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Aktualisiert: vor 8 Stunden 56 Minuten

Täsch/Zermatt: Shuttles nach 17 Uhr wieder im Einsatz

10. Januar 2018 - 16:33
Gemäss Informationen der Gemeinde Zermatt bleibt die Luftbrücke zwischen dem Matterhorndorf und Täsch nur noch bis 17 Uhr bestehen. Nach 17 Uhr fahren wieder die ersten Shuttles.

Aufgrund der Lichtverhältnisse kann die Air Zermatt die Luftbrücke zwischen Täsch und Zermatt nur bis 17 Uhr betreiben. Wie die Gemeinde mitteilt, können wegen der Wartezeit von rund einer Stunde nur noch Personen ausgeflogen werden, welche sich bereits im Wartebereich Spiss befinden.Wie die Matterhorn Gotthard Bahn mitteilt, konnten die Einsatzkräfte die Strecke zwischen Täsch und Zermatt erfolgreich räumen. Ab 17.15 Uhr fahren die Shuttles wieder.Auf der Strecke Visp-Täsch sind weiter Bahnersatzbusse im Einsatz. Die Strecke kann voraussichtlich am Donnerstag im Laufe des Tages wieder freigegeben werden.Die Gornergratbahn verkehrt nach wie vor nicht./zy
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Westschweiz: Erste Artothek in Sitten

10. Januar 2018 - 16:07
Die Mediathek Wallis eröffnet im Zentrum Les Arsenaux in Sitten die erste Artothek in einer Westschweizer Bibliothek.

In der Schweiz gibt es erst wenige Artotheken. In der Westschweiz übernimmt die Mediathek Wallis sogar eine Pionierrolle, indem sie ihrem Publikum einen solchen Bereich zur Verfügung stellt. Die Philosophie dahinter? Kultur und Ausleihe, mit dem Ziel, den Zugang zur Kultur zu fördern und die zeitgenössische Kunst, namentlich Walliser Kunst, zu verbreiten, indem die Mediathek für Publikum einen Bestand an Kunstwerken, einen dafür geeigneten Bereich sowie ein langfristiges Vermittlungsprogramm - Vorträge, Workshops, Begegnungen mit Künstlern, Ausstellungen - bereithält. Ziel ist es, eine neue Verbindung zwischen Kunstwerk, Künstler und Publikum zu schaffen.Gemäss Mitteilung zählt die Sammlung der Artothek zurzeit mehr als 350 Werke aus den vergangenen 20 Jahren. Darunter Kunstdrucke, Lithographien, Siebdrucke, Fotografien, Zeichnungen, Aquarelle und Collagen von professionellen Künstlern. Die Sammlung wird jedes Jahr erweitert. Die Ausleihe eines Kunstwerks gestaltet sich einfach. Interessierte wählen das Werk aus dem RERO-Online-Katalog oder direkt vor Ort im Erdgeschoss der Mediathek Wallis in Sitten aus. Die Kunstwerke können für drei Monate ausgeliehen werden, eine Verlängerung um weitere drei Monate ist möglich./wh
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Stalden/Saastal: Strasse für drei Stunden offen

10. Januar 2018 - 15:33
Wie die Strassenzentrale mitteilt, ist die Strasse von Stalden nach Saas-Grund ab 17 Uhr bis 20 Uhr wieder befahrbar. Danach ist sie wieder bis auf Weiteres geschlossen.

Das Saastal findet wieder Anschluss an den Rest des Oberwallis. Zumindest für ein paar Stunden. Die Strecke Stalden-Saas-Grund ist ab 17 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Jedoch nur bis 20 Uhr. Über Nacht ist sie wieder gesperrt. Die Sperrung gilt bis auf Weiteres. "Wir haben bei den Räumungsarbeiten an ein paar Hängen ausserordentliche Feststellungen gemacht. Wir können die Situation jedoch am Donnerstag mit ein paar Sprengungen entschärfen. So sollte die Strasse im Lauf des Tages wieder aufgehen", erklärt der zuständige Strassenmeister Martin Sarbach, gegenüber rro.Bereits am Vormittag hatten die Verantwortlichen die Sperrung der Strasse Saas-Grund-Saas-Almagell aufheben können.Wie es weiter heisst, nehmen die Schulen im Saastal ihren Betrieb am Donnerstag wieder auf./zy
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Oberwallis: Lagerhallen und Einfallsreichtum

10. Januar 2018 - 14:21
Die Post muss sich der Strassenlage im Oberwallis anpassen. Während sich das Lager in Brig füllt, gehen Pakete und Briefe für das Simplongebiet via Iselle zu den Empfängern.

Gesperrte Strassen, Einschränkungen, abgeschnittene Gebiete. Eine Situation, die im Oberwallis zwar nicht komplett ungewohnt ist, die letzten Tage aber doch auch einige Herausforderungen mit sich brachte. Auch die Post musste reagieren. "Die Pakete und Briefe, welche wir nicht ausliefern können, also zum Beispiel ins Saas- und Mattertal, bleiben im Lager in Brig", sagt Laurent Savary, Leiter Kommunikation Post für die Romandie und das Oberwallis, gegenüber rro. Platz habe es in den Hallen genug. "Der Zustand ist zwar nicht optimal, aber das erleben wir stellenweise fast jeden Winter durch Strassensperrungen." Die Postboten in den betroffenen Gebieten verbrachten ihre Zeit teilweise damit, alles vorzubereiten für den Zeitpunkt der Öffnung der Strassen oder hatten frei. "Sobald die Streckenabschnitte wieder aufgehen, wird es etwas stressig. Die Mitarbeiter müssen teilweise länger arbeiten."Kreativ zeigte sich der gelbe Riese bezüglich Versorgung des Simplongebiets. "Ein Wagen ist durch den Simplontunnel nach Iselle gefahren und hat von der italienischen Seite die Pakete und Briefe gebracht." Dies ist aufgrund der Passsperrung nötig./zy
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Oberwallis: Von Lachexplosionen und glücklichen Patienten

10. Januar 2018 - 14:11
Auch im neuen Jahr sind die Gesundheitsclowns im Spitalzentrum Oberwallis unterwegs. Und zaubern Patienten ein Lächeln aufs Gesicht.

Sie unterstützen die Pflege, indem sie durch Humor und Lachen die Menschen mit ihren eigenen Gefühlen und Erfahrungen verbinden, Distanz und Ängste abbauen und die Selbstheilungskräfte von Körper und Seele aktivieren. Auch im laufenden Jahr bringen Clownvisiten Abwechslung und Freude auf die einzelnen Abteilungen.Mit dabei sind auch heuer Clown Filu und Kunigunde Zuber. Im Zimmer selbst ist es für Clown Filu besonders wichtig, die Menge der benötigten Clownenergie abzuschätzen. So gibt es in einem Zimmer eine feinfühlige, leise Humorbegegnung und im nächsten vielleicht eine richtige Lachexplosion. Dies steuern die Patienten selbst. Bei den monatlichen Besuchen stehen für die Clowns, welche für denVerein Clownvisite im Einsatz sind, die Patienten im Vordergrund. Zu sehen, dass sich ein Patient angenommen fühlt, sich entspannt oder das Gesicht mit einem Lächeln verzaubert wird, empfindet Kunigunde Zuber gemäss Mitteilung als Geschenk./ip
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Zermatt: Vollgas weiter

10. Januar 2018 - 13:23
Nach wie vor ist Zermatt nur mit dem Helikopter erreichbar. Doch die Verantwortlichen vor Ort geben alles, damit die Gäste ihre Ferien mit einem guten Gefühl beenden können.

Seit Montagabend ist Zermatt wegen Lawinengefahr abgeschnitten. Seit Mittwochvormittag können die Gäste via Helikopter die Heimreise antreten. Doch nach wie vor ist Geduld gefragt. Die Warteschlange vor der Air-Zermatt-Basis ist lang. Eine intensive Zeit für alle Beteiligten. Und dennoch: Voller Zuversicht und optimistisch äussert sich die Zermatter Gemeindepräsidentin Romy Biner-Hauser im rro-Interview. Auf den Strassen im Dorf sucht sie den Kontakt zu der Bevölkerung und zu den Gästen. "Uns ist es wichtig, dass alle eine positive Botschaft mit nach Hause nehmen können." 48 Stunden heisser Draht - das Interesse der Medien sei riesig gewesen. "Von aussen betrachtet hatten scheinbar viele das Gefühl, uns geht es hier sehr schlecht. Wir hätten nichts mehr zu essen und zu trinken." De facto sieht es jedoch komplett anders aus. "Die Sonne scheint. Es ist ein herrlicher Tag. Die Mehrheit der Menschen im Dorf scheint glücklich zu sein. Einige nehmen die Umstände ihrer Heimreise dennoch nicht ganz so auf die leichte Schulter. Doch auch auf sie wartet ein Helikopterflug. Und wer kann seine Ferien schon mit einem Abenteuer beenden?"  48 Stunden Ausnahmezustand - auch für die Gemeindepräsidentin. Und trotzdem: "Die Batterien laufen. Wir sind ein gutes Team. Jeder gibt alles." Und so heisst es für Biner-Hauser und alle Beteiligten: Vollgas weiter./ip
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Brig-Glis: Altertümliches im Fokus

10. Januar 2018 - 13:17
Vom Freitag bis Sonntag bietet sich Interessierten die Möglichkeit, an der ersten Oberwalliser Brocante in der Briger Simplonhalle teilzunehmen.

Antikes, Kunst und Raritäten. Dies gibt es alles an der ersten Oberwalliser Brocante in der Briger Simplonhalle zu bestaunen. Diese geht vom Freitag bis Sonntag über die Bühne. Markus und Barbara Petrig leiten diesen Anlass. Mit an Bord ist ein Team von fünf Männern mit einer geistigen Beeinträchtigung sowie deren Begleitungen. Sie haben schon Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt. Markus und Barbara Petrig kümmern sich das ganze Jahr über um die fünf Männer. Drei von ihnen wohnen gar beim Ehepaar. So waren sie auch schon gemeinsam für die Brocante der BEA Bern verantwortlich. "Der Anlass bringt ein gewisses Risiko mit sich. Es ist in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich, eine solche Ausstellung zu lancieren", sagte der Organisator Markus Petrig. Die Oberwalliser Brocante präsentiert neben den herkömmlichen Objekten eine Spezialausstellung rund um die Familien Rieder und Lerjen. Hierbei stehen Tschäggättä im Fokus./hm
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Täsch/Zermatt: Betrieb von Luftbrücke wieder aufgenommen

10. Januar 2018 - 12:51
Da die Bahnstrecke zwischen Täsch und Zermatt weiterhin gesperrt bleibt, hat die Air Zermatt wieder eine Luftbrücke eingerichtet. Ein Flug kostet 70 Franken pro Person.

Nachdem die Bahnstrecke Täsch-Zermatt weiterhin gesperrt bleibt, hat die Air Zermatt nach eigenen Angaben eine Luftbrücke zwischen Zermatt und Täsch eingerichtet. Ein Flug kostet pro Person 70 Franken. Es besteht dabei auch die Möglichkeit, von Täsch nach Zermatt einzufliegen. Die Flugverbindung soll am Mittwoch so lange angeboten werden, bis die Bahn wieder fährt.Wie Einsatzleiter Dominic Andres gegenüber rro erklärte, habe die Air Zermatt derzeit bereits viele Anfragen. Hauptsächlich handle es sich um Gäste, welche aus Zermatt abreisen wollten oder auch ins Matterhorndorf geflogen werden wollten, um dort ihre Ferien zu verbringen./aa
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Visp: Neue bauliche Massnahmen in Eyholz?

10. Januar 2018 - 12:15
Der Gemeindeführungsstab von Visp informierte am Mittwochvormittag über die momentane Lage nach der Schlammlawine am Dienstag in Eyholz.

Nun kehrt allmählich wieder Ruhe im Oberwallis ein. Die Niederschläge haben aufgehört, die meisten Strassen sind wieder befahrbar und evakuierte Menschen durften wieder zurück in ihre Häuser. Dies ist auch in Eyholz der Fall.Im Durchschnitt waren da während drei Tagen jeweils 50 bis 80 Einsatzkräfte auf Platz, welche das Ereignis zu einem guten Abschluss lenkten. Es gab keine Personenschäden an der Zivilbevölkerung und an Einsatzkräften. Die Schäden an Gebäuden und Infrastruktur blieben in einem überschaubaren Ausmass. Dies dank den vorhandenen baulichen Massnahmen wie Rückhaltebecken und Dämmen, welche kürzlich verwirklicht worden sind. Für die Einsatzkräfte ist das Ereignis am Mittwochabend abgeschlossen. In den betroffenen Gebieten braucht es nun Analysen. So auch in Eyholz. Am Mittwochmorgen informierte der Krisenstab von Visp, wie es nun weitergeht. "Wir haben nach dem grossen Waldbrand im Jahr 2011 zwei grosse Becken oberhalb von Eyholz errichtet. Dort befindet sich zurzeit rund 6000 Kubikmeter Material",erklärte Norbert Zuber, Leiter Umwelt und Infrastruktur der Gemeinde Visp, im rro-Interview. Der nächste Schritt sei nun der Abtransport dieses Materials.Zudem werden die Verantwortlichen analysieren lassen, ob im Raum oberhalb Eyholz diverse Baumassnahmen ein Thema sind. "Denn: Das Gebiet hat sich nach dem Waldbrand total verändert. Das bringt jetzt natürlich einige Gefahrenpunkte mit sich", so Zuber weiter. Aber dank der bereits vorhandenen Infrastruktur seien grössere Schäden ausgeblieben./na
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Sitten: Richtschnur für die Zukunft

10. Januar 2018 - 12:03
Am Mittwoch präsentierte der Staatsrat in Sitten sein Regierungsprogramm für die nächsten Jahre. Mithilfe von zehn Zielen will er die künftigen Herausforderungen meistern.

Um Ziele effizient ereichen zu können, braucht es eine Strategie. Die Walliser Regierung hat ihre am Mittwochmorgen in Sitten aufgezeigt. Diese Richtschnur soll die mittel- und langfristige strategische Staats- und Verwaltungsführung noch besser koordinieren. Im Zentrum stehen dabei die Stärken des Kantons. Sozialministerin Esther Waeber-Kalbermatten hat sich vorgenommen, den sozialen Zusammenhalt weiter zu fördern. In diesem Bereich möchte sie bei der Integration und bei der Zweisprachigkeit ansetzen. Ein weiteres Anliegen ist ihr die Verbesserung der Lage von Menschen mit Schwierigkeiten. Zudem sind Investitionen in die Spitäler sowie in die sozialen Einrichtungen geplant.Auch Staatsrat Christophe Darbellay hat seine Ziele formuliert. Bei der Bildung rückt er die Chancengleichheit der Schüler und die höhere Berufsbildung ins Zentrum seines Schaffens. Er betont dabei die bessere Nutzung von Synergien zwischen der Bildung und der Wirtschaft. Für ihn besteht zudem Nachholbedarf beim Übergang zwischen der obligatorischen Schulzeit und der Mittelschule oder der Berufswelt. Eine Zweckmässigkeitsanalyse soll zudem die Vor- und Nachteile der Schaffung einer Walliser Universität erörtern. Weiter will Darbellay eine Strategie für einen Vier-Jahreszeiten-Tourismus erarbeiten lassen. Das Programm von Staatsrat Frédéric Favre beinhaltet neben der Totalrevision der Kantonsverfassung auch die vermehrte kantonale Hilfe bei Gemeindefusionen. Auch lässt er die Möglichkeiten der modernen Kommunikationstechnologien untersuchen. Bei der Sicherheit finden sich neben dem Bau einer neuen Notrufzentrale auch die Weiterverfolgung der dritten Rottenkorrektion. Zudem will Favre die Folgen des Klimawandels antizipieren.Staatsrat Jacques Melly sieht die Herausforderungen in seinen Dossiers vor allem bei der Raumplanung, sprich bei der Annahme des Richtplanes und bei der Mobilität. Bei Letzterer stehen vor allem die Infrastruktur und die neuen Technologien im Mittelpunkt der Diskussionen.Schliesslich präsentierte Staatsrat Roberto Schmidt seine Prioritäten für die nahe und ferne Zukunft. Die bessere Positionierung des Wallis auf interkantonaler und nationaler Ebene mit beispielsweise gezieltem Lobbying gehört zu seinen Schwerpunkten. Im Finanzdossier will Schmidt unter anderem neue Finanzmodelle für Investitionen erarbeiten lassen. Dort sind ausgeglichene Kantonsfinanzen das Ziel.Das am Mittwoch präsentierte Regierungsprogramm dient auch als Grundlage für die Ausarbeitung der Budgets der kommenden Jahre und der integrierten Mehrjahresplanung./hm
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St. Niklaus: Lage normalisiert sich langsam

10. Januar 2018 - 12:01
Die Lage in St. Niklaus normalisiert sich langsam. So konnten die Verantwortlichen unter anderem wieder einige Strecken öffnen. Der Schulbetrieb ist ab Donnerstag wieder möglich.

Die Verantwortlichen des Gemeindeführungsstabs von St. Niklaus konnte am Mittwoch erfolgreich einen Rekognoszierungsflug über das Gemeindegebiet durchführen. Gemäss Mitteilung hat der Gemeindeführungsstab danach entschieden, die Evakuation der beiden Einfamilienhäuser aufzuheben. Der Streckenabschnitt "Birchmatten-Schwiedernen" und die Zufahrtsstrasse "Unnere Stahle" sind ab 14 Uhr wieder befahrbar. Weiter wird der Schulbetrieb ab Donnerstag wieder aufgenommen.Ebenfalls konnte die Luftseilbahn Jungen ihren Betrieb wieder aufnehmen.Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass diverse Wanderwege auf dem gesamten Gemeindegebiet weiterhin gesperrt bleiben. Bei der Gemeindestrasse "Schwiedernen-Blattbach" wird die Sperrung ebenfalls aufrechterhalten. Die Bevölkerung wird gebeten, die Absperrungen und Markierungen zu respektieren.Trotz Entspannung der Situation werden die besagten Gebiete in St. Niklaus von den verantwortlichen Lawinenspezialisten des Gemeindeführungsstabs weiterhin beobachtet./wh
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Stalden/Saastal: Strasse wahrscheinlich gegen Abend wieder offen

10. Januar 2018 - 11:32
Auf der Strecke Stalden-Saas-Grund laufen die Räumungsarbeiten derzeit auf Hochtouren. Es ist gut möglich, dass die Strasse am Mittwochabend wieder aufgeht.

Wie Zermatt ist derzeit auch das Saastal von der Aussenwelt abgeschnitten. Auf der Strecke Saas-Grund Richtung Stalden haben die Räumungsarbeiten aber begonnen, wie Strassenmeister Martin Sarbach gegenüber rro erklärte. "Wir haben ziemliche Probleme mit dem Eis. Die Galerien sind aufgrund der Lawinenniedergänge total eingeschneit." Deshalb geht er davon aus, dass die Arbeiten länger dauern werden. Sarbach wagt jedoch eine vorsichtige Prognose: "Gegen Mittwochabend ist es gut möglich, dass wir die Strasse wieder für den Verkehr freigeben können."/aa
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Visp: Direkter Kundenkontakt im Fokus

10. Januar 2018 - 11:15
Kundenorientierung als Erfolgsfaktor. Ritzy bietet am 26. Januar in Visp die Möglichkeit, mehr zu den beeinflussenden Faktoren im direkten Kundenkontakt zu erfahren.

Wie schaffen sie es, dass sich ihre Kunden bei ihnen gut aufgehoben und wohl fühlen? Wie meistern ihre Mitarbeitenden verschiedene Kundenkontakte sicher und souverän? Wie bleibt ihren Kunden der Besuch im Wallis in positiver Erinnerungen? Mit Fragen wie diesen setzen sich die Teilnehmer des Ritzy-Seminars mit dem Titel Kundenorientierung als Erfolgsfaktor Ende Januar in Visp auseinander. Gemeinsam mit Neumann Zanetti und Partner erfahren sie gemäss Mitteilung mehr zu den drei beeinflussenden Faktoren im direkten Kundenkontakt. Anhand einer Übung erkennen die Seminarteilnehmer beispielsweise, inwiefern die innere Haltung das Erscheinungsbild, inklusive Körpersprache prägt. Und auch ein Blick durch die Kundebrille fehlt nicht. Und schlussendlich geht es am 26. Januar um die Frage, wie sie im Kundenkontakt Wow-Effekte erzeugen können./ip
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Visp: Neue Geschäftsleiterin des Forums Migration Oberwallis

10. Januar 2018 - 11:13
Corine Werlen-Tscherrig heisst die neue Geschäftsleiterin des Forums Migration Oberwallis. Sie tritt die Nachfolge von Jasmin Cina an.

Die Geschäftsleitung des Forums Migration Oberwallis ist neu besetzt. Die Aufgaben übernimmt künftig Corine Werlen-Tscherrig. Sie tritt die Nachfolge von Jasmin Cina an.Gemäss Mitteilung war Corine Werlen-Tscherrig in der Vergangenheit vor allem im Kommunikations- und Medienbereich tätig, zuletzt im Stab des kantonalen Departements für Gesundheit, Soziales und Kultur./wh
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Zürich: Grosse Ehre für Fotografin Sabine Weiss

10. Januar 2018 - 10:35
Wahrlich eine Erfolgsgeschichte: Die gebürtige Walliserin Sabine Weiss erhält von der Swiss Photo Academy den Lebenswerk-Preis.

Seit rund 70 Jahren ist die Grand Dame der Schweizer Fotografie mit der Kamera unterwegs. Nun zeichnet die Swiss Photo Academy die gebürtige Walliserin Sabine Weiss mit dem Lebenswerk-Preis aus. Vogue, Time, Paris Match oder Esquire. Die Bilder der inzwischen 93-Jährigen schmückten die Seiten dieser und weiterer renommierter Magazine. Gemäss Aussage der Jury versteht Weiss es auf herausragende Weise, die Menschen sensibel und mit grosser Empathie darzustellen. In ihrer langjährigen Wahlheimat Paris arbeitete sie zuerst für den Modefotografen Willy Maywald, später entdeckte Robert Doisneau sie. Weiss war zudem Mitglied der weltweit ersten Fotoagentur Rapho. Vor 18 Jahren erhielt die Fotografin die Auszeichnung "Officier des arts et des lettre" - die höchste Ehrung des Landes.Die Swiss Photo Academy vergibt den Lebenswerk-Preis seit 2015, jeweils anlässlich der Schweizer Fotografie-Werkschau im Januar in Zürich. Bisherige Preisträger sind René Groebli, Robert Frank und Walter Pfeiffer./sda/ip
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Täsch/Zermatt: Shuttlebetrieb bleibt weiterhin eingestellt

10. Januar 2018 - 9:52
Wie die Verantwortlichen der MGBahn mitteilen, verkehren die Shuttlezüge zwischen Täsch und Zermatt bis auf Weiteres nicht. Es braucht weitere Räumungsarbeiten.

Gegen 9 Uhr am Mittwoch vermeldeten die Verantwortlichen der MGBahn, dass die Shuttlezüge zwischen Täsch und Zermatt ab 11.15 Uhr wieder im Einsatz sind. Nur kurze Zeit später informierte Jan Bärwalde, Mediensprecher des Bahnunternehmens, dass die Strecke nicht freigegeben werden kann. "Eine Lawine hat in der Galerie 'Unnerchriz' Schnee auf die Geleise gedrückt und daher ist der Zugverkehr nicht möglich." Diese Schneemassen hätten per Helikopter nicht gesichtet werden können. "Die Schneeräumungsarbeiten in der Galerie sind zeitaufwendig und wir können zurzeit nicht sagen, wann die Shuttles wieder fahren", erklärte Bärwalde gegenüber rro. Weiterhin unterbrochen ist auch die Bahnstrecke zwischen Täsch und Visp. Dort sind Bahnersatzbusse im Einsatz./bj
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Oberwallis: Wissen, was passiert

10. Januar 2018 - 9:30
Was bewegt das Oberwallis? Genau jetzt in diesem Moment. Dank dem WhatsApp-Push von rro lebst du am Puls der Zeit und verpasst keine aktuellen Nachrichten mehr.

"Täler abgeschnitten. Ab Mitternacht ist die Strasse ins Lötschental gesperrt". Oder: "Im Bereich Neubrück vor Stalden löste sich ein Erdrutsch und gelangte bis auf die Kantonsstrasse. Hier geht es zu den Videos". Es sind Ereignisse wie diese, welche das Oberwallis in den letzten Tagen in Atem gehalten haben. Dank dem WhatsApp-Push von rro erhielten mehrere Tausend rro-User genau diese Aktualitäten direkt auf ihr Smartphone und verpassten so keine neuen Nachrichten mehr.Naturkatastrophen. Strassensperrungen. Sportresultate. Politische Entscheide. Aussergewöhnliche Ereignisse. Dank den Breaking News von rro bist auch du einfach besser und schneller informiert. Jetzt anmelden und nichts mehr verpassen./ip
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Saas-Grund/Saas-Almagell: Strasse ab 11 Uhr wieder geöffnet

10. Januar 2018 - 9:04
Am Mittwoch ab 11 Uhr ist die Strecke zwischen Saas-Almagell und Saas-Grund wieder offen. Die Strasse ist jedoch schneebedeckt.

Die Lawinensituation im Wallis entspannt sich leicht. Die Verantwortlichen haben deshalb entschieden, die Strasse zwischen Saas-Grund und Saas-Almagell am Mittwoch ab 11 Uhr wieder für jeglichen Verkehr zu öffnen. Trotzdem ist Vorsicht geboten, die Strasse ist schneebedeckt. Weiterhin gesperrt bleibt die Strecke Stalden-Saas-Grund./aa
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Visp/Visperterminen: Strasse ab 12 Uhr wieder offen

10. Januar 2018 - 8:46
Die Verantwortlichen haben die Lage neu beurteilt und entschieden, die Strasse zwischen Visp und Visperterminen am Mittwoch ab 12 Uhr wieder zu öffnen.

Am Mittwoch um 12 Uhr soll die Strasse zwischen Visp und Visperterminen wieder für den Verkehr freigegeben werden, wie der zuständige Strassenmeister Martin Sarbach mitteilt. Die Strecke war aufgrund Steinschlags seit Montag gesperrt./aa
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Siders: Viel Neues aus der Tourismusbranche

10. Januar 2018 - 8:42
Im Dezember stellt sich auf rro die Fachhochschule Westschweiz mit dem Studiengang Tourismus näher vor. Unter anderem ist das 18. Tourism Professional Meeting Thema.

Mit zwölf Millionen Übernachtungen sowie acht bis zehn Millionen Skifahrertagen pro Jahr, 2400 Kilometern Skipisten und über 2000 Sonnenstunden jährlich ist der Tourismus einer der Schlüsselsektoren der Walliser Wirtschaft. Unser Kanton ist damit geradezu prädestiniert, eine Ausbildung anzubieten, die mit einem Bachelor FH in Tourismus abgeschlossen wird. Der Studiengang Tourismus und das Institut Tourismus engagieren sich am Standort Siders gemeinsam für eine qualitativ hochstehende Ausbildung der Tourismusfachleute von morgen, die ihre Kompetenzen in den Dienst des Walliser und Schweizer Tourismus stellen wollen.    Im Dezember stellt rro jeweils am Mittwoch das Institut und den Studiengang Tourismus vor. Dies mit aktuellen Projekten, Studierenden oder aber dem Tourism Professional Meeting, das Anfang des Monats stattgefunden hat. Verschiedene namhafte Referenten informierten am 1. Dezember in der Hes-so Wallis in Siders rund um den Megatrend Gesundheit im Tourismus. Unter anderem konnten die Teilnehmenden - zu denen Touristiker, Regionalentwickler, Destinationsverantwortliche, Gesundheitspersonal sowie Betreiber von Sport- und Gesundheitsinfrastrukturen gehörten - sich in Workshops versuchen./jm/ik
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