Februar 2020 - 12:01
Viele Mütter im Spitalzentrum Oberwallis arbeiten Teilzeit. Probleme beim Organisieren des Familienalltags sind vorprogrammiert. Das Spital diskutiert nun über eine Kita.

Das Spitalzentrum Oberwallis beschäftigt in der Pflege insgesamt 700 Personen. Zwei Drittel davon arbeiten hochprozentig von 80 bis 100 Prozent. Ein Drittel arbeitet Teilzeit. Darunter auch viele Mütter. Je nach Abteilung gelten Mindestprozentsätze und keine freie und fixe Auswahl von Wochentagen. Im Spital sei die Berücksichtigung von fixen Tagen tatsächlich ein Problem, erläutert Pflegedirektor des Spitalzentrums Wallis Kilian Ambord. Die Strukturen der Gesellschaft seien so gegeben, dass beispielsweise viele Mitarbeiterinnen auf einmal am Mittwochnachmittag einen freien Tag möchten. Das sei jedoch nicht möglich. Ein weiteres Problem für Frauen in Teilzeitarbeit erweist sich in den Mindestprozentsätzen, die vom Spital verlangt werden. Auf manchen Abteilungen müssen frischgebackene Mütter nach dem Mutterschaftsurlaub mindestens 50 Prozent im Beruf weiterarbeiten, wie Ambord sagt. Dies festzulegen liege zum einen im Ermessen der Abteilungsleiter. Zum anderen habe dieses Vorgehen aber auch einen plausiblen Grund, denn die Halbwertszeit von medizinischem und pflegerischem Wissen sowie der Technik sei sehr kurz. "Im Halbjahresrhythmus erscheinen neue Medikamente, Behandlungsarten oder neue Untersuchungstechniken." Da sei es wichtig, dass der Mitarbeiter dort auf dem Laufenden bleibe. "Je innovativer und schneller dieser Zyklus auf der Abteilung ist, umso schwieriger ist es, tiefprozentig zu arbeiten", so Ambord.Viele Familien stellt genau dies "Auf-Abruf-Light" vor organisatorische Probleme in der Kinderbetreuung. Denn viele Frauen wissen zwar, dass sie bei einer 50-Prozent-Anstellung zweieinhalb Tage in der Woche arbeiten, aber nicht fix wann. Der Kita-Platz kann deswegen nicht reserviert und das Umfeld nicht rechtzeitig informiert werden. Das Problem wird grösser, wenn sich die Angehörigen oder das Umfeld nicht um die Kinder kümmern können. Frauen in solchen Situationen bleibt vielfach keine andere Wahl als die Kündigung. Sie scheiden gänzlich aus dem Arbeitsmarkt. Der Wiedereinstieg erweist sich bekanntlich nach dem Grosswerden der Kinder als schwierig. Im Januar wurde bekannt, dass im Oberwallis nun auch Jobcafés angeboten werden. Diese helfen unter anderem Frauen, die den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben schaffen möchten oder Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie suchen. Ein erster Schritt. Doch nicht nur der Kanton macht sich Gedanken. Auch das Spitalzentrum Oberwallis. Es weiss von der Problematik von Vereinbarkeit von Beruf und Familie von teilzeitarbeitenden Müttern. Es denkt darum über eine Kita nach. "Auf verschiedenen Ebenen laufen da Gespräche", bestätigt Ambord gegenüber rro. Im Rahmen des Wiwa-Projekts der RW Oberwallis wird zwischen den Gemeinden Brig, Visp und Naters mit den Unternehmungen wie der Lonza, die MGBahn, Bosch/Scintilla und Valais/Wallis Promotion an einer gemeinsamen Lösung gesucht. "Wir haben bis jetzt das Problem, dass die öffentliche Kita den Bedürfnissen unserer Schichtmitarbeiter nicht gerecht wird", erklärt Ambord weiter. Die neue Kita soll an die Schichtarbeit angepasst sein und damit die momentane Lücke füllen. Denn öffentliche Kitas in der Gemeinde schliessen ihre Türen gegen 19 Uhr – zu früh für einen Schichtbetrieb. Der Gemeinde Brig-Glis, in welcher sich das Spitalzentrum Oberwallis in ein paar Jahren befindet, kommt die Idee teilweise entgegen, sagt Stadtrat Werner Jordan. "Für die Gemeinde Brig-Glis wäre es sicher idealer, wenn es einen Betreiber gebe. Wir könnten Synergien nutzen." So etwa könnten Kosten in Personal oder der Administration gespart werden. "Die Regelung von einem Betreiber wäre für alle günstiger und besser." Aber die Gemeinde sei offen, so Jordan. Es liege in der Hand des Spitals. Die Frage nach dem Betreiber wird in den nächsten zwei Jahren beantwortet. Der Entscheid, ob es im neuen Spitalzentrum Oberwallis überhaupt Räumlichkeiten für eine Kita geben wird, bereits im März./sr  
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Riddes: Zehn Millionen Franken für mindestens zehn weitere Lebensjahre

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 11:35
Im Verlauf der nächsten drei Jahre wird der Viadukt in Riddes saniert. Dadurch soll er auch für den Schwerverkehr wieder befahrbar werden.
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In Brig setzen die Touristiker weiter auf das Cordon bleu

http://www.1815.ch - 14. Februar 2020 - 11:21
Gestern Donnerstag fand die sechste ordentliche Generalversammlung des Vereins Brig Tourismus statt. Mit beschränkten finanziellen Mitteln liessen sich zwar keine grossen Stricke zerreissen, trotzdem hätten 2019 die Logiernächte gesteigert werden können.
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