RRO

Inhalt abgleichen
Radio Rottu RSS
Walliser Nachrichten bereitgestellt von rro
Aktualisiert: vor 8 Minuten 2 Sekunden

Riederalp: Neues Infocenter der Aletsch Arena AG eröffnet

vor 2 Stunden 32 Minuten
Das Infocenter der Aletsch Arena AG auf der Riederalp hat einen neuen Standort. Neu begrüssen die Mitarbeitenden ihre Gäste direkt in der Bergstation Riederalp Mitte.

Die Aletsch Arena AG lud zum Neueröffnungs-Apéro auf die Riederalp ein. Anlass war gemäss Mitteilung der Standortwechsel des Infocenters der Aletsch Arena AG auf der Riederalp. Neu begrüssen, beraten und informieren die Gästebetreuer der Aletsch Arena AG ihre Gäste und Leistungsträger direkt in der Bergstation Riederalp Mitte. Es sind die ehemaligen Räumlichkeiten der Post. Jetzt neu saniert.Über den neuen Standort zeigt sich denn auch der Geschäftsführer der Aletsch Arena AG, Raoul Calame erfreut. "Der neue Standort ist optimal. Er ist nicht nur für alle besser zugänglich, sondern auch direkt im Gästestrom", wird Calame in einer Mitteilung zitiert./wh
Kategorien: Lokale News

Saas-Fee: Weiterer Abbau von Schulden

10. Dezember 2018 - 22:32
Die Munizipalgemeinde Saas-Fee investiert 2019 erneut kräftig und kann dennoch Schulden abbauen. Die Burgergemeinde hingegen verschiebt das Projekt Überdachung Busparkplatz.

Die Stimmbevölkerung von Saas-Fee fand sich am Montagabend zur Urversammlung im Gemeindehaus ein. Dabei stand auch das Budget 2019 zur Debatte. Die laufende Rechnung weist einen Cashflow von rund 1.9 Millionen Franken auf. Die Gemeinde plant Nettoinvestitionen in Höhe von rund 1.6 Millionen Franken vor. Demnach ergibt sich ein Finanzierungsüberschuss von rund 356'000 Franken. Die Urversammlung nahm das Budget 2019 an.Ferner präsentierten die Verantwortlichen den Finanzplan 2020 bis 2022 sowie die Strategie "Zukunft Gemeinde Saas-Fee".Die Burgerversammlung diskutierte ausserdem über die Überdachung des Busparkplatzes Autosilo. "Eine Mehrheit hat entschieden, dass wir das Geschäft zurückschieben und an einer zukünftigen Burgerversammlung detaillierter zur Abstimmung bringen", sagte Roger Kalbermatten, Gemeindepräsident von Saas-Fee./wh/bo 
Kategorien: Lokale News

Varen: Erfolgreich unterwegs

10. Dezember 2018 - 21:23
Die Gemeinde Varen weist nicht nur positive finanzielle Kennzahlen aus, sondern verbucht auch punkto aktueller Wohnbauförderung Erfolg. Die Einwohnerzahl ist merklich angestiegen.

Die Gemeinde Varen lud am Montag zur Urversammlung in die Burgerstube ein. Die Verantwortlichen präsentierten dabei das Budget 2019. Die laufende Rechnung weist einen Cashflow von 463'000 Franken. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf 422'000 Franken. Der grösste Teil der Investitionsgelder fliesst in die Erschliessung Glasfaser, in den Anbau Küchenoffice und in die Fassadensanierung Zentrum Paleten. Für die Finanzierung der Nettoinvestitionen ist keine Neuverschuldung notwendig. Das Pro-Kopf-Vermögen beläuft sich auf 767 Franken. Die Urversammlung nahm das Budget 2019 an.Zustimmung fand auch die Anpassung des Kurtaxenreglements.Schliesslich orientierten die Verantwortlichen über den Finanzplan 2019 bis 2022 sowie über das Siedlungsentwicklungskonzept./wh
Kategorien: Lokale News

Handball: Klare Niederlage für Visp gegen den Leader

10. Dezember 2018 - 20:59
Der Handballklub KTV Visp verliert gegen den Tabellenführer CS Chênois mit 23:32.

Im letzten Qualifikationsspiel wartete auf den KTV Visp eine schwierige Aufgabe. Die Visper mussten im Heimspiel gegen den Tabellenersten CS Chênois antreten. Die Visper mussten in diesem Spiel verletzungshalber auf einige Stammspieler verzichten. Trotzdem hielten die Oberwalliser in der ersten Halbzeit überraschend gut mit  den Genfern mit. So stand es nach der ersten Halbzeit 14:11 für den KTV Visp.Auch in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit schafften es die Visper, dem starken Gegner Paroli zu bieten. So hiess es in der 45. Minute noch 18:18 unentschieden. Danach machten sich bei den Oberwallisern konditionelle und spielerische Schwächen bemerkbar. Die Genfer erzielten sieben Treffer, die Visper blieben in dieser Zeit ohne Torerfolg. So bauten die Gäste den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Schluss siegte der Tabellenführer mit einem Vorsprung von neun Toren.Erfolgreichste Torschützen für die Visper waren Frédéric Studer und Daniel Zimmermann mit je fünf Treffern. Nach der Niederlage gegen Chênois verbleiben die Visper auf dem letzten Platz in der Tabelle. Im letzten Spiel der Qualifikation trifft der KTV Visp am nächsten Samstag auswärts auf Yverdon./en
Kategorien: Lokale News

Sitten: WKB reicht Zivilhaftungsklage gegen Jean-Daniel Papilloud ein

10. Dezember 2018 - 20:24
Nach Vorliegen externer Sachverständigenberichte beschloss die WKB, eine Zivilhaftungsklage gegen ihren ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten Jean-Daniel Papilloud einzureichen.

Die Walliser Kantonalbank hat in voller Transparenz mit der Finma eine unabhängige Untersuchung in Auftrag gegeben, um den Kontext abzuklären, in dem ein Kredit im Jahr 2013 an die in Konkurs erklärte Firma Alkopharma vergeben wurde. Die durch diese Untersuchung festgestellten Sachverhaltselemente wurden gemäss Mitteilung von zwei externen Sachverständigen juristisch geprüft. Diese kamen zum Schluss, dass die gesammelten Sachverhaltselemente ausreichend seien, um die zivile Haftung des ehemaligen Präsidenten der Generaldirektion der WKB, Jean-Daniel Papilloud, zu erwirken. Die Walliser Kantonalbank hat darauf entschieden, eine Entschädigung für den erlittenen Schaden über 21.6 Millionen Franken einzuklagen, welcher vollumfänglich zulasten der Geschäftsjahre 2011 und 2012 verbucht wurde. Aus dem Untersuchungsbericht geht hervor, dass dieser Fall Ausnahmecharakter hatte. Das Governance-System der Bank und die internen Regeln über Interessenkonflikte wurden als adäquat beurteilt.Abschliessend hält die Bank fest, dass sie sich entschlossen hat, bei Gericht Klage gegen Jean-Daniel Papilloud einzureichen, und deshalb über diesen Fall nicht mehr kommunizieren wird./bo
Kategorien: Lokale News

Bern/Wallis: Grosse Aufgaben warten auf Amherd

10. Dezember 2018 - 16:51
Die grösste Herausforderungen für die neue VBS-Chefin Viola Amherd sind die Pläne für die Luftverteidigung. Doch auch die Armeereform und die Cybersicherheit fordern ihren Einsatz.

Seit Montagmittag ist klar, Viola Amherd ist die neue Chefin des Departements Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport. Ganz freiwillig sei diese Wahl gemäss SVP-Nationalrat Franz Ruppen wohl jedoch nicht gewesen: "Es ist ein unbeschriebenes Gesetz, dass bei der Neuverteilung das Anciennitätprinzip gilt. Gibt es keine Einigung, so folgt eine Abstimmung." Genau dies sei der Fall gewesen. Trotz allem sei das VBS ein wichtiges Departement. "Sicherheit ist die erste Staatsaufgabe und es gibt viele Probleme zu lösen." Für CSP-Nationalrat Thomas Egger war von Anfang an klar, dass Amherd das Verteidigungsdepartement erhalten wird. "Die Departementsverteilung war absehbar. Aus Walliser Sicht ist diese Verteilung eine verpasste Chance." Egger sah Amherd mehr in einem Schlüsseldepartement wie dem Uvek. "Jedoch lässt sich parteipolitisch auch im VBS einiges erreichen." Für CVP-Ständerat Beat Rieder ist klar, Viola Amherd wird auch im Verteidigungsdepartement hervorragende Arbeit leisten. "Sie hat die notwendige politische Erfahrung, kennt sich im Departement aus und weiss auch, wo die aktuellen Probleme liegen."Die grösste Herausforderungen für die neue VBS-Chefin Viola Amherd sind die Pläne für die Luftverteidigung. Der Bundesrat will für maximal 8 Milliarden Franken neue Kampfjets und neue Bodenluftraketen kaufen. Zudem erfordert die Umsetzungsphase der Armeereform Amherds Einsatz. Denn diese hat unter anderem zum Ziel, Teile der Truppe rasch mobilisieren und einsetzen zu können. Innerhalb von zehn Tagen sollen 35'000 Armeeangehörige im Einsatz stehen. Dafür sind jährlich 18'000 Rekruten nötig. Die CVP-Bundesrätin wird die Rekrutierungsprobleme lösen müssen, mit welchen die Armee heute kämpft. Nicht zuletzt steht auch die Cybersicherheit in der Schweiz auf Amherds Prioritätenliste. Wie anfällig die Schweiz ist, zeigte der Cyberangriff auf den Rüstungskonzern Ruag. Als Folge kündigte der heutige Verteidigungsminister Parmelin eine Aufstockung bei der Cyberabwehr an. Auch das Parlament sprach sich für einen stärkeren Schutz vor Cyberrisiken aus. Es sind viele Aufgaben, die auf die neue Bundesrätin warten, doch die Oberwalliser Politiker in Bundesbern sind sich einig: Viola Amherd ist den Aufgaben gewachsen und wird diese meistern./wa
Kategorien: Lokale News

Oberwallis: Mit Musik viel Gutes tun

10. Dezember 2018 - 16:34
Die Zermatter Band "Vibez" unterstützt während der Adventszeit unter anderem die Stiftung Nachbar in Not. Dies mit einer Spendenaktion rund um Musik.

Vier junge Musiker. Ihr Zuhause ist Zermatt. Ihr Name "Vibez". Seit einigen Jahren schreiben Mogli, Martin, Luk und Sam Lieder. Singen über Geschichten, die echt sind. Und echt herzlich ist auch ihre Aktion, die sie in der diesjährigen Adventszeit lancieren. Eine Spendenaktion. Mit Musik etwas Gutes tun, das ist ihre Devise. "Wir starten am Montag mit einer Online-Spendenaktion. Dort sammeln wir unter anderem Geld für die Stiftung Nachbar in Not", erklärt Bassist Sam. "Derjenige, der den höchsten Betrag spendet, erhält von uns ein privates Wohnzimmerkonzert." Der Höhepunkt dieser Spendenwoche wird ein Konzert am Samstag in Brig sein. "Hier können sich unsere Fans Lieder wünschen, die wir gegen eine kleine Spende zum Besten geben werden", sagt Sängerin Mogli. Gleichzeitig wird die Band einen neuen Song präsentieren./ik 
Kategorien: Lokale News

Goms: Strasse zwischen Fiesch und Fürgangen wieder befahrbar

10. Dezember 2018 - 15:48
Die Strasse zwischen Fiesch und Fürgangen ist einspurig wieder befahrbar. Grund für eine kurzzeitige Sperrung war ein quergestellter Sattelschlepper.

Am Montagnachmittag hat ein Sattelschlepper aufgrund der Schneeverhältnisse zwischen Fiesch und Fürgangen die Strasse blockiert. Nach einer kurzzeitigen Sperrung ist die Strecke nun wieder einspurig befahrbar./bo 
Kategorien: Lokale News

Bettmeralp: Es ist Partytime am Aletschgletscher

10. Dezember 2018 - 15:38
Die Aletsch Arena lockt von Freitag bis Sonntag mit der grossen Wintertaufe auf der Bettmeralp. Gäste können den Winterstart unter anderem mit Musik und Skitests feiern.

Bereits zum 15. Mal findet am Wochenende die legendäre Wintertaufe auf der Bettmeralp statt. Am Freitag geht es mit einem Willkommensapéro auf dem Dorfplatz los. Am Freitag- und Samstagabend findet in den Restaurants ein Wine & Dine statt. Gemäss Mitteilung folgen auf kulinarische Highlights musikalische Leckerbissen. So ist der Auftritt der beiden Livebands "The Magic five" und "Slam & Howie - and the reserve men" geplant.Die grosse Wintertaufe steht abgesehen von Musik und Kulinarik auch für erlebnisreiche Schneesportangebote neben und auf der Piste. So bieten am Samstag zwei Sportgeschäfte einen Ski- und Snowboardtest an. Weiter geben Skilehrer der Aletsch Arena kostenlos Techniktipps an Gäste ab. Und: Am Sonntag messen sich die kleinsten Gäste beim zweiten Snowli-Cup./wh
Kategorien: Lokale News

Visp: Neuer Chefarzt am Spitalzentrum Oberwallis

10. Dezember 2018 - 15:04
Seit dem 1. Dezember hat das Spitalzentrum Oberwallis im Spital Visp mit Dr. Thomas Simon einen neuen Chefarzt und Abteilungsleiter für Viszeralchirurgie.

Seit dem 1. Dezember leitet Dr. Thomas Simon als Chefarzt die Viszeralchirurgie des Spitals Visp und verstärkt das Team mit Dr. Thomas Beck, Dr. Roland Zengaffinen und Dr. Bernd Wilhelm. Gemäss Mitteilung deckt Simon als Facharzt für Chirurgie und Schwerpunkt Viszeralchirurgie im Oberwallis erstmals den gesamten Bereich der sogenannten Bauchchirurgie ab. Thomas Simon hat an der Universität Heidelberg Medizin studiert und promoviert. Seine chirurgische Ausbildung hat er unter anderem am Kantonsspital Baden und in Heidelberg absolviert. Nach langjähriger Führung einer chirurgischen Abteilung an einer mit der Universität Heidelberg assozierten Klinik hat Simon zuletzt eine Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Chefarzt aufgebaut und geleitet./wh
Kategorien: Lokale News

Brig: Urteil im Strafverfahren gegen Anni Lanz gefällt

10. Dezember 2018 - 14:15
Das Bezirksgericht Brig sprach die Flüchtlingshelferin Anni Lanz der Widerhandlung gegen das Ausländergesetz in einem leichten Fall schuldig und verurteilte sie zu einer Geldbusse.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis, Amt Region Oberwallis, hatte der Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz vorgeworfen, im Februar beim Grenzübergang in Gondo als Beifahrerin in einem Personenwagen in die Schweiz eingereist zu sein und dabei einen aus Afghanistan stammenden Mann ohne gültige Reisedokumente und ohne das erforderliche Visum mitgeführt zu haben. Im März hatte die Staatsanwaltschaft Anni Lanz der Widerhandlung gegen das Ausländergesetz schuldig gesprochen und sie zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu 50 Franken und zu einer Busse von 300 Franken verurteilt. Dagegen sprach Anni Lanz ein. Das Bezirksgericht II in Brig hat nun Anfang Dezember Anni Lanz der Widerhandlung gegen das Ausländergesetz durch Förderung der rechtswidrigen Einreise in einem leichten Fall schuldig gesprochen. Das Gericht erwog, dass der sogenannte Schlepperartikel auch auf Einzelpersonen Anwendung findet, die einmalig und aus achtenswerten Gründen einem Ausländer ohne Aufenthaltsrecht die Einreise erleichtern. Das Gericht ging davon aus, dass die im Februar erfolgte zwangsweise Überstellung des Mannes aus Afghanistan von der Schweiz nach Italien rechtmässig erfolgt war und insbesondere nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstossen hatte. Zudem verneinte das Gericht das Vorliegen eines Notstandgrunds beziehungsweise des aussergesetzlichen Rechtfertigungsgrunds der Wahrung berechtigter Interessen. Das Gericht erwog, dass der Mann aus Afghanistan an einer posttraumatischen Belastungsstörung litt. Es verneinte aber, dass für ihn im massgebenden Zeitpunkt eine unmittelbare Lebensgefahr bestanden hatte. Das Gericht erachtete es als möglich, dass die für den Mann notwendige medizinische Betreuung und weitere Hilfeleistungen auch in Italien hätten organisiert werden können.Aufgrund des geringen Verschuldens und der Tatfolgen sowie namentlich des Umstands, dass Anni Lanz aus rein humanitären Interessen gehandelt hatte, qualifizierte das Bezirksgericht die Widerhandlung als Übertretung beziehungsweise als leichten Fall. Die Staatsanwaltschaft hatte das strafbare Verhalten von Lanz noch als Vergehen qualifiziert. Das Bezirksgericht verurteilte Anni Lanz nun zu einer Busse von 800 Franken. Zudem auferlegte es Anni Lanz die Verfahrenskosten von insgesamt 1400 Franken.Das Urteil ist gemäss Mitteilung noch nicht rechtskräftig. Die Parteien können innert zehn Tagen Berufung anmelden./wh
Kategorien: Lokale News

Brig-Glis: Wenn der Knorpel nicht mehr intakt ist

10. Dezember 2018 - 14:03
Knorpel verhindern ein Aufeinanderreiben der Knochen. Kommt es zu Schäden, leiden die Betroffenen oftmals unter starken Schmerzen. Der Spezialist weiss Rat.

Patienten mit Problemen im Bewegungsapparat kennen ihn vielleicht. Claus Cremer ist leitender Arzt Orthopädie am Spitalzentrum Oberwallis in Brig. Ein Bereich in seinem Arbeitsfeld sind auch Knorpelschäden beziehungsweise deren Behandlung. Zur Erklärung: Knorpel ist ein glattes, gefässloses Gewebe, das Gelenke und Skelettstellen überzieht. Knorpel müssen elastisch und gleichzeitig stabil sein. "Sind die Knorpel nicht mehr intakt, leiden die Betroffenen unter Schmerzen. Die Schäden können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Beispielsweise durch Verschleiss oder durch einen Sportunfall", sagt Cremer. "Häufig leiden Patienten unter Knorpelschäden am Kniegelenk."Um die Schäden zu therapieren, gebe es gemäss Cremer sehr vielfältige Lösungen. Oftmals sei auch eine Operation notwendig./ip
Kategorien: Lokale News

Bern/Wallis: Bundesrätin Viola Amherd übernimmt VBS

10. Dezember 2018 - 12:17
Im Bundesrat kommt es bei der Departementsverteilung zu einer Rochade: Die neu gewählte Viola Amherd übernimmt das VBS, Karin Keller-Sutter wird neue Justizministerin.

Es kommt im Bundesrat zu einer Departementsrochade: Viola Amherd übernimmt das VBS, Karin Keller-Sutter wird neue Justizministerin. Simonetta Sommaruga geht ins Uvek und Guy Parmelin wird Wirtschaftsminister.Alain Berset bleibt Vorsteher des Departements des Innern, Ignazio Cassis ist weiterhin Aussenminister und Ueli Maurer steht dem Finanzdepartement auch weiterhin vor.Für die grosse Rochade sei eine Abstimmung im Bundesrat notwendig gewesen, sagte Bundesratssprecher André Simonazzi am Montag vor den Bundeshausmedien. Am vergangenen Freitag hatte der Bundesrat eine erste Aussprache geführt, aber noch keinen Entscheid gefällt./sda/wh
Kategorien: Lokale News

Wallis: Ideen zur Gestaltung sind gesucht

10. Dezember 2018 - 11:02
Die Kantone Waadt und Wallis lancieren einen internationalen Wettbewerb zur Gestaltung der öffentlichen Räume auf den Dammkronen des Rottens, von Gletsch bis zum Genfersee.

Die Kantone Waadt und Wallis haben beschlossen, einen internationalen Wettbewerb zu veranstalten, bei dem eine ganzheitliche Gestaltung der öffentlichen Räume beidseits des Rottens, auf den gesamten 160 Kilometern von Gletsch bis zum Genfersee, definiert werden soll. Gemäss Mitteilung des Kantons wird das Vorhaben angesichts seines Umfangs und seiner Einmaligkeit international ausgeschrieben und richtet sich in erster Linie an Architekten und Landschaftsplaner. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie sowohl ein ganzheitliches Konzept entwickeln als auch konkrete Gestaltungsempfehlungen abgeben. Die Herausforderung liegt darin zu zeigen, wie die öffentlichen Räume der 3. Rottenkorrektion R3 vielerorts in einer ansprechenden Weise ausgestaltet werden können, die den unterschiedlichen Nutzungsweisen und Bedürfnissen der Anwohner Rechnung trägt.Der Wettbewerb läuft seit Freitag und dauert noch bis Herbst 2019. Die eingereichten Projekte werden einer Jury vorgelegt, die von Staatsrat Jacques Melly präsidiert und in der auch die Waadtländer Staatsrätin Jacqueline de Quattro Einsitz nehmen wird. Die Jury wird auch mit Vertretern der beteiligten Walliser und Waadtländer Dienststellen und Gemeinden besetzt sowie mit renommierten Experten./wh 
Kategorien: Lokale News

Badminton: Olympica-Brig ungeschlagen in die Winterpause

10. Dezember 2018 - 10:37
Der Badmintonclub Olymica-Brig gewinnt das letzte Hinrundenspiel gegen Yverdon mit 5:2 und ist nach der Hinrunde klar auf Aufstiegskurs.

Die erste Mannschaft des Badmintonclubs Olympica-Brig reiste zum schweren Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn Yverdon-les-Bains 3. Die Oberwalliser gingen geschwächt ins Spiel, da sowohl Laura Blumenthal als auch Loris Pfammatter nicht antreten konnten. Deshalb fuhr man in der Minimalbesetzung mit drei Herren und zwei Damen nach Yverdon.Da aber auch das Team von Yverdon nicht in Vollbestbesetzung antrat, verlief das Spiel nicht so knapp wie erwartet. Lediglich das erste Herreneinzel, das Mixed und vor allem das Dameneinzel waren umkämpft, wobei Olympica-Brig zwei der drei Spiele für sich entscheiden konnte. Die restlichen Spiele waren eine klare Angelegenheit. Während das Damendoppel klar an Yverdon ging, gewannen die Oberwalliser das zweite und dritte Herreneinzel und das Herrendoppel deutlich.Die erste Mannschaft geht nun mit beruhigenden drei Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Rousseau 2 in die Winterpause. Das nächste Spiel findet am 11. Januar in Genf statt.Noch nicht in der Winterpause befinden sich die Mannschaften 2 und 4 des Badmintonclubs Olymica-Brig. Die zweite Mannschaft spielt am Mittwoch in Martinach; die vierte Mannschaft am Dienstag in Vollèges./en
Kategorien: Lokale News

Wallis: Lawinenwarnstufe auf 4 angehoben

10. Dezember 2018 - 10:20
Aufgrund des vielen Neuschnees im Kanton Wallis hat das Institut für Schnee- und Lawinenforschung die Warnstufe auf 4 angehoben.

In den Bergen fiel über das Wochenende bis zu einem Meter Schnee. Und es schneit weiter. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung warnt in grossen Teilen des Alpenraums, vor allem im Norden, vor grosser Lawinengefahr. Es gilt Stufe 4 von 5. In hochgelegenen Gebieten können Lawinen bis in die Täler vorstossen. Im Süden sieht es noch weniger prekär aus. Dort gilt die Warnstufe 3./sr 
Kategorien: Lokale News

Wallis: Bekämpfungsmassnahmen gegen goldgelbe Vergilbung aufgehoben

10. Dezember 2018 - 10:04
Die Suche nach Fällen von goldgelber Vergilbung in Fully ist abgeschlossen. 2017 und 2018 wurde kein kranker Rebstock gefunden. Die Winzer sollen dennoch wachsam bleiben.

Die goldgelbe Vergilbung ist eine gravierende Krankheit der Rebe, die durch Mikroorganismen verursacht wird und durch Verhinderung der Saftzirkulation zum teilweisen oder vollständigen Absterben der befallenen Reben führt. Der erste Fall von goldgelber Vergilbung wurde im Wallis im Oktober 2016 in Fully entdeckt. Dies erforderte die sofortige Einführung einer Serie obligatorischer Massnahmen mit dem Ziel, die Krankheit auszurotten. Alle vom Bund geforderten Massnahmen wurden in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Winzern und Rebschulisten, der Gemeinde Fully und Agroscope umgesetzt.Der Einsatz war erfolgreich, denn seit zwei Jahren wurde kein neu erkrankter Rebstock im Wallis gefunden. Die Aufhebung der Bekämpfungsmassnahmen wurde gemäss Mitteilung des Kantons per 2019 beschlossen.Trotzdem müssen die diesbezüglich geltenden Rechtsbestimmungen strikt von allen Winzern eingehalten werden, damit die Krankheit nicht über kontaminierte Setzlinge importiert werden. Bei Neuanpflanzungen muss sichergestellt werden, dass der Pflanzenpass der Setzlinge mit dem Zusatz ZP-d4 versehen ist. Letzteres garantiert, dass die Setzlinge in einer Region produziert wurden, wo die Krankheit nicht vorhanden ist, oder dass sie mit Thermotherapie behandelt wurden.Ausserdem will die Dienststelle für Landwirtschaft die Ausbildung der Winzer in Sachen Symptomerkennung der goldgelben Vergilbung intensivieren und die Rebberge stärker überwachen, damit eventuelle neue Krankheitsherde frühzeitig erkannt werden können./wh
Kategorien: Lokale News

Siders: "Wie kann man eine Woche besser anfangen?"

10. Dezember 2018 - 9:01
Wer sich in Sachen Gastronomie auskennt, weiss vermutlich auch, was es zum guten Gelingen einer Arbeitswoche braucht. Und da stehen die rro-Montagsberliner hoch im Kurs.

Wer ein Restaurant, Hotel oder eine Gaststätte betreiben will, kommt an der LHR/GBB nicht vorbei. Gemeint ist die Stelle für die Organisation und Durchführung der Vorbereitungskurse und der obligatorischen Prüfung LHR/GBB, ehemals Wirtekurs und Wirteprüfung. Das Team bekam am Montag Besuch von den rro-Radiomachern. Mit im Gepäck waren die rro-Montagsberliner aus der Bäckerei Zenhäusern. Caroline John zeigte sich ob dem Erhalt der süssen Backwaren sehr erfreut: "Wie kann man eine Woche besser anfangen als mit einigen feinen Berlinern."Damit Firmen in den Genuss der rro-Montagsberliner kommen, ist eine Anmeldung erforderlich. Das Losglück entscheidet im Anschluss./gp/wh
Kategorien: Lokale News

Wallis: Anstieg der Arbeitslosigkeit

10. Dezember 2018 - 8:27
Die Arbeitlosigkeit im Wallis ist im November im Vergleich zum Oktober deutlich angestiegen. Von dem Anstieg sind alle Kantonsteile betroffen, am deutlichsten aber das Unterwallis.

Ende November waren im Kanton Wallis 4860 Arbeitslose gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vormonat 431 Personen mehr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent.Die Arbeitslosigkeit stieg gemäss Mitteilung in allen drei Regionen des Kantons, am deutlichsten jedoch im Unterwallis. Sie ist in den saisonalen Berufen der Landwirtschaft und im Baugewerbe gestiegen, während sie im Gastgewerbe gesunken ist. Die Mehrheit der Arbeitslosen aus dem Tourismussektor hat eine neue Stelle gefunden. Diese Anstellungen deuten darauf hin, dass die Arbeitgeber bereits die Wintersaison planen. Der Rückgang ist ein positives Zeichen der guten Konjunkturlage, von der der Tourismussektor profitieren kann.Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit bei praktisch allen Berufsgruppen zurückgegangen. Die schweiz- und weltweit gute Wirtschaftslage 2018 hat zur Schaffung von Arbeitsplätzen und damit zum Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen. Verschiedene Institute für Wirtschaftsprognosen haben kürzlich jedoch ihre Prognosen 2019 nach unten korrigiert. So rechnen die Verantwortlichen mit einem verlangsamten Wachstum der Walliser Wirtschaft.Schweizweit stieg die Arbeitslosenquote im November im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent./wh
Kategorien: Lokale News

Täsch/Zermatt: Strasse bleibt bis Dienstagmorgen gesperrt

10. Dezember 2018 - 8:20
Die Strasse zwischen Täsch und Zermatt musste am Sonntag aufgrund von Lawinengefahr gesperrt werden. Die Verantwortlichen verlängern die Sperre bis Dienstagmorgen.

Den Wintereinbruch bekommt auch das Mattertal zu spüren. Wegen Lawinengefahr haben die Gemeinden am Sonntag die Strasse zwischen Täsch und Zermatt geschlossen. Diese bleibt nun bis voraussichtlich Dienstagmorgen gesperrt. Neue Informationen folgen am frühen Dienstagmorgen.Der Betrieb der MGBahn ist von der Sperrung nicht betroffen./sr 
Kategorien: Lokale News