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Aktualisiert: vor 2 Stunden 24 Minuten

Brig-Glis: Frankreich steht im Fussball-WM-Final

10. Juli 2018 - 22:02
Am Dienstagabend stand der erste Halbfinal der Fussball-WM in Russland auf dem Programm. In der Partie zwischen Belgien und Frankreich konnten sich "Les Bleus" durchsetzen.

Belgien witterte seine Chance. "Wenn nicht jetzt, wann dann?", lautete der Tenor bei den roten Teufeln vor Spielanpfiff. So waren auch viele Fans in der Geschina Arena in Brig für Belgien. "Wir hatten früher einen Schüleraustausch in Belgien, deswegen sympathisiere ich für den Geheimfavoriten", schwärmte eine Zuschauerin. Das Spiel war dann aber nicht für alle ein fussballerischer Leckerbissen. "Es war ein langweiliges Spiel. Frankreich hat aber verdient gewonnen", lautete die Bilanz. Frankreich gewann dank eines Kopfballtors in der 51. Minute durch Samuel Umtiti mit 1:0 und steht nun im Endspiel. Für dieses sehen die meisten Fans den Vorteil bei England. "Ich glaube die Engländer bringen es nun nach Hause", prognostizierte ein Fan. Dafür muss die englische Mannschaft am Mittwoch gegen Kroatien jedoch erst gewinnen. "Les Bleus" ihrerseits können sich schon einmal für den WM-Final am Sonntag warmlaufen./bo
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Sitten: Bärenspur auf dem Sanetsch gesichtet

10. Juli 2018 - 12:51
Ein Bär ist vermutlich am Wochenende auf dem Sanetschpass gewesen. Das Tier konnte zwar nicht beobachtet werden, aber entdeckte Fussspuren weisen auf einen Bären hin.

Der Verein für Raubtierökologie und Wildtiermanagement informierte am Montag die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere über eine Bärenspur auf dem Sanetsch. Der Verein hatte den Hinweis von einer Wanderin erhalten, die am vergangenen Samstag in diesem Gebiet unterwegs war. Der zuständige Wildhüter konnte die Fussabdrücke des Tiers am Montagabend vor Ort kontrollieren und bestätigen. Der Bär muss sich demnach am Wochenende in der Gegend des Sanetsch aufgehalten haben. Gemäss Mitteilung des Kantons konnten keine Beobachtungen des Tiers gemacht werden. Es liegen auch keine weiteren Hinweise vor, welche auf den derzeitigen Aufenthaltsort des Tiers schliessen lassen.Mit grosser Wahrscheinlichkeit handelt es sich beim Tier um den Bären, der seit einiger Zeit sporadisch im Kanton Bern auftaucht. Dort wurde er letztmals am vergangenen Mittwoch in der Lenk im Simmental gesichtet. Die Wildhut wird das Sanetschgebiet in den nächsten Tagen und Wochen regelmässig überwachen.Die Dienststelle bittet die Bevölkerung, allfällige Feststellungen wie Spuren oder Beobachtungen des Tiers dem zuständigen Wildhüter oder der Dienststelle unter der Nummer 027 606 70 00 zu melden./wh
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Zermatt: Cargo-Bikes feiern Premiere

10. Juli 2018 - 12:32
Als erste Gemeinde im Wallis bietet Zermatt seit Dienstag mit Carvelos elektrische Cargo-Bikes an. Diese entlasten die Umwelt, sparen Platz und fördern die Bewegung.

Zermatt feierte am Dienstag eine Premiere. Zwei elektrische Cargo-Bikes der Sharing Plattform carvelo2go können dort ab sofort gemietet werden. Die Carvelos eignen sich für den Transport von Waren. Sie entlasten die Umwelt, sparen Platz, fördern die Bewegung und machen Spass. "Und sie machen sogar ein wenig süchtig", sagte Sybille Suter, Kommunikation TCS-Mobilitätsakademie AG. Diese Akademie sowie der Förderfonds Engagement Migros bieten dieses Angebot an. Unterstützung findet es zudem durch Energie Schweiz und durch das Bundesamt für Raumentwicklung. Das Sharing-Angebot der Carvelos funktioniert sehr einfach und basiert auf der Verankerung vor Ort. Kleinbetriebe übernehmen die Rolle eines sogenannten Hosts. In ihrer Funktion als Abgabestelle übergeben sie den Nutzern den Schlüssel und den Akku des Geräts. Alle Interessenten, welche ein Carvelo nutzen wollen, können dieses über die Webseite reservieren./wa
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Schweiz: Weniger illegale Grenzübertritte

10. Juli 2018 - 11:02
In der ersten Jahreshälfte 2018 sind deutlich weniger Menschen illegal in die Schweiz eingereist als in der Vorjahresperiode.

Die Grenzwache zählte von Januar bis Juni 2017 über 14'400 illegale Grenzübertritte. Im ersten Halbjahr 2018 waren es deren 9050. 4460 der illegal über die Grenze gekommenen überwiesen die Zuständigen an ausländische Behörden zurück. Im ersten Halbjahr 2017 waren es 9413 Personen gewesen, wie die Eidgenössische Zollverwaltung im am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht der Grenzwache festhält.An der Spitze der rechtswidrigen Aufenthalte fungierten bis Ende Juni Staatsangehörige aus Nigeria gefolgt von Personen aus Gambia, Eritrea, Marokko und Algerien. Am meisten rechtswidrige Aufenthalte wurden erneut im Kanton Tessin festgestellt, am zweitmeisten in der Grenzwachtregion mit den Kantonen Wallis, Waadt und Freiburg.Verdacht auf Schleppertätigkeiten hegten die Grenzbeamten im ersten Halbjahr 2018 in 207 Fällen. In der Vorjahresperiode hatte es 185 solcher Fälle gegeben./sda/wh
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Zinal: Wolf greift Schafherde an

10. Juli 2018 - 10:26
Auf einer Alp oberhalb von Zinal hat zwischen Donnerstag und Samstag vergangener Woche ein Wolf insgesamt 28 Schwarznasenschafe gerissen.

Auf der Alpe Singlinaz im Val d'Anniviers hat ein Wolf vom Donnerstag bis Samstag letzter Woche insgesamt 28 Schwarznasenschafe gerissen. Wie der WB in seiner Ausgabe vom Dienstag berichtet, sind zwei Schäfergruppen aus dem Oberwallis betroffen. Diese sömmern ihre Herden schon seit Jahrzehnten im Val d'Anniviers. Da diese Alpen vom Kanton nicht als schützenswert qualifiziert werden, wechseln sich die Schäfer jeweils tageweise ab, um nach den Tieren zu sehen. Zwischen Donnerstag und Samstag hat ein Wolf, vielleicht auch mehrere Wölfe, die beiden Schafgruppen wiederholt angegriffen. Innerhalb dieser drei Tage sind 28 der rund 140 gesömmerten Schwarznasenschafe getötet worden.Die Besitzer beider Schafgruppen haben die verbleibenden Tiere am Samstag zurück ins Tal geholt, wie ein betroffener Halter gegenüber rro bestätigte.Die kantonale Jagdverwaltung hat Kenntnis von den Rissen im Val d'Anniviers. Beim zuständigen Wildhüter seien von den Schäfern bislang erst 13 tote Schafe zur Aufnahme vorgezeigt worden, wie Peter Scheibler, Chef Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere, gegenüber dem WB sagte./wh
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rro: Du als Reporter ans Paléo-Festival in Nyon?

10. Juli 2018 - 9:01
Das Paléo-Festival vom 17. bis 22. Juli wartet auch heuer mit Rock- und Popmusik sowie Hip-Hop-Acts auf. Inmitten dieser einzigartigen Stimmung kannst du gratis mit dabei sein.

Am Paléo-Festival in Nyon treten international gefeierte und auch national bekannte Musiker, aber auch unbekannte Künstler sowie Insider-Bands auf.Auf den sieben Bühnen sind heuer unter anderen Depeche Mode, The Killers, MGMT, Gorillaz und Lenny Kravitz zu hören. Und für genau dieses Festival in Nyon sucht rro einen Festivalreporter. Eine Anmeldung ist bis Freitagmittag möglich./wh
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Oberwallis: Gesundheit am Arbeitsplatz

10. Juli 2018 - 8:44
Die Gesundheit der Mitarbeitenden. Dafür setzt sich Andreas Andenmatten, Leiter betriebliches Gesundheitsmanagement im Spitalzentrum Oberwallis, bei seiner täglichen Arbeit ein.

Gesundheitsförderung im Spital. Für einmal dreht es sich dabei aber nicht primär um die Gesundheit der Patienten. Andreas Andenmatten, Leiter betriebliches Gesundheitsmanagement im Spitalzentrum Oberwallis, engagiert sich für die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. "Was können wir tun, dass der Mitarbeitende gesund, motiviert und leistungsfähig bleibt?" Mit solchen und weiteren Fragen befasst sich Andenmatten in seiner Arbeit. "Ich bin eine Ansprechperson für alle Mitarbeitenden zum Thema Gesundheit. Ich versuche dann gemeinsam mit ihnen Belastungen zu erkennen. Und um schliesslich Änderungen und Massnahmen zu ergreifen." Solche, die auch für die Zukunft bestehen können. "Das Spitalzentrum Oberwallis hat in den letzten Jahren schon viel in Sachen Belastungsreduktion gemacht. Nun wollen wir vor allem an den Ressourcen arbeiten. So dass Mitarbeitende beispielsweise mit Stresssituationen besser umgehen können", sagt Andenmatten./vi
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Visp: Eine grosse Portion Vitamine zum Trinken bitte

10. Juli 2018 - 6:15
Smoothies. Die gesunde Variante zum Fast Food. Doch was steckt dahinter? Und wie geht die Zubereitung? rro macht am Dienstagmorgen live den Test.

Viele frische Früchte, Gemüse und etwas Flüssigkeit zusammengeben, mixen und fertig ist der Smoothie. rro erklärt und testet am Dienstag die schnelle und gesunde Mahlzeit. Denn egal ob mit Beeren, Früchten, Gemüsen, Kräutern oder Nahrungsergänzungsmitteln wie Proteinen: Beim Machen von Smoothies sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt./vi
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Oberwallis: Spass und Abwechslung mit dem Ferienpass Leuk

10. Juli 2018 - 6:02
Vom 9. bis 13. Juli findet in der Region Leuk der Ferienpass statt. Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren können dabei von diversen Freizeitangeboten profitieren.

Vom 9. bis 13. Juli läuft in der Region Leuk der Ferienpass. "Der Ferienpass soll den Teilnehmenden ermöglichen, dass sie während den Sommerferien eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung haben. Vielleicht entdecken sie sogar ein neues Hobby oder ihren Traumberuf", erzählt die Jugendarbeiterin des Bezirks Leuk Emmanuelle Chanton.Die Kinder und Jugendlichen können sich im Rahmen des Ferienpasses beispielsweise beim Reiten versuchen. Ein weiteres Angebot ist das Golfen. Dort können sich die jungen Leute auf dem Golfplatz mittels eines Parcours an den Sport herantasten. "Ich habe Spass am Golfen, obwohl ich heute schon viele Löcher verfehlt habe", lacht Elia Glenz. In der Hundeschule in Raron vermittelt Thomas Marty den Umgang mit Hunden und die Teilnehmenden können den Vierbeinern einige Tricks beibringen. "Einer meiner besten Tricks war, dass mein damaliger Hund immer auf Kommando in meine Arme sprang. Da war natürlich für beide Spannung angesagt, damit niemand von uns beiden kippte", erinnert sich Marty. Ein anders Angebot ist das Maskenschnitzen im Lötschental. Dabei haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre eigene Maske anzufertigen. "Mir gefällt das Schnitzen einfach besonders gut. Deshalb habe ich mich für diesen Kurs angemeldet", sagt Alessandro Kämpfen.Seit 1965 schnitzt Thomas Werlen Masken und bringt die Tradition auf den Punkt: "Eine Maske muss so hässlich sein wie möglich. Das Gegenteil einer Frau und wie eine Frau sein muss, weiss jedermann selbst am besten."/be
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Wallis: Die Luftqualität wird immer besser

9. Juli 2018 - 10:11
Die Luftqualität im Wallis verbessert sich seit 1980. Die Schadstoffe in der Luft gehen zurück. Bei den Ozonwerten stellen die Experten jedoch eine Stagnation fest.

Die Luftqualität im Wallis wird seit den 1980er-Jahren dank diversen Massnahmen im Strassenverkehr, im Maschinenbereich sowie in der Beheizung und in der Industrie immer besser. Das geht aus dem am Montag publizierten Bericht hervor, den das Departement für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt verfasst, um die Qualität der Luft im Wallis und die Umsetzungbilanz des kantonalen Massnahmenplans zu bewerten.Die Konzentrationen von Feinstaub gingen auch 2017 weiter deutlich zurück. Sein Grenzwert für das Jahresmittel konnte im vergangenen Jahr - wie schon 2010, 2014, 2015 und 2016 - zum fünften Mal seit Messbeginn im Jahr 1999 in sämtlichen Regionen des Wallis eingehalten werden.Die Stickstoffdioxidkonzentrationen nehmen seit 2007 konstant ab. Der Grenzwert für das Jahresmittel konnte 2017, wie schon in den vier vorangehenden Jahren, an allen Messstationen eingehalten werden, ausser in direkter Nähe zur Autobahn. Der Rückgang der Stickstoffdioxidkonzentrationen ist hauptsächlich mit den Sanierungen von Heizungen in Wohn- und Gewerbegebäuden zu erklären.Anders sieht es bei den Ozonwerten aus. In den letzten 25 Jahren stellten die Experten zwar eine deutliche Verbesserung fest, doch in den letzten zehn Jahren sind die Werte stagniert. Auch im letzten Jahr lagen die Ozonwerte -  vor allem im Juni - deutlich über der Grenze. Um Verbesserungen bei den Ozonwerten zu erreichen, gelte es, in den bisherigen Anstrengungen nicht nachzulassen, so die Verantwortlichen.  Abschliessend hält der Kanton in seiner Mitteilung fest, dass die zu beobachtenden Tendenzen insgesamt ermutigend sind und die Wirksamkeit der Bemühungen bestätigen, die in den unterschiedlichen Bereichen unternommen werden./wh
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Oberwald: Tödlicher Segelflugzeugunfall

9. Juli 2018 - 9:42
Bei einem Segelflugzeugabsturz am Sonntagnachmittag bei Oberwald kam der Pilot ums Leben.

Am frühen Sonntagnachmittag startete ein Pilot mit seinem Segelflugzeug auf dem Flugplatz Münster zu einem Rundflug. Da der Pilot bis am Abend noch nicht zurückgekehrt war, versuchte ihn der Flugplatzchef mehrmals erfolglos über Funk zu erreichen. Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei löste der Flugplatzchef daraufhin eine Suchaktion aus.Im Rahmen eines Suchflugs mit einem Armeehelikopter konnten die Einsatzkräfte die Absturzstelle des Segelflugzeugs im Gerental eruieren. Die Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des Piloten feststellen.Das Opfer ist noch nicht identifiziert.Die Unfallursache ist Gegenstand einer laufenden Untersuchung der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle./wh
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Visp: Für einmal die Post überraschen

9. Juli 2018 - 9:14
Am Montag beschenkte rro die Mitarbeitenden des Callcenters der Post Visp mit Berlinern. Ein süsser Start in die neue Woche.

Jeder freut sich über ein Paket der Post. Und für einmal konnten sich die Mitarbeitenden der Post selber freuen. Am Montagmorgen machten sich nämlich zwei Radiomacher auf den Weg ins Visper Callcenter. Dort überreichten sie den Angestellten die rro-Montagsberliner. Ein gelungener Start in die Woche, wie rro in Film und Fotos festgehalten hat. Für diese rro-Überraschung können sich Firmen anmelden, und mit ein wenig Glück liefert das Walliser Radio dann unverhofft die beliebten Backwaren aus. Dank den rro-Berlinern fühlt sich ein Montag schon wie ein Freitag an./vi
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Westschweiz: Geht Christian Constantin unter die Verleger?

9. Juli 2018 - 8:56
Die Mediengruppe Tamedia und Christian Constantin, Präsident des FC Sitten, prüfen ein gemeinsames Projekt: Die gedruckte Zeitschrift "Le Matin Sports".

FC-Sitten-Boss Christian Constantin und die Mediengruppe Tamedia stellen ein gemeinsames Projekt in Aussicht. Die Rede ist von der gedruckten Zeitschrift "Le Matin Sports".Die neue Zeitschrift würde 18 Mal im Jahr mit einer Auflage von 100'000 Exemplaren erscheinen, teilte Tamedia am Montag mit. Der Verlag betonte jedoch, dass er die Marke "Le Matin" nicht verkaufen werde.Momentan will Tamedia noch keinerlei Angaben zu Budget, Zeitplan oder Auswirkungen auf das Personal machen.Zwei Optionen werden in Betracht gezogen. Bei der ersten würde Constantin das gesamte Projekt leiten und auch die verlegerische Linie vorgeben, während Tamedia die Leistungen erbringen würde. Das Medienunternehmen würde die Marke zur Verfügung stellen und die Zeitschrift drucken.Bei der zweiten Variante wäre Tamedia für die Verlagsleitung zuständig. Constantin würde die nötigen Sponsorengelder auftreiben, um den Titel zu finanzieren.Die Parteien seien noch im Projektstadium, hiess es am Montag vonseiten Tamedia. Die Idee zum Projekt sei am 21. Juni in Sitten bei einem Treffen zwischen Christian Constantin und Tamedia-Verwaltungsratspräsident Pietro Supino entstanden.Die Redaktionen von Tamedia Romandie waren am vergangenen Dienstagnachmittag in einen dreitägigen Streik getreten. Sie protestierten damit gegen die auf Ende Juli geplante Einstellung der gedruckten Ausgabe der Tageszeitung "Le Matin". 41 Mitarbeitenden droht der Verlust des Arbeitsplatzes. Unter der Leitung der Waadtländer Regierung beginnen am Montagnachmittag Schlichtungsverhandlungen./sda/wh
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Wallis: Erneuter Rückgang der Arbeitslosigkeit

9. Juli 2018 - 7:14
Die Arbeitslosigkeit im Kanton Wallis ist im Juni erneut zurückgegangen. Der Rückgang zeichnete sich vor allem in Mittel- und Unterwallis ab.

Ende Juni waren im Wallis 4343 Arbeitslose gemeldet. Dies sind 321 Personen weniger als im Mai und 696 Personen weniger als im Juni 2017. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Sie nähert sich somit der Schweizer Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent.Der monatliche Rückgang der Arbeitslosigkeit war in allen drei Regionen des Kantons zu verzeichnen. Während sich die Arbeitslosenquote im Oberwallis bei 0,9 Prozent belief, betrug sie im Mittel- und Unterwallis 3,1 beziehungsweise 2,9 Prozent. Laut Mitteilung des Kantons war das Gastgewerbe hauptverantwortlich für den Rückgang.Gemäss den jüngsten Prognosen der Expertengruppe des Bundes bleibt das Bruttoinlandprodukt-Wachstum für 2018 mit 2,4 Prozent und für das kommende Jahr mit 2,0 Prozent auf einem hohen Niveau. Weiter rechnet eine Expertenstudie für Unternehmen in der Region Genfersee, zu der auch das Wallis gehört, für das dritte Quartal 2018 mit einem Beschäftigungszuwachs von 3 Prozent.Der Rückgang der Zahl der Personen, die seit sechs bis zwölf Monaten arbeitslos gemeldet sind sowie der Zahl der Langzeitarbeitslosen bestätigen dieses Wirtschaftswachstum. Auch der monatliche Rückgang der Zahl der Arbeitslosen, die über 50 sind, unterstreicht diesen Trend./wh
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Brig/Burgdorf: Historische BLS-Züge auf der Lötschberg-Bergstrecke

9. Juli 2018 - 6:42
Der Erlebniszug Lötschberg fährt bis Oktober einmal im Monat mit historischen Reisewagen und Triebfahrzeugen auf der Bergstrecke zwischen Burgdorf und Brig.

Bis Oktober können Fahrgäste jeweils am zweiten Sonntag im Monat in einem historischen Zug von Burgdorf via Gürbetal über die Lötschberg-Bergstrecke bis Brig und zurück fahren. Der sogenannte Erlebniszug Lötschberg fährt mit historischen Reisewagen aus den 1970er-Jahren sowie mit unterschiedlichen Triebfahrzeugen, die zwischen 1939 und 1953 gebaut worden sind. Die Fahrzeuge gehören zum historischen Erbe der BLS und sind heute im Besitz der zur Firma gehörigen Stiftung. Zwischen Spiez und Brig verkehrt der Erlebniszug zusätzlich zum stündlich verkehrenden Regio Express. Es gilt das normale Fahrausweis-Sortiment.Mit diesem Angebot möchte die BLS-Stiftung Eisenbahnfreunde, Familien, Wanderer und Interessierte ansprechen. Gemäss Geschäftsführer Thomas Büchler können sich die Fahrgäste auf der Reise mit den historischen Reisewagen und Triebfahrzeugen in eine Zeit zurückversetzen lassen, in der eine Reise mit der Eisenbahn etwas Aussergewöhnliches war. Der Erlebniszug Lötschberg ersetzt die Fahrten mit dem historischen Triebfahrzeug Blauer Pfeil./bd
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Brig-Glis: Der Eismann macht Pause - Sommerpause

9. Juli 2018 - 5:37
Jeden Winter ist er für die Eisbahn auf dem Briger Stadtplatz zuständig. Er sorgt dafür, dass das Eis in gutem Zustand ist. Doch wer ist der Eismann und was macht er im Sommer?

Lässt er einen Schneemann im Sommer in seinem Kühlschrank überwintern? Wie kühlt er sich an heissen Tagen ab? Was macht er mit seinen Schlittschuhen? Die Fragen hat rro Kurt Locher, dem verantwortlichen Eismann der Eisbahn Sankt Sebastian auf dem Briger Stadtplatz, gestellt."Was ein Eismann im Sommer macht? Er schmilzt", sagt Kurt Locher lachend. Er habe es zwar lieber etwas kühler, aber auch an heissen Tagen finde er eine Abkühlung. Er gehe gerne in die Berge. Und auch das Strahlen - die Suche nach Kristallen - sei eine gute Möglichkeit, die Batterien wieder aufzuladen.Und bald gehe es dann auch schon wieder los mit dem Aufbau der Eisbahn auf dem Briger Stadtplatz. Diese wird von Ende November bis Anfang Januar 2019 erneut in Betrieb sein./ta
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Siders: Gelungene Jubiläumsausgabe des Sierre Blues Festival

8. Juli 2018 - 17:04
Mit vielen Stars konnte das Sierre Blues Festival seine Besucher in Staunen versetzen. Laut den Organisatoren schrieb man schwarze Zahlen.

Dank dem guten Wetter war das diesjährige Sierre Blues Festival ein voller Erfolg. Mit Stars wie die Supersonic Blues Machine, Billy F. Gibbons, Popa Chubby und natürlich Sugaray Rayford und Ana Popovic konnten die Veranstalter die Erwartungen der Besucher erfüllen, heisst es in einer Mitteilung.Auch viele neue Entdeckungen überzeugten die Zuhörer. Mit der Sara Zaccarelli Nu Band oder dem talentierten Quebecer Angel Forrest überraschten zwei Neulinge am 10. Sierre Blues Festival das Publikum./bo
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Wallis: Kultureller Austausch mit den Nachbarn

8. Juli 2018 - 15:25
Die diesjährigen europäischen Denkmaltage stehen unter dem Motto "Ohne Grenzen". Interessierte kommen auch im Wallis auf ihre Kosten. Verschiedene Anlässe sind geplant.

Welches sind unsere Eigenheiten? Welches sind unsere Gemeinsamkeiten? Fragen, welche im Zusammenhang mit den europäischen Denkmaltagen laut werden. Diese stehen heuer unter dem Zeichen des kulturellen Austauschs mit den Nachbarn. Zu diesem Thema sind auch im Wallis verschiedene Anlässe vorgesehen: die Entdeckung traditioneller Blockbauarchitektur aus Holz sowie moderner Ingenieurskunst aus Beton und Stahl, aber auch der für den Kanton so wichtigen Wasserkraft, Hotellerie und Industrie.Ziel der europäischen Tage des Denkmals ist es, in der Bevölkerung das Interesse an den Kulturgütern und deren Erhaltung zu wecken. In der ganzen Schweiz sind jeweils am zweiten Wochenende im September Interessierte zu Führungen, Atelier- und Ausgrabungsbesichtigungen, Exkursionen sowie vielen weiteren Veranstaltungen eingeladen./ip
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Montana: Traditioneller Ausflug der Ringkuhfreunde Oberwallis

8. Juli 2018 - 14:38
Der diesjährige Ausflug führte die Ringkuhfreunde Oberwallis auf die Alpe Corbyre oberhalb von Montana.

Bei hervorragendem Wetter trafen sich die Mitglieder der Ringkuhfreunde Oberwallis am Sonntag zu ihrem traditionellen Ausflug. Laut Evelyne Bayard, Präsidentin der Ringkuhfreunde Oberwallis, nahmen 140 Mitglieder am Anlass teil. Dieses Jahr führte der Ausflug auf die Alpe Corbyre oberhalb von Montana. Nach Kaffee und Gipfeli in Montana ging es mit den Gondeln auf die Alp. Dort wurde den Ringkuhfreunden ein feines Mittagessen serviert.Auf der Alpe Corbyre sind 110 Eringerkühe von 27 verschiedenen Besitzern in der Sommerresidenz./bo 
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Laufsport: Vollerfolg für den Gornergrat Zermatt Marathon

8. Juli 2018 - 11:43
Beste Laufbedingungen, ein grosses Teilnehmerfeld, würdige Sieger und eine perfekte Organisation. Der 17. Gornergrat Zermatt Marathon war ein äusserst gelungener Anlass.

Die 17. Ausgabe des Gornergrat Zermatt Marathons reiht sich würdig an die Austragungen der Vorjahre. Die zahlreichen Läufer profitierten von perfekten Wetterbedingungen. Dies ermöglichte für die Finisher auf dem Riffelberg und auf dem Gornergrat sehr gute Laufzeiten. Für Olivier Andenmatten war der diesjährige Marathon der erste Einsatz als alleiniger OK-Präsident. "Ich konnte in der Vorbereitung und am Renntag auf ein ausgezeichnetes OK zählen. Alle arbeiten mit viel Leidenschaft und auch die zahlreichen Helfer sind mit viel Herzblut jedes Jahr dabei."Auch Rennleiter Martin Schmid war mit dem Ablauf der Wettkämpfe sehr zufrieden und zog ein sehr positives Fazit. "Natürlich war das Wetter heute ein wichtiger Faktor und ermöglichte sehr gute Leistungen aller Teilnehmer. Auch die Spitzenathleten haben stark aufgetrumpft. Es freut uns natürlich, wenn diese jedes Jahr an unserem Lauf teilnehmen. Das zeigt, dass der Gornergrat Zermatt Marathon auch bei Spitzenläufern beliebt ist."Geschäftsführerin Andrea Schneider zeigte sich nach dem Wettkampf erleichtert, dass alles bestens geklappt hat. "Am Morgen war es noch ein bisschen stressig. Die ersten Emotionen kamen dann bei mir beim Start in St. Niklaus. Im Ziel auf dem Riffelberg konnte ich es dann so richtig geniessen und die Läufer in Empfang nehmen." Für Andrea Schneider ist es wichtig, dass sie sich um möglichst viele Läufer persönlich kümmern kann und sie dann im Ziel auch begrüssen kann. "Trotz den hohen Teilnehmerzahlen ist es immer noch ein familiärer Anlass geblieben. Dies auch dank den vielen zahlreichen Helfern, die den Teilnehmern einen perfekten Lauf bieten wollen."Im nächsten Jahr ist zusätzlich zum Gornergrat Zermatt Marathon noch die Berglauf-Europameisterschaft auf dem Programm. Dieser Wettkampf wird am Sonntag nach dem Zermatt Marathon ausgetragen./en
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