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Aktualisiert: vor 2 Stunden 48 Minuten

Visp: Baubewilligung für Lonza Arena eingetroffen

19. Januar 2018 - 14:20
Die Baubewillung für die neue Eissport- und Eventhalle Lonza Arena ist eingetroffen. Im März beginnen die Bauarbeiten.

Seit 2012 laufen die Planungen der Gemeinde Visp in den Seewjinen für eine neue Eissport- und Eventhalle. Am 27. November 2016 erteilte die Visper Stimmbevölkerung an der Urne grünes Licht für den Bau einer neuen Halle. Am 23. Juni 2017 deponierte die Gemeinde Visp als Bauherrin das Baugesuch für die Lonza Arena bei der kantonalen Baukommission. Am 19. Januar ist nun die Baubewilligung  eingetroffen. Auf die einzige eingegangene Einsprache war die Baukommission nicht eingegangen. Ihre Begründung: Das in der Einsprache geäusserte Anliegen muss gegebenenfalls in einem Zivilprozess behandelt werden.Am März erfolgt nun der Spatenstich für die neue Eissport- und Eventhalle. Im Herbst 2019 soll der EHC Visp dann erstmals ein Meisterschaftspiel in der neuen Halle absolvieren./vm
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Täsch/Zermatt: Strasse ab 15 Uhr wieder offen

19. Januar 2018 - 13:21
Der Streckenabschnitt Täsch-Zermatt wird am Freitag ab 15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Die Wetterlage im Oberwallis hat sich in den letzten Stunden beruhigt. So auch im Mattertal. Wie die Behörden melden, ist am Freitag ab 15 Uhr die Strasse Täsch-Zermatt wieder offen./vm
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Skitourenrennen: Die weltbesten Skitourenrennläufer zu Gast in Villars

19. Januar 2018 - 13:15
Am Wochenende ist die Waadtländer Gemeinde Villars Gastgeber des zweiten Skitourenrenn-Weltcups der Saison 2018. Aus dem Oberwallis sind fünf Athleten mit dabei.

Auf dem Programm des zweiten Skitourenrenn-Weltcups in Villars stehen ein Einzelrennen am Samstag und ein Sprint am Sonntag. Das SAC Swiss Team tritt mit 25 Athleten zu den Wettkämpfen an. In der Kategorie Damen ist Victoria Kreuzer am Start. Bei den Espoir Damen vertritt Déborah Chiarello aus Guttet-Feschel das Oberwallis. Martin Anthamatten, Iwan Arnold und Andreas Steindl starten bei den Herren Elite.Am Samstag beim Einzelrennen warten auf die Läufer mehrere Aufstiege, Portagen, bei denen die Ski auf dem Rücken getragen werden, sowie Abfahrten. Der Startschuss fällt in Villars, anschliessend geht es hoch bis zum Grand Chamossaire auf 2120 Meter. Nach 1686 bewältigten Höhenmetern werden die schnellsten Athleten nach rund zwei Stunden das Ziel in Villars erreichen.Am Sonntag gilt es die schnellen Ski zu montieren. Das Sprintrennen wird oberhalb von Villars in Bretaye ausgetragen.Obwohl der Weltcup bereits vergangenen Dezember in China gestartet ist, gelten die Wettkämpfe in Villars als erstes richtiges Kräftemessen mit der Konkurrenz. Aufgrund der geographischen Distanz zu den vermehrt europäischen Nationen fiel die Teilnahme in Asien eher gering aus. Eine Prognose für das kommende Wochenende aus Schweizer Sicht ist deshalb äusserst schwierig abzugeben./en
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Wallis: Vorsicht vor Lawinen

19. Januar 2018 - 11:41
Die Kantonspolizei rät am Wochenende dringend von Ski- und Schneeschuhwanderungen ausserhalb von markierten Gebieten ab. Sperrungen von Bergstrassen sind möglich.

In den kommenden Tagen sind im Wallis wieder starke Winde und Niederschläge zu erwarten. Daher rät die Kantonspolizei von Ski- oder Schneeschuhwanderungen ausserhalb von markierten Gebiete dringend ab, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Die örtlichen Vorschriften seien dringend zu beachten. Die Lawinengefahr liegt derzeit für einen Teil des Kantons auf Stufe 4 von 5 und könnte an diesem Wochenende den ganzen Kanton betreffen. Es sei zudem möglich, dass mehrere Bergstrassen während des Wochenendes gesperrt werden. Verkehrsinformationen finden Sie jederzeit hier./wa
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Wallis: "Winterstürme sind ganz normal"

19. Januar 2018 - 11:37
Das laufende Jahr hat innert kurzer Zeit bereits eine ganze Serie an Stürmen ins Wallis gebracht. Das ist aber nicht aussergewöhnlich.

Burglind, Evi und Friederike hiessen die drei Stürme, welche in diesem Jahr bereits über die Schweiz gefegt sind. Auch im Wallis haben sie für viel Trubel gesorgt. Laut dem Chefmeteorologen der Meteo Group Schweiz Joachim Schug sei das aber ganz normal. "Es gibt Jahre mit vielen und Jahre mit wenigen Stürmen. In letzter Zeit war es eher ruhig im Alpenraum, deshalb fallen die orkanartigen Winde nun umso mehr auf." Als Beispiel nannte Schug den Sturm Lothar im Jahr 1999 oder Vivian und Wiebke 1990. "All diese Orkane waren viel stärker und richteten grössere Schäden an, als die in diesem Jahr." Ein Blick auf die Prognosen verrät: Es bleibt weiterhin grau und nass mit starken Winden am Wochenende. Ab Dienstag kommt dann endlich die Sonne zurück und bringt auch angenehme Temperaturen ins Wallis./bn
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Aletsch Arena: Schneetag für leuchtende Kinderaugen

19. Januar 2018 - 10:23
Die Aletsch Arena feiert auch heuer den World Snow Day. Am Sonntag kommen Schneebegeisterte und diejenigen, welche es noch werden wollen, auf ihre Kosten.

Am Sonntag feiert die Aletsch Arena den weltweiten Schneetag, den World Snow Day, welchen der internationale Skiverband lanciert hat. Dieser richtet sich an alle, welche die Schneesportaktivitäten bereits für sich entdeckt haben oder dies gerne tun würden. Ein weiteres Ziel des World Snow Days ist es, Neulingen auf diesem Gebiet den Schnee näherzubringen. Zudem soll diese Aktion einen Mehrwert für jene schaffen, welche bereits Schneesportarten betreiben, heisst es in einer Mitteilung.Anlässlich des Schneetages gelten spezielle Preise./wa
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Wallis/Bern: Energisches Nein zur No-Billag-Initiative

19. Januar 2018 - 9:03
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete lehnt die No-Billag-Initiative entschieden ab. Insbesondere für die Berggebiete sei die Initiative sehr schädlich.

Schon seit Monaten weibelt Thomas Egger, CSPO-Nationalrat und Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete, in der ganzen Schweiz für ein Nein zur No-Billag-Initiative. Die Initiative verlangt die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren. Egger und seine Organisation lehnen die No-Billag-Initiative entschieden ab. Bei einer Annahme würde die Medienvielfalt in den Randregionen und Berggebieten der Schweiz massiv abnehmen, so die Befürchtung der Lobbyorganisation für die Berggebiete. "Die SRG könnte in der heutigen Form nicht mehr weiter bestehen und die meisten der 34 regionalen Radio- und Fernsehstationen müssten ihren Betrieb endgültig einstellen." Gemäss Thomas Egger würden eben genau diese Sender für einen regionalen Service public sorgen, der sich besonders in Krisensituationen wie Hochwasserereignissen und Lawinenniedergängen bewährt habe. Ausserdem seien die Medienunternehmen in den Bergregionen wichtige Auftraggeber für die lokale Wirtschaft und wichtige Informationsquellen.Gemäss der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete würden bei einer Annahme der No-Billag-Initiative ausserdem gesamtschweizerisch rund 13'500 Arbeitsplätze verschwinden. "In den Berggebietskantonen wie Graubünden und Wallis sind es je rund 250 Arbeitsplätze, die verloren gehen würden", rechnet Thomas Egger vor. Für die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft ist deshalb klar, dass das Schweizer Stimmvolk am 4. März Nein zur No-Billag-Initiative sagen muss, wenn es in der Schweiz, und insbesondere auch in den Bergkantonen wie dem Wallis, weiterhin eine grosse Medienvielfalt und einen starken medialen Service public geben soll./vm
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Ovronnaz: Lawine fordert Todesopfer

19. Januar 2018 - 7:49
Die beim Lawinenniedergang am Donnerstag bei Ovronnaz schwer verletzte 31-jährige Freeriderin ist im Spital Sitten verstorben.

Am Donnerstag gerieten ein 27-jähriger Mann und eine 31-jährige Frau ausserhalb der Pisten bei Ovronnaz in eine Lawine. Der Mann trug leichte Verletzungen davon. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzung. Sie ist am Donnerstagabend im Spital Sitten verstorben./wh
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Wallis: Die Liberalen sagen Nein zu No Billag

19. Januar 2018 - 4:53
Die FDP Wallis ist für den Erhalt der SRG und der Lokalmedien, akzeptiert die Finanzordnung 2021 und unterstützt die Totalrevision der Verfassung sowie die Olympiakandidatur.

Am Donnerstagabend traf sich das strategische Komitee der FDP Wallis in Saxon. Nach einer intensiven Diskussion rund um die No-Billag-Initiative empfiehlt die Partei diese mit einem klaren Nein abzulehnen. Weiter war die Olympiakandidatur Sion 2026 bei der Versammlung ein grosses Thema. Staatsrat und Vizepräsident von "Sion 2026" Frédéric Favre erklärte den Anwesenden das Projekt im Detail. Er hielt dabei fest, dass dieses bereits sehr fortgeschritten sei und die voraussichtlichen Kosten mehr als vernünftig seien. Zudem handle es sich um eine grosse Chance für das Wallis. Gemäss Mitteilung unterstützt die FDP Wallis die Olympiakandidatur vollends.Ferner stand auch die Finanzordnung 2021 und die Totalrevision der Walliser Verfassung auf der Traktandenliste. Die Liberalen empfehlen da, jeweils ein Ja in die Urne zu legen./wa
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Visp: Kultur richtig vermarkten

18. Januar 2018 - 20:43
Kultur Wallis organisierte am Donnerstagabend im La Poste Visp eine Informationsveranstaltung zum Thema Kulturmarketing. Diese war komplett ausgebucht.

In der Menge des Angebots gewinnt ein gutes Marketing immer mehr an Wichtigkeit. Dies gilt auch für den Kulturbereich. Deshalb führte Kultur Wallis eine Informationsveranstaltung zum Thema Kulturmarketing durch. Joop Colijn, Marketingexperte und Kulturkenner, weihte die Teilnehmenden am Donnerstagabend im Visper La Poste in die Materie ein. "Wir können nie kein Marketing betreiben", sagte Colijn gegenüber rro. "Jeder von uns betreibt auf irgendeine Art und Weise Marketing. Das ist keine Wissenschaft, sondern eine Denkweise."Die Veranstaltung lockte viele Teilnehmende aus unterschiedlichen Bereichen an. "Es kamen Vertreter aus Kulturinstitutionen und aus der visuellen Kunst sowie Leute aus dem Verlagswesen", erklärte Nathalie Benelli, Verantwortliche Kulturpromotion bei Kultur Wallis./bn
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Oberwallis: Fake News von hier

18. Januar 2018 - 19:36
Die Natischer Drachentöter tauften am Donnerstag zusammen mit der Bäjizunft und dem Türkenbund die diesjährige Rätscha. Eine Fasnachtszeitung mit Tradition.

Karrikaturen, absurde Meldungen und pure Unterhaltung. All dies trifft auf die Fasnachtszeitung Rätscha zu. In diesem Jahr war es die Aufgabe der Natischer Drachentöter, das Blatt zu gestalten. Das aktuelle Top-Thema: "Fake News". Doch woher kommen all die Ideen? "Anfang August setzen wir uns zusammen und schauen, was passiert ist und was noch so geschehen könnte. Beim gemütlichen Beisammensein kommen dann die besten Ideen zusammen", wie Fürstgraf Jozzelin XI., alias André Jossen, gegenüber rro sagt. Mitarbeiten kann die ganze Bevölkerung, indem sie Vorschläge einsendet.Die diesjährige Ausgabe ist bereits die dritte, an der Jossen mitmacht. "Es gibt viele witzige Geschichten, aber das absolute Highlight gibt es für mich nicht." Für ihn ist die Rätscha eine Tradition, die nicht mehr wegzudenken ist./gp
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Naters: Präsentieren und kommunizieren

18. Januar 2018 - 18:48
Zum neunten Mal ging am Donnerstag im Zentrum Missione in Naters die Oberwalliser Tischmesse über die Bühne. Rund 70 Unternehmen stellten sich vor.

Am Donnerstag war die neunte Ausgabe der Oberwalliser Tischmesse im Zentrum Missione in Naters. Diese bietet jährlich Unternehmen der Region eine Plattform, um sich zu präsentieren. Auch noch junge Firmen probieren dort ihre Produkte ins Rampenlicht zu rücken und mit anderen Firmen Kontakte zu knüpfen. So auch das Jungunternehmen Swoap vom Kollegium Spiritus Sanctus Brig. "Wir versuchen den Leuten unsere Seife vorzustellen und dadurch neue interessante Partner kennenzulernen", erklärte der Finanzchef des Jungunternehmens Dylan Mayoraz im rro-Interview. Bei der Auszeichnung für die schönsten Tische an der Messe konnte Swoap jedoch nicht punkten. Der erste Platz ging an Steuerberater Stefan Gehrig. Hinter ihm rangierten Hotelpack und der Delikatessenladen Vom Fass.Seit letztem Jahr können Unternehmen im Rahmen der Tischmesse auch Workshops besuchen. Ivo Nanzer, Projektleiter der RW Oberwallis AG, bot einen solchen an. Dabei referierte er darüber, was Unternehmen für einen optimalen Start brauchen. "Viele Menschen haben eine gute Geschäftsidee, wissen aber nicht, welche Schritte sie befolgen müssen", so Nanzer. Zur Frage, ob sich eine Zunahme von Firmengründungen im Oberwallis abzeichnet, meinte Nanzer, dass dies eher nicht der Fall sein werde. Der Durchschnitt der neugegründeten Firmen in unserer Region sei im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt eher tief. Ebenso wie die Arbeitslosenquote. Diese sowie regionale Faktoren würden gegen einen Boom von neuen Firmen im Oberwallis sprechen. Dennoch könne man mit innovativen Geschäftsideen rechnen.Im nächsten Jahr feiert die Tischmesse in Naters ihr 10-Jahr-Jubiläum. Laut dem Koordinator des Anlasses, Paul Arnold, können sich die Teilnehmenden auf etwas Spezielles freuen. "Wie es aussieht, können wir auch einen äusserst interessanten Ehrengast begrüssen."/na
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Fussball: Abgang beim FC Sitten

18. Januar 2018 - 17:01
Der Sittener Mittelfeldspieler Nikola Milosavljevic wird an den FC Winterthur ausgeliehen.

Der Mittelfeldspieler Nikola Milosavljevic wechselt vom FC Sitten bis zum Sommer 2019 zum FC Winterthur. Er wurde in der Meisterschaft in dieser Saison wenig eingesetzt und kann somit in der Challenge League mehr Spielpraxis sammeln. Bei seinem neuen Verein trifft er auf Trainer Livio Bordoli, mit dem er in der Vergangenheit schon beim FC Lugano gearbeitet hat.Milosavljevic kam im Januar 2017 von Chiasso direkt ins Trainingslager in La Manga und hat sieben Mal für den FC Sitten gespielt./en
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Ski alpin: Grand Prix Migros auf der Riederalp verschoben

18. Januar 2018 - 16:51
Der Grand Prix Migros an diesem Sonntag auf der Riederalp kann nicht stattfinden. Die Wettersituation ist zu prekär.

Wind, Regen, Schnee - das Wetter erspart den Organisatoren des Grand Prix Migros momentan nichts. In den letzten Tagen mussten viele Skirennen und Schneesportevents verschoben werden. So auch der Grand Prix Migros auf der Riederalp. Nach Analyse des Wetterberichts und Einschätzung der aktuellen Lage wurde entschieden, das Rennen zu verschieben. Das OK-Team hat alles versucht, aber der starke Schneefall der vergangenen Tagen macht eine Durchführung des Grand Prix Migros unmöglich. Die Sicherheit kann auf den zu weichen Pisten nicht gewährleistet werden.Der neue Termin für Riederalp ist der Sonntag, 25. März. Somit ist es das letzte Ausscheidungsrennen vor dem grossen Saisonfinale in Grächen. Das Rennen findet am gleichen Wochenende wie Nendaz statt. Sämtliche angemeldeten Teilnehmenden sind automatisch für den neuen Termin angemeldet./en
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Ovronnaz: Lawine verschüttet Freerider

18. Januar 2018 - 16:34
Am Donnerstagmittag löste sich oberhalb von Ovronnaz ausserhalb markierter Pisten eine Lawine. Die Schneemassen rissen zwei Freerider mit und verletzten diese.

Zwei niederländische Skifahrer verliessen am Donnerstagmittag in der Region Saille bei Ovronnaz die markierten Pisten. Gemäss Kantonspolizei löste sich zu diesem Zeitpunkt eine Lawine und verschüttete die beiden Freerider. Die Lawine hatte ein Ausmass von 200 Meter auf 20 Meter. Eine Gruppe Skifahrer konnte die Verschütteten aus der Lawine befreien. Rettungskräfte überführten die beiden dann per Helikopter ins Spital Sitten. Der 27-jährige Mann wurde beim Unfall leicht verletzt. Die 31-jährige Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen.Im Zusammenhang mit diesem Lawinenunglück weist die Kantonspolizei darauf hin, dass die Lawinengefahr im ganzen Kanton zurzeit gross ist. Alle Hänge oberhalb von 2000 Metern über Meer stellen eine Lawinengefahr dar. Je nach Region und Hang können sich Lawinen spontan oder auch auf Distanz durch Skifahrer lösen. Die Lawinengefahr kann sich aufgrund der zu erwartenden Wetterprognosen weiter erhöhen. Es wird empfohlen, die markierten Pisten in den Skigebieten nicht zu verlassen. Es ist ausserdem bekannt, dass die ersten Tage nach Neuschnee als besonders gefährlich für Lawinenniedergänge gelten./wh
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Brig: Wahlbetrug, Trump und Kehrichtsäcke

18. Januar 2018 - 16:01
Karikaturen sind die grosse Leidenschaft von Kurt Regotz. Seit über 40 Jahren nimmt er politische und gesellschaftliche Themen gerne auf die Schippe. Die Ideen gehen ihm nicht aus.

Kunterbunte Fenster und humorvolle Karikaturen über aktuelle Themen. In der Fasnachtszeit wird so manch ein Restaurant umdekoriert. Politische und gesellschaftliche Themen werden mit humorvollen Bildern auf die Schippe genommen. Kurt Regotz ist leidenschaftlicher Karikaturist. Schon seit über 40 Jahren beschäftigt er sich mit dem Zeichnen von Fasnachtsbildern. In dieser Zeit hat sich viel verändert. "Zu Beginn haben wir die Zeichnungen auf Abdeckpapier mit Kohlenstiften gezeichnet und anschliessend aufgehängt. Heute zeichne ich die Karikaturen alle auf einem Tablet und drucke sie anschliessend aus", erklärt Kurt Regotz.Aber auch die Themen hätten sich in den letzten vier Jahrzehnten geändert. "Angefangen haben wir mit einfachen Themen ohne politischen Hintergrund. Heute ist das Augenmerkmal klar auf politische Karikaturen." Und da gibt es genug zu tun für Regotz. "Themen gibt es massenweise. Unsere Politiker und die Gesellschaft produzieren solche am laufenden Band. Das Auswählen ist eher die Schwierigkeit."Nach der närrischen Zeit wirft Kurt Regotz seine Bilder jedoch nicht weg. "Vielleicht mache ich eines Tages ein Buch oder eine Ausstellung mit den besten Karikaturen."/gp
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Gampel-Bratsch: Polizeiaufgaben professionalisiert

18. Januar 2018 - 15:50
Die Gemeinde Gampel-Bratsch hat die Polizeiaufgaben per 1. Januar an die Gemeindepolizei Leuk übertragen. Dies nachdem sich negative Vorkommnisse gemehrt haben.

Seit einiger Zeit befasste sich in Gampel-Bratsch eine Arbeitsgruppe damit, wie die Polizeiaufgaben auf dem Gemeindegebiet geregelt werden können. Dies wurde nicht zuletzt nötig, da es immer wieder zu Meldungen und Klagen bezüglich Sachbeschädigungen und Nachtstörungen kam. In einem ersten Schritt beschloss der Gemeinderat, bei den Schulgebäuden in Gampel temporär eine Videoüberwachung zu installieren. Diese Installation zeigte bereits erste Erfolge. Nachtruhestörungen und Vandalismus gingen zurück.Wie die Gemeindebehörde in einer Mitteilung festhält, hat sich aber gezeigt, dass insbesondere die Regelung von sicherheitspolitischen Aufgaben an verschiedene Voraussetzungen gebunden ist. Abgesehen davon verlangte die Einführung und Umsetzung von Verkehrskonzepten Kontrollen, welche zwingend von ausgebildeten Polizisten durchgeführt werden müssen. Um nachhaltig die Ruhe, Ordnung und Sicherheit in der Gemeinde aufrechtzuerhalten, setzte sich der Gemeinderat zum Ziel, die Umsetzung der Polizeiaufgaben zu professionalisieren. Damit dies auch finanziell in einem tragbaren Rahmen blieb, drängte sich eine regionale Lösung auf. Mit der Gemeinde Leuk und deren Polizei hat die Gemeinde Gampel-Bratsch einen idealen Partner gefunden. Mittels Vereinbarung haben beide Gemeinden die Übertragung und die notwendigen Konditionen geregelt. In der Gemeinde Gampel-Bratsch sorgen damit künftig Polizisten aus Leuk für die Einhaltung der Ruhe, Ordnung und Sicherheit./wh
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Sitten: Dubiose Spendensammler unterwegs

18. Januar 2018 - 14:38
Am Freitag versuchten zwei Jugendliche im Namen einer Stiftung und mit dem Logo der Kantonspolizei in Sitten Geld zu sammeln. Die beiden scheiterten bei ihrem Betrugsversuch.

Am Freitagabend waren zwei Jugendliche in Sitten in betrügerischer Absicht unterwegs. In einem Mehrfamilienhaus in Sitten gaben sie an, im Namen der Stiftung "terre des hommes" Bargeld sammeln zu wollen. Um glaubwürdig zu wirken, verteilten sie einen Flyer mit dem Logo der Kantonspolizei. Die beiden Personen scheiterten jedoch bei ihren Betrugsversuchen.In diesem Zusammenhang rät die Kantonspolizei:- Wenn Sie um eine Spende gebeten werden, fordern Sie immer die offizielle, behördliche Genehmigung- Bei Verdacht oder wenn Sie Zeuge einer solchen Situation sind, kontaktieren Sie direkt die Kantonspolizei unter der Nummer 027 326 56 56 oder den nächsten PolizeipostenWeiter für Klarheit punkto Ehrlichkeit einer Spendenorganisation sorgt die Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen Zewo. Die Zewo-Stiftung ist die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Organisationen, die Spenden sammeln. Diese prüft ausserdem, ob die Gelder sinnvoll und dem Verwendungszweck entsprechend verwendet werden. Sie vergibt das Zewo-Qualitätssiegel nur an Wohltätigkeitsorganisationen, die ihre strengen Anforderungen erfüllen, insbesondere im Hinblick auf Transparenz. Deshalb empfiehlt die Kantonspolizei, bei einem Spendenaufruf zu überprüfen, ob eine Organisation das Zewo-Gütesiegel trägt.Schliesslich hält die Kantonspolizei in ihrer Mitteilung fest, dass sich Spendenwillige von Spendensammlern nicht unter Druck setzen lassen sollen./wh
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Wallis: Lawinengefahr nimmt heikles Ausmass an

18. Januar 2018 - 13:53
Im Wallis herrscht am Donnerstag bezüglich Lawinengefahr im ganzen Kanton die zweithöchste Warnstufe. Lawinen können sich ohne menschliches Zutun ganz von selbst lösen.

Die aktuelle Lawinengefahr in den Schweizer Alpen ist gross. Für Wintersportler ist die Lage abseits der Pisten gebietsweise sehr kritisch.Die zweithöchste Warnstufe vier - grosse Lawinengefahr - herrscht am Donnerstag im ganzen Kanton Wallis. Das bedeutet, dass sich Lawinen ohne menschliches Zutun lösen können - ganz von selbst. In früheren Wintern war die Lawinensituation im Wallis letztmals im Januar 2016 oder im April 2013 gleich.Gemäss dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF Davos ist die Lawinensituation aber nicht nur im Wallis ausserordentlich, auch in der Zentralschweiz und in Graubünden herrscht ebenfalls gebietsweise grosse Lawinengefahr.Für Schneesport abseits geöffneter Pisten bleibt die Situation laut dem SLF in den nächsten Tagen anhaltend heikel. Allerdings lassen Wind und Niederschläge etwas nach, wodurch die Gefahr spontaner Lawinenauslösungen etwas abnimmt. Ab Samstagabend sind dann aber wieder viel Neuschnee und starker Wind angekündigt. Damit wird die Lawinengefahr erneut ansteigen./sda/wh
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Visp/Täsch: Unterbruch der MGBahn-Strecke behoben

18. Januar 2018 - 12:18
Der Unterbruch der MGBahn-Strecke zwischen Visp und Täsch besteht nicht mehr. Ab 13 Uhr verkehren die Züge wieder fahrplanmässig.

Seit Mittwochnachmittag war die MGBahn-Strecke zwischen Visp und Täsch unterbrochen. Gemäss Mitteilung des Unternehmens konnte die Störung nun behoben werden. Die Züge verkehren wieder fahrplanmässig. Der erste durchfahrende Zug ab Visp fährt um 13.08 Uhr. Die Abfahrt des ersten durchgehenden Zugs ab Zermatt ist um 13.13 Uhr./wh
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