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Walliser Nachrichten bereitgestellt von rro
Aktualisiert: vor 2 Stunden 24 Minuten

Leuk: Störung behoben

14. Juli 2018 - 10:38
Die Bahnlinie zwischen Leuk und Salgesch war am Samstagmorgen nur beschränkt befahrbar. Dies weil ein Zug die Strecke blockierte.

Ein Zug blockierte am Samstag kurz vor 9 Uhr wegen einer Fahrzeugstörung die SBB-Strecke zwischen Leuk und Salgesch. Wie das Unternehmen mitteilte, war die Bahnlinie vorübergehend nur beschränkt befahrbar. Die Reisenden mussten den Zug verlassen, da dieser nicht mehr weiterfahren konnte.Gegen Mittag war die Störung schliesslich behoben. Es kam zu Verspätungen und Zugausfällen./hr
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Bürchen: Grillstellen auf der Spur

14. Juli 2018 - 7:53
Der Sommer lädt zum Grillieren ein. Die grosse Anzahl an Grillplätzen in der Moosalpregion wie auch im gesamten Oberwallis bieten optimale Voraussetzungen.

Sommerzeit ist Grillzeit. Würste, Fleisch, Mais, Gemüse, Salate und vieles mehr sind ideale Zutaten. Grillieren macht nicht nur zu Hause Spass, sondern auch an öffentlichen Grillplätzen. Das rro-Grillteam war in der Moosalpregion unterwegs, um sich Grillplätze genauer anzuschauen. Die Plätze sind gut erreichbar und ihnen wird Sorge getragen. "Die Grillstellen werden jährlich renoviert und erneuert. Zudem findet wöchentlich eine Kontrolle und wenn nötig eine Reinigung der Grillstellen statt", erklärt Claudia Wermelinger, Mitverantwortliche Office und Marketing Bürchen Tourismus.Bei allem Vergnügen gilt es beim Grillieren dennoch Vorsicht walten zu lassen. So weist Wermelinger auf eine mögliche Waldbrandgefahr hin. "Die Besucher werden bei erhöhter Brandgefahr von uns auf den Screens und auf unserer Hompage darauf aufmerksam gemacht."Die aktuelle Waldbrandgefahr und das Feuerverbot sind auch auf der Webseite des Amts für Feuerwesen aufgelistet./za
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Goms: Kartenspiel begeistert noch immer

14. Juli 2018 - 6:02
Jassen ist bei Jung und Alt sehr beliebt. Auch beim Jugendverein Ernen sowie beim Seniorenverein Bellwald ist Jassen ein grosses Thema.

Auch im digitalen Zeitalter ist Jassen immer noch ein Hobby, welches Jung und Alt zu begeistern weiss und Generationen verbinden kann. So veranstaltet beispielsweise der Jugendverein Ernen jedes Jahr einen Jassmatch. "Die Anzahl junger und älterer Leute ist praktisch gleich. Es kommen immer sehr viele an unseren Jassmatch", sagt Daniel Briw, Präsident des Jugendvereins.In Bellwald ist die Lage etwas anders. Dort ist der Jasssport eher bei Senioren Trumpf. "Wir treffen uns oft im Seniorenverein und dann wird auch gejasst", so die Präsidentin des Seniorenvereins Dorly Holzer. "Es macht den Senioren sehr viel Spass und dabei können sich alle ein wenig austauschen."/bo
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Fussball: Unentschieden für Sitten

13. Juli 2018 - 20:16
Der FC Sitten erreicht im Vorbereitungsspiel gegen Olympique Lyon ein Unentschieden. Die beiden Teams trennen sich 2:2.

Die Walliser spielten im Stade St-Germain in Savièse im Rahmen des Festivals "football des alpes" und des 60-Jahr-Jubiläums des FC Savièse gegen Olympique Lyon. Es war das vierte Vorbereitungsspiel für das Team von Trainer Maurizio Jacobacci. Für die Franzosen war es das erste Testspiel. Der Dritte der Ligue 1 letzte Saison wird im August die Qualispiele für die kommende Uefa Champions League bestreiten.In der 28. Minute ging der FC Sitten durch ein Tor von Adryan in Führung. Drei Minuten später verzeichneten die Gäste einen Lattenschuss. In der 36.  Minute hatten die Walliser die Chance zur 2-Tore-Führung nach einer schönen Kombination. Der Schuss von Pinga aber wurde vom Torhüter abgewehrt. Kurz vor der Pause musste der FC Sitten den Ausgleich einkassieren. Martin Terrier war der Torschütze für Olympique Lyon.Die Franzosen starteten danach erfolgreich in die zweite Halbzeit. Drei Minuten waren gespielt und schon hiess es 2:1 für die Gäste. Bei diesem Spielstand blieb es bis kurz vor dem Schlusspfiff. Da verwertete Grigc einen Penalty zum 2:2-Endresultat.Am Mittwoch folgt für den FC Sitten zu Hause noch der Galamatch gegen Inter Mailand. Danach ist am Sonntag der Saisonstart mit dem Spiel gegen den FC Lugano./en
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Oberwald/Gletsch: Rückstau auf Passstrassen wegen Waldbrand

13. Juli 2018 - 15:10
Zwischen Oberwald und Gletsch kam es am Freitagnachmittag zu einem kleinen Waldbrand. Der Strassenverkehr wurde durch den Einsatz eingeschränkt.

Wie die Kantonspolizei am Freitagnachmittag gegenüber rro bestätigt, gab es in der Region zwischen Oberwald und Gletsch einen kleinen Waldbrand. Wegen des Einsatzes hatten die Verantwortlichen die Strasse gesperrt. Deswegen staute sich der Verkehr auf der  Grimsel- und Furkapassstrasse. Die Strecke war danach teilweise nur einspurig befahrbar. Mittlerweile hat sich die Situation normalisiert. Der Brand ist unter Kontrolle./zy
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Oberwallis: Das grosse Schwitzen geht weiter

13. Juli 2018 - 13:56
36.1 Grad. Dies ist die höchste je in Visp gemessene Temperatur. Diese Tage ist es zwar nicht ganz so heiss wie am 31. Juli 1983, trotzdem kommen wir gehörig ins Schwitzen.

Glace. Schwimmbad. Ventilator oder Klimaanlage? Wie kühlst du dich momentan ab? Bis am Wochenende bleibt es im Oberwallis sonnig und trocken, am Sonntagnachmittag gibt es  lokale Gewitter, am Montag einzelne Schauer. Abkühlung ist nicht in Sicht - wir können den Sommer weiterhin geniessen. Dies aber wenn möglich ohne dass der Schweiss in Strömen rinnt. Möglichkeiten dazu gibt es verschiedene. Angefangen bei der "richtigen" Kleiderwahl. Leine trägt sich an heissen Tagen um einiges besser als beispielsweise synthetische Stoffe. Zudem sollte man auf allzu scharfes und fettiges Essen verzichten. Ausserordentlich wichtig ist auch genügend Trinken. Experten empfehlen bis zu drei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen. Salbei-Tee soll besonders hilfreich sein. Aber auch Wechselduschen sollen gegen starkes Schwitzen helfen. Und schlussendlich ist ein Deodorant in der Handtasche oder im Rucksack sicher nicht fehl am Platz. Und wer es erst gar nicht soweit kommen lassen will, verbringt das Wochenende wohl am besten einfach im kühlen Nass oder irgendwo entspannt in den Bergen. Auf dem Eggishorn gibt es am Samstag maximal 9 Grad, auf dem kleinen Matterhorn werden es 2 Grad und auf Torrent beispielsweise angenehme 13 Grad. /ip
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Oberwallis: Kovive zum Letzten

13. Juli 2018 - 12:11
Am Freitagvormittag reisten am Briger Bahnhof Ferienkinder aus Mitteldeutschland an. Zum letzten Mal ermöglicht das Hilfswerk Kovive ihnen unbeschwerte Ferien in der Region.

Herzlicher und emotionaler Empfang auf Gleis 6 am Bahnhof in Brig. Am Freitagmorgen endete für die deutschen Kinder die Anreise aus dem Ausland ins Wallis. Nun steht ihnen eine unbeschwerte Zeit bevor. Denn auch heuer verbringen in Not geratene ausländische Kinder wieder ihre Ferien in der Region. Möglich macht dies das Schweizer Hilfswerk Kovive. "Wie jedes Jahr geht das Wiedersehen mit den Jungen unter die Haut. Heuer aber besonders fest, weil es das letzte Mal ist", bedauert Alberta Grand, Gastmutter und freiwillige Mitarbeiterin von Kovive im Oberwallis.Auch für die jeweiligen Gastfamilien sind dies eindrückliche Tage im Jahr. Sie ermöglichen den Kindern eine Zeit, in der all ihre Alltagssorgen in den Hintergrund rücken. Dies hoffentlich mit einer erholsamen und abwechslungsreichen Ferienzeit im Oberwallis. "Es geht uns hier im Oberwallis relativ gut. Deswegen setze ich mich gerne für benachteiligte Kinder ein. Aber wohlgemerkt, wir bekommen von ihnen sehr viel Herzlichkeit und Dankbarkeit zurück", erklärt Gastmutter Nicole Luggen aus Zermatt. Sie und ihre Familie freuen sich auf eine spannende gemeinsame Zeit./vs
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Belalp: Politik war Nebensache

13. Juli 2018 - 11:45
Panorama statt Politik: An ihrem alljährlichen Ausflug zog es die Oberwalliser Mitglieder des Grossratbüros heuer in die Belalp-Region.

Alljährlich treffen sich ein Teil der aktuellen und ehemaligen Oberwalliser Mitglieder des Grossratbüros zur Sommerwanderung. In diesem Jahr in der Region Blatten-Belalp. Beatrice Page, Verantwortliche Blatten-Belalp-Tourismus, empfing die Wanderfreunde in Blatten. Danach führte die diesjährige Wanderung unter der Leitung von Philipp Matthias Bregy, Fraktionschef CVPO, und Felix Ruppen, ehemaliger Landeshauptmann, über die Belalp hinauf zum Tyndall-Denkmal auf 2400 Meter über Meer. Bei Walliser Spezialitäten und Walliser Wein brachte Felix Ruppen den Gästen die spannende Geschichte des Naturforschers und Alpinisten John Tyndall näher. Der britische Ehrenburger von Naters, der Gerüchten zufolge an einer Überdosis unbewusst vertauschter Medikamente gestorben ist, hat viele Jahre auf der Belalp die Alpine University betrieben. Bei Mittagessen auf der Belalp informierte Philipp Matthias Bregy über die Tourismuspolitik der Gemeinde Naters. Alles in allem stand für die ehemaligen Grossratspräsidenten und Fraktionschefs aber Panorama statt Politik im Mittelpunkt. Die vor einigen Jahren von Suzanne Hugo-Lötscher, Beat Abgottspon und Christian Venetz nach der Jahrtausendwende ins Leben gerufene Tradition lebt und wächst gemäss Mitteilung weiter./ip
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Bettmeralp: Happy Birthday Gletschi

13. Juli 2018 - 10:31
Gletschi feiert am Sonntag auf der Bettmeralp seinen dritten Geburtstag. Und auch du stehst auf der Gästeliste.

Einen Tag voller Spiel, Spass, Tanz und vielen weiteren Attraktionen hat der kleine blaue Gletscherfloh Gletschi für sein Geburtstagsfest am Bettmersee organisiert. Schon um 10 Uhr am Sonntagmorgen bittet Gletschi auf die Tanzfläche.  Kinderunterhalterin und -animateurin Salome wird um 11 Uhr mit ihrer ersten Show den Kindern eine Darbietung präsentieren. Nach der Mittagspause beginnen die Ateliers rund um den Bergsee: Nebst Schminken, Malen, Tanzen und Jonglieren produzieren die Kinder auch eigenen Lippenbalsam mit einheimischen Kräutern und auch Ponyreiten steht auf dem Programm./ip
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Naters: Deine Meinung zu unserem gemeinsamen Erbe

13. Juli 2018 - 10:10
Wie sieht die künftige Ausrichtung der Schwerpunkte des Managementzentrums Unesco-Welterbes Jungfrau-Aletsch aus? Eine Umfrage soll Antworten liefern.

Im Rahmen einer Wirkungsanalyse führt das Unesco-Welterbe Jungfrau-Aletsch eine Bevölkerungsumfrage durch. Ziel dabei ist es gemäss Mitteilung, wertvolle Erkenntnisse über die Wahrnehmung der Welterbe-Region in der Bevölkerung zur erhalten. Die Resultate sollen in den kommenden Jahren in die Ausrichtung der strategischen Schwerpunkte des Managementzentrums einfliessen.Die Befragung ist anonym und dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Als kleines Dankeschön winkt den Teilnehmenden ein Gratis-Eintritt ins World Nature Forum in Naters. Die Ergebnisse der Befragung werden im Herbst publiziert./ip
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St-Maurice: Autobahn statt Veloweg - Falschfahrer angehalten

13. Juli 2018 - 9:15
In der Nacht auf Freitag musste die Kantonspolizei einen Fahrradfahrer in der Autobahngalerie bei St. Maurice auf der Gegenfahrbahn anhalten.

Kein alltägliches Bild, welches ein Operateur der Einsatzzentrale derKantonspolizei in der Nacht auf dem Bildschirm sah: Ein Velofahrer auf der Autobahn. Der Fahrradfahrer fuhr in der Autobahngalerie St. Maurice auf der Gegenfahrbahn von Martinach in Richtung Bex. Unverzüglich wurde eine Patrouille der Kantonspolizei aufgeboten, welche in der Folge einen 24-jährigen afghanischen Staatsangehörigen anhalten konnte. Die Kontrolle ergab zudem, dass er offenbar unter Alkoholeinfluss stand. Er wird bei der zuständigen Behörde verzeigt./ip
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Wallis: Campen liegt im Trend

13. Juli 2018 - 9:08
Die Campingbranche in der Schweiz verbuchte im letzten Jahr einen starken Anstieg. Zu den beliebtesten Regionen zählt auch das Wallis.

Campingurlaube in Zelt und Wohnwagen waren letztes Jahr sehr beliebt. Die Campingbranche in der Schweiz verzeichnete einen Zuwachs bei den Logiernächten von 13,9 Prozent. Insgesamt gab es auf den 406 Campingplätzen und 30'774 Passantenplätzen der Schweiz 3'173'672 Übernachtungen. Das hat eine Auswertung des internationalen Reiseportals camping.info ergeben. Demnach liegen Campingurlaube in ganz Europa seit einigen Jahren im Trend und nun konnte auch die Schweizer Campingbranche wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich geben. Mit rund 750'000 Logiernächten und einem Zuwachs von mehr als 13 Prozent ist das Tessin die beliebteste Camping-Region in der Schweiz. Dahinter folgen das Genferseegebiet mit einem Plus von 51 Prozent sowie die Region Wallis  mit 379'144 Logiernächten  - ein Plus von mehr als 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.Mit rund 66 Prozent und 2,1 Millionen Logiernächten sind die Schweizer die stärkste Gästegruppe auf den heimischen Campingplätzen. Dies entspricht einem Plus von 20 Prozent. Danach folgen Campingurlauber aus Deutschland, den Niederlanden, sowie Gäste aus Frankreich./ip
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Jeizinen: "Wässäru" und "heiwu" wie anno dazumal

13. Juli 2018 - 6:02
In Jeizinen gibt es keine Berieselungsanlagen. Die Leute bewässern die Wiesen wie früher. Und wer wissen will, wie Wiesen von Hand gemäht werden, hat dazu am 21. Juli Gelegenheit.

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, Wiesen mit einer Sense zu mähen. Dieses alte Handwerk zeigen Moritz und Charles Bitz allen Interessierten am kommenden Samstag in Jeizinen. "Wir wollen Gästen und Einheimischen eine kleine Zeitreise bieten, indem wir zeigen, wie es früher war", sagt Moritz Bitz gegenüber rro.So demonstrieren die beiden am Samstag neben dem "Meju" und "Heiwu" auch das "Burdinu". "Wir hoffen natürlich auf viele Leute, denen wir ein altes Handwerk zeigen und mit denen wir einen tollen Tag verbringen können", so Bitz weiter.Der Anlass findet nur bei schöner Witterung statt./bo  
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Eishockey: Herausfordernde Trainingszeit für die Visper Lions

13. Juli 2018 - 5:12
Noch ist der Winter in weiter Ferne, dennoch befindet sich der EHC Visp bereits in den Vorbereitungen für die kommende Saison. Trainingseinheiten auf dem Eis inklusive.

Der EHC Visp muss sich Jahr für Jahr beweisen. Spielergebnisse stehen dabei im Vordergrund. Die Bilanz zum letzten Jahr: Im Play-off-Viertelfinal war für die Lions bereits Endstation. Entsprechend unzufrieden war unter anderen Sportchef Bruno Aegerter. Für ihn ist klar, die kommende Saison muss erfolgreicher verlaufen. Die Trainingseinheiten spiegeln dieses Vorhaben. So stehen die Löwen bereits seit Anfang Juni wieder auf dem Eis. Dies soll deren Leistung erhöhen und die Siegeschancen deutlich verbessern.Auf die Ziele für die kommende Saison angesprochen, meinte Aegerter gegenüber rro: "Wir wollen die Saison zwischen Rang 4 und 6 abschliessen. In der Qualifikation wollen wir den Viertelfinal überstehen."/ta
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Brig-Glis/Indonesien: Asiatischer Reggae aus dem Oberwallis

12. Juli 2018 - 19:13
Man nehme eine Prise Reggae, mische indonesische Schwingungen hinzu und füge einen Esslöffel Wallis bei. Raus kommt die Band "Jah on Holiday". Diese war zu Besuch im rro-Studio.

Asiatisches Karibikfeeling im Oberwallis. Am Donnerstagabend war die Reggaeband "Jah on Holiday" zu Gast im rro-Studio. Dies Musiker stammen ursprünglich aus Indonesien. Ihre Heimat: die Paradiesinsel Gili Trawangan zwischen Bali und Lombok. Dort sind sie eine feste Grösse, sind in ihrer Heimat bekannt wie bunte Hunde. Nun wagen sie einen weiteren Schritt. Zwei Mitglieder der Band haben sich im Oberwallis heimisch gemacht und gehen aktuell zu zweit akustisch auf Schweizer-Tour. "Die Liebe hat uns ins Wallis gezogen, was für ein Traum. Wir sind fasziniert von Land und Leute und fühlten uns hier von der ersten Minute an zu Hause", erzählt der begeisterte Irvan. Der Bandname "Jah on Holiday" steht übrigens für "Gott im Urlaub". Und göttlich ist auch der Sound der Band: Die Musiker sorgen mit ihren Liedern, Vibes und Reggaemusik für gute Stimmung und bringen uns in Gedanken direkt an indonesischen Strände./vs
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Saas-Fee: Sommerfeeling auf dem Dorfmarkt

12. Juli 2018 - 18:21
Am Donnerstag startete der Sommermarkt in Saas-Fee. Dabei sind zahlreiche Stände auf der Hauptstrasse aufgestellt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Den ganzen Sommer über lädt in Saas-Fee und Saas-Grund jeden Donnerstag der Sommermarkt zum Geniessen und Verweilen ein. Die Besucher können durch Ständereihen flanieren, Töpfereien und handgeschnitzte Kunstwerke bestaunen. Die Standbetreiber bieten auch Saaser Käse- und Wurstspezialitäten, sowie Kleider und Blumen an. "Alle warten darauf, bis es endlich wieder soweit ist. Für uns ist der Dorfmarkt ein gemütliches Zusammensein. Natürlich locken solche Veranstaltungen auch Gäste an", erzählt Nicolay Zurbriggen, Präsident des Gewerbevereins Saas-Fee Shopping.Anlässlich des Sommermarktes findet am Donnerstagabend im Haus der Geschenke in Saas-Fee die Vernissage des Buches "Die hohe Stiege" vom deutschen Buchautor Carl Zuckmayer statt. Die Geschichte handelt von Zuckmayer und seiner Frau Alice, die 1928 auf dem Kapellenweg hinauf nach Saas-Fee wanderten."Mit dem Text hat der Schriftsteller dem Saastal etwas Einzigartiges und Wunderbares hinterlassen", schwärmt Norbert Bumann, der für sein Schaffen und Mitwirken des Carl-Zuckmayer-Wegs 2009 mit dem Kulturpreis von Saas-Fee gewürdigt wurde.Interessierte können den Sommermarkt noch bis am 23. August jeweils Donnerstag, besuchen./be
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Saas-Grund: Radeln gegen Krebs

12. Juli 2018 - 16:55
Am Donnerstagabend empfing Saas-Grund 18 belgische Spendensammler. In acht Tagen bewältigten sie mit dem Fahrrad 870 Kilometer um krebskranke Kinder zu unterstützen.

Am Donnerstagabend radelten 18 Belgier des Wohltätigkeitvereins "Kiwanis Club La Louvière - La Louve" in Saas-Grund ein und wurden von den krebskranken Kindern herzlich in Empfang genommen und bejubelt. Die Spendensammler waren seit acht Tagen unterwegs und haben den 870 Kilometer langen Weg von Belgien bis ins Saastal auf sich genommen. Damit sollen für die Stiftung Camps Valentine Spenden gesammelt und die krebskranken Kinder unterstützt werden. "Ich selber hatte einen grossen Schicksalsschlag. Nachdem meine Frau 1984 an Krebs verstarb, verlor ich vier Jahr später auch noch meine Tochter an derselben Krankheit", erzählt Albert de Mos, Gründer der Stiftung Camps Valentine. Er sei immer gerne mit seiner Frau und Tochter in Saas-Fee in den Ferien gewesen. "Mit dieser Aktion will ich den krebskranken Kindern einige schöne und sonnige Stunden ermöglichen." Noch bis am Dienstag ist dies im Sommercamp auf der Tagesordnung. 20 Animateure und vier Ärzte sind währen diesen Tagen gemeinsam mit 33 Kindern und Albert de Mos im Saastal./be
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Wallis: Freitag der 13. - Vorsicht auf den Strassen

12. Juli 2018 - 16:11
Freitag der 13. Ein Tag an dem besonders viele Unglücke passieren? Zumindest nicht auf den Strassen. Und dennoch ist am Freitag besonders Vorsicht geboten.

Manche würden dieses Datum wahrscheinlich am liebsten aus der Agenda verbannen - Freitag der 13. Im Volksglauben gilt er als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren können. Tatsache ist aber: An einem Freitag dem 13. geschehen keineswegs mehr Unfälle, seien das Verkehrsunfälle, Pannen oder Personenunfälle, als an einem anderen Freitag, sondern sogar weniger. Dies zeigt eine Erhebung der Axa Versicherungen AG. Aus den Daten geht hervor, dass in den vergangenen zehn Jahren an normalen Freitagen durchschnittlich 1293 Verkehrsunfälle, Pannen oder Personenunfälle aus der Unfallversicherung verzeichnet wurden. An Freitagen, welche auf einen 13. des Monats fielen, waren es im Mittel lediglich 1216.Spezifisch im Strassenverkehr scheint nicht der 13. eines Monats ein Problem zu sein, sondern der Wochentag an sich. Die Daten zeigen nämlich auch, dass an Freitag die meisten Unfälle geschehen. In Gedanken eher im Wochenende als auf der Strasse, ist ein Unfall leider schnell verursacht.Und trotzdem: Sollte man an einem Freitag den 13. schwarze Katzen meiden? Oder erst gar nicht ins Auto steigen? Nein. Dies die Meinung der meisten Teilnehmer einer rro-Umfrage./ip
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Schweiz: Im Kampf gegen administrative Schwerfälligkeit und Schikanen

12. Juli 2018 - 16:05
Die Wiedergutmachung für Verdingkinder soll schneller vorankommen. Mit diesem Anliegen haben sich Persönlichkeiten in einem Brief an Bundespräsident Alain Berset gewandt.

Die Behandlung der Gesuche um einen Solidaritätsbeitrag von ehemaligen Verdingkindern und anderen Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollte rascher voran kommen. Es sei eine Art doppeltes Leid für diese Menschen, bedauerte die Genfer Nationalrätin Lisa Mazzone am Donnerstag an einer Medienkonferenz in Lausanne. Zum Schmerz, den diese Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen erlitten hätten, kämen nun noch administrative Schwerfälligkeit und Schikanen hinzu. Viele von ihnen seien krank oder betagt, und einige von ihnen würden riskieren, nie etwas von dem versprochenen Geld zu sehen, sagte der ehemalige Waadtländer Ständerat und Mitinitiant der Wiedergutmachungs-Initiative Luc Recordon. Zwei Jahre oder mehr auf die Behandlung ihres Gesuchs zu warten, sei in einigen Fällen unmöglich. Recordon fügte hinzu, dass die Zahl der Gesuche mit rund 9000 deutlich tiefer sei als die ursprünglich erwarteten 12'000 bis 15'000. Vor diesem Hintergrund sei die Langsamkeit und der Formalismus bei der Behandlung der Gesuche umso unverständlicher.Bis zum Ende der Gesuchsfrist am 31. März 2018 stellten gesamtschweizerisch 9018 ehemalige Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen ein Gesuch für einen einmaligen Solidaritätsbeitrag von 25'000 Franken. Mit den ersten Auszahlungen konnte gemäss Bundesrat früher als geplant begonnen werden. Das Parlament hatte im Herbst vor einem Jahr 300 Millionen Franken für Solidaritätsbeiträge bewilligt. Auch der damalige Nationalrat Roberto Schmidt sprach sich für eine finanzielle Entschädigung für ehemalige Verdingkinder aus./ip
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Lax: Gommer Open Air kehrt zu den Wurzeln zurück

12. Juli 2018 - 15:13
Kommende Woche von Donnerstag bis Samstag findet die zehnte Ausgabe des Gommer Open Airs statt. Viele junge und talentierte Bands stehen am Start.

Mit dem Comedy-Abend am Donnerstag startet die Jubiläumsausgabe des Gommer Open Airs in Lax. "Es ist im Oberwallis sicher eher eine Ausnahme, dass den Besuchern gleich drei Komödianten geboten werden", sagte Giuliana Schmid, OK-Mitglied des Gommer Open Airs.Mit Blues, Folk, Pop, Rock und Punk ist am Freitag und Samstag für jeden Besucher etwas dabei. Sowohl internationale wie auch nationale Künstler, auch solche aus dem Wallis, stehen dann auf der Bühne. Dieses Jahr wollen die Organisatoren wieder Altbewährtes bieten. "Wir haben uns dazu entschieden, wieder vermehrt auf musikalisch interessante Bands zu setzen, anstatt auf Mainstream-Musik und grosse Bands", erklärte Schmid gegenüber rro. Die Organisation des Events hat alle Beteiligten gefordert. "Das grösste Highlight, und da spreche ich im Namen vom ganzen OK, ist sicher nach zwei Jahren Arbeit das Ergebnis zu sehen. Und ich glaube, dass wir uns am 22. Juli alle aufs Bett freuen", so Schmid abschliessend./bo
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