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Aktualisiert: vor 10 Stunden 17 Minuten

Oberwallis: Werbekampagne spaltet Gemüter

18. Oktober 2018 - 12:43
Die neue Werbekampagne für den Oberwalliser Skipass geht viral. Die Illustration und der Slogan "Zieh dir 980 Kilometer Pisten rein" stösst teilweise auf Unverständnis.

Ein genialer Werbecoup oder moralisch fragwürdig? Diese Frage stellen sich viele Internetnutzer ob der neuen Werbekampagne für den Oberwalliser Skipass. Der Slogan "Zieh dir 980 Kilometer Pisten rein" wird dabei von einer Illustration ergänzt, auf welcher ein Pistenfahrzeug zu sehen ist und zwei weisse Linien die aus Schnee zu sein scheinen. Ein Teil der Internetuser deuten dies als Anspielung auf den Konsum von Kokain-Linien. Christian Rieder, Direktionsmitglied Sucht Wallis: "Marketing ist nicht unsere Domäne. Rein ethisch betrachtet ist es zwar fragwürdig, aber auch keine weltbewegende Sache." Karl Roth, Präsident vom Verein der Oberwalliser Bergbahnen, sieht keine negative Konnotationen. "Im Moment machen wir auf den Winter aufmerksam. Es folgen weitere Inserate, die alles aufdecken werden. Weil es aktuell nur so wenig Schnee hat, kann man sich den nur reinziehen", erklärt Roth gegenüber rro./zy
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Schweiz: Bundesrat will Menschen mit Autismus besser integrieren

18. Oktober 2018 - 10:46
Bezüglich Autismus hinkt die Schweiz gewaltig nach. Bis jetzt. Nun befasst sich der Bundesrat intensiv mit der Thematik. Die Freude beim Verein Autismus-Wallis ist gross.

Spätestens seit dem Film Rain Man - die Geschichte eines Mannes mit phänomenalem Zahlengedächtnis - ist die Krankheit Autismus der breiten Bevölkerung ein Begriff. Doch Autismus ist weit mehr als im Film klischeehaft gezeigt wird. Autistische Störungen können sich ganz unterschiedlich zeigen. Heute spricht man von Autismus-Spektrum-Störungen ASS. Neuere Forschungen zeigen, dass bei frühkindlichem Autismus eine frühzeitige, intensive Behandlung den grössten Erfolg verspreche. Mit diesem Thema hat sich auch der Bundesrat intensiv befasst und will Menschen mit Autismus besser integrieren.Die Betroffenen sollen eine Schule besuchen und einen Beruf erlernen können. Der Bundesrat zeigt in einem Bericht Massnahmen auf, wie sie frühzeitig und kontinuierlich begleitet werden können. Zudem wagt er eine Schätzung der Mehrkosten für die bessere Integration von Autisten. Damit Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen möglichst umfassend am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, hat der Bundesrat drei Schwerpunkte festgelegt: Früherkennung und Diagnostik, Beratung und Koordination sowie Frühintervention.Beim Verein Autismus-Wallis ist die Freude über diese Marschrichtung gross. Gemäss Vereinspräsidentin Andrea Jordan war die Schweiz bis jetzt ein Entwicklungsland was das Thema Autismus betrifft. "Andere Länder sind seit Jahren viel weiter, sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie und in der Frühförderung. Darum ist der Bericht des Bundesrats ein wichtiger Schritt nach vorne, die Umsetzung wird aber noch viel Zeit beanspruchen." Menschen mit Autismus würden auch heute noch sehr oft vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Es könne sein, dass sie keine Autismus Diagnose haben und sich immer wieder "falsch" verhalten. "Sie ecken an, werden aufgrund ihres anders Seins ausgeschlossen. Kommunikation ist schwierig, darum sind Schule, Berufsausbildung, Arbeitssuche oder überhaupt eine Arbeit zu finden oder eine Stelle zu behalten sehr schwierig."Im Wallis hat der Staatsrat schon im Juni entschieden, eine Arbeitsgruppe Autismus einzusetzen. Die Arbeitsgruppe wird zur Zeit zusammengestellt und hat ihre Arbeit noch nicht aufgenommen./ip
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Bern/Wallis: Längere Wartezeiten an den BLS-Verladestellen

18. Oktober 2018 - 9:31
Am Montag beginnt die erste Intensivbauphase im Rahmen der Fahrbahnerneuerung im Lötschberg-Scheiteltunnel. Der Autoverlad bleibt aufrechterhalten.

Seit August laufen die Vorbereitungen für die Erneuerung der Schienen im Lötschberg-Scheiteltunnel. Am Montag beginnt die BLS gemäss Schreiben nun pünktlich mit der ersten Intensivbauphase. Die Arbeiten dauern bis am 7. Dezember. Trotz der umfangreichen Arbeiten kann die BLS den Autoverlad mitmindestens einer Verbindung pro Stunde aufrechterhalten. Automobilistenmüssen mit längeren Wartezeiten an den Verladestellen rechnen.Während sieben Wochen ersetzt die BLS in der Mitte des Tunnels auf einer Strecke von rund 600 Metern die Fahrbahn. Zuerst entfernen die Arbeiter dazu Schwellen, Schienen und Schotter, um sie danach durch eine feste Fahrbahn auf Betonelementen zu ersetzen.Zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar ruhen die Bauarbeiten,so dass die BLS am Autoverlad den Normalbetrieb mit bis zu sieben Zügen proStunde und Richtung anbieten kann./ip 
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Schweiz: Mehr Menschen innert kürzerer Zeit erreichen

18. Oktober 2018 - 9:16
Zusammen mit kantonalen Partnern lanciert der Kanton neue Kanäle zur Alarmierung und Information der Bevölkerung bei Katastrophen und Notlagen.

Die Alarmierung und Information mittels Sirenen und Radio bildet einen zentralen Bestandteil des Alarmierungssystems in der Schweiz. Unter dem Begriff Polyalert hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gemeinsam mit den Kantonen und weiteren Partnern das Steuerungssystem für die Sirenenfernsteuerung entwickelt und eingeführt. Alle rund 5000 stationären Sirenen in der Schweiz sind an dieses System angeschlossen. Polyalert basiert auf Bundes- und Kantonsnetzen. Zudem bestehen alternative oder redundante Übertragungsvektoren via Radio oder mit kommerziellen Mobiltelefon-Netzen.Um die Möglichkeit der neuen Medien nutzen zu können, betreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gemeinsam mit seinen Partnern seit drei Jahren unter der Bezeichnung Alertswiss neue Kommunikationskanäle. Bisher war Alertswiss eine Plattform, auf welcher Wissen rund um die Vorsorge und das Verhalten bei Katastrophen und Notlagen zusammenfliesst. Neu dient Alertswiss nun auch zur Ergänzung des bisherigen Alarmierungs- und Informationssystems mittels Sirenen und verbreitungspflichtigen Radiomeldungen. Zu diesem Zweck wird das Alarmierungs-Kernsystem Polyalert gemäss Mitteilung um weitere Ausgabekanäle wie Radio oder auch Twitter ergänzt. Im Ereignisfall erhält die Bevölkerung via Push-Meldung über die Alertswiss-App Informationen. Das Wallis ist einer von zehn Kantonen, die am Polyalert- und am Alertswiss-Pilotprojekt teilgenommen haben./ip
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Sitten: Autobahnbau A9 – Empfehlungen umgesetzt

18. Oktober 2018 - 7:27
Auch die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats hat sich mit dem Dossier A9 befasst und teilt die Meinung der Eidgenössischen Finanzkontrolle.

Die Eidgenössische Finanzkontrolle prüfte vor zwei Jahren das Projekt A9. Zwischenzeitlich haben die Verantwortlichen die bemängelten Schwachpunkte grossmehrheitlich behoben. Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats hat das Dossier Autobahn A9 und insbesondere den Stand der Umsetzungen der Empfehlungen anhand von Befragungen der Verantwortlichen untersucht. Beide Berichte bestärken das Amt für Nationalstrassenbau, auch künftig seineBestrebungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Strukturen und Prozesseweiterzuführen. Unter Berücksichtigung der beiden Berichte werden die Verantwortlichen gemäss Mitteilung die Stelle des technischen Stellvertreters nächstens öffentlich ausschreiben./ip
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Oberwallis: Nicht noch mehr Stunden für die jüngsten Schüler

18. Oktober 2018 - 6:46
Der Verein der Lehrpersonen der Primarschulen Oberwallis starten bezüglich der geplanten Stundenerhöhung eine Petition. Alles soll vorerst so bleiben, wie es ist.

Der Verein Lehrpersonen Oberwallis kritisiert die geplante Reform für die Erhöhung des Stundenpensums von Bildungsdirektor Christophe Darbellay. Unter dem Titel "KEINE Stundenerhöhung bei 1H-2H im Oberwallis" starten sie eine Petition. Die Umsetzung von Harmos sei noch nicht vollumfänglich eingeführt und Staatsrat Darbellay habe bereits verlauten lassen, dass er die Unterrichtszeit bei den Kleinsten zu erhöhen gedenke. Dem Verein Lehrpersonen der Primarschulen Oberwallis geht das zu weit. Noch kenne man die Auswirkungen auf die folgenden Schuljahre und die Leistungen der einzelnen nicht. Sie fordern ein Umdenken. Die Lehrpersonen der 1H-2H haben sich in einer Umfrage mit 75 Prozent dafür ausgesprochen, dass vier Halbtage für das erste Kindergartenjahr völlig hinreichend seien. Eine Aufstockung des Unterrichts würde wohl zu Lasten der intensiveren Förderung des älteren Jahrgangs gehen.Bildungsdirektor Christophe Darbellay hat in jüngster Vergangenheit die Reform angekündigt, dass Kinder des Zyklus 1 in Zukunft einen Halbtag mehr in die Schule gehen. Die Lektionenanzahl soll also im ersten Kindergarten von 12 auf 16 und im zweiten Kindergarten von 24 auf 28 erhöht werden./ip
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Schweiz: Wie weit darf Observation gehen?

18. Oktober 2018 - 5:45
Sollen in der Schweiz Privatdetektive künftig weiter für Versicherungen potenziellen Betrügern auf die Spur gehen oder nicht? Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am 25. November.

Nein zu massloser Überwachung. Nein zu Willkür und Nein zu Versicherungsfichen. Keine Versicherungsdetektive in der Schweiz. Die Demokratie sei auf diese Art und Weise gefährdet. Das sind die Argumente der Initianten des ergriffenen Referendums der SP, der Grünen, Travailsuisse sowie der Behinderten- und Seniorenorganisationen. Innert 62 Tagen hatten die Initianten die benötigten Unterschriften zusammen. So kommt nun am 25. November die eidgenössische Vorlage - gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten - an die Urne. Doch was ist der Hintergrund? Viele Sozialversicherungen wie Invaliden- oder Unfallversicherungen haben in der Vergangenheit die Hilfe von Privatdetektiven in Anspruch genommen, um Versicherte zu beobachten. So hatte eine Versicherung im Jahr 2016 einen Betrüger entdeckt. Daraufhin entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass die Schweiz in diesem Fall über keine zureichende Gesetzesgrundlage verfüge. Daraufhin beschloss der National- und Ständerat im März einen neuen Observationsartikel des Sozialversicherungsrechts. Observationen waren nun wieder möglich. Neu sollen Betroffene an allen Orten beobachtet werden dürfen, die von einem allgemein zugänglichen Ort aus frei einsehbar sind, beispielsweise auf einem Balkon. Eine richterliche Genehmigung brauchen Detektive und Versicherungen nur für den Einsatz von GPS-Trackern. Das Ziel: Die Versicherungen wollen 3 bis 4 Millionen Franken einsparen. Bundesrat und Parlament sprechen sich für ein Ja zur Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten aus./sr
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Bern/Wallis: Gute Noten bei Nachprüfung des Projekts A9

17. Oktober 2018 - 22:01
Die Eidgenössische Finanzkontrolle prüfte vor zwei Jahren das Projekt A9. Zwischenzeitlich haben die Verantwortlichen die bemängelten Schwachpunkte grossmehrheitlich behoben.

Vor zwei Jahren führte die Eidgenössische Finanzkontrolle eine Projektprüfung der A9 im Wallis durch. Die Schwerpunkte lagen auf der Organisation und Rollenverteilung sowie beim Vertragsmanagement. Das Resultat: Vier Empfehlungen an das Bundesamt für Strassen. Verantwortlich für die Umsetzung ist das kantonale Amt für Nationalstrassenbau. Und dieses hat seine Hausaufgaben scheinbar gemacht. Denn die Nachprüfung beim Projekt A9 zeigt gemäss Mitteilung aus Bundesbern gute Ergebnisse.Laut dem Bericht hat das Amt für Nationalstrassenbau zusammen mit einem externen Berater ein ausgedehntes Paket zur Umsetzung der Empfehlungen mit insgesamt 20 Massnahmen erarbeitet. Das Amt für Nationalstrassenbau sei heute organisatorisch und führungsmässig klar besser aufgestellt als noch vor zwei Jahren, so die Prüfer. Diese Basis erscheine im Hinblick auf die zukünftigen projektbedingten Herausforderungen belastbar. Allerdings müsse sich vieles in der konkreten Anwendung beziehungsweise in der Praxis noch bewähren, was allenfalls zu punktuellen Nachjustierungen bei den umgesetzten Massnahmen führen könne. Als Wichtigste noch offene Pendenz aus dem Massnahmenpaket sieht die Eidgenössische Finanzkontrolle die Suche und Anstellung des technischen Stellvertreters des Amtschefs./ip
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Fussball: Gute Leistung wird nicht belohnt

17. Oktober 2018 - 21:14
Der FC Naters Oberwallis verliert das Testspiel gegen den FC Sitten mit 0:4. Die Oberwalliser schlugen sich aber lange Zeit gut.

Nach einem unterhaltsamen Testspiel auf dem Stapfen trennen sich der FC Naters Oberwallis und der FC  Sitten mit 0:4. Lange Zeit konnte das Team aus dem Oberwallis mithalten und brachte sogar ein 0:0 in die Pause.Nach der Pause wechselte Murat Yakin auf mehreren Positionen. Angha, Djitté, Maceiras und Itaitinga schossen für die Unterwalliser schliesslich die vier Treffer in der zweiten Halbzeit. Auch der Visper Noah Berchtold bekam im Test seine Chance. Der junge Torhüter vom FC Sitten durfte eine Halbzeit zwischen den Pfosten stehen./bo
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Oberwallis: Stiftungsrat für das Hospiz Oberwallis ist bestimmt

17. Oktober 2018 - 18:03
Das Hospiz Oberwallis ist einen grossen Schritt weiter. Die Stiftung ist gegründet. Reinhard Zenhäusern, Judith Rothe und Nicole Chanton-Clemenz nehmen im Stiftungsrat Einsitz.

Der Herbst war das Ziel und das Ziel wurde erreicht. Die Stiftung Hospiz Oberwallis wurde am Dienstag gegründet. "Dr. Reinhard Zenhäusern, Onkologe Spitalzentrum Oberwallis in Brig, präsidiert die Stiftung. Nicole Chanton-Clemenz, Leiterin des mobilen Palliativdiensts Oberwallis, wird Vizepräsidentin. Und Judith Rothe, Juristin, übernimmt die beratende Rolle im Gremium", sagte Caroline Walker-Miano, Geschäftsleiterin Hospiz Oberwallis, im rro-Gespräch.Grosse Freude herrschte auch, als der Staatsrat vor wenigen Wochen bekannt gab, das Hospiz Oberwallis zu unterstützen. Dies sei nur ein weiterer Schritt, die Finanzierung bleibe ein grosses Thema. "Natürlich bleiben wir am Ball, um Gelder zu generieren." Auch ein Haus konnte bereits gefunden werden. Dieses liegt in der Nähe des Spitals Brig und soll umgebaut und renoviert werden. "Sobald dies passiert ist und auch das Feinbudget steht, werden wir beim Kanton die Betriebsbewilligung beantragen." Dazu kommen noch Kooperationsverträge mit dem Spital Brig und Palliative Care. Später folgt die Rekrutierung von Mitarbeitenden. Das Hospiz wird über zwei Betten verfügen. Bis dahin dauert es aber noch eine Weile.Walker-Miano hofft, dass das Hospiz Oberwallis mit dem Namen Hope im Jahr 2021 eröffnet werden kann. Der gewählte Name Hope, Hoffnung, kommt nicht von ungefähr. "Hoffnung, dass die Menschen dort ein Zuhause finden, welches auch Lebendigkeit, Licht und Wärme beinhaltet", erklärte die Geschäftsleiterin die Namensgebung. Das Hospiz solle nämlich auch ein Ort des Lebens sein, ist Caroline Walker-Miano überzeugt./wa
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Tokio/Visp: Nach den Spielen ist vor den Spielen

17. Oktober 2018 - 15:07
Philipp Ittig bereitet bereits zwei Jahre vor den Olympischen Spielen alles für das House of Switzerland in Tokio vor. Eine spannende Zeit für den Visper.

Von Pyeongchang nach Tokio. So manch einer würde wohl gerne seinen Beruf mit Philipp Ittig tauschen. Im Februar berichtete der Visper für rro aus dem House of Switzerland in Südkora und nun packt Ittig abermals seine Koffer. Seine Mission: Die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren - auch bezüglich House of Switzerland. Ittig reiste bereits zum zweiten Mal nach Tokio. "Die Spiele sind wieder in Asien, doch die Ausgangslage ist komplett anders", sagt Ittig. "Das Image der Schweiz ist in Japan ganz ein anderes als in Korea." Faktoren, welche Ittig nun im Konzept berücksichtigen muss. Knapp zwei Jahre vor der Eröffnung steht aber auch Networking auf dem Programm. "Nach der schönen Pause nach der Zeit in Pyeongchang wird es meinem Team und mir bis zum Beginn der Spiele in Tokio wohl kaum langweilig." Nun reist Ittig zurück in die Schweiz und widmet sich seinen Hausaufgaben, welche er aus Tokio mit in seine Heimat nimmt./ip
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Täsch/Zermatt: Bezahlbaren Wohnraum im inneren Mattertal schaffen

17. Oktober 2018 - 14:12
Die Gemeinden Täsch und Zermatt wollen das Vorhaben für mehr bezahlbaren Wohnraum im inneren Mattertal weiterverfolgen. Der nächste Schritt ist die Gründung einer Genossenschaft.

Im inneren Mattertal besteht für Ortsansässige seit Jahren ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum, vor allem für Mehrpersonenhaushalte. Im Rahmen eines von Bund und Kanton unterstützten Modellvorhabens hatten die Gemeinden Zermatt, Täsch und Randa in den vergangenen Jahren verschiedene Möglichkeiten geprüft, dem Problem Abhilfe zu schaffen. Das Modell der genossenschaftlichen An- und Weitervermietung von erschwinglichen Wohnungen verspricht nach dem ersten Dafürhalten der Gemeinden am ehesten Erfolg, zumindest in einem ersten Schritt. Denn: Gemäss eines von einer Liegenschafts- und Treuhandfirma erstellten Konzepts, kann eine genossenschaftliche An- und Weitervermietung wirtschaftlich funktionieren, wenn mindestens zwölf Wohnungen unter Vertrag genommen und weitervermietet werden können. Vorsondierungen bestärken die Gemeinden in der Annahme, dass das Angebot der zu gründenden Genossenschaft bei einzelnen Haus- und Wohnungseigentümern auf Interesse stösst und gleichzeitig einen konkreten Beitrag zur Vergünstigung von Wohnraum leistet. Die Gemeinderäte von Täsch und Zermatt haben nun gemäss Mitteilung vor Kurzem beschlossen, als Nächstes die Statuten einer Genossenschaft und ein Vermietungsreglement zu erarbeiten. Bis zum Sommer 2019 wollen die Gemeinden darüber befinden können. Die Genossenschaft soll dann im Auftrag von Liegenschaftsbesitzern Wohnungen zur Generalverwaltung übernehmen und zu erschwinglichen Preisen an ortsansässige Haushalte mit beschränktem Einkommen weitervermieten.Der Gemeinderat von Randa hat sich Anfang Oktober zum Ausstieg aus dem Projekt entschieden, insbesondere weil aktuell andere Grossinvestitionen in der Gemeinde anstehen./wh
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Oberwallis: Mit der Kehrichtabfuhr unterwegs

17. Oktober 2018 - 13:17
Das Oberwallis produziert pro Kopf und pro Jahr im Durchschnitt mehr als 500 Kilogramm Abfall. Um diesen kümmert sich die Kehrichtabfuhr. rro ging einen Tag mit auf Tour.

Sie fahren im ganzen Oberwallis mit orangefarbenen Lastwagen umher: Die Kehrichtabfuhr. So machen sie von Montag bis Freitag verschiedene Touren durch die Regionen und sammeln diverse Abfälle ein. "Wir kommen im Oberwallis an viele schöne Orte", sagte beispielsweise der Fahrer Mathias Tscherry. Trotzdem ist es ein Knochenjob. rro-Reporter Matthias Hilbrand merkte dies. Er konnte am Montag mit einer Kehrichtsammeltour ins Goms mitfahren und gar mithelfen. Die Tour führte ihn nach Lax, Fiesch, Ernen, Ausserbinn, Binn und Mühlebach. Nach dem Einsammeln fuhr das Team zurück zur Kehrichtverbrennungsanlage und entlud die gesammelten Abfälle. Aus diesen stellen die Verantwortlichen dann Wärme her. "Es kommt auf ein gutes Teamwork an. Die Equipe kann aufeinander Acht geben und sich auch gegenseitig unter die Arme greifen", sagte der Betriebsleiter Sven Tscherrig im rro-Interview.Die 19-köpfige Mannschaft rund um Tscherrig hat jedes Jahr grosse Abfallberge zu bewirtschaften. Laut Abfallberatung produziert jeder Oberwalliser im Durchschnitt pro Kopf und pro Jahr über 500 Kilogramm an Abfällen. Davon wird rund 50 Prozent recycelt, was ein sehr grosser Rücklauf bedeutet. Einen ebenfalls hohen Rücklauf verzeichnet die Abfallberatung bei den PET-Flaschen. "Dieser beträgt 90 bis 95 Prozent, was sehr viel ist", sagte Abfallberater Stefan Andenmatten im rro-Gespräch. Dies liege unter anderem daran, dass die Rückgabeorte im ganzen Oberwallis gut erreichbar seien: Entweder bei den Gemeindesammelstellen oder auch in Sammelstellen der Lebensmittelgeschäfte. "Dabei ist es einfach wichtig, dass diese sauber und ordentlich sind. Dann gelangt auch nur PET in die Sammelstelle und nicht anderer Abfall." Eine saubere Trennung ist sowohl beim Abfall wie auch beim PET für die Nachhaltigkeit wichtig./wa/hm
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Wallis: Kantonsgericht erhöht und bestätigt Urteil im Fall Alkopharma

17. Oktober 2018 - 9:47
Das Kantonsgericht hat im Fall Alkopharma entschieden. Es sieht keine Gefährdung von Patientenleben, aber erhöht dennoch beziehungsweise bestätigt das Bezirksurteil.

Die vor fünf Jahren liquidierte Firma Alkopharma in Martinach hatte zwischen 2007 und 2011 Verfallsdaten des Krebsmedikaments Thiotepa gefälscht, um es länger verkaufen zu können. Die Wirkung war dadurch vermindert und das Leben von Patienten soll gefährdet gewesen sein. Der Grossteil der Produkte ging nach Frankreich. Doch auch Schweizer Spitäler wurden beliefert, obwohl das Medikament hier gar nicht zugelassen war.In erster Instanz verurteilte der Richter der Bezirke Martinach und St-Maurice zwei Verantwortliche der Firma. Zum einen die Logistikleiterin. Gegen sie verhängte der Richter eine bedingte Geldstrafe von 50 Tagessätzen unter Ansetzung einer Probezeit von drei Jahren sowie eine Busse von 6500 Franken. Zum anderen verurteilte der Richter den Direktor der Firma zu einer Geldstrafe von 5000 Franken. Der Richter vertrat die Ansicht, dass die Gesundheit der Menschen nicht gefährdet gewesen sei.Die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte Swissmedic legte Revision gegen das Urteil ein und forderte für beide Verantwortlichen eine bedingte Freiheitsstrafe. Die Behörde ist der Ansicht, dass Alkopharma das Leben der Patienten aufs Spiel gesetzt hatte. Im September standen die Parteien vor dem Kantonsgericht. Dieses gab nun in einer Mitteilung sein Urteil bekannt. Es bestätigte die rechtliche Qualifikation des Sachverhalts des angefochtenen Entscheids. Das Gericht unterstützt die Stellungnahmen von zwei renommierten Wissenschaftlern, die festhalten, dass die Verabreichung des obgenannten Medikaments keine besondere Gefahr darstellte. Das Kantonsgericht weist auch darauf hin, dass die Beurteilung der Experten durch die angehörten Kliniken in den instruierten Fällen in Frankreich und der Schweiz bestätigt worden seien. Das Kantonsgericht stellte ferner fest, dass Swissmedic, nachdem sie von den Tatsachen Kenntnis erlangt habe, nicht die Beschlagnahme und Vernichtung der Chargen des Medikaments angeordnet habe. Und die französische Agentur für die Sicherheit von Gesundheitsprodukten habe das Medikament erst dann vom französischen Markt genommen, als eine alternative Lösung gefunden worden sei, welche kein "nachweisbares Risiko für die Patienten" gehabt habe. Das Kantonsgericht hält schliesslich fest, wie im Heilmittelgesetz festgelegt, müsse die Gefährdung mindestens einer Person in der Praxis nachgewiesen werden. Andernfalls stelle die Straftat eine Übertretung dar, die nach dem Gesetz mit einer Geldstrafe geahndet werde. Im nun vorliegenden Fall seien die Nachweise einer Gefährdung nicht erbracht.Obwohl es die rechtliche Charakterisierung des Sachverhalts bestätigte, erhöhte das Kantonsgericht die gegen die Logistikleiterin der Firma verhängte Geldstrafe auf 120 Tage. Andrerseits bestätigte es die gegen den Direktor der Firma verhängte Strafe./wh
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Visp: Elmar Furrer wird Geschäftsführer der Lonza Arena

17. Oktober 2018 - 9:31
Elmar Furrer übernimmt die Geschäftsführung der Lonza Arena in Visp, welche im Herbst kommenden Jahres ihren Betrieb aufnehmen soll.

Momentan ist es noch eine Grossbaustelle in den Seewjinen in Visp. Im Herbst kommenden Jahres soll die neue Eissport- und Eventhalle, die Lonza Arena, in Visp vollendet sein. Seit Mittwoch ist auch klar, wer künftig das Sagen in der Arena mit einem Fassungsvermögen von über 5000 Zuschauern hat. Als Geschäftsführer wird Elmar Furrer amten. Er nimmt seine Tätigkeit am 1. Februar 2019 auf, wie Daniel Bellwald, Verwaltungsratspräsident der Lonza Arena AG, am Mittwochvormittag vor den Medien erklärte. Der Verwaltungsrat hatte sich einstimmig für Furrer als Geschäftsführer der neuen Lonza Arena AG entschieden.Elmar Furrer ist Visper Gemeinderat. In dieser Funktion ist er auch Verwaltungsratspräsident Regionale Mehrzweckhalle Visp und hat bereits entsprechende Erfahrung im Management einer Eissport- und Eventhalle. Wie er gegenüber rro erklärte, wird er als Visper Gemeinderat die Demission einreichen./vm
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Westschweiz: Fischertrag im Genfersee stark rückläufig

17. Oktober 2018 - 8:05
Der Fischertrag im Genfersee ist im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen. Dies das Fazit an der ordentlichen Sitzung in der Präfektur Thonon-les-Bains.

Für die Fischerei im Genfersee stellten die schweizerischen und französischen Behörden im Jahr 2017 mehr als 7000 Jahrespatente und fast 12'000 Kurzzeitpatente aus. Die Berufsfischerei - 138 Berufsfischer - erzielte unter Einbezug aller Fischarten mit 766 Tonnen die höchsten Erträge. Der gesamte Fischertrag lag 2017 bei rund 847 Tonnen und somit rund 19 Prozent unter jenem des Vorjahres. Dies die Bilanz der internationalen Kommission für die Fischerei im Genfersee an der Sitzung in der Präfektur von Thonon-les-Bains.Gemäss Mitteilung des Kantons werden die Haupterträge der Fischerei im Genfersee immer noch bei den Felchen und Egli erzielt. Bei den Felchen wird jedoch zum dritten Mal hintereinander ein markanter Rückgang - ein Minus von 35 Prozent im Vergleich zu 2016 - festgestellt. Aufgrund der Wichtigkeit der beiden Arten hat die internationale Kommission für die Fischerei im Genfersee beschlossen, ihre Arbeit betreffend die Entwicklung dieser Arten weiterzuführen und ein wissenschaftliches Monitoring reaktiviert. Zur Gewährleistung einer wirksamen und nachhaltigen Bewirtschaftung des Bestands wurden erste Massnahmen zum Erhalt der Muttertiere und zur Reduktion des Fischereidrucks auf die Felchen zu Beginn des Jahres beschlossen. Jeder Vertragsstaat wird einen entsprechenden Entscheid erlassen. 2017 und 2018 wurde ein zusätzliches Kontingent von mehreren Millionen Brütlingen aus lemanischen Fischzuchtanstalten im See ausgesetzt.Beim Hecht, Egli sowie beim Saibling wurde im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme der Fänge festgestellt; hingegen gingen die Fänge bei den Forellen zurück.Die Fischereieröffnung für die Salmoniden findet am 13. Januar 2019 statt./wh
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Oberwallis: Sportler des Jahres gesucht

17. Oktober 2018 - 8:01
Jede Stimme zählt bei der Abstimmung für die Oberwalliser Sport Awards 2018.

Der Startschuss zu den Abstimmungen der diesjährigen Oberwalliser Sport Awards 2018 ist erfolgt. Eine Kommission des Panathlon Clubs hat in den Kategorien Nachwuchs, Frauen, Herren und Mannschaften die  Kandidaten bestimmt. Dabei standen nicht weniger als 60 Vorschläge zur Auswahl. Die Leistungen der Sportler werden nun von den Mitgliedern des Panathlon Clubs und vom Sportpublikum im Oberwallis bewertet. Alle Interessierten können dabei auf rro.ch ihre Stimme abgeben. Schaffen es in der Kategorie Nachwuchs die Mannschafts- oder die Einzelsportler aufs Podest? Bei den Damen präsentiert sich die Ausgangslage sehr ausgeglichen. In der Kategorie Herren sind in diesem Jahr zehn Kandidaten nominiert, die alle sehr gute Leistungen gezeigt haben. Sechs Teams sind im Rennen um den Titel "Mannschaft des Jahres".Am Freitag, 26. Oktober, finden im Kollegium in Brig die Oberwalliser Sport Awards 2018 statt. Schwerpunkt sind wie jedes Jahr die Sportlerehrungen, bei denen die besten Leistungen der vergangenen Saison in den Kategorien Nachwuchs, Damen, Herren und Mannschaften gewürdigt werden. Wie in den letzten Jahren vergeben die Organisatoren auch heuer den Preis für den Behindertensport und den Prix Panathlon. Im Rahmenprogramm der Sport Awards steht in diesem Jahr der Nachwuchs in den Sportarten Karate, Yoseikan und Schwingen im Mittelpunkt./en
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Siders: Viel Neues am Institut für Tourismus und im Studiengang Tourismus

17. Oktober 2018 - 7:43
Der Monat Oktober steht in der Sendung Hes-so auf rro ganz im Zeichen des Tourismus. Dabei kommen Änderungen im Studienplan und Neuigkeiten über den E-Tourismus zur Sprache.

Der Studiengang Tourismus der Hochschule für Wirtschaft in Siders überarbeitet aktuell seinen Studienplan. Bereits zwei Anpassungen wurden vorgenommen. In diesem Jahr bietet die Schule eine neue Vertiefung an. 2pack. Dabei wird die Entwicklung touristischer Angebote gelernt. Studierende kreieren und entwickeln da Packages im Bereich Tourismus oder Kultur und übergeben diese an Unternehmen. Daher strebt die Hes-so Valais/Wallis auch Partnerschaften mit lokalen Firmen im Oberwallis an. Eine weitere Änderung im Studienplan ist, dass die Schule die sogenannten Soft Skills mehr fördern will. Es geht darum, dass sich die Studierenden besser kennenlernen und fähig sind, in einem Team zu arbeiten. Ausserdem wird die Kreativität einbezogen. Beim Start des Semesters fand dazu ein Seminar in Fiesch statt.Nicht am Start, sondern am Ende ihrer Ausbildung ist Tamara Waeber. Im August hat sie ihr Studium abgeschlossen. Ihre Bachelorarbeit schrieb sie während eines Praktikums in Südindien. "Dort wollte ich herausfinden, wie man Einheimische in den Tourismus miteinbeziehen kann, um das Erlebnis für Touristen zu verbessern", sagt Waeber. Noch heute pflegt sie den Kontakt mit ihrer Gastfamilie in Südindien. Zurück in der Schweiz wird sie künftig in der Basler Markthalle im Eventbereich arbeiten./ik 
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Sitten: Neu ein Zentrum für Schwindelanfälle und Gleichgewichtsstörungen

17. Oktober 2018 - 7:42
Seit diesem Herbst gibt es in Sitten neu ein Zentrum für Schwindelanfälle und Gleichgewichtsstörungen. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Spital Wallis und der Suva-Klinik.

Spital Wallis und die Suva-Klinik haben sich für ein Gemeinschaftsprojekt zusammengetan und das Walliser Zentrum für Schwindelanfälle und Gleichgewichtsstörungen ins Leben gerufen. Dieses bietet Leistungen an, die es für Patienten im Wallis bisher nicht gab.Patienten profitieren im neuen Zentrum von einer umfassenden Abklärung. Diese beinhaltet gemäss Mitteilung einen otoneurologischen Check durch einen HNO-Arzt samt einer funktionsdiagnostischen Untersuchung des Innenohrs im otoneurologischen Labor der HNO-Abteilung des Spitals Sitten.Die spezialisierten Physiotherapeuten der benachbarten Suva-Klinik kümmern sich im Anschluss um die therapeutischen Massnahmen.Die Patienten erhalten innerhalb eines Monats eine detaillierte Problembilanz.Die Verantwortlichen sind sich sicher, dass die beiden Gesundheitseinrichtungen ihre Kompetenzen und Ressourcen bündeln, um betroffene Patienten umfassend medizinisch und therapeutisch zu betreuen./wh 
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Zermatt: Winter Opening Weeks läuten neue Saison ein

17. Oktober 2018 - 6:37
Vom 24. November bis 7. Dezember finden in Zermatt erstmals die Winter Opening Weeks statt. Das Matterhorndorf will seinen Gästen zeigen, dass es schon bereit für den Winter ist.

Das Bergdorf mit dem höchsten Skigebiet Europas ist bereits Ende November parat für den Winter. Zum Beweis hierfür führen die Leistungspartner von Zermatt-Matterhorn unter dem Lead von Zermatt Tourismus vom 24. November bis 7. Dezember erstmals die Winter Opening Weeks durch. Die Aktion soll Gästen zeigen, dass Zermatt Ende November und Anfang Dezember auch neben den Pisten bereits viel zu bieten. Das beginnt mit der Winterdekoration im Dorf, geht weiter mit verlängerten Öffnungszeiten der Geschäfte bis hin zu Sideevents, die für das entsprechende Rahmenprogramm sorgen. Gemäss den Verantwortlichen warten in diesen beiden Wochen denn auch vorteilhafte Angebote wie der Season-Kick-off oder die Skitest-Pauschale auf die Gäste./wh
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