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Aktualisiert: vor 10 Stunden 16 Minuten

Eishockey: Verdienter Visper Sieg

12. Oktober 2018 - 21:21
Der EHC Visp empfing vor heimischem Publikum den EHC Olten. In der Overtime holten sich die Visper einen 4:3-Sieg.

Am Freitagabend mass sich der EHC Visp in der heimischen Litternahalle gegen den EHC Olten. Bereits in der 9. Spielminute führten die Gäste mit 0:1. Dies dank eines Treffers von Tim Grossniklaus. Zu Beginn zurückhaltend und schlecht organisiert, sah sich der EHC Visp gezwungen, zu reagieren. Die Visper drückten den Umschaltknopf und vermochten kurz vor Schluss des ersten Drittels mit Marc Steiner zum 1:1 auszugleichen. Im Mitteldrittel legte der Lokalmatador einen furiosen Start hin. Vielleicht sogar etwas frustriert brachten die Oltener bei Spielhälfte den Visper Patric Hofstetter mit einem Check gegen den Kopf zu Boden. Jules Sturny nutzte in der 33. Minute die Überzahlsituation gekonnt aus und brachte die Visper mit 2:1 in Führung.Trotz der Visper Führung schien das Team von Mati Alatalo im Schlussdrittel vorerst komplett von der Rolle. Dies wurde dann auch in der 47. Minute mit dem Ausgleich von Simon Barbero zum 2:2 bestraft. Nur zwei Minuten später übernahmen die Solothurner mit Evgenï Chiriaev sogar die 3:2-Führung. Wie ausgewechselt kämpften sich die Oberwalliser kurz darauf mit dem Tor von Oliver Achermann zurück ins Spiel.In der Verlängerung erzielte Tomas Dolana mit dem 4:3 die Entscheidung und sicherte dem EHC Visp den Sieg./zt
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Bürchen/Törbel: Ein guter Winter für die Moosalp Bergbahnen AG

12. Oktober 2018 - 20:16
Nach drei schlechten Wintern konnten die Verantwortlichen der Moosalp Bergbahnen AG an der Generalversammlung am Freitagabend wieder einmal auf ein positives Jahr zurückblicken.

Am Freitagabend ging im Gemeindesaal von Bürchen die 50. Generalversammlung der Moosalp Bergbahnen AG über die Bühne. Wie es in einer Mitteilung heisst, konnten die Verantwortlichen nach drei schlechten Wintern wieder einmal auf ein positives Jahr mit viel Schnee zurückblicken.Aufgrund der guten Schneeverhältnisse konnten die Bahnen ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fast 26 Prozent auf über 1.4 Millionen Franken steigern. Der viele Schnee hatte jedoch auch weniger gute Seiten. Weil praktisch alle Lifte und Pisten während der ganzen Saison betrieben werden konnten, stiegen die Aufwände dementsprechend an. Daraus resultierte ein Unternehmensverlust von fast 68'000 Franken. Der Cashflow stieg jedoch um 50 Prozent auf 235'000 Franken.Weiter gab Steven Lugard sein Amt als Verwaltungsratspräsident ab. Neu übernimmt dieses Silvan Zurbriggen. Auch Martin Gattlen, Philipp Schmid und René Häfliger traten aus dem Verwaltungsrat aus. Die Anwesenden wählten Christian Lehner und Beat Ruppen neu ins Gremium. Der Wechsel an der Spitze der Moosalp Bergbahnen AG hängt mit einer touristischen Reorganisation zusammen. Mit der Gründung der Moosalp Tourismus AG, die am 1. November ihre Arbeit aufnimmt, will die Region künftig noch enger zusammenarbeiten./bn
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Naters: Ulli Prior neuer Präsident der örtlichen CVP

12. Oktober 2018 - 19:46
Am Freitagabend führte die CVP Naters ihre Parteiversammlung durch. Unter anderem stand die Erneuerung des Ortsparteivorstands zur Debatte.

Im Rahmen ihrer Parteiversammlung wählte die CVP Naters am Freitagabend ihren neuen Vorstand. Der bisherige Präsident Matthias Walker trat nach drei Jahren im Amt zurück. Neu übernimmt Ulli Prior, der bis anhin als Parteisekretär fungierte. Ebenfalls neu im Vorstand sind Rafael Welschen und Thomas Hosennen./bn
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Grächen: Strategie Familiendestination zahlt sich aus

12. Oktober 2018 - 19:01
Am Freitagabend präsentierte die Touristische Unternehmung Grächen AG bei ihrer Generalversammlung ihr Geschäftsergebnis. Der Cashflow beträgt rund 2 Millionen Franken.

Anlässlich der Generalversammlung am Freitagabend präsentierte die Touristische Unternehmung Grächen AG erfolgreiche Ergebnisse und Zahlen, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Die Destination konnte ihren Verkehrsumsatz im vergangenen Winter zum zweiten Mal in Folge steigern und zwar um 5 Prozent. Der Cashflow beträgt rund 2 Millionen Franken.Dies hat die Touristische Unernehmung Grächen AG nicht zuletzt ihrer Positionierung als Familiendestination zu verdanken. An dieser Strategie wollen die Verantwortlichen auch festhalten. "Wir sind überzeugt von unserem Familienprodukt, in welches wir viel Geld investiert haben", wird der Verwaltungsratspräsident Adrian Dennler in der Mitteilung zitiert. Bei den Investitionen will Grächen in der kommenden Zeit bremsen. In den letzten zehn Jahren hat die Destination für diesen Bereich rund 40 Millionen Franken aufgewendet. Nun soll es zuerst darum gehen, die Verschuldung von 20 Millionen Franken abzubauen./bn
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Rad: Starke Leistung von Kilian Frankiny

12. Oktober 2018 - 17:36
Kilian Frankiny erreicht in der vierte Etappe der Tour of Turkey das Ziel mit der Spitzengruppe.

Die ersten drei Etappen der Tour of Turkey waren eher Flachetappen. Kilian Frankiny erreichte das Ziel jeweils mit dem Hauptfeld. Die vierte Etappe war eine Bergetappe und brachte erste Konturen im Gesamtklassement. Vor dem Schlussanstieg wurden die Ausreisser eingeholt. Danach griffen weitere Fahrer an, doch es gelang keinem, sich entscheidend abzusetzen. So ging die kleine Favoritengruppe geschlossen auf den letzten Kilometer. In dieser Gruppe befand sich auch Kilian Frankiny. Alexey Lutsenko holte sich im Spurt den Sieg und übernahm auch die Führung in der Gesamtwertung. Der 26-jährige Kasache setzte sich vor Diego Ulissi  durch. Dritter wurde Eduard Prades. Kilian Frankiny erreichte mit der gleichen Zeit wie der Sieger das Ziel auf dem 10. Rang.Im Gesamtklassement ist Kilian Frankiny nach der vierten Etappe auf dem 11. Zwischenrang. Er hat einen Rückstand von zehn Sekunden auf Lutsenko. Die letzten beiden Etappen sind dann eher etwas für die Sprintspezialisten./en
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Oberwald: "Die Musik gibt mir ein gutes Gefühl"

12. Oktober 2018 - 16:58
Seit neun Jahren gibt es die Band "Child of Pain" in bestehender Formation. Im April erschien das dritte Album.

Ihre Welt ist Deathcore, eine Musikrichtung zwischen Deathmetal und Metalcore. Für die Gommer Band "Child of Pain" genau die die passende Musikrichtung. "Wir machen die Musik, welche wir auch selber gerne hören möchten. Die Proben und die Auftritte geben mir ein gutes Gefühl. Man ist wie befreit", sagte Sänger Matthias Lauber im rro-Interview. Im April brachten die fünf Männer bereits ihr drittes Album auf den Markt. Es trägt den Namen "Casus", was so viel heisst, wie der Fall. Dieser Titel passt perfekt zu ihren Songtexten. "Es geht in unseren Texten um soziale Probleme, den Umgang miteinander und mit der Natur. Wir sind auf einem guten Weg, den Zerfall selber zu verursachen." Anzutreffen ist die Band oft im Moshpit in Naters. "Dies ist quasi unsere Heimat", sagte Lauber. Dort treffen sie auch andere Bands an. Das Miteinander ist gut, jeder gönnt dem anderen den Erfolg. Das wird sich auch am Bandmarathon am Samstag, 17. November, im Moshpit Naters zeigen./wa
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Brig-Glis: "Unsere Musik ist laut"

12. Oktober 2018 - 15:14
Die neue Gliser Metalband Nedan veröffentlichte im September ihren ersten Videoclip. Nun stellt sich die Band im rro-Interview vor.

"In unserer Musik finden sich Einflüsse von Black-, Heavy- und Trashmetal. Wir sind vor allem sehr laut", stellt Nero seine neue Band Nedan aus Glis vor. "Drei von uns haben vorgängig schon in Musikgruppen gespielt. Uns kennt man von den Exhumanators aka 'd Schwii' oder Climax. Unser viertes Mitglied ist erst kürzlich 14 geworden und hat in diesem Jahr mit dem Bassspielen angefangen." Nun veröffentlichte Nedan mit "Inferius" seinen ersten Videoclip. "Im Lied geht es darum, sich vor negativen Einflüssen zu schützen. Und das Video dazu haben wir über Internetsucht gedreht", erklärt Nero. "Inferius" soll nun der Vorreiter eines ersten Albums von Nedan sein. Im nächsten Jahr ist die Veröffentlichung eines weiteren Songs geplant./vi
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Fiesch: Spass im Fokus der vierten Rollybock-Trophy

12. Oktober 2018 - 14:36
Unter dem Motto Fun steht am Samstag die vierte Ausgabe der Rollibock-Trophy in der Aletsch Arena auf dem Programm. Über 100 Personen nehmen daran teil.

Bei der diesjährigen Ausgabe der Rollibock-Trophy in der Aletsch Arena geht es vor allem um eines: Spass. Und dies ist denn auch das Motto der vierten Durchführung des "Hike und Fly"-Events, wie es in einer Mitteilung heisst. Es geht darum, die verschiedenen Gleitschirmstartplätze nicht bequem per Bahn, sondern zu Fuss zu erreichen. Haben die Teilnehmenden ihren Abflugpunkt erreicht, geht es bei anderen Anlässen normalerweise darum, schnellstmöglich das Ziel im Tal zu erreichen. Nicht so bei der Rollybock-Trophy. Dort gewinnt derjenige, der sich auf der Rangliste am nächsten dem Durchschnitt des Teilnehmerfelds befindet. Die über 100 Teilnehmenden müssen sich heuer mit einer schwierigen Wind- und Wetterlage auseinandersetzen. Aufgrunddessen haben sich die Organisatoren für eine verkürzte Flug- und Laufstrecke entschieden./bn
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Visp: 22 Oberwalliser Alpen präsentieren ihre Ware

12. Oktober 2018 - 14:14
Am 20. Oktober geht im Landwirtschaftszentrum in Visp der erste Alp- und Bergproduktemarkt über die Bühne. Dabei präsentieren 22 Oberwalliser Alpen ihre Waren.

Nach fast einem Jahr Planung stellt die Alpkommission am 20. Oktober den ersten Alp- und Bergproduktemarkt im Visper Landwirtschaftszentrum auf die Beine. "Wir freuen uns sehr, dass 22 Alpen dabei sind. Vom Goms über das Matter- und Vispertal bis ins Turtmanntal sind sehr viele Alpen der Region mit einem Stand vertreten", sagt Adrian Zuber, Präsident der Alpkommission. Die breite Vertretung war für die Verantwortlichen mit einer der wichtigsten Punkte der Veranstaltung. "Wir haben nach einem Projekt gesucht, welches alle Alpen zusammenbringt. Denn somit haben die Besucher die Möglichkeit, auch ganz unterschiedliche Produkte zu sehen und zu kaufen." Nebst den Ständen haben die Verantwortlichen auch Kinderattraktionen wie einen Streichelzoo, Ponyreiten oder Traktorfahren organisiert./vi
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Freiburg/Wallis: Junge Musiktalente gesucht

12. Oktober 2018 - 14:02
Die Gustav Academy bietet eine kostenlose Musikausbildung an. Das Projekt startete im letzten Jahr in Freiburg und will sich nun auch an Walliser richten.

Ende letzten Jahres rief der Musiker Gustav im Kanton Freiburg ein Projekt zur Förderung junger Talente ins Leben. "Wir haben ein Jahr lang mit ihnen gearbeitet, Musik geschrieben, Songs released und sogar einen Ausflug zu den Abbey Road Studios nach London gemacht", sagt Gustav. Und dies war für die Schüler umsonst. "Der Gustav Academy ist es wichtig, dass die Teilnehmenden nichts bezahlen müssen. Die Idee ist es nämlich, egal ob Bauarbeiter oder Student, jedem die Chance zu geben, Musik zu machen, egal woher er kommt." Das Projekt wird durch verschiedene Partner, den Kanton Freiburg, Spenden oder Crowdfunding finanziert. Im kommenden Jahr will der Initiant das Projekt nun auch im Wallis lancieren. "Es geht um den Austausch zwischen Musikern über den Röschtigraben hinweg. Ich will zeigen, dass es möglich und einfach ist, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Es ist eine Bereicherung, sich über die Kantonsgrenzen hinaus zusammenzuschliessen statt sich abzugrenzen."Gemäss Gustav soll das Angebot junge Künstler weiterbringen und den Traum vom Erfolg realer werden lassen. Interessierte können sich bis am 21. Oktober für die nächste Audition Anfang November anmelden./vi
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Sitten: Bedingte Freiheitsstrafe für Weinhändler Giroud

12. Oktober 2018 - 11:34
Das Bezirksgericht Sitten verurteilte den Weinhändler Giroud am Donnerstag wegen Steuerbetrugs zu einer bedingten Freiheitsstrafe von neun Monaten.

Das Bezirksgericht Sitten hat im Fall Giroud am Donnerstag ein Urteil gefällt. Es ist zum Schluss gekommen, dass Dominique Giroud für die Steuerperioden 2005 bis 2009 erhebliche Weinverkäufe nicht in der Buchhaltung der Gesellschaft aufgeführt oder aber fiktive Kosten abgerechnet hat. Die Verantwortung trage Dominique Giroud, da dieser alleiniger Verwaltungsrat sei. Durch diese Handlungen habe Dominique Giroud einen Betrag von rund 8 Millionen Franken der Besteuerung entzogen. Dadurch seien den kantonalen und kommunalen Steuerbehörden mehr als als eine Million Franken an Steuern entgangen.Im Hinblick auf die Verrechnungssteuer hat das Bezirksgericht ebenfalls gewisse Punkte festgestellt. Gemäss Urteil hat die Giroud Vins SA ihrem Alleinaktionär Dominique Giroud in den Jahren 2008 und 2009 geldwerte Leistungen im Wert von rund 3 Millionen Franken erbracht. Und das habe die Firma getan, ohne die Leistungen gegenüber der Eidgenössischen Steuerverwaltung zu deklarieren. Den Parteien steht der Weiterzug ans Kantonsgericht offen./hm
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Martinach: Verurteilung nach Plakat-Affäre

12. Oktober 2018 - 10:48
Ein Ex-SVP-Mitglied verunglimpfte 2015 Wahlplakate von Christophe Darbellay und dessen Vater. Nun verurteilte ihn das Bezirksgericht Martinach zu zwei Jahren auf Bewährung.

Das Bezirksgericht Martinach verurteilte ein ehemaliges SVP-Mitglied zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe. Dieses hatte 2015 Wahlplakate von Christophe Darbellay und dessen Vater verunglimpft. Der Angeklagte gestand diese Woche beim Prozess, die Poster aufgehängt und als Einzeltäter gehandelt zu haben.Zudem verurteilte das Gericht den Mann zu einer Geldstrafe von 50 Tagesätzen à 120 Franken und einer Busse von 1000 Franken. Der zuständige Richter Jean-Marc Wichser bestätigte am Freitag der Agentur Keystone-SDA entsprechende Berichte.Ferner muss der Verurteilte Christophe Darbellays Vater 2000 Franken Genugtuung und 3500 Franken für die Gerichtskosten zahlen. Zwei weitere SVP-Mitglieder sprach der Richter frei./sda/wa
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Schweiz: Härterer Umgang mit Steuersündern

12. Oktober 2018 - 9:39
Seit dem 1. Oktober gilt der automatische Informationsaustausch. Die Schweiz übergibt anderen Staaten automatisch Informationen über Finanzkonten.

Steuersünder leichter ausfindig machen. Das ist eines der Ziele des automatischen Informationsaustauschs. Er ist seit dem 1. Oktober in Kraft. Nun tauscht die Schweiz mit anderen Ländern Informationen über Finanzkonten aus. Für Steuersünder gab es bis zum 30. September Gelegenheit, straffrei wegzukommen. Sie mussten sich selber anzeigen. Diese Möglichkeit bestand seit dem Jahr 2010. Und jedes Jahr gab es in fast allen Kantonen ein paar mehr, die diesen Notausgang benutzt haben. In den beiden Vorjahren kam es in zahlreichen Kantonen zu Selbstanzeigerekorden. Solche gab es in diesem Jahr in den Kantonen kaum. In Zürich und St.Gallen, werden die Selbstanzeigen erst Ende Jahr gezählt. Zug wagt trotz fehlender Zählung eine Prognose: Nach 190 im letzten Jahr dürften es heuer nochmals 250 bis 300 sein. Auch die Walliser Steuerverwaltung rechnet in diesem Jahr mit Mehrarbeit./sda/hm
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Herbriggen: "Die Behörden haben beim Feuerverbot richtig agiert"

12. Oktober 2018 - 8:21
Am Sonntag trifft sich der Oberwalliser Feuerwehrverband zur Delegiertenversammlung. Präsident Guido Bregy spricht dabei unter anderem den diesjährigen heissen Sommer an.

Heuer trifft sich der Oberwalliser Feuerwehrverband bereits zum 92. Mal zur Delegiertenversammlung. Am Sonntag wird Präsident Guido Bregy die Gäste in Herbriggen begrüssen. "Wir werden verschiedene Jahresrückblicke hören. Unter anderem von diversen Ressorts und auch von mir." Er kommt dabei auf den diesjährigen Sommer zu sprechen. "Durch die anhaltende Trockenheit und Hitze verhängten die Behörden schnell ein allgemeines Feuerverbot. Diese Reaktion war auf jeden Fall positiv und die Sensibilisierung der Bevölkerung im Oberwallis ist auch gut gelungen. Dadurch gab es nur sehr wenige Brandeinsätze bei der Feuerwehr", sagt Bregy. Nebst Feuer waren in diesem Sommer auch Wespen ein grosses Thema. "Wir hatten überdurchschnittlich viele Einsätze aufgrund von Nestern."Ferner wagt der Präsident auch einen Blick in die Zukunft des Verbands. "Wir müssen uns Gedanken über Umstrukturierungen machen. Mit Anpassungen bei der Feuerwehr können wir am Ball bleiben."/vi
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Lötschental: Lauchernalp Bergbahnen AG mit hoffnungsvoller Zukunft

12. Oktober 2018 - 7:02
Getätigte und geplante Investitionen bestimmen die Agenda der Lauchernalp Bergbahnen AG. CEO Karl Roth hat anlässlich der Generalversammlung am Freitag einiges zu berichten.

Es war spannend, das vergangene Geschäftsjahr der Lauchernalp Bergbahnen AG. An der 45. Generalversammlung am Freitag steht für CEO Karl Roth deshalb vor allem der neue 6er-Sessellift im Fokus. "Wir werden einen Rückblick auf den ersten Winter nach der Eröffnung machen. Für uns war das Projekt Highlight und Herausforderung zugleich. Gemäss Roth habe sich die neue Bahn in der ersten Saison bewährt. "Der Sessellift ist kinderfreundlich. Es gibt eine Komfortsteigerung und einen Mehrwert für Angestellte sowie Gäste. Wir sind sehr glücklich darüber, dass sich die Investitionen von 9 Millionen Franken gelohnt haben." Die Lauchernalp Bergbahnen AG hat für die kommenden Jahre bereits weitere Projekte vorgesehen. "Wir planen im Jahr 2020 die Beschneiungsanlage auf 2700 Meter Höhe zu erweitern." Karl Roth äusserte sich im rro-Interview auch zum neuen Bergbahnengesetz. "Wir erhoffen uns, Investitionen zu realisieren, welche ansonsten nicht möglich gewesen wären sowie schneller und effizienter arbeiten zu können." Zusammengefasst helfe dieses Instrument den Bergbahnen im Wallis auf jeden Fall, besser über die Runden zu kommen./vi
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Brig-Glis: Oh Boy, Hecht gaben alles

11. Oktober 2018 - 22:14
Die Schweizer Band Hecht machte ihren Tourauftakt am Donnerstag in einem Club in Brig. Im rro-Interview sprachen sie übers Wallis und benannten gleich einen Weisswein nach Salome.

Die Luzerner Band Hecht ist bekannt für ihre Clubauftritte. In einem Club in Brig fand am Donnerstagabend auch der Auftakt ihrer Herbsttour statt. Der Club war restlos ausverkauft. Nach einigen Minuten Verzögerung sorgten die fünf Männer für richtig Stimmung. Ganz wie sie es sich vorgängig erhofft hatten. "Die Walliser sind erst etwas zurückhaltend, wissen aber schliesslich genau wie eine Party funktioniert und tauen auf", sagte Sänger Stefan Buck im rro-Interview. Nebst den Walliser Fans war auch der Walliser Wein während des Gesprächs immer wieder Thema. So konnten sich weder Stefan Buck noch Drummer Chris Filter entscheiden, ob Rot- oder Weisswein besser sei. "Der Weisswein bringt Stimmung vor den Auftritten und Rotwein passt zum Essen", sagte Buck. Chris schloss sich dem sofort an: "Es braucht beides." Als es schliesslich darum ging, einem Weisswein einen Namen zu geben, war der Name Salome der Gewinner. Nicht zuletzt auch wegen der verschiedenen Betonungsmöglichkeiten. Noch bis im Dezember touren Hecht durch die Schweiz. Im Oktober nächsten Jahres folgt nach den kleineren Clubkonzerten ein Auftritt im Hallenstadion Zürich. Dies sei eine Träumerei, welche immer näher rücke. Der Fokus liege derzeit aber auf der Herbsttournee, versicherte Stefan Buck./wa
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Val d'Anniviers: Beschwerde gegen die Abschussverfügung eines Wolfs

11. Oktober 2018 - 20:48
Vergangene Woche hatte das Bundesamt für Umwelt bei der Kantonsregierung Beschwerde gegen die Abschussverfügung eines Wolfs im Val d'Anniviers eingelegt.

Am 7. September hatte Staatsrat Jacques Melly die Abschussverfügung für einen Wolf im Val d'Anniviers erlassen. Wie das Onlineportal 1815.ch berichtet, hat sich das Bundesamt für Umwelt nun vergangene Woche bei der Kantonsregierung beschwert. Es erachtet die Verfügung als nicht bundesgesetzeskonform. Es gelte zu klären, ob die zumutbaren Herdenschutzmassnahmen im Val d'Anniviers ergriffen worden seien und ob in der Region ein Wolfsrudel oder nur Einzelwölfe unterwegs seien. Das Bundesamt für Umwelt prüft gemäss 1815.ch ausserdem noch den kürzlich getroffenen Entscheid des Kantons, den Abschussperimeter im Goms zu erweitern./bn
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Naters/Belalp: Kein Schnee-Effekt bei den Finanzen der Bahnen

11. Oktober 2018 - 18:03
Die Belalp Bahnen AG hielt am Donnerstag in Naters ihre Generalversammlung ab. Im Winter 2017/18 verhinderte das schlechte Wetter einen höheren Gewinn.

Viele verschiedene Faktoren haben einen Einfluss auf den Verlauf einer Wintersaison. Das weiss auch Michael Nellen, Geschäftsführer der Belalp Bahnen AG. Und ebendiese Faktoren waren unter anderem an der Generalversammlung der Bealp Bahnen am Donnerstagabend in Naters Thema. Der Schnee kam im Winter 2017/18 in Massen. "Wegen den oft schlechten Wetterbedingungen hatten wir mehr Einnahmen aber verschiedene Mehraufwendungen im Bereich der Schneebewältigung." Durch diesen Aspekt konnte die Unternehmung trotz rund 186'000 Ersteintritten den überdurchschnittlichen Schneefall nicht in eine überdurchschnittliche Wintersaison verwandeln. Das bereits genannte schlechte Wetter und die Mehraufwände bei der Schneebewältigung verhinderten dies. Am Ende des Geschäftsjahres stehen beim Gewinn rund 9000 Franken zu Buche. Mit knapp 2.3 Millionen Franken lag der Cashflow im vergangenen Geschäftsjahr 7 Prozent unter dem Rekordergebnis aus dem Vorjahr. Weiter nennt Nellen die sinkende Zahl der Fahrten der Bahnen um rund 50'000 auf 1.4 Millionen Fahrten. Dies sei auch auf das Wetter zurückzuführen. Viele Gäste hätten demnach beispielsweise eine Tageskarte gekauft und nur wenige Fahrten auf der Belalp gemacht. Auf der anderen Seite hätten die Gäste aber vielleicht in der Gastronomie mehr konsumiert. Laut Nellen zeige hingegen die Entwicklung der Gästezahlen in der Sommersaison nach oben. Im Sommer 2017 verzeichneten die Verantwortlichen denn auch 4,4 Prozent mehr beförderte Personen.Im neuen Geschäftsjahr planen die Verantwortlichen rund um Geschäftsführer Michael Nellen keine aussergewöhnlichen Investitionen. So nannte Nellen im rro-Interview beispielsweise ein Pistenfahrzeug als eine geplante Anschaffung. Im Verwaltungsrat kam es zu einer Mutation. Auf die zurückgetretene Viola Amherd folgte an der Generalversammlung der Finanzexperte und Wirtschaftsberater Martin Zumstein. /hm
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Gampel: Wahlveranstaltung der CSP Bezirk Leuk

11. Oktober 2018 - 16:39
Am Mittwochabend lud die CSP Bezirk Leuk zu einer Wahlveranstaltung nach Gampel ein. Dabei präsentierten sich die Kandidaten für die Verfassungsratswahlen.

Der Präsident der CSP Bezirk Leuk begrüsste am Mittwochabend in Gampel Mitglieder und Sympathisanten zu einer Wahlveranstaltung. Das schreibt die Partei in einer Mitteilung. Der Ortspräsident Hans-Jörg Hildbrand führte durch den Abend, Kantonsrichter Thierry Schnyder referierte über die Kantonsverfassung und CSPO-Präsident Alex Schwestermann überbrachte die Grüsse der Mutterpartei.Im Anschluss präsentierten sich die vier Kandidaten für den Verfassungsrat der CSP Bezirk Leuk./bn
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Oberwallis: Viola Amherd im Gewittersturm

11. Oktober 2018 - 16:13
Viola Amherd hat noch nicht entschieden, ob sie für den Bundesrat kandidiert oder nicht. Doch schon jetzt hat sich ein mediales und politisches Gewitter über ihr entladen.

Seitdem der Walliser Bote publik machte, dass die potenzielle Bundesratskandidatin Viola Amherd im Mai in erster Instanz vor dem Bezirksgericht in Brig einen Zivilprozess gegen die Alpiq InTec verloren habe, und gemäss diesem noch nicht rechtskräftigen Urteil rund 250'000 Franken an Miete zu viel einkassiert habe, ist über Amherd und ihrer Partei, der CVP Oberwallis, ein regelrechtes Gewitter niedergegangen. Egal ob in den Regionalmedien, in den Bundeshausredaktionen der SRG oder bei den grossen Schweizer Verlägen: Viola Amherd und ihr Rechtsstreit mit der Alpiq InTec sind das Gesprächsthema Nummer eins. Zu spüren bekam dies auch die CVP Oberwallis. In zahlreichen Beiträgen wurde das Bild gezeichnet, wonach Amherd wegen ihres Mitte-Links-Kurses in gesellschaftspolitischen Fragen die Unterstützung der CVP-Basis im Oberwallis fehle. Am Donnerstagnachmittag ging nun die CVPO in die Offensive und erklärte per Medienmitteilung, dass Viola Amherd die volle Unterstützung der CVP-Basis im Oberwallis geniesse. Gleichzeitig bezeichnete die Partei die Berichterstattung des Walliser Bote als "tendenziöse Verunglimpfung". Gegenüber rro betonte David Biner, stellvertretender Chefredaktor Walliser Bote, dass die Berichterstattung der Zeitung nicht tendenziös gewesen sei und Viola Amherd eine faire Chance zur Stellungnahme erhalten habe.Bis Mitte Oktober will Viola Amherd mitteilen, ob sie als Bundesratskandidatin für die CVP zur Verfügung steht oder nicht. Bis dahin wird Viola Amherd noch das eine oder andere mediale politische Gewitter überstehen müssen./vm
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