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Aktualisiert: vor 2 Stunden 23 Minuten

Wallis: Komplettes Feuerverbot im ganzen Kanton

17. Juli 2018 - 8:40
Wegen der grossen Trockenheit im Wallis haben die Behörden ein Feuerverbot für das ganze Kantonsgebiet verhängt. Feuermachen in jeglicher Form ist untersagt.

Auf der Karte zur aktuellen Waldbrandgefahr erscheint das ganze Wallis in der Farbe Schwarz. Grund für die Farbe ist ein generelles Feuerverbot für das gesamte Kantonsgebiet. Laut behördlicher Anordnung ist das Feuern im Freien absolut verboten. Auch fest eingerichtete Feuerstellen dürfen nicht benutzt werden. Bezüglich der 1.-August-Feierlichkeiten beurteilt das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport die Lage nochmals neu./sr 
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Lax: Nur noch zweimal schlafen

17. Juli 2018 - 6:24
Der Countdown zum 10-Jahr-Jubiläum des Gommer Open Airs Lax läuft. Doch bis es am Donnerstag dann endlich losgeht, gibt es für die Verantwortlichen noch einiges zu erledigen.

Wie zu Anfangszeiten ist das Organisationskomitee des Open Airs Lax, dem inzwischen Freiwillige aus der ganzen Region beiwohnen, immer noch auf die Unterstützung von vielen Helfern angewiesen. So kommt es, dass beinahe die ganze Bevölkerung von Lax während diesem Wochenende auf irgendeine Art und Weise in den Anlass involviert ist. Gemäss Matthias Imhof, Mitgründer und ehemaliges OK-Mitglied, sei es schön zu sehen, dass die 10. Ausgabe immer noch live und direkt mit unglaublich viel Herzblut und Engagement durchgeführt werde, und dass das ganze Dorf zusammenstehe wie eine grosse Familie.Die Aufbauarbeiten laufen auf Hochtouren. Die Vorfreude ist riesig. Ab Donnerstag wird in Lax Regionalität abermals gross geschrieben. Am Gommer Open Air dürfen sich die Besucher auf ein feines Glas Walliser Wein oder ein Gommer Raclette freuen. Die Comedy-Night eröffnet am Donnerstag die Jubiläumsausgabe. Am Freitag und Samstag geben regionale, nationale und internationale Bands ihre Lieder zum Besten. So dürfen sich die Besucher mit dem Swiss-Music-Award-Gewinner Crimer, sowie Carrousel, Bell Baronets und vielen weiteren Künstlern auf eine bunte Mischung an Blues, Folk, Pop, Rock und Punk freuen./ip
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Niederwald: Die Premiere naht

17. Juli 2018 - 5:12
Cäsar Ritz - sein letzter Besuch in seinem Heimatdorf. Am Mittwoch feiert das Freilichtspiel in Niederwald Premiere. Die Vorfreude ist riesig.

Er schrieb im 19. Jahrhundert ein neues Kapitel Hotelgeschichte - Cäsar Ritz. Zum Gedenken an seinen 100. Todestag kommt Cäsar Ritz symbolisch zurück in sein Heimatdorf Niederwald. Am Mittwoch führen die rund 50 Mitwirkenden zum ersten Mal das Freilichtspiel Cäsar Ritz vor Publikum auf. Ein Stück voller Leben und voller Emotionen. "Wir erwarten bis zur Dernière am 11. August rund 3000 Zuschauer aus der ganzen Schweiz", sagt Autor und Co-Regisseur Beni Kreuzer. "Vor idyllischer und authentischer Kulisse erwartet euch ein Theater-Spektakel mit Licht, Musik und einheimischen Theaterleuten." Dreh- und Angelpunkt des Spektakels ist der Dorfbrunnen von Niederwald. Und auch bei schlechter Witterung werden die Zuschauer nicht im Regen stehen gelassen. Die Zuschauertribüne ist gedeckt. Wegen der geringen Anzahl an Parkplätzen empfehlen die Verantwortlichen die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr./ip
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Wallis/Bern: Sich mit den Besten messen

16. Juli 2018 - 15:26
Junge Walliser Berufsleute bereiten sich derzeit auf die Swiss Skills vor. Das Schaufenster der Qualität der Schweizer Berufsbildung.

Sie sind die grösste Berufsshow der Welt - die Swiss Skills. Sie finden Mitte September in Bern statt. An den Meisterschaften erhalten die besten jungen Berufsleute der Schweiz die Möglichkeit, ihr Können vor den Augen von über 150‘000 Besuchenden zu präsentieren. Auch aus dem Kanton Wallis sind einige Jugendliche am Start. Bislang sind es gemäss Mitteilung elf junge Berufsleute. Die Teilnehmenden der Swiss Skills werden von ihren Berufsverbänden selektioniert. Die Verfahren sind je nach Beruf unterschiedlich./ip
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Oberwallis: Zeckenschutz gerade auch für Kinder wichtig

16. Juli 2018 - 14:50
Die blutsaugenden Zecken sind in diesem Jahr besonders aktiv. Und auch das Oberwallis ist ein Risikogebiet. Experten empfehlen, bereits Kinder zu impfen.

Kopfschmerzen, Fieber, Müdigkeit oder Gelenkschmerzen. Diese Symptome können nach einem Stich von FSME-infizierten Zecke schlimmstenfalls auftreten. Alleine im Juni erkrankten schweizweit 73 Menschen an der Frühsommer-Meningoenzephalitis. Diese Symptome können Lähmungen auslösen und bleibende Behinderungen hinterlassen. Rund 1 Prozent der FSME-Fälle verläuft tödlich."Wer sich vor dieser Krankheit schützen will, der ist durchaus gut bedient, wenn er sich impfen lässt", sagt Dr. Simon Fluri, Chefarzt der Kinderabteilung am Spitalzentrum Oberwallis. Fluri empfiehlt: "Wer in einem Risikogebiet wohnt - das Oberwallis ist ein solches - kann sein Kind zwischen dem 4. und 6. Lebensjahr impfen lassen. Hat man diese drei Spritzen gemacht, hat man den Schutz für die nächsten zehn Jahre." Weit mehr Zecken sind mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi infiziert. Eine Impfung dagegen gibt es nicht. Borreliose als Folge von Zeckenstichen muss mit Antibiotika behandelt werden./ip
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Setubal/Wallis: In-Albon gewinnt Turnier in Portugal

16. Juli 2018 - 12:03
Im portugiesischen Setubal überzeugt Ylena In-Albon auf ganzer Länge und gewinnt am Sonntag das ITF-Turnier. Ihrer Gegnerin lässt sie mit 7:5 und 6:2 keine Chance.

Die Oberwalliserin Ylena In-Albon hat das ITF-Turnier im portugiesischen Setubal souverän von Anfang bis Ende durchgespielt und gewonnen. In-Albon war bei diesem Turnier als Nummer 5 gesetzt. Im Verlauf des Turniers musste sie keinen Satz abgeben. Das Endspiel entschied In-Albon am Sonntag mit 7:5 und 6:2 für sich. Ihre Gegnerin Dea Herdzelas aus Bosnien-Herzegowina war praktisch chancenlos.Für In-Albon ist es der vierte Turniersieg des Jahres und gleichzeitig der wichtigste der noch jungen Karriere. Zum ersten Mal gewann die 19-Jährige ein Turnier, das mit 25'000 US-Dollar Preisgeld dotiert ist. Nach dieser soliden Leistung wird Ylena in der nächsten Woche auf den Platz 310 der Weltrangliste vorrücken./sr 
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Riederalp: Hereinspaziert in die Welt der Unterhaltung und Akrobatik

16. Juli 2018 - 12:01
Bereits zum zwölften Mal gastiert der Zirkus Harlekin Mitte Juli auf der Riederalp. Auf die Besucher wartet ein Programm vollgespickt mit Akrobatik und Tiernummern.

Seit 2007 gehören sie zusammen. Der Zirkus Harlekin und die Riederalp. Damals holte der Hotelier und Unternehmer Andreas Furrer den Zirkus, anlässlich des 70. Geburtstag seines Vaters Art, auf die Riederalp. Seither sind elf Jahre vergangen und der Zirkus Harlekin kommt immer noch jeden Sommer auf die Riederalp. So auch heuer. Vom 19. bis 22. Juli gastiert er auf der Riederalp. Im rro-Interview betonte Zirkusdirektor Pedro Pichler, dass er sich schon sehr auf die Vorstellungen freue: "Der Zirkus Harlekin und die Riederalp. Das passt einfach. Unsere Artisten, die auf der ganzen Welt unterwegs sind, schwärmen immer wieder von dem tollen Panorama und der Ambiance auf der Riederalp. Es ist für sie, aber auch für uns etwas Einmaliges."Der Zirkus Harlekin ist in diesem Jahr in seine 26. Saison gestartet. Zu sehen bekommen die Zuschauer heuer ein Programm unter dem Titel "Hereinspaziert". Das Programm enthält viele Akrobatikelemente wie beispielsweise ein sogenanntes Todesrad. In diesem würden gemäss Zirkusdirektor Pichler ein deutscher Artist und seine Partnerin Höchstleistungen erbringen. Aber auch Darbietungen mit Tieren werden auf der Riederalp zu sehen sein./vm
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Bern: SBB gehen wegen Aufteilung des Bahn-Fernverkehrs vor Gericht

16. Juli 2018 - 10:41
Wegen der geplanten Aufteilung der Bahn-Fernverkehrskonzession gehen die SBB vor Bundesverwaltungsgericht. Es gehe auch um die Rechtssicherheit für einen Systemwechsel.

Das Bundesamt für Verkehr hat im Juni verfügt, der BLS ab Dezember 2019 zwei Fernverkehrslinien zu übertragen. Der grösste Teil der Fernverkehrslinien sowie das ganze Intercity-Netz sollen wie heute von der SBB betrieben werden.In den Augen der SBB bedeutet dieser Entscheid einen verkehrspolitischen Systemwechsel mit weitreichenden Folgen für das bewährte System der öffentlichen Verkehrsbetriebe der Schweiz, wie das Unternehmen am Montag in einer Mitteilung schreibt. Es bemängelt, dass für den Entscheid rechtliche Grundlagen und der Mehrwert für Kunden fehlten. Weiter führte das Unternehmen politische Argumente an: Demnach sei in der Schweiz im Regionalverkehr zwar eine Mehrbahnenlösung erwünscht, aber nicht im Fernverkehr.Der Gang vor das Bundesverwaltungsgericht soll in dieser Hinsicht Klarheit bringen. Gegen Wettbewerb stellen wollen sich die SBB nicht. Doch einheitliche nationale Tarife und bestehende Fahrplankonzepte liessen für echten Wettbewerb wenig Spielraum. Die SBB hatten die Beschwerde bereits beim Bekanntwerden obgenannten Entscheids angekündigt. Die BLS dagegen, die eigentliche fünf Fernverkehrslinien beantragt hatte, akzeptierte den Entscheid des Bundesamts für Verkehr ihr vorerst ab Ende 2019 zwei Fernverkehrslinien zuzuteilen./sda/wh
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Raron: Ungewöhnliche Pflanzen mit verschiedenen Geschmäckern

16. Juli 2018 - 10:13
Die Natur steckt voller Wunder. Es gibt Blumen, dessen Blüten während des Jahrs die Farbe wechseln. Es gibt aber auch Pflanzen, die nach Schokolade oder Vanille riechen.

Hauptsächlich sind Pflanzen aus dem asiatischen Raum interessant für den Walliser Gartenbau. Sie sind eher unkonventionell und bieten eine gute Abwechslung zu den Standartpflanzen, die in den meisten Gärten zu bestaunen sind. Dazu gibt es auch noch verschiedene Sträucher und Blumen, die einen speziellen Duft versprühen. So richt es plötzlich ganz intensiv nach Schokolade, Vanille oder Erdbeere. Eine dieser speziellen Pflanze ist die Akebia quinata, auch Fingerblättrige Akebie oder Fünfblättrige Akebie genannt. Hauptsächlich wächst sie in den bergigen Wäldern Ostasiens. Durch die klimatischen Bedingungen ist es auch möglich, dass die Pflanze im Wallis überleben kann. In der Blütezeit riecht sie nach Schokolade. Die gurkenähnlichen Früchte, die sie trägt, sind in der asiatischen Medizin als fiebersenkend und krebsheilend bekannt."Den japanische Ahorn empfehle ich meinen Kunden oftmals. Natürlich verliert er im Winter seine Blätter, aber im Vergleich zur Pracht im Frühling und Sommer ist das nur ein kleines Detail", sagt Mario Dadic, Geschäftsführer der Green Garden Mario GmbH./ta
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Leuk: Süsse Kinder, süsse Berliner, süsser Montag

16. Juli 2018 - 9:13
Am Montag verschenkten die Radiomacher erneut die rro-Montagsberliner. Der Montag in der Kita Purzelböim in Leuk-Stadt wurde somit zum Freitag.

Am Montagmorgen machten sich zwei rro-Reporter auf den Weg nach Leuk, um den Mitarbeitenden und den Kindern der Kita Purzelböim den Montag zu versüssen. Mit im Gepäck hatten die beiden Reporter die rro-Montagsberliner frisch aus der Bäckerei Zenhäusern. Die Kinder und die Mitarbeitenden freuten sich sehr über die süsse Überraschung, wie rro in Bild und Video festhalten konnte.Für diese rro-Überraschung können sich Firmen anmelden, und mit ein wenig Glück liefert das Walliser Radio dann unverhofft die beliebten Backwaren aus. Dank den rro-Berlinern fühlt sich ein Montag schon wie ein Freitag an./cl
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Wallis: Die Krux mit dem Schlafen unter freiem Himmel

16. Juli 2018 - 8:10
Auch nachts in der Natur sein - ein Traum, den sich diesen Sommer wieder viele Wanderer erfüllen. Doch aufgepasst: Nicht überall ist Übernachten im Freien erlaubt.

Gleich nach dem Aufstehen die wundervolle Aussicht und Ruhe geniessen und dies alles weit ab von der Zivilisation. In den Bergen unter freiem Himmel zu übernachten, zählt für viele Wanderfreunde und Bergbegeisterte zum Grössten im Sommer. Doch überall sollte man sein Zelt nicht aufschlagen. Je nach Kanton und Gemeinde gelten spezielle Einschränkungen. Gemäss dem Schweizer Alpenclub SAC ist es besonders wichtig, dass man sich beim Campen und Biwakieren möglichst rücksichtsvoll verhält und die geltenden rechtlichen Bestimmungen befolgt. Im Schweizerischen Nationalpark, in eidgenössischen Jagdbanngebieten, in vielen Naturschutzgebieten und in Wildruhezonen - während der Schutzzeit - ist freies Campieren ausdrücklich verboten oder aufgrund von Betretungsverboten nicht möglich. Im Wallis sind dies beispielsweise der Aletschwald, das Banngebiet Bietschhorn oder das gesamte Gemeindegebiet von Leuk. Aber auch die Gemeinde Zermatt verbietet freies Campieren gemäss Verkehrsreglement und bestraft dies mit einer Busse. Gerade in der Nähe von Berghütten sollte man als Camper unbedingt in Kontakt mit dem Hüttenwart treten und die Situation mit ihm besprechen. Schlussendlich: Nimm nichts mit als deine Eindrücke - lasse nichts zurück als deine Fussspuren./ip
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Aletsch Arena: Jugend auf dem Welterbe-Gipfel

16. Juli 2018 - 6:51
Zusammen einen Berggipfel erklimmen und Informationen über Alpen, Gletscher, Klimawandel und Natur erhalten. Im Rahmen des Events "Youth at the top" war dies nun möglich.

Am 12. und 13. Juli standen Jugendliche überall in den Alpen und in den Karpaten im Rahmen des Projekts "Youth at the top" auf Berggipfeln. Ermöglicht hat ihnen dieses Abenteuer das Netzwerk Alpiner Schutzgebiet Alparc.Bei der Gipfeltour im Unesco-Welterbe Swiss Alps Jungfrau Aletsch - bei der Besteigung des Wiwannihorns - ging es hauptsächlich darum, dass die Jugendlichen mehr über das Welterbe erfahren und um die Beantwortung der Frage, wie sich beispielsweise der Klimawandel auf ein solches Naturwunder auswirkt./sr
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Brig-Glis: Frankreich ist Fussball-Weltmeister

15. Juli 2018 - 17:54
Die Fussball-Weltmeisterschaft 2018 ist vorbei. Viele Fans verfolgten das Finalspiel in der Geschina Arena in Brig, als Frankreich Kroatien mit 4:2 schlug.

Freudenschreie, verzweifelte Blicke, Spannung und viele gute Gespräche. Die Fussball-Weltmeisterschaft rückte auch das Oberwallis in der Geschina Arena in Brig zusammen. Während sich die Fussballer der verschiedenen Länder in Russland massen, konnte das Public Viewing über gut einen Monat viele Gäste und Besucher anlocken. Als Medienpartner waren rro und der Walliser Bote jeweils vor Ort und berichteten über die Geschichten der Fans, über die Stimmung und die Resultate.Am Finaltag, dem Match Frankreich gegen Kroatien, gingen viele Kroatien-Fans mit gesenkten Häuptern nach Hause. Ihr Team unterlag den Franzosen. Das Schlussresultat lautete 4:2. Ein kroatischer Fan zeigte sich gegenüber rro jedoch sportlich: "Wir gönnen den Franzosen den Titel. Jedoch ist unser Team der Gewinner der Herzen."Willy Stocker, welcher für die kulinarische Seite zuständig war, zeigte sich am Sonntag etwas wehmütig. "Es war eine schöne Zeit. Es hat unserem Team grossen Spass gemacht, die ganzen Gäste zu bekochen. Schade, ist es schon vorbei. Jetzt gehen wir erstmal in die Ferien."Auch zufrieden zeigte sich Giuseppe Catona, OK-Mitglied des Public Viewings in der Geschina Arena. "Die Besucherzahlen waren stark vom Wetter abhängig. Jedoch hatten wir meistens Glück."/zy
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Dorénaz: Wenn sich Rasenmäher messen

15. Juli 2018 - 9:26
Am Samstag fand in Dorénaz die fünfte Ausgabe des Rasenmäherrennens statt und zog an die 250 Personen an.

Pferdestärken kommen in ganz verschiedenen Formen und Farben daher. In Dorénaz in Form von Rasenmähern. Bereits zum fünften Mal fuhren dabei 23 Fahrer um die Wette, um zu ermitteln, welcher der Schnellste ist. Die Strecke ist etwas länger als einen Kilometer und muss in zwei Runden von je drei Stunden absolviert werden. Die Mäher haben dabei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h. Rund 250 Besucher besuchten den Anlass./sda/zy
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Schweiz: Bauernverband kritisiert Walliser Behörden

15. Juli 2018 - 7:36
Während ausländische Bauernhelfer in anderen Kantonen im Winter in ihr Heimatland zurückkehren, bezahlt das Wallis ihnen Arbeitslosengeld. Unverständlich für den Bauernverband.

Der Präsident des Schweizer Bauernverbands Markus Ritter findet, dass es nicht sein darf, dass Bauern in 25 Kantonen ausbaden müssen, was in einem einzigen schiefläuft. Namentlich kritisiert Ritter in der Sonntagszeitung den Kanton Wallis. Der Inländervorrang verpflichtet Arbeitgeber schweizweit, offene Stellen zu melden. Jedoch treffe dies in manchen Branchen die Falschen. Beispielsweise bei den Bauernhelfer. Im Bauernkanton Bern gab es 2016 im Monatsmittel gerade mal 29 Bauernhelfer ohne Job, im Wallis 294. Das Wallis hebt den Arbeitslosenschnitt im besagten Sektor um 4,3 Prozent an und sorgt dafür, dass die 8-Prozent-Hürde des Inländervorrangs erreicht wird. Ritters Kritik geht vor allem an die Adresse der Behörden. Die ausländischen Bauernhelfer kriegen im Wallis während des Winters Arbeitslosengeld, während in anderen Kantonen die Bauernhelfer in dieser Zeit ins Heimatland zurückreisen. Laut den Walliser Behörden sind 95 Prozent der arbeitslosen Bauerngehilfen demnach Ausländer. Peter Kalbermatten, Leiter der kantonalen Wirtschaftsbehörde, wehrt sich in der Zeitung. Man verstosse nicht gegen das Gesetz. Es verstehe sich zudem von selbst, dass die saisonale Arbeitslosigkeit in Kantonen mit saisonalem Wirtschaftsgefüge nicht auszurotten sei./hr
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Luzern/Oberwallis: 150 Kilometer bis nach Hause

15. Juli 2018 - 7:17
Sie tun es wieder: Studenten der Hochschule Luzern machen sich von Luzern aus zu Fuss auf den Weg in Richtung Heimat. Mit im Gepäck haben sie ihren Bachelor.

Es waren lehrreiche und anstrengende Semester, welche die Walliser Studenten an der Hochschule Luzern Technik und Architektur erlebt haben. Und wie es die Tradition so will, marschieren die Absolventen auch heuer zurück ins Wallis. "Wir haben die Ehre, diese Tradition bereits zum 40. Mal durchzuführen. Die Rückreise drückt nicht nur den Stolz und die Verbundenheit zu unserer Heimat aus, sondern gilt auch als Höhepunkt und Abschluss eines anspruchsvollen Studiums", so die Absolventen. Die Rückreise startet am Sonntag, umfasst rund 150 Kilometer und wird in sieben Etappen gegliedert. Während sich der geologische Höhepunkt mit rund 2170 Metern über Meer auf dem Grimselpass befindet, ist der eigentliche Höhepunkt der Rückreise ein Abschlussfest mit Familie, Freunden und Bekannten. Dieses wird am kommenden Samstag in Visp stattfinden./ip
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Lötschental: Leben auf der Alp früher und heute

15. Juli 2018 - 7:03
Kleine und grosse Besucher haben ab Sonntag die Möglichkeit, alles rund um das Schaffen und Leben auf der Lauchernalp zu erleben. Möglich macht dies der neue Alperlebnisweg.

Am Sonntag wird auf der Lauchernalp ein neuer Erlebnisweg für Klein und Gross eröffnet. Der Weg ist gemäss Mitteilung nach den neusten umweltpädagogischen Erkenntnissen ausgelegt und zeigt mit einer interaktiven und multisensorischen Bespielung das Leben auf der Alp früher und heute.Kleine Besucher erleben an 14 Standpunkten alles rund um das Leben und Schaffen auf der Alp. Durch Diagucklöcher werden Pflanzen erklärt, weiter können Besucher eine Holzkuh melken, den typischen Sensenschwung üben und auf Glocken ein eigenes Lied komponieren. Die spielerischen Stationen sollen Kinder für die Schätze des Lötschentals sensibilisieren und ihnen die Wichtigkeit der Kulturlandschaft näherbringen. Die Wanderung dauert mit Kindern rund zwei Stunden. Die eigentliche Wanderzeit beträgt etwa 60 Minuten.Im Rahmen der Eröffnungsfeier am Sonntag machen sich Gross und Klein auf Erkundungstour.  An vielen Stationen haben die Verantwortlichen einen kleinen Wettbewerb vorbereitet./ip
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Zermatt: Toten Alpinisten am Matterhorn gefunden

14. Juli 2018 - 19:38
Ein Bergführer entdeckte am Samstag bei der Besteigung des Matterhorns einen Alpinisten. Der Notarzt konnte nur noch dessen Tod feststellen.

Ein Bergführer bestieg am Samstag das Matterhorn. Dabei fand er einen Alpinisten. Laut Mitteilung der Kantonspolizei alarmierte der Bergführer umgehend die Rettungskräfte. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Alpinisten feststellen. Die Identifikation des Opfers ist noch im Gange. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung./hm
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Sitten: 39-jähriger Mann ertrinkt in See

14. Juli 2018 - 18:11
Am Freitagabend ist ein 39-jähriger Berner beim Paddeln auf einem See in der Nähe von Sitten tödlich verunglückt.

Ein Mann aus Bern paddelte am Freitagabend in einem See in der Nähe von Sitten. Plötzlich fiel er laut Mitteilung der Kantonspolizei ins Wasser. Der Körper verschwand von der Oberfläche. Die direkt eingeleitete Suche blieb ohne Ergebnis. Erst nach mehr als einer Stunde konnte nur noch der leblose Körper des 39-jährigen Berners geborgen werden.Die Staatsanwaltschaft hat laut Mitteilung eine entsprechende Untersuchung eingeleitet und eine Autopsie angeordnet./hm
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Furkapass: Abkühlung für Wissensdurstige garantiert

14. Juli 2018 - 16:15
Der Wissensdurst Gletscherinteressierter wird neuerdings auf dem Furkapass noch mehr gestillt. Auch die zweite Etappe des Gletscherlehrpfads ist nun eröffnet.

Im Sommer vor zwei Jahren durfte die Familie Carlen auf dem Furkapass den Alpen- und Kneippgarten sowie die erste Etappe des Gletscherlehrpfads eröffnen. Seither erfahren Besucher der Eisgrotte auf Tafeln am Wegrand Informationen rund um den Gletscher. Nun sind alle zwölf Tafeln montiert. Eine Möglichkeit, den Besuchern der Grotte den immer länger werdenden Weg zu verkürzen. Der Gletscherlehrpfad solle gemäss Gletscherexperte David Volken quasi als Attraktion für unterwegs dienen. Aber nicht nur. Auch oder gerade beim Thema Gletscher sei Information das A und O. Der Pfad, welcher den noch namenlosen Gletschersee für die Besucher der Eisgrotte erschliesst, ist seit Samstag offiziell eröffnet.Die Verantwortlichen gedachten im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten dem wohl berühmtesten Gommer Unternehmer, Cäsar Ritz. Dies mit einer Hommage in Form einer literarischen Lesung. Die beiden Oberwalliser Schauspieler Dani Mangisch und Barbara Heynen versetzten die Besucher vor Ort in die Welt des Hotelier-Ehepaars Cäsar und Marie-Louis Ritz zurück./ip
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