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Aktualisiert: vor 14 Stunden 30 Minuten

Naters: Natischer Nächte sind lang

vor 21 Stunden 20 Minuten
Die Jubiläumsfeierlichkeiten zu 1000 Jahren Naters werden an diesem Wochenende mit einem grossen Dorffest beendet. Naters ist bereit für die Abschlussparty.

14 Bars und Festzelte. Zwei Bühnen. Konzerte mit vielen Natischer Musikern. Naters schliesst an diesem Wochenende die Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr ab. Noch einmal lässt man die 1000-jährige Geschichte des Dorfes hochleben und feiert zusammen mit dem Oberwallis und Gästen aus Nah und Fern. Das Dorffest soll die Bevölkerung zusammenbringen und auf die nächsten 1000 Jahre von Naters einstimmen. Bereits am Donnerstag begannen die Vorbereitungsarbeiten. Viele Natischer Vereine präsentieren sich mit einer Bar. Und diese mussten natürlich rund um das alte Dorf aufgestellt werden. "Wir sind bereit. Noch ein paar Dekorationen und dann kann es losgehen. In der Zwischenzeit helfen wir gerne anderen Vereinen noch aus", sagt André Jossen von den Drachentötern. Ab 16.00 Uhr startet das offizielle Programm./ik
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Siders: "Das Kind im Zentrum"

21. September 2018 - 17:53
An der Herbstversammlung der Walliser Kinderärzte am Donnerstagabend in Siders waren eine Kampagne und die Schulgesundheit zwei Hauptthemen.

Die Walliser Kinderärzte luden an ihrer Herbstversammlung in Siders am Donnerstag zwei kantonale Hauptakteure in dem Bereich ein. So stellte der Direktor von Promotion Santé Valais , Jean-Bernard Moix die reorganisierte Schulgesundheit vor. Eine wichtige Aufgabe bleibt dabei die Sicherstellung einer hohen Impfrate. Ausserdem dient sie laut Mitteilung als Sicherheitsnetz für Schulkinder, deren Gesundheitsversorgung ungenügend ist.Weiter informierten die Zet-Direktorin Romaine Schnyder und der kantonaleJugenddelegierte Cédric Bonnebault über die Kampagne "Stark durch Erziehung". Mit acht Themen zu alltäglichen Erziehungsfragen sowie dem Schwerpunkt zum Umgang mit modernen Medien sollen Eltern Tipps und Tricks zum Thema Kindererziehung erhalten. Eine in 17 Sprachen übersetzte Informationsbroschüre wird in der Praxisarbeit ein Hilfsmittel sein. Laut der Mitteilung verstehen sich die Kinderärzte als Botschafter dieser Kampagne./hm
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Oberwallis: Äs isch Zit fär Walliserditsch

21. September 2018 - 17:09
Der Singer­-Songwriter Sam Gruber wagt mit seinem aktuellen Projekt einen kleinen Ausflug ins mundartliche Liedermachen. Am Freitag erscheint die neue Single "Roti Tränä".

Der Wein - ein Symbol für Geselligkeit und Tradition. Von Menschenhand aufgezogen und unter grossem Aufwand kultiviert, geerntet und verarbeitet. In seiner aktuellen Single "Roti Tränä" besingt der Singer­-Songwriter Sam Gruber dieses mehr als 2000 Jahre alte Walliser Produkt. In seiner allerersten Mundart-Single umschreibt der Oberwalliser die Walliser Weinregion. "Teif roti Fricht wärdunt strahlund beschinu, ..., hochgwachsni, staarchi Räbä, ischärs Walliser Meer." Nach der Veröffentlichung von "Roti Tränä" am Freitag bringt Gruber im Dezember die gesamte EP mit mehreren Walliserdeutschen Titeln heraus. Sam Gruber will mit den neuen Titeln seinen Beitrag zum Erhalt der grossen Sprachvielfalt leisten. Ganz nach der Devise: Äs isch Zit fär Walliserditsch./ip
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Bellwald/Fiesch: Step by step zur Verbindungsbahn

21. September 2018 - 15:41
Langsam nimmt die Seilbahnverbindung zwischen Fiesch und Bellwald konkrete Züge an. Doch der Teufel steckt im Detail. Die Verantwortlichen sind gefordert.

Mit einer guten Nachricht geht es für die Befürworter der Seilbahnverbindung Bellwald-Fiesch ins Wochenende. Der Grund: positive Nachrichten vom Bundesamt für Verkehr. "Das Bundesamt hat uns die Unterstützung für das Projekt zugesagt", sagt Martin Bittel, Gemeindepräsident von Bellwald. "Nun müssen wir vorwärts machen." Als nächstes steht die Organisation einer Projektgruppe auf dem Programm. "Zudem müssen wir die Vor- und Nachteile verschiedener Bahntypen ermitteln. Aber auch die Kostenberechnungen und das Finanzierungsgesuch stehen auf der To-do-Liste der Gommer. Ausschreibungen, Pflichtenhefte erstellen und, und, und. Bittel bleibt realistisch: "Wir sind nun sicherlich positiv gestimmt." Doch es gebe noch einige Hürden zu nehmen. Fakt ist: Das Projekt ist einen grossen Schritt weiter voran geschritten./ip
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Leuk: SP, Grüne und Unabhängige steigen mit fünf Kandidaten ins Rennen

21. September 2018 - 15:34
Am Donnerstag haben SP, die Grünen und Unabhängige im Bezirk Leuk fünf Kandidaten für den Verfassungsrat nominiert. Sie treten auf der Liste "Zukunft Wallis" an.

Wie auch schon in anderen Bezirken stellen die Grünen, SP und Unabhängige auch in Leuk eine gemeinsame Liste. Unter dem Namen "Zukunft Wallis. Solidarisch-umweltbewusst-sozial" wollte man laut Mitteilung auch bewusst Unabhängige ansprechen. Die Bezeichnung der Liste steht denn auch für die Aspekte, die in die neue Verfassung einfliessen sollen. So zählt die Liste nun fünf Kandidaten. Letztere hat die Parteiversammlung am Donnerstagabend nominiert. Die Kandidaten sind: Madeleine Kuonen-Eggo, Maggie Loretan, Christian Odermatt, Samuel Steiner und Robert Tscherry./hm
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Fussball: Yakin auf Tribüne statt an Seitenlinie

21. September 2018 - 15:05
Seine Premiere beim FC Sitten verfolgt Trainer Murat Yakin nicht aus der Pole Position. Er muss seine Sperre vom vergangenen März noch absitzen.

Ein gelungener Einstand sieht anders aus: So steht Murat Yakin am Samstag gegen Thun nicht etwa an der Seitenlinie. Der neue Sitten Trainer muss noch eine Sperre vom März absitzen und muss zwei Spiele auf die Tribüne. Wegen einer Schiedsrichter-Beleidigung kassierte er eine Sperre bei GC./ip
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Ernen: Die Restauration der Kirche läuft nach Plan

21. September 2018 - 14:53
Seit einiger Zeit läuft in Ernen die Sanierung der Dorfkirche. Aktuell arbeiten Restauratoren an den Reinigungsarbeiten im Innern. Das Team kommt gut voran.

Bereits von Weitem sehen Besucher von Ernen die in neuem Glanz strahlende Fassade der Kirche. Diese hat das Team um den Architekten Pascal Abgottspon bereits zu Ende restauriert. Aktuell laufen die Reinigungsarbeiten im Innern des Gotteshauses. "Die ersten grosszügigen Musterflächen haben wir fertiggestellt. Diese haben wir auch bereits mit der Bauherrschaft und der Denkmalpflege angeschaut. Man ist sehr zufrieden mit dem Resultat", beschreibt der Architekt Pascal Abgottspon den Zwischenstand der Restauration. Die Feinarbeiten der Reinigung dauern noch rund sechs Wochen. Danach folgt die spezielle Behandlung des Inventars. Parallel dazu werden auch die Elektroinstallationen erneuert. "Wenn alles so weiter geht wie bis jetzt, sind wir gut im Zeitplan."Am Freitagnachmittag empfing Abgottspon Gäste aus dem Dorf, die sich ebenfalls ein Bild vom Zwischenstand der Restauration der Kirche machen wollten./bn
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Morgins: Motorradfahrer verletzt sich bei Kollision mit Auto

21. September 2018 - 14:53
Am Donnerstag kollidierte in Morgins ein Motorrad mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Der Lenker des Motorrads zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Ein 21-jähriger Motorradfahrer aus dem Kanton St. Gallen stiess am Donnerstagnachmittag in Mogins mit einem entgegenkommenden Personenwagen zusammen. Dies nach einem Überholmanöver des Motorradfahrers. Durch den Aufprall erlitt der Lenker des Motorrads schwere Verletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung auf der Unfallstelle transportierten die Rettungskräfte den Verletzten ins Spital nach Lausanne. Der 27-jährige Franzose, welcher am Steuer des Personenwagens sass, blieb gemäss Mitteilung der Kantonspolizei unverletzt.Eine Untersuchung ist eingeleitet./ip 
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Wallis: 3.7 Millionen Franken Rückzahlungen für Kanton und Gemeinden

21. September 2018 - 14:09
Die Postauto AG muss aufgrund des Subventions-Skandals 205 Millionen Franken an Bund, Kantone und Gemeinden zurückzahlen. Das Wallis und die Gemeinden erhalten rund 3.7 Millionen.

Einigung im Postauto-Skandal: Die Postauto Schweiz AG zahlt Bund, Kantonen und Gemeinden insgesamt 205 Millionen Franken zurück. Unter der Leitung des Bundesamtes für Verkehr und zusammen mit der Konferenz der kantonalen öV-Direktoren vereinbarten die Parteien, dass Postauto insgesamt 188 Millionen Franken erschwindelte Subventionen zurückzahlen muss. Etwas über 17 Millionen zahlt das Unternehmen allerdings freiwillig.Auch der Kanton Wallis und hiesige Gemeinden erhalten Gelder im Umfang von rund 3.7 Millionen Franken zurück. Das Wallis liegt dabei aber nicht zuoberst in der Tabelle. Bern erhält 10 Millionen Franken, Zürich seinerseits ca 12.5 Millionen Franken, das Tessin 15 Millionen Franken und Graubünden gar 21 Millionen Franken zurück. Für die Post sei das ein wichtiger Schritt in der lückenlosen Aufarbeitung und eine zentrale Voraussetzung für den Neuanfang. Dies heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Für den Verwaltungsrat der Post sei von Beginn an festgestanden, dass jeder geschuldete Franken an die Geschädigten zurückgezahlt werde.Für die Rückzahlung haben die Parteien eine Rahmenvereinbarung geschlossen. Diese muss nun noch von allen Kantonen einzeln abgesegnet werden. Das Geld liegt bei Postauto bereits zur Auszahlung bereit./sda/hm
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Salgesch: Rolf Hermann ist neuer Botschafter des Naturparks Pfyn-Finges

21. September 2018 - 10:16
Der Schriftsteller Rolf Hermann amtet neu als Botschafter des Naturparks Pfyn-Finges.

Der Schriftsteller Rolf Hermann ist mit seinem neusten Werk "Flüchtiges Zuhause" aktuell auch im Oberwallis auf Lesetour. Da darf natürlich auch in seiner Heimat eine Lesung nicht fehlen. Die Verantwortlichen des Naturparks Pfyn-Finges setzen Hermann zugleich als Botschafter für den Park ein. Für Hermann eine Ehrensache. Mit dem Naturpark verbunden zu sein, bedeute ihm viel. Er wolle sich denn auch dafür einsetzen, den Naturpark Pfyn-Finges noch bekannter zu machen. Dabei gehe es ihm vor allem um das Bildungsangebot desNaturparks, beispielsweise für Schulen. Durch seine Verbundenheit zu seiner Heimat und als Vater von zwei Kindern engagiere er sich aber auch sehr gerne für die enkeltauglichen Projekte des Naturparks./ip
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Wallis/Sitten: Mehr Familienzulagen für unsere Kinder

21. September 2018 - 10:04
Die christlichen Gewerkschaften Wallis und die Syna Oberwallis lancieren eine kantonale Volksinitiative zur Erhöhung der Familienzulagen. Am Freitag orientierten sie die Medien.

Bewohner des Kantons Wallis geniessen bereits jetzt im Vergleich zu anderen Kantonen relativ hohe Familienzulagen. Für die christlichen Gewerkschaften Wallis und die Syna Oberwallis ist der Betrag im Vergleich zur Teuerung der Lebenskosten aber zu klein. Sie fordern in Form einer kantonalen Volksinitiative eine Erhöhung der Kinderzulagen um 40 Franken sowie eine Erhöhung der Ausbildungszulagen um 20 Franken. "In den letzten Jahren von 2009 bis jetzt sind die Kosten für Familien um rund 15 Prozent gestiegen", erklärte Johann Tscherrig, Regionalverantwortlicher der Syna Oberwallis.Was die Finanzierung betrifft, rechnen die Initianten mit einer Erhöhung der Lohnprozente für die Arbeitgeber um rund 0,3 Prozent und für Selbständigerwerbende um 0,15 Prozent. "Es handelt sich um sehr moderate Anpassungen. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Beiträge der Arbeitgeber in den letzten Jahren im Allgemeinen eher gesunken sind."Die Erhöhung der Familienzulagen wurde auch in Form einer Motion bei der vergangenen Grossratssession thematisiert. Das Parlament lehnte sie jedoch ab. Die christlichen Gewerkschaften Wallis und die Syna Oberwallis zählen jetzt auf die Unterstützung des Volks./bn
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Bern: "Wir machen Marschhalt"

21. September 2018 - 9:49
Für Léander Jaggi, Präsident SRG Bern Freiburg Wallis, steht nach dem Radiostudio-Entscheid fest: "Wir können und wollen nicht zur Tagesordnung übergehen."

Der Vorstand der SRG Bern Freiburg Wallis lässt auf Worte Taten folgen und hat am Donnerstag beschlossen, die Zusammenarbeit der regionalen Genossenschaft mit der SRG Deutschschweiz zu hinterfragen und Szenarien für eine Neuausrichtung zu prüfen. Für den Vorstand ist klar: Der Entscheid des SRG-Verwaltungsrats gegen das Radiostudio Bern stellt auch ein Entscheid gegen die SRG Bern Freiburg Wallis dar.Vor diesem Hintergrund gibt es für den Vorstand kein Zurück zur Tagesordnung, betont Léander Jaggi, Präsident SRG Bern Freiburg Wallis. "Wir müssen uns nun fragen, welche Konsequenzen die regionale Genossenschaft aus dem Entscheid des SRG-Verwaltungsrats zu ziehen hat." Nun will der Vorstand verschiedene Szenarien prüfen. Dies breitgefächert von der Fortführung der Mitgliedschaft in der SRG Deutschschweiz nach bisherigem Muster über eine teilautonome Zusammenarbeit in den SRG-Gremien bis hin zur Sistierung der Mitgliedschaft oder zum Austritt aus der SRG Deutschschweiz. Der Vorstand sprach für das Vorhaben bis zu 10'000 Franken. Spätestens im Frühjahr sollen der Bericht und die Szenarien vorliegen. In jedem Fall haben die Genossenschafter das letzte Wort./ip
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Schweiz: Wenn Super-Sängerin und Super-Produzent gemeinsame Sache machen

21. September 2018 - 9:04
Stefanie Heinzmann bringt mit dem Song "Build a House" den Sommer nochmals zurück. Ein Elektro-Pop-Hit in Zusammenarbeit mit Frans Zimmer a.k.a. Alle Farben der ins Ohr geht.

Mit Stefanie Heinzmann und Frans Zimmer a.k.a. Alle Farbe zelten gehen. Möglich ist dies seit Freitag dank der neuen Single "Build a House". Der Berliner DJ und Produzent und die Oberwalliserin haben also gemeinsame Sache gemacht. "Vor einem Jahr haben wir den Song bereits geschrieben. Als ich in Norwegen in den Ferien war, kam via Management die Kooperation mit Alle Farben zustande", sagt Stefanie Heinzmann gegenüber rro. "Build a House" - eine Liebesgeschichte. "Im Song dreht sich alles um Beziehungen zwischen Menschen. Ich sehe das Haus als die Beziehung. Bei neuen Begegnungen hat man doch oftmals das Gefühl, man müsse sich noch ein wenig verstecken. Eine gemeinsame Beziehung kann man jedoch nur auf den eigenen Schwächen aufbauen. Wenn wir ehrlich und offen sind."Und wenn wir doch schon beim Thema Hausbau sind. Wo würde Heinzmann selbst am liebsten ihr Zelt dauerhaft aufschlagen? "Ich bin im Wallis sehr glücklich. Doch man weiss nie, was das Leben bringt. Es gibt so viele schöne Orte auf dem Planeten."Zur Single gibts auch ein Video. Premiere ist am Freitag./ip
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Zermatt: Partnerschaft bis 2021 verlängert

21. September 2018 - 8:24
Liebhaber der Freilichtspiele Zermatt dürfen sich freuen. Bis ins Jahr 2021 sind diese gesichert.

Mit The Matterhorn Story und Romeo und Julia am Gornergrat konnten die Freilichtspiele Zermatt das Sommerangebot 2015 und 2017 bereichern und viele Gäste in die Destination holen. Das Freilichttheater auf dem Riffelberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Höhepunkt im Eventkalender der Destination etabliert. Nun steht fest: zwei weitere Austragungen sind gesichert.Die Einwohnergemeinde Zermatt, Zermatt Tourismus und die Freilichtspiele Zermatt haben gemäss Mitteilung eine entsprechende Partnerschaft bis ins Jahr 2021 besiegelt. Auch die Gornergrat Bahn habe ihre Unterstützung wiederum zugesichert. Die finanzielle Unterstützung und die Kommunikationsleistungen vonseiten Zermatt Tourismus und der Einwohnergemeinde Zermatt wird mit Geldern aus dem Event-Pool gedeckt.Das dritte Zermatter Freilichttheater unter der Leitung von Livia Anne Richard thematisiert die Geschichte von Lucy Walker, der ersten Frau am Matterhorn. Zwischen dem 11. Juli und dem 1. September kommenden Jahres sind 31 Vorstellungen geplant. Voraussichtlich im November startet der Vorverkauf./ip
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Oberwallis: "Soziale Kontakte sind das A und O"

21. September 2018 - 7:36
Der 21. September steht weltweit im Zeichen der Alzheimer-Kranken und der Menschen mit einer Demenzerkrankung. rro will deshalb Fragen vom Spezialisten beantwortet haben.

Die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam machen. Das ist das Ziel des Welt-Alzheimertags, welcher jedes Jahr am 21. September stattfindet. Alzheimer ist eine Krankheit, die in der Gesellschaft zentral bleiben wird. Bis ins Jahr 2050 rechnen Forscher damit, dass weltweit bis zu 115 Millionen Menschen an chronischer Vergesslichkeit leiden. Alzheimer und Demenz sind die zwei häufigsten Begriffe, welche mit dem Leistungsabbau des Gehirns in Verbindung gebracht werden. "Eine Demenzerkrankung kann nicht geheilt, aber verlangsamt werden. Das Schlimmste für einen schnellen Verlauf der Krankheit ist die soziale Vereinsamung. Soziale Kontakte sind das A und O", erklärt Dr. Jan Charvat, Leiter Abteilung Geriatrie am Spitalzentrum Oberwallis, im rro-Interview. Sind Demenzerkrankungen im Wallis im Vergleich zu anderen Landesteilen mehr verbreitet? "Nicht im geringsten. Wir bewegen uns im Durchschnitt der Schweiz", so Charvat. Aktuell sind landesweit 148'000 Menschen an Demenz erkrankt. Das kostet die Schweiz jährlich um die sieben Milliarden Franken./bj
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Visp: Das schönste Weihnachts-Deko-Schaufenster ist ...

20. September 2018 - 21:29
Visp Gewerbe und Tourismus sucht auch heuer das schönste Weihnachts-Deko-Schaufenster. Mit dieser Aktion versucht der Verbund Kunden in die Innenstadt zu locken.

Dieses Jahr gibt es in Visp zwei Sonntagsverkäufe. Laut Mitteilung von Visp Gewerbe und Tourismus haben Interessierte so am 16. und am 23. Dezember die Chance, Kommissionen zu erledigen. Des Weiteren führt der Verbund in diesem Jahr einen Wettbewerb zur Belebung der Innenstadt durch. Dabei können Passanten das schönste Weihnachts-Deko-Schaufenster küren. Interessierte Betriebe können sich bis am 26. Oktober anmelden. Danach sind die Teilnehmer aufgefordert, ihr Schaufenster zu fotografieren. Die Passanten oder auch Kunden können daraufhin die entsprechenden Schaufenster bewerten. Für sie könnte es sich lohnen. Es winken Preise im Gesamtwert von über 2000 Franken./hm
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Riederalp/Bettmeralp: Wolf ausserhalb des Abschussperimeters gesichtet

20. September 2018 - 21:17
In diesen Tagen ist ein vermeintlich gesuchter Wolf mit der Bezeichnung M82 mehrmals in der Aletschregion ausserhalb des bewilligten Abschussperimeters aufgetaucht.

Wie der Walliser Bote am Donnerstagabend berichtete, ist ein Grossraubtier in der Region rund um die Riederalp, die Bettmeralp und das Fieschertal gesichtet worden. Dies bestätigte der Walliser Jagdchef Peter Scheibler gegenüber der Regionalzeitung. Es handelt sich dabei vermutlich um das Grossraubtier mit der Bezeichnung M82. Seit rund zwei Wochen versucht die Wildhut im Goms mit der Hilfe von 50 Patentjägern das Tier zu erlegen. Hierfür haben sie eine Spezialbewilligung. Allerdings sei das Tier genau ausserhalb des Abschussperimeters aufgetaucht. So konnten die Jäger keine Schüsse auf das Grossraubtier abgeben./hm 
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Raron: Wichtiges Kapitel für die IG Quecksilber abgeschlossen

20. September 2018 - 20:53
Am Donnerstagabend hielt die IG Quecksilber ihre vierte Generalversammlung in Raron ab. Dabei konnten die Verantwortlichen ein positives Fazit des letzten Jahres ziehen.

Die vierte Generalversammlung der Interessengemeinschaft Quecksilber in Raron war am Donnerstagabend weniger gut besucht als noch in anderen Jahren. "Dies ist ein gutes Zeichen", sagte der Co-Präsident Norbert Salzgeber im rro-Interview. Im letzten Jahr konnte man sich mit der Lonza und dem Kanton in wichtigen Punkten einigen. Über die Kostenübernahme bezüglich der Sanierung der quecksilberverschmutzten Böden in Visp, Raron, Baltschieder und Niedergesteln fanden die involvierten Parteien so eine Einigung. Trotzdem bleiben für die IG wichtige Fragen offen. "Nach wie vor beharren wir auf eine vollständige Entschädigung für diverse Ausfälle, beispielsweise in Gärten." Im Grossen und Ganzen zeigten sich die Verantwortlichen aber in Raron sehr zufrieden mit dem vergangenen Jahr. Ein Vortrag von Marco Perrig und Stefan Schwestermann von der Dienstelle für Umwelt über die Folgen einer Eintragung in die Bodendaten-Datei rundeten die Veranstaltung ab./hm
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Monthey: 60-Millionen-Franken-Projekt in Zürcher Händen

20. September 2018 - 19:57
Die Gebäude des medizinisch-pädagogischen Zentrums La Castalie in Monthey müssen modernisiert und ausgebaut werden. Den Architekturwettbewerb gewann eine Zürcher Firma.

Die Institution "La Castalie" betreut in Monthey und Siders rund 200 Menschen mit einer mentalen oder einer Mehrfachbehinderung. Nun müssen die Verantwortlichen die Infrastruktur in Monthey ausbauen und modernisieren. Die Gründe sind die Sicherheit, die Energieeffizienz sowie auch Anpassungen der Betreuungsstandarts für Menschen mit einer Behinderung. Um Familien zu entlasten, sind zusätzliche Krippenplätze vorgesehen.Die Kosten dieses Vorhabens schätzen Experten laut Mitteilung des Kantons auf 60 Millionen Franken. Ein Architekturwettbewerb sollte bei der Wahl des Architekten Klarheit bringen. Nun steht der Sieger fest: Das Büro Ken Architekten BSA AG aus Zürich erfüllte gemäss der Jury von allen 22 Eingaben die vier Kriterien am besten. Die Juroren haben des Weiteren drei Projekte ausgezeichnet. Die Arbeiten sollen demnach im Jahr 2020 beginnen und zwischen 2024 und 2026 abgeschlossen werden./hm
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Naters: Projekt Froschkönig setzt sich durch

20. September 2018 - 17:01
Im Rahmen des Projektwettbewerbs zum Neubau des Primarschulhauses Bammatta in Naters machte das Projekt Froschkönig das Rennen. Es überzeugt in seiner Idee des Schulhaus-Pavillons.

Aufgrund der stetig steigenden Schülerzahl ist ein Neubau des Primarschulhauses in Naters schon länger Thema. Nun wird das Projekt konkret. Der Standort: Das Quartier Bammatta beim heutigen OS-Schulhauskomplex. Das Siegerprojekt: Froschkönig. Doch die Verantwortlichen müssen den Frosch nicht erst küssen um zu sehen, ob er sich dann auch wirklich verwandelt. Die Projektleiter haben die Details am Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Eckdaten: Dreigeschossig, im Zentrum befindet sich ein abgeschlossenes Treppenhaus. Eine Lernloggia bietet gemäss den Projektleitern einen attraktiven und vielseitig nutzbaren geschützten Aussenraum an, dies als Ergänzung zu den Unterrichtsräumen. Das Projekt überzeugt gemäss den Verantwortlichen in seiner Idee des Schulhaus-Pavillons und besticht durch seine freie Setzung der Zugänge und Aussenplätze. Die neue attraktive Durchlässigkeit des Areals binde die Schule auf attraktive Weise in das Dorf ein. Nicht zuletzt besticht der geplante Neubau durch erneuerbare Materialien. Nach der Prämierung des Siegerprojekts wird dieses nun an den Gemeinderat zur empfohlenen Weiterbearbeitung abgegeben.Mit der Realisierung der zehn Schuleinheiten besuchen künftig zusätzlich 250 Schüler die Primarschule. Dies entspricht einer Verdopplung der jetzigen Schülerzahlen. Gemäss Schuldirektor Kilian Summermatter wird die Schülerzahl in Naters auch künftig steigen. Er wagt eine Prognose: "Bis Mitte der 20er-Jahre können wir mit der neu gebauten Infrastruktur bestehen." Der neue Campus ist jedoch so geplant, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterungsbau möglich wäre. "Vier Schuleinheiten könnten relativ einfach angebaut werden bei Bedarf", sagt Summermatter./ip
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