RRO

Inhalt abgleichen
Radio Rottu RSS
Walliser Nachrichten bereitgestellt von rro
Aktualisiert: vor 22 Minuten 32 Sekunden

rro: Unterbruch auf DAB-Netz

18. März 2019 - 20:01
In der Nacht auf Dienstag wird um 22 Uhr abends und um 5 Uhr morgens das DAB-Netz unterbrochen. rro ist dann während zwei Minuten via DAB nicht empfangbar.

In der Nacht auf Dienstag kommt es um 22 Uhr abends und um 5 Uhr morgens zu einem Unterbruch auf dem DAB-Netz. Die Dauer des Unterbruchs beträgt maximal zwei Minuten. In dieser Zeit können rro-Hörer den Sender nicht über DAB empfangen./sr 
Kategorien: Lokale News

Eishockey: HC Valais-Chablais Rekurs ein zweites Mal abgelehnt

18. März 2019 - 18:05
Die Rekurskommission der NL hat einen weiteren Antrag des HC Valais-Chablais abgelehnt. Der Klub hatte Rekurs eingelegt, weil er keine Lizenz erhalten hatte.

Der HC Valais-Chablais, der in diesen Tagen gegen den HC Siders auf dem Eis steht, hatte zweimal Rekurs wegen Nichterhaltung der Lizenz der Swiss League eingelegt. Der Antrag wurde jedoch wieder abgelehnt, wie der Verband nun am Montag schreibt. Es bleibt dem HC Valais-Chablais nur noch die Möglichkeit vor den Sportgerichtshof zu treten.In den Best of Five der My Sports League liegt der HC Siders momentan mit 1:0 vorne./sr 
Kategorien: Lokale News

Bern: Berechnungsmodell und Wasserzinshöhe bleiben vorerst bestehen

18. März 2019 - 16:11
Das Modell zur Berechnung des Wasserzinses, den Kraftwerke für die Nutzung des Wassers bezahlen, ändert vorerst nicht. Der Ständerat ist bereit, die Modelländerung zu verschieben.

Im Rahmen der Revision des Wasserrechtsgesetzes hatte der Ständerat vorgeschlagen, ab 2025 ein neues Wasserzinsmodell mit einem fixen und einem vom Marktpreis abhängigen Teil einzuführen.Der Nationalrat hatte zwar grundsätzlich nichts gegen diesen Vorschlag, wollte die Diskussion aber im Rahmen der kommenden Revision der Stromversorgungsgesetzes zusammen mit den Beratungen zum neuen Strommarktdesign behandeln. Er lehnte es daher ab, ins Gesetz zu schreiben, dass das Modell ab 2025 geändert werden muss.Auch der Bundesrat lehnt es vorerst ab, das Modell zu ändern. Irgendwann sei ein Systemwechsel nötig, hatte Umweltministerin Simonetta Sommaruga im Nationalrat gesagt, jetzt sei es aber noch zu früh dafür.Am Montag hat der Ständerat nun eingelenkt. Er ist nun auch einverstanden, mit der Anpassung des Modells zuzuwarten. Er hat die Differenz stillschweigend bereinigt. Damit ist das Geschäft bereit für die Schlussabstimmung. Bereits zuvor waren sich die Räte einig, dass der maximale Wasserzins, den Kraftwerke für die Nutzung des Wassers bezahlen, bis 2024 bei 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung bleiben soll.Der Wasserzins ist eine Abgabe für das Recht, ein öffentliches Gewässer zur Erzeugung von Strom zu nutzen. Die Kantone legen die Höhe fest, doch setzt der Bund ein Maximum.Heute spülen die Wasserzinsen den Standortkantonen und -gemeinden der Wasserkraftwerke jährlich rund 550 Millionen Franken in die Kassen. Ein Grossteil der Einnahmen entfällt auf die Bergkantone Wallis, Graubünden, Tessin und Uri sowie auf die Kantone Bern und Aargau./sda/wh
Kategorien: Lokale News

Bern: Ständerat nimmt Natur- und Heimatschutzkommission an kurze Leine

18. März 2019 - 15:53
Der Ständerat will den Einfluss der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission begrenzen. Er sprach sich dafür am Montag mit deutlicher Mehrheit aus.

Der Einfluss der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission soll begrenzt werden. Der Ständerat hat einer Vorlage seiner Umweltkommission am Montag mit 28 zu 5 Stimmen bei 6 Enthaltungen zugestimmt.Die Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission ist ein beratendes Organ des Bundesrats. Sie verfasst Gutachten, wenn zum Beispiel eine Strasse oder ein Windpark in einer geschützten Landschaft gebaut werden soll und diese erheblich beeinträchtigt werden könnte.Gemäss geltendem Recht gibt die Komission im Gutachten an, ob die Landschaft ungeschmälert erhalten werden muss oder wie sie geschont werden kann. Namentlich im Zusammenhang mit dem Bau von Kraftwerken hat diese Befugnis in den vergangenen Jahren immer wieder zu Konflikten geführt. Der Zuger FDP-Ständerat Joachim Eder kritisierte beispielsweise, demokratisch gewählte Behörden dürften von den Schlussfolgerungen der Natur- und Heimatschutzkommission kaum mehr abweichen. Diese hielten sich oft sklavisch an die Gutachten der Kommission, sagte CVP-Ständerat Beat Rieder. Die Behörden erhielten mit der Gesetzesänderung jenen Ermessensspielraum zurück, den sie schon immer gehabt hätten.Künftig soll ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission nur noch eine von mehreren Entscheidungsgrundlagen für die Abwägung der Schutz- und Nutzungsinteressen sein.Die Vorlage geht nun an den Nationalrat./sda/wh
Kategorien: Lokale News

Bern: Bundesrat will Ruag zerlegen

18. März 2019 - 15:02
VBS-Chefin Bundesrätin Viola Amherd informierte die Medien am Montag über die Zerlegung des bundesnahen Rüstungs- und Technologiekonzerns Ruag in den nächsten Jahren.

Per 1. Januar 2020 will der Bund das staatliche Rüstungsunternehmen Ruag in zwei Teile aufspalten - und den grössten Teil davon privatisieren. Das hat der Bundesrat am Freitag entschieden. Dieses Verdikt gab VBS-Chefin Viola Amherd am Montag vor den Medien in Bern bekannt. Die Gründe der Aufteilung seien: Sicherheit, Transparenz und Effizienz. Bislang bestand die Ruag aus fünf Divisionen. Diese will der Bund in einen nationalen und in einen internationalen Teil aufsplitten. Der Teil des Unternehmens, der dem Unterhalt und Wartung von Panzern, Flugzeugen und Helikoptern dient, kommt unter das Dach der neuen Subholding "Ruag Schweiz". Alles andere, darunter die Ammotec, soll neu zur Subholding "Ruag International" gehören. Diesen Teil des Unternehmens will der Bund in einem zweiten Schritt privatisieren, weil er darin keine Kernaufgabe der öffentlichen Hand sieht. Vor allem der Verkauf der Ammotec birgt politischen Zündstoff. Die Division produziert aktuell unter anderem in Thun. "Der Bund verkauft die Ammotec nur unter der Bedingung, dass der Käufer die Arbeitsplätze und den Standort Thun garantiert", so Amherd. Es sei aber klar, dass man diese Garantie nicht für alle Ewigkeiten verlangen könne. Aber auch wenn der Bund selber Eigentümer bleiben würde, könne man Arbeitsplätze nicht auf ewig garantieren. "Aber der Standort Thun ist sehr modern eingerichtet und ist sehr erfolgreich. Hinzukommt die Bedingung des Bundesrats. So gehen wir davon aus, dass mittelfristig diese Arbeitsplätze ganz sicher gehalten werden können." Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee Gsoa nimmt Stellung zum Entscheid des Bundesrats und kritisiert die fast vollständige Privatisierung des bundesnahen Rüstungs- und Technologiekonzerns Ruag scharf. Der Bundesrat stehle sich damit aus der Verantwortung beim Export von Kriegsmaterial aus der Schweiz."Es ist offensichtlich, dass der Bundesrat durch die Privatisierung unpopuläre Geschäfte erleichtern will", schreibt die Gsoa am Montag in einer Medienmitteilung. Munitionsgeschäfte seien extrem heikel. Darum sei der Verlust von staatlicher Kontrolle in diesem Bereich problematisch.Angesichts der Ankündigungen der Landesregierung ist es für die Gsoa zwingend nötig, die Regeln und Kontrollen beim Export von Kriegsmaterial aus der Schweiz zu verschärfen./sda/wh
Kategorien: Lokale News

Westschweiz: Ja zum Informationssystem Allianz Bau

18. März 2019 - 14:37
Die Westschweizer Sektionen des Schweizerischen Baumeisterverbands unterstützen das Informationssystem Allianz Bau und der Einsatz eines branchenübergreifenden nationalen Badges.

Am Donnerstag hat der Verein Informationssystem Allianz Bau den Start des Informationssystems angekündigt, das den Vollzug von allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen in der ganzen Baubranche verbessern und modernisieren soll. Die vom Verein bei der Promotion der Austauschplattform festgehaltenen Grundsätze, welche eine bessere Koordination zwischen den Arbeiten der verschiedenen auf nationalem Gebiet tätigen paritätischen Kommissionen und eine bessere Transparenz betreffend die Einhaltung der geltenden Vereinbarungen und Vorschriften durch die in der Schweiz tätigen Unternehmen versprechen, werden von den Sektionen des Schweizerischen Baumeisterverbands aus der Romandie - Waadt, Genf, Wallis, Freiburg, Jura und Berner Jura - unterstützt und geteilt. Weiter begrüssen diese Sektionen die Einführung eines in der Bauwirtschaft branchenübergreifenden nationalen Badges. Diese Berufskarte soll ein effizientes und glaubwürdiges Instrument darstellen. Sie kann aber die gegenwärtig in den französischsprachigen Regionen der Schweiz gültigen Systeme nur dann ersetzen, wenn sie nachweisen kann, dass sie ein gleichwertiges Niveau der Kontrollen, insbesondere der individuellen Kontrollen, über die Einhaltung bestimmter gesetzlicher Verpflichtungen erreicht hat. Es handelt sich dabei insbesondere um den Anschluss der Arbeitnehmenden an die Ausgleichs- und Sozialkassen sowie um die effektive Bezahlung der entsprechenden Sozialbeträge./wh
Kategorien: Lokale News

Ski alpin: "Ich bin sehr zufrieden mit der Saison"

18. März 2019 - 13:52
Ramon Zenhäusern kann auf eine erfolgreiche, aber auch emotionale Weltcupsaison zurückblicken. Hinzukommen auch zahlreiche wertvolle Erfahrungen, die der Visper machen konnte.

Die Weltcupsaison 2018/19 der alpinen Skifahrer ging am Sonntag zu Ende. In der Liste der erfolgreichen Rennfahrer ist auch der Visper Ramon Zenhäusern zu finden. Nach einer langen Saison kehrte Zenhäusern am frühen Montagmorgen in die Lonzastadt zurück. Gelegenheit, ein Fazit zum Gewesenen zu ziehen. Zu seinen Erfolgen zählen die WM-Goldmedaille im Teamevent in Are, der Sieg im Cityevent in Stockholm und sein erster Slalom-Weltcupsieg in Kranjska Gora. Doch es lief nicht immer alles wie vorgesehen. Dazu gehört der Daumenbruch im Dezember oder aber das Ausscheiden in Wengen. Doch Zenhäusern kann auch diesen Ereignissen Positives abgewinnen. Diese würden ihm Stärke geben.Doch nicht nur in sportlicher Hinsicht wusste Zenhäusern zu begeistern. Auch im Umgang mit den Medien und dem Publikum überzeugte er mit seinem Wesen sowie seiner offenen und positiven Art.Bis Ende April stehen für Zenhäusern noch diverse Sponsoranlässe, die Schweizermeisterschaften, aber auch Skitests und Trainings auf dem Programm. Anfang Mai will Zenhäusern dann in die Ferien. Und im Anschluss starten auch wieder die Vorbereitungen für die kommende Saison. Ob Zenhäusern diese wie im letzten Jahr wieder im Oberwallis absolviert, steht noch nicht definitiv fest. Angesprochen auf die neue Saison nennt Zenhäusern als wichtigstes Ziel: "Gesund bleiben." Und fügt an: "Den Spass an der ganzen Sache nicht verlieren." So würden sich die Resultate automatisch einstellen. Und sein Ehrgeiz ist es, sich auch in der kommenden Saison wieder zu verbessern./wa/wh
Kategorien: Lokale News

Unihockey: Knappe Niederlage im ersten Aufstiegsspiel

18. März 2019 - 11:09
Im ersten Aufstiegs-Play-off-Spiel müssen die Visper Damen vor Heimpublikum eine äusserst knappe 2:3-Niederlage gegen den NLB-Vertreter UHC Trimbach einstecken.

Der UHC Visper Lions und der UHC Trimbach starteten kompakt und ruhig in die Partie, keine unnötigen Fehler wollten am Anfang begangen werden. Nach beidseitigem Abtasten gelang den Gästen aus Trimbach bereits nach zwei Spielminuten der Treffer zum 1:0. Da sich die Lions bereits gewohnt sind, in den Play-offs im Rückstand zu sein, spielten sie mit einem hohen Tempo unbeirrt weiter nach vorne. In der 13. Minute kassierte Trimbach eine 2-Minuten-Strafe. Visp konnte diese Überzahl jedoch nicht nutzen. Im Gegenteil, auch Visp wurde für ein Vergehen innerhalb der Überzahl bestraft. Somit fand das Spiel für kurze Zeit mit jeweils vier Spielerinnen statt. Am Resultat änderte sich nichts. Trimbach musste noch im ersten Drittel eine erneute Strafe hinnehmen. Diesmal konnte Laura Zurbriggen zum verdienten 1:1-Unentschieden ausgleichen.Im zweiten Drittel dominierte das Heimteam phasenweise, doch der Führungstreffer wollte und wollte seinen Weg nicht ins Tor finden. Trimbach parierte mit Blocks und Paraden der Torhüterin jeden Schuss. So kam es, dass Trimbach, entgegen des Spielverlaufs, eine Sekunde vor Schluss des zweiten Drittels das Tor zum 2:1 erzielte.Die Visperinnen waren nicht bereit, dieses Spiel kampflos aufzugeben. Für das letzte Drittel wurden alle Kräfte mobilisiert und auf zwei Linien umgestellt. Erneut mangelte es an einer effizienten Chancenauswertung seitens der Visperinnen. Obwohl nochmals Laura Zurbriggen zum 2:2 traf, wollte kein weiterer Treffer für das Heimteam fallen. Im Gegenteil, fünf Minuten vor Schluss war es Trimbach mit dem Treffer zum 3:2. Visp schaffte es auch ohne Torhüterin und mit einer sechsten Feldspielerin nicht, die knappe Niederlage abzuwenden.Am Samstag reisen die Walliserinnen nach Trimbach, mit dem Ziel, die Serie auszugleichen. Spiel Nummer 3 findet kommenden Sonntag in der heimischen BFO Turnhalle in Visp statt./en
Kategorien: Lokale News

Visp: Geschichten rund um die Litternahalle

18. März 2019 - 7:31
In rund sechs Monaten öffnet die neue Lonza Arena ihre Türen. Zeitgleich bedeutet dies das Ende der Litternahalle. rro blickt diese Woche auf deren 40-jähriges Bestehen zurück.

Die Litternahalle in Visp hat nach 40 Jahren ausgedient. Im September weicht sie der neuen Eis- und Eventhalle Lonza Arena. Viele Oberwalliser verbinden mit der Litternahalle zahlreiche Erlebnisse. rro blickt auf diese zurück und liefert während einer Woche Geschichten, Reportagen, Beiträge, Bilder und Videos./wa
Kategorien: Lokale News

Grône: Zwei Verletzte bei Explosion in einem Haus

18. März 2019 - 5:01
Am Sonntagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus in Grône zu einer Explosion. Wie die Kantonspolizei gegenüber 20 Minuten erklärte, haben sich dabei zwei Menschen verletzt.

Am Sonntag gegen 19.30 Uhr mussten die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Wallis wegen einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Grône ausrücken. Dies schreibt das Onlineportal 20 Minuten. Bei dem Zwischenfall verletzten sich zwei Personen. Zu den genaueren Umständen könne aber noch nicht mehr gesagt werden. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen./hm
Kategorien: Lokale News

Turtmanntal: Vermisster Mann nach Lawinenabgang tot aufgefunden

17. März 2019 - 17:16
Am Samstagnachmittag fanden Einsatzkräfte einer Rettungskolonne in einem Bachbett im Turmanntal eine tote Person. Der Mann wurde zuvor als vermisst gemeldet.

Einsatzkräfte einer Rettungskolonne haben am Samstagnachmittag eine Person im Orte genannt "Vordere Grindjewald" im Bachbett der Turtmänna tot aufgefunden. In diesem Bereich war in den vergangenen Tagen eine Lawine niedergegangen. Bei der verstorbenen Person handelt es sich um einen 60-jährigen Walliser. Dieser war alleine zu Fuss im Turtmanntal unterwegs und wurde gemäss Mitteilung der Kantonspolizei gegen Mittag als vermisst gemeldet.Zur Klärung des Hergangs hat die Staatsanwaltschaft in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet./vm
Kategorien: Lokale News

Biathlon: WM-Abschluss für Benjamin Weger mit einem 18. Rang

17. März 2019 - 16:43
Im letzten Einsatz an der Biathlon-Weltmeisterschaft in Östersund klassiert sich Benjamin Weger im Massenstartrennen auf dem 18. Rang.

Für Benjamin Weger war es der sechste Einsatz an der Biathlon-Weltmeisterschaft in Östersund. Die 30 besten Biathleten hatten sich für dieses Rennen qualifiziert. Erstmals war Jeremy Finello vom SC Obergoms in einem Massenstartrennen im Einsatz. Der Wettkampf über 12,5 Kilometer wurde bei schwierigen Loipenverhältnissen ausgetragen. Auch im Schiessstand herrschten bei den vier Schiessen prekäre Windverhältnisse. Benjamin Weger meisterte das erste Liegendschiessen ohne Fehler und ging danach auf dem 6. Zwischenrang wieder in die Loipe. Weniger gut lief es dem Gommer im zweiten Schiessen mit zwei Strafrunden. So fiel er mit 56 Sekunden Rückstand auf den 15. Rang zurück.Nach dem dritten Schiessen mit einem Fehler gab es für Weger keine Verbesserung im Klassement. Auch im letzten Schiessen musste der Gommer noch einmal eine Strafrunde absolvieren. Schliesslich erreichte der Oberwalliser als 18. das Ziel. Jeremy Finello klassierte sich auf dem 23. Rang.Der Sieg ging überraschend an den Italiener Domink Windisch. Er siegte vor dem Franzosen Antonin Guigonnat und dem Österreicher Julian Eberhard./en
Kategorien: Lokale News

Fussball: Erste Niederlage in der Rückrunde für den FC Naters Oberwallis

17. März 2019 - 16:29
Der FC Naters Oberwallis verliert das Heimspiel gegen Etoile Carouge mit 1:2. Es ist die erste Niederlage in der Rückrunde für das Team von Trainer Dejan Markovic.

Mit vier Punkten aus den beiden ersten Spielen ist der FC Naters Oberwallis gut in die Rückrunde gestartet. Den Schwung wollten die Mannen von Trainer Dejan Markovic auch am Sonntagnachmittag ins Heimspiel gegen Etoile Carouge mitnehmen. Die Partie begann für die Heimmannschaft ideal. In der 19. Minute konnte Henry Acosta einen Penalty zum 1:0 versenken. Mit diesem Resultat ging es in die Halbzeitpause.Die zweite Halbzeit begann aus Sicht des FC Naters Oberwallis schlecht. Die Gäste aus Genf konnten in der 49. Minute ausgleichen. Doch es kam noch schlimmer. Acht Minuten später konnten die Gäste durch einen Penalty von Oscar Ferreira das 2:1 erzielen. Bei diesem Resultat blieb es bis zum Schluss, und der FC Naters Oberwallis musste im dritten Spiel der Rückrunde die erste Niederlage hinnehmen./vm
Kategorien: Lokale News

Leukerbad: Andyamo-Chor mit Zusatzaufführung

17. März 2019 - 16:11
Wegen des grossen Besucherandrangs organisiert der Chor Andyamo aus Leukerbad am Josefstag eine Zusatzaufführung.

Seit zehn Tagen ist der gemischte Chor Andyamo aus Leukerbad mit einem Unterhaltungsprogramm im Oberwallis unterwegs. Der Chor trat in seiner Tournee in Fiesch, St. Niklaus, Glis, Susten und Albinen auf. Die kunterbunte Ladung aus Liedern vermochte zu überzeugen. "Wir sind vom Besucheraufmarsch überrascht worden", so der Präsident des Chors Alfred Grichting in einer Medienmitteilung.Deshalb findet am Dienstag um 18.30 Uhr in der Aula der Leukerbad Klinik eine Zusatzaufführung statt./vm
Kategorien: Lokale News

Ski alpin: Daniel Yule fährt im letzten Slalom der Saison aufs Podest

17. März 2019 - 14:21
Im letzten Weltcuprennen der Saison in Soldeu fährt Daniel Yule im Slalom auf den 3.Rang. Ramon Zenhäusern verpasst einen Podestplatz um drei Hundertstelsekunden.

Im letzen Weltcuprennen der Saison fuhr der Walliser Slalomfahrer Daniel Yule auf den 3. Rang. Ramon Zenhäusern verpasste einen Podestplatz als Vierter um 3 Hundertstelsekunden. Das letzte Rennen der Saison gewann der Franzose Clement Noel vor dem Österreicher Manuel Feller.Yule beendet die Saison ausserdem als Dritter des Slalom-Weltcups. Zenhäusern auf dem 4. Rang. Yule und Zenhäusern konnten sich in der abgelaufenen Saison definitiv in der Slalomweltspitze etablieren. Beide erzielten im Teamwettkampf an der WM in Are Gold. Yule gewann ferner in Madonna di Campiglio seinen ersten Weltcup-Slalom. Zenhäusern heimste in Stockholm den Sieg im Cityevent ein und holte sich in Kranjska Gora seinen ersten Slalom-Weltcupsieg./vm
Kategorien: Lokale News

Ski alpin: Top-Ten-Platz für Elena Stoffel im Europacup-Final

17. März 2019 - 11:16
Im letzten Europacup-Slalom in Folgaria in Italien fährt Elena Stoffel auf den sehr guten 5. Rang.

Nach dem ersten Durchgang im Europacup-Slalom in Folgaria belegte die Oberwalliserin mit einem Rückstand von 0.31 Sekunden den 3. Zwischenrang. Im zweiten Lauf verlor sie etwas mehr als eine Sekunde auf die Laufbestzeit. So fiel Stoffel noch um zwei Ränge zurück. Der Rückstand auf die Siegerin Charlie Guest aus Grossbritannien betrug 0.78 Sekunden. Mit diesem Ergebnis war die Oberwalliserin die bestklassierte Schweizerin. Auf den 6. Rang fuhr Camille Rast. Charlotte Chable kam auf den 8. Rang.In der Schlusswertung im Europacup erreicht Elena Stoffel im Slalom 202 Punkte. Damit belegt sie in dieser Disziplin den 12. Schlussrang. Beste Schweizerin ist Charlotte Chable auf dem 6. Rang./en
Kategorien: Lokale News

Wallis: Zu viele Abgaben an die BLS

17. März 2019 - 11:14
Über 15 Jahre lang bezahlten sieben Kantone, darunter auch das Wallis, sowie der Bund der BLS insgesamt 45 Millionen Franken zu viel. Das zuständige Bundesamt reagierte nicht.

Der Bund sowie die sieben Kantone Bern, Luzern, Freiburg, Solothurn, Wallis, Waadt und Neuenburg haben dem Bahnunternehmen BLS seit 2004 mehr als 45 Millionen Franken zu viel bezahlt. Dies, da die BLS von der öffentlichen Hand eine Abgeltung für Kredite erhält, die sie für die Beschaffung von Rollmaterial unter anderem aufnehmen muss, inklusive Zinsen. Dies betraf damals auch den Lötschberger. Die Rechnungen sahen dabei zu hohe Zinssätze und zu viel Kapital vor. Gemäss einem Bericht der Basler Zeitung schaute das Bundesamt für Verkehr jahrelang nicht genau hin. CVP-Nationalrat Philipp Matthias Bregy sagt gegenüber rro: "Auf das Bundesamt wirft dieses Ereignis wieder ein schlechtes Licht. Eine generelle Prüfung des Bundesamts würde sich an dieser Stelle rechtfertigen." Ein interner Revisionsbericht, welcher am Samstag erschien, zeigte die Verfehlungen auf. Was die Geschichte zusätzlich verschärft: Eine ebensolche interne Revision wies bereits Ende 2012 auf diese Diskrepanzen hin. Das betroffenen Bundesamt reagierte jedoch trotz erkennbarer Zeichen nicht. Ab 2014 wurde für die neuen Regionalzüge ein neues Zinskostenmodell vereinbart. Statt einer Verbesserung kam es jedoch noch krasser: Die in Rechnung gestellten Zinskosten waren noch höher als beim alten Berechnungsmodell. Trotzdem gab das zuständige Bundesamt abermals seinen Segen. Die BLS ihrerseits weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass das Modell und die Berechnung jeweils vom Bundesamt abgesegnet worden seien. Zuständig für die Enthüllung ist Pascal Stirnimann, Chefrevisor des Bundesamts für Verkehr, welcher schon den Postautoskandal ans Licht gebracht hat. Die Prüfer schlagen nun konkrete Verbesserungen vor, die vom Bundesamt jedoch nur teilweise übernommen werden. Die zu viel bezahlten Zinskosten müssten jedoch zurückerstattet werden. Das Bundesamt für Verkehr und die BLS sind der Meinung, dass dies nur für die zu viel bezahlten Kosten seit 2014 gelte./zy
Kategorien: Lokale News

Fussball: GC-Anhänger sorgen für Spielabbruch

16. März 2019 - 21:03
Beim Spiel zwischen dem FC Sitten gegen GC kam es am Samstag zu Ausschreitungen. Die Fans der "Hoppers" warfen Petarden auf den Rasen. Der Schiedsrichter brach das Spiel ab.

Schiedsrichter Lionel Tschudi schickte am Samstag die Spieler des FC Sitten sowie diejenigen von GC im Tourbillon in der zweiten Halbzeit - in der Minute 48 - in die Katakomben. Grund waren Petardenwürfe der GC-Anhänger auf das Spielfeld. Zudem brannte es hinter dem Sicherheitszaun. Eine Minute nach Wiederanpfiff jedoch flogen zum dritten Mal Petarden aus dem GC-Block aufs Feld. Die Geduld des Schiedsrichters war endgültig aufgebraucht: Die Partie wurde abgebrochen.Der FC Sitten führte bis zu diesem Moment mit 2:0 und hatte die Partie komplett unter Kontrolle. Das Heimteam erkämpfte sich zu Beginn des Spiels zwei vielversprechende Torchancen, die es jedoch nicht zu verwerten wusste. Im dritten Anlauf traf dann Roberts Uldrikis in der 21. Spielminute zum 1:0 für die Sittener. Schlag auf Schlag ging es im Stade de Tourbillon weiter, als Pajtim Kasami in der 30. Minute die Führung auf 2:0 weiter ausbaute.Die Swiss Football League teilte am Samstagabend mit, dass sie in den kommenden Tagen über das weitere Vorgehen informieren wird.In der Super League geht es erst nach der Länderspielpause weiter. Dann trifft der FC Sitten im Tourbillon auf den FC Zürich./zt/sr/vm
Kategorien: Lokale News

Goms/Obergoms: Projekt zur regionalen Entwicklung im Fokus

16. März 2019 - 20:59
An der Generalversammlung der IG Landwirtschaft Goms/Obergoms informierten die Verantwortlichen, dass das das Projekt zur regionalen Entwicklung Fahrt aufnimmt.

Mit dem Projekt zur regionalen Entwicklung Goms sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass in der Region langfristig Landwirtschaft betrieben werden kann. Konkret geht es darum, bei den verarbeitenden Betrieben die notwendigen Kapazitäten zu schaffen. Sowohl in der Sennereigenossenschaft Reckingen als auch bei der Bio-Bergkäserei Goms sind bauliche Massnahmen nötig, damit sie ihr Produktions- und Verkaufspotenzial ausschöpfen können. Durch diese Anpassungen werden auch günstige Rahmenbedingungen für die nächste Generation von Betriebsleitern geschaffen. An der Generalversammlung am Samstag informierte nun Präsident Heinz Jossi, dass der Bericht zur Vorabklärung des Projekts im April bei Bund und Kantone eingereicht wird. Durch den Bau eines regionalen Schlachthofs sollen die Tiere auch künftig in der Region geschlachtet werden können. Und dank des Aufbaus einer Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Verarbeitenden und den Hotels und Restaurants sollen mehr regionale Produkte in der Gastronomie verarbeitet werden.Als weiteres Element des Projekts Goms sollen auf der Alpe Längis in Oberwald dieProduktionsbedingungen zeitgemäss angepasst und ein agrotouristisches Angebot geschaffen werden. Falls diese fünf Teilprojekte von Bund und Kanton genehmigt werden, können erste Vorhaben im Herbst 2020 umgesetzt werden./sr 
Kategorien: Lokale News

Zermatt/Täsch: Strasse ab Mitternacht wieder offen

16. März 2019 - 20:38
Die Strasse zwischen Täsch und Zermatt öffnet um Mitternacht wieder.

Aufgrund von Lawinengefahr musste die Strasse zwischen Täsch und Zermatt gesperrt werden. Wie die Verantwortlichen mitteilten, ist die Strasse am Samstag ab Mitternacht wieder normal befahrbar./sr 
Kategorien: Lokale News