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Walliser Nachrichten bereitgestellt von rro
Aktualisiert: vor 6 Stunden 28 Minuten

Eyholz: Gemütliches und weihnachtliches Beisammensein

vor 6 Stunden 44 Minuten
Am Sonntag trafen sich Menschen aus dem ganzen Oberwallis im Barrique in Eyholz und zelebrierten dort die rro-Adventsstubete.

Strahlende Gesichter. Durchtanzte Schuhe. Zufriedene Musiker. Um 10.30 Uhr ertönten am Sonntag im Studio Barrique in Eyholz bereits die ersten urchigen Takte Musik in weihnachtlichem Ambiente. Die Anwesenden kamen in der rro Advents-Stubete bis in die späten Nachtmittagsstunden in den Genuss verschiedener Musikgruppen./na
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Iselle/Brig: Gelungener Einstand der BLS am Simplon

vor 7 Stunden 36 Minuten
Seit Sonntag betreibt die BLS den Autoverlad. Sie überraschte die Automobilisten mit persönlichen Begrüssungsworten und kleinen Überraschungen.

Ein freundliches Guten Morgen. Dazu ein kleines Geschenk. So erging es am Sonntagvormittag den Benutzern des Autoverlads am Simplon. Mitarbeitende der BLS begrüssten die Kunden persönlich. Ein Service, welcher nicht alltäglich ist. Der Grund: die BLS betreibt den Verlad seit dem Fahrplanwechsel. Ab verbessert die BLS das Angebot an insgesamt 35 Tagen pro Jahr - konkret während Feiertagen wie Ostern oder Auffahrt sowie an nachfragestarken Wochenenden im Sommer und im Herbst. Die Züge fahren dann stündlich. An den übrigen Tagen bleibt der 90-Minuten-Takt bestehen. Sämtliche Autozüge werden ab dem Fahrplanwechsel als reine Verladezüge geführt, Bahnreisende können nicht mehr mitfahren./ip
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Oberwallis: Rechte der Kinder im Spital

vor 7 Stunden 39 Minuten
1948 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 10. Dezember zum internationalen Tag der Menschenrechte erklärt. Wie steht es um die Kinderrechte im Oberwallis?

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International nehmen den 10. Dezember jedes Jahr zum Anlass, die Menschenrechtssituation weltweit kritisch zu betrachten und auf aktuelle Brennpunkte hinzuweisen. rro beleuchtet am Sonntag die Kinderrechte mit Dr. Simon Fluri, Chefarzt Pädiatrie und Neonatologie im Spitalzentrum Oberwallis in Visp. "Es gibt die Charta für Kinder im Spital. Die deklariert die Rechte der Kinder bei einem Spitalaufenthalt", erklärt Fluri. Weitere Ausführungen zum Thema gibt es vom Kinderarzt im detaillierten Interview./bj
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Langlauf: Kein Spitzenergebnis für Rahel Imoberdorf im Weltcup

vor 7 Stunden 39 Minuten
Beim Weltcup in Davos schaffte Rahel Imoberdorf im Sprint und im Einzelrennen kein überragendes Ergebnis.

Im Einzelrennen über 10 Kilometer vom Sonntag verlor die Gommer Langläuferin  Rahel Imoberdorf 3,05 Minuten auf die Siegerin. Sie klassierte sich damit auf dem 75. Rang.Die Schweizerin Nathalie von Siebenthal lief in diesem Rennen auf den guten 5. Platz, zeitgleich mit der Österreicherin Teresa Stadlober. Die Berner Oberländerin verbesserte damit ihr Bestresultat um einen Platz. Bei Halbzeit hatte sie sogar noch geführt, verlor aber am Ende 16,4 Sekunden auf Siegerin Ingvild Flugstad Östberg.Auch Dario Cologna lief auf den 5. Platz. Der Bündner verlor über 15 Kilomter Skating 26,5 Sekunden auf den französischen Sieger Maurice Manificat und zeigte sein bestes Rennen in dieser Saison. Auch Jonas Baumann zeigte als Elfter eine starke Leistung. Ebenfalls in die Weltcuppunkte lief der Walliser Candide Pralong als 18. Im Sprintrennen vom Samstag hatte Rahel Imoberdorf die Qualifikation für die Finalläufe verpasst. Sie kam da auf den 51. Rang./en
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Bob: 17. Rang für Michael Kuonen im Viererbob

vor 8 Stunden 13 Sekunden
Einen Tag nach dem überraschenden Sieg im Zweierbob erreicht das Team Bracher mit Michael Kuonen im Vierer den 17. Rang beim Weltcup in Winterberg.

Der Schweizer Rico Peter fährt in Winterberg als Neunter mit dem Viererbob zum zweiten Mal in dieser Saison in die Top Ten. Der WM-Dritte von 2016 wartet damit weiter auf ein absolutes Spitzenresultat. Clemens Bracher, der am Samstag in seinem ersten Zweier-Weltcup sensationell gewonnen hatte, erreichte mit dem grossen Schlitten den 17. Platz. In beiden Läufen war das Team mit Anschieber Michael Kuonen auf dem 17. Rang. Wie der andere Schweizer Bob war auch das Team Bracher am Start zu langsam. Sie hatten Startzeiten von 5.23 Sekunden und 5.28 Sekunden. Die beste Startzeit notierten die Kanadier mit 5.02 Sekunden. Der 16. Rang hätte für das Team Bracher das Erreichen der halben Olympia-Limite bedeutet. Dieses Ziel verfehlten die Schweizer um drei Hundertstel.Die Deutschen feierten im Heimrennen im Sauerland durch Weltcup-Leader Johannes Lochner, Nico Walther und Francesco Friedrich einen Dreifacherfolg./en
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Biathlon: Weger sichert der Schweizer Staffel das Olympiaticket

vor 9 Stunden 6 Minuten
Die Biathlonstaffel um Teamleader Benjamin Weger sichert sich am Sonntag in Hochfilzen das Ticket für die Olympischen Spiele.

Benjamin Weger, Serafin Wiestner, Jeremy Finello und Mario Dolder dürfen sich freuen. Sie qualifizierten sich am Sonntag für die Olympischen Spiele. Der siebte Rang reichte für das Quartett. Im Schweizer Quartett mit Serafin Wiestner, Benjamin Weger, Jeremy Finello und Mario Dolder zeigte vor allem Teamleader Weger eine grandiose Leistung.  Nach der ersten Ablösung lag das Schweizer Team noch an 10. Stelle. Weger machte sieben Ränge gut und übergab als Dritter an Jeremy Finello. Der Oberwalliser traf alle zehn Scheiben. Auch in der Loipe zeigte sich der Gommer gut in Form. In seiner Ablösung hatte er die schnellste Laufzeit. Jeremy Finello hatte als dritter Schweizer Läufer sieben Fehlversuche im Stehendschiessen und musste drei Strafrunden absolvieren. Er fiel dadurch auf den sechsten Rang zurück. Norwegen gewann vor Deutschland und Frankreich.Im IBU-Cup in Lenzerheide zeigte Ladina Meier-Ruge im Verfolgungsrennen eine gute Leistung. Bei den vier Schiessen hatte sie nur zwei Fehler. Dadurch schaffte sie in der Endabrechnung einen Sprung von Rang 60 auf den 42. Platz./ip
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Ski alpin: Rang 14 für Meillard im Slalom

vor 10 Stunden 26 Minuten
Loic Meillard ist der einzige Schweizer, der es durch beide Läufe im Herrenslalom in Val d'Isère schafft. Er schliesst auf Platz 14 ab.

Trotz heftigem Schneefall bestätigte der internationale Skiverband am Sonntagmorgen das Rennprogramm in Val d'Isère. Doch bereits im ersten Durchgang schieden 25 Teilnehmer aus. Fünf von ihnen waren Schweizer. Unter anderem die Unterwalliser Daniel Yule und Justin Murisier. Besser lief der erste Lauf für Luca Aerni. Als bester Schweizer belegte er den zwölften Zwischenrang. Weiter schaffte es auch Loic Meillard mit Platz 25. Ramon Zenhäusern gelang es als 35. nicht sich für den zweiten Durchgang zu qualifizieren. Am Mittag startete dann der zweite Lauf. Dies ebenfalls mit schlechten Wetterverhältnissen. Diese wurden dann unter anderem Luca Aerni zum Verhängnis. Er fädelte ein und schied aus. Ins Ziel schaffte es aber Loic Meillard. Der 21-Jährige war stark unterwegs und konnte sich mit viel Geschick im Rennen halten. Im Ziel leuchtete deswegen Zwischenrang zwei auf. Schlussendlich stand er beim Slalom auf Platz 14. Am Ende holte sich Marcel Hirscher Gold. Silber ging an Henrik Kristoffersen und Bronze an André Myhrer./vi
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Eishockey: Auswärtsniederlage für den EHC Saastal

vor 17 Stunden 41 Minuten
Der EHC Saastal verliert gegen Genf-Servette HC Ass. mit 4:3.

Das Spiel gegen Genf-Servette HC Ass. begann mit einem Paukenschlag für den EHC Saastal. Schon nach 21 Sekunden brachte Luca Del Pedro Pera die Gäste mit 0:1 in Führung. In der 16. und 19. Minute aber waren die Platzherren zweimal erfolgreich. So ging es mit einem 2:1-Vorsprung für Genf-Servette in die erste Drittelspause. Im zweiten Durchgang ging es dann rasant weiter. Auf beiden Seiten vielen zwar Tore, doch wieder waren es die Visper die nachzogen. So stand es vor dem letzten Drittel 3:2 für die Waadtländer. Diesen ging die Puste nicht aus. In der 42. Spielminute bauten sie ihren Vorsprung aus. Der Anschlusstreffer des EHC Saastal kurz vor Schluss half den Gästen nicht. Sie mussten die Heimreise ins Oberwallis mit einer 4:3-Niederlage antreten./vi
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Fussball: Sitten im Abstiegssumpf

9. Dezember 2017 - 20:53
Nach einem rabenschwarzen Abend verliert der FC Sitten gegen den FC Thun mit 2:3. Die Sittener missfallen auf ganzer Linie.

Die Ausgangslage vor dem letzten Heimspiel der Hinrunde war für den FC Sitten klar: Die rote Laterne abgeben. Denn nach der 1:2-Niederlage Ende November auswärts gegen Luzern rutschten die Mannen von Trainer Gabri auf den letzten Tabellenplatz ab und wiesen vor der Partie einen Zähler Rückstand auf die Berner Oberländer auf. Dementsprechend engagiert gingen die Sittener am Samstagabend beim Heimspiel gegen die Thuner zu Werke. Bereits nach drei Minuten konnte Pelé Mboyo die Hausherren in Führung bringen. Doch drei Minuten später zeigte Schiedsrichter Adrien Jaccottet nach einem Foul auf den Penaltypunkt. Moreno Costanzo konnte für die Gäste ausgleichen. Für die Sittener kam es noch schlimmer. Kurze Zeit nach dem Ausgleich konnte Roy Gelmi für den FC Thun die Führung  erzielen. Schlag auf Schlag ging es weiter. Wiederum war es Mboyo welcher mit eniem schönen Weitschuss praktisch postwendend ausglich. Nach dem neuerlichen Ausgleich drückte der FC Sitten auf den Führungstreffer. Dieser fiel allerdings praktisch mit dem Pausenpfiff auf der anderen Seite. Nach einem Eckball der Thuner brachte der FC Sitten den Ball nicht aus dem Strafraum. Der Ball landete schlussendlich bei Dennis Hediger. Dieser zog ab und Roy Gelmi konnte zum 2:3 für den FC Thun ablenken.Am Spielgeschehen änderte sich zunächst auch in der zweiten Halbzeit nichts. Immer noch war es die Walliser Defensive, welche mit einzelnen Aussetzern den Gästen Chancen zugestand. Der FC Thun vermochte diese jedoch nicht auszunutzen. Die Luft beim den Sittenern schien bereits draussen zu sein. Marco Schneuwly machte dann Aimery Pinga Platz. Sinnbildlich aber auch für die offensive Harmlosigkeit der Walliser berührte dieser in den ersten 15 Einsatzminuten keinen Ball. Die beste Sittener Offensivkraft Mboyo, welcher beide Tore der Hausherren erzielt hatte, wechselte Trainer Gabri in der 73. Minute aus. Das Aufbäumen seiner Mannschaft blieb aus, während Thun die Führung clever über die Zeit brachte. Es war nicht der Abend des FC Sitten. Ganz und gar nicht. Vielmehr war es ein Abend voller Aussetzer. Mit der Ausnahme von Kevin Fikentscher. Da bleibt viel Arbeit auf den Schultern des Trainers lasten. Am nächsten Samstag spielt Sitten nämlich gegen den FC St. Gallen. Die rote Laterne übrigens, die behalten die Sittener./vm
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Eishockey: HC Siders zeigt den Meister

9. Dezember 2017 - 20:14
Der HC Siders bodigt den HC Vallée de Joux im Auswärtsspiel deutlich mit 0:7.

Ende Oktober schoss der HC Siders im Heimspiel gegen den HC Vallée de Joux acht Tore. Damals siegten die Walliser mit 8:4. Im Auswärtsspiel im Jura gewannen die Walliser noch deutlicher. Insbesondere mussten sie da keinen Gegentreffer einkassieren. In regelmässigen Abständen schoss das Team von Trainer Alain Darbelly die sieben Tore zum klaren Erfolg. Als zweifache Torschützen zeichneten sich Pierre Mathez und Rémy Rimann aus. Die anderen Treffer schossen Alexandre Posse, Xavier Reber und Kyllian Guyenet. Zweimal waren die Siderser im Powerplay erfolgreich, einmal erzielten sie sogar einen Shorthander. Dank diesem Sieg festigten die Mittelwalliser die Position an der Spitze der Tabelle./en
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Eishockey: Schwache Leistung des EHC Visp

9. Dezember 2017 - 19:26
Der EHC Visp verliert auswärts gegen den HC Thurgau mit 3:0. Die Oberwalliser überzeugen in der Offensive nicht.

20 Stunden nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Langenthal reiste der EHC Visp in den Kanton Thurgau. Gegen den Tabellensiebten hatten die Visper in dieser Saison in zwei Duellen jeweils 4:1 gewonnen. Dieser Favoritenrolle konnten die Lonzastädter am Samstag nicht von Anfang an gerecht werden. Das Spiel war im ersten Drittel ausgeglichen. Chancen erspielten sich die beiden Mannschaften hüben wie drüben. Allerdings waren die beiden Torhüter, Reto Lory auf der Visper Seite, sowie Jannick Schwendener im Tor der Heimmannschaft Herren der Lage. Die beste Gelegenheit der Visper in den ersten zwanzig Minuten hatte derweil Topscorer Daniel Kissel. Auch im zweiten Abschnitt vermochte vorerst keine Mannschaft Zählbares vor dem gegnerischen Tor kreieren. Jedoch hatte die Mannschaft von Trainer Matti Alatalo das Zepter in der Hand und machte mehr Druck. Am Höhepunkt dieser Phase bediente allerdings Ex-Visper Sacha Wollgast den Topscorer des Heimteams Jaedon Descheneau. Dieser erzielte das 1:0. Als dann mit Thomas Dolana Thurgau noch im Powerplay spielen durfte, war es drei Sekunden vor dem Sirenenton wiederum Descheneau, welcher eiskalt das 2:0 markierte. Der EHC Visp erholte sich nach diesem Doppelschlag nicht mehr. Im Gegenteil. Thurgau erspielte sich mehrere Grosschancen im dritten Drittel. Als Lory in den letzten Minuten einem sechsten Feldspieler Platz machte, erzielten die Ostschweizer sogar noch das 3:0. Thurgau kann dadurch den EHC Visp in der Tabelle überholen. Visp ist damit neu auf dem 6. Tabellenrang./hr
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Bob: Erster Weltcupsieg für Michael Kuonen

9. Dezember 2017 - 16:16
Sensationeller Erfolg für Clemens Bracher und Michael Kuonen. Sie gewinnen in Winterberg gleich ihr erstes Weltcuprennen im Zweierbob.

Clemens Bracher und Michael Kuonen verbesserten sich in Winterberg bei dichtem Schneefall im zweiten Durchgang mit Laufbestzeit vom dritten Platz an die Spitze. Sie distanzierten die zeitgleichen Chris Spring aus Kanada und Francesco Friedrich in der Endabrechnung um 12 Hundertstelsekunden.Bracher hatte seine gute Form bereits im Europacup mit zwei Erfolgen unter Beweis gestellt. Im Sauerland stand er aber erst zum zweiten Mal, nach einem zwölften Platz mit dem grossen Schlitten in der letzten Saison in Innsbruck,  am Start eines Weltcuprennens. Die Wettbewerbe in Übersee hatte noch das Team von Beat Hefti bestritten. Der Sieg entspricht der Qualifikation für Olympia für Bracher. Damit steht auch fest, dass in Pyeongchang zwei Schweizer Schlitten dabei sind. Kaum noch eine Chance hat hingegen Beat Hefti. Am Sonntag ist Michael Kuonen mit dem Viererbob am Start des Weltcuprennens in Winterberg./en
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Biathlon: Benjamin Weger fällt zurück

9. Dezember 2017 - 13:51
Benjamin Weger hat in Hochfilzen kein Glück im Schiessstand. Er klassiert sich auf dem 22. Rang.

Biathlet Benjamin Weger kann beim Weltcup in Hochfilzen seine gute Ausgangslage nach dem Sprint nicht nutzen. Mit sechs Strafrunden nach sechs Schiessfehlern fiel der Oberwalliser vom siebten auf den 22. Platz zurück. Das erste Liegendschiessen gelang Weger noch optimal. Er blieb fehlerfrei und lag danach auf dem sechsten Zwischenrang. Beim zweiten Schiessen kamen beim Oberwalliser zwei Fehler hinzu. Er war aber immer noch in den Top Ten klassiert. Doch beim dritten Schiessen wollte es nicht mehr klappen. Bei schwierigen Wind- und Schneeverhältnissen verfehlte er dreimal das Ziel. So fiel der Gommer auf den 26. Rang zurück. Im vierten Schiessen ging es wieder besser. Benjamin Weger musste nur eine Strafrunde absolvieren. So schaffte er es noch auf den 22. Platz.Der zweite Schweizer Jeremy Finello verbesserte sich nach drei Fehlern vom 49. auf den 39. Platz und gewann erstmals in dieser Saison Weltcup-Punkte. Den Sieg sicherte sich wie im Sprint der Norweger Johannes Thingnes Bö, der beim letzten Stehendschiessen fehlerlos blieb, während Martin Fourcade sich drei Fehler leistete. Der französische Dominator der letzten Jahre fiel noch hinter den Slowenen Jakov Fak auf den dritten Platz zurück.Beim IBU-Cup in Lenzerheide kam Ladina Meier-Ruge auf den 60. Rang. Sabine di Lallo klassierte sich auf dem 68. Platz und Flurina Volken erreichte den 77. Rang./en
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Ski alpin: Murisier schnellster Schweizer im Riesenslalom

9. Dezember 2017 - 13:24
Die Walliser Skiathleten zeigen beim Herrenslalom in Val d'Isère am Samstag solide Leistungen. Bester Schweizer ist Justin Murisier auf Platz elf.

In Val d'Isère starteten die Herren am Samstagmorgen mit schlechten Wetterverhältnissen zum Riesenslalom. Aufgrund des Neuschnees mussten die Verantwortlichen die Strecke kürzen. Unter den sieben Schweizern am Start waren auch vier Walliser. Dabei schaffte Justin Murisier im ersten Durchgang mit Platz zwölf das beste Schweizer-Resultat. Ebenfalls qualifizieren konnten sich Elia Zurbriggen mit Rang 22 und Luca Aerni als 24. Weniger gut lief es für Loic Meillard. Der 21-Jährige unterschätzte eine Bodenwelle und verpasste in der Folge das nächste Tor.Sein gutes Resultat konnte Murisier im zweiten Durchgang sogar noch verbessern. Mit dem 11. Schlussrang blieb er der Schnellste im Team. Die beiden Oberwalliser Elia Zurbriggen und Luca Aerni schlossen das Rennen auf den Plätzen 21 und 26 ab. Zuoberst auf dem Podest stand schlussendlich der Franzose Alexis Pinturault mit 0.28 Hundertstel Vorsprung auf den Deutschen Stefan Luitz. Platz drei erreichte der Österreichischer Marcel Hirscher.Bei den Frauen holten sich Jasmine Flury und Michelle Gisin im Super-G in St. Moritz einen Doppelsieg. Für beide ist es das beste Weltcup-Resultat in dieser Kategorie./vi
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Goms: 'Inns Goms' steht kritisch zu Sion 2026

9. Dezember 2017 - 12:22
Die überparteiliche Vereinigung 'Inns Goms – kritisch kreativ konstruktiv' steht der Olympiakandidatur 2026 kritisch gegenüber.

Seit mehr als 35 Jahren beschäftigt sich die überparteiliche Vereinigung 'Inns Goms' mit Fragen der Entwicklung im obersten Teil des Wallis. An der Generalversammlung am Freitagabend befassten sich die Anwesenden unter anderem mit dem Thema Sion 2026. Gemäss Mitteilung hat sich rasch gezeigt, dass in diesem Punkt gewisse Vorbehalte vorherrschen. Die Vereinigung steht der Kandidatur kritisch gegenüber. Diese werfe nach wie vor mehr Fragen auf, als sie beantworte. Faktisch habe die betroffene Bevölkerung ein halbes Jahr vor der Volksabstimmung immer noch keine konkreten Kenntnisse über das Projekt.In diesem Zusammenhang definierte die Vereinigung klare Eckpunkte. So dürfe die Gemeinde Goms durch Sion 2026 nicht finanziell belastet werden. Auch von überdimensionierten Infrastrukturen, welche keinen nachhaltigen Nutzen haben, wollen die Mitglieder nichts wissen. Die Verantwortlichen verlangen in den kommenden Wochen konkrete Details zu den Plänen im Goms. Anlässlich einer öffentlichen Debatte soll die Bevölkerung im Frühling weitere Informationen zur Kandidatur erhalten./ip
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Gamsen: Erfolg trotz Verlegung

9. Dezember 2017 - 10:07
Wie jedes Jahr ist an diesem Wochenende der traditionelle Adventskoffermarkt des Altersheims Englischgruss Brig-Glis. Die Organisatoren sind zufrieden.

Nachdem die Verbreitung des Norovirus den Adventskoffermarkt in den vier Wänden des Altersheims Englischgruss in Brig-Glis verhinderte, fanden die Verantwortlichen einen neuen Standort. So ist dieser nun im Sportcenter Olympica in Gamsen. Die 40 Aussteller präsentieren dabei selbsthergestellte Produkte. Trotz der Verlegung des Marktes waren bereits am Samstag viele Gäste vor Ort. Die Verantwortlichen zeigten sich mit den Besucherzahlen sehr zufrieden./na
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Eishockey: Sieg für den EHC Visp

8. Dezember 2017 - 21:53
Nach dem Sieg in der Verlängerung gegen Zug holen sich die Visper Löwen wichtige Punkte. Sie gewinnen gegen den SC Langenthal mit 2:1.

Die Zuschauer in der Litternahalle erlebten ein animiertes erstes Drittel zwischen dem EHC Visp und dem SC Langenthal. Die Löwen erspielten sich gleich nach dem Puck-Einwurf hochkarätige Chancen und waren die spielbestimmende Mannschaft auf dem Eis. Die Effizienz liess jedoch zu wünschen übrig. Erst kurz vor der ersten Sirene erlöste Daniel Kissel die Visper zum verdienten 1:0-Führungstreffer.Auch im Mitteldrittel hatten die Löwen die gefährliche erste Linie des SC Langenthal im Griff. Dennoch waren es dann die Gäste, welche durch Tom Gerbers Schuss, welchen Andy Ritz ins eigene Tor ablenkte, zum 1:1 ausglichen. Die Visper erholten sich vom Ausgleichstreffer gut. In der 59. Spielminute entschied Sandro Wiedmer für den EHC Visp mit dem 2:1-Führungstreffer das Spiel./vl 
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Lille/Wallis: Weitere Auszeichnungen für 'Ma vie de Courgette'

8. Dezember 2017 - 21:42
Der Animationsfilm 'Ma vie de Courgette' des Walliser Regisseurs Claude Barras holt an den European Animation Emile Awards in Lille drei Auszeichnungen.

Die Erfolgsstory der schweizerisch-französischen Co-Produktion 'Ma vie de Courgette' geht weiter. An den European Animation Emile Awards in Lille gewann der Film des Walliser Regisseurs Claude Barras am Freitagabend drei Auszeichnungen. Nämlich: Best Feature Film, Best Writing in a Feature Film Production sowie Best Soundtrack in a Feature Film Production. Dies teilten die Veranstalter auf Twitter mit. 'Ma vie de Courgette' oder 'Mein Leben als Zucchini' erzählt die Geschichte eines Knaben, der allein mit seiner Mutter aufwächst. Nach deren Tod kommt er in ein Heim, wo er nach anfänglichen Schwierigkeiten schliesslich neue Gefährten findet./sda//hr
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Visp: Der starke Rückhalt

8. Dezember 2017 - 20:31
Stolze Eltern und Helfer treffen sich an jedem Spieltag des EHC Visp in der Litternahalle. Mit der Passion im Herzen unterstützen sie ihren Klub bestmöglichst.

Hinter jedem starker Sportler gibt es einen starken Rückhalt. Die Familie ist vielmals der Kraftort der Athleten. Ein Ort zum Abschalten, um miteinander zu reden und auch um einander wieder anzuspornen. Wie ist das eigentlich für jene, die ihren Liebsten im Sport den Rücken stärken? Herbert Heynen, Vater von EHC-Visp-Verteidiger Fernando Heynen, ist seit vielen Jahren immer dabei, wenn sein Sohn seinen Traumberuf ausübt. "Ich stehe stets mit Stolz erfüllt auf der Tribüne. Wenn ein Vater dabei nichts fühlt, so bleibt man besser zu Hause", erklärte Herbert Heynen im rro-Interview. Auch Auswärtsspiele sind für ihn nicht zu weit. "Wenn es zeitlich reicht, verfolge ich die Spiele des EHC Visp von Ajoie bis Küsnacht vor Ort." Einer der auch nie fehlt, ist der langjährige Fan Peter Kämpfen. Neben seiner Rolle als Unterstützer der Visper spielt er eine wichtige Rolle im Getränkeausschank einer Bar. Vom Spiel sieht er aber trotzdem viel. "Wir stellen immer schon im Voraus die Getränke bereit, sodass wir nichts verpassen", sagte Kämpfen. Als einer der schönsten Momente beschreibt er schwärmend den Meistertitel in der höchsten Spielklasse im Jahr 1962./na 
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Oberwallis: Wohin mit dem Braunviehzuchtverband?

8. Dezember 2017 - 18:07
Am Sonntag treffen sich die Mitglieder des Braunviehzuchtverbandes zu der alljährlichen Generalversammlung. Ein grosses Thema ist dabei die Goler Arena.

Bereits seit geraumer Zeit wissen die Mitglieder des Braunviehzuchtverbandes Wallis, dass die Stunden der Goler Arena gezählt sind. Auch was das für den Verband bedeutet, ist klar. Dieser muss nun eine Alternative für seine öffentlichen Auftritte suchen. Der Präsident des Viehzuchtverbandes Beat Imhof ist sich sicher, dass eine Lösung im Raum Goms optimal wäre. "Dort gibt es bereits bestehende Infrastrukturen mit einem grossen Parkplatzangebot", erklärte er im rro-Interview. Das Aus der Goler Arena sei keine Katastrophe. "Vor 20 Jahren wäre dies von grösserer Bedeutung gewesen, aber einer Investition hätten weniger Hindernisse im Weg gestanden."Dieses Thema behandelt der Walliser Braunviehzuchtverband an seiner Generalversammlung am Sonntag. Wie es für die Goler Arena weitergeht, und welche möglichen Standorte infrage kommen, wissen die involvierten Parteien erst ab kommenden Januar./na
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