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Walliser Nachrichten bereitgestellt von rro
Aktualisiert: vor 8 Stunden 57 Minuten

Visperterminen: Gemütliche Konzerte im Bistro

11. Januar 2018 - 15:23
Die Musikkünstlerin Tanya Barany lanciert in ihrem Heimatort Visperterminen eine Reihe von Konzerten mit Musik aus der ganzen Schweiz.

Am Freitagabend startet die Kunstschaffende Tanya Barany die kleine Konzertreihe "Cozy Conzerts" in Visperterminen. Das Bistro Home from Home ist für vier Abende im ersten Halbjahr Schauplatz musikalischer Darbietungen aus der ganzen Schweiz. Die einheimische Musikerin freut sich sehr. "Mit diesem Projekt läuft für einmal Musik in einem Ausmass, wie sie die Menschen hier nicht kennen", erklärte Barany im rro-Interview. Tanya Barany selber absolviert derweil ihre musikalische Ausbildung in Zürich. Viele kennen die Visperterminerin noch unter dem Namen Tanja Zimmermann. Sie, die im Jahr 2013 bei The Voice of Switzerland geglänzt hat. Seither hat sie sich weiterentwickelt und singt sich mittlerweile mit ihren eigenen Liedern in die Herzen ihres Publikums. Auch für die Redaktion von rro hatte sie eine kleine Kostprobe bereit. Am Freitag startet Tanya Barany nun die kleine Konzertreihe um 20 Uhr im Bistro Home from Home in Visperterminen. Die musikalische Vielfalt im Heidadorf nimmt am 24. März mit Konfi Tensmann, am 21. April mit Silent Neighbor und am 19. Mai mit Dus ihren Lauf./na 
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Visp: Musikalisches Dankeschön der Kantonspolizei

11. Januar 2018 - 14:34
Traditionell lädt die Kantonspolizei zu Beginn eines Jahres zum Konzert im Unter- und Oberwallis ein. Heuer ist dies am Samstag in Visp und am Sonntag in Sitten.

Ein musikalisches Dankeschön an die Bevölkerung im Wallis für die Unterstützung und Mithilfe während des Jahres. Dieses überbringt die Kantonspolizei jeweils zu Beginn eines Jahres mit zwei Konzerten. Unter der Leitung des Dirigenten Yves Sauthier darf sich das Publikum heuer auf ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Programm freuen. Sämtliche Stilrichtungen werden im Konzert einbezogen. Die Freude ist gross, auch bei den Musikanten. So wie beispielsweise bei Tambour Marcel Theler, wie er gegenüber rro am Probetag im Dezember in Ausserberg verraten hat. "2018 überraschen wir die Zuschauer mit einem Ausflug in den hohen Norden. Wir werden mehrere Kompositionen aus dem Celtic Stil vortragen. Darunter auch viele bekannte Melodien."Das Konzert findet am Samstag um 19 Uhr im La Poste in Visp statt. Eine weitere Möglichkeit, sich vom Können der Kantonspolizei überzeugen zu lassen, bietet sich am Sonntag um 18 Uhr in der Aula des alten Kollegiums in Sitten./ik
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Schweiz: Das Misstrauen ist zu gross

11. Januar 2018 - 14:18
Viele Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen verzichten auf den Solidaritätsbeitrag, der ihnen zustehen würde. Eine Untersuchung zeigt nun die Gründe für diesen Entscheid auf.

Noch bis im März können ehemalige Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen beim Bund ein Gesuch für einen Solidaritätsbeitrag von 25'000 Franken einreichen. Bisher sind über 4000 Gesuche eingegangen. Die Zahl der Opfer ist aber viel höher. Eine vom Bundesrat eingesetzte Kommission hat nun wissenschaftlich untersucht, warum sich viele nicht melden. Die Gründe seien vielfältig. Dazu gehört ein Misstrauen gegenüber Behörden. Und die Angst vor erneuter Diffamierung und Stigmatisierung. Weiter gibt es Personen, die schlicht nichts von den Behörden verlangen wollen, auch keinen Solidaritätsbeitrag. Die erschwerten Startbedingungen haben sie dazu gebracht, auf Distanz zu den Behörden zu gehen. Eine weitere Rolle spielen Schamgefühle und die Angst vor Reaktionen aus dem Umfeld. Ein Grund für die tiefe Gesuchzahl ist gemäss den Experten aber auch, dass viele Betroffene verstorben sind oder sich in einem schlechten gesundheitlichen Zustand befinden. Noch lebenden Opfern fehlen teilweise die emotionalen oder gesundheitlichen Ressourcen, um eine Gesuch zu stellen.Das Parlament hatte im Herbst vor einem Jahr 300 Millionen Franken für Solidaritätsbeiträge bewilligt. Auch der damalige Nationalrat Roberto Schmidt sprach sich für eine finanzielle Entschädigung für ehemalige Verdingkinder aus./ip
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Bern/Wallis: Ausbau des Lötschberg-Basistunnels zwingend nötig

11. Januar 2018 - 14:02
Für einen kundennahen Personen- und einen effizienten Güterverkehr sind der Ausbau des Lötschberg-Basistunnels zwingend nötig. So die Meinung des Lötschberg-Komitees.

Der vorwiegend einspurige Lötschberg-Basistunnel hat heute seine Kapazitätsgrenzen erreicht. Angesichts des weiter wachsenden Personen- und Güterverkehrs auf der Schiene ist es verantwortungslos, den Ausbau aufzuschieben. So äusserte sich das Lötschberg-Komitee bei der Präsentation seiner Vernehmlassungseingabe zum Ausbauschritt der Bahninfrastruktur 2030/35 am Donnerstag vor den Medien in Bern. Das Komitee ist überzeugt, dass der Ausbau des Lötschberg-Basistunnels die Kapazitäten verdoppelt. Alle Güterzüge liessen sich statt über die Bergstrecke durch den Basistunnel führen. Das senke Betriebskosten und erlaube eine Reduktion des Energieverbrauchs um rund 40 Prozent. Um die Effizienz im Güterverkehr weiter zu erhöhen, sei auch die Planung für den Ausbau des Bahnknotens Basel voranzutreiben. Weiter hält das Komitee fest, dass sich ohne Ausbau des Lötschberg-Basistunnels der Halbstundentakt im Personenverkehr zwischen Bern und Brig nicht realisieren lasse. Während auf andern Intercity-Linien sogar der Viertelstundentakt eingeführt werde, bliebe die Strecke Bern-Brig schweizweit die einzige Intercity-Linie ohne Halbstundentakt. Keinen Halbstundentakt zu haben, wäre nicht nur für den Tourismus, sondern auch staatspolitisch fatal, da der Lötschberg die wichtigste Bahnverbindung zwischen dem Wallis und der Deutschschweiz darstelle. "Ein gewisser regionalpolitischer Aspekt spielt sicherlich auch mit. Für das Wallis wäre ein Bau von immenser Wichtigkeit", gab die Geschäftsführerin des Komitees Viola Amherd gegenüber rro an. Für das Komitee liegt die Aufnahme des Lötschberg-Basistunnels demnach auf der Hand, zumal bereits ein Vorprojekt vorliege, die Planungsrisiken minim seien und mit den Arbeiten bereits 2020 begonnen werden könnte. Ein weiteres Zuwarten sei unsinnig./hm/wh
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Lausanne: Constantin zieht Urteil weiter

11. Januar 2018 - 13:38
FC-Sitten-Boss Christian Constantin legt beim Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne Beschwerde gegen seine neunmonatige Sperre der Swiss Football League ein.

Am Donnerstagnachmittag hat der Internationale Sportgerichtshof in Lausanne auf seiner Internetseite publiziert, dass Christian Constantin gegen die Entscheidung der Swiss Football League bezüglich seiner Sperre Einspruch eingelegt hat. Der Zeitplan des Verfahrens ist noch nicht festgelegtDie Swiss-Football-League hatte den Sitten-Präsidenten nach seinem tätlichen Angriff auf TV-Experte Rolf Fringer zunächst für 14 Monate gesperrt. Dagegen sprach der FC Sitten ein. Das Rekursgericht der Swiss Football League hiess die Beschwerde Mitte Dezember teilweise gut und reduzierte die Platzsperre auf neun Monate./ip
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Oberwallis: Festtagskilos ade

11. Januar 2018 - 13:17
Nach den Feiertagen zeigt die Waage bei vielen ein paar Kilos mehr an. Das ist nicht aussergewöhnlich. Jedoch sollten diese Kilos so schnell wie möglich wieder verschwinden.

Die Festtage über Weihnachten und Neujahr sind gleichzeitig auch Tage des Schlemmens. Da es ist nicht unüblich, dass die Waage im Januar ein paar Kilogramm mehr anzeigt. "Die meisten von uns nehmen während dieser Zeit zu. Auch Statistiken bestätigen dies", erklärte Dr. Stefan Schwery, Magenspezialist und Klinikleiter Innere Medizin im Spitalzentrum Oberwallis, im rro-Interview. Die Gründe dafür sind einfach: "Wir essen im gemütlichen Zusammensein mehr und bewegen uns weniger und nehmen daher mehr Kalorien zu uns, als dass wir verbrauchen." Schnell stellt sich die Frage, ob eine Diät nach den Festtagen eine gute Lösung ist. "Diäten sind umstritten. Aber wenn jemand über Weihnachten ein, zwei Kilogramm zunimmt, macht es durchaus Sinn, diese mit einer Diät wieder loszuwerden." Längerfristig sei dies aber keine Lösung. "Da hilft nur eine komplette Ernährungsumstellung." Auch von Flüssigdiäten hält der Magenspezialist wenig, da diese dem Körper eher schaden als nützen.Beim Abnehmen gilt im Allgemeinen der Grundsatz, mehr Kalorien zu verbrennen als aufzunehmen. Damit sich im Januar die Frage nach einer Diät erst gar nicht stellt, ist für Schwery klar: "Um sein Gewicht zu halten, ist es wichtig, zwischen Neujahr und Weihnachten auf die Ernährung zu schauen." Dies mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmässiger Bewegung./wa
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Saastal: Ab auf die Piste ...

11. Januar 2018 - 11:18
Nachdem die Strasse zwischen Stalden und Saas-Grund am Donnerstagvormittag wieder geöffnet werden konnte, steht dem Schneespass im Saastal nichts im Weg.

Seit dem Donnerstagmorgen ist die Strasse von Stalden ins Saastal wieder offen. Gemäss einer Mitteilung der Saastal Tourismus AG steht dem Schneespass demnach nichts mehr im Weg. Offen sind die Gebiete: In Saas-Grund - Kreuzboden; in Saas-Almagell - Furggstalden; und in Saas-Fee - Dorfskilifte sowie Hannig für Schlittler.Auf die Schneesportler warten ideal präparierte Pisten.Die Verantwortlichen weisen jedoch darauf hin, dass es aktuell vermieden werden sollte, abseits der gesicherten Pisten zu fahren. Denn: Die Lawinengefahr abseits der gesicherten Pisten ist noch immer sehr hoch./wh
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Naters: Einmaleins für Firmengründer

11. Januar 2018 - 11:06
Der Schritt in die Selbständigkeit will gut vorbereitet sein. Am kommenden Donnerstag erhalten Firmengründer an der Oberwalliser Tischemesse diesbezüglich Unterstützung.

Networking steht am kommenden Donnerstag im Zentrum Missione in Naters abermals im Vordergrund. Die Tischmesse bietet heuer aber weit mehr. In Zusammenarbeit mit dem St. Galler Institut für Jungunternehmen unterstützt die RW Oberwallis AG Firmengründer im Rahmen eines entsprechenden Intensivkurses. Eine gute Vernetzung könne den Start ins Unternehmertum erleichtern, ist Ivo Nanzer, Projektleiter RWO AG, überzeugt. Daher biete die Tischmesse eine gute Plattform für Firmengründer. Simon May, Experte in Sachen Start-ups, gibt seine Erfahrungen gemäss Mitteilung an einem der Workshops in Naters an findige Jungunternehmer weiter. Wertvolle Praxistipps: In kurzer Zeit können sich die Teilnehmenden einen Überblick über Fragen und Prozesse verschaffen, die für eine Firmengründung relevant sind. Der dreistündige Kurs behandelt organisatorische, finanzielle und rechtliche Aspekte. Er liefert Praxistipps, wie man sicher und schnell eine Firma gründet, die Gründungskosten reduzieren kann oder welche Fehler die Firmengründer vermeiden sollten./ip
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Susten/Gampel: A9 - kurzzeitige Teilsperrungen

11. Januar 2018 - 10:35
Auf der A9-Teilstrecke zwischen Susten und Gampel kommt es regelmässig zu Unterhaltsarbeiten. Die Teilstrecke wird daher einmal pro Monat für einige Stunden pro Richtung gesperrt.

Die neue Teilstrecke der A9 zwischen Susten und Gampel ist seit gut einem Jahr in Betrieb. Das bedeutet auch, dass reguläre Unterhalts- und Reinigungsarbeiten ausgeführt werden müssen. Zudem läuft aktuell noch ein Monitoring beim gedeckten Einschnitt Turtmann. Gemäss Mitteilung des Bundesamts für Strassen Astra sind solche Monitorings bei derartigen Bauwerken üblich und umfassen periodische Messungen und Kontrollen. Die Arbeiten im Rahmen des Monitorings werden einmal pro Monat ausgeführt. Sie bedingen jeweils eine kurzzeitige Sperrung in einer Fahrtrichtung. Um die Verkehrsbehinderungen zu minimieren, werden diese Arbeiten mit anderen Unterhaltsarbeiten kombiniert. Sämtliche Arbeiten werden ausserhalb der Spitzenzeiten durchgeführt. Gemäss dem Bundesamt finden die Teilsperrungen monatlich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Geplant sind diese am:15./16. Januar; 12./13. Februar; 12/13. März; 9./10. April; 7./8. Mai; 11./12. Juni; 9./10. Juli; 13./14. August; 10./11. September; 8./9. Oktober; 12./13. November und 10./11. Dezember.Der Verkehr wird jeweils lokal über die Kantonsstrasse umgeleitet./wh
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Fussball: Mittelfeldspieler Anto Grgic neu bei Sitten

11. Januar 2018 - 10:07
Der FC Sitten weist mit Anto Grgic einen neuen Mittelfeldspieler in seinen Reihen auf. Der Mann wechselt per sofort vom VfB Stuttgart ins Wallis.

Der FC Sitten hat einen neuen Mittelfeldspieler in seinem Kader. Der 22-jährige Anto Grgic wechselt bis im Juni 2019 leihweise - mit einer Kaufoption - vom VfB Stuttgart ins Wallis. Das gaben die Klubverantwortlichen am Donnerstag bekannt.Seine Karriere begann Anto Grgic im Juli 2015 in der Super League beim FC Zürich. Im Sommer 2016 unterschrieb er einen Vertrag beim VfB Stuttgart. Nun erfolgt der Wechsel ins Wallis. Seinen Einstieg hat der junge Mann beim zehntägigen Trainingslager des FC Sitten auf Sizilien./wh
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Wallis: Drastische Folgen des Klimawandels

11. Januar 2018 - 9:27
In der neusten Ausgabe der Serie Einblicke-Ausblicke ins Welterbe Jungfrau-Aletsch dreht sich alles um das veränderte Klima und die damit verbundenen Naturgefahren.

Die letzten Tagen haben es abermals gezeigt: Lawinen, Murgänge, Hochwasser, gesperrte Strassen, abgeschlossene Täler, bedrohte Menschenleben. Die Bergebiete kommen aufgrund des sich verändernden Klimas und den damit verbundenen Naturgefahren nicht mehr aus den Schlagzeilen. In der Serie Einblicke-Ausblicke ins Welterbe Jungfrau-Aletsch greifen die Verfasser gemäss Mitteilung aktuell genau diese Thematik auf. Die jüngsten Ereignisse hätten deutlich gezeigt, dass die Naturgefahrensituation angesichts des Klimawandels und sozioökonomischen Entwicklungen auch zukünftig grosse Herausforderungen für die Berggebiete darstellen. Welche Naturgefahren gibt es im Alpenraum? Wie ging und geht der Mensch einst und heute damit um? Welches Restrisiko bleibt? Diese und weitere Fragen stehen im Faktenblatt "Leben mit Naturgefahren" im Fokus. In der Serie Einblicke-Ausblicke ins Welterbe berichtet das Managementzentrum Unesco-Welterbe Jungfrau-Aletsch jährlich zu ausgewählten und aktuellen Themen in kompakten Faktenblättern anschaulich und allgemein verständlich über interessante Entwicklungen in der Welterbe-Region. Diese entstehen jeweils in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum für NachhaltigeEntwicklung und Umwelt der Universität Bern und mit Fachexperten./ip
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Stalden/Saastal: Strasse ab 10 Uhr wieder offen

11. Januar 2018 - 9:14
Die Strasse von Stalden nach Saas-Grund ist am Donnerstag ab 10 Uhr wieder offen. Die Strasse von Saas-Grund nach Saas-Almagell ist bereits seit Mittwochvormittag wieder offen.

Nach den intensiven Niederschlägen sowie verschiedenen Lawinenniedergängen und Erdrutschen normalisiert sich die Situation auf den Oberwalliser Strassen wieder. Gemäss dem zuständigen Strassenmeister Martin Sarbach kann die Strecke Stalden-Saas-Grund am Donnerstag ab 10 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.Die Strasse von Saas-Grund nach Saas-Almagell ist bereits seit Mittwochvormittag wieder offen./wh
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Simplon: Passstrasse wieder offen

11. Januar 2018 - 8:10
Nach den Schneefällen in den vergangenen Tagen war die Simplonpassstrasse für sämtlichen Verkehr gesperrt. Seit Donnerstag ist diese für den Personenverkehr wieder offen.

Nach den intensiven Schneefällen in den vergangenen Tagen war der Simplonpass für sämtlichen Verkehr gesperrt. In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag konnten die Räumungsarbeiten abgeschlossen werden. Seit Donnerstagmorgen ist die Simplonpassstrasse für den Personenverkehr wieder offen. Für Anhängerzüge und Sattelschlepper bleibt die Strasse aber bis auf Weiteres gesperrt./vm
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Wallis: Kein Ferienjob für Langschläfer

11. Januar 2018 - 8:10
Alle reden vom Wald, wir gehen hin. Unter diesem Motto setzen sich auch diesen Sommer zahlreiche Freiwillige für das Bergwaldprojekt ein. Auch im Wallis.

Von Mitte bis Ende Juli in Champéry und Ende August für zwei Wochen in Trient. Und alles zum Wohl unserer Wälder. Auch heuer setzen sich Freiwillige schweizweit im Rahmen des sogenannten Bergwaldprojekts ein. An besagten Daten eben auch im Wallis.Unter der Leitung von erfahrenen Experten stehen Arbeiten wie beispielsweise Wegebau, Waldpflege, Biotoppflege, Pflanzungen, Schlagräumung, Wildschutzmassnahmen, Verbauungen und Zaunbau auf dem Programm. Unterstützung erhalten die Teilnehmer aber auch vom lokalen Forstdienst. Die Arbeiten sind gemäss Mitteilung auf die lokalen forstlichen Bedürfnisse ausgerichtet und erfüllen eine wichtige Lücke in der Pflege des Waldes und der Kulturlandschaft./ip
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Oberwallis: Die Helden des Winters

11. Januar 2018 - 6:13
Im Dezember und Anfang Januar fielen erhebliche Mengen Schnee. Dies auch zur Freude von Touristikern. Bei den Schneeräumern sorgte der Schnee aber für manche Schweissperle.

Auf der Piste war in den vergangenen Tagen viel los. Die Hotelzimmer waren mehrheitlich ausgebucht. Der Schnee war gekommen und dies in grossen Massen. Für die Räumungsbeauftragten beim Kanton und bei den Gemeinden eine stressige Zeit. Bei Schneefall gilt es für sie, möglichst schnell und effizient zu arbeiten. Die Strassen sollten ja möglichst schnell wieder befahrbar sein. Stellvertretend für viele Oberwalliser Gemeinden erkundigte sich rro über die Koordination von Schneeräumungsarbeiten bei der Gemeinde Agarn. "Unser Gemeindearbeiter ist auf Pikett. Er trifft die Entscheidung für das Räumen oder Salzen selber", erklärt Thomas Matter, Gemeindepräsident Agarn. "Stösst unser Arbeiter an die Grenzen, können wir beispielsweise auch lokale Bauern mit Traktoren hinzuziehen."/hm
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Oberwallis: Spende für notleidende Kinder in Südamerika

10. Januar 2018 - 22:45
Der Inner Wheel Club Oberwallis kann eine stolze Spendensumme von mehr als 3700 Franken aufweisen. Das Geld kommt dem Verein SOS-Kolumbien zugute.

Der Inner Wheel Club Oberwallis sammelt seit Jahren Fünfräppler im Rahmen eines seiner Sozialprojekte. Über viele Spender kam im vergangenen Jahr der stolze Betrag von 3760 Franken zusammen. Die Spende bekommt gemäss Mitteilung der Verein SOS-Kolumbien. Der ehrenamtliche Verein ist im Oberwallis angesiedelt und konzentriert sich auf die Notlinderung von Kindern in Südamerika. Der Ausweg aus der schlimmen Situation soll über die Bildung erfolgen./sr
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Belalp: Hexe auf der Originalstrecke

10. Januar 2018 - 20:32
Die Abfahrt der Belalp Hexe am Samstag findet auf der Originalstrecke statt. Diese hat eine Länge von zwölf Kilometern.

Einige Ausgaben der Belalp Hexe mussten immer wieder auf verkürzten Strecken erfolgen. Heuer können sich aber die Organisatoren sowie Teilnehmende auf die Originalstrecke freuen. "Die Verhältnisse erlauben es, das Rennen auf der Originalstrecke vom Hohstock bis nach Blatten zu veranstalten", sagte OK-Präsident Sebastian Truffer gegenüber rro. Kurzentschlossene haben noch bis am Samstagmorgen Zeit, sich anzumelden./zy
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Sitten: Postauto rollt in Geschäft

10. Januar 2018 - 20:14
Am Bahnhof Sitten hat sich ein Postauto am Mittwochnachmittag selbstständig gemacht und ist in eine Coop-Pronto-Filiale geprallt. Es gab keine Verletzten.

Während der Chauffeur am Mittwochnachmittag essen ging, machte sich sein Postauto selbstständig und prallte nach einigen Metern in die Fassade einer Coop-Pronto-Filiale. Es gab keine Verletzten. Beim Vorfall waren keine Passagiere im Fahrzeug. Die Kantonspolizei untersucht nun, wie es dazu kommen konnte./sda/zy
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Täsch/Zermatt: Luftbrücke war erfolgreich

10. Januar 2018 - 18:06
Die Bahnstrecke zwischen Täsch und Zermatt ist seit 17 Uhr wieder geöffnet. Zu diesem Zeitpunkt endete auch die von der Air Zermatt betriebene Luftbrücke.

Zwei Tage lang organisierte die Air Zermatt eine Luftbrücke zwischen Täsch und Zermatt. Dies aufgrund der Strassen- und Bahnstreckensperrung. Der Einsatz des Flugunternehmens endete am Mittwoch um 17 Uhr mit der Inbetriebnahme des Schienenverkehrs. Philippe Imboden, Chefeinsatzleiter der Helikoptergesellschaft, zieht eine gute Bilanz. "Das Personal war schnell vor Ort und der Aufbau der Luftbrücke dauerte nicht lange", sagte er gegenüber rro. Oberste Priorität habe vorerst der Transport der Fluggäste aus dem Bergdorf heraus gehabt. Erst laufend habe die Air Zermatt dann auch Personen in die andere Richtung geflogen. "Die Rückmeldungen fielen durchgehend positiv aus. Die meisten genossen den Flug sogar und ihnen wurde erstmals das Ausmass des Unwetters der letzten Tage bewusst."Die Bahnstrecke Visp-Täsch kann gemäss der Matterhorn Gotthard Bahn am Donnerstag im Lauf des Tages wieder in Betrieb gehen./bn
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Wallis: Weitere Reduktion der Lawinengefahrenstufe

10. Januar 2018 - 17:37
Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat im neusten Bulletin die Gefahrenstufe für den ganzen Kanton angepasst. Diese ist nun erheblich statt gross.

Das Wetter zeigt sich wieder von der freundlicheren Seite. Viele Strassen sind wieder offen. Durch die Entwicklung in den letzten Stunden konnte das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF die Lage im Wallis neu beurteilen. Im gesamten Kanton ist die Gefahr noch erheblich. Dies entspricht der dritten von fünf Gefahrenstufen./zy
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