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Aktualisiert: vor 3 Stunden 42 Minuten

Zermatt: Kultur Wallis zufrieden mit dem diesjährigen Unplugged

17. April 2018 - 7:42
Kultur Wallis holte heuer erneut drei Bands aus dem Wallis ans Zermatt Unplugged. Die Vereinigung sowie die Künstler blicken positiv auf das vergangene Festival zurück.

Die Bands Meimuna, The Moonlight Gang und Wintershome haben ihren Auftritt am Zermatt Unplugged 2018 der Vereinigung Kultur Wallis zu verdanken. Wie schon im letzten Jahr ermöglichte diese auch heuer wieder drei Walliser Bands die Teilnahme am Festival im Matterhorndorf. Und die Aktion war erneut ein Erfolg. "Wenige Tage nach dem Festival ist es zwar noch etwas früh für ein umfassendes Fazit. Aber insgesamt sind wir bereits sehr zufrieden", sagte Nathalie Benelli, Verantwortliche für Kulturpromotion bei Kultur Wallis, im rro-Interview. Auch die Künstler seien bis anhin guter Dinge. "Die Band Meimuna beispielsweise war positiv überrascht über den freundlichen Empfang und den professionellen Umgang. Sie hat das sehr geschätzt und sich bereits wie grosse Stars gefühlt", so Benelli weiter. Dank dem bisherigen Gelingen der Aktion will Kultur Wallis auch in Zukunft regionale Künstler ans Zermatt Unplugged holen./bn
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Eyholz: Mit dem Ford Ecosport unterwegs auf Oberwalliser Strassen

17. April 2018 - 6:31
rro testet die neusten Automodelle für seine User. Auto Marner in Eyholz präsentiert stolz den neuen Ford Ecosport. Ein Auto mit vielen Features, geeignet für Stadt und Land.

Es riecht nach neuen Autos. Blitzblank sehen sie aus, die neusten Modelle. Vom 27. bis 29. April präsentieren Oberwalliser Automobilhändler diese Fahrzeuge an der Neuwa in der Litternahalle in Visp. rro hat im Vorfeld ein paar der dort ausgestellten Autos getestet. So zum Beispiel den Ford Ecosport von Auto Marner Eyholz. Ein interessantes Gefährt für all diejenigen, die gerne einen schnittigen, sportlichen Wagen fahren; Platz genug für die Einkäufe einer Familie verstauen möchten; oder aber gerne in der Stadt, aber auch in den Bergen unterwegs sind./ik 
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Oberwallis: Mutter und Tochter gemeinsam an die Patrouille des Glaciers

17. April 2018 - 5:14
Nathalie Etzensperger zeigte in früheren Jahren Spitzenleistungen bei der Patrouille des Glaciers. In diesem Jahr startet sie zusammen mit Tochter Lindy.

Nathalie Etzensperger zählte vor einigen Jahren zu den besten Schweizer Athletinnen im Skitourenrennen. Bei der Patrouille des Glaciers kam sie zweimal als Siegerin ins Ziel und stellte dabei neue Streckenrekorde auf. "Immer wenn ich das Wort Patrouille des Glaciers höre, kommen bei mir die Erinnerungen hoch. Der Mythos Patrouille hat mich bei jeder Teilnahme gepackt und wenn ich an die verschiedenen Rennen denke, bekomme ich jedes Mal wieder eine Hühnerhaut." Der Start in Zermatt sei jedes Mal ein Start ins Ungewisse gewesen. "Es kann viel passieren bei einem Rennen, welches über eine so grosse Distanz geht. Die Wetterbedingungen können ändern. Vor allem von der Passage "Tête Blanche" hatte ich immer grossen Respekt."  Es sei auch immer wichtig gewesen, dass es im Team stimmt. Jeder müsse während des Wettkampfs die beiden anderen Teammitglieder unterstützen.Vor vier Jahren war Nathalie Etzensperger letztmals beim härtesten Mannschaftswettkampf der Welt noch einmal dabei. In diesem Jahr bestreitet sie die Strecke von Arolla nach Verbier. "Natürlich war die Vorbereitung weniger intensiv als damals als Spitzenläuferin. Die Grundbasis sollte aber da sein. Vor allem aber freue ich mich, mit meiner Tochter die Emotionen dieses Wettkampfs wieder zu erleben."Für Lindy Etzensperger war es schon lange der Wunsch, einmal mit der Mutter die Patrouille des Glaciers zu bewältigen. "Ich war schon zweimal als Zuschauerin dabei. Dabei habe ich die Faszination der Patrouille des Glaciers erlebt." Die 20-jährige Skifahrerin ist dankbar für die Tipps der Mutter während der Vorbereitungen, und freut sich vor allem auf die Emotionen beim Zieleinlauf in Verbier am Samstag./en
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Visp: Gesunde und engagierte Burgerschaft

16. April 2018 - 20:27
Der Bezug des Burgerhauses, eine ausgeglichene Bilanz sowie eine bewährte Bodenpolitik waren an der diesjährigen Visper Burgerversammlung die Hauptthemen.

Die Burgerschaft Visp lud am Montagabend zur jährlichen Burgerversammlung. Rund 80 Burger folgten der Einladung ins Visper La Poste. Burgerrätin Nicole Hanselmann Wyer präsentierte den Anwesenden eine ausgeglichene Rechnung. Der Ertragsüberschuss betrug etwas mehr als 5200 Franken, der Cashflow rund 384'000 Franken. Die Burgerschaft verfügt daher, wie es in einer Mitteilung heisst, über eine gesunde finanzielle Basis.Neben den Finanzen war auch der Bezug des eigenen Burgerhauses ein Thema der Versammlung. Das historische Gebäude "altes Spittel" wurde während rund einem Jahr vollständig umgebaut. Mitte Juni findet nun die offizielle Einweihung statt.Ferner stimmte die Burgerversammlung einem Antrag des Burgerrats zu, vom Kanton Wallis im Zusammenhang mit enteigneten Böden für das Projekt A9 als Ersatz rund 27'400 Quadratmeter für rund 548'000 Franken zu erwerben. Diese werden nun direkt einer ansässigen Firma im Baurecht zur Verfügung gestellt. Damit verfolgt die Burgerschaft die bewährte Bodenpolitik weiter. Die verlängerte Forststrasse im Eyholzerwald wurde ebenfalls von der Burgerversammlung abgenommen.Nach der Versammlung lud Burgermeister Georges Schmid zum Apéro ein. Bereits am vergangenen Samstag fand traditionsgemäss die Gedächtnismesse statt und der Burgerrat zahlte den jährlichen Burgernutzen aus./wa
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Fussball: Aus für Sitten-Verteidiger Cümart

16. April 2018 - 19:36
Der FC Sitten muss in der laufenden Saison auf Innenverteidiger Eray Cümart verzichten. Dieser fällt wegen einer Schulterverletzung aus.

Am Sonntag kugelte sich der Sittener Innenverteidiger Eray Cümart während des Spiels gegen den FC Luzern seine Schulter aus und musste ausgewechselt werden. Nun steht fest: Der FC Sitten muss die Saison ohne den Verteidiger beenden. Der für eine Saison vom FC Basel ausgeliehene Cümart hatte schon in der Hinrunde wegen einer Schulterverletzung pausieren müssen. In dieser Saison absolvierte Cümart nur zwölf Spiele für Sitten./wa
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Zermatt: Streckenanpassung der Patrouille des Glaciers

16. April 2018 - 18:16
Aufgrund der aktuellen Schneeverhältnisse und Lawinensituation wird die Strecke der Patrouille des Glaciers zwischen Zermatt und dem ersten Höhenposten bei Schönbiel angepasst.

Wegen den nach wie vor grossen Schneemassen oberhalb Zermatt herrscht anhaltende Lawinengefahr entlang der vorgesehenen Strecke Zermatt-Stafel. Der Winterwanderweg bei Zmutt ist weiterhin gesperrt. Daher wird die Strecke für die diesjährige Austragung der Patrouille des Glaciers leicht angepasst.Wie die Verantwortlichen mitteilen, wechseln die Patrouillen bereits nach der Brücke am Dorfausgang von Zermatt auf die Skier und steigen von dort entlang der Skipiste auf. Die ausgeschilderte Strecke führt dann via Furi und Stafel nach Schönbiel./wa
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Martinach: Rückblick auf ein Jahr voller Emotionen

16. April 2018 - 18:09
Eine bessere Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit des Verbands. Dies streben die Verantwortlichen von Gastrovalais in Zukunft an. Zudem sollen Kooperationen verstärkt werden.

Eine gute Nachricht. Unter diesem Motto sprach André Roduit, Präsident von Gastrovalais, im Rahmen der Generalversammlung zu den Mitgliedern. Ein Jahr voller Emotionen liegt hinter dem Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie. Nicht zuletzt weil zwei Mitglieder von Gastrovalais im vergangenen Jahr Einsitz im Kantonsparlament genommen haben. Gemäss Roduit seien einige Ergebnisse erzielt worden. So unter anderem die Positionierung der Hotellerie und des Gastgewerbes im Richtplan. Zu erwähnen sei aber auch die Einrichtung einer Tourismusgruppe im Grossen Rat. "Dort haben sich über 70 Personen gemeldet, was für den Verband sehr erfreulich ist", erklärte Henry Lauwiner, Vizepräsident Gastrovalais Oberwallis gegenüber rro. "Wir wollen den administrativen Aufwand für unsere Mitglieder reduzieren und unsere Anliegen im Grossen Rat unterbreiten." Dies sei mit dieser Tourismusgruppe möglich. Ein Anliegen ist dem Verband auch die Olympiakandidatur Sion 2026. Er sprach sich dafür aus.Gastrovalais setzt auch in Zukunft auf die Ausbildung und Motivation der jüngeren Generation. Dies zahlt sich aus: "Innert fünf Jahren konnte ich am Montag dem vierten Jubilar, welcher 50 Jahre Verbandsmitgliedschaft feiert, ein Diplom übergeben", freute sich Lauwiner.Was die künftige Positionierung von Gastrovalais anbelangt, wollen die Verantwortlichen den Fokus auf eine bessere Sichtbarkeit und Gläubwürdigkeit des Verbands setzen. Dies könne durch konkretere Bewerbung der Label "Walliser Köstlichkeiten" und "hausgemacht" geschehen. Zudem werde die Zusammenarbeit mit Valais/Wallis Promotion, mit dem Branchenverband der Weine und mit der Landwirtschaft verstärkt./ip
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Fussball: Uefa sperrt FC Sitten

16. April 2018 - 16:53
Die rechtsprechende Kammer der Uefa-Finanzkontrollkammer für Klubs hat den FC Sitten für einen Verstoss gegen die Klublizenzierungskriterien mit einer Strafe belegt.

Der europäische Fussballverband Uefa spricht gegen den FC Sitten eine harte Sanktion aus. Der Klub wird von der Teilnahme am nächsten Uefa-Klubwettbewerb ausgeschlossen, für den er sich in den kommenden zwei Spielzeiten, das heisst 2018/19 und 2019/20, gegebenenfalls qualifiziert. Die Sanktion wurde ausgesprochen, weil die Sittener sich bei Transferzahlungen nicht korrekt verhalten haben.Die rechtsprechende Kammer der Uefa-Finanzkontrollkammer für Klubs, unter dem Vorsitz von José Narciso da Cunha Rodrigues, hat Entscheidungen in den Fällen von vier Vereinen gefällt, die wegen Nichterfüllung von Klublizenzierungskriterien gemäss dem Uefa-Reglement zur Klublizenzierung und zum finanziellen Fairplay an die Kammer verwiesen worden waren. Die Vereine müssen diese Kriterien erfüllen, um die für die Teilnahme an Uefa-Klubwettbewerben erforderliche Lizenz zu erhalten. Die Sanktionen betreffen neben dem FC Sitten die Vereine KF Tirana (ALB), FK Vojvodina (SRB) und Ertis Pawlodar (KAZ). Zusätzlich zum Ausschluss erhielt der Walliser Klub eine Busse von 235'000 Euro.Der Advokat des FC Sitten, Alexandre Zen-Ruffinen, hat erklärt, dass es sich nur um eine administrative Angelegenheit handle. Der Klub habe gegen den Entscheid der Uefa einen Rekurs beim Internationalen Sportgericht eingereicht./en
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Grächen: "Wenn wir uns entwickeln, haben wir gute Karten"

16. April 2018 - 14:12
Der Gemeinderat von Grächen bezieht die Bevölkerung bezüglich Raum- und Zonenplanung mit ein. An einem Workshop dürfen alle mitdiskutieren.

Anhand eines Workshops wollen die Verantwortlichen der Gemeinde Grächen zusammen mit der Bevölkerung das Thema Raum- und Zonenplan erörtern. Die Grächner selbst sollen ihre Meinung zur Zukunft und Entwicklung des Dorfes äussern. Gemäss Gemeindepräsident Christof Biner sei dieser Input einer der wichtigsten Elemente für die Erarbeitung der Raum- und Zonenplanung auf dem Gemeindegebiet. Am Freitagabend erarbeiten die Teilnehmenden in Gruppen eine Übersicht der Stärken und Schwächen von Grächen, und befassen sich intensiv mit der Frage, wie ihr Dorf in zehn, 20 und 30 Jahren aussehen soll. "Dies ist eine sehr wichtige Perspektive. Schlussendlich sehen wir auf diesem Weg, wo die Gemeinde Potenzial hat, sich zu entwickeln", sagt Biner. "Wenn wir uns entwickeln, haben wir gute Karten bezüglich Raumplanung." Die Verantwortlichen hoffen auf eine rege Teilnahme, insbesondere von Jugendlichen./ip
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Wallis: 30'000 Franken für das Kontrollschild VS 2

16. April 2018 - 14:05
Die Versteigerung um das Kontrollschild VS 2 ist zu Ende. Der Fahrzeughalter unter dem Pseudonym tango 05 hat dieses für 30'000 Franken ersteigert.

Die Versteigerung um das Nummernschild VS 1 sorgte im vergangenen Jahr schweizweit für Aufsehen. Hingegen fast still und leise ging jene um das Nummernschild VS 2 über die Bühne. Die Aktion lief seit Mitte März und fand am Montag nach 15 Uhr ihr Ende. Das Höchstgebot - 30'000 Franken - für das Nummernschild VS 2 kam von tango 05. Insgesamt gingen bei der Versteigerung 39 Gebote ein. "Das ist für uns ein sehr guter Betrag. Wir sind mehr als zufrieden", sagt Bruno Abgottspon, Chef der Dienststelle für Strassenverkehr- und Schifffahrt.Pro Jahr gehen jeweils ein einstelliges Nummernschild und sechs zweistellige Nummernschilder in die Auktion. Die Dienststelle hat vom Grossen Rat die Zielsetzung, 100'000 Franken mit dem Verkauf von besonderen Kennzeichen einzunehmen. "Welche Nummern zur Versteigerung kommen, legen die Interessenten gewissermassen selber fest. Wir richten uns nach der Nachfrage über unser Online-Formular."Wunschkontrollschilder können Nutzer via Internet vormerken lassen. Diese werden dann benachrichtigt, sobald die Versteigerung ansteht./zy/wh
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Eishockey: Drei Neuverpflichtungen und eine Vertragsverlängerung bei Visp

16. April 2018 - 12:57
Die EHC Visp Sport AG verpflichtet für die kommende Saison neu Sascha Rochow, Jan Zwissler und Patric Hofstetter. Den Vertrag mit Andy Furrer verlängert sie um eine Saison.

Für die kommende Saison nimmt die EHC Visp Sport AG Veränderungen im Kader vor. So verpflichten die Verantwortlichen gemäss Mitteilung den 23-jährigen Torhüter Sascha Rochow. Der junge Berner spielte in seiner bisherigen Karriere für den SCB, den HC Ambri-Piotta, den HC Ajoie sowie Hockey Thurgau. Letzte Sasion stand Rochow bei den SC Rapperswil-Jona Lakers unter Vertrag. Mit Jan Zissler unterschreibt ein 19-jähriger Stürmer für eine Saison im Oberwallis. Der Ostschweizer bestritt in der letzten Saison drei NLA-Spiele für die Kloten Flyers sowie 22 Spiele für den EHC Winterthur.Weiter wechselt der 19-jährige Stürmer Patric Hofstetter für eine Saison zum EHC Visp. Der Seeländer spielte zuvor bei den Elite A Junioren des EHC Biel.Wie es weiter heisst, bleibt der 30-jährige Andy Furrer seinem Stammverein eine weitere Saison treu. In 14 Saisons erzielte er in seinen 663 Spielen für den EHC Visp 108 Tore und 171 Assists./wh
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Sitten: Kanton will Kunstschaffende auch weiterhin fördern

16. April 2018 - 12:03
Der Kanton Wallis präsentierte am Montag die Kulturstrategie 2018. Gleichzeitig blickten die Verantwortlichen auch auf die letzten zehn Jahre der Kulturunterstützung zurück.

Die Walliser Kulturförderungspolitik ist zehn Jahre alt. Aufgrunddessen zog der Kanton am Montagvormittag in Sitten eine Bilanz und präsentierte gleichzeitig die Kulturstrategie 2018.In einem Jahrzehnt hat sich die Kunst- und Kulturszene im Wallis weiterentwickelt und verstärkt. "Nun wollen wir bestehende Projekte fortsetzen, aber auch neue lancieren", sagte Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten gegenüber rro. Der Kanton will mit einer gezielten Förderung dem Wachstum der regional tätigen Kunstschaffenden Rechnung tragen. Auch möchte er weiterhin öffentliche Kulturinstitutionen unterstützen, da diese für das Wallis von grosser Bedeutung sind. Wie Waeber-Kalbermatten weiter sagte, solle das in beiden Kantonsteilen proportional zur Bevölkerung geschehen. Gleichzeitig mit der Verabschiedung der Kulturstrategie 2018 hat der Staatsrat dem Grossen Rat einen Entwurf für die Anpassung des Kulturförderungsgesetzes vorgelegt./bn
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Baltschieder/Visp: Verhaftung nach Ladendiebstahl

16. April 2018 - 10:48
Am Montagnachmittag verübten drei Männer im Dorfladen von Baltschieder einen Diebstahl. Die Polizei konnte die mutmasslichen Täter kurze Zeit später in Visp festnehmen.

Der Dorfladen von Baltschieder war am vergangenen Montagnachmittag Schauplatz eines Diebstahls - begangen von drei unbekannten Männern. Die Täter flüchteten im Anschluss in einem im Ausland immatrikulierten Personenwagen. Gemäss Mitteilung der Gemeindepolizei Visp leiteten die Beamten dank der raschen und präzisen Meldung des Verkaufspersonals sofort eine Nahfahndung ein. Diese war kurze Zeit später erfolgreich. Die Gemeinde- und die Kantonspolizei konnten in einer gemeinsamen Aktion die drei mutmasslichen Täter in Visp anhalten und in Haft nehmen.Die Beamten stellten das Deliktsgut sowie Werkzeuge sicher. Die Ermittlungen gegen die drei Männer beziehen sich auf diverse Anklagepunkte./wh
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Wallis: Weitere Unterstützung für Sion 2026

16. April 2018 - 8:44
Die Vereinigung der Walliser Tourismusdirektoren stellt sich hinter die Kandidatur für die Olympischen Spiele Sion 2026.

Die Vereinigung der Walliser Tourismusdirektoren traf sich am Mittwoch in Visperterminen zu einer Sitzung. Da war unter anderem die Olympiakandidatur Sion 2026 Thema. Die Mitglieder sprachen sich einstimmig für deren Unterstützung aus. Die Mitglieder sind überzeugt davon, dass das Projekt der Olympischen Spiele dem Tourismus einen spürbaren Mehrwert bringen. Die Olympischen Winterspiele würden dem Wallis auf der Weltkarte einen Platz einräumen und die Bekanntheit des Tourismuskantons Wallis steigern. Zudem werde durch die Organisation eines solchen Grossanlasses das Image des Wallis gestärkt und sich positiv auf den Tourismus auswirken. So heisst es in einer Mitteilung der Vereinigung.Das Walliser Stimmvolk befindet am 10. Juni an der Urne über Sion 2026. Das Internationale Olympische Komitee wählt den Austragungsort für die Winterspiele 2026 voraussichtlich im Oktober 2019./wh
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Unihockey: Verdiente Sieger in der Oberwalliser Meisterschaft

16. April 2018 - 7:29
In der Oberwalliser Unihockeymeisterschaft wurden die Meister in den Kategorien Junioren, Damen und Herren erkürt. Mit dem Cupfinal fand ein weiteres Highlight statt.

Die Serie der Junioren entpuppte sich als einer der Höhepunkte der diesjährigen Play-offs. Nach dem 5:4 für Bitsch im ersten Spiel schlugen die Embd Devils in der zweiten Partie mit 7:5 zurück, und erzwangen so das Entscheidungsspiel. In diesem erreichte die Serie ihren Höhepunkt mit der Verlängerung. In dieser behielt Embd das bessere Ende für sich und entschied die Serie dank eines 5:4 für sich.Bei den Damen sorgten die Fletschi Cracks gegen den Meister UHC Naters-Brig in beiden Spielen früh für die entscheidende Differenz. Dem umkämpften 6:3 folgte ein klares und verdientes 11:5. Dabei lag es weniger an Naters-Brig als vielmehr an der hervorragenden Teamleistung der Saaserinnen, welche nach zwei Jahren den Titel wieder mit nach Hause nehmen konnten.Der Final der Herren war ebenfalls hart umkämpft. Die erste Partie dominierten die Embder über weite Strecken und siegten mit 7:3. Doch Pfynland kehrte im zweiten Spiel zurück und gewann mit 6:5. Im dritten Spiel sahen die Embder lange als sicherer Sieger aus. Doch die Sustner zeigten Charakter und erzwangen die Verlängerung. Da in dieser keine Tore fielen, musste die Meisterschaft im Penaltyschiessen entschieden werden. In diesem war es den Pfynländern vergönnt, das Glück auf ihre Seite zu ziehen, und sie gewannen die wohl dramatischste Serie der Oberwalliser-Unihockeymeisterschaft-Geschichte.Ein weiteres Highlight war der Cupfinal zwischen dem Titelverteidiger Blacknosesheep und dem C-Ligisten UHC Naters-Brig Academy. Vom Klassenunterschied war nie etwas zu sehen. Am Ende waren es Kleinigkeiten, welche die Partie zugunsten der Blacknosesheep entschied. Mit 9:6 siegte der Titelverteidiger und stemmte den Cuppokal erneut in die Höhe./en
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Raron: Landschaftspflegeeinsatz im Heidnischbiel

16. April 2018 - 7:24
Anfang April standen Asylbewerbende oberhalb der Burgkirche Raron in einem einwöchigen Landschaftspflegeeinsatz zur Aufwertung der Kulturlandschaft im Heidnischbiel.

Das Heidnischbiel bei Raron ist eine Walliser Trockensteppe, die Aufnahme ins Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung gefunden hat. Seltene Pflanzen und Tiere sind dort zu finden.Gemäss Mitteilung des Managementzentrums Unesco-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch führten Asylbewerbende der Werkstatt Natur und Umwelt in diesem Gebiet Anfang April während einer Woche verschiedene Landschaftspflegearbeiten durch. So entfernten die Männer unter anderem umgestürzte Baumstämme oder entbuschten die Flächen./wh 
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Eyholz: Insignia Sports Tourer - Sport und Komfort vereint

16. April 2018 - 6:14
Der neue Opel Insignia. Präsentiert von Automobile Franzen in Eyholz. Der Insignia ist das Flaggschiff der Opelflotte. Und rro testete dieses Auto für seine Community.

Elegante Designs. Innovation und Technologie, welche auf dem neusten Stand sind. Dies und noch vieles mehr können Besucher der 38. Neuwa vom 27. bis 29. April in der Visper Litternahalle erleben. Dann präsentieren Oberwalliser Automobilhändler wieder ihre neusten Fahrzeuge.Bereits im Vorfeld der Ausstellung hat rro einige dieser Autos getestet. Mitunter von Automobile Franzen in Eyholz den neuen Opel Insignia. Dieser ist das Flaggschiff der Opelflotte. Die zweite Generation verbindet dabei sportliche Eleganz mit Familienkomfort und vernachlässigt dabei keineswegs die neuste Technologie. Ein Auto für Kurz- oder Langstrecken, für Bergstrassen oder Autobahn./wa
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Zermatt: 11. Unplugged ein voller Erfolg

15. April 2018 - 17:29
Über 30'000 Konzertbesucher fanden den Weg an die 11. Ausgabe des Zermatt Unplugged. Die Veranstalter zeigen sich sehr zufrieden.

Fünf Tage, 14 Bühnen, 90 Konzerte und After Show Partys, ein vielfältiges Line-Up und über 30'000 Konzertbesucher. So lässt sich die 11. Ausgabe des Zermatt Unplugged umschreiben. Wie die Verantwortlichen mitteilen, nahm das Publikum den neu eingeführten Unplugged-Pass sehr gut auf. Mit diesem erhielten die Besucher Zugang für das ganze Festival, zu allen Newcomer Stages sowie Taste Village, Foyerzelt, Vernissage und After Show Partys. In diesem Jahr wurden die Veranstalter aufgrund der Schneeverhältnisse vor logistische Herausforderungen gestellt. Regen und Schneefall prüften zudem die Infrastruktur und Organisation in den ersten Tagen auf Herz und Nieren. Obwohl Zermatt Unplugged auch ein Gesamterlebnis ist, sollen am Festival die Musik und die Konzerte im Zentrum stehen. Die diesjährige Ausgabe hat gezeigt, dass diese inhaltliche Fokussierung für Künstler und Gäste einen Mehrwert bringt, schreiben die Verantwortlichen weiter.Mit der generellen Entwicklung des Festivals zeigen sich die Veranstalter sehr zufrieden: inhaltliche und konzeptionelle Anpassungen haben sich in diesem Jahr bewährt, das Festival spricht ein sehr musikinteressiertes Publikum an und die Künstler setzen sich mit dem Unplugged-Konzept auseinander./wa
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Sitten: Feuer und Flamme für Sion 2026

15. April 2018 - 17:07
Das Komitee der Kampagne Sion 2026 organisierte am Samstag zusammen mit der Gemeinde Veysonnaz eine Fackelabfahrt auf der Bärenpiste zu Ehren der Olympiakandidatur.

Mehr als 1500 Teilnehmende versammelten sich am Samstagabend in Veysonnaz auf der mythischen Bärenpiste zu einer Fackelabfahrt. Dies, um die Kandidatur von Sion 2026 zu unterstützen. Auch alt Bundesrat Adolf Ogi, Ständerat Hans Stöckli sowie die beiden Olympiasieger Ramon Zenhäusern und Théo Gmür waren mit von der Partie. Der Anlass knüpfte an den Event der Menschenkette an, welche letzten Monat in Sitten zwischen den beiden Schlössern Tourbillon und Valeria entstanden ist./wa
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Fussball: Adieu rote Laterne

15. April 2018 - 16:54
Der FC Sitten gewinnt verdient in der Swissporarena in Luzern mit 1:0. Dabei profitieren die Walliser von einem groben Patzer des Luzerner Torhüters.

Unterschiedlicher könnte ein Bruder-Duell in der Super League kaum sein. Marco Schneuwly in Sittener Farben gegen Christian Schneuwly aufseiten der Luzerner. Die Innerschweizer haben seit Januar erst einmal verloren, während der FC Sitten um den Abstieg kämpft. Weniger offensiv als noch gegen Lausanne starteten die Walliser ins Spiel. Trotzdem, nach der 15. Minute übernahm die Mannschaft von Maurizio Jacobacci das Zepter. Drückte, kam zu Chancen, blieb aber ohne Tore. Die grösste Chance hatte wohl Pelé Mboyo in der 23. Minute nach einem Eckball. Luzern war derweil ziemlich ideen- und wirkungslos. Sitten überzeugte mit hoher Passgenauigkeit und guten Kombinationen. Mit einem 0:0-Unentschieden ging es zum Pausentee. Zwar keine Tore, aber keineswegs eine langweilige Partie.Zum Start der zweiten Halbzeit verteilte Luzern-Hüter Jonas Omlin zuerst einmal ein Geschenk. Der Schlussmann bediente Matheus Cunha nach dessen Pressing mustergültig, und der Sittener musste nur noch den Ball über die Linie befördern. Das Spiel blieb spannend mit offensiven Situationen, hauptsächlich von Sitten. So scheiterte in der 63. Minute Salih Ucan alleine vor Omlin per Kopf kläglich. Und gegen einen Carlitos-Kopfball machte Omlin seinen Fehler wieder gut und parierte stark. Für einmal tat sich anschliessend eine Lücke in Sittens Defensivzone auf. Luzern-Stürmer Shkelqim Demhasaj traf aber nur die Latte. Die Partie blieb intensiv. Jedoch spielte der FC Sitten die Führung geschickt über die Zeit.Marco Schneuwly wurde für die zweite Halbzeit ins Sittener Spiel eingewechselt und ging schlussendlich, trotz den umgekehrten Voraussetzungen, als Sieger vom Platz.Durch die Niederlage von Lausanne in Basel klettert der FC Sitten wieder auf den zweitletzten Tabellenrang./hr
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