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Walliser Nachrichten bereitgestellt von rro
Aktualisiert: vor 8 Stunden 56 Minuten

Schweiz: Erneuter Rekord an reuigen Steuersündern

16. Januar 2018 - 11:57
Im letzten Jahr haben sich in den meisten Kantonen so viele Steuersünder selbst angezeigt wie noch nie. Auch im Wallis stieg die Zahl der reuigen Steuersünder deutlich an.

Einmal im Leben können sich säumige Steuerzahler straflos selbstlos anzeigen. Diese Möglichkeit besteht seit der kleinen Steueramnestie im Jahr 2010. Davon Gebrauch machten im vergangenen Jahr so viele Steuersünder wie noch nie. Vor allem Südeuropäer mit Liegenschaften im Heimatland haben sich bei den Steuerbehörden gemeldet. Grund dürfte die bevorstehende Einführung des automatischen Informationsaustausches sein.Schweizweit Spitzenreiter bei den Selbstanzeigen ist der Kanton Genf: 10'815 Steuersünder haben sich im letzten Jahr bei den Behörden gemeldet. 2016 verzeichnete der Kanton noch 2836 Eingaben, was damals schon einen Rekord bedeutete. Der Kanton Jura hat 886 Eingaben verzeichnet, zehn Mal mehr als im Vorjahr. Und im Wallis haben sich 450 Reuige selbst angezeigt, im Jahr 2016 waren es 249.Die Kantone Waadt und Appenzell Innerrhoden machen keine Angaben zur Zahl der Selbstanzeigen./sda/wh
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Wallis: Wieder mehr Hotelgäste

16. Januar 2018 - 11:04
Hotels im Wallis haben in den ersten elf Monaten 2017 mehr Gäste als in der Vorjahresperiode verbucht. Dieser Trend machte sich auch schweizweit bemerkbar.

Von Januar bis November 2017 verbuchten Hotels im Wallis rund 3,6 Millionen Übernachtungen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode ist die Zahl der Übernachtungen um 6,3 Prozent gestiegen.Die steigende Zahl von Hotelgästen machte sich auch national bemerkbar. So haben Schweizer Hotels in den ersten elf Monaten 2017 rund 34,67 Millionen Übernachtungen verbucht. Das sind 3,5 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Neu werden seit dem vergangenen Jahr auch 14 Jugendherbergen in der Statistik mitgezählt, deren Merkmale den Kriterien für Hotels und ähnliche Unterkünfte weitgehend entsprechen. Im Vorjahresvergleich wurden die Daten von 2016 um diese Betriebe ergänzt. Ohne diese Ergänzung für die bessere Vergleichbarkeit wären die Übernachtungen um 4,8 Prozent gewachsen. Für das Übernachtungsplus schweizweit sorgten insbesondere Gäste aus dem Ausland, wie die am Dienstag veröffentlichten Daten des Bundesamts für Statistik zeigen. Deren Logiernächte stiegen um 4,8 Prozent auf 18,13 Millionen. Aber auch die Logiernächte von Schweizern legten um 1,8 Prozent auf 15,38 Millionen zu./sda/wh
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Verbier: Einblick ins Gastgewerbe

16. Januar 2018 - 9:27
Hotelleriesuisse lädt in der kommenden Woche Jugendliche ein, sich im Rahmen eines Schnuppercamps in Verbier Einblicke ins Gastgewerbe zu verschaffen.

Vom 21. bis 24. Januar findet in Verbier ein Schnuppercamp von Hotelleriesuisse statt. Dieses Nachwuchsförderungsprojekt ermöglicht Jugendlichen, während vier Tagen die vielseitige Berufswelt des Gastgewerbes zu entdecken. Gemäss Mitteilung nehmen daran 27 Bewerber aus den Kantonen Wallis, Waadt, Neuenburg, Freiburg und Genf teil.Das Camp soll den Jugendlichen als erste Entscheidungshilfe in der frühen Phase des Berufwahlprozesses dienen und einen besonders realen Einblick in die Welt des Gastgewerbes geben, da die Betriebe während dieser Zeit geöffnet sind.Für die Organisation des Anlasses verantwortlich sind der Walliser Hotelierverein und das Nachwuchsmarketing von Hotelleriesuisse in Zusammenarbeit mit regionalen Hotels, Restaurants, weiteren touristischen Dienstleistern und Verbier Tourismus. Ziel der Organisatoren ist es, einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Hotelbranche - insbesondere in der Saisonhotellerie - zu leisten, die neue Generation von Berufsleuten für die Branche zu gewinnen und somit dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken./wh
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Volleyball: Ligaerhalt gesichert für HOW 1

16. Januar 2018 - 8:45
Dank des Auswärtssiegs gegen Murten sichert sich der Volleyballclub HOW 1 vorzeitig den Ligaerhalt.

Um auf dem 2. Tabellenrang bleiben zu können, musste ein 3-Punkte-Sieg her. Weder Murten noch der Volleyballclub HOW 1 vermochte den Gegner im ersten Satz in die Knie zu zwingen. Letzten Endes waren es die Gastgeber, welche die Nase vorn behielten und den ersten Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnten.Um trotzdem das Punktemaximum nach Hause holen zu können, mussten die Oberwalliser nun die folgenden Sätze ohne weiteren Satzverlust für sich entscheiden. Murten erspielte sich im zweiten Satz gar zwei Satzbälle, die beide nicht verwertet wurden. Und so waren es die Gäste, welche den zweiten Satz mit 28:26 für sich entschieden.Mit dem Satzgewinn im Rücken konnte der Volleyballclub HOW 1 nun endlich das von ihm erwartete Spiel aufziehen, und setzte Murten gleich zu Beginn unter Druck. Den 5-Punkte-Vorsprung verwalteten die Oberwalliser in der Folge und gewannen den dritten Satz mit 25:21.Mit dem Matchverlust konfrontiert, erwachte nun auch Murten und brachte die Gäste mit platzierten Services komplett aus der Fassung. Es gelang ihnen nicht, sich bis zum Satzende zu fangen und dementsprechend musste der Zusatzpunkt im Tiebreak erspielt werden.Die Oberwalliser erwischten da den besseren Start und zogen kontinuierlich davon. Ungefährdet gewannen sie den Entscheidungssatz mit 15:11./en
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Monthey: Haushalte wieder mit Strom

16. Januar 2018 - 8:09
Mehr als 4000 Haushalte in Monthey waren am Montagabend von einem Stromausfall betroffen. Seit Dienstag um 2 Uhr ist die Stadt wieder mit Strom versorgt.

Der Montagabend endete für mehr als 4000 Haushalte in Monthey eher frostig. Der Grund: Am Montagnachmittag war bei Bauarbeiten eine Heizleitung angebohrt worden, und die Energieversorgung danach unterbrochen.Wie der Nouvelliste berichtet, läuft die Stromversorgung in der Stadt seit Dienstag um 2 Uhr wieder. Die durchbohrte Leitung konnte provisorisch durch eine Platte geschweisst werden. Der Austausch des defekten Rohrstücks erfolgt in den kommenden Tagen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehr als 100'000 Franken./sda/wh 
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Oberwald: Die Berge als Arbeitsplatz

16. Januar 2018 - 6:13
Die Aufgabe von Raphael Imsand ist keine gewöhnliche. Als Lawinenspezialist hatte er in den letzten Wochen viel zu tun. rro sprach mit dem Bergführer über seine Aufgaben.

Nicht im Büro und auch nicht auf einer Baustelle. Der Arbeitsplatz von Raphael Imsand sind Oberwalliser Berge. Genauer gesagt jene im Goms. Seit diesem Winter ist der passionierte Bergführer dort auch der Chef des regionalen Sicherheitsdiensts für Naturgefahren. Seine Aufgaben: Die Lawinensituationen beurteilen und Empfehlungen abgeben, ob die Strasse offen bleiben kann. Durch die grossen Schneemengen seit Anfang des Jahres hatte er ziemlich viel zu tun. "Die letzten Wochen waren gerade für mich eine sehr Intensive Zeit. In meinem ersten Amtsjahr landete ich sozusagen im kalten Wasser. Durch die vielen verschiedenen Faktoren war die Lagebeurteilung nicht immer leicht", wie Raphael Imsand gegenüber rro sagte.Um zu beurteilen, ob eine Lawine gefährlich sein könnte, kommen mehrere Hilfsmittel zum Einsatz. "Einen Grossteil der Überwachung übernehmen die automatischen Messsysteme. Diese sind fest am Berg fixiert und senden Informationen an uns", so der Lawinenspezialist weiter. Er verlässt sich aber nicht ausschliesslich auf diese. Auch das Bauchgefühl hat bei wichtigen Entscheidungen mitzureden. Am Ende der Beurteilung gibt Raphael Imsand seine Meinung an die Verantwortlichen ab. Diese fällen anschliessend die endgültige Entscheidung, ob die Strasse gesperrt wird oder nicht. Dies sei jedoch nicht immer einfach. "Der Druck bei solchen Entscheidungen ist definitiv vorhanden. Hoteliers und Gäste, die auf ihre Abreise warten, machen das Ganze nicht einfacher. Da läuft das Telefon schon mal heiss."Das ganze Interview mit dem Lawinenexperten finden Sie im Video./gp
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Verbier: "Wir sind bereit für einen möglichen royalen Polterabend"

16. Januar 2018 - 6:03
Die Meldung machte am Montag die Runde. Laut englischen Zeitungen soll Prinz Harry möglicherweise seinen Polterabend in Verbier verbringen. Die Tourismusstation würde sich freuen.

Vor der Hochzeit wird gepoltert. Das ist Tradition. Und das ist auch bei den englischen Royals so. Wie verschiedene englische Medien am Montag berichteten, will Prinz Harry vor seiner Hochzeit mit Meghan Markle im Wallis poltern. Genauer in Verbier. Und was sagen die Tourismusverantwortlichen des dritthöchsten Skigebiets der Schweiz dazu? "Wir sind bereit und würden uns freuen, wenn es denn so wäre. Gerüchte bleiben jedoch Gerüchte. Bestätigt ist zurzeit nichts. Es wäre aber natürlich eine tolle Sache für unser Gebiet", erklärt Pierre-André Gremaud, Direktor von Verbier Promotion, auf Anfrage. "Verbier wäre der ideale Polterabend-Hotspot", ist sich Gremaud sicher. "Hier könnten Prinz Harry und seine Freunde den ganzen Tag und die ganze Nacht Apres-Ski und Party machen." Verbier wäre also bereit. Prinz Harry auch? Gemäss Gerüchten soll das Polterwochenende Ende April stattfinden. Definitiv ist das Datum der Hochzeit. Es wird der 19. Mai sein./ik 
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St. Niklaus: CSP zu Gast im Nikolaital

16. Januar 2018 - 3:59
An der diesjährigen Bezirksversammlung der CSP waren die Vorträge von Grossrat Toni Lauber, Landeshauptmann Diego Wellig und CSPO-Präsident Alex Schwestermann die Höhepunkte.

Bei der CSP-Visp Bezirksversammlung am Montagabend in St. Niklaus konnte deren Präsident Konstantin Bumann zahlreiche Ortsparteipräsidenten, kantonale und kommunale Mandatsträger, Freunde und Sympathisanten begrüssen. Neben dem geschäftlichen Teil der Generalversammlung informierte Grossrat Toni Lauber über den Bau der 3S-Bahn auf der Strecke Trockener Steg - Klein Matterhorn. Auch Landeshauptmann Diego Wellig sowie CSPO-Präsident Alex Schwestermann sprachen zur Versammlung und berichteten über aktuelle Themen. Ein gemütlicher Imbiss mit Apéro und politische Gespräche rundeten den Abend ab. Dabei sorgten die Nikolaitaler Hobbymusikanten für den musikalischen Rahmen./wa
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Handball: Erster Punkt für den KTV Visp

15. Januar 2018 - 20:38
Der Handballklub KTV Visp startet mit einem Unentschieden gegen SG HV Olten in die Finalrunde.

Nach der Qualifikation für die Finalrunde und dem gleichzeitigen Ligaerhalt traten die Visper zum ersten Spiel in Olten an. Die Oltener hatten sich in der Gruppe 3 auf dem 3. Rang klassiert. Das Spiel war in der der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen. Die Führung wechselte dabei hin und her. Keine Mannschaft aber schaffte es, sich vorentscheidend abzusetzen. So stand es zur Halbzeit 15:15 unentschieden. In der zweiten Halbzeit waren die Oberwalliser meistens mit einem oder zwei Toren im Vorsprung. Drei Minuten vor Spielende hiess es immer noch 28:30 für die Visper. Die Walliser vermochten die Führung nicht zu verteidigen. 30 Sekunden vor Spielende fiel der Anschlusstreffer und quasi mit dem Schlusspfiff noch der Ausgleich zum 30:30.Bester Visper Torschütze war Janes Karlen mit neun Toren. David Biehl war sieben Mal als Torschütze erfolgreich. Am nächsten Samstag spielt der KTV Visp im Heimspiel gegen den KTV Muotathal./en
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Andermatt: Tödlicher Schlittelunfall auf MGBahnstrecke

15. Januar 2018 - 18:32
Am Montag kam in Andermatt eine Frau beim Schlittenfahren ums Leben. Sie stürzte über eine Felswand hinunter auf die Gleise der Matterhorn Gotthard Bahn.

Auf der Oberalpstrasse in Andermatt fuhren am Montag eine 64 Jahre alte Frau und ihr Mann mit dem Schlitten talwärts. Laut der Kanonspolizei Uri geriet die Frau aus noch unbekannten Gründen unterhalb der Wilerkurve vom offiziellen Schlittelweg ab und stürzte über eine Felswand hinunter. Unten prallte sie auf die Geleise der Matterhorn Gotthard Bahn und verletzte sich dabei tödlich. Die Rega musste den Mann, der sich hinten auf dem Schlitten befand, ins Spital bringen. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch unklar. Die Strecke der MGBahn blieb aufgrund des Unfalls für eineinhalb Stunden gesperrt./sda/bn
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Volleyball: Auswärtssieg für Visp

15. Januar 2018 - 14:48
Der VBC Visp siegt im Spiel gegen den VBC Uni Bern mit 1:3 und führt in der Tabelle nun mit zehn Punkten Vorsprung.

Das 1.-Liga-Team des VBC Visp reiste in dieser Runde nach Bern. Zu Beginn fiel Visp wieder in alte Verhaltensmuster zurück. Nach komplett verschlafenem Start hiess es 10:5 für den Gegner. Doch einmal mehr gelang das Comeback und man lag gegen Satzende mit 20:22 in Front. Die Bernerinnen hielten jedoch wacker dagegen und entschieden den Satz schliesslich in extremis doch noch mit 26:24 für sich. Der zweite Satz war dann ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit tollen Rettungsaktionen und Angriffskombinationen auf beiden Seiten. Da sich Visp dieses Mal nicht wieder am Ende den Schneid abkaufen lassen wollte, nahm man beim Stand von 19:21 das Heft resolut in die Hand, was schliesslich zum 21:25-Satzgewinn führte.Die Oberwalliserinnen hatten nun definitiv zu ihrem Spiel gefunden: In der Defensive gruben sie schier unmögliche Bälle wieder aus, welche die Angreiferinnen dann dank präzisen Pässen in Punkte verwandelten. So konnten sich die Visperinnen die Sätze drei und vier jeweils mit 18:25 gutschreiben lassen./en
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Oberwallis: Autofahrer als Geschichtenerzähler

15. Januar 2018 - 14:17
Zusammen mit Rahel und Rafael Imboden bildet Alessandro Andenmatten die Musikcombo Freitagsauto. Das Trio steht noch ganz am Anfang seiner musikalischen Reise.

Was vor einem knappen Jahr in einer lockeren Kollegenrunde begann, hat sich zu einem ernsthaften Projekt entwickelt. Seit rund sechs Wochen sind Alessandro Andenmatten sowie Rahel und Rafael Imboden als Band mit dem Namen Freitagsauto unterwegs. Wie sie bei ihrem rro-Besuch erzählen, haben sie bisher fünf eigene Songs geschrieben. Sie tragen Titel wie: Endlich Erwachen. Zuckerwatte oder Farbenblind. Das Besondere an der Combo: Sie wollen sich nicht in ein spezielles Musikgenre einordnen lassen und singen auf Deutsch. "Das tönt einfach am besten. Englisch wollen wir nicht singen und das Experiment mit  Mundartsongs dauerte nicht sehr lange", erklärt Rafel Imboden, welcher für das Gitarrenspiel verantwortlich ist, und neben Rahel Imboden auch singt. Alessandro Andenmatten ist für die Perkussion zuständig. Als Inspirationsquelle für ihre Musik dienen dem Trio die ganz alltäglichen Lebenssituationen. So sind bisher fünf Songs entstanden. Diese sind manchmal lustig, manchmal aber auch sehr gefühlvoll und melanchonisch und gehen alle sofort ins Ohr.Die Band Freitagsauto steht noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Ob Konzerte oder schon bald ein eigenes Album? Wohin die Reise schlussendlich geht, weiss das Trio nicht. Druck machen sie sich aber keinen. Sie wollen einfach nur gute Musik machen, und sich und dem Publikum damit eine Freude bereiten./vm
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Sitten: Kanton reagiert wegen Rolle der WKB im Fall Alkopharma

15. Januar 2018 - 12:34
Die Frage der Rolle der WKB im Fall gefälschter Verfallsdaten von Medikamenten von Alkopharma stellt auch der Kanton. Doch Antworten kann nur der Verwaltungsrat der Bank geben.

Der Kredit, den die Walliser Kantonalbank WKB dem Pharmaunternehmen Alkopharma gewährt hat, dass mit Krebsmedikamenten mit gefälschten Verfallsdaten gehandelt haben soll, beschäftigt auch den Staat Wallis. Doch auch als Mehrheitsaktionär der Bank weist der Staatsrat darauf hin, dass er nicht befugt ist, Informationen über die Betriebsführung sowie über Kundendossiers, die durch die WKB verwaltet werden, einzufordern. Gemäss Mitteilung fordert die Kantonsregierung deshalb die Vertreter im Verwaltungsrat der Bank auf, die nötigen internen Massnahmen zu ergreifen, damit die geltenden Vorschriften im Rahmen der Dossierverwaltung eingehalten werden. Die Gremiumsmitglieder werden angehalten, die Regierung im Anschluss zu informieren.Weiter erinnert der Staatsrat daran, dass die Bank dem Bankgeheimnis unterliegt, und dass diese vollumfänglich der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzaufsicht Finma untersteht./wh 
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Leukerbad: Waldemar Grichting - Botschafter des Bäderdorfs

15. Januar 2018 - 12:04
Waldemar Grichting holte im Oktober 2017 am Ironman in Hawaii den Vizeweltmeistertitel in seiner Altersklasse. 2018 wird Grichting für ein fittes Leukerbad unterwegs sein.

Waldemar Grichting, geboren und aufgewachsen in Leukerbad, holte sich im vergangenen Oktober am Ironman Hawaii den Vizeweltmeistertitel in seiner Altersklasse. Er verwirklichte sich damit seinen langersehnten Traum Hawaii. Und über ebendiesen berichtete er im Auftrag der Destination Leukerbad an der Ferienmesse in Bern. So erzählte er da über die ersten Lauftrainings auf der Gemmi im Schnee, die Triumphe an den Schweizermeisterschaften bis hin zu seinem langersehnten Erfolg am Ironman Hawaii.Gemäss Mitteilung begann mit dem Auftritt an der Ferienmesse in Bern die Zusammenarbeit von der Destination Leukerbad mit Triathlet Waldemar Grichting. Dieser wird heuer als Botschafter an verschiedenen Events für ein aktives, fittes und gesundes Leukerbad unterwegs sein./wh
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Brig-Glis: Antworten zu Fragen des Lebens liegen im Tanz

15. Januar 2018 - 11:01
Welche Grenzen und Chancen bietet eine multikulturelle Gesellschaft? Was verbindet Menschen miteinander? Antworten darauf gibt "Wontanara - make it grey" im Zeughaus Kultur Glis.

"Wontanara - make it grey" ist eine zeitgenössische Zirkuskreation, welche die Walliser Gruppe Compagnie Digestif gemeinsam mit der Gruppe Notre Monde, bestehend aus vier Künstlern aus Guinea, am Freitag im Zeughaus Kultur in Glis zur Welturaufführung bringen. Bis Ende Januar folgen sechs weitere Auftritte.Was motivierte die Künstlergruppen aufeinander zuzugehen und das Projekt "Wontanara - make it grey" auf die Bühne zu bringen? War es Notwendigkeit oder Neugierde? Die Künstler befassen sich in ihrem Projekt mit Grenzen und Chancen, die eine multikulturelle Gesellschaft bietet. Ihre Körper erzählen von Kraft, Zerbrechlichkeit in menschlichen Beziehungen, über Angst und Respekt vor dem Unbekannten. Gemäss Mitteilung verknüpfen die Künstler Akrobatik, Tanz und Bewegungstheater, um in ihre unterschiedlichen Welten zu tauchen. Sie geben mit Feingefühl und Bescheidenheit zu erkennen, was Menschen über alle kulturellen Unterschiede hinaus verbindet: Die Menschlichkeit.Das Schauspiel dauert rund eine Stunde. Die künstlerische Leitung hat Jennifer Skolovski.Im März und April folgen weitere Auftritte am Festival Djaram'Art, Sénégal, sowie in Ndayane, Dakar und Djarama./wh 
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Saas-Fee: Theaterverein mit grosszügiger Spende für Winterhilfe Oberwallis

15. Januar 2018 - 10:25
Die Komödie "E chopflosi Chriitzfahrt" sorgte im Herbst in Saas-Fee für viel gute Laune. Einen Teil seiner Einnahmen spendete der Theaterverein nun an die Winterhilfe Oberwallis.

Der Theaterverein Saas-Fee trat im vergangenen Herbst mit dem Stück "E chopflosi Chriitzfahrt" vors Publikum und sorgte für viel gute Unterhaltung. Wie bereits in der Vergangenheit engagierte sich der Theaterverein auch bei diesem Projekt für eine wohltätige Institution. So ging gemäss Mitteilung von jedem Eintritt ein bestimmter Betrag in eine separate Kasse. Schliesslich kam eine Summe von 5000 Franken zugunsten der Winterhilfe Oberwallis zusammen.Die Checkübergabe fand nun am Mittwoch statt. Vorstandsmitglied von Winterhilfe Oberwallis, Irmgard Zurbriggen, nahm die Spende mit grosser Freude entgegen. Passend zur Theateraufführung verglich sie die Grosszügigkeit des Vereins mit einem Rettungsanker. Denn: Die Zahl der Nichtschwimmer im Strom des Lebens sei grösser, als man denke. Auch im Oberwallis./wh
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Wallis: Pharmawallis mit neuem Präsidenten

15. Januar 2018 - 9:44
Seit dem 1. Januar steht der Walliser Apothekerverein Pharmawallis unter neuer Führung. Das Präsidium hat neu Alain Guntern aus Brig-Glis inne.

Der Walliser Apothekerverein Pharmawallis hat seit dem 1. Januar einen neuen Präsidenten. Es ist dies der Apotheker Dr. Alain Guntern, Geschäftsführer Apotheke Dr. Guntern in Brig. Guntern tritt die Nachfolge von Dr. Pierre-Alain Buchs an. Gemäss Mitteilung ist Guntern bereits seit mehreren Jahren Vorstandsmitglied von Pharmawallis und kennt sich in den Belangen und bei den Projekten des Vereins bestens aus./wh
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Oberwallis: Winterfotos leicht gemacht

15. Januar 2018 - 9:17
Die Walliser Bergwelt gleicht einem Winterwunderland. Dies ermöglicht die schönsten Fotos der Jahreszeit. Tipps vom Profi erleichtern das Fotografieren.

Im Zeitalter der Smartphones kann praktisch jedermann jederzeit ein Foto knipsen. "Die Kamera spielt nur eine kleine Rolle", erklärt Fotograf Daniel Berchtold. Vielmehr besteht die Kunst des Fotografierens im Spielen mit den von der Natur bestimmten Begebenheiten. "Der Winter ist eine kalte Jahreszeit. Die Kälte spürt der Betrachter eines Bildes aufgrund der Grautöne. Dabei ist es wichtig, dem Bild Farbe zu geben", erklärt Berchtold. Will heissen, dass beispielsweise in der Winterlandschaft ein Mensch mit farbiger Jacke dem Bild sofort einen wärmeren Charakter geben kann. Zudem könne ein Fotograf mit verschiedenen Elementen wie Zäunen oder Bäumen spielen. Massgeblich ist auch die Tageszeit. "Ideal zum Fotografieren ist es jeweils während dem Aufgang und Untergang der Sonne", so Berchtold. Das Licht wirke zu dieser Zeit sehr angenehm. Beliebt sind auch Bilder bei schlechter Witterung. "Durch Nebel oder Schneefall entsteht eine mystische Stimmung." Ebenfalls spiele die Bildbearbeitung eine wichtige Rolle. "Das Nachbearbeiten eines Fotos ist praktisch gleichbedeutend wie das Fotografieren selbst." So würden viele Fotos im Internet aufgrund eines Effekts besser wirken. Obwohl die Fotografie im Winter viele Vorteile mit sich bringt, hat sie ihre Tücken. "Die Akkuleistung der Kamera ist bei kälteren Temperaturen geringer. So ist es empfehlenswert, jeweils mehrere Akkus mit sich zu tragen", sagt Berchtold. Wer schnell friere, solle Handschuhe tragen. Und falls eine Kamera nicht wasserdicht ist, kennt der Fotograf einen Tipp: "Ein Plastiksack mit einem Loch kann dort Hilfe leisten."/hr
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Grächen: Gibt es noch Barmherzigkeit?

15. Januar 2018 - 8:04
Am Wochenende probten in Grächen junge Kunstschaffende unter der Leitung von Karim Habli und Johannes Diederen für ihr neues Stück: Tod der Liebe.

Die Idee zum Theaterprojekt "Tod der Liebe" basiert auf dem heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Ob diese in der heutigen Welt noch stattfindet? Diese Frage stellte Regisseur Karim Habli jungen Schauspielern. "Jede Gruppe durfte sich die Szenen, die sie nun auf die Bühne bringen, ganz alleine ausdenken. Denn das Ziel ist es, zu sehen, wie die Jungen Barmherzigkeit erleben", erklärte Habli.Das Theaterstück besteht aus elf Szenen. Dies ganz zur Freude des Regisseurs. "Dass die Jugendlichen so viele verschiedene Geschichten spielen wollen, zeigt doch deutlich, dass die Liebe nicht ausstirbt." Auch eine musikalische Umrahmung darf nicht fehlen. Dafür sorgt der Jugendchor "Sixtiinsforju" unter der Leitung von Johannes Diederen.Ein Blick hinter die Kulissen des Probenwochenends zeigte zudem, wie motiviert die jungen, talentierten Kunstschaffenden sind. Das Ziel des Aufenthalts in Grächen war aber nicht bloss das Üben des Stücks. Auch der Zusammenhalt unter den Jugendlichen stand im Fokus./na  
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Oberwallis: Unwetter und Donnerwetter

15. Januar 2018 - 6:42
Nach den Wetterereignissen der letzten Woche ist es in der Region wieder ruhiger. Bis zum Griff nach dem Telefonhörer, um dem Meteorologen Franz Grüttli die Prognosen zu entlocken.

Die Erinnerungen an die Wetterereignisse der letzten Woche sind noch nicht verblasst. Mehrere Gemeinden waren abgeschnitten, Strassen gesperrt und Einsatzkräfte mussten Sonderschichten leisten. Im Verlauf der Woche kehrte jedoch wieder Ruhe ein. Ganz im Gegensatz zum Meteorologen Franz Grüttli. Dieser scheint auch im neuen Jahr nichts von seiner schlechten Laune und seinem aufbrausenden Wesen verloren zu haben./comedy@rro
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