Lokale News

Brig-Glis: Kroatien folgt Frankreich in den Final

RRO - 11. Juli 2018 - 21:59
Nach einem hochstehenden Halbfinal zwischen Kroatien und England setzen sich die Kroaten nach Verlängerung durch. Auch in der Geschina Arena jubelten die Anhänger.

Kroatien steht zum ersten Mal in einem WM-Final. Dies dank Mario Mandzukic, der in der Verlängerung das goldene Tor zum 2:1 für die Kroaten erzielte. Auch in der Geschina Arena feierten zahlreiche Kroatien-Fans frenetisch. "Wir haben schon vor dem Spiel gehofft, dass es Kroatien schafft", erklärt eine Anhängerin. Umso grösser war die Freude bei den Gewinnern. Unter den Zuschauern waren aber auch viele England-Fans. Diese zeigten sich vor dem Spiel noch zuversichtlich. "It's coming home", prognostiezierte ein Anhänger. Nach dem Spiel überwog dann allerdings die Enttäuschung. "Schade, aber jetzt hoffe ich, dass Frankreich gewinnt", erklärte ein Fan.Das Finalspiel zwischen Frankreich und Kroatien findet dann am Sonntagabend in Moskau statt. England seinerseits bleibt der Weg ans Spiel um Platz 3 übrig. Der Gegner ist Belgien./bo
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Riederalp: Der Kampf um das Wasser im Freilichtspiel auf dem Aletschplateau

RRO - 11. Juli 2018 - 21:46
Am Mittwochabend feierte das Freilichtspiel "Der letzte Sander von Oberried" auf der Riederalp Premiere. Es war eine ergreifende und tiefsinnge Erstaufführung.

Wasser ist die Grundlage des Lebens. Heute fliesst es für uns alle bequem aus dem Wasserhahn. Doch das war nicht immer so. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Suche nach dem Wasser ein ständiger Kampf ums Überleben. Genau von dieser entbehrungsreichen Zeit handelt das Freilichtspiel "Der letzte Sander von Oberried", welches am Mittwochabend auf der Riederalp zum ersten Mal aufgeführt wurde. Die Vorlage für das Freilichttheater liefert der im Jahr 1931 entstandene Roman, welcher am Beispiel der 1875 geborenen Catherine Bürcher-Cathrein aufzeigt, dass der Kampf um genügend Wasser ein ständiger Begleiter im Leben war.Beim Freilichtspiel ist die Aletschregion und besonders der Weiler Oberried, unterhalb der Riederalp gelegen, Schauplatz der Geschichte. Das Drehbuch schrieb Arnold Steiner. Für die Inszenierung zeichnet sich Willy-Franz Kurth verantwortlich.Die Premiere am Mittwochabend war ein voller Erfolg. Die Schauspieler, grösstenteils Laiendarsteller aus der Region, zeigten ihr Können und trugen ihren Teil zu einem ergreifenden Freilichtspiel bei./ta
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Thun: Eine atemberaubende Kulisse - die Premiere von Mamma Mia

RRO - 11. Juli 2018 - 21:30
Am Mittwoch feierten die Thunerseespiele Premiere des Musicals Mamma Mia. Auf der Gästeliste standen bekannte Gesichter wie Monika Fasnacht und Sängerin Sina.

Eine malerische Kulisse, dunkles Licht auf der Bühne, gespannte Zuschauer im Publikum. So startete am Mittwochabend die Premiere von Mamma Mia der Thunerseespiele. Aufgrund der grossen Nachfrage sind zwei zusätzliche Aufführungen Ende August geplant. "Wir sind sehr erfreut, dass die Tickets so begehrt sind. Dass zeigt uns, dass das Thema ABBA nach so vielen Jahren immer noch aktuell ist", freut sich der Geschäftsführer der Thunerseespiele Stephan Zuppinger. Unter den Besuchern der Premiere befanden sich zahlreiche bekannte Namen. So war beispielsweise Moderatorin Monika Fasnacht am Musical mit dabei. "ABBA war einfach meine Jugend und ich bin sehr gespannt auf die heutige Aufführung", freute sich Fasnacht vor der Darbietung. Auch Sängerin Sina war unter den Zuschauern. Beim Thema ABBA wird sie nostalgisch: "Als ich klein war, habe ich sogar Autos geputzt, damit ich mir meine Platte endlich kaufen konnte."Die Thunerseespiele zeigen Mamma Mia noch bis am 25. August. Die Zusatzaufführungen sind am 29. und 30. August./be
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Wallis | Seit dem 1. Juli gilt in der

http://www.1815.ch - 11. Juli 2018 - 21:01
Wallis | Seit dem 1. Juli gilt in der Schweiz der «Inländervorrang light». Das neue Gesetz bringt einerseits für die Arbeitnehmer, aber auch für die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) Veränderungen. Darüber Peter Kalbermatten, Chef der Dienststelle für Industrie, Handel und Arbeit.
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In Grächen waren die Piraten los

http://www.1815.ch - 11. Juli 2018 - 17:30
Spiel und Spass sowie viele strahlende Kindergesichter prägten das traditionelle Ravensburger Kinderfest, welches am Mittwochnachmittag in Grächen durchgeführt wurde.
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«Stell dir einfach vor, du fährst auf Pulverschnee»

http://www.1815.ch - 11. Juli 2018 - 16:44
Täsch | Seit 2015 können Wasserratten mit Wakeboards oder Wasserski über den Schalisee sausen. Der Spassfaktor am einzigen Oberwalliser Wasserskilift ist gross. Ebenso der Muskelkater am Tag danach.
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Oberwallis: Von gestressten Rasenflächen

RRO - 11. Juli 2018 - 16:15
Die Hitze und Trockenheit machen zurzeit manchen Rasenflächen sehr zu schaffen. Und statt eine grüne Oase trifft man auch in Oberwalliser Gärten auf gelbe Flecken.

Selbst Leute mit einem grünen Daumen sind in diesen Tagen sehr gefordert. Und sie warten sehnsüchtig auf Regen. So auch Mario Dadic, Geschäftsführer der Green Garden Mario GmbH. Die extreme Hitze und Trockenheit hinterlassen stellenweise gelbe Flecken im Rasen. "Am besten führt man Gegenmassnahmen nur bei Schatten durch. Sprich: Giessen am frühen Morgen oder nachts. Wenn es am kühlsten ist, bleibt viel Flüssigkeit im Rasen gespeichert." Wer denkt, die gelben Flecken veschwinden wie sie gekommen sind, liegt falsch. Gemäss Dadic brauche der betroffene Rasen nun Zeit, sich zu erholen. "Die verbrannten Stellen kratzt man am besten aus. In einem ersten Schritt mit einem Eisenrechen. Danach mit einem feinen Laubrechen. Erst dann macht es Sinn, nachzusäen." Geduld ist gefragt. Auch bezüglich Mähen ist nicht jeder Rasen gleich empfindlich. Grundsätzlich rät Dadic: "Man sollte nicht zu tief schneiden. Am besten gönnen wir dem Rasen jeweils eine Woche oder zehn Tage Ruhe bis zum nächsten Schnitt. Auch bezüglich Nährstoffzugabe kann man es zu gut meinen. Jede Umgebung ist anders. Jeder Dünger ist anders." Regen ist frühstens - wenn überhaupt - am Wochenende in Sicht. Dadic spricht bereits jetzt von Schäden, die es nicht einmal im Hitzesommer 2003 gegeben habe./ip
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Visp: Aktion "Bürgernahe Polizei" bewährt sich

RRO - 11. Juli 2018 - 16:14
Das Projekt Quartierpolizei soll die Polizei näher zum Bürger bringen. Es läuft bereits seit Mai. Der Kommandant der Visper Gemeindepolizei Daniel Bürki zieht ein positives Fazit.

Noch bis im September organisiert die Visper Gemeindepolizei das Projekt "Bürgernahe Polizei". Dabei steht vor allem das Handeln des Bürgers im Zentrum. "Mit der Quartierpolizeiaktion wollen wir die Polizei näher an die Bevölkerung bringen. Das kann mit einem Zahnarzttermin verglichen werden. Der Bürger geht auch nicht gerne zur Polizei. Also gehen wir zu ihm, damit er Heimvorteile geniessen kann", sagt der Kommandant der Visper Gemeindepolizei Daniel Bürki. Bürki zieht zu der bis anhin durchgeführten Aktion ein erfolgreiches Fazit. "Tatsächlich gab es Meldungen von Bürgern. Natürlich nicht in allen Quartieren. Bei abgelegeneren Quartieren kamen eher weniger Rückmeldungen zu uns. Dies kann aber daran liegen, dass sich die Aktion unter den Bewohnern noch nicht wirklich rumgesprochen hat. Dies wollen wir aber noch ändern und untersuchen momentan die Gründe." Die mobilen Polizeiposten werden noch bis September weitergeführt. In zwei Wochen wird die Polizei dann mit E-Bikes unterwegs sein. "Mit den E-Bikes-Patrouillen wollen wir für die Bevölkerung noch nahbarer sein", erklärt Bürki weiter. Im Sommer 2019 nimmt die Visper Gemeindepolizei das Projekt "Bürgernahe Polizei" wieder auf./be
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Schweiz: Grosse Unterschiede bei Steuerlast bleiben bestehen

RRO - 11. Juli 2018 - 15:26
Knapp 3600 Franken Steuern hätte 2017 in Zug eine ledige Person mit einem Lohn von 80'000 Franken zahlen müssen. In Sitten wären es 9432 Franken gewesen.

Die Steuerlast in den Kantonshauptorten hat sich letztes Jahr kaum verändert, ebenso wenig das grosse Gefälle bei den Tarifen, wie die am Mittwoch veröffentlichte Statistik der Eidgenössischen Steuerverwaltung zeigt.Mit Abstand am tiefsten bleibt die Belastung durch Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern in Zug. 2017 betrug sie für einen Ledigen bei einem Einkommen von 80'000 Franken 4,5 Prozent oder 3600 Franken. In Sitten betrug diese Belastung 11,79 Prozent oder 9432 Franken.Den ersten Rang der teuersten Städte belegt Neuenburg mit einer Belastung von 15,88 Prozent. Dahinter folgen Delsberg (14,9 Prozent), Lausanne (14,7 Prozent), Solothurn (14,5 Prozent), St. Gallen (14,3 Prozent) und Bern (14,2 Prozent).Ist Nachwuchs da, reduziert sich die Steuerlast erheblich, doch die grossen Differenzen bleiben. Bei Doppelverdienern mit zwei Kindern und gleichem Einkommen beträgt die Belastung in Zug 0,17 Prozent beziehungsweise es werden 136 Franken fällig. In Sitten liegt die Belastung bei 0,74 Prozent oder 592 Franken. Solothurn ist mit einer Belastung von 6,4 Prozent die teuerste Stadt. Knapp dahinter folgt Neuenburg mit 6,3 Prozent./sda/wh
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Schweiz: Zwei für den Mann, eins für die Frau

RRO - 11. Juli 2018 - 13:09
Höchstens zwei Gläser für Männer und höchstens ein Glas für Frauen pro Tag. Dies die neue Empfehlung der eidgenössischen Kommission für Alkoholfragen.

Die Eidgenössische Kommission für Alkoholfragen hat ihre Empfehlungen für einen risikoarmen Alkoholkonsum nach unten korrigiert. Den Ausschlag gaben wissenschaftliche Erkenntnisse. In ihrer Orientierungshilfe schreibt die Kommission: Gesunde erwachsene Männer sollten nicht mehr als zwei Gläser alkoholische Getränke pro Tag zu sich nehmen. Gesunde Frauen sollten nicht mehr als ein Glas trinken. Zudem empfiehlt die Kommission alkoholfreie Tage pro Woche einzuhalten. Wenn im Verlauf mehrerer Stunden ausnahmsweise mehr getrunken werde, dann sollten Männer gemäss der Orientierungshilfe nicht mehr als fünf und Frauen nicht mehr als vier Standardgläser konsumieren. Bei dieser Menge sei die Wirkung von Alkohol auf Reaktionszeit oder Psychomotorik messbar und die Risiken hinsichtlich Unfällen oder Krankheiten seien deutlich erhöht. Mit Standardglas ist die in einem Restaurant normalerweise ausgeschenkte Alkoholmenge gemeint, also eine Stange Bier, ein Glas Wein oder ein Gläschen Schnaps. Zudem warnt die Kommission, dass Aufmerksamkeit, Wahrnehmungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit schon nach einem Glas Alkohol nachlassen. Rund jede fünfte Person in der Schweiz trinkt Alkohol missbräuchlich: das heisst, sie trinkt regelmässig zu viel, zu oft oder zur falschen Zeit alkoholhaltige Getränke, schreibt das Bundesamt für Gesundheit. Gemäss der letzten Schweizerischen Gesundheitsbefragung ist der Alkoholkonsum bei den Erwachsenen im Wallis seit 1992 rückläufig und hat sich in den vergangenen Jahren stabilisiert./ip
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Bern/Wallis: Gewerkschaften und BLS einigen sich

RRO - 11. Juli 2018 - 12:56
Mitarbeitenden der BLS steht künftig laut dem neu geltenden Gesamtarbeitsvertrag ein Vaterschaftsurlaub von zehn Tagen und ein Mutterschaftsurlaub von 18 Wochen zu.

Aufgrund der geänderten Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes und deren Verordnung, die durch den Bundesrat im Sommer verabschiedet werden, veränderten sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Arbeitszeit, schreiben die Gewerkschaften SEV, Transfair und VSLF sowie die BLS am Mittwoch in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Die Gewerkschaften und die BLS haben sich nun auf inhaltliche Anpassungen des geltenden Gesamtarbeitsvertrags GAV geeinigt. Gemeinsam habe man die konkreten Auswirkungen auf den GAV geprüft und die Verträge entsprechend angepasst, wie es weiter heisst. Neue Regelungen vereinbarten die Parteien für den Vater- und Mutterschaftsurlaub, aber auch zur Flexibilisierung der Arbeits- und Ruhezeitbestimmungen, für Ruhesonntage sowie für Pausen oder die Ausdehnung des Nachtdienstzuschlags sowie die Neureglung des Nachtdienstzuschlags für das Lokpersonal. Von den verschiedenen Anpassungen können bei der BLS nach Gewerkschaftsangaben rund 3000 Beschäftigte profitieren./sda/wh
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Wallis: Regen - nicht nur ein Segen

RRO - 11. Juli 2018 - 10:25
Am Wochenende steigt das Gewitterrisiko über den Bergen an. Kurz vor dem Regen können allergische Reaktionen gehäuft auftreten.

Das sonnige Wetter und die hohen Temperaturen lassen die Gräserpollen in rauen Mengen fliegen und die Pollenallergiker leiden. Die Gesamtpollenbelastung ist mässig bis stark. Auch im Wallis bleibt es die nächsten Tage sommerlich warm. Nachmittags bilden sich jeweils über den Bergen Quellwolken, aber bis am Abend sind höchstens isolierte Platzregen über den Walliser Alpen möglich. Erst am Samstagnachmittag steigt das Gewitterrisiko über den Bergen an. Ab dem Sonntagnachmittag gibt es wahrscheinlich örtlich gewittrige Regengüsse. Gemäss dem Allergiezentrum Schweiz ist Regen ja eigentlich eine Segen für alle Pollenallergiker. Das stimmt jedoch nicht kurz vor oder zu Beginn eines Sommergewitters. Dann nämlich können allergische Reaktionen bei Menschen mit Pollenallergie gehäuft auftreten.Was erst erstaunt, lässt sich gemäss den Experten leicht erklären: Gleich zu Beginn eines Gewitters drücken Abwinde und Regen wäscht die Gräserpollen aus den höheren Luftschichten herunter. Die Pollenkonzentration steigt in Bodennähe rapide an. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit saugen sich die Pollen voll, bis sie aufgrund des osmotischen Drucks bersten./ip
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Wallis: Zwei Monate lang zur Arbeit pedalt

RRO - 11. Juli 2018 - 9:17
65'000 Velofahrer schweizweit sind im Mai und Juni bei der Aktion "bike to work" an ihren Arbeitsplatz geradelt. Auch Walliser Firmen zeigten sich sportlich.

Die Migros Gruppe, die ETH Zürich und die Schweizerische Post. Diese drei Betriebe stellten die meisten Teams bei der Aktion "bike to work". Im Rahmen der schweizweiten Aktion fuhren die Teilnehmenden während zwei Monaten mit dem Fahrrad zur Arbeit. 2114 Betriebe machten mit und die per Zweirad zurückgelegte Strecke beträgt knapp 16 Millionen Kilometer. Auch im Wallis wurde kräftig pedalt. Rund zwanzig Betriebe haben sich für die Aktion registriert. Darunter auch die Schneider-Bregy und Partner AG in Raron oder die Fernfachhochschule in Brig. Die teilnehmenden Betriebe sind in diesem Jahr vermehrt zwei Monate bei der Aktion von Pro Velo Schweiz mitgefahren. Gemäss den Initianten zeige der Erfolg, wie wichtig in Zukunft das Velo für Unternehmen sei. So würden Unternehmen vermehrt in das Velo als Mobilitätsmittel investieren, da es positive Effekte auf die Gesundheit der Mitarbeitenden, Sparpotenzial in der Infrastruktur und eine effiziente Mobilität innerhalb von Agglomerationen mit sich bringe./ip
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Niederwald: Jungwacht Glis im Sommerlager auf Hawaii

RRO - 11. Juli 2018 - 5:39
Insgesamt zwölf Tage verbringt die Jungwacht Glis in ihrem Sommerlager in Niederwald. Das Motto "Hawaii" soll die Kinder und Jugendlichen spielerisch begeistern.

Noch bis am Freitag hat die Jungwacht Glis ihre Zelte in Niederwald aufgeschlagen. Unter dem Motto "Hawaii" bauen die Kinder und Jugendlichen Surfbretter, eine gemütliche Strandbar und Kneippgräben. "Die letzten Jahre hatten wir eher kämpferische Themen wie Herr der Ringe. Darum haben wir dieses Jahr auf ein gemütliches Motto gesetzt", sagt Schar- und Lagerleiter Claude Kronig. Obwohl es in den vergangenen Tagen regnerisch gewesen sei, käme für die Jungwacht jedoch kein Ferienlager infrage. "Ein Jungwächtler ist sehr naturverbunden. Deshalb haben wir uns für das Zelten in der freien Natur entschieden", so Kronig. Denn die Jungwacht wisse sich selbst zu helfen./be
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Brig-Glis: Frankreich steht im Fussball-WM-Final

RRO - 10. Juli 2018 - 22:02
Am Dienstagabend stand der erste Halbfinal der Fussball-WM in Russland auf dem Programm. In der Partie zwischen Belgien und Frankreich konnten sich "Les Bleus" durchsetzen.

Belgien witterte seine Chance. "Wenn nicht jetzt, wann dann?", lautete der Tenor bei den roten Teufeln vor Spielanpfiff. So waren auch viele Fans in der Geschina Arena in Brig für Belgien. "Wir hatten früher einen Schüleraustausch in Belgien, deswegen sympathisiere ich für den Geheimfavoriten", schwärmte eine Zuschauerin. Das Spiel war dann aber nicht für alle ein fussballerischer Leckerbissen. "Es war ein langweiliges Spiel. Frankreich hat aber verdient gewonnen", lautete die Bilanz. Frankreich gewann dank eines Kopfballtors in der 51. Minute durch Samuel Umtiti mit 1:0 und steht nun im Endspiel. Für dieses sehen die meisten Fans den Vorteil bei England. "Ich glaube die Engländer bringen es nun nach Hause", prognostizierte ein Fan. Dafür muss die englische Mannschaft am Mittwoch gegen Kroatien jedoch erst gewinnen. "Les Bleus" ihrerseits können sich schon einmal für den WM-Final am Sonntag warmlaufen./bo
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Bärenspuren auf dem Sanetsch

http://www.1815.ch - 10. Juli 2018 - 13:00
Am Montagabend hat der zuständige Wildhüter auf dem Sanetschpass die Spur eines Bären festgestellt. Der Bär streifte vermutlich am Wochenende durch diese Gegend. Das Tier konnte nicht beobachtet werden. Mit grosser Wahrscheinlichkeit handelt es sich um den Bären, der seit einiger Zeit sporadisch im Kanton Bern auftaucht.
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Sitten: Bärenspur auf dem Sanetsch gesichtet

RRO - 10. Juli 2018 - 12:51
Ein Bär ist vermutlich am Wochenende auf dem Sanetschpass gewesen. Das Tier konnte zwar nicht beobachtet werden, aber entdeckte Fussspuren weisen auf einen Bären hin.

Der Verein für Raubtierökologie und Wildtiermanagement informierte am Montag die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere über eine Bärenspur auf dem Sanetsch. Der Verein hatte den Hinweis von einer Wanderin erhalten, die am vergangenen Samstag in diesem Gebiet unterwegs war. Der zuständige Wildhüter konnte die Fussabdrücke des Tiers am Montagabend vor Ort kontrollieren und bestätigen. Der Bär muss sich demnach am Wochenende in der Gegend des Sanetsch aufgehalten haben. Gemäss Mitteilung des Kantons konnten keine Beobachtungen des Tiers gemacht werden. Es liegen auch keine weiteren Hinweise vor, welche auf den derzeitigen Aufenthaltsort des Tiers schliessen lassen.Mit grosser Wahrscheinlichkeit handelt es sich beim Tier um den Bären, der seit einiger Zeit sporadisch im Kanton Bern auftaucht. Dort wurde er letztmals am vergangenen Mittwoch in der Lenk im Simmental gesichtet. Die Wildhut wird das Sanetschgebiet in den nächsten Tagen und Wochen regelmässig überwachen.Die Dienststelle bittet die Bevölkerung, allfällige Feststellungen wie Spuren oder Beobachtungen des Tiers dem zuständigen Wildhüter oder der Dienststelle unter der Nummer 027 606 70 00 zu melden./wh
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Wallis mit den zweitmeisten rechtswidrigen Aufenthalten

http://www.1815.ch - 10. Juli 2018 - 12:36
In der ersten Jahreshälfte 2018 sind deutlich weniger Menschen illegal in die Schweiz eingereist als in der Vorjahresperiode. Zählte die Grenzwache im Vorjahr bis Ende Juni 14'456 illegale Grenzübertritte, waren es in diesem Jahr noch 9050.
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Zermatt: Cargo-Bikes feiern Premiere

RRO - 10. Juli 2018 - 12:32
Als erste Gemeinde im Wallis bietet Zermatt seit Dienstag mit Carvelos elektrische Cargo-Bikes an. Diese entlasten die Umwelt, sparen Platz und fördern die Bewegung.

Zermatt feierte am Dienstag eine Premiere. Zwei elektrische Cargo-Bikes der Sharing Plattform carvelo2go können dort ab sofort gemietet werden. Die Carvelos eignen sich für den Transport von Waren. Sie entlasten die Umwelt, sparen Platz, fördern die Bewegung und machen Spass. "Und sie machen sogar ein wenig süchtig", sagte Sybille Suter, Kommunikation TCS-Mobilitätsakademie AG. Diese Akademie sowie der Förderfonds Engagement Migros bieten dieses Angebot an. Unterstützung findet es zudem durch Energie Schweiz und durch das Bundesamt für Raumentwicklung. Das Sharing-Angebot der Carvelos funktioniert sehr einfach und basiert auf der Verankerung vor Ort. Kleinbetriebe übernehmen die Rolle eines sogenannten Hosts. In ihrer Funktion als Abgabestelle übergeben sie den Nutzern den Schlüssel und den Akku des Geräts. Alle Interessenten, welche ein Carvelo nutzen wollen, können dieses über die Webseite reservieren./wa
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Schweiz: Weniger illegale Grenzübertritte

RRO - 10. Juli 2018 - 11:02
In der ersten Jahreshälfte 2018 sind deutlich weniger Menschen illegal in die Schweiz eingereist als in der Vorjahresperiode.

Die Grenzwache zählte von Januar bis Juni 2017 über 14'400 illegale Grenzübertritte. Im ersten Halbjahr 2018 waren es deren 9050. 4460 der illegal über die Grenze gekommenen überwiesen die Zuständigen an ausländische Behörden zurück. Im ersten Halbjahr 2017 waren es 9413 Personen gewesen, wie die Eidgenössische Zollverwaltung im am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht der Grenzwache festhält.An der Spitze der rechtswidrigen Aufenthalte fungierten bis Ende Juni Staatsangehörige aus Nigeria gefolgt von Personen aus Gambia, Eritrea, Marokko und Algerien. Am meisten rechtswidrige Aufenthalte wurden erneut im Kanton Tessin festgestellt, am zweitmeisten in der Grenzwachtregion mit den Kantonen Wallis, Waadt und Freiburg.Verdacht auf Schleppertätigkeiten hegten die Grenzbeamten im ersten Halbjahr 2018 in 207 Fällen. In der Vorjahresperiode hatte es 185 solcher Fälle gegeben./sda/wh
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