Lokale News

Ex-SVP-Mitglied wegen Plakat-Affäre um Darbellay verurteilt

http://www.1815.ch - 12. Oktober 2018 - 12:53
Ein Ex-SVP-Mitglied, der auf Plakaten Christophe Darbellay und seinen Vater verunglimpft hat, ist zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte gestand diese Woche beim Prozess, die Poster aufgehängt und als Einzeltäter gehandelt zu haben.
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Sitten: Bedingte Freiheitsstrafe für Weinhändler Giroud

RRO - 12. Oktober 2018 - 11:34
Das Bezirksgericht Sitten verurteilte den Weinhändler Giroud am Donnerstag wegen Steuerbetrugs zu einer bedingten Freiheitsstrafe von neun Monaten.

Das Bezirksgericht Sitten hat im Fall Giroud am Donnerstag ein Urteil gefällt. Es ist zum Schluss gekommen, dass Dominique Giroud für die Steuerperioden 2005 bis 2009 erhebliche Weinverkäufe nicht in der Buchhaltung der Gesellschaft aufgeführt oder aber fiktive Kosten abgerechnet hat. Die Verantwortung trage Dominique Giroud, da dieser alleiniger Verwaltungsrat sei. Durch diese Handlungen habe Dominique Giroud einen Betrag von rund 8 Millionen Franken der Besteuerung entzogen. Dadurch seien den kantonalen und kommunalen Steuerbehörden mehr als als eine Million Franken an Steuern entgangen.Im Hinblick auf die Verrechnungssteuer hat das Bezirksgericht ebenfalls gewisse Punkte festgestellt. Gemäss Urteil hat die Giroud Vins SA ihrem Alleinaktionär Dominique Giroud in den Jahren 2008 und 2009 geldwerte Leistungen im Wert von rund 3 Millionen Franken erbracht. Und das habe die Firma getan, ohne die Leistungen gegenüber der Eidgenössischen Steuerverwaltung zu deklarieren. Den Parteien steht der Weiterzug ans Kantonsgericht offen./hm
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Martinach: Verurteilung nach Plakat-Affäre

RRO - 12. Oktober 2018 - 10:48
Ein Ex-SVP-Mitglied verunglimpfte 2015 Wahlplakate von Christophe Darbellay und dessen Vater. Nun verurteilte ihn das Bezirksgericht Martinach zu zwei Jahren auf Bewährung.

Das Bezirksgericht Martinach verurteilte ein ehemaliges SVP-Mitglied zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe. Dieses hatte 2015 Wahlplakate von Christophe Darbellay und dessen Vater verunglimpft. Der Angeklagte gestand diese Woche beim Prozess, die Poster aufgehängt und als Einzeltäter gehandelt zu haben.Zudem verurteilte das Gericht den Mann zu einer Geldstrafe von 50 Tagesätzen à 120 Franken und einer Busse von 1000 Franken. Der zuständige Richter Jean-Marc Wichser bestätigte am Freitag der Agentur Keystone-SDA entsprechende Berichte.Ferner muss der Verurteilte Christophe Darbellays Vater 2000 Franken Genugtuung und 3500 Franken für die Gerichtskosten zahlen. Zwei weitere SVP-Mitglieder sprach der Richter frei./sda/wa
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Freiheitsstrafe für Dominique Giroud

http://www.1815.ch - 12. Oktober 2018 - 10:45
Das Bezirksgericht Sitten hat den Weinhändler Dominique Giroud wegen Steuerbetrugs zu einer bedingten Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Schweiz: Härterer Umgang mit Steuersündern

RRO - 12. Oktober 2018 - 9:39
Seit dem 1. Oktober gilt der automatische Informationsaustausch. Die Schweiz übergibt anderen Staaten automatisch Informationen über Finanzkonten.

Steuersünder leichter ausfindig machen. Das ist eines der Ziele des automatischen Informationsaustauschs. Er ist seit dem 1. Oktober in Kraft. Nun tauscht die Schweiz mit anderen Ländern Informationen über Finanzkonten aus. Für Steuersünder gab es bis zum 30. September Gelegenheit, straffrei wegzukommen. Sie mussten sich selber anzeigen. Diese Möglichkeit bestand seit dem Jahr 2010. Und jedes Jahr gab es in fast allen Kantonen ein paar mehr, die diesen Notausgang benutzt haben. In den beiden Vorjahren kam es in zahlreichen Kantonen zu Selbstanzeigerekorden. Solche gab es in diesem Jahr in den Kantonen kaum. In Zürich und St.Gallen, werden die Selbstanzeigen erst Ende Jahr gezählt. Zug wagt trotz fehlender Zählung eine Prognose: Nach 190 im letzten Jahr dürften es heuer nochmals 250 bis 300 sein. Auch die Walliser Steuerverwaltung rechnet in diesem Jahr mit Mehrarbeit./sda/hm
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Herbriggen: "Die Behörden haben beim Feuerverbot richtig agiert"

RRO - 12. Oktober 2018 - 8:21
Am Sonntag trifft sich der Oberwalliser Feuerwehrverband zur Delegiertenversammlung. Präsident Guido Bregy spricht dabei unter anderem den diesjährigen heissen Sommer an.

Heuer trifft sich der Oberwalliser Feuerwehrverband bereits zum 92. Mal zur Delegiertenversammlung. Am Sonntag wird Präsident Guido Bregy die Gäste in Herbriggen begrüssen. "Wir werden verschiedene Jahresrückblicke hören. Unter anderem von diversen Ressorts und auch von mir." Er kommt dabei auf den diesjährigen Sommer zu sprechen. "Durch die anhaltende Trockenheit und Hitze verhängten die Behörden schnell ein allgemeines Feuerverbot. Diese Reaktion war auf jeden Fall positiv und die Sensibilisierung der Bevölkerung im Oberwallis ist auch gut gelungen. Dadurch gab es nur sehr wenige Brandeinsätze bei der Feuerwehr", sagt Bregy. Nebst Feuer waren in diesem Sommer auch Wespen ein grosses Thema. "Wir hatten überdurchschnittlich viele Einsätze aufgrund von Nestern."Ferner wagt der Präsident auch einen Blick in die Zukunft des Verbands. "Wir müssen uns Gedanken über Umstrukturierungen machen. Mit Anpassungen bei der Feuerwehr können wir am Ball bleiben."/vi
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Lötschental: Lauchernalp Bergbahnen AG mit hoffnungsvoller Zukunft

RRO - 12. Oktober 2018 - 7:02
Getätigte und geplante Investitionen bestimmen die Agenda der Lauchernalp Bergbahnen AG. CEO Karl Roth hat anlässlich der Generalversammlung am Freitag einiges zu berichten.

Es war spannend, das vergangene Geschäftsjahr der Lauchernalp Bergbahnen AG. An der 45. Generalversammlung am Freitag steht für CEO Karl Roth deshalb vor allem der neue 6er-Sessellift im Fokus. "Wir werden einen Rückblick auf den ersten Winter nach der Eröffnung machen. Für uns war das Projekt Highlight und Herausforderung zugleich. Gemäss Roth habe sich die neue Bahn in der ersten Saison bewährt. "Der Sessellift ist kinderfreundlich. Es gibt eine Komfortsteigerung und einen Mehrwert für Angestellte sowie Gäste. Wir sind sehr glücklich darüber, dass sich die Investitionen von 9 Millionen Franken gelohnt haben." Die Lauchernalp Bergbahnen AG hat für die kommenden Jahre bereits weitere Projekte vorgesehen. "Wir planen im Jahr 2020 die Beschneiungsanlage auf 2700 Meter Höhe zu erweitern." Karl Roth äusserte sich im rro-Interview auch zum neuen Bergbahnengesetz. "Wir erhoffen uns, Investitionen zu realisieren, welche ansonsten nicht möglich gewesen wären sowie schneller und effizienter arbeiten zu können." Zusammengefasst helfe dieses Instrument den Bergbahnen im Wallis auf jeden Fall, besser über die Runden zu kommen./vi
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Brig-Glis: Oh Boy, Hecht gaben alles

RRO - 11. Oktober 2018 - 22:14
Die Schweizer Band Hecht machte ihren Tourauftakt am Donnerstag in einem Club in Brig. Im rro-Interview sprachen sie übers Wallis und benannten gleich einen Weisswein nach Salome.

Die Luzerner Band Hecht ist bekannt für ihre Clubauftritte. In einem Club in Brig fand am Donnerstagabend auch der Auftakt ihrer Herbsttour statt. Der Club war restlos ausverkauft. Nach einigen Minuten Verzögerung sorgten die fünf Männer für richtig Stimmung. Ganz wie sie es sich vorgängig erhofft hatten. "Die Walliser sind erst etwas zurückhaltend, wissen aber schliesslich genau wie eine Party funktioniert und tauen auf", sagte Sänger Stefan Buck im rro-Interview. Nebst den Walliser Fans war auch der Walliser Wein während des Gesprächs immer wieder Thema. So konnten sich weder Stefan Buck noch Drummer Chris Filter entscheiden, ob Rot- oder Weisswein besser sei. "Der Weisswein bringt Stimmung vor den Auftritten und Rotwein passt zum Essen", sagte Buck. Chris schloss sich dem sofort an: "Es braucht beides." Als es schliesslich darum ging, einem Weisswein einen Namen zu geben, war der Name Salome der Gewinner. Nicht zuletzt auch wegen der verschiedenen Betonungsmöglichkeiten. Noch bis im Dezember touren Hecht durch die Schweiz. Im Oktober nächsten Jahres folgt nach den kleineren Clubkonzerten ein Auftritt im Hallenstadion Zürich. Dies sei eine Träumerei, welche immer näher rücke. Der Fokus liege derzeit aber auf der Herbsttournee, versicherte Stefan Buck./wa
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Val d'Anniviers: Beschwerde gegen die Abschussverfügung eines Wolfs

RRO - 11. Oktober 2018 - 20:48
Vergangene Woche hatte das Bundesamt für Umwelt bei der Kantonsregierung Beschwerde gegen die Abschussverfügung eines Wolfs im Val d'Anniviers eingelegt.

Am 7. September hatte Staatsrat Jacques Melly die Abschussverfügung für einen Wolf im Val d'Anniviers erlassen. Wie das Onlineportal 1815.ch berichtet, hat sich das Bundesamt für Umwelt nun vergangene Woche bei der Kantonsregierung beschwert. Es erachtet die Verfügung als nicht bundesgesetzeskonform. Es gelte zu klären, ob die zumutbaren Herdenschutzmassnahmen im Val d'Anniviers ergriffen worden seien und ob in der Region ein Wolfsrudel oder nur Einzelwölfe unterwegs seien. Das Bundesamt für Umwelt prüft gemäss 1815.ch ausserdem noch den kürzlich getroffenen Entscheid des Kantons, den Abschussperimeter im Goms zu erweitern./bn
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BAFU legt Beschwerde gegen Abschussverfügung eines Wolfs im Val d’Anniviers ein

http://www.1815.ch - 11. Oktober 2018 - 20:00
Auch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat bei der Walliser Kantonsregierung Beschwerde gegen die Abschussverfügung eines Wolfes im Val d’Anniviers erhoben.
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Wichtiger Wirtschaftstreiber

http://www.1815.ch - 11. Oktober 2018 - 19:17
Der Start ins 2. Jahrhundert seit ihrer Firmengeschichte ist der Walliser Kantonalbank mehr als geglückt. Gemäss Pierre-Alain Grichting muss die WKB den Vergleich mit anderen Schweizer Finanzinstituten nicht scheuen. Der Verwaltungsratspräsident lieferte am Aktionärstreffen vom Donnerstagabend die Gründe. 
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Naters/Belalp: Kein Schnee-Effekt bei den Finanzen der Bahnen

RRO - 11. Oktober 2018 - 18:03
Die Belalp Bahnen AG hielt am Donnerstag in Naters ihre Generalversammlung ab. Im Winter 2017/18 verhinderte das schlechte Wetter einen höheren Gewinn.

Viele verschiedene Faktoren haben einen Einfluss auf den Verlauf einer Wintersaison. Das weiss auch Michael Nellen, Geschäftsführer der Belalp Bahnen AG. Und ebendiese Faktoren waren unter anderem an der Generalversammlung der Bealp Bahnen am Donnerstagabend in Naters Thema. Der Schnee kam im Winter 2017/18 in Massen. "Wegen den oft schlechten Wetterbedingungen hatten wir mehr Einnahmen aber verschiedene Mehraufwendungen im Bereich der Schneebewältigung." Durch diesen Aspekt konnte die Unternehmung trotz rund 186'000 Ersteintritten den überdurchschnittlichen Schneefall nicht in eine überdurchschnittliche Wintersaison verwandeln. Das bereits genannte schlechte Wetter und die Mehraufwände bei der Schneebewältigung verhinderten dies. Am Ende des Geschäftsjahres stehen beim Gewinn rund 9000 Franken zu Buche. Mit knapp 2.3 Millionen Franken lag der Cashflow im vergangenen Geschäftsjahr 7 Prozent unter dem Rekordergebnis aus dem Vorjahr. Weiter nennt Nellen die sinkende Zahl der Fahrten der Bahnen um rund 50'000 auf 1.4 Millionen Fahrten. Dies sei auch auf das Wetter zurückzuführen. Viele Gäste hätten demnach beispielsweise eine Tageskarte gekauft und nur wenige Fahrten auf der Belalp gemacht. Auf der anderen Seite hätten die Gäste aber vielleicht in der Gastronomie mehr konsumiert. Laut Nellen zeige hingegen die Entwicklung der Gästezahlen in der Sommersaison nach oben. Im Sommer 2017 verzeichneten die Verantwortlichen denn auch 4,4 Prozent mehr beförderte Personen.Im neuen Geschäftsjahr planen die Verantwortlichen rund um Geschäftsführer Michael Nellen keine aussergewöhnlichen Investitionen. So nannte Nellen im rro-Interview beispielsweise ein Pistenfahrzeug als eine geplante Anschaffung. Im Verwaltungsrat kam es zu einer Mutation. Auf die zurückgetretene Viola Amherd folgte an der Generalversammlung der Finanzexperte und Wirtschaftsberater Martin Zumstein. /hm
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Gampel: Wahlveranstaltung der CSP Bezirk Leuk

RRO - 11. Oktober 2018 - 16:39
Am Mittwochabend lud die CSP Bezirk Leuk zu einer Wahlveranstaltung nach Gampel ein. Dabei präsentierten sich die Kandidaten für die Verfassungsratswahlen.

Der Präsident der CSP Bezirk Leuk begrüsste am Mittwochabend in Gampel Mitglieder und Sympathisanten zu einer Wahlveranstaltung. Das schreibt die Partei in einer Mitteilung. Der Ortspräsident Hans-Jörg Hildbrand führte durch den Abend, Kantonsrichter Thierry Schnyder referierte über die Kantonsverfassung und CSPO-Präsident Alex Schwestermann überbrachte die Grüsse der Mutterpartei.Im Anschluss präsentierten sich die vier Kandidaten für den Verfassungsrat der CSP Bezirk Leuk./bn
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Oberwallis: Viola Amherd im Gewittersturm

RRO - 11. Oktober 2018 - 16:13
Viola Amherd hat noch nicht entschieden, ob sie für den Bundesrat kandidiert oder nicht. Doch schon jetzt hat sich ein mediales und politisches Gewitter über ihr entladen.

Seitdem der Walliser Bote publik machte, dass die potenzielle Bundesratskandidatin Viola Amherd im Mai in erster Instanz vor dem Bezirksgericht in Brig einen Zivilprozess gegen die Alpiq InTec verloren habe, und gemäss diesem noch nicht rechtskräftigen Urteil rund 250'000 Franken an Miete zu viel einkassiert habe, ist über Amherd und ihrer Partei, der CVP Oberwallis, ein regelrechtes Gewitter niedergegangen. Egal ob in den Regionalmedien, in den Bundeshausredaktionen der SRG oder bei den grossen Schweizer Verlägen: Viola Amherd und ihr Rechtsstreit mit der Alpiq InTec sind das Gesprächsthema Nummer eins. Zu spüren bekam dies auch die CVP Oberwallis. In zahlreichen Beiträgen wurde das Bild gezeichnet, wonach Amherd wegen ihres Mitte-Links-Kurses in gesellschaftspolitischen Fragen die Unterstützung der CVP-Basis im Oberwallis fehle. Am Donnerstagnachmittag ging nun die CVPO in die Offensive und erklärte per Medienmitteilung, dass Viola Amherd die volle Unterstützung der CVP-Basis im Oberwallis geniesse. Gleichzeitig bezeichnete die Partei die Berichterstattung des Walliser Bote als "tendenziöse Verunglimpfung". Gegenüber rro betonte David Biner, stellvertretender Chefredaktor Walliser Bote, dass die Berichterstattung der Zeitung nicht tendenziös gewesen sei und Viola Amherd eine faire Chance zur Stellungnahme erhalten habe.Bis Mitte Oktober will Viola Amherd mitteilen, ob sie als Bundesratskandidatin für die CVP zur Verfügung steht oder nicht. Bis dahin wird Viola Amherd noch das eine oder andere mediale politische Gewitter überstehen müssen./vm
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93 Jugendliche bereit für den Einstieg ins Berufsleben

http://www.1815.ch - 11. Oktober 2018 - 15:27
Die Lernenden und Praktikanten der Walliser Kantonsverwaltung feierten am Dienstag in Siders den Abschluss ihrer Ausbildung. Staatsrat Roberto Schmidt, Vorsteher des Departements für Finanzen und Energie (DFE) sowie der Dienstchef der Dienststelle für Personalmanagement Gilbert Briand gratulierten den Absolventen für die erbrachten Leistungen.
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Sitten: Bereit für den Einstieg ins Berufsleben

RRO - 11. Oktober 2018 - 15:11
Die Lernenden und Praktikanten der Kantonsverwaltung feierten am Dienstag in Siders den Abschluss ihrer Ausbildung.

In diesem Sommer schlossen 93 Jugendliche ihre Berufsausbildung in der kantonalen Verwaltung ab. Es handelt sich um 51 Lernende, 39 Praktikanten der Berufsmaturität Wirtschaft und drei Praktikanten der Berufsfachschule Wallis.Den Abschluss ihrer Ausbildung feierten die Jugendlichen am Dienstag in Siders. Staatsrat Roberto Schmidt war gemäss Mitteilung in seiner Ansprache bestrebt, den Absolventen aufzuzeigen, worin der Schlüssel zum Erfolg liegt. Zur bestandenen Ausbildung erhielten sie von Staatsrat Schmidt sowie vom Chef der Dienststelle für Personalmanagement Gilbert Briand eine Anerkennung. Ausserdem gab es Spezialpreise für Bestnoten: Den besten Abschluss bei den Lernenden erreichte Michael Lagger. Gabrielle Freno und Maureen Jordan waren die besten Praktikanten Berufsmaturität Wirtschaft. Den besten Abschluss als Praktikant Berufsfachschule Wallis erreichte Gaëtan Fumeaux.Für die musikalische Umrahmung der Zeremonie sorgte Profisnowboarder und Musiker Pat Burgener mit zwei seiner Songs. Die ehemaligen Lernenden und Praktikanten erhielten auch einen Einblick in Burgeners Lebenslauf und dessen Erfolgsrezept./wh 
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Erfreuliche Zahlen für «iischi arena»

http://www.1815.ch - 11. Oktober 2018 - 14:29
Das Fazit des Vewaltungsrats nach dem ersten Jahr seit der Eröffnung ist erfreulich. Sowohl die Auslastung, als auch damit einhergehend die Zahlen stimmen. Luft nach oben gebe es aber immer.
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Riederalp: Demission von Gemeinderat Egon Schwery

RRO - 11. Oktober 2018 - 13:56
Egon Schwery, langjähriger Gemeinderat der Gemeinde Riederalp, hat seine Demission beim Staatsrat eingereicht. Die Kantonsregierung hat das Gesuch angenommen.

In der Gemeinde Riederalp steht die Wahl eines neuen Gemeinderats an. Dies nachdem Egon Schwery, langjähriges Mitglied des Gemeinderats, seine Demission eingereicht hat. Wie den Informationen auf der Gemeindehomepage zu entnehmen ist, hat der Staatsrat das Gesuch von Schwery per Ende September angenommen. Über das weitere Vorgehen für eine Nachwahl in den Gemeinderat wird die Gemeindeverwaltung Ende kommender Woche orientieren./wh
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Suche nach Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub bei Zermatt eingestellt

http://www.1815.ch - 11. Oktober 2018 - 13:45
Die Suche nach dem seit April bei Zermatt vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub ist eingestellt worden. Wegen fehlender Erfolgsaussichten werde die Suche nicht fortgesetzt, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag.
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Sitten: Neuauszählung der Stimmen nach Wahlbetrug abgelehnt

RRO - 11. Oktober 2018 - 13:24
Die Justizkommission des Kantonsparlaments lehnt Anträge für eine Stimmenneuauszählung nach dem Wahlbetrug bei der Grossratswahl 2017 ab. Im November entscheidet der Grosse Rat.

Im Frühjahr 2017 kam es bei den Grossratswahlen im Oberwallis zu einem Wahlbetrug. Forderungen nach einer Neuauszählung der Stimmen wurden laut. Anträge für eine Neuauszählung der Stimmzettel reichten im Juni 2017 die CSPO und ein Jahr später ein Anwalt und sein Mandant ein. Die Justizkommission teilte am Donnerstag mit, dass sie dem Grossen Rat vorschlagen werde, diese Anträge nicht weiterzuverfolgen.Die Kommission begründet ihren negativen Entscheid damit, dass "ein Wiedererwägungsgesuch nur dann zulässig ist, wenn neue Tatsachen bekannt werden oder sich die Umstände wesentlich geändert haben." Die Antragssteller hätten bereits vor deren Einreichung von den Unregelmässigkeiten im Wahlkreis Brig im Zusammenhang mit den Grossratswahlen vom März 2017 gewusst und dass diese die Sitzverteilung infrage hätten stellen können. Die Beschwerdefrist sei also nicht eingehalten worden.Die Justizkommission weist auch darauf hin, dass die von den Gesuchstellern geforderte Neuauszählung der Stimmen auf keinen Fall erlauben würde, das Wahlergebnis in den drei betroffenen Gemeinden nachträglich zu eruieren.Der Bericht der Justizkommission wird in der Novembersession behandelt. Sollte der Grosse Rat dem Antrag der Justizkommission nicht folgen, würde das Dossier zur weiteren Bearbeitung an die Justizkommission zurückgewiesen./sda/wh
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