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Aktualisiert: vor 2 Stunden 23 Minuten

Wallis: Mit Nez Rouge gegen Fahruntüchtigkeit

18. Juli 2018 - 12:13
Die Stiftung Nez Rouge kämpft präventiv gegen Unfälle im Strassenverkehr, die auf Alkohol, Medikamente, Müdigkeit oder Unsicherheit am Steuer zurückzuführen sind.

Die Stiftung Nez Rouge Sektion Wallis gründet im nächsten Jahr eine neue Untersektion im Oberwallis. Im Unterwallis gibt es die Stiftung bereits seit 2004. Es findet jährlich eine präventive Aktion im Dezember statt. Bei dieser fahren Freiwillige Fahrzeuglenker, die nicht mehr fahrtüchtig sind, mit ihrem eigenen Auto nach Hause. Ziel der Stiftung ist es, Unfälle aufgrund von Fahruntüchtigkeit zu verhindern.Fahruntüchtig gelten nicht nur Fahrzeuglenker, die Alkohol, Medikamente oder Drogen vor der Fahrt konsumiert haben. Schlechte Witterungen, Dunkelheit oder andere Ängste, die eine gewisse Unsicherheit verursachen, können ebenfalls Kriterien sein.Der Präsident der Stiftung Nez Rouge Sektion Wallis David Arlettaz freut sich immer über Unterstützung: "Jeder, der einen gültigen Fahrausweis besitzt, kann sich auf der Webseite von Nez Rouge als freiwilliger Helfer anmelden."Den Dienst kann jeder kostenlos und anonym in Anspruch nehmen. Auf der Webseite von Nez Rouge ist dafür eine kostenlose Telefonnummer vermerkt. Zurzeit ist das Angebot nur im Unterwallis verfügbar./ta
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Schweiz: Mit oder ohne den Vierbeiner in die Ferien?

18. Juli 2018 - 11:15
Wohin mit dem tierischen Freund? Eine Frage, welche sich auch diesen Sommer viele Haustierbesitzer stellen. Die beliebtesten Tiersitter sind nach wie vor Familie und Freunde.

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Mehr als 10 Prozent der Teilnehmenden einer entsprechenden Umfrage vom Immobilienportal Immowelt möchte im Urlaub nicht auf sein Haustier verzichten und geht deshalb Kompromisse ein. 8 Prozent der Frauchen und Herrchen wählen das Urlaubsziel danach aus, ob Hund oder Katze mitfahren können. Der tierische Freund darf für viele im Urlaub also nicht fehlen. Deshalb verzichten die Haustierbesitzer oft auf Traumziele und buchen nur dort eine Unterkunft, wo Tiere willkommen sind. 4 Prozent gehen noch weiter: Sie verzichten komplett auf den Urlaub, wenn das Haustier nicht mitreisen kann. Sie wollen unter keinen Umständen alleine verreisen oder das Tier gar einer Urlaubsvertretung überlassen.Bei einem Grossteil der Haustierbesitzer geht die Tierliebe aber nicht so weit: Viele verreisen auch ohne Hund oder Katze und vertrauen sie einer Urlaubsvertretung an. Dabei ist es 55 Prozent besonders wichtig, dass das Tier vom engen Familien- und Freundeskreis versorgt wird. Zu diesen Personen haben die Befragten das grösste Vertrauen. So kann das Tier meist sogar in der gewohnten Umgebung bleiben. Gut 10 Prozent geben ihren Liebling während den Ferien in eine Tierpension. Auch in der Tierpension in Eyholz herrsche gemäss Besitzerin Birgit Furrer momentan Hochbetrieb./ip
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Fussball: Verlängerung der Aktion OpéraSION Tourbillon

18. Juli 2018 - 10:16
Der FC Sitten bietet seinen Fans noch länger als geplant die Möglichkeit, Abos zum Vorzugspreis zu beziehen. Die zweite Runde der OpéraSION Tourbillon dauert bis Anfang August.

Mit der OpéraSION Tourbillon will der FC Sitten sich bei den Fans für die Treue bedanken. Bereits in der letzten Saison glückte die Aktion und lockte zahlreiche Fans an die Spiele des Walliser Fussballaushängeschilds. Nun geht die Aktion in die Verlängerung. Statt wie anfangs geplant bis am 15. Juli können Saisonabos bis am 5. August zu einem günstigeren Preis gekauft werden./hr
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Siders: Letzte Hürde bald aufgehoben

18. Juli 2018 - 9:38
Die Modernisierung der Simplonlinie halten die SBB seit Längerem auf Trab. Die Beaulieu-Brücke eingangs Siders ist der nächste Knackpunkt. Kostenpunkt rund 11 Millionen Franken.

500 Millionen Franken. So viel kostet die Modernisierung der Simplonlinie für die SBB. Das Ziel: Ab Ende Jahr wollen die SBB auf der Linie Genf-Brig für die Interregio-Verbindungen in den Hauptverkehrszeiten Doppelstockzüge IC 2000 einsetzen. Nun stehe gemäss SBB die letzte Hürde im Kanton Wallis bevor. Schauplatz: Die Brücke Beaulieu beim westlichen Eingang des Bahnhofs von Siders. Der Abbau der Brückenelemente soll gemäss Mitteilung in zwei Schritten passieren. Geplant ist die Schaffung einer neuen Rampe zum Bahnhof parallel zu den Gleisen und der Bau eines Kreisverkehrs. Die Kosten für den Abriss und Wiederaufbau der Beaulieu-Brücke wird auf 11 Millionen Franken geschätzt. Davon übernimmt die Stadt Siders etwa 3 Millionen Franken./ip
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Wallis: Wie und weshalb Lohnverhandlungen führen?

18. Juli 2018 - 9:09
Obwohl die Lohngleichheit von Mann und Frau gesetzlich verankert ist, sieht es im Alltag anders aus. Frauen müssen lernen, Lohnverhandlungen zu führen. Ein Kurs soll helfen.

Die Lohngleichheit ist seit 1981 in der Bundesverfassung und seit 1996 im Gleichstellungsgesetz verankert. Trotzdem sind die Löhne von Männern noch immer rund 20 Prozent höher als jene von Frauen. 40 Prozent dieser Lohnunterschiede lassen sich nicht objektiv begründen.Personalverantwortlichen fällt in diesem Zusammenhang immer wieder auf: Frauen verhandeln kaum oder gar nicht, wenn es um ihren Lohn geht - zumindest deutlich weniger als Männer. Um über seinen Lohn verhandeln zu können, muss man den Wert seiner Stelle kennen, darf aber auch nicht davor zurückschrecken, seine Kompetenzen und Erfahrungen ins Feld zu führen. Ferner müssen Ängste und Vorurteile überwunden werden, wie es in einer Mitteilung des Kantons heisst.Um interessierte Frauen zu unterstützen, organisiert das kantonale Amt für Gleichstellung und Familie erneut den Workshop mit dem Titel "Wie und weshalb Lohnverhandlungen führen?". Dieser wird am 9. Oktober in Visp in Zusammenarbeit mit renommierten Experten angeboten. Er richtet sich gleichermassen an erwerbstätige und arbeitssuchende Frauen. Die Kurskosten betragen 60 Franken. Eine Anmeldung bis sieben Tage vor Kursbeginn ist obligatorisch./wh
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Luzern/Grimselpass: Die Hälfte ist geschafft

18. Juli 2018 - 7:59
Sie sind 20 Studenten, die gerade ihren Bachelor an der Hochschule in Luzern abgeschlossen haben. Und diese 20 Studenten sind nun auf ihrer Rückreise ins Wallis. Notabene zu Fuss.

Seit 40 Jahren kehren Walliser Studenten, welche die Hochschule Luzern Technik und Architektur abgeschlossen haben, zu Fuss ins Wallis zurück.So auch in diesem Jahr. Die 20 Studenten bewältigen den Marsch in sieben Etappen. Bereits seit Sonntag sind sie unterwegs. Angekommen sind die Rückkehrer am Dienstagabend auf der Grimsel. Die Strapazen des Marsches waren deutlich zu spüren. Gemäss Fabian Jordan habe sich der Aufstieg auf die Grimsel in die Länge gezogen: "Man meint immer wieder, man sei endlich angekommen. Und dann geht es doch immer weiter. Das ist moralisch nicht immer einfach. Hinzu kam, dass das Wetter im letzten Teil der Route nicht mitgespielt hat." Regen und Wind hätten alles erschwert. Doch am Mittwochmorgen - bei strahlendem Wetter - sind die jungen Leute für die Fortsetzung der Route wieder voll motiviert. Ihr Weg führt sie in Richtung Münster. Die Gruppe erwartet, dort am frühen Nachmittag einzutreffen. Am Donnerstag geht es weiter bis nach Fiesch.Höhepunkt der Reise ist dann das Abschlussfest mit Familien, Freunden und Bekannten. Dieses findet am Samstag in Visp statt./ik/wh
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Bern/Wallis: Nominierte für Prix Montagne 2018 bekannt

18. Juli 2018 - 7:06
Die sechs Nominierten für den diesjährigen Prix Montagne stehen fest. Drei Projekte stammen aus dem Wallis.

Die Jury des Prix Montagne unter der Leitung von Bernhard Russi hat sechs Projekte aus dem Berggebiet für den mit 40'000 Franken dotierten Preis nominiert. Gemäss Mitteilung war die Anzahl Einreichungen heuer mit 49 Projekten überdurchschnittlich hoch.Zu den Nominierten gehören drei Projekte aus dem Wallis. Es sind dies:- Die Lötschentaler in Blatten: Die Hoteliers in Blatten wollen gemeinsam Feriengäste ins Tal locken. Sie schlossen sich zu den Lötschentalern zusammen, um gemeinsam die Herausforderungen anzupacken.- Sportho GmbH in Bellwald: In Bellwald wird ein Gerät gebaut, mit dem cerebral gelähmte Menschen aufrecht gehen können. Der "Thomy-Walker" ist eine Entwicklung von Thomas Ruepp und seiner Firma Sportho.- La Fromathèque in Martinach-Combe: Die Fromathèque in Martinach ist einerseits Käserei und Spezialitätenladen, andrerseits Bistro und Treffpunkt für Käse- und Weinliebhaber. Weiter nominiert sind: La Conditoria in Sedrun (GR), Quadrin in Savognin (GR) und der Zirkus Mugg in Betschwanden (GL).In diesem Jahr stiftet die Schweizerische Mobiliar zum zweiten Mal einen Publikumspreis, der mit 20'000 Franken dotiert ist. Die Abstimmung läuft ab sofort bis zum 23. August.Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 5. September im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Stadttheater Bern./wh
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Oberwallis: Wer braun sein will, muss sich eincremen

18. Juli 2018 - 6:21
Mit Sonnencremes können die negativen Wirkungen der Sonnenstrahlung verhindert werden. Apotheker René Julen weiss um die Notwendigkeit solcher Cremes und klärt auf.

An heissen Sommertagen holt man sich gerne und schnell ein paar rote Stellen. Wie negativ diese für die Haut sind, weiss René Julen, Apotheker der Rhodania Apotheke in Glis. "Sonnenbrand ist definitiv nicht gesund. Denn die Haut wird dadurch nachhaltig geschädigt. Die Folgen zeigen sich meist erst nach langer Zeit." So könne man oftmals bei älteren Männern auf der Kopfhaut den weissen Hautkrebs, der vom Sonnenbrand herrühren könne, erkennen. Dieser sei zwar nicht lebensgefährlich, aber sehr mühsam zu behandeln. Um dies zu verhindern, sollte deshalb eine Sonnencreme im Sommer nicht fehlen. "Am besten erfolgt die Anwendung eine halbe Stunde bevor man in die Sonne geht." Und dies genügend. "Ich spreche von etwas mehr als einem Suppenlöffel für einen Erwachsenen. Wer vorhat ins Wasser zu gehen, benutzt am besten eine wasserfeste Sonnencreme", sagt Julen weiter. Auch jenen, welche sich eine schöne Bräune im Sommer wünschen, rät der Apotheker, sich ausreichend zu schützen. "Wer braun sein will, muss sich den Teint langsam aneignen. Die Haut muss die Pigmentzellen nämlich erst schonend bilden. Wer also denkt, erst durch einen richtigen Sonnenbrand wird man braun, liegt falsch. Denn die Folgen davon vergisst die Haut nie mehr."/vi
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Fussball: Mit viel jungem Power in die neue Saison

18. Juli 2018 - 5:03
Der FC Sitten startet am kommenden Sonntag in die neue Saison. Der Verein will vor allem auf junge Spieler setzen.

Am Sonntag kommt es für den FC Sitten zur ersten Super-League-Partie in dieser Saison. Die Mannschaft von Trainer Maurizio Jacobacci empfängt im heimischen Tourbillon den FC Lugano.Mit der Neuverpflichtung des 20-jährigen Stürmers aus Lettland, Roberts Uldrikis, steht ein weiterer junger Stürmer auf der Kaderliste. Einzig Carlitos, 35, bringt Erfahrung in die Offensive. "Ja sicher, das ist so. Da versuchen wir vielleicht noch eine Lösung anzustreben. Falls einer kommt, ist es wichtig, dass er die Qualitäten mitbringt, Tore zu schiessen", so Jacobacci.Auch im Tor stellt sich die Frage, auf wen der Trainer setzt. Mit Anthony Maisonnial ist ein Torhüter gekommen, welcher eine starke Konkurrenz für Kevin Fickentscher darstellt. "Kevin Fickentscher ist erst letzte Woche wieder zu uns gestossen, da er eine Meniskusverletzung hatte. Klar ist aber, dass im ersten Spiel Anthony Maisonnial im Tor steht. Zwischen den beiden wird es nun einen Konkurrenzkampf um die neue Nummer 1 geben", sagt Maurizio Jacobacci./bo
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St. Gingolph: Todesopfer nach Bootsunglück

17. Juli 2018 - 18:09
Am Dienstagnachmittag kenterte auf dem Genfersee in der Nähe von St. Gingolph ein Boot. Ein Mann ertrank dabei im See.

Drei Personen waren am Dienstagnachmittag auf dem Genfersee am Fischen. Aus noch ungeklärten Gründen kenterte das Boot in der Nähe eines Pontons in St. Gingolph. Dabei fielen gemäss Mitteilung der Kantonspolizei die drei Personen ins Wasser. Zwei konnten an Land zurückschwimmen. Der dritte Mann ertrank jedoch im See. Als die Rettungstaucher ihn bargen, blieb die eingeleitete Reanimation erfolglos. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 74-jährigen Einheimischen mit Wohnsitz im Mittelwallis.Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet./zy
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Sitten: Leistungsstärkstes MRI-Gerät neu im Spital Sitten

17. Juli 2018 - 15:54
Das Spital Sitten darf sich freuen: Seit Dienstag ist es in Besitz eines MRI-Geräts der neusten Generation. Mittels Kran kam das Gerät an seinen neuen Bestimmungsort.

Über das geöffnete Gebäudedach kam die wertvolle Fracht - ein neues MRI-Gerät - am Dienstag ins Spital Sitten. Das MRI-Gerät Prisma 3T von Siemens ist momentan das leistungsstärkste seiner Art und wird einerseits den Patienten des Spitals Wallis und andrerseits an drei Halbtagen pro Woche den Forschern der ETH Lausanne dienen. Dank der hohen Flexibilität des Geräts können die Wissenschaftler gemäss Mitteilung dieses genau an die Bedürfnisse anpassen.Mit Blick auf die Spitalnutzer kommt die ultramoderne Technologie besondersder Radiologie, aber auch der Onkologie und Neurologie zugute. Das Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis hat rund 3 Millionen Franken in diese Anschaffung investiert, einschliesslich der damit zusammenhängenden umfangreichen Infrastrukturanpassungen. Die ersten Patienten werden voraussichtlich im August in den Genuss des neuen Geräts kommen./ip
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Schweiz: Kunstfleisch - Bon appétit oder doch Ablöscher?

17. Juli 2018 - 15:50
Kultiviertes Rindfleisch soll bis 2021 auf dem Markt sein. Doch ist das Fleisch aus der Petrischale wirklich eine Alternative?

Kunstfleisch im Reagenzglas gezüchtet. Die Erzeugung von künstlichem In-vitro-Fleisch ist nichts Neues. Und trotzdem: Seit der Fleisch- und Nahrungsmittelverarbeiter Bell am Dienstag bekannt gegeben hat, in den Bereich Kunstfleisch einzusteigen, ist es abermals in aller Munde. Ziel sei es, dass kultivierte Fleisch bis 2021 zur Marktreife zu bringen. Nicht zuletzt als eine Alternative für Konsumenten, die aus ethischen Gründen ihren Fleischkonsum hinterfrage. Doch eine Alternative, welche wirklich gefragt ist? Eine deutliche Mehrheit der Teilnehmenden einer entsprechenden rro-Umfrage kann sich nicht vorstellen, solches Fleisch zu kaufen. 17 Prozent gaben an, dass es ihnen keine Rolle spiele, ob das Fleisch vom Schlachthaus oder aus dem Labor stamme. Und fast 20 Prozent gaben an, dass sie sowieso kein Fleisch essen würden.Laut eigenen Angaben beteiligt sich Bell an dem niederländischen Unternehmen Mosa Meat mit 2 Millionen Euro. Das niederländische Start-up-Unternehmen ist auf die Herstellung von kultiviertem Rindfleisch spezialisiert./ip
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Visp: Mit dem Ferienpass sogar bis nach Spiez

17. Juli 2018 - 14:47
Halbzeit ist schon vorbei. Zahlreiche Kinder erfreuen sich am Angebot des Ferienpasses des Bezirks Visp. Und trotzdem sind es weniger als auch schon.

Noch bis am Sonntag haben die Kinder des Bezirks Visp die Möglichkeit, von diversen Angebote des Ferienpasses zu profitieren. Bereits seit vergangener Woche nutzen die Kinder den Ferienpass. Nebst den bekannten Angeboten wie dem Besuch bei der Polizei, Ravensburger Spieltag, Bikeplausch rund um Visp oder das beliebte Fussballturnier gibt es für die Kinder dieses Jahr auch viel Neues zu entdecken. Gemäss Bewegungspädagogin Pia Ehrl wird das Angebot rege genutzt. Das Feedback fällt gewohnt positiv aus. "Bis nach Spiez reicht dieses Jahr die Angebotsauswahl. Dort konnten die Kinder das Segeln kennenlernen - und waren hoch begeistert", so Ehrl. Der Ferienpass ist nur dank des ehrenamtlichen Einsatzes der Anbieter überhaupt realisierbar. Einige Kinder würden gemäss Ehrl aber auch "nur" das vielseitige Grundangebot wie Gratiseintritte ins Schwimmbad, verbilligt ins Kino oder freie Fahrt auf diversen Bergbahnen nutzen.Und dennoch gibt es heuer einen kleinen Wermutstropfen: Bisher fand der Ferienpass in der dritten und vierten Ferienwoche statt, dieses Jahr wurde er um eine Woche vorverschoben. "Die Ferientradition der Walliser Familien in den ersten beiden Wochen zu verreisen, hat dem Ferienpass eine Einbusse bei den Anmeldungen gebracht. Anstelle der üblichen 600 Kinder nehmen dieses Jahr rund 450 Kinder teil." Gegenüber rro betont Ehrl, dass man dies künftig bei der Planung der Angebote berücksichtigen werde. "In zwei Jahren findet der Ferienpass bestimmt wieder in der dritten und vierten Ferienwoche statt."Die Ferienpass-Kommission ist dennoch sehr zufrieden mit der diesjährigen Ausgabe, denn die Stimmung in den verschiedenen Kursen sei mehr als gut./ip
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Wallis: Lagerbestände genau im Auge

17. Juli 2018 - 12:28
Bezüglich Spenderblut sind die Vorräte momentan ausreichend. Auch im Kanton Wallis. Dennoch kann es gerade während der Ferienzeit zu Engpässen kommen.

Spender gibt es wohl nie im Überfluss. So scheint es auch bezüglich Spenderblut zu sein. Gerade während der Ferienzeit verzeichnen die Blutzentren oftmals einen Rückgang der Spender. "Wir verfügen aktuell über genügend Vorräte, um den Bedarf zu decken. Aufgrund unserer Erfahrungen kann es während den Sommerferien zu knappen Lagerbeständen kommen, da viele in die Ferien verreist sind. Entsprechend beobachten wir die Lagersituation laufend", erklärt Adrian Fluri, Leiter Kommunikation und Marketing bei der Interregionalen Blutspende SRK AG, welche auch im Kanton Wallis tätig ist. Grundsätzlich dürfen alle gesunden Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 60 Jahren mit mindestens 50 Kilo Körpergewicht Blut spenden. Interessierte können unter der Gratisnummer 0800 110 210 einen Termin vereinbaren./ip
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Wallis: Trockenheit beherrscht die Region

17. Juli 2018 - 12:21
Nach warmen und trockenen Tagen hat der Kanton nun ein komplettes Feuerverbot verhängt. Den ausbleibenden Regen vermerkt man vor allem auf Alpen.

Die Waldbrandgefahr steigt in vielen Kanton der Schweiz allmählich an. In vielen Teilen des Landes herrscht Trockenheit und daran änderte auch das Gewitter vom Sonntagabend nichts. Eine Entspannung der Lage sei erst nach einer intensiven Regenperiode von mindestens drei Tagen zu erwarten. Kurze Regenschauer und Gewitter würden die gefährliche Situation nicht zu entschärfen vermögen, schreibt das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport am Dienstag in einer Mitteilung. Klar sei: Es brauche Regen. Auf den Alpen werde es irgendwann prekär, wenn dieser ausbleibe. Die Bauern müssten dann das Vieh eher abziehen, weil das Futter nicht mehr reiche, sagen die Verantwortlichen des Landwirtschaftszentrums Oberwallis. Für Flächen, welche die Bauern bewässern könnten, sei die momentane Trockenheit kein Problem. Wie sich das Wetter längerfristig entwickelt und ob es noch genügend Nass gibt, lässt sich nicht sagen. Daniel Köbler, Meteorologe bei der Meteo Group, erklärt aber, dass es am Wochenende regnen wird. "Diese Menge reicht jedoch niemals um beispielsweise die Gefahrensituation zu vermindern." Die momentane Situation sei aber nicht mit dem Hitzesommer 2003 zu vergleichen.Auch die Grundwasserspiegel der Gemeinden seien immer noch genügend hoch. Dies auch wegen des vielen Schmelzwassers. Für die 1.-August-Feiern beurteilen die Verantwortlichen des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport die Lage fortlaufend neu./sr 
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Fussball: Junger Lette wechselt zu Sitten

17. Juli 2018 - 11:47
Der FC Sitten verstärkt sein Kader. Neu gehört der 20-jährige lettische Stürmer Roberts Uldrikis zum Team von Trainer Maurizio Jacobacci.

Der FC Sitten hat einen neuen Stürmer in seinen Reihen. Es ist der 20-jährige Lette Roberts Uldrikis. Gemäss Mitteilung des Klubs hat der junge Mann einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Uldrikis stand zuletzt im Dienst von FK Rigas Futbola Skola, dem aktuellen Leader der lettischen Meisterschaft./wh
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Visp: Den ganzen Tag Happy Hour

17. Juli 2018 - 10:47
Auch rro ist in Sommerlaune. Da darf ein leckerer Cocktail natürlich nicht fehlen. Caipirinha, Pina Colada und Co. Wir testen feine Drinks zum Selbermachen.

Es gibt immer einen Grund zum Feiern. Und vor allem im Sommer schmecken Cocktails an einem schönen Abend noch viel besser. Deshalb probieren die Radiomacher am Dienstag einige Drinks selber aus und holen sich Tipps und Tricks von einer Barkeeperin. Von nun an könnt ihr mit rro auf die nächste Party, das Wochenende oder den Feierabend anstossen. Dies mit wenigen Zutaten und lässig gemixt./vi
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Schweiz: "Einen Rentner kann man immer brauchen"

17. Juli 2018 - 9:43
Ob Haushalt, Büroarbeit oder Beratung: Seit einigen Jahren bieten Renter auf einer Online-Plattform ihre Hilfe an. Ein Modell, welches auch im Wallis vermehrt zum Zug kommen soll.

"Die alten Säcke haben jetzt eine eigene App." Eine Schlagzeile, welche stutzig macht. Doch was steckt dahinter? Seit bald zehn Jahren beweisen Renter auf einer Online-Arbeitsvermittlungsplattform, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Zusammen mit dem Relaunch der neuen Plattform lanciert Rent a Rentner mit einer App den weltweit ersten Rentner Finder. Viele möchten auch nach dem Erreichen des AHV-Alters weiter arbeiten - ohne den täglichen Druck der Arbeitswelt. Auf der Plattform können sich Rentner registrieren und sich als Arbeitskraft anbieten. Über 4000 Mitglieder sind mittlerweile auf Rent a Rentner registriert. "Wir wollen in der ganzen Schweiz Rentner anbieten. Darum haben wir die Seite auch dreisprachig umgesetzt. Wir hatten auch im Wallis einige Rentner. Wir haben jedoch alle, die sich im laufenden Jahr noch nicht eingeloggt haben, momentan auf inaktiv gesetzt", sagt Reto Dürrenberger, einer der Gründer von Rent a Rentner. "Wir machen auch künftig durch Werbung, Sponsoring und PR auf uns aufmerksam."Gemäss den Verantwortlichen zeige sich, dass Rentner auch weiterhin von Nutzen sein möchten und den Kontakt zu anderen Generationen pflegen wollen./ip
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Zürich/Raron: Georges Bregy neu Fernsehexperte

17. Juli 2018 - 9:13
Der ehemalige Nationalspieler Georges Bregy übernimmt einen Posten im Teleclub-Expertenteam zusammen mit Marcel Reif, Dani Gygax, Pascal Zuberbühler und Rolf Fringer.

Nach der Weltmeisterschaft ist vor der Raiffeisen Super League. Mit dem Schweizer Fussball geht es wieder los. Pünktlich zum Start in die neue Saison verpflichtet Teleclub neu den ehemaligen Nationalspieler Georges Bregy. Er ergänzt das bestehende Teleclub-Expertenteam rund um Marcel Reif, Dani Gygax, Pascal Zuberbühler und Rolf Fringer.Georges Bregy freut sich auf die neue reizvolle Aufgabe.Und im Hinblick auf die kommende Spielsaison hofft Bregy für den FC Sitten, dass das Team weniger Turbulenzen als in der vergangenen Saison haben wird. Er hegt aber auch Hoffnungen ins Team. "Der FC Sitten kann sicher eine von jenen Mannschaften sein, welche Basel und YB herausfordern können. Das wäre schön für den ganzen Kanton Wallis", so Bregy./sr 
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Uri: Walliser Personenwagen brennt nach Unfall aus

17. Juli 2018 - 9:01
Im Deportertunnel ob Wassen im Kanton Uri ist am Montag ein Auto in Brand geraten. Der Personenwagen aus dem Wallis war mit einem Töff zusammengestossen. Verletzt wurde niemand.

Am Montagnachmittag kollidierte ein Automobilist aus dem Wallis bei Wassen im Kanton Uri mit einem Motorrad. Verletzt wurde niemand. Der Unfall ereignete sich, als ein Zürcher Motorradfahrer auf der Sustenstrasse talwärts in Richtung Wassen unterwegs war. Laut einer Mitteilung der Urner Kantonspolizei kam der Töfffahrer in einer Kurve im 80 Meter langen Deportertunnel auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen. Das Auto geriet in Brand und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der Sachschaden beträgt rund 40'000 Franken./sda/ip
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